DD219385A1 - Epidermal vertraegliche mittel zur virusdesinfektion - Google Patents

Epidermal vertraegliche mittel zur virusdesinfektion Download PDF

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DD219385A1
DD219385A1 DD25693583A DD25693583A DD219385A1 DD 219385 A1 DD219385 A1 DD 219385A1 DD 25693583 A DD25693583 A DD 25693583A DD 25693583 A DD25693583 A DD 25693583A DD 219385 A1 DD219385 A1 DD 219385A1
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cmb
disinfection
ethanol
epidermal
undiluted
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DD25693583A
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Inventor
Wolfgang Weuffen
Wolf-Dieter Juelich
Axel Kramer
Heinz Richter
Herbert Teubner
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Jenapharm Veb
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Abstract

Die Erfindung betrifft epidermal gut vertraegliche Mittel zur Virusdesinfektion, insbesondere zur Desinfektion von Hepatitisviren. Ziel der Erfindung ist es, die guten Anwendungseigenschaften des 2-Chlor-6-methyl-4-benzyl-phenol fuer die Virusdesinfektion nutzbar zu machen und auf dieser Basis antivirale Desinfektionsmittel mit breitem Wirkungsspektrum, guten Gebrauchseigenschaften und hoher Lagerstabilitaet zu entwickeln. Diese Aufgabe wurde durch die Kombination des 2-Chlor-6-methyl-4-benzylphenol mit Alkoholen und/oder Alkansulfonaten der allgemeinen Formel R-SO3Na (R Paraffinrest mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen) und/oder Aldehyden geloest. Die Erfindung kann in der Human- und in der Veterinaermedizin angewandt werden.

Description

Epidermal verträgliche Mittel zur Virusdesinfektion Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft epidermal veträgliche Kombinationen mit dem Wirkstoff 2TChlor-6-methyl-4-benzylphenpl (im folgenden als CMB bezeichnet), die zur Virusdesinfektion, insbesondere zur Desinfektion von Hepatitis-Viren in der Human- und Veterinärmedizin geeignet sind. __ : ,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Virusdesinfektion stellt ein Problem dar, das bis heute nicht befriedigend gelöst werden konnte. Eine sichere Desinfektion ist zur Ausschaltung der Infektionsquellen unerläßlich.
Die Übertragung von Hepatitis-Viren ist heute nach wie vor eine der wichtigsten Ursachen nosokomialer Infektionen. Da Viren, insbesondere Hepatitis-Viren schwer zu desinfizieren sind, werden im allgemeinen sehr reaktive Stoffe, z. B. Aldehyde oder Peressigsäure zur Virusdesinfektion eingesetzt. Diese Mittel sind jedoch von einer beträchtlichen Toxizität für den Menschen.
Das gilt insbesondere für die Aggressivität auf Haut und Schleimhäute, die Resorptionstoxizität sowie die Systemtoxizität vor allem bei Inhalation.
Eine kanzerogene Wirkung wird diskutiert. Toxische Wirkungen werden bereits bei den Anwendungskonzentrationen beobachtet. In viel stärkerem Maß gilt dies für die handelsüblichen Konzentrate für deren Transport und Lagerung besondere Vorkehrungen getroffen werden müssen. Als weiterer Nachteil ist die geringe Lagerfähigkeit der Gebrauchsverdünnung zu
nennen. -
CMB stellt einen neuen antimikrobiellen Wirkstoff vom Typ der bekannten antimikrobiell wirksamen Phenole dar, bei dessen Synthese von einem Abfallprodukt der Herbizidsynthese (4-Chlor-2-methylphenol-Sythese) ausgegangen wird (DD^
WP 131746). ·
CMB ist gegen Dermatophyten und hefeähnliche Pilze sowie grampositive Kokkenbakterien sehr gut bzw. gut wirksam. Gegen gramnegative Stäbchenbakterien ist die Wirksamkeit gering.
Herausragendes Merkmal des Wirkstoffes ist seine geringe Toxizität und seine gute Haut-, Schleimhaut- und
Wundverträglichkeit.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die guten Anwendungseigenschaften des CMB für die Virusdesinfektion nutzbar zu machen und auf dieser Basis ein antiviralec Desinfektionsmittel mit guten Gebrauchseigenschaften und hoher Lagerstabilität zu entwickeln.
Darlegung des Wesens der Erfindung ·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein epidermal gut verträgliches, lagerstabiles Desinfektionsmittel speziell für die Virusdesinfektion, insbesondere für die Desinfektion der besonders schwer desinfizierbaren Hepatitis-Viren zu entwickeln. Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe durch Kombination des CMB mit Alkoholen und/oder Alkansulfonaten der allgemeinen Formel R — SO3Na, wobei R einem geradkettigen Paraffinrest mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen darstellt, und/oder Aldehyden gelöst. Überraschenderweise wurde gefunden, daß durch diese Kombinationen eine weitgehende Inaktivierung von Hepatitis-Viren möglich ist, wobei die geringe Toxizität der Ausgangsverbindüngen erhalten bleibt bzw. durch Verringerung der Wirkstoffkonzentration noch gesenkt werden kann (s. Beispiel 3). Der synergistische Effekt wird durch einen Zusatz von 0,01 bis 3% CMB erreicht. Die Erfindung so(l nachstehend an einigen Ausführungsbeispielen erläutert werden.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
Versuche zur Inaktivierung eines Hepatitis-B-Oberlfächen-Antigen (HBsAg) positiven Serumpools. ' Methodik:
Ein HBsAg positiver Serumpool wurde unverdünnt sowie 1 + 1,1 + 3,1 + 7,1 + 15 und 1 + 31 verdünnt eingesetzt. Jeweils 20μΙ dieser Verdünnungsreihe und 20/aI bis400/tl der zu testenden Wirkstofformulierung wurden 30 min inkubiert. Danach wurde der Testansatz mit 10ΟΟμΙ phosphatgepufferter Kochsalzlösung (0,01 M Phosphatpuffer pH 7,5 mit 0,04M IMaCI) verdünnt, um die Wirkstoffe weitgehend zu inaktivieren.
Der Nachweis der verbleibenden Aktivität des Hepatitis-B-Oberflächen-Antigens erfolgte mit 2 Chargen eines vom Institut für Impfstoffe Dessau (Richter und Mitarb., im Druck) entwickelten Radioimmunoassays. Dieser Test gestattet den Nachweis von Hepatitis-B-Oberflächen-Antigen noch in einer Konzentration von 1,25 bis 2,5ng/ml. Zum Nachweis wurden entsprechend der vom Hersteller angegebenen Vorschrift 200μΙ der inaktivierten Lösung auf den Boden der mit Antikörper beschickten Reaktionsgefäße gegeben. Dieser am Reaktionsgefäß fixierte Antikörper bindet spezifisch HGsAg aus der zu untersuchenden Probe. Die Inkubationszeit betrug 18h bei Raumtemperatur. Danach werden die Proben mittels Vakuum und einer mit einem Polyethylenschlauch verlängerten Kanüle abgesaugt, wobei die Oberfläche nicht zerkratzt werden darf. Jedes Reaktionsgefäß wird anschließend 5mal mit je 400μΙ Pufferlösung (0,01 M Phosphatpuffer -f-H 7,5 mit 0,04 M NaCI) gewaschen, um alle nicht spezifisch gebundenen Proteine auszuwaschen. Nach dem letzten Absaugen des Waschpuffers werden auf den Boden jedes Reaktionsgefäßes 200μΙ mit 125-J-markierten Antikörper gegeben. In feuchtigkeitsgesättigter Atmosphäre wird 2h bei 450C inkubiert. Danach wird der nichtgebundene Antikörper abgesaugt und 5mal wie oben beschrieben gewaschen.
Nach einem letzten scharfen Absaugen der Waschflüssigkeit wurde die Folienvertiefung ausgestanzt und in einem Glasröhrchen in einem Gamma-Meßplatz gemessen. Es wurde das Strahlenmeßgerät VA-11-141, die Abschirmung 74038 und die
Szintillationsmeßsonde VA-S-968 (Meßelektronik „Otto Schön" Dresden DDR) und ein Bohrlochkristall Typ SKW15N04 (Tesla CSSR) verwendet..Die Meßzeit betrug im Durchschnitt 10min pro Probe.
Bei 113 Bestimmungen eines negativen Kontrollpräparates wurde eine mittlere Nettozärjlrate von 20,35 ± 7,89Cpm bestimmt.
Ergebnisse:
Milden erfindungsgemäßen Rezepturen wird die Immunogenität des Hepatitis-B-Öberflächenantigens fast aufgehoben. Dieser Effekt wird besonders deutlich beim Vergleich mit den bekannten Propan-1-ol, Ethanol, Fesiaform und C 4. Im Gegensatz zu den bekannten Desinfektionsmitteln auf Formäldehydbasis, bei denen eine Inaktivierung unter teilweisen Erhalt der Immunogenität angenommen werden muß, wird bei den erfindungsgemäßen Rezepturen die Immunogenität weitgehend herabgesetzt. Bei höheren Antigenverdünnungen bzw. bei einer größeren Einsatzmenge des Desinfektionsmittels im Vergleich zur Antigenmenge, wie sie in der Desinfektionspraxis zu erwarten sind, ist der Desinfektionseffekt vollständig. Desgleichen besteht eine Abhängigkeit der Desinfektionswirkung von der CMB-Konzentration von 0,06 bis 2% (Tabelle 1). Empfehlenswert auch im Hinblick auf die sonstigen Desinfektionsaufgaben sind Einsatzkonzentration von GMB in Höhe von 0,5 bis 2%.
Tabelle 1
Prüfung einiger erfindungsgemäßer Desinfektionsmittelformulierungen im Vegleich zu Handelspräparaten Desinfektions- . Verdünnung d. eingesetztes Ergebnis in %
mittelformu- HBsAg posit. Volumen d. derKontrolle
lierung' Serumpools Desinfektions-
mittelformul.
CMB 1,0 E305,0 Triethylenglycol5,0 Wasser ad 100
unverdünnt 1:50 1:100 1:200 1:400 1:800
CMB 2,0 E 30 5,0 Triethylenglycol5,0 Wasser ad 100
Ethanol70,0 CMB 1,0 E 30 4,0 Wasser ad 100
Ethanol 70,0 E 30 2,0 CMB 0,125 Wasser ad 100
Ethanol 70,0 E301,0 CMB 0,06 Wasser ad 100
unverdünnt
unverdünnt
unverdünnt
unverdünnt
61
Ethanol 70,0 unverdünnt 100 5
CMB 1,0
Wasser ad 100
Ethanol 70,0
CMB2,0 unverdünnt 100 9
Wasser ad 100
Ethanol 70,0
CMB 2,0 unverdünnt 100 3
Wasser ad 100
Ethanol 70,0 unverdünnt 100 8
CMB1,0>
E 30 2,0
Wasser ad 100
25 6 4 0
Ethanol 70,0 unverdünnt 20 6
E 30 4,0
CMB 0,25
Wasser ad 100
Ethanol^O.O unverdünnt 20 8
E 30 4,0
CMB 0,25
Wasser ad 100
Propan-2-ol 40,0 Wasser ad 100
unverdünnt
53
Propan-1-ol40,0 Wasser ad 100 unverdünnt 100 63
Ethanol 70;0 Wasser ad 100 unverdünnt 100 55
Fesiaform10%ig unverdünnt 100 32
unverdünnt
100
C4 2%ig
Beispiel 2
Schachbretttitration der erfindungsgemäßen Formulierung Ethanol 70%, E 304%, CMB 1 % Diese mit dem erfindungsgemäßen Gemisch erhaltenen Ergebnisse wurden in Form einer Schachbretttitration mit verschiedenen Antigenverdünnungen überprüft. Erwartungsgemäß wird bei höheren Antigenverdünnungen, d.h. bei einem geringeren Eiweißfehler, eine stärkere entivirale Wirkung erzielt (Tabelle 2).
Tabelle 2
Ergebnisse der Schachbretttitration der erfindungsgemäßen Desinfektionsmittelformulierung Ethanol 70,0, E 30 4,0, CMB 1,0, Wasser ad 100 bei unterschiedlichen Antigenverdünnungen
Impulse/min (in Prozent der Kontrolle)
Antigenverdünnung
unverdünnt . 1 + 1 1+3 1+7
Menge des Desin 12,8
fektionsmittels 3,2
25 4,0
50
100 *
11,6 6,3 3,0
3,5 2,7 3,7
2,7 3,2 2,5
Beispiel 3
Wirkung der Kombination CMB/E 30/Aldehyd
Sehr günstige Ergebnisse wurden auch erhalten bei der Kombination von CMB mit Tensiden und Formaldehyd (Tabelle 3). Dadurch ist es möglich, die Einsatzmenge Formaldehyd deutlich (bis etwa um Vs) zu reduzieren, was in Hinblick adf die Toxizität des Formaldehyds von großer Bedeutung ist.
Tabelle 3
Ergebnisse der Kombination CMB/E 30/Aldehyd Wirkstof- Impulse/min in Prozent der Kontrolle
formulierung
Formaldehyd 0,625
CMB 0,025
E30 2,0 1,0
Triethylenglykol 2,5
Wasserad100 ,
Beispiel 4 '
Augenreizwirkung im Ophthalmotest am Meerschweinchen
Methodik:
S. Kramer und Mitarb., Z. ges.Hyg. 24 (1978) 863 bis 866; eingesetzt wurden jeweils 5 Tiere/Gruppe; verglichen wurde eine Kombination auf der Basis von Ethanol mit Ethanol allein.
Ergebnisse:
Die geprüften Beispiele für erfindungsgemäße Rezepturen machen deutlich, daß CMB allein bzw. in Kombination mit einen weiteren Phenolderivat die Augenreizwirkung von Ethanol nicht erhöht, im Gegenteil kommt es sogar zu einer überraschenden Verminderung (Tabelle 4). Damit ist die Basis von Desinfektionsmittelentwicklungen mit CMB und Alkoholen von Seiten der lokalen Verträglichkeit gegeben. Im übrigen sei in bezug auf die Veträglichkeit von CMB auf DDR-Pat. 131476 verwiesen. Bei der Kombination von Tensiden, z. B. von C 4, mit Ethanol, tritt eine drastische Erhöhung der Augenreizwirkung der Zubereitungen auf.
Formaldehyd 2,5
CMB 0,025
E30 2,0
Triethylenglykol 2,5
Wasser ad 100
Formaldehyd 1,25
CMB 0,025
E 30 2,0 .
Triethylenglykol 2,5
Wasser ad 100
Tabelle 4:
Reizwirkung von Rezepturen auf der Basis von Ethanol im Ophthaimotest am Meerschweinchen
Prüfsubstanz RIf Reizindex nach d 0 0
Ethanol 70%ig 68 3 0 0
C42%ig 0 0 0,2 0
Ethanol70%ig ι 1%C4 217,2 3,8
Ethanol 70%ig + 3 % H2O2 2,4 0
!- .1 % E 30 48,2 5,2
Ethanol 70%ig + 3 % H2O2 1,6 0
+ 0,5% Na-dodecylsulfat 23,8 6,4
Ethanol70%ig + 0,05% 0 0
GMB + 0,5%2-Chlor-6- 14,6 0
methyl-4(4'-isopropylbenzyl)phenol

Claims (3)

  1. -τ-
    Erfindungsansprüche: · .
    1. Epidermal verträgliche Mittel zur Virusdesinfektion, gekennzeichnet dadurch, daß ein Gemisch aus . , Halogenalkylbenzylphenolen mit Alkoholen und/oder Alkansulfonaten der allgemeinen Formel R-SO3Na, worin R einen geradkettigen Paraffinrest mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen bedeutet, und/oder Aldehyden zum Einsatz kommt.
  2. 2. Mittel gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Halogenalkylbenzylphenol vorzugsweise 2-Chlor-6-methyl-4-benzylphenol ist.
  3. 3. Mittel gemäß Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Gemisch 0,01 bis 9% Halogenalkylbenzylphenolfe enthält.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5874478A (en) * 1989-07-14 1999-02-23 Vyrex Corporation Antiviral agents

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5874478A (en) * 1989-07-14 1999-02-23 Vyrex Corporation Antiviral agents

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