DD218919A1 - Anker zum einbau in beton oder fels - Google Patents

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DD218919A1
DD218919A1 DD24889283A DD24889283A DD218919A1 DD 218919 A1 DD218919 A1 DD 218919A1 DD 24889283 A DD24889283 A DD 24889283A DD 24889283 A DD24889283 A DD 24889283A DD 218919 A1 DD218919 A1 DD 218919A1
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DD
German Democratic Republic
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anchor
installation
concrete
rock
armature shaft
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DD24889283A
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English (en)
Inventor
Helmut Dahl
Original Assignee
Ost Bau Montage
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4157Longitudinally-externally threaded elements extending from the concrete or masonry, e.g. anchoring bolt with embedded head

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Abstract

Der Anker ist fuer den nachtraeglichen Einbau in Beton oder Fels vorgesehen, wobei das Eintragen von Vorspannkraeften moeglich ist. Ziel und Aufgabe ist es, einen hohen Haftverbund zwischen Anker und Einbauteil ueber das Verfuellmaterial mit geringster Einbaulaenge und minimalem Bohrlochdurchmesser bei niedrigem Herstellungs- und Materialaufwand zu sichern. Das wird durch die kraftschluessige Befestigung vorzugsweise eines Rippenstahles am Ankerschaft erreicht. Bei dem Einsatz hoeherwertiger Ankerstaehle ist die Eintragung von Vorspannkraeften moeglich. Dadurch koennen auch dynamisch beanspruchte Maschinen mit diesen Ankern befestigt werden.

Description

Anker zum Einbau in Beton oder Pels
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft einen Anker zum Einbau in Beton oder fels, insbesondere für ein nachträgliches Einsetzen und Vergießen·
Er ist insbesondere auch zur Eintragung von Vorspannkräften geeignet·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Bekannt ist eine Vorrichtung zum Einleiten von Zugkräften in Beton (DD-WP 66 697)» welche aus einem Verankerungskörper aus einer Vielzahl von Profilstählen besteht, die um einen Ankerstab angeordnet sind·Der Verankerungskörper stützt sich auf einen Ankerkopf am unteren Ende des Ankerstabes ab·
Die Vorrichtung ist nur für schwere Anker mit hohen Ankerkräften geeignet und erfordert einen relativ großen Bohrdurchmesser und Herstellungsaufwand· Mir Tragösen zum Einbau in Beton oder Pels ist nach DD-WP 205 bekannt, an den Schenkeln aus glatten Bundstahl ohne Endabbiegungen im Einbaubereich seitlich zwei oder mehr Rippenstähle kraftschlüssig zu befestigen, vorzugsweise anzuschweißen· Oberhalb der kraftschlüssigen Verbindung sind die Rippenstähle leicht abgespreizt·
Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist die Entwicklung eines Ankers, der mit niedrigem Herstellung- und Materialaufwand nachträglich in Beton oder Pels einbaubar ist·
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen hohen Haftverbund von Ankern mit einem Ankerschaft aus glattem Baustahl und Einbauteil aus Rippenstahl über das Verflillmaterial bei geringster Einbaulänge und minimalem Bohrlochdurchmesser zu erreichen·
Erfindungsgemäß ist seitlich am Ankerschaft eines bekannten Ankers aus glattem Bundstahl ohne Endabbiegung im Einbaubereich vorzugsweise ein Rippenstahl kraftschlüssig, beispielsweise mit Schweißnähten vom Ende des Ankerschaftes ausgehend, befestigt·
Oberhalb der kraftschlüssigen Verbindung ist der Rippenstahl vom Anker schaft leicht abgespreizt·
Je nach Erfordernis kann das Ende des Ankerschaftes mit einer Spitze versehen sein und es können zwei oder mehrere Rippenstähle am Ankerschaft befestigt sein·
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung.soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden·
Die Zeichnung zeigt den Vertikalschnitt eines eingebauten Ankers«
An einem bekannten Anker 9 aus glattem Rundstahl mit Gewindeende ist am Ankerschaft 10 im Einbaubereich ein einzelner Rippenstahl 6 mit Schweißnähten 7 befestigt·
Die Schweißnähte 7 sind vom Ende des Ankerschaftes 10 ausgehend in der statisch erforderlichen Länge ausgeführt· Oberhalb der Schweißnähte 7 ist der Rippenstahl 6 leicht abgespreizt·
Das Ende des Ankerschaftes 10 ist mit einer Spitze 8 versehen·
Der erfindungsgemäße Anker ermöglicht den nachträglichen Einbau in Bohrlöcher mit geringem Durchmesser· Die vorgeschlagene VerankerungsVariante gewährleistet einen hohen Haftverbund mit der Vergußmasse bei einer minimalen Einbaulänge und geringem Herstellungsaufwand· Da der Haftverbund bei Druckbeanspruchung des Rippenstahles wirksam wird, kann die Stahlfestigkeit dieses Elementes und des Ankerschaftes voll ausgenutzt werden·
Die Konstruktion ermöglicht damit den Einsatz höherwertiger Stähle für den Anker, die das Eintragen von Vorspannkräften gestatten· Dadurch kann die Lebensdauer sowohl der Anker als auch des Pugenvergußmaterials zwischen dynamisch beanspruchten Maschinen und deren Aufstandsflache erhöht werden·

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch:
    Anker zum Einbau in Beton oder Pels mit seitlich am Ankerschaft angeordneten Rippenstählen, gekennzeichnet dadurch, daß seitlich am Ankerschaft (10) eines Ankers (9) aus glattem Rundstahl ohne Endabbiegung im Einbaubereich vorzugsweise ein Rippenstahl (6) kraftschlüssig, beispielsweise mit'Schweißnähten (7) vom Ende des Ankerschaftes (10) ausgehend» befestigt ist.
    Hierzu .1 Sei to Zeichnungen
DD24889283A 1983-03-17 1983-03-17 Anker zum einbau in beton oder fels DD218919A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4404296C1 (de) * 1994-02-11 1995-11-30 Kurt Steiger Werkzeugmaschinen Befestigungsanker für Beton, Mauerwerk u.ä.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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