DD218237A1 - Interfaceanordnung zur automatischen pegelanpassung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Interfaceanordnung zur automatischen Pegelanpassung beim eingangs- und/oder ausgangsseitigen Zusammenschalten von Bausteinen aus verschiedenen Logikfamilien, insbesondere in der Anwendung bei Servicegeraeten der Automatisierungstechnik. Ziel der Erfindung ist die Ausstattung derartiger Geraete mit einer Ein- und/oder Ausgangsschaltung, die bei minimalem Bauelementenaufwand eine hohe Bedienungsfehlersicherheit garantiert. Die Aufgabe der Erfindung besteht damit in der Beibehaltung der Betriebsspannung und des Bezugspotentials beim Zusammenschalten von Bausteinen verschiedener Logikfamilien. Das Wesen der Erfindung besteht aus einer Eingangsschaltung zur automatischen Pegelanpassung fuer interne p-MOS-Logik sowie einer mit dieser korrespondierenden Ausgangsschaltung und einer Eingangs- und Ausgangsschaltung fuer geraeteinterne TTL-Logik, die dem gemeinsamen Gebrauch in Servicegeraeten fuer die Automatisierungstechnik angepasst sind. Fig. 1
Description
Interfaceanordnung zur automatischen Pegelanpassung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Interfaceanordnung zur automatischen Pegelanpassung beim eingangs* und/oder ausgangssei· tigen Zusammenschalten von Bausteinen aus verschiedenen Logikfamilien, vorzugsweise von p-MOS- und TTL-Bausteinen, insbesondere als Interface von Service-Geräten in der Automatisierungstechnik·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Pur die Zusammenschaltung von zwei bekannten unterschiedlichen Logikfamilien ist eine große Anzahl von Lösungen für spezielle Anwendungsfälle bekannt. Sie sind jedoch sämtlich für einen universellen Einsatz, wie er bei Service-Geräten erforderlich ist, ungeeignet· Um die Ansteuerung von Eingangsschaltungen mit Hilfe unterschiedlicher Logikfamilien zu ermöglichen, wurden
bereite universelle Programrawahlschaltkreise entwickelt,.; bei denen jedoch eine Umschaltung der Speisespannungen und eine Änderung des Bezugspotentials in Abhängigkeit von der Logikfamilie des jeweiligen Schaltkreises erforderlich ist» Damit ist auch bei Verwendung dieser Lösung eine Sicherheit gegen Fehlbedienungen nicht vorhanden.
Eine weitere Schaltungsanordnung zur wahlfreien Ansteuerung durch unterschiedliche Logikfamilien wurde in der Zeitschrift "Radio und Fernsehen/Elektronik" Heft 7/1981 9 S* 467 veröffentlicht« Diese Anwendung besitzt zunächst nicht die lachteile der vorgenannten Lösungen. Mir den vorgesehenen linsatz ist sie jedoch aus folgenden Gründen nicht geeignets
Einmal ist das Bezugspotential der ansteuernden Logikfamilie nicht identisch mit dem der internen Verarbeitungslogik» Das führt zu großen Abhängigkeiten der Schaltpunkte vom Vers9rgungsspannungspotential der Bauelemente und von Bauelementstr®uungene Außerdem wird, wie in der Literaturetelle betont, der Störabstand vermindert. Hur optimale Pegelwerte führen damit zu einer ordnungsgemäßen Arbeit der Eingangsschaltung, Darüberhinaus ist bei dieser Lösung die notwendige Verwendung von drei Spannungsquellen (+ 13 Y| _ 13 Vi + 5 V), wovon die eine (+ 5 V) nur für die Pegelwandlumg benötigt wird, nachteilig« Mir die Ausgangsschaltung wurden bisher keine Lösungen bekannt, die eine wahlfreie Ansteuerung von p-Kanal-Hoch« volt MOS-oier TTL-Bauelementen gestatten.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, vorzugsweise Service-»Meßgerät© mit einer Ein- und/oder Ausgangsschaltung auszustatten, die einen wahlweisen Anschluß unterschiedlicher Logikfamilien, beispielsweise TTL» und p-MOS-Bausteinen mit geringstem Bauelementaufwand und hoher Bedienungsfehlersicherheit ermöglichen.
- 3 Das Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beschaltung insbesondere von Service-Meßgeräten zu entwickeln, die bei Verzicht auf die Umschaltung der Betriebsspannungen und Beibehaltung des Bezugspotentials ein Zusammenschalten Von Bausteinen aus verschiedenen Logikfamilien, vorzugsweise von TTL- und p-MOS-Bausteinen gestattet,
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, indem ein wahlweise durch aktive p-MOS- oder TTL-Bausteine ansteuerbarer Logikeingang, beispielsweise von Servicegeräten an' die AnodenrKatoden Verbindung einer durch Dioden gebildeten Serienschaltung gelegt wird, deren beiden verbliebenen Katoden/Anoden-Anschlüsse durch Spannungsteiler abgeschossen werden, die auf Bezugspotential liegen· Die Auegänge der Spannungsteiler sind an den Eingängen eines Differenz-Verstärkers mit insbesondere Schwellwertkeanlinie in der Weise angeschlossen, daß bei geräteinterner p-MOS-Logik der von der Katode des antiparallelen Diödenpaäres angesteuerte Spannungsteiler mit dem negierenden Eingang verbunden, der nichtnegierende Eingang hingegen mit dem von der Anode des Diodenpaares angesteuerten Spannungsteiler beschältet ist· Bei geräteinterner TTL-Lögik erfolgt eine entgegengesetzte Polung der Eingänge des Differenzverstärker, Der Ausgang des Differentialverstärkers ist bei interner p-MOS-Logik mit der Katode einer zum Ausgang der Schaltungsanordnung führenden Diode und einem gegen Bezugspotential liegendem Widerstand beschaltet, wogegen bei interner TTL-Logik Diode und Widerstand in den entgegengesetzten Zweigen angeordnet, die Diode also als Klemmdiode verwendet wird.
Diese, beiden Schaltkreislogikarten anpaßbaren Eingangeschaltungen, korrespondieren beim Gebrauch mit Komplementären Ausgangsschaltungen, welche in folgender Weise angepaßt sind:
Sofern geräteintern eine p-MGS-Logik verwendet wird, wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch eine im Signalweg liegende Parallelschaltung von einem am Eingang der Schaltung liegenden Strombegrenzungswiderstand mit einer katodenseitig verbundenen Diode, welche zum Ausgang führt und einem mit seinem Gate am Eingang der Anordnung angeschlossenen n-Kanal-Verarmungs-FET, dessen Source-Anschluß mit dem Bezugspotential verbunden ist, und dessen Drain-Anschluß an der Katode einer ebenfalls zum Ausgang der Anordnung führenden Diode liegt, erfüllt.
Bei geräteinterner TTl-Logik besteht die Ausgangsschaltung aus einer im Signalweg liegenden Parallelschaltung von einem den ersten Zweig bildenden eingangsseitig angeordneten Strombegrenzungswiderstand, dessen zweiter Anschluß an der Anode einer gegen das Bezugspotential geschalteten Lumineszenzdiode liegt, welche Bestandteil eines Optokopplers mit einem Fototransistor ist· Der Fototransistor liegt mit seinem Emitter auf Bezugspotential und mit dem Kollektor an der Katode einer zum Ausgang führenden Diode, wobei der zweite Zweig der Parallelschaltung aus in gleicher Weise angeordneten Strombegrenzungswiderstand und Lumineszenzdiode besteht, während der zugeordnete Fototransistor mit seinem Kollektor auf Bezugspotential und mit seinem Emitter an der Anode einer katodenseitig am Ausgang liegenden Diode angescHbssen ist. Der Ausgang 1st über einen Widerstand mit einem gegenüber Bezugspotential negativen Potential verbunden.
Ausfuhrungsbeispiel
Die Erfindung soll,nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig· 1 ί Eine Eingangsschaltung der automatischen Pegelanpassung·
Pig· 2 t Eine Eingangsschaltung für interne TTL-Logik·
Pig· 3 ι Die korrespondierende Ausgangsschaltung für interne p-MOS-Logik·
Pig. 4 : Die entsprechende Ausgangsschaltung für eine interne TTL-Logik.
Die Erläuterung der Anordnung zur automatischen Pegelanpassung soll anhand der Punktionsweise erfolgen: Liegt am Eingang E der Eingangsschaltung gemäß Pig, 1 kein Potential, so werden die Eingänge des Differenzverstärkere 7 über die Spannungsteilerwiderstände 4j6 an Bezugsspannungspotential gelegt und es entsteht keine Differenzspannung. Damit führt auch der Ausgang des als Komperator arbeitenden Differenzverstärkers 7 keine Spannung gegen Bezugspotential, Diode 8 sperrt, und über den Widerstand 9 liegt am Schaltungsausgang A ebenfalls logisch "0" an.
Bei "!"-Ansteuerung durch TTL-Bauelemente (positiv gegen Bezugspotential) gelangt die Eingangsspannung über die Diode 1 und die Spannungsteilerwiderstände 3;4 auf den negierenden Eingang des Differenzverstärker 7· Dadurch entsteht am Ausgang des Differenzverstärkers 7 eine negative Ausgangsßpannung, die durch die Diode 8 auf den Schaltungsausgang A gelangt (logisch "1")· Bei "1"-Ansteuerung durch p-MOS-Bauelemente (negativ gegen Bezugspotential) gelangt die Eingangsspannung Über die Diode 2 und die Spannungsteilerwiderstände 5$6 an den nichtnegierenden Eingang des Differenzverstärkers 7. Die ausgangsseitige Wirkung entspricht ebenfalls dem des aus der TTL-"1"-Ansteuerung hergeleiteten Zustand. Diese Eingangsschaltung realisiert somit nichtnegierendes Verhalten
Die Punktion der Anordnung gemäß Fig. 2 besitzt sinngemäß* Punktionsmerkmale. Am Differenzverstärker 7 entsteht lediglich die entgegengesetzte Polarität, so daß sie für die Ansteuerung von TTL-Bauelementen geeignet ist. Die Widerstands-Dioden-Anordnung 10;11 wirkt wie die Widerstands-Dioden-Anordnung 8j9 in Pig. 1 als Schutz der geräteinternen Logikbauelemente vor verbotenen Eingangsspannungen. Schließlich ist darauf zvi verweisen, daß die Eingangsschaltungsanordnung mit "1"-aktiven Bauelementen angesteuert werden muß.
Die zuzuordnende Ausgangsschaltung gemäß Fig. 3 besitzt folgende Punktionent
Liegt am Schaltungseingang E der Anordnung logisch M0" an, ist bei Ausgangsbeschaltung der Anordnung mit p-MOS-Bauelementen die gesamte Anordnung stromlos· Am Schaltungsausgang A liegt deshalb ebenfalls logisch "0" für p-MOS-Bauelemente an. Bei Ausgangsbeschaltung mit TTL-Bauelementen stellen sich hingegen folgende Verhältnisse eins
Der n-Kanal-Verarmunga-FET 15 ist durch seine Gatespannung von Mull-? leitend und schließt damit über die Diode 14 den Eingang-der anzusteuernden Bausteine'gegen Bezugspotential kurz» Das entspricht logisch "0". Die Schwellspannung der Diode 13 begrenzt in Verbindung mit dem Strombegrenzungswiderstand 12 das Durchgreifen der positiven Ausgangsspannung auf den ansteuernden p-MOS-Baustein, wodurch dieser ebenfalls nicht über die Grenzdaten belastet wird.
Liegt am Schaltungseingang E der Anordnung logisch "1" an„ wird der FET durch die negative Gatespannung gesperrt, wodurch die Diode 14 ebenfalls stromlos ist. Bei Ausgangsbeschaltung durch p-MOS-Bauelemente wird die negative, logisch "1" entsprechende Eingangsspannung über den Strombegrenzungswiderstand 12 und die Diode 13 auf den Schaltungsausgang A gelegt. Bei Beschaltung des Ausgangs A mit TTL-Bauelementen fällt die Summe aus der negativen
Eingangsspahnung und der aus der TTL-Last kommenden positiven Spannung im wesentlichen über den Strombegrenzungswiderstand 12 ab. Er ist demnach insbesondere nach dem maximal zulässigen Eingangsstrom von TTL-Bauelementen für den Zustand logisch "1" zu bemessen. Unter der geprüften Voraussetzung, daß der Strombegrenzungswiderstand 12 sowohl für MOS- als auch für TTL-Schaltungen mit den gleichen Wertebereichen realisiert ist, zeichnet sich die Ausgangsschaltung nach Pig. 3 ebenfalls durch nichtnegierendes Verhalten aus. Pur interne TTL-Schaltungen ist die Anordnung nach Fig. 4 geeignet.
Bei logisch "0" am Schaltungseingang E sind die Widerstände 23J24 und die Dioden 16;19 stromlos und damit auch die Fototransistoren 17;2O gesperrt und somit die Dioden 18;21 stromlos.
Bei Beschaltung dieser Anordnung mit p-MOS-Bauelementen wirkt am Schaltungseingang E die durch den Widerstand auf den Schaltungsausgang A angeschaltete negative Spannung (logisch "1").
Bei Beschaltung mit TTL-Bauelementen ist die minimale Größe des Widerstandes 22 nach den unter Pig. 3 erläuterten Gesichtspunkten zu bestimmen, so daß auch hier für TTL-Bauelemente logisch ;"1" wirksam wird. Bei logisch "1" am Schaltungseingang E befinden sich die Bauelemente 16;17;19j20j23}24 im durchgesteuerten Zustand. Liegt nun am Schaitungsausgang A ein anzusteuerndes p~MOS~ Bauelement, so wird der durch den Widerstand 22 gelieferte Strom über die Bauelemente 20$21 gegen Bezugspotential abgeleitet und das Eingangspotential entspricht logisch "0". Liegt an dem Schaltungsausgang A ein anzusteuerndes TTL-Bauelement, so wird derron dessen Eingang gelieferte Strom über die Bauelemente 17;18 gegen Bezugspotential kurzgeschossen. Der vom Widerstand 22 gelieferte Strom hat in diesem Falle nur unterstützende Wirkung. Auch für diesen Schaltzustand wird am Schaltungsausgang A logisch "0" für die verschiedenen Bauelemente realisiert. Die Anordnung nach Fig. 4 zeichnet sich alcjs durch ein negierendes Verhalten aus.
Claims (1)
- Erfindungsanspruch
Interface-Anordnung zur automatischen Pegelanpassung beim Zusammenschalten von Bauteilen verschiedener Logikfamilien, vorzugsweise p-MOS- und TTL-Bausteinen, insbesondere für die Interface-Anpassung von Service^Meßgeräten, gekennzeichnet dadurch, daß der Schältungseingang (E) an der Anoden/Katodenverbindung eines antiparallel geschalteten Diodenpaares (1}2) liegt, deren beide andere Anschlüsse gegen Bezugspotential jeweils durch einen aus zwei Widerständen (3,4) (5;6) bestehenden Spannungsteiler abgeschlossen sind, deren Ausgänge an die Eingänge eines Differenzverötärkers (7) mit vorzugsweise Schwellwertkennlinie so angelegt sind, daß bei geräteinterner p-MOS-Logik der katodenseitig angesteuerte Spannungsteiler (5;6) mit dem negierenden Eingang beschaltet und der Ausgang des Differenzverstärker (7) mit der Katode einer am Schaltungsausgang (A) anliegenden Diode (8) sowie einem gegen Bezugspotential liegenden Widerstand (9) abgeschlossen ist und bei geräteinterner TTL~Logik der anodenseitig angesteuerte Spannungsteiler (3»4) mit dem nichtnegierenden Eingang des Differenzverstärkers (7) und dessen Auegang über einen Strombegrenzungswiderstand(10) mit dem Schaltungsausgang (A) sowie einer Klemmdiode(11) gegen Bezugspotential beschaltet ist, wobei die korrespondierende Ausgangsschaltung (A) bei geräteinterner p-4/tOS-Logik aus einer im Signale eg liegenden Parallelschaltung eines am Schältungseingang (E) liegenden Strombegrenzungswiderstand (12) mit einer katodenseitig angeschlossenen Diode (13) sowie einem n-Kanal-Verarmungs«- PET (15) besteht., dessen Gate am Schältungs eingang (E) anliegt, der Source-Anschluß Bezugspotential erhält und der Drain»Anschluß mit der Katode einer den Ausgang (A) belegenden Diode (14) verbunden ist, während bei geräteinterner TTL-Logik eine Parallelschaltung zweier am Schaltungseingang (E) liegender Strombegrenzungswiderstand (12) mit anodenseitig in Reihe angeordneten,gegen Bezugspotential geschalteten Lumineszenzdioden (16j 19) zweier Optokoppler besteht, deren erster Fototransistor (17) emitterseitig mit Bezugspotential und kollektorseitig mit der Katode einer am Schaltungsausgang (A) liegenden Diode (18) beschaltet ist, während der Fototransistor (20) des zweiten Optokopplers kollektorseitig auf Bezugspotential liegt und emittereeitig über eine katodenseitig verbundenen Diode (21) am Schaltungsausgang (A) liegt, der über einen Widerstand (22) mit einem negativen Potential verbunden ist.- Hierzu eine Seite Zeichnungen - '
Priority Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6760848B1 (en) | 1998-03-20 | 2004-07-06 | Moeller Gmbh | Externally supplied interface adapter |
| DE102005048889A1 (de) * | 2005-10-12 | 2007-04-19 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Schnittstellenanordnung mit galvanischer Trennung für den Anschluss an ein elektrisches Gerät, insbesondere Hausgerät |
-
1983
- 1983-10-19 DD DD25577683A patent/DD218237A1/de not_active IP Right Cessation
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| DE102005048889A1 (de) * | 2005-10-12 | 2007-04-19 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Schnittstellenanordnung mit galvanischer Trennung für den Anschluss an ein elektrisches Gerät, insbesondere Hausgerät |
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