DD219973A1 - Verfahren und anordnung zum fuegen eines labilen feintolerierten heizersystems - Google Patents

Verfahren und anordnung zum fuegen eines labilen feintolerierten heizersystems Download PDF

Info

Publication number
DD219973A1
DD219973A1 DD25846083A DD25846083A DD219973A1 DD 219973 A1 DD219973 A1 DD 219973A1 DD 25846083 A DD25846083 A DD 25846083A DD 25846083 A DD25846083 A DD 25846083A DD 219973 A1 DD219973 A1 DD 219973A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
gripper
welding
connection angle
unstable
cup
Prior art date
Application number
DD25846083A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Stange
Wilfried Koserke
Original Assignee
Inst Regelungstechnik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inst Regelungstechnik filed Critical Inst Regelungstechnik
Priority to DD25846083A priority Critical patent/DD219973A1/de
Publication of DD219973A1 publication Critical patent/DD219973A1/de

Links

Landscapes

  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft das Gebiet der Montage von Motorschutzrelais. Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Anordnung zum Fuegen eines feintolerierten labilen Heizersystems in einen engen topffoermigen Plastsockel zu schaffen. Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde fuer die Massenproduktion von Motorschutzrelais den Arbeitsgang Fuegen des labilen Heizersystems in ein enges schwer zugaengiges topffoermiges Gehaeuse zu rationalisieren. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe durch ein komplexes Herstellungs-Kontroll-Montageverfahren mit Hilfe von zwei zusammenarbeitenden Schalt-Rotoreinheiten geloest. Die labilen Heizerwendeln werden dabei in einer Formeinrichtung geformt, danach gespannt und in dieser Haltung transportiert, mit den Anschlusswinkeln unter Verwendung einer federsteifen Halterung komplettiert und kontrolliert und danach unter leichter Vibration gefuegt. Moegliche Anwendungsgebiete sind die automatische Montage labiler Systeme. Fig. 1

Description

Erfinders Obering. Heinz Stange ' , Berlin, 19.12.83 Dipl,-Ing. Wilfried Koserske .. (P 1425)
Zustellungsbevolliii „ ;
Institut für Regelungstechnik" im Kombinat VEB EAW Berlin-Treptow ." "Friedrich Ebert"
1055 Berlin, Storkower Str· 101 - Büro für Schutzrechte -
Verfahren und Anordnung zum Fügen,eines labilen .feintolerierten Heizersystems . · .
;B 23 P . 21/00 .' ' Anwendungsgebiet der Erfindung -
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zum automatischen Fügen eines labilen, feintolerierten Heizer-' systems in einen engen topfformigen Plastsockel«,, , Derartige Heizersysteme die aus einer labilen Heizerwendel
?
und dem zugehörigen steifen Anschlußwinkeln bestehen, finden in der Relaistechnik bei Motorschutzrelais, insbesondere bei Kühlschrankrelais Anwendung ο
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen · .
Bisher werden derartige Heizersysteme und ähnliche Gebilde manuell vorbereitet und montiert» Bekannt ist ein Verfahren bei denen; die vorgeformte'.labile Heizerwendel an einem Schweißplatz mit manueller Teile.zuführung mit den steifen Anschlußwinkeln durch Schweißen, zum Heizersystem verbunden wird. Nach, .einer manuellen Qualitätskontrolle der Schweißung nach Zwi- · schenlagerung und Transport erfolgt,das Einsetzen des Heizersystems in den engen topfförmigen Relaissockel an einem gesonderten' Montageplatz unter Suchen der schlitzförmigen AnschluBwinkeiaufnahmen mit Hilfswerkzeugen von Hand* Durch
— p _
die unterschiedlichen manuellen Operationen sowie durch eine angeordnete Zwischenlagerung und .durch den.Transport treten . ungewollte Verbiegungen a;n .Heizersystem auf, die. durch Richten mit zusätzlichen Arbeitsaufwand durchqualifizierte Ar-. .7 beitskräfte wieder beseitigt werden missen. -
Ziel der Erfindung , . . 7
Mit der Erfindung ist ein Verfahren und eine Anordnung zum . automatischen Fügen eines feintolerierten Heizersysteais in . einen eng tolerierten topfförmigen Plastsockel geschaffen worden, welches den erforderlichen Arbeitsaufwand senkt, sowie die Suchzeit und den zusätzlichen manuellen Kontroll- und Richtaufwand vermeidet.
Darlegung des Wesens der Erfindung 7 . 7
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde für die Massenproduktion yon Motorschutzrelais den Arbeitsgang Fügen des labilen Heizersystems in ein enges schwer zugängiges topfförrniges Gehäuse zu rationalisieren.
Das bisher erforderliche zeitaufwendige manuelle Suchen der randnahen Spaltöffnungen im topfförmigen Gehäuse zur. Einbrin-» gung der Anschlußwinkel ist dabei zu vermeiden..Montageverfahren mit Suchstrategie und aufwendiger Sensorik sind aus ökonomischen Gründen nicht geeignet«
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein komplexes Herstellungs Kontroll-Montageverfahren gelöst· Ausgangsbedingungen des Verfahrens sind die magazinierten vorgeformtenHeizerwendeln, die magazinierten topfförmigen Relaissockel und die magazinierten Anschlußwinkel unterschiedlicher Form. Die magazinierten labilen Heizerwendeln werden durch ein Greifersystem dem Magazin entnommen und in.eine Formeinrichtung abgelegt. In dieser Formeinrichtung werden die Heizerwendeln nach den Formmerkmalen zentriert und in der Ebene planiert. Die so in Sollform gebrachte Heizerwendel wird durch eine Spanneinrichtung in dieser Lage derart fixiert, daß eine definierte Relation der Spanneinrichtung zum Mittelpunkt oder anderen Forrmnerkmalen des Heizersysterns gewährleistet wird. Nach dem Angriff der Spanneinrichtung geht die Formeinrichtung in ihre Aasgangslage zurück.
Durch eine Transportbewegung der Spanneinrichtung wird die so.gehaltene Heizerwendel zwei Schweißstationen zugeführt und mit seinen Anschlußenden 0,1 mm über den feststehenden Unterelektröden der Schweißeinrichtungen positioniert.In dieser, Position erfolgt die Zuführung der beiden Anschlußwinkel derart, daß diese in Schweißstellung mit ihrer Unterkante 0,5... 1mm über der Oberkante der Anschlußenden der Heizerwendeln so gehalten werden, daß die Draufsicht auf das positionierte Heizersystern der entgültigen Montagelage im SockeJL entspricht. In dieser Lage werden die Oberelektroden der Schweißeinrich* tungen senkrecht nach unten gegen die Kraft der federsteifen Halterungen der Anschlüßwinkel in Schweißstellung gefahren, \ dabei werden die in den Halterungen relativ steif gehaltenen Anschlußwinkel mitgenommen und gegen die Anschlußenden des Heizers gepreßt und.diese wiederum auf die Unterelektroden mit Schweißdruck zur Durchführung der Schweißung von Anschluß-N enden und Anschlußwinkel gedrückte Nach erfolgter Schweißung geht zuerst die bewegliche Oberelektrode in die. Ausgangsstellung zurück. Die Rückfederkraft der,Halterungen wirkt "nun kurzzeitig als Gütekontrollkraft auf die Festigkeit der noch frischen Schweißverbindungen.wobei durch Versuche gefunden; wurde, daß der Rückfederweg im Bereich der elastischen Verformbarkeit der Heizerwendeln liegen muß. Erst danach geben die Halteeinrichtungen die Anschlußwinkel frei. Die Spanneinrichtung mit Heizer und jetzt angeschweißten Anschluß-
. winkeln geht in Montagestellung. Danach wird der Sockel so
^- , . - - ' ' · ..--. · . /
zugeführt, daß die freien Enden der Anschlußwinkel über den entsprechenden Montageschlitzen des Sockels stehen. Durch eine leicht vibrierende Vertikalbewegung werden Sockel und Heizersystem nur soweit zusammengeführt, daß die freien Enden der abgeschrägten Montagewinkel in die Montageschlitze des Sockels anschnäbeln (einlaufen). Jetzt erst öffnet die Spännvorrichtung im Sockel und gibt das angeschnäbelte'' Heizersystem im Sockel frei. Durch einen dem Heizersystern angepaßten Andruckstempel wird das. Heizersystem vollständig eingedrückt. Die leicht geöffnete Spannvorrichtung und der angepaßte Druckstempel fahren aus dem Sockel und gehen in ihre Ausgangspo-^ sitionen. Der mit dem Heizersystem versehene Sockel wird abgeführt.
· " -. ' '." · .- ' ' ' '" '. :: . .ν' -i . ;: » 4 -«,
Ausführungsbeispiel ' ; - ; : . ;
Die Erfindung soll nachstehend an Hand eines Aüsführungsbeispiels näher erläutert.-.werden·
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen: ;
Fig. 1: den schematischen Aufbau der Anordnung Fig, 2: Einzelheiten der ortsfesten Formeinrichtung (9) in der Raststellung R1 im Zusammenwirken mit der an den Armen des Rotationstransportsystems (4-,Ii »'19 »20) mitwandernd angeordneten Spanneinrichtung (5) ~
Fig. 3s Einzelheiten, der Schweißeinrichtung und Anschlußwinkelzuführung in den Raststellungen R2 und. R3
Fig. 4: Einzelheiten der Montagestation, in den sich deckenden Raststellungen R4/R6 -.- : ; \
Die erfindudgsgemäße Anordnung besteht aus .einem Greifer 8 der die magazinierten labilen Heizerwendeln 7 in die feststehenden Unterteile 2? und 30 ysiehe Fig. 2, einer Formeinrichtung 9 ablegt,ν in dieser Formeinrichtung 9 wird die labile Heizerwendel 7 durch'.das Wirken de.s Zentrierstempels 28 und der beiden Planierstempel 29 in eine definierte Form gebracht. Nachdem diese definierte Form erreicht wurde, wird die Heizerwendel 7 durch eine Spanneinrichtung 5 bestehend aus der festen Spannbacke 25 und den beiden beweglichen Spannzangen 26 siehe Fig. 2 und Fig. 3 so fixiert, daß die Anschlußenden 6 der Heizerwendel 7 frei aus der Spanneinrichtung 5 in definierter So]J^liage herausragen.
Die Spanneinrichtung 5 ist Bestandteil eines mehrarmigen Rotationstransportsystems 3 bei dem jeder Arm (Λ,11,19>20) mit einer Spanneinrichtung 5 ausgestattet ist. Dabei sind die Spanneinrichtungen 5 an den Armen (4,11,19,20) vertikal verschiebbar α (Fig. 4) ; \
Nachdem die Heizerwendel 7 durch die Spanneinrichtung 5 fixiert wurde, dreht das Rotatidnstransportsystem 3 die gespannte Heizerwendel 7 von der Räststellung R1 nach der Raststellung R2. ' In der Raststellung R2 kommt das.-Anschlußende 6 der Heizerwendel 7. direkt über der ortsfesten Unterel'ektrode 23 der Schweißeinrichtung 1 zu stehen. (Fig. 3)
In dieser Position wird durch einen steifen Greifer 21. mit..,. einer federsteifen Halterung 22 der Anschlußwinkel 2 derart zugeführt, daß dieser ca· 1mm über der Oberkante des Anschlußendes 6 steht. Durch Herunterfahren der darüberstehenden Oberelektrode 24 in Schweißstellung wird der Anschlüßwinkel2 gegen das Anschlußende 6 und beide mit Schweißdruck auf die. Unterelektrode 23 zur Durchführung der Schweißverbindung gepaßt. Nach vollendeter Schweißung geht zuerst die bewegliche Ob^relektrode24 in ihre Ausgangsstellung. Die zur Schweißung heruntergedrückte federsteife Halterung 22 versucht nun den ange-\ schweißten Anschlußwinkel 2 von der Schweißung loszureißen. \ Erst nach dieser kurzzeitigen Gütekontrolle der frischen Schweißung fährt der steife Greifer 21 vertikal nach unten und gibt so den angeschweißten Anschlußwinkel 2 frei und schwenkt anschließend für eine neue Bestückung in seine Ausgangsstellung zurück. Die weiterhin in der'Spanneinrichtung 5 gehaltene Heizerwendel 7 mit den.angeschweißtem Anschlußwinkel 2 wird durch eine Schwenkbewegung des Rotationstransportsystems 3 von dier N Raststellung R2 in die Raststellung R3 geschwenkt. In der Raststellung R3 kommt das andere Anschlußende 6 der Heizwendel 7 direkt über der ortsfesten Unterelektrode 23 der zweiten Schweißeinrichtung 18 zu stehen«; In dieser Position wird der Anschlußwinkel 17 zugeführt, angeschweißt und kontrolliert wie bei Raststellung R2 vorstehend beschrieben. Nach Arbeitsablauf dreht das Rotationstransportsystem 3 die mit den beiden Anschlußwinkeln 2 und 17 komplettierte Heizerwendel, immer noch in der Spanneinrichtung $ gehalten von der Raststellung R3 in die Raststellung R4. Die Raststellulag R4 liegt vertikal über der Raststellung R6 des Sockeltransportsystems 13. '(Έ±$.Λ) ' In der Raststellung R^ wurde der Sockel 15 einer Aufnahme 12 zugeführt. Diese Aufnahme ist in der horizontalen Ebene um'.. einen Betrag von ca. 1,5mm schwimmend beweglich und zur genauen Zentrierung mit Suchbohrungen 14 versehen. Nachdem das Rotationstransportsystem 3 die komplettierte Hei- :zerwendel 7 in die Raststellung R4 und das Sockeltransportsystem 13 den Sockel 15 in die Raststellung R6 gebracht hat, beginnt die Montage'dadurch, daß die Spanneinrichtung 5 mit
; ·. '... . ·,.- · ' ' ;' '.. ' -'ν- G-
der komplettierten Heizerwendel 7 angeregt durch den Vibrationsstempel 31 leicht vibrierend vertikal'in den Sockel 15 eintaucht. Durch yoreilende Suchstifte 10 erfolgte dabei vorher die Feinausrichtung der schwimmenden .Sockelaufnähme Die in der vertikalen Abwärtsbewegung nacheilenden an die Heizerwendel 7 angeschweißten Anschlußwinkel 2 und 17tauchen mit ihren freien Enden in die Montageschlitze 16 des Sockels
15 ein. Die Spanneinheit 5 öffnet,· indeni die beweglichen Spannzangen 26 wegschwenken, wodurch die Anschlußenden 6 freigegeben werden. Durch einen vertikal beweglichen Stempel 32 der nur auf die Anschlüßwinkel 2 und 17 wirkt, werden diese mit der angeschweißten Heizerwendel 7 fest.in die Montageschlitze
16 des Sockels.15 eingepreßt.
Spanneinrichtung 5 und danach der Stempel 3? gehen in ihre Ausgangsstellungen zurück. Beide Transpörtsysteme schalten um eine Rastung weiter. In der Raststellung B7 wird der fertig montierte Sockel 15 entnommen.

Claims (2)

Erfinduagsanspruch ν
1* Verfahren zum Fügen eines labilen feintolerierten Heizersystems in einen engen topfförmigen Plastsockel durch ein komplexes Herstellungs-Kontroll-Montageverfahren, gekennzeichnet dadurch, daß die IaMIe Heizerwendel in eine Pormeinrichtung eingebracht wird und in dieser nach ihren Porminerknialen zentriert und in: der Ebene planiert wird, um dann in der so erzielten Soll-Lage durch einen Greifer so gespannt zu werden, daß die Anschlußenden der Heizerwehdel aus dem Greifer lie rausragen ^ um danach so zwischen die offenen Elektroden zweier Schweiß_einrichtungen positioniert zu werden, daß die herausragenden Anschlußenden
' unraittelbar über der unteren Elektrode, liegen ^ wonach die Anschlußwinkel zwischen die Elektroden so zugeführt und durch eine abgestimmt federsteife Halterung so gehalten werden, daß die Anschlußwinkel ca. 0,5 ...\1nim über der Oberkante der Anschlußenden stehen, danach werden die Öberelektroden so in Schweißstellung gefahren, daß sie die Änschlußwihkel auf die Anschlußenden und b^ide mit
< Schweißdruck auf die Unterelektroden pressen^m nach vollzogener Schweißung wieder in die Ausgangsstellung zurückzugehen, wodurch die freigegebene Rückstellkraft der federsteifen Halterung der Anschlußwinkel versucht diese innerhalb des elastischen Bereiches von der Schweißung loszureißen t um kurzzeitig danach die AnschluBwinkel freizugeben, damit die so komplettierte und geprüfte Heizerwendel über den Sockel positioniert werden kann/wonach der mit voreilenden Suchstiften versehene Greifer leicht vibrierend in. den Sockel soweit eintaucht, daß die Anschlußwinkel mit ihren freien Enden in die Montageschlitze des Sockels ahschnäbelnd eintauchen, wonach der Greifer öffnet und ein vertikal bewegter Stempel der nur auf die ιAnschlußwinkel wirkt drückt diese fest in den Sockel ein.
-8 -
2, Anordnung zur Durchführung des vVerfahrens nach Punkt: 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwei miteinander gekoppelte % Transportsysteme (3;13) zusammenwirken, wobei; das eine Transportsystem (3) mehrere Ärnie (4;11;19;20) besitzt, ' i an denen sich vertikal bewegliche Spanneinrichtungen (5) mit Suchstiften (1Θ) befinden, während .an dem anderen . Transportsystem (13) sich vertikal feste aber horizontal in engen Grenzen schwimmend bewegliche mit Suchböhrungen (14) versehene. Socke lauf nahmen (42) befinden, die in einer Räststation (R4) unmittelbar unter den Suchstiften (10) zu stehen kommen, während gleichzeitig in der !feststellung .(R1 ) eine aus Spannzangen (26), Matrize (27),/ Unterteil (30), Zentrierstempel (28) und Planierstempel (29) bestehende Formeinrichtung(5) angeordnet ist und ν in der Raststellung (R2 und R3) jeweils eine .Schweißeinrichtung und eine Anschlußwinkelzuführung mit einer fe-. dersteifen Halterung (22) für die Anschlußwinkel (2;17) urid über der Raststellung (R4) zwei vertikal bewegliche Stempel (31 und 32) angeordnet sind, wovon ein Stempel (31) auf die vertikal bewegbaren Spanneinrichtungen leicht vibrierend : wirkt, während der Stempel (32) auf die Kon-' s taktwinkel wirkt. · .
- Hierzu $ Blatt Zeichnung - : / ^ .
DD25846083A 1983-12-22 1983-12-22 Verfahren und anordnung zum fuegen eines labilen feintolerierten heizersystems DD219973A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD25846083A DD219973A1 (de) 1983-12-22 1983-12-22 Verfahren und anordnung zum fuegen eines labilen feintolerierten heizersystems

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD25846083A DD219973A1 (de) 1983-12-22 1983-12-22 Verfahren und anordnung zum fuegen eines labilen feintolerierten heizersystems

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD219973A1 true DD219973A1 (de) 1985-03-20

Family

ID=5553370

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD25846083A DD219973A1 (de) 1983-12-22 1983-12-22 Verfahren und anordnung zum fuegen eines labilen feintolerierten heizersystems

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD219973A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108364834A (zh) * 2018-03-26 2018-08-03 三友联众集团股份有限公司 一种继电器线包组装机

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108364834A (zh) * 2018-03-26 2018-08-03 三友联众集团股份有限公司 一种继电器线包组装机

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4020804C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Anschweißen von Verbindungsbauteilen an ein Rohr
DE3345626A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines kaschierten formteils
DE2344929A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verschliessen von behaeltern mit verschluessen aus duennem flexiblen material
DE10022269A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung eines Produktwechsels bei Thermoformvorgängen
DE4027903A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur montage von schaltfedern in geraete
DE2902144A1 (de) Etikettiereinrichtung fuer spritzgiessmaschinen
DE3044860C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestückung gedruckter Schaltungen
DE2312187A1 (de) Vorrichtung fuer das umbiegen von verbindungsklemmen um draehte
DE4201783A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum mechanischen befestigen einer widerstandstablette in einer oeffnung eines schluessels
DE68912993T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bewickeln zweipoliger Ständer von elektrischen Motoren.
DD219973A1 (de) Verfahren und anordnung zum fuegen eines labilen feintolerierten heizersystems
DE69622224T2 (de) Verfahren und Vorrichtung für Mechanismus zum genauen Abtrennen eines Angusses
DE2439171A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum festlegen der freien enden mehrerer elektrischer leitungsdraehte in vorgegebener beabstandeter anordnung an einer arbeitszone
DE3504586C2 (de)
EP0015998B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Elektroschweissmuffe
DE3329629A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einsetzen eines stuetzringes in einen dauerelastischen dichtring, insbesondere fuer kunststoffrohre
DE2909207A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum umlegen und verschweissen der raender einer abdeckung
DE10101415C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anschweissen einer Mutter an ein gelochtes Bauteil
CH687366A5 (de) Vorrichtung zum Ausstanzen eines Fuegeteils und zum Verschweissen desselben mit einem Werkstueck, sowie Sonotrode fuer den Gebrauch in einer solchen Vorrichtung.
DE1639197B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines magnetisch betaetigbaren reed-schalters
DE102016226246A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Fügevorrichtung, Fügevorrichtung und Anordnung mit Fügevorrichtung
DE2713167C2 (de) Verfahren zur Aufbringung von Kunststoffabschlußstreifen auf positive Röhrchenplatten von Bleiakkumulatoren
DE2925930A1 (de) Konvertible sandkernmaschine
DE4204258C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum elektrochemischen Bearbeiten von Werkstücken
DE2112098A1 (de) Schweissgeraet fuer Drahtanschluesse an elektronischen Bauteilen

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee