DD218965A2 - Vorrichtung zum nassbehandeln fotografischer schichttraeger - Google Patents

Vorrichtung zum nassbehandeln fotografischer schichttraeger Download PDF

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DD218965A2
DD218965A2 DD24357182A DD24357182A DD218965A2 DD 218965 A2 DD218965 A2 DD 218965A2 DD 24357182 A DD24357182 A DD 24357182A DD 24357182 A DD24357182 A DD 24357182A DD 218965 A2 DD218965 A2 DD 218965A2
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DD24357182A
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Inventor
Ulrich Klein
Werner Lange
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Pentacon Dresden Veb
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  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Nassbehandeln fotografischer Schichttraeger. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, auch bei breiteren Schichttraegern eine gleichmaessige Einwirkung der Behandlungsfluessigkeit zu gewaehrleisten. Zur erfindungsgemaessen Loesung dieser Aufgabe ist vorgesehen, die Stege des Bodens bzw. Deckels der Behandlungskammer mit Fuehrungsrippen zu versehen, die wechselseitig von links und rechts schraeg zur Grundfuehrungsrichtung der Behandlungsfluessigkeit gegeneinander versetzt angeordnet sind. Fig. 1

Description

Kamara- und Kinowerke , Dresden, ΕΠΙ
\
Titel der Erfinduno;
Vorrichtung zum ΪΤaisbehandeln fotografischer Schichtträger Anwendungsgebiet dervErfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Naßbehandlung fotografischer Schichtträger.
Charakteristik der bekannten technischen, Losungen
Bei einer noch nicht zum Stand der Technik gehörenden lösung (WP G 03 D /234 412.0) ist vorgesehen, daß bei horizontalem Durchlauf-der Schichtträger durch ein'wannenartiges Behandlungsbad, in dem der Flüssigkeitsstand während der Behandlung über der Filmebene gehalten wird, die Boden- und Seitenwände der Wanne unmittelbar von Eingangs- und Ausgangstransρortwalzenpaar, den Lagerplatinen und einem an den Lagerplatinen dicht anliegend befestigtem Boden . gebildet werden, wobei der Boden Rinnenprofil aufweist , und die Unterwalzen, mindestens von Sir,- und Ausgangstransportwal ζenpaar, ragen mit dem überwiegenden ,Teil ihres- Durchmessers in die Rinnen.;Dort bilden'sie einen Spalt sehr geringer Stärke mit dem Boden. Außerdem ragen die Walzenenden mindestens von1Eingangs- und Ausgangs- - transportwalzenpaaren in zylindrische Einsenkungen in den
Lagerplatinen. Die Führungsrichtung der 3eL_ndlungsflüssigkeit verläuft in der .Wanne quer zur Transportrichtung der Aufzeichnungsträger.
Das Problem besteht dabei nun darin, daß möglichst stets unverbrauchte Behandlungsflüssigkeit· an den Schichtträger herankommt, um eine gleichmäßige Einwirkung zu gewährleisten.· und dies ist besonders bei größerer Schichtträgerbreite gefährdet.'
.Ziel der Erfindung ,
Die Erfindung bezweckt die Sicherung einer gleichmäßig guten Behandlungsqualität.. .
Darlegung des Wesens der Erfindung :
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Gerät der vorgenannten Art eine über die gesamte.'Fläche der Schichtträger gleichmäßige Einwirkung der Behandlungsmit-. tel. zu gewährleisten. J : .
Zur erfindungsgemäßen Lösung dieser Aufgabe ist vorges.e-. hen, daß die als Stege zwischen den Rinnen vorhandenen Bestandteile des Bodens der Behandlungskammer mit wechselseitig von links und rechts schräg zur Grundführungsrichtung der Behandlungsflüssigkeit verlaufenden, gegeneinander versetzt angeordneten Führungsrippen versehen sind.
Eine günstige Ausführungsform der Erfindung sieht vor, ; bei einem analog zum Boden ausgebildeten Deckel die Stege gleichfalls mit Führungsripρen zu versehen.
In einer speziell für breite Stege besonders vorteilhaften Variante sind dort mehrere Reihen von Führungsrippen nebeneinander angeordnet.
Au s führung s"b e i sp i e 1
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles när her dargestellt und beschrieben. In der Zeichnung zeigen Pig. 1 die Draufsicht auf den Boden einer Behandlungskammer gemäß der Erfindung
Pig, 2 die Draufsicht auf einen entsprechend, einer besonderen Variante ausgebildeten Steg
Fig. 3 eine Darstellung mit Steg am Boden und Deckel in . der Seitenansicht.
Wie daraus hervorgeht, ist der Boden der nicht -vollständig dargestellten Behandlungskammer" mit Rinnen 1·versehen,, in die die Unterwalzen der Transportwalzenpaare 5 mit der Achse quer zur Transportrichtung 6i der Schichtträger ragen. Die zynischen den Rinnen -1 befindlichen Stege 2, über die die Behandlungsflüssigkeit in Grundführung s richtung 3 quer zur Transportrichtung 6 der Schichtträger geführt wird, sind auf der Oberseite mit Führungsrippen 4 versehen, die "wechselseitig1 vom linken und rechten Rand öecLes Steges 2 aus schräg zur Grundführungsrichtung 3 der Behandlungsflüssigkeit und bis etwas über die Mitte, des Steges 2 reichend gegeneinander versetzt angeordnet sind. .
Sine Möglichkeit, dargestellt in Fig. 2, besteht darin, mehrere Reihen von Führungsripρen 4 nebeneinander auf einem Steg anzuordnen. .
Bei einer weiteren Ausführungsform, die aus Fig. 3 her-
/ vorgeht, ist an einem analog zum Boden ausgebildeten Deckel der Behandlungskammer gleichfalls jeder Steg 2 mit den Führungsrippen 4 versehen.
Die Erfindung funktioniert wie folgt:
Die Behandlungsflüssigkeit wird in der Behandlungskammer auf oder bei analoger Deckelausführung'zwischen den Ste-' geh 4 in Grundführungsrichtung 3 quer zur Transρortrichtung 6 der zwischen den Transportwagen 5 geführten '5 Schichtträger geleitet, v/o sie die Schichtträger umspült. Die Strömung- der Behandlungsflüssigkeit wird nun durch die Ablenkung an den Führungsripρen 4 so beeinflußt, daß die Flüssigkeit nicht parallel zu den Achsen der Transportwalzen 5 fließt, sondern wechselweise umgelenkt wird. Dabei fließt die Behandlungsflüssigkeit in der Tendenz sowohl entgegen als.auch in Transportrichtung β der Schichtträger. ' ι .
Sonst wird eine gleichmäßig gute Durchmischung der Behandlung sflüssigkeit über die gesamte Schichtträgerbrei-IS te ohne unter zusätzlichem Energieaufwand betriebene Turbulenzelemente gewährleistet und einer Grenzschichtbil- . dung der Flüssigkeit an den Schichtträgern entgegenge-' wirkt, so daß die Voraussetzungen für ein gleichmäßiges Behandlungsergebnis über die gesamte', auch größere Schichtträgerbreite gegeben sind.

Claims (3)

  1. Ε r f in dung s ans ρ rue h '
    . Vorrichtung zum ITaSb ehande In von fotografischen Schichtträgern, wobei unter Anwendung des horizontalen Durchlaufes der Schichtträger durch ein wannenartiges Behandlungsbad, in dem der Flüssigkeitsstand während der Behandlung über der Schichtträgerebene gehalten wird, die Boden- und Seitenwände der Wanne unmittelbar von Eingangs- und Ausgangs tr ansp ο rtw al zenpaar, den Lagerplatinen und einem daran dicht anliegend, befestigten Boden gebildet werden, der Boden Rinnenprofil aufweist und die Unterwalzen mit dem überwiegenden Teil ihres Durchmessers in .die Rinnen: ragen und wobei die Grundführungsrichtung der Behandlungsflüssigkeit in der Wanne quer zur Transportrichtung der Aufzeichnungsträger verläuft, gekennzeichnet dadurch, daß die als Stege (2) zwischen den Rinnen (1) vorhandenen Bestandteile des Bodens der Behandlungskammer mit wechselseitig von links und rechts schräg zur Grundführungsrichtung (3) der Behandlungsflüssigkeit verlaufenden, gegeneinander versetzt an-" geordneten Führungsripρen (4) versehen sind.
  2. 2. Vorrichtung zum ITaßbehandeln nach Punkt .1, gekenn- . zeichnet dadurch, daß mehrere Reihen von Führungsrippen (4) auf einem Steg (2) nebeneinander angeordnet sind.
  3. 3· Vorrichtung zum ITaßbehandeln nach einem der vorstehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß bei einem analog, zum ,Boden ausgebildeten Deckel die Stege (2) gleichfalls mit Führungsrippen (4) versehen sind. .
    (Hierzu 1 Seite Zeichnung)
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