DD222099A5 - Einrichtung zum trocknen von wasserreichen organischen feststoffen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Trocknen von wasserreichen organischen Feststoffen, insbesondere Braunkohlen mit mindestens zwei druckfesten Daempfern, mindestens zwei Anhaengegefaessen und Leitungen zum Zu- und Abfuehren von Dampf und Abwasser sowie absperrbaren Ueberstroemleitungen zwischen Anhaengegefaessen und Daempfern. Waehrend es Ziel der Erfindung ist, die Gebrauchswerteigenschaften derartiger Einrichtungen auf kostenguenstige Weise zu erhoehen, besteht die Aufgabe darin, eine konstruktiv besonders einfache Ausgestaltung der bekannten Einrichtungen zum Trocknen von wasserreichen organischen Stoffen zu schaffen, mit welcher unmittelbar ohne zusaetzliche Zwischenspeicher oder Entspannungsgefaesse eine Vorwaermung des in die Daempfer eingebrachten zu trocknenden Materials mit Dampf durchgefuehrt werden kann. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe derart geloest, dass absperrbare Ueberstroemleitungen zwischen Anhaengegefaesse und Daempfern in den Gasraum der Anhaengegefaesse muenden. Die Muendung der Ueberstroemleitungen ist in vorteilhafter Weise als Sammeltrichter ausgebildet. Fig. 1
Description
Berlin, den 6. 11. 1984 AP F 26 B/264 658/4 64 098/25/37
Einrichtung zum Trocknen von wasserreichen organischen Feststoffen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Trocknen \£on wasserreichen organischen Feststoffen, insbesondere Braunkohlen mit mindestens zwei druckfeston Dämpfern, mindestens zwei Anhängegefäßen und Leitungen zum Zu- und Abführen von Dampf und Abwasser sowie absperrbaren Überströmleitungen zwischen Anhängegefäßen und Dämpfern,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
'
Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise der AT-PS 287 648 zu entnehmen. Bei dieser bekannten Ausbildung wurde der Inhalt der Anhängegefäße über ein Tauchrohr und eine an dieses Tauchrohr anschließende Steigleitung in einen Zwischenbehälter geleitet und dort drucklos gespeichert, wobei der sich bei der Entspannung des heißen Wassers bildende Dampf in den Rohkohlenbunker geleitet wurde. Eine Vorwärmung der zu trocknenden organischen Feststoffe mittels Dampf ist auch der AT-PS 366 089 bereits zu entnehmen, wobei aus dieser Literaturstelle zu entnehmen ist, daß für diese Vorwärmung ein im Trocknungsprozeß anfallender Dampf verwendet wird. ·
11184-0210.948
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Gebrauchswerteigenschaften derartiger Einrichtungen auf kostengünstige.Weise zu erhöhen« .
jindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine konstruktiv besonders eirifache Ausgestaltung der bekannten Einrichtungen zum Trocknen von wasserreichen organischen Stoffen zu schaffen, mit welcher unmittelbar ohne zusätzliche Zwischenspeicher oder Entspannungsgefäße eine Vorwärmung des in die Dämpfer eingebrachten zu trocknenden Materials mit Dampf durchgeführt werden kann» Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß die absperrbaren Überströmleitungen zwischen Anhängegefäßen und Dämpfern aus dem Gasraum der Anhängegefäße entspringen» Erfindungsgemäß ist ebenso, daß die Oberströmleitungen aus einem Sammeltrichter im Gasraum der Anhängegefäße entspringen. Weiterhin ist erfindungsgemäß, daß die Ausblaseleitung mit dem Ober- und Unterteil des Dämpfers sowie dem Gasraum des Anhängegefäßes in Verbindung steht.
Bei einer derartigen Ausbildung kann durch geeignete Schaltung der bestehenden Ventile Dampf unmittelbar aus einem Anhängegefäß entnommen werden und zur Vorwärmung von in einem Dämpfer eingebrachten wasserreichen organischen Material verwendet werden. Die erforderlichen Änderungen beschränken sich somit lediglich auf die Ausgestaltung der Mündung der Überströmleitung in die Anhängegefäße, welche üblicherweise als Tauchrohr ausgebildet war. Bei dem Über-
strömen von Dampf aus einem Anhängegofäß in einen benachbarten Dämpfer tritt gleichzeitig eine Entspannung des unter hohem Druck stehenden heißen Abwassers im Anhängegefäß auf, so daß sein Wasserinhalt entsprechend dem verfügbaren Wärmepotential teilweise verdampft und mit zur Vorwärmung der organischen Feststoffe in einem benachbarten Dämpfer herangezogen werden kann. Durch die unmittelbare überströmung von Dampf aus einem Anhängegefäß in einen benachbarten Dämpfer zum Zwecke der Vorwärmung der organischen Feststoffe wird hierbei die Wärmebilanz verbessert und die thermischen Verluste werden verringert.
Am Ende dieses Überströmens von Dampf, d. h. nach dem Druckausgleich wird das Ventil in der Überströmleitung zwischen dem Anhängegefäß und dem benachbarten Dämpfer geschlossen.
Die vollständige Entspannung des Restdruckes bei der - in der zweiten Entspannungsphase stehenden - aus einem Dämpfer und einem Anhängegefäß bestehenden Dämpfereinheit erfolgt durch öffnen des zu diesem Dämpfer gehörenden Ausblaseventils. Dabei wird ein möglichst rascher Druckabbau dadurch erzielt, daß das Ausblaseventil in einer Ausblaseleitung eingebaut ist, die mit dem oberen und mit dem unteren Teil des Dämpfers sowie mit dem Gasraum des Anhängegefäßes in Verbindung steht. Das Ablassen des im Anhängegefäß noch verbliebenen Restwassers erfolgt unmittelbar nach dem Ausblasen durch Öffnen seines Bodenventils.
In dem in der ersten Vorwärmphase stehenden benachbarten Dämpfer bleibt das Ausblaseventil geschlossen. Das Boden?- ventil des zu diesem Dämpfer gehörigen Anhängegefäßes bleibt
auch geschlossen« Damit bleibt der nach Kondensation des Überströmdampfes noch vorhandene Restdruck erhalten und kann auf diese Weise der besseren Durchwärmung des Einsatzinhaltes zugute kommen. (
Die anschließende zweite Vorwärmung geht somit von einem höheren Temperatur- bzw, Druqkniveau aus, so daß auch der Frischdampfverbrauch in der anschließenden Dämpfungsphase verringert werden kann.
Da das" Ventil in der Überströmleitung zwischen Anhängegefäß und benachbartem Dämpfer nicht wie bisher üblich auf schlammiges Heißwasser ausgelegt werden muß, kann mit kleinerem Querschnitt der Oberströmleitung und mit kleinerem Ventil in dieser Leitung das Auslangen gefunden werden. Darüber hinaus erhöht sich auch die Lebensdauer dieser Ventile, da sie nur mehr mit Dampf beaufschlagt werden.
In vorteilhafter Weise entspringt die Überströmleitung an der höchsten Stelle des Anhängegefäßes oberhalb des maximalen Flüssigkeitsspiegels.
Ausführungsbeispiel .'
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachfolgend in mehreren Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1: eine Darstellung des Verfahrensschemas einer Kohletrocknungsanlage System Fl-eißner und
Fig. 2: eine entsprechend, erweiterte schematische Darstellung einer Einrichtung mit vier Dämpfern in einer Gruppe.
In Fig. 1 ist der Einsatzkohlenbunker 1 dargestellt. Ober diesen Einsatzkohlenbunker 1 gelangt die Kohle in einen der Dämpfer 2a; 2b; 2c; 2d, nämlich Dämpfer 2b, welcher als Autoklav ausgebildet ist. In diesem Dämpfer 2b sind eine Frischdampfleitung 3« eine Ausblaseleitung 4, eine Überströmleitung (Dämpfer 2b - Dämpfer 2c) 5, eine Abwasserleitung 6 sowie eine Überströmleitung (Anhängegefäß 8b Dämpfer 2a) 7 angeschlossen. Die Abwasserleitung 6 mündet in eines der Anhängegefäße 8a, 8b, 8c oder 8d, nämlich Anhängegefäß 8b. Die Überströmleitung 7 zwischen Anhängegefäß 8b und einem benachbarten Dämpfer 2a entspringt oberhalb des maximalen Flüssigkeitsspiegels im Anhängegefäß 8b. Für die Vorwärmung von in den Autoklaven, bzw. Dämpfer 2a eingesetzter Kohle wird Dampf aus dem benachbarten Anhängegefäß 8b und Dämpfer 2b über die Überströmleitung 7 zugefürt, wobei aufgrund der sich hierbei ergebenden Entspannung das heiße unter Druck stehende Abwasser im Anhängegefäß 8b teilweise verdampft und dieser Dampf gleichfalls in den Dämpfer 2a gelangt.
Es ist ein Nachbelüftungsbunker 9 für die getrocknete Kohle vorgesehen, an welchem ein Brüdenabsauger IO sowie eine Nachbelüftungsleitung Ii angeschlossen sind.
An das Anhängegefäß 8b ist ein~Äbwasserbehälter 12 mit Abwasserpumpe 13 angeschlossen. Die aus dem Nachbelüftungsbunker 9 ausgebrachte Trockenkohle wird über ein Förderband 14 abgeführt.
Bei der Ausbildung nach Fig. 2 sind beispielsweise vier Dämpfer 2a; 2b; 2c und 2d in einer Gruppe nebeneinander angeordnet. Es sind Anhängegefäße 8a; 8b; 8c und 8d vorgesehen. Weiterhin sind Überströmleitungen 7 mit Absperr-
ventilen 15 versehen. Die Bodenventile 16 für die Anhängegefäße 8a bis 8d vorgesehen. Die Dämpfer 2a bis 2d sind durch Oberströmleitungen 5 bzw. 17 und durch entsprechende Ventilsteuerungen 18 miteinander verbindbar. Die Frischdampfzufuhr in die Dämpfer 2a bis 2d erfolgt aus einer Sammelleitung 19 durch Betätigung der Ventile 20 über Frischdampfleitungen 3. Es ist ein Hauptabsperrventil' 21 für den Frischdampf vorgesehen.
Auch bei dieser Ausbildung kann die Vorwärmung der eingesetzten Kohle unmittelbar im Dämpfer vorgenommen werden und unter Verwendung von Dampf durchgeführt werden« Zu diesem Zweck wird das Absperrventil 15 eines Anhängegefäßes 8b (dessen zugehöriger Dämpfer 2b sich in der zweiten Entspannungsphase befindet) geöffnet und über die Oberströmleitung 7 Dampf demjenigen Dämpfer 2a zugeführt, in welchem die erste Vorwärmung der Kohle erfolgen soll. Die Bodenventile 16 der Anhängegefäße 8a und 8b bleiben bei diesem Vorgang geschlossen. Während dieses Vorganges wird auch das im Anhängegefäß 8b gesammelte Heißwasser durch Entspannung teilweise zum Verdampfen gebracht. Der aus dem Anhängegefäß 8b übertretende Dampf kondensiert zum größten Teil im benachbarten, mit kalter Kohle gefüllten Dämpfer 2a und sammelt sich in Form von Abwasser am Boden des diesem Dämpfer zugehörigen Anhängegefäßes 8a.
Zum Restdruckabbau, der notwendig ist, um die getrocknete Kohle aus dem Dämpfer 2b gefahrlos entleeren zu können» wird kurz nach erfolgtem Druckausgleich das Absperrventil 15 in der Überströmleitung 7 zwischen Anhängegefäß 8b und Dämpfer 2a geschlossen und vor Abschluß der zweiten Entspannungs-
phase im Dämpfer 2b dessen Ausblaseventil 22 in der Ausblaseleitung 4 geöffnet, die, um eine restlose Entspannung des Systems Dämpfer 2b - Anhängegefäß 8b sicherzustellen, mit dem Ober- und Unterteil des Dämpfers 2b sowie dem Gasraum des Anhähgegefäßes 8b verbunden ist,
ti
Anschließend wird auch das Bodenventil 16 des Anhängegefäßes 8 b geöffnet. Auf diese Weise wird der nicht kondensierte Restdampf über die Ausblaseleitung 4 entweder direkt oder über einen Entspannungsschlot ins Freie abgeführt und das Abwasser aus dem Anhängegefäß 8b nach erfolgtem Druckabbau nahezu drucklos in den Abwasserbehälter 12 geleitet.
Während der ganzen Dauer der ersten Vorwärmung der Einsatzkohle bleiben das Ausblaseventil 22 beim Dämpfer 2a und das Bodenventil 16 beim zugehörigen Anhängegefäß 8a geschlossen.
Claims (3)
- B rf in dun gs ansp ruchle Einrichtung zum Trocknen von wasserreichen organischen Feststoffen, insbesondere Braunkohlen, mit mindestens zwei druckfesten Dämpfern, mindestens zwei Anhangegefäßen und Leitungen zum Zuführen und Abführen von Dampf sowie absperrbare Überströmleitungen zwischen Anhängegefäßen und Dämpfern, gekennzeichnet dadurch, daß die absperrbaren Überströmleitungen (7) zwischen Anhängegefäßen (8a; 8b; 8c und 8d) und Dämpfern (2a; 2b; 2c und 2d) aus dem Gasraum der Anhängegefäße (8a; 8b; 8c und 8d) entspringen,
- 2. Einrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Überströmleitungen (7) aus einem Sammeltrichter im Gasraum der Anhängegefäße (8a; 8b; 8c und 8d) entspringen.
- 3. Einrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Ausblaseleitung (4) mit dem Ober- und Unterteil des Dämpfers (2a; 2b; 2c oder 2d) sowie dem Gasraum des Anhängegefäßes (8a; 8b;, 8c oder 8d) in Verbindung steht.Hierzu 2 Seiten Zeichnungen.131184-02-i Ü
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