DD221026A1 - Steuervorrichtung fuer blendenverschluss - Google Patents

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DD221026A1
DD221026A1 DD25721083A DD25721083A DD221026A1 DD 221026 A1 DD221026 A1 DD 221026A1 DD 25721083 A DD25721083 A DD 25721083A DD 25721083 A DD25721083 A DD 25721083A DD 221026 A1 DD221026 A1 DD 221026A1
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Rolf Kochan
Heinz Schulze
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Pentacon Dresden Veb
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/24Adjusting size of aperture formed by members when fully open so as to constitute a virtual diaphragm that is adjustable

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Abstract

Eine Steuervorrichtung fuer einen fotografischen Blendenverschluss, dessen Verschlusslamellen von einem Oeffnungsglied aus der Schliessstellung in die Offenstellung und von einem federgetriebenen Schliessglied aus der Offenstellung in die Schliessstellung bewegbar sind, wobei das Oeffnungsglied gegen das Schliessglied vorspannbar und durch ein Schliesssignal das Schliessglied zum Ablauf freigegeben wird, ist eine ebenfalls vom Schliesssignal betaetigbare und die Oeffnungsbewegung des Oeffnungsgliedes (11) schlagartig unterbrechende Sperrvorrichtung (27, 36) vorgesehen. Fig. 2

Description

Dresden, den 10.11,1983
Titel der Erfindung
Steuervorrichtung für Blendenverschluß
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für einen fotografischen Blendenverschluß, dessen Verschlußlamellen von einem Öffnungsglied aus der Schließstellung in Offenstellung und von einem federgetriebenen Schließglied aus der Offenstellung in die Schließstellung bewegbar sind, wobei das Öffnungsglied gegen das Schließglied vorspannbar und durch ein Schließsignal das Schließglied zum Ablauf freigebbar ist·
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Charakteristik bekannter technischer Lösungen
Bei bekannten Blendenverschlüssen dieser Art (DE-AS 190 1850, DE-OS 2511894) wird während des ausgelösten Ablaufes des Öffnungsgliedes durch die Verschlußlamellen die Verschlußöffnung zunehmend vergrößert und bei ausreichender Belichtung des Filmes das Schließsignal gegeben. Trotzdem hält der Öffnungsvorgang noch so lange an, bis das durch das Schließsignal zum Ablauf freigegebene und dem Öffnungsglied entgegenlaufende Schließglied mit dem
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öffnungsglied zusammentrifft und das Öffnungsgiied im Sinne des Verkleinerns der Verschluß öffnung zurückbewegt« Die Zeitspanne zwischen dem Sohließsignal und dem tatsächlichen, erst nach zunächst weiterem öffnen beginnenden Schließvorgang ist nicht exakt bestimmbar und besonders bei großen Objekthelligkeitenf d.h. durch kleine Blendenöffnungen gekennzeichneten kurzen Belichtungszeiten starken Schwankungen unterworfen»
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt das Verbessern der helligkeits-' gerechten Offenhaltung der genannten Art von Blenden-· ' "/.. verschlüssen·
Wesen der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist das Schaffen einer Steuervorrichtung,, welche ein unerwünschtes weiteres öffnen bzw· Offenhalten der Verschlußlamellen nach Erteilen des Schließsignales verhindert. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß eine ebenfalls vom Schließsignal betätigbare und die Öffnungsbewegung des Öffnungsgliedes schlagartig unterbrechende Sperrvorrichtung vorgesehen ist«, Zweckmäßig ist zwischen dem Öffnungsglied und dem Schließglied eine durch das Schließsignal auslösbare und bei Rückkehr des Öffnungsgliedes in seine Ausgangs- . · stellung aufhebbare starre getriebliche Verbindung vorgesehen. Einer vorzugsweisen Ausführung zufolge wird beim Schließsignal eine vorübergehende starre Verbindung zwischen dem Öffnungsglied und dem Schließglied dadurch sherges/t;eilt, daß am Öffnungsglied eine parallel zur Bewegungsrichtung des Öffnungsgliedes verlaufende Reihe von Sperrzähnen vorgesehen und am Schließglied eine im Sperrsinn federbelastete Sperrklinke drehbar gelagert
ist, die außer Eingriff mit den Sperrzähnen einerseits durch einen Signalhebel und andererseits durch einen Schwenkhebel haltbar ist, welcher drehbar am Öffnungsglied gelagert und in Ausgangsstellung des öffnungsgliedes gegen einen ortsfesten Anschlag bewegbar ist. Einer anderen vorteilhaften Ausbildung gemäß wird beim Schließsignal die Öffnungsbewegung dadurch schlagartig unterbrochen, daß am Öffnungsglied eine parallel zur Bewegungsrichtung des Öffnungsgliedes verlaufende Reihe von Sperrzähnen vorgesehen und im Verschlußgehäuse ortsfest eine im Sperrsinn federbelastete Sperrklinke drehbar gelagert ist, die durch einen Signalhebel außer Eingriff mit den Sperrzähnen haltbar ist· Zweckmäßig trägt der Signalhebel den Anker für einen Elektromagneten, welcher durch eine Belichtungsmeßschaltung erregbar bzw, abschaltbar ist. Vorzugsweise weist der Signalhebel eine den Anker gegen den Elektromagneten schwenkende Rückstell- \ feder auf, die vom Ruckstellnocken eines Spanngliedes in dessen durch den Verschlußauslöser sicherbarer Spannstellung im Rückstellsinn erfaßbar ist·
Ausführungsbeispiel der Erfindung
'. Die Erfindung ist anhand dargestellter und beschriebener Ausführungsbeispiele erläutert· Es zeigen
Fig. 1 eine erste Steuervorrichtung in Spannstellung Pig· 2 die Steuervorrichtung beim Empfangen des Schließsignales,
Fig. 3 eine weitere Steuervorrichtung in Spannstellung und Fig. 4- die weitere Steuereinrichtung beim Empfangen des Schließsignales.
Auf einer nicht besonders dargestellten und etwa der Papierebene entsprechenden Grundplatte sind die Verschluß-
Sektoren 1 und 2 auf den Zapfen 3 und-4 drehbar gelagert. Durch die Schlitze 5 und 6 der Yerschlußsektoren 1 und 2 ragt der Treibstift 7 des Sektorenhebels 8, der ebenfalls um den Zapfen 3 drehbar gelagert ist. Der Stift 9 des Sektorenhebels 8 ragt duroh den Schlitz IO des öffnungsgliedes 11, durch dessen Pührungsschlitze 12 und 13 die auf der Grundplatte befestigten Mhrungsstifte 14 und 15 ragen. An der Nase 16 ist das eine Ende der öffnungsfeder 17 befestigt, deren anderes Ende mit dem Schließglied 18 verbunden ist. Entgegen der Öffnungsfeder 17 wird das Öffnungsglied 11 durch die Klinke 22 am ungewollten Ablauf gehindert. Das Schließglied 18 ist eben* falls mit Ftjhrungsschlitzen 19 und 20 versehen, durch welche die Jj'ührungsstifte 14 und 15 ragen. Der abgebogene Lappen 35 ragt in den Ablaufweg der Schließkante 23 des Schließgliedes 18. Am Schließglied 18 ist die auf der Grundplatte verankerte Schließfeder 21 befestigt. Entgegen der Schließfeder 21 wird das Schließglied 18 durch den Signalhebel 24 gehalten, der um den ortsfesten Zapfen 25 drehbar gelagert ist.
Auf dem Bolzen 26 des Schließgliedes 18 ist die Sperr« klinke 27 drehbar gelagert, welche durch eine Sperrfeder 28 im Uhrzeigersinn belastet ist. Entgegen der Sperrfeder 28 wird die Sperrklinke 27 einerseits durch den Signälhebel 24 und andererseits durch den Schwenkhebel 30 gehalten, der die Sperrklinke 27 an dessen Lappen 31 erfaßt und auf dem Bolzen 32 des öffnungsgliedes 11 drehbar gelagert ist; der ortsfeste Anschlag 33 drückt in der Ausgangsstellung des öffnungsgliedes 11 den Schwenkhebel 30 entgegen dessen Feder 34 gegen den Lappen 31 der Sperrklinke 27. Das öffnungsglied 11 weist eine parallel zu den Führungsschlitzen 12. und 13 verlaufende Reihe Von Sperrzähnen 36 auf,in welche die Sperr-
klinke 27 einfallen kann.
Ebenfalls auf den Führungsstiften 14 und 15 ist mittels Führungsschlitzen das Spannglied 37 schiebbar gelagert, an dem die ortsfest verankerte Feder 38 befestigt ist. Das Spannglied 37 besitzt einen Spannlappen 39» welcher mit dem Vorsprung 50 des Schließgliedes 18 zusammenarbeiten kann· Das Spannglied 37 wird entgegen der Feder 38 durch die Auslöseklinke 29 gehalten. Das Spannglied 37 ist ferner in der Lage, durch einen Arm 40 den Schalter 41 zu schließen und mit dem abgebogenen Arm 42 die Klinke-22 zu erfassen. Die vorgesehene Zeitschaltung 43 dient zum Erregen bzw. Abschalten des Elektromagneten 44, dessen Anker 45 mit dem Signalhebel 24 verbunden ist,. Über die am Signalhebel 24 vorgesehene Rückstellfeder ist mittels des Riickstellnockens 47 des Spanngliedes 37 der Anker entgegen der Feder 49 an den Elektromagneten anlegbar. '
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende:
Wird bei gespanntem Verschlußmechanismus (vergl. Fig. 1) die/ Auslöseklinke 29 im Uhrzeigersinn geschwenkt und damit außer Eingriff mit dem Spannglied 37 gebracht, so lauft das Spannglied 37 infolge der Feder 38 nach rechts ab· Dabei wird zunächst der Schalter 41 geschlossen, wodurch der Elektromagnet 44 aktiviert und der Anker 45 angezogen wird. Während des weiteren Ablaufes des Spanngliedes 37 entfernt sich der Rückstellnocken 47 von der Rückstellfeder 46 und gibt damit seinerseits den Signalhebel 24 frei. Danach öffnet der Spannlappen 39 den Startschalter 47 für den elektronischen Zeitbildungsprozeß und schwenkt mit dem Arm 42 die Klinke 22 entgegen dem Uhrzeigersinn außer Eingriff mit dem Öffnungsglied 11, so daß der Belichtungsvorgang eingeleitet wird. Infolge des unter
Wirkung der Öffnungsfeder 17 nach links ablaufenden Öffnungsgiiedes 11 wird durch den Stift 9 über den Schlitz 10 der Sektorenhebel 8 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Dabei nimmt der Treibstift 7 über die Schlitze 5 und 6 die Verschlußsektoren 1 und 2 mit, welche in zunehmendem Maße die Belichtungsöffnung 4-8 freigeben. Mit Beginn des erforderlichenfalls leicht gebremsten Ablaufes des Öffnungsgliedes 11 entfernt sich der Schwenkhebel 30 vom ortsfesten Anschlag 33» so daß die Feder 34 den Schwenkhebel 33 entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und vom Lappen 31 der Sperrklinke 27 entfernen kann· Demzufolge wird während des weiteren Ablaufes des öffniangsgliedes 11 die Sperrklinke 27 lediglich noch durch den Signalhebel 24 außer Eingriff mit den Sperrzähnen gehalten·
Sobald durch das Schließsignal der Zeitschaltung 43 der Elektromagnet 44 abgeschaltet wird, kann die Feder 49 den Signalhebel 24 im Uhrzeigersinn drehen und außer Eingriff mit dem Schließglied 18 bringen (vergl. Fig. 2). Gleichzeitig gibt der Signalhebel 24 die Sperrklinke 27 frei, deren Sperrfeder 28 die Sperrklinke 27 in Eingriff mit einem der Sperrzähne 36 bringt* Damit ist nicht nur der Ablauf des Öffnungsgliedes 11 unterbrochen, sondern zusammen mit dem infolge der Schließfeder 21 ablaufenden Schließglied 18 wird sofort das öffnungsglied 11 nach rechts zurückbewegt· Diese Bewegungsurakehr wird über den Sektorenhebel 8 unmittelbar auf die Verschlußsektoren 1 und 2 übertragen, welche die Belichtungsöffnung 48 wieder zu schließen beginnen. Mit Erreichen der Schließstellung der Yerschlußsektoren 1 und 2 erreicht auch das Öffnungsglied 11 seine Ausgangsstellung, wobei der Schwenkhebel 30 gegen den Anschlag 33 trifft und von diesem im Uhrzeigersinn entgegen der Feder 34 bewegt wird. Bei dieser
Bewegung erfaßt der Schwenkhebel 30 den Lappen 31 bringt die Sperrklinke 27 außer Eingriff mit den Sperrzähnen 36, so daß das Schließglied 18 ungehindert in seine entspannte Endstellung laufen kann.
Das Oberführen der Steuervorrichtung in die Spannstellung geschieht durch Schieben des Spanngliedes 37 nach links, wobei durch den Spannlappen 39 über den Vorsprung 50 das Schließglied 18 mitgenommen wird· Während dieser Spannbewegung werden die Feder 38 des Spanngliedes 37 und die Schließfeder 21 des Schließgliedes 18 sowie die Öffnungsfeder 17 des durch die Klinke 22 gehaltenen Öffnungsgliedes 11 gespannt·
Einer weiteren vereinfachten Ausführung zufolge (vergl. Fig· 3) ist die Sperrklinke 51 konzentrisch zum Signalhebel 24 ortsfest drehbar gelagert. Der übrige Aufbau ist im wesentlichen unverändert geblieben·
Nach dem Auslösen eines Belichtungsvorganges wird dieser Anordnung zufolge beim Abgeben des Schließsignales durch die Zeitschaltung 43 der Signalhebel 24- durch die Feder im Uhrzeigersinn geschwenkt (vergl. Fig· 4)· Dabei werden das Schließglied 18 zum Ablauf und die Sperrklinke 51 zum Einfallen in die Sperrzähne 36 freigegeben· Demzufolge ist die Öffnungsbewegung des Öffnungsgliedes 11 unterbrochen. Sobald das Schließglied 18 mit seiner Schließ- kante 23 den Lappen 35 des Öffnungsgliedes 11 erreicht hat, beginnt die Schließbewegung der Verschlußsektoren 1 und 2, indem das Schließglied 18 das Öffnungsglied 11 in seine Ausgangsstellung zurückbewegt· Dabei gleiten die Sperrzähne 36 unter der Sperrklinke 51 vorbei.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere können auch drehbare
oder als Ringe ausgebildete öffmmgs- und Schließglieder vorgesehen sein. Wesentlich ist stets, daß die öffnungsbewegung der TTerschlußsektoren unmittelbar mit dem Aussenden des Schließsignales unterbrochen wird«

Claims (6)

Erfindungsanspruoh
1. Steuervorrichtung für einen fotografischen Blendenverschluß, dessen Verschlußlamellen von einem Öffnungsglied aus der Schließstellung in die Offenstellung und von einem federgetriebenen Schließglied aus der Offenstellung in die Schließstellung bewegbar sind, wobei das Öffnungsglied gegen das Schließglied vorspannbar und durch ein Schließsignal das Schließglied zum Ablauf freigebbar ist, gekennzeichnet dadurch, daß eine ebenfalls vom Schließsignal betätigbare und die Öffnungsbewegung des Öffnungsgliedes (11) schlagartig unterbrechende Sperrvorrichtung (27, 361 51, 36) vorgesehen ist.
2. Steuervorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dem Öffnungsglied (11) und dem Schließglied (18) eine durch das Schließsignal auslösbäre und bei Rückkehr des Öffnungsgliedes (11) in seine Ausgangsstellung aufhebbare starre getriebliche Verbindung vorgesehen ist.
3, Steuervorrichtung nach Pkt. 2, gekennzeichnet dadurch, daß am Öffnungsglied (11) eine parallel zur Bewegungsrichtung des Öffnungsgliedes (11) verlaufende Reihe von Sperrzähnen (36) vorgesehen und am Schließglied (18) eine im Sperrsinn federbelastete Sperrklinke (27) drehbar gelagert ist, die außer Eingriff mit den Sperrzähnen (36) einerseits durch einen Signalhebel (24) und andererseits durch einen Schwenkhebel (30) haltbar ist, welcher drehbar am Öffnungsglied (11) gelagert und in Ausgangsstellung des Öffnungsgliedes (11) gegen einen ortsfesten Anschlag (33) bewegbar ist.
4, Steuervorrichtung nach Pkt» 1, gekennzeichnet dadurch, daß am Öffnungsglied (11) eine parallel zur Bewegungsrichtung des Öffnungsgliedes (11) verlaufende Reihe von Sperrzähnen (36) vorgesehen und im Verschlüß- 5 gehäuse ortsfest eine im Sperrsinn federbelastete Sperrklinke (51) drehbar gelagert ist, die durch einen Signalhebel (24) außer Eingriff mit den Sperrzähnen (36) haltbar ist·
5· Steuervorrichtung nach Pkt· 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Signalhebel (24) den Anker (45) für einen Elektromagneten (44) trägt, welcher durch eine Bellchtungsmeßschaltung (43) erregbar bzw. abschaltbar ist.
6. Steuervorrichtung nach Pkt. 5» gekennzeichnet dadurch, daß der Signalhebel (24) eine den Anker (45) gegen den -Elektromagneten (44) schwenkende Rückstellfeder (46) aufweist, die vom Rückstellnocken (47) eines Spanngliedes (37) in dessen durch den Verschlußauslöser (29) sicherbarer Spannstellung im Rückstellsinn erfaßbar ist.
-Hierzu 4 Seiten Zeichnungen-
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