DD220180A1 - Einrichtung zum verbinden von aneinanderreihbaren dosen fuer versenkten einbau - Google Patents

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DD220180A1
DD220180A1 DD83258334A DD25833483A DD220180A1 DD 220180 A1 DD220180 A1 DD 220180A1 DD 83258334 A DD83258334 A DD 83258334A DD 25833483 A DD25833483 A DD 25833483A DD 220180 A1 DD220180 A1 DD 220180A1
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rib
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DD83258334A
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Norbert Zobel
Original Assignee
Sondershausen Elektro
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/086Assembled boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
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Abstract

Es ist eine Einrichtung zum Verbinden von aneinanderreihbaren Dosen fuer versenkten Einbau mit ineinandersteckbaren Stutzen unter Verwendung eines steckbaren, tunnelartigen Zwischenstueckes zu schaffen, die eine Auswahl von unterschiedlichen Mittenabstaenden aneinandergereihter Dosen ermoeglicht. Diese Aufgabe wird mit einem Zwischenstueck (1) geloest, dass mindestens an einem dem Stutzen (2) zugewandten Rand (4) Einschnitte (5) aufweist, die am Rand (4) verteilt und in ihrer Laenge gestaffelt sind und mit einer Rippe (7) auf oder im Stutzen (2) der Dose zusammenwirken.

Description

Titel der Erfindung
Einrichtung zum Verbinden von aneinanderreihbaren Dosen für versenkten Einbau
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verbinden von aneinanderreihbaren Dosen für versenkten Einbau mit ineinandorsteckbaren Stutzen. Aneinanderreihbaro Dosen für versenkten Einbau werden in moderner Elektroinstallation aus Gründen der Flexibilität häufig dann verwendet, wenn mehrere Installationsgeräte neben- oder untereinander kombiniert zusammengesetzt werden sollen. Zur Wahrung systembedingter Maße der Abdeckungen bzw. !»ahmen solcher Gerätekombinationen und der Ansichtsgüte kommt es darauf an, daß die Mittenabstände der benachbarten Dosen für versenkten Einbau auf die Systemmaße der Abdeckungen anpaßbar und konstant einhaltbar sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
üurch die DR-PS 715 497 wurde bereits ein Kombinationssystem für Unterputzapparate mit gegenüberliegenden ineinanders teckbaren. Stutzen vorgeschlagen, bei dem die !Hinstecktiefe der Stutzen ineinander einstellbar und entsprechend dem erforderlichen Dosenmittenäbstand in an sich bekannter Weise mittels Schraubverbindung feststellbar sind.
.. · ' - 2 - ' , ' . . ':
pie Lösung erfordert aber für jedes Dosenpaar indivi- ' duellen ließ- und Einstellaufwand, der bei ungenauer Arbeitsweise im Einbauzustand nicht mehr zu korrigieren ist und zu Montageproblemen und Beeinträchtigung der Ansichtsgüte führen kann.
Diese Nachteile werden bereits durch die Lösungen gemäß DE-GM 1 917 398 oder DE-OS 2 448 137 durch Verzicht auf variable Einstellbarkeit beseitigt, indem die Aneinanderreihung und Abstandfixierung durch gegenseitige Ver- riegelurig der ineinandergesteckten angeformten Stutzen mittels Rastung erfolgt. Dabei steht jedoch nur noch ein unveränderliches Abstandsmaß zwischen beiden Dosen zur Verfugung
Bei anderen bekannten Unterputzdosen, z.B. nach DE-AS 1 071 188 oder nach DD-PS 12 503 sind schwalbenschwanzförmige Vorsprünge bzw. Kupplungsmittel an den Dosen vorgesehen, die in ein entsprechend geformtes Kupplungsmittel der angereihten Dose oder beidseitig in ein separates Ver- .; btndungsstück eingreifen. Ein separater Rohrstutzen wird auch in der DE-AS 1 065 500 vorgeschlagen, der mit Plan- : sehen hinter die Ränder der nach Ausbrechen der Wandteile ;· erhaltenen öffnungen von unten greift und von einer Schraube1 gehalten ist, deren Kopf sich auf einer auf den oberen Rändern der Dosen aufliegenden Platte abstützt. Bei all I · .ι . . . ..
2b diesen Lösungen muß in Kauf genommen werden, daß Nfür jeden gewünschten Dosenabstand ein gesondertes Zwischenstück zur Verfügung stehen muß.
Ziel der Erfindung
f:s ist Ziel der Erfindung, den Bauteile-, Herstellungs- und iiontageaufwand bei der Aneinanderreihung von Ctosen für versenkten Einbau bei zugleich höherer Variabilität der bedarfsweise erforderlichen tlittenabstände der Dosen zu reduzieren.
Las '..es ο η der Erfindung technische Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Verbinden von bedarfsweise aneinanderreihbaren Dosen für versenkten Einbau mit ineinandersteckbaren Stutzen unter Verwendung eines steckbaren, tunnelartigen Zwischenstückes zu schaffen, die eine Auswahl von. unterschiedlichen iiittenabstanden aneinandergereihter Dosen je nach vorgesehener Cerätekombination ermöglicht und in einfacher rationeller iiontage auch unter Baustellenbedingungen anwendbar ist.
Merkmale der Erfindung
Γ"rfindungsgemsiS wird diese Aufgabe mit einem Zwischenstück gelöst, das mindestens an einem öffnungsseitigem, dem Stutzen oinor ;-Ose zugewandten Rand Einschnitte aufweist, die am Rand verteilt in ihrer Länge gestaffelt sind und in die wahlweise eine fjleichlaufende Rippe auf oder im Stutzen einer Einbaudose bis zürn Anschlag zwischen Rippe' und Einschnitt eingreift. Γ-ine besondere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß sich gleich lange Einschnitte auf dem Rand des Zwischenstückes gegenüberliegen und mit ebenfalls auf oder im Stutzen gegenüberliegenden Rippen zusammenwirken.
UaCh1 einem Ie t-zten Merkmal sind gleich lange Einschnitte und. die uippen jeweils 'paarweise nebeneinander angeordnet.
' . ' . . .
Ausführungsbeispiel
!.-•ie r-rfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel riciher erläutert werden.
>n den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
rig. l: die isometrische Darstellung eines Zwischenstückes vor dem Stutzen einer Dose für versenkten Einbau,
; ig. 2: die Draufsicht auf zwei mittels Zwischenstück aneinandergereihter Dosen und
: .. .. . · . - 4 - ' . . . . . ' .· ' ' .
ι .,' . . ' ''. .'. '
ι · · - ' .· .-
.' ig. ,3: die Draufsicht im Teilschnitt auf zwei in ver-
größer tem: Abstand aneinandergereihte Dosen, l'ach Fig. 1 ist das tunnelartige Zwischenstück 1 an seinem dem Stutzen 2 der Dose 3 zugewandten Rand 4 mit Einschnit- : !3 ten 5 versehen, die am Rand 4 verteilt und unterschiedlich jang sind. Oe nach Bedarf an erforderlichen, verschiedenen fiittenabs tänden A 1; A 2 zwischen aneinandergereihten Dosen ΐ;6 können bei einer Ausführungsform nach Fig. 1 auf der quadratischen Randform bis zu vier verschieden lange Einschnitte 5 auf dem Rand 4 angeordnet werden. In nicht dargestellter Weise sind auch Anordnungen möglich, bei denen oich gleich lange Einschnitte 5 auf dem Rand 4 gegenüberliegen - allerdings bei geringerer Auswahlmöglichkeit oder paarweise nebeneinander.
Ib /*uf. dem Stutzen 2 ist eine zu den Einschnitten 5 gleichlaufende und den Konturen der Einschnitte 5 angepaßte Rippe angeordnet. Das Aneinanderreihen der Dosen 3;6 mittels steckbarem Zwischenstück 1 ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Danach ist das Zwischenstück 1 beidseitig auf die Stutzen 2 der Dosen 3;6 aufgesteckt, die in an sich bekannter Weise ineinandersteckbar sind.
Mierbei greift die Rippe 7 in den zugeordneten Einschnitt bis zum Anschlag 8 zwischen Rippe 7 und Einschnitt 5 je nach Ί ief,e des ffinschnittes 5 unterschiedlich weit ein und'be-
'/'> begrenzt so die Aufstecktiefe des Zwischenstückes 1 auf dem Stutzen 2. Die' ,vbstufung D zwischen den wähl- und einstellbaren Mittenabständen A 1; A 2 entspricht der Längendifferenz zwischen Einschnitt 5. Der jeweils gewünschte Mittenabstand -Vl; A 2 zwischen den Dosen 3 ;6 ist auf diese Weise durch
SO Drehung des Zwischenstückes 1 vor dem Steckvorgang einstell-
|. i-iit der Drehung wird der kippe 7 jeweils ein Einschnitt 5 zugeordnet und damit das Maß der Veränderung des Mittenabstandes A 1; A 2 festgelegt. Die i:ig. 2 und 3 zeigen die. Eins tell.mög-
Henkelten für ein Zwischenstück 1 nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. l. Bei nicht dargestellter paarweiser Anordnung von Einschnitten ist auch eine entsprechende Anzahl gleicher 'Rippen anzuordnen.
iline solche Lösung ist vorteilhaft, weil sie ein Verkanten dos Zwischenstückes 1 auf den Stutzen 2 beim Steckvorgang vorhindert. : ·.;'. I

Claims (2)

b r f indu ngs a ns ρ r üc he
1. Einrichtung zum Verbinden von aneinanderreihbaren
Dosen für versenkten Einbau mit gegenüberliegenden, in
einandersteckbaren Stutzen durch ein auf Und/oder in die ' Stutzen einsteckbares, tunnelartiges Zwischenstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (1) mindestens an einem öffnungseitigen, dem Stutzen (2) einer Dose (3;6) zugewandten Rand (4) Einschnitte (5) aufweist-, die am, Rand (4) verteilt in ihrer Länge gestaffelt sind und in die wahlweise eine gleichlaufende Rippe (7) auf oder im Stutzen (2) einer Dose (3;6) bis zum Anschlag (8) zwischen Rippe (7) und Einschnitt (5) eingreift.
2.' Einrichtung zum Verbinden von aneinanderreihbaren Dosen nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich gleichlange Einschnitte (5) auf dem Rand (4) des Zwischenstückes (1)
gegenüberliegen und mit ebenfalls auf oder im Stutzen (2) gegenüberliegenden Rippen (7) zusammenwirken.
3. Hinrichtung zum Verbinden von aneinanderreihbaren Dosen nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichne t ,\ daß gl'eichlange Einschnitte (5) und die Rippen (7) jeweils paarweise nebeneinander angeordnet sind.
Seiten Zeichnungen
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