DD219403A1 - Schmiedepresse mit stoesselverstellung - Google Patents

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DD219403A1
DD219403A1 DD83256525A DD25652583A DD219403A1 DD 219403 A1 DD219403 A1 DD 219403A1 DD 83256525 A DD83256525 A DD 83256525A DD 25652583 A DD25652583 A DD 25652583A DD 219403 A1 DD219403 A1 DD 219403A1
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concentric
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DD83256525A
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Uwe Darr
Wolfgang Hild
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Uwe Darr
Wolfgang Hild
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/10Drives for forging presses
    • B21J9/18Drives for forging presses operated by making use of gearing mechanisms, e.g. levers, spindles, crankshafts, eccentrics, toggle-levers, rack bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0029Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing means for adjusting the space between the press slide and the press table, i.e. the shut height
    • B30B15/0035Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing means for adjusting the space between the press slide and the press table, i.e. the shut height using an adjustable connection between the press drive means and the press slide

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schmiedepresse mit Stoesselverstellung mittels eines exzentrischen Druckuebertragungsgliedes zwischen Doppelpleuel und Stoessel. Ziel ist eine montage- und demontagefreundliche Gestaltung der Stoesselrueckzugsverbindung. Aufgabe ist die Schaffung einer dementsprechenden Schmiedepresse ohne Rueckzugsbolzen. Dazu sind stirnseitlich am Druckuebertragungsglied (5) zentrisch zum Druckpunkt des Doppelpleuels (4) erste konzentrische Ansaetze (13) und seitlich am Doppelpleuel (4) zweite konzentrische Ansaetze (15) vorgesehen. Zugehoerige erste und zweite konzentrische Ansaetze (13, 15) sind in Rueckzugsrichtung ueber jeweils ein im wesentlichen flaches, laschen- oder ringfoermiges und seitlich gehaltertes Verbindungselement (17) formschluessig verbunden. Fig. 2

Description

Titel der Erfindung
Schmiedepresse mit Stößelverstellung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Schmiedepresse, insbesondere eine Gesenkschmiedepresse, mit Kurbeltrieb und einer Einrichtung für die Verstellung der Werkzeugeinbauhöhe gegenüber dem Pressentisch, bei welcher der Stößel mittels eines exzentrischen Druckübertragungsgliedes gegenüber dem Doppelpleuel höhenverstellbar ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Es ist nach DE-PS 2 231 579 eine Schmiedepresse der genannten Art bekannt, bei der ein exzentrisches Druckübertragungsglied in Form eines Druckbolzens auf dem Stöße?, gelagert ist und durch einen Schneckentrieb oder dergleichen verstellbar ist» Ein Klemmbügel über dem DruokÜbertragungsglied dient zur Verbindung des Stößels und des Druckübertragungsgliedes in Rückzugsrichtung und zum Festhalten ihrer eingestellten gegenseitigen Lage· In einer zum Druckpunkt des Doppelpleuels zentrischen Bohrung des Druckübertragungsgliedes ist ein zylindrischer Rückzugsbolzen eingelassen, der mit seinen stirnseitigen Enden in seitlichen Ansätzen des Doppelpleuels gelagert ist» Davon unterscheidet sich eine nach DD-PS 95 ^? bekannte Schmiedepresse
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dadurch, daß als Druckübertragungsglied eine Exzenter-* buchse zur Höhenverstellung im Stößel gelagert ist» Ein Klemmbügel dient zum Pestklemmen des Übertragungsgliedes« Bezüglich des Rückzugsbolzens gilt das zuvor Gesagte«
Bei dem bekannten Stand der Technik ist von Hachteil, daß der Rückzugsbolzen nur mit großem Aufwand in die zentrischen Bohrungen des Druckübertragungsgliedes und des Doppelpleuels eingebaut bzw. daraus wieder ausgebaut werden kann, was durch die während des Betriebes auftretende Biegebeanspruchung des Rückzugsbolzens noch zusätzlich er*· schwert wird« Daraus ergibt sich, daß die betreffenden Schmiedepressen bei der Herstellung und im Reparaturfalle hinsichtlich der Stößelrückzugsverbindung montage- und demontageunfreundlich sLnde
Ziel der Erfindung
Es ist daher Ziel der Erfindung, Schmiedepressen mit Stößelverstellung hinsichtlich der Stößelrückzugsverbindung montage·» und demontagefreundlich zu gestalten«
Darstellung des Wesens der Erfindung Daraus folgt als Aufgabe der Erfindung, eine dementsprechende Schmiedepresse ohne Rüokzugsbolzen zu schaffen*
Die Aufgabe wird durch eine Schmiedepresse, insbesondere Gesenkschmiedepresse, gelöst, die einen durch einen Kurbel« trieb über einen Doppelpleuel angetriebenen Stößel und ein im Stößel gelagertes, verstell- und feststellbares exzentrisches Druckübertragungsglied besitzt. Dazu ragen erfindungsgemäß über die Stirnseiten des Druckübertragungsgliedes zentrisch zum Druckpunkt des Doppelpleuels erste und über die zugehörigen Seiten des Doppelpleuels zweite
konzentrische Ansätze. Die ersten und die zweiten konzentrischen Ansätze sind durch jeweils ein im wesentlichen flaches, laschen- oder ringförmiges und seitlich gehaltertes Verbindungselement in Rückzugsrichtung formschlüssig verbunden·
Es ist einerseits vorteilhaft, daß die ersten konzentrischen Ansätze als Zylinder oder Hohlzylinder ausgebildet sind.
Es ist andererseits vorteilhaft, daß die ersten konzentrischen Ansätze als Zylinder- oder Hohlzylindersegmente ausgebildet sind.
Weiterhin ist es einerseits vorteilhaft, daß die zweiten konzentrischen Ansätze als Zylinder oder Hohlzylinder ausgebildet sind.
Weiterhin ist es andererseits vorteilhaft, daß die zweiten konzentrischen Ansätze als Zylinder- oder Hohlzylindersegment e ausgebildet sind.
Bei Verwendung von sowohl ersten als auch zweiten zylindrischen oder hohlzylindrischen konzentrischen Ansätzen ist es zweckmäßig, daß die Verbindungselemente als Laschen mit jeweils zwei kreisförmigen Aussparungen ausgebildet sind.
Bei Verwendung von sowohl ersten; als auch zweiten zylinder- oder hohlzylindersegmentförmigen konzentrischen Ansätzen ist es zweckmäßig, daß auch die zweiten konzentrischen Ansätze zentrisch zum Druckpunkt des Doppelpleuels sind und daß die Verbindungselemente als Ringe ausgebildet sind.
Schließlich sind alle sinnvollen Kombinationen der vorstehend genannten vorteilhaften Ausgestaltungen realisierbar.
Die vorgeschlagene Lösung hat gegenüber den vorbekannten Schmiedepressen mit Stößelverstellung den Vorteil,! daß sie bezüglich der Stoßelrüokzugsverbindung1 montage- und demontagefreundlich ist, was sich wiederum positiv auf den Zeitaufwand bei der Herstellung und im Beparaturfalle auswirkt» Diese Vorteile resultieren aus dem Wegfall des im Stande der Technik erforderlichen Rückzugsbolzens zwischen Druckübertragungsglied und Doppelpleuel sowie der zugehörigen genauen Bohrung im Druckübertragungsglied· Nunmehr werden bei der Montage einfach die laschen- oder ringförmigen Verbindungselemente über die zugehörigen konzentrischen Ansätze des Druckübertragungsgliedes und des Doppelpleuels geschoben und durch an sich bekannte Mittel seitlich gehaltert, wodurch eine formschlüssige Verbindung zwischen Druckübertragungsglied und Doppelpleuel - und damit auch zwischen Stößel und Doppelpleuel in Rückzugsrichtung hergestellt wird. Die Demontage erfolgt ebenfalls in einfacher Weise, nur in umgekehrter Reihenfolge, .
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden·, in der zugehörigen Zeichnung zeigen: : '. ,
Pig«, 1s einen vereinfachten Teilschnitt einer vorteilhaften Ausführungsform einer Gesenkschmiedepresse von vorn : gesehen,,
Pig» 2: die Seitenansicht im Detail aus Fig* 1,
Pig· 3ί die Schnittdarstellung einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform im Detail,
Pig· 4: die Seitenansicht aus Fig* 3»
: . · . .. '-5. - . ; .:·: . ·
Bei der Schmiedepresse nach Pig. 1 und 2 wird in bekannter Weise der im Gestell 1 geführte Stößel 2 über eine Exzenterwelle 3 und einen Doppelpleuel 4 vertikal angetrieben. Im Stößel 2 ist ein bolzenartiges Druckübertragungsglied 5 gelagert, welches von dem auf ihm lagernden Doppelpleuel 4 den Pressendruck aufnimmtind an-den Stößel 2 weitergibt. Durch einen in einem Durchbruch 7 des Druckübertragungsgliedes 5 eingeführten Verstellhebel 8 ist das Druckübertragungsglied 5 exzentrisch zum Druckpunkt des Doppelpleuels 4 - und damit die Einbauhöhe des Stößels 2 gegenüber der Exzenterwelle 3 bzw. dem Tisch 9 - verstellbar. Zum Pestklemmen des Druckübertragungsgliedes 5 dient ein in eine Nut desselben eingreifender Klemmbügel 10, der über Kolbenstangen 11 mit Ausbalancierzylindern 12 in Wirkverbindung steht.
Die Verbindung des Druckübertragungsgliedes 5 - und damit des Stößels 2 - mit dem Doppelpleuel 4· in Rückzugerichtung wird erfindungsgemäß hergestellt. Dazu ist in diesem Falle das Druckübertragungsglied 5 mit stirnseitig überragenden, zum Druckpunkt des Doppelpleuels 4 zentrischen, ersten zylinderförmigen Ansätzen 13 und der Doppelpleuel 4 mit seitlich überragenden, zweiten zylinderförmigen Ansätzen 15 versehen. Die zugehörigen ersten und zweiten konzentrischen Ansätze 13» 15 sind über je ein als Lasche ausgebildetes Verbindungselement 17 verbunden, welches die Ansätze 13»15 in zwei entsprechenden kreisförmigen Aussparungen lagert. Die Verbindungselemente 17werden seitlich durch an sich bekannte Halteelemente 19 (in Pig.2 nicht dargestellt) gehaltert* Diese Rückzugsverbindung läßt sich leicht herstellen und im Bedarfsfalle auch wieder leicht lösen, wobei keine komplizierten und aufwendig herstellbaren Elemente, wie zum Beispiel ein Druckübertragungsglied mit einzupassendem Rückzugsbolzen, erforderlich sind. ,
.:. - 6 -. . ' '; ' .
In der AusfÜhrungsfom nach Pige 3 und 4 ist dars Doppelpleuel 4 in dem als Segment einer Exzenterbuchse ausgebildete'n, unteren Teil eines Druckübertragungsgliedes 6 / gelagert, welches wiederum im Stößel 2 gelagert ist, durch einen Schneckentrieb 19 verstellbar ist und durch den Klemmbügel 10 festgeklemmt wird» Erfindungsgemäß sind am unteren Teil des Druckübertragungsgliedes 6 stirnseitig überragende, erste,, als Hohlzylindersegmente ausgebildete Ansätze 14 und am Doppelpleuel 4 seitlich überragende, zweite, als Zylindersegmente ausgebildete Ansätze 16 vorgesehen,, Die ersten und zweiten konzentrischen Ansätze 14,16 sind zentrisch zum Druckpunkt des Doppelpleuels gelegen und in Rückzugsrichtung über ringförmige Verbindungselemente 18 verbunden« An sich bekannte Halteelemente für die seitliche Halterung der Verbindungselemente 18 sind aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit in Fige 3 und 4 nicht dargestellt» Die Vorteile der vorher dargestellten Ausführungsform sind auch bei dieser vorhanden«

Claims (7)

Erfindungsänspruch
1» Schmiedepresse mit StÖßelverstellung, insbesondere Gesenkschmiedepresse, mit einem durch einen Kurbeltrieb über einen Doppelpleuel angetriebenen Stößel, mit einem im Stößel gelagerten, verstell- und feststellbaren exzentrischen Druckübertragungsglied, gekennzeichn et dadurch, daß zentrisch zum Druckpunkt des Doppelpleuels (4) über die Stirnseiten des Druckübertragungsgliedes (5;6) erste konzentrische Ansätze (13;14) ragen, daß über die zugehörigen Seiten des Doppelpleuels (4) zweite konzentrische Ansätze (15;16) ragen und daß die ersten konzentrischen Ansätze (13»14) und die zweiten konzentrischen Ansätze (15,16) durch jeweils ein im wesentlichen flaches, laschen- oder ringförmiges und seitlich gehaltertes Verbindungselement (17;18) in Rückzugsrichtung formschlüssig verbunden sind,
2, Schmiedepresse mit Stößelverstellung nach Punkt 1, ^ e k e η η ζ e i ohne t dadurch, daß die ersten konzentrischen Ansätze (13) als Zylinder oder Hohlzylinder ausgebildet sind«
3.Schmiedepresse mit Stoßelνerstellung nach Punkt 1, g e k e η η ζ e 1 c h η e t d a d u r c h , daß die ersten konzentrischen Ansätze (14) als Zylinder-r oder Hohlzylindersegmente ausgebildet sind.
4-, Schmiedepresse mit Stößelverstellung nach Punkt 1, 2 oder 3» gekennzeichnet dadurch, daß die zweiten konzentrischen Ansätze (15) als Zylinder oder Hohlzylinder ausgebildet sind» Λ
5, Schmiedepresse mit Stößelverstellung nach Punkt 1, 2 oder 3» g e k e η η ζ e i c h net da du roh, daß die zweiten konzentrischen Ansätze (16) als Zylinder- oder HQhlzylindersegmente ausgebildet sind.
6· Schmiedepresse mit Stößelverstellung nach Punkt 2 und 4, g e k e η η 6z e i c h η e t dadurch, daß die Verbindungselemente (17) als Laschen mit jeweils zwei kreisförmigen Aussparungen ausgebildet sind,
7. Schmiedepresse mit Stößelversteilung nach Punkt 3 und 5» g e k en nzeichnet dadurch, daß auch die zweiten konzentrischen Ansätze (16) zentrisch zum Brückpunkt des Doppelpleuels (4) sind νω,ά. daß die Verbindungselemente (18) als Ringe ausgebildet sind«
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
DD83256525A 1983-11-10 1983-11-10 Schmiedepresse mit stoesselverstellung DD219403A1 (de)

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DD83256525A DD219403A1 (de) 1983-11-10 1983-11-10 Schmiedepresse mit stoesselverstellung
DE19843429740 DE3429740A1 (de) 1983-11-10 1984-08-13 Schmiedepresse mit stoesselverstellung
IT49137/84A IT1178215B (it) 1983-11-10 1984-11-08 Pressa per fucinatura con regolazione dello spintore

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DD83256525A DD219403A1 (de) 1983-11-10 1983-11-10 Schmiedepresse mit stoesselverstellung

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IT1178215B (it) 1987-09-09
DE3429740A1 (de) 1985-05-23
IT8449137A1 (it) 1986-05-08

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