DD220202A3 - Halterung fuer geraetesockel bei einbau-elektroinstallation - Google Patents

Halterung fuer geraetesockel bei einbau-elektroinstallation Download PDF

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DD220202A3
DD220202A3 DD24407582A DD24407582A DD220202A3 DD 220202 A3 DD220202 A3 DD 220202A3 DD 24407582 A DD24407582 A DD 24407582A DD 24407582 A DD24407582 A DD 24407582A DD 220202 A3 DD220202 A3 DD 220202A3
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DD24407582A
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Fritz Hengelhaupt
Gerhard Arnold
Original Assignee
Sondershausen Elektro
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  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Die Erfindung hat die Aufgabe, unter Abkehr von der bei Einbauinstallationen ueblichen Dosenfestlegung eine neue Festlegeart zu schaffen, die gesondert von der Vorfertigung, also davon unabhaengig ist und die indirekte Festlegung ueber die Dosen als auch die direkte Festlegung der Geraete ermoeglicht und die Voraussetzung schafft, Einbauinstallationen in Betonbauten mit rationeller Montage durchzusetzen. Die Aufgabe wird durch einen bodenseitig offenen, aus einem Bund und einem Ring bestehenden Formkoerper geloest, der oberflaechenbuendig im Baukoerper festlegbar ist und raumseitige Kabel-Einlegeoeffnungen besitzt, denen einschiebbare und/oder einrastbare Verschlussteile im Bund oder Ring zugeordnet sind und der Auflagekanten und Aufnahmen fuer Geraetehalter, z. B. Rastnasen, aufweist. Fig. 1

Description

: Titel der Erfindung; . ...· '
Halterung für Gerätesockel bei Einbau-Elektroinstallation ·
-5. Anwendungsgebiet der Erfindung
,Die Erfindung betrifft eine Halterung für Gerätesockel bei . Einbau-Elektroinstallationen von Räumen, insbesondere in ;... Baukörpern aus Fertigbetonte ilen. Die Anwendung kann über- . ' : all da erfolgen, wo in Räumen Steckdosen, Schalter, Taster, Lichtsteller usw. zu installieren sind, also im "industriellen und individuellen Wohnungsbau, bei der Altbaurekonstruk- ·..:·;.' -..:.tion, im Gesellschaftsbau sowie in weiteren Bereichen des Bauwesens und der Elektroinstallation. '
I5.." ·..' Charakteristik der .bekannten technischen Losungen
Zur Elektroinstallation von. Räumen mit Steckdosen, Schaltern und Abzweigdosen· steht eine Vielzahl von Verfahren und Erzeugnissen zur Verfugung. Traditionell .erfolgt die Verbindung der Installationsgeräte mit den Leitungen auf der Baustelle. Es sind jedoch auch Lösungen bekannt, bei denen Installations- ·..· geräte mit den Leitungen vorgefertigt und dann auf dem Baukörper bei Fertigbetonteilen oder im Baukörper bei .Ziegelmauerwerk angeordnet oder eingelegt werden.
Das Verfahren zur Elektroinstallation von Säumen nach DD-WP 112 559 betrifft? eine Aufbauinstallation mit hohem Vorfertigungsgrad, wobei die leitungen und Instaliationsgeräte eines Eaum.es in Yorfertigungswerkstätten miteinander . verbunden werden. Die Installationsgeräte befinden sich in voluminösen und materialaufwendigen Geräteträgern, die auf dem Baukörper angebracht werden, so daß die. Ansichtsgüte nicht befriedigt und der Plastaufwand relativ groß ist. Andere Lösungen nach dem Prinzip der Einbauinstallation
IQ führen zwar zu einer hohen Ansichtsgüte, erfordern jedoch einen zu großen Materialaufwand, viel Montagezeit und eine hohe Präzision bei der Herstellung.
/. :.'.' . "'-In- der DE-OS 2 526 585 ist z. B. ein Verfahren beschrieben, nach welchem in einer Yorf ertigungswe rkst att die Inst aliationsgeräte mit Rohrleitungen verbunden und die elektrischen Eelter eingezogen und angeschlossen werden. Die Geräte sind mit Schutzabdeckungen versehen. Abgesehen von dem hohen Plastaufwand der Eohrleitungen .eignet sich dieses Verfahren nur' für geputztes Mauerwerk.; Die Schutzabdeckungen sind verlorener Materialaufwand, und auf der Baustelle ist die Montage der Gerateabdeckungen als gesonderter Arbeitsgang erforderlich. Darüber hinaus sind die Installationseinheiten durch die Plasterohre sehr unhandlich. . ': : Das Prinzip, zur. Aufnahme der Leitungen ein Rohrsystem· in-.den Baukörper einzubringen, ist auch bei der Herstellung von Wänden und Deckenelementen aus Beton bekannt (DE-AS 2 52.9 119)· . In allen diesen Fällen müssen die Rohre und spezielle Dosen mit hoher Präzision im Betonwerk eingebracht werden. Das Leerrohrsystem muß sehr stabil und äußerst dicht mit den Einbaudosen verbunden sein, da die eingelegte Konstruktion.allen Belastungen beim Einbetonieren standhalten muß. . Wenn auch teilweise bereits Leitungen in den Rohren eingezogen sind, ist das Anbringen und der Anschluß der Installations-
• . geräte auf der' Mont age stelle manuell- auszuführen. Somit ist neben dem hohen Plast aufwand für das Leerrohrsystem und für ein breites Erzeugnissortiment von Dosen und Zusatzelementen auch ein großer»Zeitaufwand für den Geräteanschluß erforderlich.
Das DD-WP 93 372 benötigt zwar das Leerrohrsystem nicht, indem die Leitungen direkt mit einbetoniert werden, der Geräteanschluß muß jedoch auch manuell vorgenommen werden und die Leitungen sind bei Schäden oder zu 'Veränderungen nicht mehr zugänglich*
Spezielle Einbaudose:! für Betonwände (DE-OS 1 665 693) oder für Unterputz (DS-OS 2 732 375)» auch spezielle eingebettete Kanäle (DS-PS 2 124 16.3;DiN-OS 2 904 715) lösen immer nur ein Teilproblem und ermöglichen nicht das Einbringen einer vorgefertigten Elektroinstallation.
Die Gerätedose nach DE-AS 1 129 204 ermöglicht zwar die Vorfertigung einer Eingleitung, sie besitzt jedoch keine Mittel zu einer schnellen Festlegung im Baukörper und wird in herkömmlicher Weise eingegipst, so daß kein rationeller Montage- ablauf durchsetzbar ist♦ Die Merkmale der DE-AS 2 732 375 sind
darauf gerichtet, eine möglichst sichere Festlegung in Wand- .. ausnehmungen, you Baukörpern zu realisieren. Dies erfordert . jedoch zusätzliche, manuell· auszuführende Montageinaßnahmen, '... außerdem sind keine Mittel zur rationellen Befestigung der Gerätesockel in der Dose vorhanden*
Obwohl mit der Einführung der Plattenbauweise und anderen modernen Baumethoden die bis dahin praktizierte Sinbauinstalia- : tion zu Lasten der Ansichtsgüte verlassen wurde, ist in der Zwischenzeit noch keine Lösung vorgestellt worden, welche einen hohen Torfertigungsgrad, die Ansichtsgüte einer .Einbauinstallation und einen geringen Material- und MontageZeitaufwand in: sich vereinigt und sowohl im modernen industriellen Wohnungsbau als. auch bei geputztem Mauerwerk und. anderen Bauausführungen einsetzbar ist» :' . ; .
' ; . . ' ' ' . ' . ·;. ' .
Ziel der Erfindung '
Die Erfindung hat das Ziel, mit der Halterung für Gerätesoekel bei Einbau-Elektroinstallationen von Räumen, insbesondere in Baukörpern aus Pertigbetonteilen, die Möglichkeit anzubieten, die Vorzüge einer Aufbau-Elektroinstallation mit hohem Vorfertigungsgrad mit der Ansichtsgüte einer Einbauinstallation zu verbinden*
..Damit soll zugleich ein geringer Materialaufwand für die Inst allationseinheiten und ein minimaler Zeitaufwand "bei deren Montage auf den Baustellen angestrebt werden. ..
Darlegung des Wesens der Erfindung V- V
Die technische Aufgabe , ... :
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Abkehr von der bei Einbauinstallationen üblichen. Dosenfestlegung eine neue Pestlegeart zu schaffen, die gesondert von der Vorfertigung, also davon unabhängig ist und die indirekte Festlegung über die Dosen als. auch die direkte Festlegung der Geräte ermöglicht . und die Voraussetzung schafft, Einbauinstallationen . in Betonbauten mit rationeller Montage, durchzusetzen.
1^ . : ' . ;"' ' - ' .. '.. -;' .'
Merkmale der Erfindung > . .
Srfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen bodenseitig offe-
: '.. : nen, aus einem Bund und einem Hing bestehenden Formkörper gelöst, der oberflächenbündig im Baukörper.festlegbar ist und raumseitige Kabel-Einlegeöffnungen besitzt, denen einschiebbare . - und/oder einrastbare Yerschlußteile im Bund:oder Ring zugeordnet sind und der im.Durchbrach vom Bund.zum Ring Auflage-kanten.und im Bund Aufnahmen für oberflächenbündig aufschiebbare und/oder aufrastbare Gerätehalter, z, 3. in Form von Rastnasen aufweist. '
Die Vertiefungen der Formkörper für die In'stallationsgeräte sind entweder.bei der Herstellung des Baukörpers bereits ausgeformt oder nachträglich eingebracht. Die Befestigung der Formkörper am Baukörper erfolgt vorzugsweise durch Kleben am
.30 Bund oder in anderer an sich bekannter Weise.
lach einem weiteren Merkmal der Erfindung besitzt der Formkörper vorzugsweise.vier Seitenkanten, die mit korrespondierenden Rastvorrichtungen einer Einbaudose formschlüssig zusammenwirken, wobei die Einbaudose außerdem mindestens zwei
verstärkte. Seitenkant en, zwei nach innen gerichtete Rastnasen, und mindestens eine; rauinseitig offene Haltevorrichtung für eine Zugentlastung aufweist.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der .Erfindung haben'die !Formkörper im Bund Sollbruchstellen entsprechend den Abmessungen der Geräteabdeckungen. Damit wird eine Reihung mehrerer Installationsgeräte möglich. . .
Ein Merkmal der Erfindung, besteht darin, daß die Formkörper bodenseitig' mittels Bodendeckel unterschiedlicher Höhe veΓΙΟ-schließbar sind, wobei die Bodendeckel zu den Kabel-Εinlege-. öffnungen des Formkörpers korrespondierende Rastnasen aufweisen. .. . . . . ' : .
Zum oberflächenbündigen Verschluß nicht besetzter Formkörper sieht die Erfindung, eine Terschlußplatte: mit Rastausnehmungen für die. Rastnasen der Halterung vor. :
Nicht von außen bedienbare Installationsgeräte und leere. Einbaudosen sind mit einer.aufrastbaren Blindabdeckung in der.Abmessung der Geräteabdeckungen verschließbar. Die Blindabdeckung besitzt hierzu eine zu,den Rastnasen der Halterungen bzw. Ein-.baudosen korrespondierende Haltevorrichtung. :,
Alle Rastverbindungen sind von außen mittels 'Werkzeug entriegelbar, so daß jederzeit ein Geräteaustausch durchführbar ist..
Im Vergleich zu den Lösungen des bekannten Standes der Technik und unter Wertung der Möglichkeiten und Vorteile, die die Erfindung gegenüber diesen: Lösungen bietet, wird eine Einbauinstallation mit großer Ansichtsgüte, hohem Vorfertigungsgrad,.. ',: geringem Materialaufwand und großer -Montagegeschwindigkeit ermöglicht. Darüber hinaus zeichnet sich dis erfindungsgemäße Lösung zur Elektroinstallation von Räumen durch einen großen
Anwendungsbereich aus. . ..- .
Ausführungsbeispiel : .
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausiührungsbeispielen erläutert. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig. 1: einen Formkörper als Isometrie, Fig. .2: einen Bodendeckel für flache 'Installationsgeräte :'. , .. als Isome trie, ; ' .
Fig. 3i einen Bodendeckel für hohe Installationsgeräte als Isome trie, - . :.
Fig. 4: eine Sinbaudo.se als Isometrie, Fig. 5: einen Gerätesockel mit -Dragbügel im Rastzustand, Fig· 6: eine Blindabdeckung als Isometrie, -'Fig. 7ί eine Verschlußplatte als Isometrie.' .
' ;._ _ ' - ... . ' · ' / '.. . . Zur Aufnahme einer Einbau-Elektroinstallation werden im'Baukörper Hüten angebracht, die vertikal verlegte Leitungen auf- ; : ::.. nehmen und an den Einbaus te Ilen von Installationsgeräten,'
z. B. Schalter und Steckdosen, zu ausgeformten, Vertiefungen erweitert sind.. Für Steckdosen im Fußbodenbereich sind vom Fußboden aus durchgehende Vertiefungen vorhanden, die teilweise von einem Leistenkanal überdeckt werden. - Die Vertiefun-. gen sindBmit einem eingelassenen Sand ausgeführt, in welche ; ; . die.Formkörper 7 (Fig. Ό am Bund 12 oberflächenbündig eingeklebt werden. Vorgefertigte Installationseinheiten, bestehend ..' aus Leitungen,und. installationsgeräten werden von vorne in die Nuten und in die Leistenkanäle eingelegt. Die Installa-• ... ·' . .' . \ · . tionsgerate werden direkt oder unter Verwendung einer Einbaudose 10 (Fig. 4). in die Formkörper. 7 eingerastet oder eingeschraubt.
Für geputztes oder zu verputzendes Mauerwerk werden analog .-·? nachträglich Vertiefungen, z. B. mit einem Kernbohrer einge-J ' bracht, in welche die Formkörper 7 eingegipst oder geklebt werden. Das Einbringen der Installationseinheiten erfolgt wie oben bereits beschrieben.
In Fig. 1 ist der erfindungsgemäße Formkörper 7 für das di- rekte Einsetzen von Gerätesockeln 11 (Fig. 5) dargestellt. Er besteht aus dem Bündel2 und.dem Ring 13? der im 3ereich :'" der Kabel-Einlegeöffnung 14 Versteifungen· 15 aufweist. Den Kabel-Einlegeöffnungsn 14 sind Verschluß teile 19, 20 zugeordnet, die einschiebbar und/oder einrastbar sind. . .. .·
In den Innenraum 16 der Formkörper 7 ragen zwei ebenfalls formschlüssige einschieb- oder einrastbare Rastnasen 17, die zur Befestigung der Gerätesockel 11 gem. Fig. 5 dienen. Zur Schraubbefestigung von Gerätesockeln sind Bohrungen 18 vorgesehen. Die Hastnasen 17 können aus einem anderen Werkstoff als die Formkörper 7 bestehen.
Der Formkörper 7 ohne Sastnasen 17 ist für Sinbaudosen 10 (Fig. 4) vorgesehen. Die Auflagekanten: 21 bilden ein Auflager und die Begrenzung beim Einschieben der Einbaudose: 10 und an den Seitenkanten 22 erfolgt die Hastung mittels Hastvorrichtungen 23 an der Einbaudose1'10. Die Kabel-Einlegeöffnungen 14 ermöglichen das Einlegen der Einbaudose 10 mit .angeschlossenen "Leitungen von vorne
Eine Heihung von Formkörpern 7 wird ermöglicht, indem an den.
1'5 nutenförmigen Sollbruchstellen 26 der Bund 12 gekürzt wird. Die Formkörper 7 sind baukörperseitig mit Bodendeckeln 28; 29 (Fig. 2; 3) verschließbar, so daß Geräte entstehen, welche die Eigenschaften von Einbaudosen haben, d. h., '.außer der .Geräteaufnahme auch einen vollisolierten Abschluß zum Baukörper gewährleisten. Für flache Installationsgeräte dient der Bodendeckel 28 nach Fig. 2 und für höhere, Installationsgeräte ist -der Bodendeckel 29 nach Fig. 3 vorgesehen. Der Innendurchmesser 30 der Bodendeckel 28; 29 entspricht dem Außendurchmesser des Ringes 13 an den Formkörpern 7· Zur Befestigung der Bodendeckel 28; 29 greifen' Eastnasen 31 an den Bodenaeckeln 28; 29 um die Unterkanten 32 der Kabel-Εinlegeöffnungen 14. Die Einbaudose 10 ist in Fig. 4 dargestellt. Sie ist vorge-' sehen zum Einsetzen in die Formkörper 7» wobei ihre Außenabmessungen und Konturen denen des Innenraumes 16 der Formkörper 7 entsprechen. Die Seitenkanten 33 der Einbaudose 10 begrenzen das Einsetzen nach unten·und die mit Eastvorrichtungen 23 versehenen vier Seitenteile 34 rasten an.den vier Seitenkanten 22 der Formkörper 7 ein. Der' Gerätesockel 11 wird analog der Beschreibung zu Fig. 1 entweder durch die Hastnasen 35 gehalten oder unter Nutzung der Bohrung 36 geschraubt.
. Zur Schraubbefestigung Von Gerätesockeln am Boden der Einbaudosen 10 können dort Bohrungen in Erhebungen 37 angebracht sein« Die Zugentlastung der inschlußleitungen erfolgt mittels Flachschieber 38 in Verbindung mit der Haltevorrichtung 39· Die Gerätesockel 11 haben nach Fig. 5 am Tragring oder Trag-
/ bügel 40 Durchbrüche 41, in welche die Rastnasen 17; 35 äer
Formkörper 7 oder der Einbaudose 10 greifen. Dabei lie'gt der .. ·Trägbügel oder· Tragring 40 direkt auf dem. Bund 12 der Formkörper 7 oder auf' den Seitenkanten 33 der Einbaudose 10 auf.
Mit einer Blindabdeckung 42 nach Fig. 6 werden'. Einbaudosen10 oder Formkörper 7 öffnungsfähig und jederzeit zugänglich verschlossen. ·. . / " ' ' Die Blindabdeckung 42 entspricht in ihren Abmessungen und. Konturen den Abdeckungen der Installationsgeräte. Die Befestigung erfolgt'durch die Haltevorrichtung: 43 in Verbindung mit den Rastnasen i 7; 35 der Formkörper 7 oder der Einbau- -
dose 10. Die Entriegelung erfolgt durch den Schlitz 44. Zum . oberflächenbündigen Verschluß der Formkörper 7dient die Verschlußplatte 45 nach Fig.: 7· Sie stützt sich gegen die Auflagekanten 21 am Formkörper 7 ab und wird durch die Hast-
·.· nasen 17 gehalten, die in die Haltevorrichtung 46 greifen.. Die Verschlußplatte 45 kann mit übertapeziert werden. Alle Eastverbindungen sind lösbar, so daß jederzeit eine Demontage erfolgen kann. ' . '
4. Halterung nach Punkt 1 bis 3/dadurch gekennzeichnet, daß; der Formkörper (?) bodenseitig mittels Bodendeckel (28; 29) unterschiedlicher Höhe verschließbar ist, wobei die Bodendeckel (28; 29) zu den Kabei-Sinlegeöffnungen (14) des Formkörpers (7) korrespondierende Sastnasen .(31) aufweisen.
5. Halterung nach Punkt 1 bis 4;dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (7) mittels einer Yerschlußplatte (45) mit Bastbefestigung oberflächenbündig verschließbar ist.
.6. Halterung, nach Punkt 1 bis ^f1 dadurch gekennzeichnet, daß. auf den Formkörper (7) eine Blindabdeckung (42) mit den Abmessungen der Geräteabdeckungen mittels einer Haltevorrichtung (43) aufrastbar ist. ·
7· Halterung· nach Punkt 1 bis 6;dadurch gekennzeichnet, daß alle Rastverbindungen von außen mittels Werkzeug lösbar sind. ..- . · · ., ;' . '..". . ' . . :.·

Claims (4)

E rXindungsans-pruch
1. Halterung für Ge rate sockel bei Einbau-Elektroinstalla- ' tionen, insbesondere in Baukörpern aus Beton, wobei die Einbau-Elektroinstallation werkstättmäßig vorgefertigt und in Kanälen, Hüten und ITertiefungen im» und/oder am Baukörper eingelegt wird, gekennzeichnet; durch einen bodenseitig offenen, aus Ring (13) und Bund (12) bestehenden Formkörper (7)» der·oberflächehbündig im Baukörper (1) .festlegbar ist und raumsei'tige Kabel-Einlegeöffnungen (14) besitzt, denen einschiebbare oder/und einrastbare ITer- :schlußteile (19; 20) im Bund (12) und Hing (13) zugeordnet sind und der im Durchbruch Tom Bund (12) zum Hing (13) Auflagekanten (21) und im Bund (12) Auf nahmen für oberflächenbündig aufschiebbare und/oder aufrastbare Gerätehalter, z. B. inForm von Hastnasen (17)» aufweist.
2. Halte rung für Gerätesockel nachvPunkt 1 ,dadurch gekenn- : zeichnet, daß der Pormkörper (7) vorzugsweise vier Seitenkanten (22) "besitzt,'die mit korrespondierenden Hastvorrichtungen (23) einer Einbaudose.(10) formschlüssig zusammenwirken, " wobei, die Einbaudose (10) .außerdem mindestens zwei verstärkte Seitenkanten (33)> zwei nach innen gerichtete Eastnasen (35) .und mindestens eine raumseitig offene Haltevorrichtung (43). für eine Zugentlastung aufweist. , ν . .; :
3. Halterung nach Punkt 1 und 2,-dadurch gekennzeichnet, daß der. Bund (12) des Formkörpers (7) Sollbruchsteilen (26) entsprechend den Außenabmessungen der Geräteabdeckungeh aufweist« . ; :
In Betracht gezogene Druckschriften: - >
DE-PS 944202, 942572, 938797 (21 c, 8/01)
OR-PS 762800 (21 c, 8/01) , ._.__..
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DE9313599U1 (de) * 1993-09-09 1993-11-11 Rehau Ag + Co, 95111 Rehau Halterung für Installationsgeräte

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