DD219141A1 - Zufuehreinrichtung - Google Patents

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DD219141A1
DD219141A1 DD25585283A DD25585283A DD219141A1 DD 219141 A1 DD219141 A1 DD 219141A1 DD 25585283 A DD25585283 A DD 25585283A DD 25585283 A DD25585283 A DD 25585283A DD 219141 A1 DD219141 A1 DD 219141A1
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transfer
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DD25585283A
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Inventor
Guenter Kliem
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Funk A Bergbau Huettenkombinat
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine schieberartige Zufuehreinrichtung fuer kleine Werkstuecke an Transfermaschinen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schieberartige Zufuehreinrichtung zu entwickeln, mit der die Werkstuecke verklemmungsfrei ueber eine laengere Zufuehrstrecke bewegt und Richtungsaenderungen unterworfen werden koennen mit dem Ziel, den Platzbedarf und die Stoerquellen zu verringern. Die Loesung sieht vor, auf der Plattform eines Schiebers einen die Plattform ueberragenden Werkstueckhalter anzuordnen und den Schieber in einer Kurvenbahn zu fuehren.

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen .
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine schieberartige Zuführeinrichtung an Transfermaschinen, insbesondere Lötanlagen, mit der kleine Werkstücke seitlich in den Transportweg der Transfermaschine eingebracht und an der Übergabestelle senkrecht von oben auf eine Unterlage aufgelegt werden können.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind bereits schieberartige Zuführeinrichtungen bekannt, mit denen kleine Werkstücke seitlich in den Transportweg einer Transfermaschine eingebracht und an der Übergabestelle senkrecht von oben auf eine Unterlage oder eine auf der Transfermaschine befindliche Vorbeschickung aufgebracht werden. So sind hierfür Schieber allgemein bekannt, bei dem das Werkstück vor der Stirnseite des Schiebers liegt und auf einer Unterlage bis an die Übergabestelle der Transfermaschine durch Vorwärtsbewegung des Schiebers herangebracht wird und am Ende der Unterlage über die Kante letzterer hinausgeschoben
wird und auf die Transfermaschine fällt. Ein Mangel solcher Schieber besteht darin, daß das Werkstück in der Übergabephase zugleich eine waagerechte und eine senkrechte Bewegung ausführt, die beide nicht aufeinander abstimmbar sind, was zu einer Undefinierten Endlagödes Werkstückes auf der Transfermaschine führt. Weiter ist eine schieberartige Zuführeinrichtung für kleine Werkstücke bekannt, bei der der Schieber auf einer ebenfalls verschiebbaren Gleitbahn angeordnet ist. Diese Gleitbahn ist an ihrem freien Ende mit einem Durchbruch versehen, der in Übergabestellung über die Auflagestelle der Transfermaschine geschoben ist. Das Werkstück wird durch die Schieberbewegung auf der Gleitbahn über den Durchbruch geschoben und fällt durch diesen auf die Transfermaschine (DD-PS 127565). Auch mit dieser Zuführeinrichtung ist keine genau definierte Endlage des Werkstückes auf der Transfermaschine erreichbar, wenn das Werkstück lose auf eine instabile Vorbeschickung, wie z. B.
bei Lötanlagen, aufzubringen ist. Ursache dafür ist die ebenfalls vorhandene Zweikomponentenbewegung, die in diesem Falle ein Kippen oder Verkanten des Werkstückes im Durchbruch hervorrufen kann, die außerdem Störungen durch Verklemmen des Werkstückes im Durchbruch nicht ausschließt.
Zur Beseitigung dieser Zweikomponentenbewegung am Übergabeort wurde eine Zuführeinrichtung für kleine Werkstücke vorgeschlagen, bei der der Schieber mit einem zangenartigen Werkstückhalter versehen ist.
Der Werkstückhalter wird durch einen Schiebemechanismus an der Transfermaschine in Übergabestellung gebracht, wonach die Beladung des Werkstückhalters erfolgt. Zu diesem Zweck wird zwischen die Klemmorgane des Werkstückhalters eine Gleitbahn eingeschoben und anschließend durch einen auf der Gleitbahn bewegten Schieber das Werkstück zwischen die Klemmorgane des Werkstückhalters geschoben und dort festgehalten. Nach Rückzug der Gleitbahn werden die Klemmorgane leicht geöffnet und das Werkstück zwischen diesen geführt von oben auf die Transfermaschine aufgelegt (WP B 23 Q/
Weiter ist eine Zuführeinrichtung bekannt, bei der das Werkstück durch einen Schieber unter einen an der.Übergabestelle stationierten Absenkmechanismus bewegt wird.
Der Absenkmechanismus besteht aus einem Stößel, an dem das Werkstück durch Saugwirkung gehalten wird. Der Stößel wird mitsamt dem Werkstück durch den Schieber abgesenkt und nach Erreichen seiner Endlage entlüftet, wodurch das Werkstück auf die auf der Transfermaschine befindliche Unterlage fällt (CH-PS 595185).
Nachteilig ist, daß diese Zuführeinrichtungen in ihrem Aufbau kompliziert und damit kostenaufwendig sind. Außerdem ist durch die Vielzahl der mechanisch bewegten Teile, die mit großer Präzision zusammenwirken müssen, eine hohe Störanfälligkeit zu erwarten, die sich störend auf die Arbeit der Transfermaschine auswirken.' Alle diese Zuführeinrichtungen setzen voraus, daß die der Transferma'schine zuzuführenden Werkstücke ständig genau die gleichen Abmessungen aufweisen und gratfrei sind, da sie sich sonst in den Führungsbahnen der Schiebereinrichtungen verklemmen können. Solche Bedingungen liegen jedoch nicht immer vor. So werden beispielsweise bei Lötanlagen für Schaltstücke die Lotplättchen vor ihrer Zuführung von sehr dünnen Blechstreifen oder Draht abgeschnitten, wobei nicht immer gratfreie Abschnitte erreichbar sind. Auf Grund der Beschaffenheit dieser Lotabschnitte läßt sich deren Zuführung mit den bekannten Schieberzuführungen nur schwer realisieren, da diese sich insbesondere bei langen Förderwegen verklemmen und Störungen bei der Zuführung verursachen, die zu Stillstandzeiten führen.
Eine weitere Voraussetzung beim Einsatz der bekannten Zuführeinrichtungen besteht darin, daß oberhalb der Transportebene der Transfermaschine die erforderliche Baufreiheit für die Anordnung dieser.Zuführeinrichtungen vorhanden ist. Besonders problematisch ist das bei solchen Transfermaschinen, wo in dichter Folge mehrere Teile lose aufeinander gelegt werden müssen, wie bei der Montage von Lotsätzen, bestehend aus einem ersten Teil, dem Flußmittel, dem Lot und einem zweiten mit dem ersten Teil zu verlötenden Teil, die erst nach Auflage des letzten Teiles verspannt werden können.
In solchen Fällen müssen auf engstem Raum mehrere Zuführeinrichtungen und gegebenenfalls Bearbeitungsstationen, z. B.
Schneidwerke, untergebracht werden, da der Transportweg des unverspannten losen Lötsatzes zur Vermeidung von Lageverschiebungen im Lötsatz sehr kurz gehalten werden muß. Daraus leitet sich ab, daß es bei solchen Einsatzfällen den unterhalb der transportebene der Transfermaschinen vorhandenen Raum für die Anordnung von Zuführeinrichtungen zu nutzen gilt. Für solche Einsatzfälle, die bei der Zuführung des Werkstückes die Überwindung von Höhenunterschieden in zwei Richtungen und längere Zuführstrecken erfordert, sind die bekannten Zuführeinrichtungen nicht geeignet, da mit diesen nur geradlinige Vorschubbewegungen realisierbar sind, während die Überwindung des Höhenunterschiedes in einer Richtung im freien Fall oder durch zusätzliche Einrichtungen erfolgt.
Ziel der Erfindung
Ziel ist es, Transfermaschinen unregelmäßig geformte, mit Grat behaftete und größere Toleranzen aufweisende dünne Werkstücke möglichst störungsfrei zuzuführen und den Aufwand sowie den Platzbedarf für die dafür erforderliche Zuführeinrichtung niedrig zu halten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die bekannten schieberartigen Zuführeinrichtungen eignen sich nicht für Einsatzfälle, bei denen unregelmäßig geformte, gratbehaftete und größere Toleranzen aufweisende Werkstücke zugeführt werden müssen, wobei das Werkstück auf dem Transportweg bis zum Auflagepunkt mehreren Richtungsänderungen folgen muß. Das resultiert daraus, daß mit diesen Zuführeinrichtungen lediglich geradlinige Bewegungen realisierbar sind und durch die Begrenzung der Führungsbahn für das Werkstück Teile der oben genannten Art zum Verklemmen neigen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine schieberartige Zuführeinrichtung zu entwickeln, die es ermöglicht, unregelmäßig geformte, gratbehaftete und größere Toleranzen aufweisende Werkstücke über eine längere Zuführstrecke verklemmungsfrei zu bewegen und auf der Zuführstrecke Richtungsänderungen zu unterwerfen. __ .
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß auf einer einen Schieber bildenden Plattform ein über die Plattform hinausragender Werkstückhalter angeordnet ist, die Plattform mittels daran befindlichen Rollen in einer feststehenden Kurvenbahn mit wenigstens einem horizontalen Abschnitt geführt und mit einer Kolbenstange eines schwenkbar gelagerten Arbeitszylinders starr verbunden ist.
Weitere Merkmale bestehen darin, daß die Kurven aus zwei parallel angeordneten Bahnen, zwischen denen sich die Plattform befindet, besteht undder horizontale Abschnitt der Kurvenbahn oberhalb einer Transportebene der Transfermaschine endet. Der Werkstückhalter überbrückt in Übergabestellung den Raum zwischen dem Ende der Kurvenbahn und der Übergabestelle : an der Transfermaschine. Vorzugsweise ist der Werkstückhalter als Saugmittel ausgebildet. Der den Schieber bildenden Plattform ist eine am Arbeitszylinder befestigte Justiereinrichtung zugeordnet.
Die Erfindung wirkt nun so, daß das Werkstück am tiefer gelegenen Aufnahmeort vom Werkstückhalter aufgenommen wird, wonach mittels des Pneumatikzylinders der Schieber entlang der Kurvenbahn bis zu seiner höher gelegenen Endlage verschoben wird. Dadurch gelangt derdas Werkstück tragende Werkstückhalter über den Übergabeort auf der Transfermaschine. Danach wird das Werkstück vom Werkstückhalter freigegeben und fällt auf die auf der Transfermaschine am Übergabeort befindliche Unterlage oder eine Vorbeschickung. Danach wird der Schieber in seine Ausgangsstellung zurückgeholt. Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel und anhand einer Zeichnung erläutert.
Ausführungsbeispiel .
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine Seitenansicht. . ·
Die Zuführeinrichtung besteht aus dem pneumatischen Arbeitszylinder 1, auf dessen Kolbenstange 2 der klotzförmige Schieber 3 starr befestigt ist. Der Schieber 3'ist beiderseits mit Führungsrollen 4 versehen, die in der Kurvenbahn 5 mit einem zur Senkrechten geneigten Teilabschnitt 51 und mit einem horizontalen Teilabschnitt 52 versehenist. Auf der Plattform 6 des Schiebers 3 ist das den Werkstückhalter 7 bildende Röhrchen federn angeordnet, das einerseits mit der Vakuumleitung 8 verbunden ist und andererseits die Ausgangsöffnung 9 zur Aufnahme des Werkstückes 10 aufweist. Zur Fixierung der Endlage des Schiebers 3 ist der Arbeitszylinder 1 mit Justierelementen 11 und 12 versehen. Der Arbeitszylinder ist im Drehpunkt 13 schwenkbar gelagert. ,
Die Erfindung wirkt so, daß sich der Schieber 3 in seiner Ausgangsstellung am tiefsten Punkt der Kurvenbahn 5 befindet. Das auf der Plattform 6 des Schiebers 3 angeordn'ete Röhrchen liegt mit seiner Ansaugöffnung 9 über dem Aufnahmeort (nicht gezeigt) des Werkstückes 10. Durch Absaugen der Luft aus dem Röhrchen über die Vakuumleitung 8 wird im ersteren ein Vakuum geschaffen, so daß das Werkstück 10, z. B. ein Lotplättchen, gegen die Öffnung 9 des Röhrchens gesaugt und während des Transportes an dieser gehalten wird. Es ist jedoch auch denkbar, daß anstelle des Saugmittels ein Greiforgan auf dem Schieber 3 angeordnet wird. ·
Nach Aufnahme des Werkstückes 10 wird der Pneumatikzylinder 1 in Betrieb gesetzt und der Schieber 3 mittels der Kolbenstange 2 entlang dem Teilabschnitt 51 und anschließend entlang dem Teilabschnitt 52 der Kurvenbahn 5 verschoben, wobei er mittels der Rollen 4 geführt wird.
Hat der Schieber 3 die Endstellung (gestrichelt gezeichnet) erreicht, befindet sich das Röhrchen 7 mit dem Werkstück 10 über dem Übergabeort der Transfermaschine. Sobald diese Endlage erreicht ist, wird das Röhrchen 7 belüftet, wodurch das Werkstück 10 freigegeben wird und im freien Fall auf die am Übergabeort befindliche Unterlage fällt. Anschließend wird der Schieber 3 und die Kolbenstange 2 in die'Ausgangsstellung zurückgeholt. Die bewegliche Lagerung 13 des Pneumatikzylinders bewirkt, daß die Kolbenstange 2 dem Verlauf der Kurvenbahn 5 folgt.
Die erfindungsgemäße Zuführeinrichtung eignet sich insbesondere zur Heranführung und Übergabe unregelmäßiger, gratbehafteter und größere Toleranzen aufweisender Werkstücke an Transfermaschinen. Sie ist jedoch nicht darauf beschränkt. Die Zuführeinrichtung zeichnet sich durch ihre Einfachheit, geringen Platzbedarf und geringe Störanfälligkeit aus. Besonders vorteilhaft ist die variable Anordnung an Transfermaschinen, da mit dieser Zuführeinrichtung je nach Gestaltung der Kurvenbahn mehrfache Änderungen der Richtung des Zuführweges des Werkstückes möglich sind, ohne daß an der Übergabestelle eine Zweikomponentenbewegung auftritt. Weiter ist von Vorteil, daß das Werkstück selbst keiner Zwangsführung in Schieberbahnen unterliegt, so daß die Gefahr der Verklemmung von Werkstücken während des Vorschubes und damit eine erhebliche Störquelle beseitigt ist. .

Claims (5)

Erfindungsansprüche:
1. Zuführeinrichtung an Transfermaschinen zur Zuführung kleiner unregelmäßig geformter, gratbehafteter und größere Toleranzen aufweisender Werkstücke mit einem Schieber, gekennzeichnet dadurch, daß auf einer den Schieber (3) bildenden Plattform (6) ein über die Plattform (6) hinausragender Werkstückhalter (7) angeordnet ist, die Plattform (6) mittels daran befindlichen Rollen (4) in einer feststehenden Kurvenbahn (5) mit wenigstens einem horizontalen Abschnitt (52) geführt und mit einer Kolbenstange (2) eines schwenkbar gelagerten Arbeitszylinders (1) starr verbunden ist.
2. Zuführeinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Kurvenbahn (5) aus zwei parallel angeordneten Bahnen, zwischen denen sich die Plattform (6) befindet, besteht und der horizontale Abschnitt (52) de'r Kurvenbahn (5) oberhalb einer Transportebene der Transfermaschine endet.
3. Zuführeinrichtung nach Punkt 1~, gekennzeichnet dadurch, daß der Werkstückhalter (7) in Übergabestellung den Raum zwischen dem Ende der Kurvenbahn (5) und der Übergabestelle an der Transfermaschine überbrückt.
4. Zuführeinrichtung nach den Punkten 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Werkstückhalter (7) vorzugsweise als Saugelement ausgebildet ist.
5. Zuführeinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die den Schieber (3) bildende Plattform (6) eine am Arbeitszylinder befestigte Justiereinrichtung (11; 12) zugeordnet ist.
DD25585283A 1983-10-21 1983-10-21 Zufuehreinrichtung DD219141A1 (de)

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