DD219397A1 - Katalysator zur alkoholsynthese - Google Patents

Katalysator zur alkoholsynthese Download PDF

Info

Publication number
DD219397A1
DD219397A1 DD25739783A DD25739783A DD219397A1 DD 219397 A1 DD219397 A1 DD 219397A1 DD 25739783 A DD25739783 A DD 25739783A DD 25739783 A DD25739783 A DD 25739783A DD 219397 A1 DD219397 A1 DD 219397A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
catalyst
mass
oxide
synthesis
weight
Prior art date
Application number
DD25739783A
Other languages
English (en)
Other versions
DD219397B1 (de
Inventor
Horst Meye
Kurt Becker
Hans-Christoph Deckert
Hans-Joachim Derdulla
Bernd Israel
Hans Mueller
Manfred Prag
Werner Stoss
Klaus Wehner
Original Assignee
Leuna Werke Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leuna Werke Veb filed Critical Leuna Werke Veb
Priority to DD25739783A priority Critical patent/DD219397B1/de
Publication of DD219397A1 publication Critical patent/DD219397A1/de
Publication of DD219397B1 publication Critical patent/DD219397B1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J29/00Catalysts comprising molecular sieves
    • B01J29/04Catalysts comprising molecular sieves having base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites
    • B01J29/06Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof
    • B01J29/061Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof containing metallic elements added to the zeolite

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Katalysator zur Alkoholsynthese. Das Ziel besteht darin, einen Katalysator zu entwickeln, der bei hoher Selektivitaet eine hoehere Ausbeute erreicht. Die Aufgabe, einen edelmetallfreien Katalysator zu schaffen, wird geloest durch eine Katalysatorkombination, die 20 bis 80 Masse-% eines synthetischen Zeoliths mit einem molaren SiO2/Al2O3-Verhaeltnis von 30 bis 50 und einer Porenweite von etwa 0,6 nm, 5 bis 30 Masse-% Kupferoxid, 5 bis 30 Masse-%-Cobaltoxid, 5 bis 25 Masse-% Chromoxid oder Manganoxid oder Eisenoxid und 0,5 bis 2 Masse-% Kaliumoxid enthaelt. Die Katalysatorkombination wird zur Synthese aliphatischer Alkohole, insbesondere eines Gemisches von C2- bis C5-Alkohole, eingesetzt.

Description

Katalysator zur Alkoholsynthese Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Katalysator zur Synthese aliphatischer Alkohole, insbesondere eines Gemisches von C2- bis C5-Alkoholen, aus Synthesegas.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, aliphatische Alkohole aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff enthaltenden Synthesegasen herzustellen.
Technische Verfahren waren das Synol- und das Oxyl-Verfahren, beides Varianten der Fischer-Tropsch-Synthese, sowie die Isobutylolsynthese.
Die Synolsynthese wurde an mit 1 % K2O alkalisierten und mit AI2O3 promotierten Eisen-Schmelzkatalysatoren bei Temperaturen von 453 bis 473K, Drücken von 1,8 bis 2,5MPa, Raumgeschwindigkeiten von 100 bis 200 Liter pro Liter Katalysator und Stunde und einem CO/H2-Verhältnis von 1 im Frischgas durchgeführt.
Bei der Oxylsynthese kam ein Eisen-Fällungskatalysator mit 5 bis 25% Kupfer und 3 bis 15% K2O zur Anwendung. Die Verfahrensparameter waren: Temperatur 453 bis 493K, Druck 1 bis 3MPa, Raumgeschwindigkeit 100 bis 300 Liter pro Liter Katalysator und Stunde, CO/H2-Verhältnis im Frischgas 1:1.2 bis 2.
Beide Synthesen lieferten 42 bzw. 55Ma.-% aliphatische Alkohole, daneben andere Sauerstoffverbindungen sowie größere Mengen Kohlenwasserstoffe. In der Isobutylolsynthese, die noch vereinzelt betrieben wird, kommt ein Katalysator zum Einsatz, der aus ca. 70% Zinkoxid und ca. 25% Chromoxid besteht und 1 % K2O enthält. Die Synthese läuft bei Temperaturen von 693 bis 733 K, Drücken von 25 bis 30MPa, einer Raumgeschwindigkeit von 10000 bis 20000 Liter pro Liter Katalysator und Stunde und einem CO/H2-Verhaltnis von 1:3 im Frischgas ab. Neben etwa 50% Methanol werden 11-14% Isobutanol, eine große Zahl anderer Sauerstoffverbindungen in Anteilen von ca. 1 bis 3% sowie etwa 20 bis 25% Wasser gebildet.
Die genannten Verfahren haben den Nachteil, daß sie bezüglich der Bildung von C2- bis C6-Alkoholen wenig selektiv sind und außerdem mit relativ niedriger Ausbeute ablaufen. Deshalb wurden sie vor etwa 30 Jahren weitgehend durch wirtschaftliche Verfahren zur Herstellung von Alkoholen durch Hydroformylierung bzw. durch Hydratisierung von Olefinen abgelöst. Da diese Verfahren an das Erdöl als Rohstoffbasis gebunden sind, werden in den letzten Jahren wieder weltweit Forschungsarbeiten zur Synthese von Alkoholen aus Synthesegas durchgeführt. So sind Verfahren bekannt, bei denen die Umsetzung an Katalysatoren auf Basis Rhodium (z. B. US 4.136.104), Cobalt (z. B. DE-OS 29.25.571), Kupfer (z. B. DE-OS 30.05.551) und Kupfer/ Cobalt (z. B. DE-OS 27.48.097) vorgenommen wird.
Die rhodiumhaltigen Katalysatoren sind besonders interessant, wenn speziell Ethanol als Zielprodukt angestrebt wird, da das Rhodium eine relativ hohe Selektivität zur Bildung von sauerstoffhaltigen Verbindungen im C2-Bereich besitzt. Die C2-Ausbeute liegt meist bei etwa 50%, davon etwa 30% Ethanol; weitere Produkte sind Acetaldehyd und Essigsäure. Nachteilig ist, daß daneben große Mengen Methan gebildet werden. Nach DE-OS 29.25.571 ergeben cobalthaltige Katalysatoren, die Gold und/ oder Silber und/oder Rhenium als Promotoren enthalten, im Gegensatz zu reinen Cobaltkatalysatoren hauptsächlich Ethanol mit einer Selektivität von etwa 60%, bezogen auf insgesamt gebildete sauerstoffhaltige Verbindungen. Die Selektivität der 6ynthesegasreaktion zu Ethanol bei relativ guter Raum-Zeit-Ausbeute wird aber nur χ erhebliche Zusätze von Edelmetallen (ca.
3,5 bis 6% Gold und Rhenium) erreicht.
durch"
Katalysatoren auf der Grundlage der Oxide von Kupfer, Zink und gegebenenfalls Aluminium mit Promotoren führen It. DE-PS 30.05.551 zur Bildung von Methanol und höhere Alkohole enthaltenden Alkoholgemischen. Dabei wird hauptsächlich Methanol mit einer Selektivität von ca. 48% gebildet, während höhere Alkohole nur zu ca. 16% entstehen. Nachteilig ist, daß in (erheblichem Maße eine Konvertierung von Kohlenmonoxid zu Kohlendioxid mit einer Selektivität der CO2-BiIdUng von ca.
85% stattfindet.
Katalysatoren nach DE-OS 27.48.097 enthalten Kupfer, Cobalt und wahlweise Chrom, Eisen, Vanadium und Mangan sowie evtl. Zink. Weitere Zusätze betreffen seltene Erden und Edelmetalle der VIII. Gruppe des PSE (DE-OS 29.49.952). Nach der letzteren Patentschrift werden bei der Umsetzung CO/CO2/HrGemischen Selektivitäten der Alkoholbildung bis zu 95% erreicht, dagegen sind die Ausbeuten relativ niedrig (Umsatz an Kohlenoxiden 10 bis 20%).
Ziel der Erfindung
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Katalysator für die Herstellung von C2- bis Cs-Alkoholen aus Synthesegas zu entwickeln, der bei hoher Selektivität eine höhere Ausbeute erreicht als die bisher bekannten Lösungen.
barlegung des Wesens der Erfindung
Es bestand die Aufgabe, einen edelmetallfreien Katalysator zu schaffen, der eine hohe Selektivität der Bildung von C2- bis C6-Alkoholen bei gleichzeitig hoher katalytischer Aktivität für die Umsetzung von Synthesegas aufweist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Katalysatorkombination auf der Grundlage eines alkalisierten Kupfer-Cobalt-Chrom- bzw. Mangan- bzw. Eisen-Katalysators der erfindungsgemäß 20 bis 80Ma.-% synthetisches Zeolith mit einem molaren SiO2/ AI2O3-Verhältnis (dem sog. SiO2/AI2O3-Modul) von 30 bis 50 und einer Porenweite von ca. 0,6nm, 5 bis 30Ma.-% Kupferoxid, 5 bis 30Ma.-% Cobaltoxid, 5 bis 25Ma.-% Chromoxid oder Manganoxid oder Eisenoxid und 0,5 bis 2Ma.-% Kalium (berechnet als K2O) enthält.
Mit dem erfindungsgemäßen Katalysator wird bei der Herstellung von C2- bis Cs-Alkoholen durch Umsetzung eines Synthesegases mit 15 bis 25Vol.-% CO, 5 bis 20Vol.-% CO2 und 60 bis 85Vol.-% H2 bei Temperaturen von 493 bis 623K, Drücken von 5 bis 15MPa und Gasbelastungen von 4000 bis 10000 Liter pro Liter Katalysator und Stunde bei vergleichbaren C2- bis C6- $elektivitäten eine beträchtliche Steigerung des Umsatzes und damit eine erhebliche Verbesserung der Ausbeute im Vergleich
-2- 257 397 7
zu den bisher verwendeten Katalysatoren erreicht. Dies war überraschend, weil Zeolithe mit hohem SiO2-Gehalt bekannt sind als Katalysatoren гиг Umwandlung von Synthesegas, von Methanol (z.B. Mobil-Prozeß) und von anderen Alkoholen zu Kohlenwasserstoffen. Es war also zu erwarten, daß auf diesem Wege die Erhöhung der Ausbeute nur auf Kosten der Selektivität erreicht wird. Der Katalysator wird vorzugsweise hergestellt, indem man einen synthetischen, in an sich bekannter Weise hergestellten Zeolith mit einem Si02/Al203-Modul von 30 bis 50 und einer Porenweite von 0,6nm, der Natrium und organisches Amin als Kationen enthält, mehrere Stunden im Luftstrom auf 773 bis 823K erhitzt und nach dem Abkühlen an der Luft hydratisiert.
Der so vorbehandelte Zeolith wird mit der wäßrigen Lösung eines Kupfersalzes, zweckmäßigerweise des Nitrats, ca. 12 Stunden bei ca. 323K digeriert. Dann werden die beiden anderen Komponenten Chrom bzw. Mangan bzw. Eisen und Cobalt in analoger Weise zugegeben und danach eine mehrbasige organische Säure, vorzugsweise Citronensäure, in einer Menge von 0,5 bis 1 Grammäquivalent H'-Ionen pro Grammäquivalent Metall als Komplexbilder hinzugefügt. Die erhaltene Mischung wird eingedampft, bei 423 bis 523K, vorzugsweise bei 433 bis 473K getrocknet und bei 673 bis 773K, vorzugsweise 693 bis 753 K calciniert.
Die Alkalisierung erfolgt zweckmäßig durch anschließende Tränkung der pulverisierten Katalysatormasse mit der wäßrigen Lösung einer Alkaliverbindung, Trocknung und Calcinierung, kann aber auch auf anderem Wege erfolgen. Die Erfindung wird durch die folgenden Ausführungsbeispiele erläutert.
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1: Vergleichskatalysator
Katalysator 1:
Katalysator 1 enthält 36Ma.-% CuO; 34Ma.-% CoO; 27,5Ma.-% Cr2O3; 2,5Ma.-% K2O.
242g Kupfernitrat Cu(NO3I2 · 3H2O und 320g Chrom(lll)-nitrat Cr(NO3J3 · 9H2O werden mit 250miyVasser gemischt und bei mäßiger Wärme 122 g basisches Cobaltcarbonat (48,2 Ma.-% Co) langsam in die Mischung eingetragen. Nach Beendigung der CO2-Entwicklung werden 120g Citronensäure langsam hinzugefügt und das Gemisch zur Trockne eingedampft, bei 453K getrocknet und im Luftstrom 4 Stunden auf 723K erhitzt.
Das pulverisierte Produkt wird mit 12OmMN KOH getränkt, erneut getrocknet und 3 Stunden auf 673K erhitzt. Die erhaltene Katalysatormasse wird unter Zusatz von Graphit zu Zylindern (4mm χ 4mm) verpreßt.
Beispiel 2: erfindungsgemäße Katalysatoren
Katalysator 2:
Katalysator 2 enthält 18Ma.-% CuO; 17Ma.-%CoO; 13,75Ma.-% Cr2O3; 1,25Ma,-% K2O. 50Ma.-%Zeolith (SiO2/AI2O3-Modul 30 bis 50 Porenweite ca. 0,6nm). 220g Zeolith in der H+-Form, hergestellt durch mehrstündiges Erhitzten im Luftstrom auf 803K und anschließende Einwirkung der Luftfeuchtigkeit während 12 Stunden, werden mit einer Lösung von 242 g Kupfernitrat Cu(NO3I2 - 3H2O 12 Stunden bei ca. 323K unter gelegentlichem Umrühren behandelt, sodann 320g Chrom(lll)-nitrat Cr(NO3I3 9H2O und danach 122g basisches Cobaltcarbonat (48,2 Ma.-% Co) eingetragen. Nach Beendigung der CO2-Entwicklung werden 120g Citronensäure langsam hinzugefügt und das Gemisch zur Trockne eingedampft, bei 453 K getrocknet und im Luftstrom 4 Stunden auf 723K erhitzt. Das pulverisierte Produkt wird mit einer Mischung aus 120ml 1NK0H und 120ml Wasser getränkt, erneut getrocknet und 3 Stunden auf 673K erhitzt.
Die erhaltene Katalysatormasse wird unter Zusatz von Graphit zu Zylindern (4mm · 4mm) verpreßt.
Katalysator 3:
Katalysator 3 enthält 18,3Ma.-% CuO; 17,3Ma.-% CoO; 13,1 Ma.-% MnO; 1,3Ma.-% K2O 50Ma.-%Zeolith (SiO2/AI2O3-Modul 30 bis 50, Porenweite ca. 0,6nm). Herstellung wie Katalysator 2 außer, daß das Chrom(lll)-nitrat durch 230g Mangannitrat Mn(NO3I2 · 6H2O ersetzt wird.
Katalysator 4:
Katalysator 4enthält 17,8Ma.-% CuO; 16,7Ma.-%CoO; 16,2Ma.-% Fe2O3; 1,3Ma.-% K2O; 50Ma.-%Zeolith (SiO2/AI2O3-Modul 30 bis 50, Porenweite ca. 0,6nm).
Herstellung wie Katalysator 2 außer, daß statt des Chrom(lll)-nitrats 323 Eisen(lll)-nitrat Fe(NO2I3 9H2O eingesetzt werden.
Katalysator 5:
Katalysator 5 enthält 27Ma.-% CuO; 255Ma.-% CoO; 20,6Ma.-% Cr2O3; 1,9Ma.-% K2O; 25Ma.-%Zeolith (SiO2/AI203-Modul 30 bis 50, Porenweite ca. 0,6nm). Herstellung wie Katalysator 2.
Katalysator 6:
Katalysator 6 enthält 9,0Ma.-% CuO; 8,5Ma.-% CoO; 6,9Ma.-% Cr2O3; 0,6Ma.-% K2O; 75Ma.-% Zeolith (SiO2/AI2O3-Modul 30 bis 50, Porenweite ca. 0,6nm). Herstellung wie Katalysator 2.
Beispiel 3: Vergleichsbeispiel
Die Katalytische Prüfung erfolgte in einem Strömungsreaktor nach vorheriger Reduktion in situ mit Stickstoff-Wasserstoff-Gemischen mit steigender Wasserstoffkonzentration bei Temperatruen von 423K bis 493K unter Normaldruck. Dabei wurde ein Synthesegas folgender Zusammensetzung verwendet: 18-20Vol.-%CO 10-14Vol.-%CO2 62-66Vol.-% H2 2- 3Vol.-% Inerte (CH4, N2).
-з- 257 397
Die Versuchsbedingungen und Ergebnisse sind aus den folgenden beiden Tabellen ersichtlich: Versuchsbedingungen und Umsatz
Versuch Katalysator Temperatur Selektivität* für C2-C6-OH Druck EtOH n-PrOH Raumgeschwin n-BaOH Umsatz
C1-C5-OH 31,0% 23,8 8,3 digkeit 2,4 CO + CO2
Nr. Beispiel Nr. (K) 63,1 % 27,8% (MPa) 22,3 10,2 (V/vh) 3,6 (%)
1 1 513 58,4% 36,1 % 10 25,8 9.2 8000 3,8
2 1 Vergl.- 553 70,2% 32,5% 10 29,0 7,0 8000 5,1 9,1
3 1Kat. 593 61,4% 32,1 % 10 29,8 9,0 8000 3,5 13,3
4 2 513 57,1 % 35,3% 12 31,2 7,3 10000 5,4 15,1
5 2 553 60,4% 29,0% 8 25,9 12,1 8000 4,9 22,8
6 3 493 50,6% 34,1% 10 26,2 7,8 8000 3,9 4,8
7 3 513 65,7% 31,6% 10 30,8 6,0 4000 5,5 14,2
8 3 553 58,2% 36,4% 6 35,2 14,4 8000 6,0 22,4
9 4 513 52,0% 34,7% 6 23,2 11.4 8000 6,3 8,1
10 4 553 63,1% 10 4000 26,9
11 5 513 10 8000 12,2
12 6 553 10 8000 25,6
n-AmOH
0,4
Spur
0,5
0,9
2,0
0,9
0,7
0,8
1,0
1,6
0,6
Selektivität der Alkoholbildung und Alkoholzusammensetzung
Versuch
Nr.
1 2 Alkoholzusammensetzung (Ma.-%)
3 MeOH
4 60,6
5 61,5
6 58,5
7 54,8
8 52,7
9 49,8
10 52,8
11 58,9
12 55,3
39,6
56,0
Selektivität für C1-C6-OH (%) - Mole CO+CO2 in C1-C5-OH
umgeseme Mole CO+CO2
Selektiv.tät für C2-C5-OH (%) Mole CCHCO2 m C2-C5 -OH
umgesetzte Mole COtCO2
χ

Claims (1)

  1. -1- 257 397 7
    Erfindungsanspruch:
    Katalysator zur Synthese von C2- bis C6-Alkoholen aus Synthesegas auf der Grundlage eines Kupfer-, Cobalt- und Chrom- oder Mangan- oder Eisenoxid enthaltenden, alkalisierten Ausgangskatalysators, gekennzeichnet dadurch, daß der Katalysator 20 bis 80Ma.-% eines synthetischen Zeoliths mit einem molaren SiO2/AI2O3-Verhältnis von 30 bis 50 und einer Porenweite von ca. 0,6nm, 5 bis 30Ma.-% Kupferoxid, 5 bis 30Ma.-% Cobaltoxid, 5 bis 25Ma.-% Chromoxid oder Manganoxid oder Eisenoxid und 0,5 bis 2 Ma.-% Kalium (berechnet als K2O) enthält.
DD25739783A 1983-12-01 1983-12-01 Katalysator zur alkoholsynthese DD219397B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD25739783A DD219397B1 (de) 1983-12-01 1983-12-01 Katalysator zur alkoholsynthese

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD25739783A DD219397B1 (de) 1983-12-01 1983-12-01 Katalysator zur alkoholsynthese

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DD219397A1 true DD219397A1 (de) 1985-03-06
DD219397B1 DD219397B1 (de) 1987-01-21

Family

ID=5552497

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD25739783A DD219397B1 (de) 1983-12-01 1983-12-01 Katalysator zur alkoholsynthese

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD219397B1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0358811A1 (de) * 1987-07-13 1990-03-21 Uop Kobalt-Fischer-Tropsch-Katalysator mit einer verbesserten Selektivität
US5374409A (en) * 1990-06-20 1994-12-20 Tosoh Corporation Purifying gases with an alkali metal and transition metal containing zeolite

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0358811A1 (de) * 1987-07-13 1990-03-21 Uop Kobalt-Fischer-Tropsch-Katalysator mit einer verbesserten Selektivität
US5374409A (en) * 1990-06-20 1994-12-20 Tosoh Corporation Purifying gases with an alkali metal and transition metal containing zeolite

Also Published As

Publication number Publication date
DD219397B1 (de) 1987-01-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2949952C2 (de)
DE2748097C3 (de) Verfahren zur herstellung von primaeren, gesaettigten und geradkettigen alkoholen
EP0604792B1 (de) Kupferkatalysator
EP0324984B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gemisches aus Cyclohexylamin und Dicyclohexylamin unter Einsatz eines Ruthenium-Katalysators
DE69920379T2 (de) Palladium-Ceroxid-Trägerkatalysator und Verfahren zur Herstellung von Methanol
DE3244313A1 (de) Verfahren zur herstellung von methanol und hoeheren alkoholen und hierfuer geeignetes katalysatorsystem
EP0010295A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Ethanol aus Synthesegas
DE4301470A1 (de) Verfahren zur katalytischen Zersetzung von reinem oder in Gasgemischen enthaltenem Distickstoffmonoxid
DE3524317C2 (de)
EP0946295A1 (de) Katalysator zur dehydrogenierung von aminoalkoholen zu aminocarbonsäuren oder von ethylenglykol(derivaten) zu oxycarbonsäuren, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung
DE3641666A1 (de) Verfahren zur herstellung eines sekundaeren amins
DE2447952A1 (de) Verfahren zur katalytischen ammoxidation von olefinen zu nitrilen
DE69512610T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Alpha-Phenylethylalkohol
EP1106601B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Monoisopropylamin
DE3315149A1 (de) Selektive olefinsynthese mit hilfe von rutheniumkatalysatoren auf ceroxidhaltigen traegern
US5336810A (en) Hydrogenation of benzoic acid and catalyst suitable therefor
DE3210708A1 (de) Katalysator und seine verwendung zur herstellung von methylmethacrylat
DD219397A1 (de) Katalysator zur alkoholsynthese
DE2154074C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Methanol durch Umsetzung von Kohlenmonoxid und Wasserstoff an einem Katalysator und Katalysatorzusammensetzung zur Durchführung des Verfahrens
DE2235992C3 (de) Verfahren zur Herstellung gesättigter aliphatischer Amine
DE19860489B4 (de) Verfahren zur Hydrierung von Aldehyden und Verwendung eines Katalysators zur Reduktion eines Aldehyds zu einem Alkohol
DE68901742T2 (de) Verfahren zur herstellung von gamma-butyrolacton.
DE3149022A1 (de) Verfahren zur ortho-methylierung von phenolverbindungen
WO2003062174A1 (de) Verfahren zur herstellung von toluolderivaten
DE930685C (de) Verfahren zur vorzugsweisen Herstellung von Kohlenwasserstoffen durch katalytischen Umsatz von Kohlenoxyd und Wasserdampf

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee