DD225852A3 - Vorrichtung zum andruecken von etiketten in etikettiermaschinen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung wird angewendet in Etikettiermaschinen fuer Flaschen und betrifft das Andruecken von Etiketten, wobei mehrere jeweils ein Etikett an die Flaschen andrueckende in ihrer Bewegung durch ein Fuehrungsgetriebe und in ihrem Abstand zur Flaschenoberflaeche durch ein Funktionsgetriebe gesteuerte Andrueckelemente vorgesehen sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Mehrfachetikettierung an unterschiedlichen Flaschendurchmessern und nicht zylindrischen Flaschenteilen von um ihre eigene Achse sich drehende auf einer rotierenden Flaschenfoerdereinrichtung bewegte Flaschen das am Etikettierzylinder angeordnete Andrueckelement schlupffrei zur Flaschenoberflaeche im Winkelbereich der Etikettierung zu steuern. Wesentlich ist, dass das Fuehrungsgetriebe aus einem durch den Etikettierzylinder gebildeten Gestell besteht, an dem in einem radialen Abstand zwei stets parallele Schwingen angebracht sind, an denen eine Halterung fuer das Andrueckelement gelenkig befestigt ist, und das Funktionsgetriebe aus den Zahnraedern, dem Antriebszahnrad sowie einer aussermittig am Antriebszahnrad angeordneten eine ortsfeste Kurve abtastenden Laufrolle besteht.
Description
Die Erfindung wird angewendet in Etikettiermaschinen für Flaschen und betrifft eine Vorrichtung zum Andrücken von Etiketten mit einem die Etiketten von beleimten Segmenten abnehmenden und an auf einer rotierenden Transportbahn vorbeibewegte sich um ihre eigene Achse drehende Flaschen übergebenden Etikettierzylinder, an dem mehrere jeweils ein Etikett an die Flaschen andrückende in ihrer Bewegung durch ein Führungsgetriebe und in ihrem Abstand zur Flaschenoberfläche durch ein Funktionsgetriebe gesteuerte Andrückelemente vorgesehen sind.
Bei Mehrfachetikettierung von Flaschen, wobei die Etikettierung an unterschiedlichen Durchmesserrvder Flaschen erfolgen soll, entstehen Schwierigkeiten in der Form, daß ein genaues Abrollen von Etikettierzylinder mit Andrückelement und Flaschenoberfläche jeweils nur für einen bestimmten Flaschendurchmesser gewährleistet ist. Sollen gleichzeitig an Stellen mit anderem Flaschendurchmesser noch Etiketten angebracht werden, müssen zusätzliche Einrichtungen vorgesehen sein, um eine Etikettenübergabe und ein Andrücken an die Flasche zu gewährleisten.
Dazu ist eine Maschine für die gleichzeitige Etikettierung von Flaschenhals und Flaschenbauch bekannt (DE-OS 1 486142), bei
der vorgesehen ist, daß das Andrückelement für das Bauchetikett, das im Gegensatz zu den Andrückelementen für das Halsetikett eine von der Umfangsgeschwindigkeit der Flaschenoberfläche abweichende Bahngeschwindigkeit hat, in Bahnrichtung gegen die Kraft einer Feder derart bewegbar gelagert ist, daß es bei Berührung der Flasche deren Umfangsgeschwindigkeit annimmt.
Bei einer solchen Geschwindigkeitsanpassung wirkt sich nachteilig aus, daß das Andrückelement unter Ausnutzung des Reibschlusses zwischen Flaschenoberfläche und Etikett beschleunigt werden muß, wobei eine Relativbewegung vor allem zu Beginn der Beschleunigung nicht zu vermeiden ist.
Um diese Nachteile so klein wie möglich zu halten, ist neben dem Andrückelement ein weiteres Element-vorgesehen, das um wenige Winkelgrade dem Andrückelement voreilt, so daß das Andrückelement schon am Anfang der Berührung der Flaschenoberfläche annähernd deren Umfangsgeschwindigkeit hat.
Eine genaue Anpassung der Winkelgeschwindigkeit der Andrückelemente an die verschiedenen Flaschendurchmesser ist aber, da kein Zwangslauf vorhanden ist, trotzdem nicht gegeben.
Die Nachteile einer nicht zwangsmäßigen Bewegung des Andrückelementes sollen durch eine Etikettierstation mit einer sich drehenden Etikettenübertragungseinrichtung (DE-PS 2544277) beseitigt werden, auf der mindestens ein Andrückelement mit zugeordneten Greiferelementen exzentrisch angeordnet ist, an dem bei Drehung der Einrichtung sich das Leimsegment unter Übergabe des Etiketts abwälzt und das das übernommene Etikett beim Vorbeibewegen an einen sich drehenden, auf einer Transportbahn vorbewegten zu etikettierenden Gegenstand andrückt. Dabei wird jedes Andrückelement mittels eines eine erste Kurve abtastenden ersten Fühlers in Richtung auf den zu etikettierenden Gegenstand vorgesteuert, und es ist jeweils ein zweiter eine zweite Kurve abtastender Fühler vorgesehen, der die Verschwenkbewegung des Andrückelementes beim Andrücken des Etiketts an den zu etikettierenden Gegenstand steuert.
Der Nachteil dieser Etikettierstation besteht darin, daß um bei der Etikettenübergabe zwischen zu etikettierender Flaschenoberfläche und Andrückschwamm Geschwindigkeitsgleichheit zu erreichen, für jeden Flaschendurchmesser je eine spezielle Steuerkurve für die Verschwenkbewegung und je eine spezielle Steuerkurve für die Hubbewegung erforderlich sind.
Außerdem ist eine schlupffreie Etikettenübergabe an kegelförmige Flaschenoberflächen, unabhängig von der Drehung der Flaschen um ihre eigene Achse nicht möglich. Lediglich für einen Durchmesser ist eine Abwälzung vorhanden, z. B in der Mittellinie des Brustetiketts. Nach oben und unten entsteht ein Schlupf, der sich von der Etikettenmittellinie ständig nach oben und unten vergrößert. Zwischen Andruckelement und Flaschenbrust entsteht also immer eine Relativbewegung unterschiedlicher Größe. Schlupf zwischen Andrückelement und zu etikettierender Fiaschenoberfläche z. B. Flaschenbrust birgt aber stets die Gefahr des schiefen Anbringens der Etiketten mit sich.
Ziel der Erfindung ist es, Etiketten qualitätsgerecht an verschiedene Flaschendurchmesser und auch an nicht zylindrische Flaschenteile an sich drehende auf einem rotierenden Flaschentisch bewegte Flaschen durch eine einfache funktionssichere Vorrichtung anzubringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die bei einer Mehrfachetikettierung an unterschiedlichen Flaschendurchmessern und nicht zylindrischen Flaschenteilen von um ihre eigene Achse sich drehenden auf einer rotierenden Flaschenfördereinrichtung bewegte Flaschen das am Etikettierzylinder angeordnete Andrückelement schlupffrei zur Flaschenoberfläche im Winkelbereich der Etikettierung zu steuern.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Führungsgetriebe aus einem durch den Etikettierzylinder gebildeten Gestell besteht, an dem in einem radialen Abstand zwei stets parallele Schwingen angebracht sind, an denen eine Halterung für das Andrückelement gelenkig befestigt ist, wobei eine gelenkige Verbindung durch ein Drehgelenk und die zweite durch ein Dreh- und Schubgelenk gebildet ist und zum Antrieb des Führungsgetriebes die Schwingen gleich große im Gelenkpunkt der Schwingen im Gestell gelagerte und mit ihnen fest verbundene Zahnräder besitzen, die mit einem am Etikettierzylinder gelagerten Antriebszahnrad in Eingriff stehen und das Funktionsgetriebe aus den Zahnrädern, dem Antriebszahnrad sowie einer außermittig am Antriebszahnrad angeordneten eine ortsfeste Kurve abtastenden Laufrolle besteht. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß das Andrückelement schon bei Beginn seiner radialen Bewegung der Drehbewegung der Flaschenoberfläche angepaßt ist. Es besitzt im Winkelbereich der Etikettierung beim Andrücken des Etiketts an die Flasche stets die gleiche Winkelgeschwindigkeit wie die Flasche und ist stets tangential zur bewegten Flaschenoberfläche angeordnet. Es wird an die Flaschenoberfläche angedrückt und mit der Flasche um deren Längsachse verdreht. Ein.Schlupf zwischen Anrückelement und Etikett ist nicht vorhanden. Damit ergibt sich die Möglichkeit einer qualitätsgerechten Brust- und Halsetikettenübergabe an die sich in Drehrichtung des Flaschentisches um ihre Achse drehende Flasche. Außerdem ist eine Verstellung auf verschiedene Flaschendurchmesser, da sich der Andrückschwamm immer um die Flaschenlängsachse dreht, lediglich durch eine Längenänderung der Halterung, die dazu eine Verstelleinrichtung besitzt, möglich.
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt ein Getriebeschema einer Etikettenandrückvorrichtung, wobei die Stellungen Il und III ohne Funktionsgetriebe und die Stellungen I und III im noch nicht angedrückten Zustand des Andrückelementes und ohne Etikett gezeichnet sind. Die Vorrichtung zum Andrücken von Etiketten 1 an Flaschen 2 besteht aus einem Etikettierzylinder 3, der mittels nicht dargestellter Greiferelemente die Etiketten 1 von beleimten Segmenten eines rotierenden Trägers abnimmt und an die Flaschen 2 übergibt. Die Flaschen 2 befinden sich dabei auf einem rotierenden Flaschentisch 4, an dem Flaschenträger angeordnet sind. Die Flaschenträger drehen die Flaschen 2 um ihre eigene Achse in Bewegungsrichtung des Flaschentisches 4 im Bereich der Etikettenübergabe. Am Etikettierzylinder 3 sind Andrückelemente 5 vorgesehen, die aus elastischem Material (Schwamm) bestehen und durch ein Führungsgetriebe und durch ein Funktionsgetriebe in ihrer Bewegung steuerbar sind. Der Etikettierzylinder 3 dient dem Führungsgetriebe als Gesteil, an dem zwei Schwingen 6; 7, die stets parallel geführt werden, angebracht sind. An diesen Schwingen 6; 7 ist die Halterung 8 für das Andrückelement 5 gelenkig befestigt. Die Verbindung zwischen der Schwinge 6 und der Halterung 8 besteht aus einem Drehgelenk 9 und die Verbindung zwischen der Schwinge 7 und der Halterung 8 aus einem Dreh-Schubgelenk 10. Der Antrieb der Schwingen 6; 7 sowie deren Parallelführung wird durch zwei gleichgroße Zahnräder 11; 12 erreicht, die am Etikettierzylinder 3 in den Gelenkpunkten der Schwingen 6; 7 gelagert und mit den Schwingen 6; 7 fest verbunden sind bzw. die Schwingen 6; 7 selbst darstellen. Die Zahnräder 11; 12 kämmen mit einem am Etikettierzylinder 3 angebrachten Antriebszahnrad 13.
Um das Andrücken der Etiketten 1 an die Flasche 2 zu erwirken, ist das Funktionsgetriebe vorhanden. Es besteht aus den ' Zahnrädern 11; 12, dem Antriebszahnrad 13 und einer am Antriebszahnrad 13 angeordneten Laufrolle 14. Die Laufrolle 14 ist durch eine ortsfeste Kurve 15 geführt. Entsprechend der Gestaltung der Kurve 15 wird das Antriebszahnrad 13 verdreht, was wiederum die Zahnräder 11; 12 und damit die Schwingen 6; 7 bewegt
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Ein von den Greiferelementen am Etikettierzylinder 3 von den beleimten Segmenten abgenommenes Etikett 1 wird von der Flasche 2 übernommen und an die Flasche 2 vom Andrückelement 5 (Andrückschwamm) angedrückt. Dazu wird das Andrückelement 5 durch das Funktionsgetriebe bis zur Flaschenoberfläche vorgesteuert. Durch die Kurve 15 wird die Laufrolle 14 und damit das Antriebszahnrad verdreht. Vom Antriebszahnrad 13 werden die Zahnräder 11 und 12 und damit die Schwingen 6; 7 geführt und somit die Halterung 8 mit dem Andrückelement 5 bis zur Flaschenoberfläche hin und wieder weg bewegt. In der gezeichneten Stellung I ist das Vorsteuern (ohne gezeichnetes Etikett), in Stellung Il das Andrücken des Etiketts 1 an.die Flaschenoberfläche und in Stellung III das Wegsteuern des Andrückelementes 5 dargestellt. Durch das Führungsgetriebe wird erreicht, das das Andrückelement 5 stets tangential zur Flaschenoberfläche geführt ist, wobei sich die Flaschenoberfläche dreht und die Flasche 2 dazu noch auf dem rotierenden Flaschentisch 4 gefördert wird. Das Andrückelement 5 wird also im Winkelbereich der Etikettierung angedrückt und der Drehbewegung der Flasche 2 angepaßt. Es dreht sich um die Längsachse der Flasche 2. Das von der Flasche 2 vom Etikettierzylinder 3 abgenommene Etikett 1 wird vom Andrückelement 5 an die Flasche 2 angedrückt und paßt sich durch seine Elastizität (Schwamm) der Flaschenoberfläche an. Ist das Etikett breiter als das Andrückelement (wie gezeichnet) wird nur die Mitte des Etiketts 1 angedrückt und die Seitenteile im nachfolgenden Arbeitsgang angebürstet. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird das Andrückelement 5 somit in seinem Abstand zur Mantelfläche der Flasche 2 gesteuert und gleichzeitig im angedrückten Zustand mit der Mantelfläche der Flasche 2 gedreht. Damit ist es möglich, Etiketten 1 an unterschiedliche Durchmesser von Flaschen 2 schlupffrei anzudrücken. Von besonderer Bedeutung ist dabei das Andrücken von Brustetiketten an nicht zylindrische Mantelflächen. Auch derartige Etiketten können durch diese Vorrichtung schlupffrei angedrückt werden, wodurch ein qualitätsgerechtes Etikettieren gewährleistet ist.
Claims (1)
- Erfindungsanspruch:1. Vorrichtung zum Andrücken von Etiketten in einer Etikettiermaschine für Flaschen mit einem die Etiketten von beleimten Segmenten abnehmenden und an auf einer rotierenden Transportbahn vorbeibewegte, sich um ihre eigene Achse drehende Flaschen übergebenden Etikettierzylinder, an dem mehrere jeweils ein Etikett an die Flaschen andrückende in ihrer Bewegung durch ein Führungsgetriebe und in ihrem Abstand zur Flaschenoberfläche durch ein Funktiongetriebe gesteuerte Andrückelemente vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsgetriebe aus einem durch den Etikettierzylinder (3) gebildeten Gestell besteht, an dem in einem radialen Abstand zwei stets parallele Schwingen (6; 7) angebracht sind, an denen eine Halterung (8) für das Andrückelement (5) gelenkig befestigt ist, wobei eine gelenkige Verbindung durch ein Drehgelenk (9) und die zweite durch ein Dreh- und Schubgelenk (10) gebildet ist und zum Antrieb des Führungsgetriebes die Schwingen (6; 7) gleich große im Gelenkpunkt der Schwingen (6; 7) im Gestell gelagerte und mit ihnen fest verbundene Zahnräder (11; 12) besitzen, die mit einem am Etikettierzylinder (3) gelagerten Antriebszahnrad (13) in Eingriff stehen und das Funktionsgetriebe aus den Zahnrädern (11; 12), dem Antriebszahnrad (13) sowie einer außermittig am Antriebszahnrad (13) angeordneten eine ortsfeste Kurve (15) abtastenden Laufrolle (14) besteht.Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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