DD218968B1 - Klemmanschlussverbindung der spulenenden am spulenkoerper, insbesondere fuer warnvorrichtungen an kraftfahrzeugen - Google Patents

Klemmanschlussverbindung der spulenenden am spulenkoerper, insbesondere fuer warnvorrichtungen an kraftfahrzeugen

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DD218968B1
DD218968B1 DD25369783A DD25369783A DD218968B1 DD 218968 B1 DD218968 B1 DD 218968B1 DD 25369783 A DD25369783 A DD 25369783A DD 25369783 A DD25369783 A DD 25369783A DD 218968 B1 DD218968 B1 DD 218968B1
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DD25369783A
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Manfred Ostertag
Herbert Weisheit
Gerd Fuchs
Original Assignee
Ruhla Fahrzeugelektrik
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Klemmanschlußverbindung der Spulenenden am Spulenkörper, insbesondere für Warnvorrichtungen an Kraftfahrzeugen, bei denen die Kontaktierung der Spulenenden besonders vorteilhaft mittels Rippen erfolgt, wobei der die Rippen enthaltende Spulenkörper universell für verschiedene Drahtdurchmesser einsetzbar ist und keine speziellen Bauteile erforderlich sind.

Description

Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung -, .
Die Erfindung bezieht sich auf eine akustische Warnvorrichtung für Kraftfahrzeuge. Sie betrifft alle akustischen Signalgeber, die nach dem Prinzip des „Wagner'schen Hammers" arbeiten und ist darüber hinaus bei allen ähnlichen Anwendungsfällen einsetzbar.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Anschlußenden der Spule beziehungsweise andere Anschlußdrähte werden meist in geeigneten Kabelschuhen oder Anschlußblechen eingelötet oder angequetscht und dann in der Warnvorrichtung weiter montiert. Dabei sind besondere Maßnahmen erforderlich, die Spulenenden vor Schwingungen zu schützen, damit keine Drahtbrüche auftreten. Daraus resultierend sind bereits Verbindungen bekannt geworden, bei denen das Spulenende direkt zwischen die Verbindungsstelle geklemmt wird. Hierbei wird das Spulenende auf kürzestem Weg meist auf einer isolierenden Unterlage fest aufliegend direkt zum Befestigungspunkt geführt, wobei es dort in eine entsprechend dimensionierte Nut eingelegt wird. Nachteilig ist dabei, daß diese Nut und somit das gesamte Isolierteil, zum Beispiel der Spulenkörper, auf einen ganz bestimmten Drahtdurchmesser ausgelegt werden muß und deshalb nicht universell einsetzbar ist. Das bedingt die Anfertigung unterschiedlicher Spulenkörper für die auf die entsprechenden Nennspannungen ausgelegten Drahtdurchmesser, schwierige Lagerhaltung und besondere Obacht in der Fertigung.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen Weg zu finden, der die Verwendung unterschiedlicher Drahtdurchmesser zuläßt und somit die genannten Schwierigkeiten wie unterschiedliche Teile, schwierige Lagerhaltung und so weiter ausschaltet, ohne spezielle Bauteile einzusetzen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die bei den bisher angewendeten Lösungen genannten Ausführungen dahingehend zu verbessern, daß einmal spezielle Bauteile nicht eingesetzt zu werden brauchen und der Spulenkörper so ausgebildet wird, daß er den Anschluß unterschiedlicher Drahtdurchmesser zuläßt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine im Klemmbereich vorhandene Nut mehrere, vorzugsweise drei Rippen vorgesehen sind, die von der Spannfläche soweit zurückstehen, daß der dünnste zur Anwendung kommende Draht noch sicher geklemmt wird.
Bei der Verwendung stärkerer Drähte drücken sich diese in die Rippen ein, daß eine sichere Klemmung des Drahtes gewährleistet ist, ohne daß die darüber angeordneten Bauteile schief stehen oder von der erforderlichen Montagehöhe abweichen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: einen Schnitt durch eine vollständige Warnvorrichtung
Fig. 2: eine Ansicht in das Gehäuse
Fig. 3: eine erfindungsgemäße Ausbildung des Spulenkörpers
Fig.4: eine Darstellung des erfindungsgemäßen Details des Spulenkörpers
Die akustische Warnvorrichtung besteht aus dem Gehäuse 1 und dem schwingenden System 2, welche mittels eines Bördelringes 3 miteinander verbunden sind. Im Gehäuse 1 ist die Spule 4 angeordnet, die auf einem Spulenkörper 5 aufgebracht ist und mittels einer Platte 6 im Gehäuse 1 gehalten wird. Die Spuienenden 7 werden in Nuten 8 eingelegt und durch nachgebende Rippen 9 gegen die Kontaktfeder 10 gedruckt, wobei die Spulenenden 7 um am Spulenkörper 5 bedarfsweise angeordnete Haken 11 geknickt werden können. Die Nuten 8 werden so dimensioniert, daß der maximal anzuwendende Drahtdurchmesser der Spule4darin Platz findet. Die Oberkanten 12 der Rippen 9 stehen gegenüber der Spannfläche 13 soweit zu rück, daß der dünnste zur Anwendung kommende Draht noch sicher geklemmt wird.
Besonders vorteilhaft erweist sich ein Querschnitt der Nuten 8 von 1,2 x 1,2mm, wobei die Rippen 9 zur Spannfläche 13 etwa 0,2mm zurückstehen sollten.
Die Spulenenden 7 können durch Zusammenstauchen der Dome 14 gegen Schwingungen zusätzlich gesichert werden.

Claims (3)

1. Klemmanschlußverbindung der Spulenenden am Spulenkörper, insbesondere für Warnvorrichtungen an Kraftfahrzeugen, bei der die Spulenenden in einer Nut des Spulenkörpers aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenenden (7) mittels in den Nuten (8) angeordneter Rippen (9) gegen die Kontaktfeder (10) oder ein anderes Kontaktierungselement gedrückt sind.
2. Klemmanschlußverbindung der Spulenenden am Spulenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nut (8) vorzugsweise drei Rippen (9) angeordnet sind.
3. Klemmanschlußverbindung der Spulenenden am Spulenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (9) gegen die Spannfläche (13) zurückgesetzt sind.
DD25369783A 1983-08-04 1983-08-04 Klemmanschlussverbindung der spulenenden am spulenkoerper, insbesondere fuer warnvorrichtungen an kraftfahrzeugen DD218968B1 (de)

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