DD219663A1 - Teller - Google Patents

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DD219663A1
DD219663A1 DD25460783A DD25460783A DD219663A1 DD 219663 A1 DD219663 A1 DD 219663A1 DD 25460783 A DD25460783 A DD 25460783A DD 25460783 A DD25460783 A DD 25460783A DD 219663 A1 DD219663 A1 DD 219663A1
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DD
German Democratic Republic
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plate
bread
trough
edge
piece
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Application number
DD25460783A
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English (en)
Inventor
Christian Heinrich
Original Assignee
Verpackung Forschzent
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Teller fuer Fruehstueck und Abendbrot und bezweckt die Schaffung eines Geschirrteiles, welches den Brotbelag aufnimmt und auch das gleichmaessige ungehinderte grossflaechige Bestreichen einer Brotscheibe ermoeglicht. Dies wird erreicht, indem der Teller eine Mulde mit erhoehtem Rand und einen eine ebene Auflageflaeche bildenden Teil besitzt und aus einem Stueck besteht. Fig. 2

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung -
Die Erfindung betrifft einen Teller für Frühstück oder Abendbrot. ;
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen ' .
Beim Frühstück oder Abendbrot werden zum Bereiten der Brote vorzugsweise Vorlegebrettchen oder Abendbrotteller verwendet. Das Vorlegebrettchen gestattet ein vollflächiges ebenes Auflegen der Brotscheibe und somit ein gleichmäßiges Bestreichen mit dem Belag. Der benötigte Belag bzw. die Beilagen (Salate, Gemüse u.a.) werden vielfach je Person auf einem zusätzlichen kleinen Teller oder in kleinen Schüsseln gesondert gereicht. In diesem Falle sind je Person mehrere Geschirrteile erforderlich.
Der Abendbrotteller gestattet das Auflegen von Brotscheiben und gleichzeitig das Aufbringen von Belag und Beilagen in kleinen Portionen. Nachteilig ist hierbei, daß die Brotscheiben, bedingt durch ihre Größe, vielfach nicht nur auf dem ebenen Mittelteil, sondern auch auf dem Rand aufliegen. Dadurch wird ein gleichmäßiges Bestreichen stark erschwert. Ein breitflächiges Bestreichen ist nicht möglich. Liegen kleine Brotscheiben vollflächig auf dem ebenen Mittelteil auf, dann stößt die das Messerheft haltende Hand beim breitflächigen Bestreichen oft an den Tellerrand an. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die auf dem Teiler liegenden Belag- und Beilagenportionen beim Bestreichen der Brotscheiben stören und eventuell durch ablaufende Flüssigkeit die Brotscheiben beeinträchtigen.
Zwei bekannte Lösungen vereinigen die Funktionen eines Tellers mit denen eines Vorlegebrettchens. Die erste Lösung stellt einen Teller mit Teilungen dar, der zur lösbaren Aufnahme eines Brotbrettchens eingerichtet ist (DE-GM 1835944). Die zweite Lösung schlägt einen Halbteller mit angefügtem Schneidbrett vor (DE-GM 7019823). Bei beiden Lösungen handelt es sich lediglich um eine sinnvolle Kombination von zwei Geschirrteilen, ohne eine gegenständliche Einheit darzustellen. Beide Lösungen benötigen zwei Teile zur Vereinigung der Funktion von Abendbrotteller und Vorlegebrettchen.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Geschirrteiles, auf dem eine Brotscheibe eben liegt, das gleichmäßige ungehinderte großflächige Bestreichen ermöglicht wird und gleichzeitig das Ablegen von Belag und Beilagen ohne nachteilige Beeinflussung der Brotscheibe oder des Vorganges des Bestreichens gewährleistet wird. .
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die für das Bestreichen von Brotscheiben günstige ebene Auflagefläche mit einer Ablage für Belag und Beilagen in einem Geschirrteil zu vereinigen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem der Teller eine Mulde mit erhöhtem Rand und einen eine ebene Auflagefläche bildenden Teil besitzt und aus einem Stück besteht, wobei sich die ebene Auflagefläche vorzugsweise mindestens in Höhe des Randes der Mulde befindet. Der Teil des Tellers mit der Auflagefläche ist vorzugsweise erhaben ausgebildet. In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind anstelle einer Mulde zwei oder mehr Mulden gleicher oder unterschiedlicher Größe und/ öderForm angeordnet. . .
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen -
Fig.1 einen Teller in rechteckiger Form mit einer Mulde in einer Draufsicht,
Fig.2 den Schnitt A^ A aus Fig. 1 und
Fig. 3 bis 6 Teller mit einer öder mehreren Mulden in unterschiedlicher Form in Draufsichten Der Teller gemäß Fig. 1 und 2 besteht aus einer Mulde mit erhöhtem Rand zur Aufnahme von Belag und Beilagen. Daran schließt sich ein Teil an, der eine ebene Auflagefläche 1 in Höhe des Randes der Mulde 2 besitzt. Dieser Teil ist erhaben ausgebildet, wobei sich dessen Rand 3 zusammen mit der Standwulst 4 der Mulde in gleicher Höhe befindet. Durch die erhaben angeordnete ebene Auflagefläche 1 kann eine darauf aufgelegte Brotscheibe großflächig und ohne Behinderung durch einen Rand bestrichen werden. Die in der tiefer angeordneten Mulde 2 liegenden Beilagen können auch bei auslaufender Flüssigkeit nicht die Brotscheibe beeinträchtigen. Durch die erhöhte Anordnung bleibt der Platz für die Brotscheibe stets frei, so daß ein ungehindertes Bestreichen ermöglicht wird.
Die Figuren 3 bis 5 zeigen Beispiele verschiedener äußerer Formen mit unterschiedlicher Muldenanordnung und -anzahl, wobei Fig.6 eine Variante von Fig. 5 mit 2 Mulden zeigt.
Der erfindungsgemäße Teller eignet sich besonders für das Frühstück oder Abendbrot in Kindereinrichtungen, Ferienheimen und im Haushalt. Durch die geringere Anzahl der benötigten Geschirrteile verringert sich der Aufwand für das Servieren und
das Geschirrspülen. ·
Er wird vorzugsweise aus Porzellan, Keramik oder Kunststoff hergestellt, kann aber auch aus Metall oder Holz bestehen. Durch die in Fig. 2 gezeigte Gestaltung des Querschnittes lassen sich die für manche Werkstoffe günstigsten annähernd gleichen
Wanddicken gut verwirklichen.

Claims (4)

  1. -1- 254 607 4
    Erfindungsansprüche: ' .-.... ,
    1. Teller für Frühstück oder Abendbrot, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Mulde (2) mit erhöhtem Rand und einen eine ebene Auflagefläche (1) bildenden Teil besitzt und aus einem Stück besteht.
  2. 2. Teller nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die ebene Auflagefläche (1) mindestens in Höhe des Randes der Mulde (2) befindet. ,
  3. 3. Teller nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil mit der Auflagefläche (1) erhaben ist.
  4. 4. Tellernach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei oder mehr Mulden (2) gleicher oder unterschiedlicher Größe und/oder Form aufweist. .
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD25460783A 1983-09-08 1983-09-08 Teller DD219663A1 (de)

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