DD225104A1 - Rakel fuer lackierwerke in druckmaschinen - Google Patents
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Abstract
RAKEL FUER LACKIERWERKE IN DRUCKMASCHINEN, WELCHE ZUR QUALITAETSERHOEHUNG DER LACKIERTEN PRODUKTE BEITRAEGT. DIE AUFGABE, EINE RAKEL FUER LACKIERWERKE IN DRUCKMASCHINEN ZU SCHAFFEN, WELCHE EINE UNVERFAELSCHTE, GENAU DEFINIERTE DOSIERUNG DES LACKES AUF DEN DRUCKBOGEN ERMOEGLICHT, WIRD DADURCH GELOEST, DASS DIE AUSSPARUNGEN AUFWEISENDE RAKEL AM AUSLAUFENDEN WALZENSPALT ZWISCHEN DER UEBERTRAGUNGSWALZE UND DER TAUCHWALZE ANGEORDNET IST.
Description
YSB Kombinat Polygraph
"Werner Lamberz" Leipzig
7050 Leipzig Leipzig, den 22.05-. 1984
Rakel für Lackierwerke in Druckmaschinen
Anwendungsgebiet
Die Srfindung betrifft eine Hakel für Lackierwerke.in Druckmaschinen, welche sowohl für die Inline-Lackierung sowie den Lackauftrag außerhalb der Druckmaschine einsetzbar ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die bekannten Lackierwerke bestehen aus einem 3-^'alzensystea mit einer Tauchwalze, einer Übertragungswalze und einer auf dem Plattenzylinder abrollenden Auftragwaise. Um die Durchflußmenge des Lackes zu begrenzen, ist es bekannt, Abquetsch- oder Dosierrollen außerhalb des Formates, d. h. an den Händern der Tauchwalze anzuordnen. Um ein Verkleben des Lackes an diesen Händern zu vermeiden, kann zusätzlich Wasser auf diese aufgesprüht oder eine Hakel angestellt werden.
2 1. Jluv 1:· b·-. * 17 ί> ο U 7
Desweiteren ist es bekannt, die Bakel in geringem Abstand über die gesamte Länge an die Tauchwalze anzustellen. Der Nachteil dieser Rakelanstellung besteht darin, daß ein "· Lackfilm definierter Stärke nicht übertragen werden kann, da die beim AbrakeIn entstehende Lackwulst teilweise wieder mit auf die Tauchwalze übertragen wird und somit eine ungleichmäßige Lackübertragung begünstigt.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung einer Hake1 für Lackierwerke und Lackierwerke in Druckmaschinen, weiche zur Qualitätserhöhung der lackierten Produkte und zur Vermeidung von Verschmutzungen durch unkontrollierten Lacktransport und den damit verbundenen Reinigungsaufwand beiträgt.
Aufgabe der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Rakel für Lackierwerke in Druckmaschinen zu schaffen, welche eine unverfälschte, genau definierte Dosierung des Lackes auf den Druckbogen ermöelicht.
Wesen der Erfindung
Erfindungsgemäß, wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Rakel am auslaufenden Walzenspalt zwischen der Übertragungswalze und der Tauchwalze angeordnet ist,
Die Rakel besteht aus zwei Rakelblättern, die .jeweils Aussparungen aufweisen und gegeneinander axial verschiebbar und klemmbar angeordnet sind.
Außerhalb des Lackierformates muß die Restlackmenge auf allen im Lackierprozeß beteiligten Walzen, die im Spaltungsprozeß bis zum Lackkasten liegen, mitlaufen. Gleiches ist zutreffend für nicht zulackierende oder weniger zu lackierende Bereiche' im Lackierformat. Dabei muß die Restlackmenge so bemessen sein, daß im Lackierprozeß kein Lackaufbau (Spritzen) bzw. Verkleben der Walzen auftreten kann. Die -vorgeschlagene Rakel ist besonders für die genaue Anpassung der Restlackmenge durch variable Aussparungen und durch Rückführung der Lackwulst in den Lackkasten geeignet.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung "soll nachfolgend anhand eines'Ausführungsbeispieles näher erläutert ...werden.
Die zugehörige Zeichnung zeigt ein Lackierwerk, welches aus drei Walzen besteht.
Eine 'Tauchwalze 1 ist so angeordnet, daß diese in einen mit Lack gefüllten Lackkasten 2 eintaucht. Nahezu senkrecht über der Tauchwalze 1 ist eine mit der 'Tauchwalze 1 in Berührung stehende Übertragungswalze 3 angeordnet, über eine Auftragwalze M- wird der Körperkontakt zwischen der Übertragungswalze 3 und einem Plattenzylinder 6 hergestellt. Auf der Auftragwalze 4- ist eine Beschwerwalze 3 angeordnet, die in nicht dargestellter Weise eine Axialbewegung ausführt.
Die Tauchwalze 1 steht mit einem nicht dargestellten, stufenlos stellbaren Elektromotor und mit der Übertragungswalze 3 formschlüssig in Verbindung.
Am auslaufenden Walzenspalt zwischen der Tauchwalze 1 und der Übertragungswalze 3 ist im geringen Abstand über der Tauchwalze 1 eine Rakel 7 angeordnet. Die Rakel 7 ist axial verschiebbar auf einer im läsehinengesteil gelagerten welle 8 über eine Elemmnabe 9 und einen Klemmhalter 10 befestigt. Der JQemmhaiter 10 ist mittels Schrauben 11" auf der Klemmnabe 9 angeordnet. Sine Rändelschraube 12. arretiert die Klemmnabe 9 auf der Welle 3. Gemäß Fig. 2 besteht die Rakel 7 vorzugsweise aus zwei über-
einander angeordneten SakeIblatterη 13; Ί3-Ί» die mit Aussparungen 14 versehen und gegeneinander verschiebbar sind, um die Aussparungen 14 variieren und damit die Breite der Ladestreifen variieren zu können.
Die Wirkungsv/eise ist folgende:
Durch die Drehbewegung der Walzen 1, 3 und 4- wird ein Lackfilm, entsprechend dem eingestellten Hakelabstand, auf der Walzen-. Oberfläche der Übertragungswalze 3 erzeugt und über die Auftragwalze 4 und den Plattenzylinder 6 auf den Gummi zylinder übertragen.
Die überschüssige oder abgerakelte Lackmenge sammelt sich unterhalb der Hakelspitze und tropft dann auf die Tauchwalze 1, welche diese Lackmenge wieder in den Lackkasten 2 zurücktransportiert. Dadurch beeinflußt die abgerakelte Lackmenge den aufzutragenden Lackfilm in keiner Weise. Sine bestimmte Lackmenge wird dabei durch die Aussparungen 14 gefördert und axial durch die Beschwerwalze 5 zu einer gleichmäßigen Hestlackschicht verrieben und verteilt. Die durchfließende Hestlackmenge ist durch axiales Verschieben der Hakelblätter und die damit verbundene Änderung der Aussparungsgröße 14 nach Erfordernis einstellbar. Der Stellmechanismus für die Hakel 7 ist selbstverständlich mit Skalierungen versehen, welche .jedoch bekannt sind und aus \J diesen Gründen nicht dargestellt wurden.
Claims (3)
1. Rakel für Lackierwerke in Druckmaschinen, wobei das Lackierwerk aus einer Tauchwalze, einer Übertragungswalze und einer Auftragwalze besteht und die Rakel an die Übertragungswalze anstellbar ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Rakel (7) am auslaufenden Walzenspalt zwischen der Übertragungswalze (3) und der Tauchwalze (1) angeordnet ist. .
2. Hakel für Lackierwerke nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Rakel (7) Aussparungen (14·) aufweist.
3* Rakel für Lackierwerke nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Rakel (7) aus zwei übereinander angeordneten Rakelblättern (13; 13.1)besteht.
nisrzj 1 Seit© xLiithhiir.obv,
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