DD223475B1 - Struempfe, insbesondere fuesslinge mit gependelter ferse - Google Patents
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Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Strümpfen, insbesondere Füßlingen, mit gependelter Ferse auf Klemrundstrickmaschmen
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
Aus der DEOS 1610566 ist bekannt, Füßlinge so herzustellen, daß aus textilen Flachengebilden der Fußform entsprechende Teile zugeschnitten und zu Füßlingen konfektioniert werden Diese Art der Herstellung hat den Nachteil, daß ein relativ hoher technisch-okonomischer Aufwand für die Fertigung notwendig ist Aus den US-PS 3990115,4296499 sind Verfahren für die Herstellung von Füßlingen bekannt, bei denen der Füßling gestrickt wird und ein oberhalb der Ferse ausgebildeter, aus dem Schuh herausragender und aus Teilmaschenreihen bestehender Haftrand das Abgleiten und Rutschen der Füßlinge unter die Fußsohle verhindern soll Diese Herstellungsverfahren weisen die Nachteile auf, daß die Herstellung von Füßlingen sehr aufwendig und technisch kompliziert ist und die Füßlinge nur in Halb- bzw Sportschuhen getragen werden können Weiterhin ist der DE-PS 70533 ein Herstellungsverfahren für Strumpfe bekannt, bei dem in dem Bereich vom Rand bis zur Ferse ein elastischer Faden eingearbeitet wird Dieser eingearbeitete elastische Faden wirkt wie eine klassische Bandage und behalt diese Eigenschaft über die normale Gebrauchszeit eines bekannten gestrickten Strumpfes bei Diese Losung weist den Nachteil auf, daß der Strumpf keinen der natürlichen Fersenform angepaßten Fersenbeutel besitzt
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, Strumpfe, insbesondere Füßlinge, mit gependelter Ferse zweckentsprechend so zu gestalten, daß mit relativ geringem technisch-okonomischen Aufwand Strumpfe hergestellt werden können, bei denen ein einwandfreier Sitz der Ferse gewährleistet ist
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Strumpfe, insbesondere Füßlinge, mit gependelter Ferse herzustellen, die einen der natürlichen Fersenform angepaßten Fersenbeutel aufweisen
Erfindungsgemaß wird die Aufgabe dadurch gelost, daß die Mindernaht des Fersenbeutels über die zwischen Sohlenteil und Fußoberteil liegende Mittellinie bis in das Fußoberteil reicht Eine nach der erfindungsgemaßen Losung hergestellte Ferse weist die Vorteile auf, daß durch das Pendeln mit mehr als 50% der Nadeln einer Rundstrickmaschine ein der natürlichen Fersenform entsprechender Fersenbeutel hergesteilt wird, wodurch ein Gleiten des Strumpfes, insbesondere der Ferse unter die Sohle, vermieden wird Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß z B ein nach diesem Verfahren hergestellter Füßling nicht nur in Halb-bzw Sportschuhen getragen werden kann Gegenüber den bekannten Herstellungsverfahren sind Strumpfe bzw Füßlinge mit der erfindungsgemaß gestrickten Ferse wesentlich billiger und rationeller herzustellen
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand eines Ausfuhrungsbeispieles nachfolgend naher beschrieben werden Die dazugehörige Zeichnung zeigt den gestrickten Füßling
Aus der Zeichnung ist zu erkennen, daß der Füßling im Fersenbeutel 4 eine Mindernaht 1 aufweist, die über die aus Sohlenteil 6 und Fußoberteil 7 gebildete Mittellinie 3 hinaus gependelt und mit der entsprechenden Anzahl Teilmaschenreihen mehrgestrickt wird Die Herstellung der Mindernaht 2 für die Spitze erfolgt nach dem bekannten Verfahren, bei dem mit maximal 50% der Nadeln der Rundstrickmaschine gependelt wird Der Rand 5 wird nach bekannten Verfahren hergestellt
Claims (1)
- Strumpfe, insbesondere Füßlinge, mit gependelter Ferse, gekennzeichnet dadurch, daß die Mindernaht (1) des Fersenbeutels (4) über die zwischen Sohlenteil (6) und Fußoberteil (7) liegende Mittellinie (3) bis in das Fußoberteil (7) reichtHierzu 1 Seite ZeichnungAnwendungsgebiet der ErfindungDie Erfindung betrifft die Herstellung von Strümpfen, insbesondere Füßlingen, mit gependelter Ferse auf KleinrundstnckmaschmenCharakteristik der bekannten technischen LosungenAus der DE-OS 1610566 ist bekannt, Fußlingeso herzustellen, daß aus textlien Flachengebilden der Fußform entsprechende Teile zugeschnitten und zu Füßlingen konfektioniert werden Diese Art der Herstellung hat den Nachteil, daß ein relativ hoher technisch-ökonomischer Aufwand fur die Fertigung notwendig ist Aus den US-PS 3990115,4296499 sind Verfahren fur die Herstellung von Füßlingen bekannt, bei denen der Füßling gestrickt wird und ein oberhalb der Ferse ausgebildeter, aus dem Schuh herausragender und aus Teilmaschenreihen bestehender Haftrand das Abgleiten und Rutschen der Füßlinge unter die Fußsohle verhindern soll Diese Herstellungsverfahren weisen die Nachteile auf, daß die Herstellung von Füßlingen sehr aufwendig und technisch kompliziert ist und die Füßlinge nur in Halb- bzw Sportschuhen getragen werden können Weiterhin ist der DE-PS 70533 ein Herstellungsverfahren fur Strumpfe bekannt, bei dem in dem Bereich vom Rand bis zur Ferse ein elastischer Faden eingearbeitet wird Dieser eingearbeitete elastische Faden wirkt wie eine klassische Bandage und behalt diese Eigenschaft über die normale Gebrauchszeit eines bekannten gestrickten Strumpfes bei Diese Losung weist den Nachteil auf, daß der Strumpf keinen der natürlichen Fersenform angepaßten Fersenbeutel besitztZiel der ErfindungEs ist Ziel der Erfindung, Strumpfe, insbesondere Füßlinge, mit gependelter Ferse zweckentsprechend so zu gestalten, daß mit relativ geringem technisch-ökonomischen Aufwand Strumpfe hergestellt werden können, bei denen ein einwandfreier Sitz der Ferse gewährleistet istDarlegung des Wesens der ErfindungDer Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Strumpfe, insbesondere Füßlinge, mit gependelter Ferse herzustellen, die einen der natürlichen Fersenform angepaßten Fersenbeutel aufweisenErfindungsgemaß wird die Aufgabe dadurch gelost, daß die Mindernaht des Fersenbeutels über die zwischen Sohlenteil und Fußoberteil liegende Mittellinie bis in das Fußoberteil reicht Eine nach der erfindungsgemaßen Losung hergestellte Ferse weist die Vorteile auf, daß durch das Pendeln mit mehr als 50% der Nadeln einer Rundstrickmaschine ein der naturlichen Fersenform entsprechender Fersen beutel hergestellt wird, wodurch ein Gleiten des Strumpfes, insbesondere der Ferse unter die Sohle, vermieden wird Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ζ B ein nach diesem Verfahren hergestellter Füßling nicht nur in Halbbzw Sportschuhen getragen werden kann Gegenüber den bekannten Herstellungsverfahren sind Strumpfe bzw Füßlinge mit der erfindungsgemaß gestrickten Ferse wesentlich billiger und rationeller herzustellenAusführungsbeispielDie Erfindung soll anhand eines Ausfuhrungsbeispieles nachfolgend naher beschrieben werden Die dazugehörige Zeichnung zeigt den gestrickten FüßlingAus der Zeichnung ist zu erkennen, daß der Füßling im Fersenbeutel 4 eine Mindernaht 1 aufweist, die über die aus Sohlenteil 6 und Fußoberteil 7 gebildete Mittellinie 3 hinaus gependelt und mit der entsprechenden Anzahl Teilmaschenreihen mehr gestrickt wird Die Herstellung der Mindernaht 2 fur die Spitze erfolgt nach dem bekannten Verfahren, bei dem mit maximal 50% der Nadeln der Rundstrickmaschine gependelt wird Der Rand 5 wird nach bekannten Verfahren hergestellt
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| DD84260966A DD223475B1 (de) | 1984-03-16 | 1984-03-16 | Struempfe, insbesondere fuesslinge mit gependelter ferse |
| DE19853503891 DE3503891A1 (de) | 1984-03-16 | 1985-02-06 | Verfahren zur herstellung von fersen an struempfen, insbesondere fuesslingen |
| IT47716/85A IT1180735B (it) | 1984-03-16 | 1985-02-22 | Procedimento per la produzione di talloni sulle calze,specialmente sui peduli |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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| DD223475A1 DD223475A1 (de) | 1985-06-12 |
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ID=5555387
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| AT2872U3 (de) * | 1998-11-19 | 1999-09-27 | Kunert Ges M B H | Feinstrumpffüssling |
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1984
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- 1985-02-22 IT IT47716/85A patent/IT1180735B/it active
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