DD219685A5 - Verfahren zum stanzen der rippen an bimetallrohren - Google Patents

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DD219685A5
DD219685A5 DD84263252A DD26325284A DD219685A5 DD 219685 A5 DD219685 A5 DD 219685A5 DD 84263252 A DD84263252 A DD 84263252A DD 26325284 A DD26325284 A DD 26325284A DD 219685 A5 DD219685 A5 DD 219685A5
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Janusz Przybyla
Zygmunt Gozdziewicz
Andrzej Szal
Ryszard Zub
Andrzej Maczynski
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Zaklady Urzadzen Chem
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/04Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Verfahren zum Stanzen der Rippen an Bimetallrohren, bei dem in das Aussenrohr die Vordruckspannung eingefuehrt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauheit der Enden des Innenrohres erhoeht wird und nach Unterbringung des Innenrohres in dem Aussenrohr die Enden des Aussenrohres an den Abschnitten mit erhoehter Rauheit des Innenrohres bei gleichzeitiger axialer Verschiebung des verformten Teiles des Materialvolumens des Aussenrohres in einer Groesse, die der Einfuehrung der Druckspannungen in das Rohrmaterial mit der gewuenschten Groesse entspricht, verklemmt werden. Figur

Description

Berlin* den 17, 9, 84 AP B 21 H/263 252 1 63 984 25
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Anwendunqsciebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Stanzen der Rippen an Bimetallrohren a bei dem durch Einwirkung von Rollenwerkzeugen die Rippen aus dem Außenrohr gestanzt werden und in das Außenrohr die Vordruckspannung eingeführt wird·
Äef- ,^ekannten technischerv
Die Rippen an Rohren werden durch Einwirkung drehbarer Profilrollen enthaltender Werkzeuge auf die Rohre gestanzt« Aus der polnischen Patentanmeldung Nr# P-241323 ist ein Verfahren zum Stanzen der Rippen an Rohren bekannt« bei dem vor Unterbringung des Rohres in der Zone der Einwirkung der Rollenwerkzeuge die Vordruckspannung in das Rohr eingeführt wird* Auf diese Weise wurde während der Arbeit eine Entlastung des Werkzeuges von den axialen Belastungen erreichtβ die die Profilrollen auseinanderbiegen8 was praktisch von der ersten Phase der Arbeitsberührung des Werkzeuges mit dem Rohr eingetreten ist» Zum Ausgleich der Druckspannungen in dem Rohr ist eine Schraubenklemme vorgesehen«
Für das Stanzen der Rippen an Bimetallrohren ist eine solche Lösung praktisch unbrauchbare da es schwierig ist, die beiden Rohre genau zueinander nach der Forderung aufzustellen* daß die Druckkraft gleichzeitig auf das Äußenrohr einwirken soll«, ' .·'. '
13.9.8^0198869
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Ziel der Erfindung ist es, bei der Herstellung der Rippen an Bitnetallrohren Material einzusparen«
Wesens,, ,der,, Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zürn Stanzen der Rippen an Bimetallrohren, bei dem durch Einwirkung von Rollenwerkzeugen die Rippen aus einem Außenrohr gestanzt werden und in das Außenrohr die Vordruckspannung eingeführt wird, zu schaffen, mit dem eine feste Verbindung des Außenrohres mit dem Innenrohr in einer streng fixierten Lage der Rohrenden gewährleistet wird«
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Rauheit der Außenfläche des Innenrohres an zwei Abschnitten erhöht wir df, deren Länge das 0,8- bis 3-fache des Außendurchmessers des Innenrohres beträgt und die einen Außenabstand in der Größe des ifi6- bis 6-fachen Außendurchmessere des Innenroh«- res,%die gleichzeitig die Länge des Außenrohres bestimmt, voneinander aufweisen« Anschließend wird das Innenrohr so in das Außenrohr eingesetzte daß sich die Enden des Außenrohres mit den Außenenden der Abschnitte mit erhöhter Rauheit des Innenrohres decken» Daraufhin werden an dem Innenrohr die Enden des Außenrohres in einer Länge von 0#5 bis le5 der Länge des Abschnitts mit erhöhter Rauheit des Innenrobres verklemmt, wobei gleichzeitig eine axiale Vorschiebung des verformten Teiles des Materialvolumens des Außenrohres in Richtung der Rohrmitte erfolgt. Die axiale Verformung
besitzt die Größe» die der Einführung der Druckspannungen in der gewünschten Größe in das Material des Außenrohres entspricht. Ferner werden die verschmolzenen Rohre der Einwirkung der Rollenwerkzeuge ausgesetzt und die Rippen an dem Außenrohr gestanzt. Es ist vorteilhaft, während der Verklemmung wenigstens ein Ende des Außenrohres kegelig zu formen»
Das erfindungsgemöße Verfahren ermöglicht eine feste Verbin« dung des Außenrohres mit dem Innenrohr in einer streng festgelegten Lage der Rohrenden und die Einführung der notwendigen Druckspannungen in das Außenrohr· Der Vorzug des Verfahrens besteht auch darin, daß die verschmolzenen Rohre während des Walzens nicht gegenseitigen Verschiebungen aus» gesetzt sind und das Eliminieren der Anwendung der Einrichtungen zur Erhaltung der Vorspannungen in dem Rohr den Arbeltsaufwand bei der Herstellung der Bimetallrippenrohre reduziert» Darüber hinaus bringt die Herstellung der Bimetallrippenrohre auf diese Weise eine erhebliche Materialeinsparung im Verhältnis zum sogenannten Freiwalzen«
Aueführungsbeispiel·
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
ι ...
näher erläutert werden* Die zugehörige Zeichnung zeigt ein verschmolzenes Rohr mit eingeführter Vordruckspannung zur Vorbereitung auf das Stanzen der Rippen«
Das Bimetallrohr besteht aus einem Innenrohr 1 und einem Außenrohr 2» In aus Konstruktionsgründen bestimmten Abständen ist das Innenrohr 1 mit Abschnitten Si 4 mit erhöhter
Rauheit versehen. Eine Erhöhung der Rauheit kann beispielsweise durch Rändeln, Riffeln oder Gewindeschneiden erreicht werden« Die Größe 1 des Abschnitte mit erhöhter Rauheit beträgt da© O118- bis 3-fache des Außendurchmessers d des Innenrohres 1. Eines der verformten Enden des Außenrohres 2 ist wenigstens solcherweise verformtt daß die Verschiebung des Teiles des verformten Endes des Rohres in axialer Richtung zur Mitte A des Außenrohres 2 erfolgt« Die Größe des axial vorgeschobenen Materials des Außenrohres 2 entspricht der Größe der Verformung, die durch die Einführung der zur Ausführung des Rippenstanzens notwendigen Druckspannungen verursacht wurde«

Claims (2)

Erfindu^n^sanspr.uch
1. Verfahren zum Stanzen der Rippen an Bimetallrohren, bei dem durch Einwirkung von Rollenwerkzeugen die Rippen aus einem Außenrohr gestanzt werden und in das Außenrohr die Vordruckspannung eingeführt wird* gekennzeichnet dadurch0 daß die Rauheit der Außenfläche des Innenrohres an zwei Abschnitten erhöht wird, deren Länge das 098- bis 3~fache ^ des Außendurchmessers des Innenrohres beträgt und die einen Außenabstand in der Größe des 1,6« bis 6-fachen Außendurchmessers des Innenrohres» die gleichzeitig die Länge des Außenrohres bestimmt, voneinander aufweisen« das Innenrohr in das Außenrohr so eingesetzt wird« daß sich die Enden des Außenrohres mit den Außenenden der Abschnitte mit erhöhter Rauheit des Innenrohres decken, an dem Innenrohr die Enden des Außenrohres in einer Länge von 0,5 bis 1«5 der Länge des Abschnittes mit erhöhter Rauheit des Innenrohres verklemmt werden« wobei gleichzeitig eine axiale Verschiebung des verformten Teile© des Materialvolumens des Außenrohres in Richtung der Rohrmitte erfolgt und die axiale Verformung die Größe hat, die der Einführung der Druckspannungen in 6er gewünschten Größe in das Material des Außenrohres entspricht, die verschmolzenen Rohre der Einwirkung der Rollenwerkzeuge ausgesetzt und die Rippen an dem Außenrohr gestanzt werden*
2* Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens ein Ende des Außenrohres während der Verklemmung an dem Innenrohr kegelig geformt wird«.
- Hierzu 1 Seite Zeichnung -
DD84263252A 1984-05-22 1984-05-22 Verfahren zum stanzen der rippen an bimetallrohren DD219685A5 (de)

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US06/622,138 US4656719A (en) 1984-05-22 1984-06-19 Method of preparing bimetallic tubes for roll-forming ribs

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