DD225862A3 - Stationaere greiferkopffuehrung fuer webmaschinen - Google Patents

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DD225862A3
DD225862A3 DD83251967A DD25196783A DD225862A3 DD 225862 A3 DD225862 A3 DD 225862A3 DD 83251967 A DD83251967 A DD 83251967A DD 25196783 A DD25196783 A DD 25196783A DD 225862 A3 DD225862 A3 DD 225862A3
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guide
gripper
weft direction
looms
guide rails
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DD83251967A
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Inventor
Peter Kitzig
Original Assignee
Textima Veb K
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/27Drive or guide mechanisms for weft inserting
    • D03D47/271Rapiers
    • D03D47/273Rapier rods
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/27Drive or guide mechanisms for weft inserting
    • D03D47/277Guide mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Abstract

Stationaere Greiferkopffuehrung fuer Webmaschinen, wobei sich die Erfindung auf eine Fuehrung fuer Greiferkoepfe ausserhalb des Webfaches an Webmaschinen bezieht. Ziel der Erfindung ist es, eine Greiferkopffuehrung ausserhalb des Webfaches zu schaffen, bei welcher die Greiferkoepfe leicht ausgewechselt werden koennen. Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch geloest, dass Fuehrungsschienen in Schussrichtung angeordnet sind, dass ein Schenkel jeder dieser Schienen senkrecht zu der, im Moment der hinteren Webblattstellung, vom Webblatt gebildeten Ebene angeordnet ist und dass parallel zu dieser Ebene Fuehrungselemente, denen Schieber zugeordnet sind, verteilt sind. Die Fuehrungsschienen sind symmetrisch zu einer gedachten Senkrechten auf die, bei hinterer Blattstellung kurzzeitig bestehende, Webblattebene angeordnet und die Fuehrungselemente sind vorteilhaft senkrecht zur Schussrichtung angeordnet. Die Anwendung der Erfindung erfolt an Webmaschinen, welche nach dem Greiferprinzip arbeiten.

Description

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Titel der Erfindung
Stationäre Greiferkopfführung für Webmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine stationäre Greiferkopfführung an Webmaschinen, außerhalb des Webfaches angeordnet.
Charakteristik der bekannten technischen Lösung
Aus der DE-OS 2 553 039 ist eine gestellfeste Führung der Greiferstangen sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Ebene bekannt. Die Greiferstangen, entsprechend der Fachgeometrie übereinander angeordnet, sind an ihren äußeren Enden paarweise an je einem Verbindungsstück befestigt. Dieses Verbindungsstück ist auf zwei gestellfestan Führungsstangen symmetrisch zu einer Mittelebene zwischen den Greiferstangen in einer Horizontalebene geführt. Als Führungsstangen werden sogenannte Präzisionswellen verwendet, auf denen die Verbindungsstücke mit Hilfe selbstschmierender Kunststoffbüchsen gelagert sind« Die Führung ist spielfrei. Die Greifer sitzen an den inneren Enden von Stangen, die is Abstand der Waren übereinander angeordnet und in gestellfesten Führungen verschieblich gelagert sind. Die Greiferstangen mit ihren Greifern sind genau in ihren Längsrichtungen, die in die geöffneten Webfächer weisen, geführt, Diesa Führung muß präzise erfolgen, da eine Führung der Greifer innerhalb des Webfaches nicht vorgesehen ist. Realisiert wird diese exakte Führung durch die gestellfest angeordneten Führungsstangen, sogenannte Präzisionswellen, zusammen mit gestellfesten Führungen für die Greiferstangen in unmittelbarer Webfachnähe.
Nachteilig ist die Führungsart Welle — Buchse, Das nötigenfalls auszuwechselnde Bauelement ist vollkommen von einer Führungsbuchse umhüllt. Somit ist ein schneller Wechselvorgang schlecht realisierbar» Außerdem ist Vorsicht geboten, da die exakt gearbeiteten Führungselemente, z.B. durch verkanten, leicht beschädigt werden können, was mit Funktionsstörungen verbunden wäre,
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Greiferkopfführung außerhalb des Webfaches zu schaffen, bei welcher die Greiferköpfe samt Greiferstangen unkompliziert und schnell ausgewechselt werden können. In Verbindung damit sind weitere Ziele die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Erhöhung der Arbeitsproduktivität,
Darlegung; des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sichere Führung der Greiferkopf e und damit auch der Greiferstangen außerhalb des Webfaches zu realisieren. Des weiteren sollen für das Auswechseln der Greiferköpfe geringe Wechselzeiten erreicht werden. Damit verbunden soll bei schnellem und unkompliziertem Auswechselvorgang eine gute Reproduzierbarkeit der Führung-der Greiierköpfe und demzufolge auch der Greiferstangen erreicht werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß profilartig ausgebildete Führungsschienen in Schußrichtung angeordnet sind, daß ein Schenkel, jeder Führungsschiene senkrecht zu der, im Moment der hinteren Webblattstellung, vom Webblatt gebildeten Ebene angeordnet ist und daß parallel zu dieser momentanen Ebene Führungselemente, denen Schieber zugeordnet sind, in Schußrichtung über die Länge von Führungsschienen verteilt sind,
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß Führungsschienen symmetrisch zu einer gedachten Senkrechten auf die, bei hinterer Blattsteilung kurzzeitig bestehende, Webblattebene angeordnet sind und daß Führungselemente vorteilhaft senkrecht zur Schußrichtung angeordnet sind«
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einen Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörige Zeichnung zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in zwei Ansichten«
Die Greiferkopfführung besteht aus einem Grundkörper 1, welcher fest mit dem Maschinengestell 2 (nur andeutungsweise dargestellt) verbunden ist. Am Grundkörper 1 befinden sich die einstellbaren Führungsschienen 3 und 4, zur Führung der Greiferköpfe 5» für Ober- und Unterfach. An den Führungsschienen 3 und 4- sind bewegliche Schieber 6 verteilt. Die Führung dieser Schieber 6 erfolgt in Führungselementen 7, welche fest mit den Führungsschienen 3 und 4- verbunden sind.
Macht sich nun, z.B. auf Grund von Verschleißerscheinungen, ein Auswechseln der Greiferköpfe-j5 erforderlich, so werden die Schieber 6 in ihren Führungselementen 7 verschoben (Pfeilrichtung). Dieser Auswechselvorgang wird bei hinterer Webblattstellung ausgeführt, so daß der Zugriff zu den Greiferköpfen 5 gewährleistet ist. Die hängend, in der oberen Führungsschiene 3i bzw. stehend, in der unteren Führungsschiene 4·, geführten Greiferköpfe 5 werden von ihren Greiferstangen gelöst und in Richtung Grundkörper 1 nach hinten herausgehoben. In uagekehrter V/eise erfolgt das Einlegen der z.B. neuen Greiferköpfe 5» so daß diese exakt wieder auf den vorherigen Führungsbahnen arbeiten können. Nachdem die Schieber 6 geschlossen sind (entgegen Pfeilrichtung), ist die 3etriebsbereitschaft der Vorrichtung und damit der Webmaschine hergestellt.

Claims (2)

Erfindungsanspruch
1. Stationäre Greiferkopfführung für Webmaschinen, insbesondere Doppelteppichgreiferwebmaschinen, fest am Maschinengestell, im Bereich zwischen Schußfadenvorratsspule und Webfach, entsprechend der Fachgeometrie übereinander angeordnet, wobei die Greiferstangen mit Greiferköpfen verschiebbar gelagert sind, gekennzeichnet dadurch, daß profilartig ausgebildete Führungsschienen (3,40 in Schußrichtung angeordnet sind, daß ein Schenkel jeder Führungsschiene (3j^) senkrecht zu der, im Moment der hinteren Webblattstellung, vom Webblatt gebildeten Ebene angeordnet ist und daß parallel zu dieser momentanen Ebene Führungselemente (7), denen Schieber (6) zugeordnet sind, in Schußrichtung über die Länge von Führungsschienen (3,^) verteilt sind.
2, Stationäre Greiferkopfführung für Webmaschinen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß Führungsschienen (3»4·) symmetrisch zu einer gedachten Senkrechten auf die, bei hinterer Blattstellung kurzzeitig bestehende, Webblattebene angeordnet sind und daß Führungselemente (?) vorteilhaft senkrecht zur Schußrichtung angeordnet sind«
- Hierzu 1 Seite Zeichnungen -
DD83251967A 1983-06-13 1983-06-13 Stationaere greiferkopffuehrung fuer webmaschinen DD225862A3 (de)

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DE19843411043 DE3411043A1 (de) 1983-06-13 1984-03-26 Stationaere greiferkopffuehrung fuer webmaschinen
GB8409825.0A GB2141746B (en) 1983-06-13 1984-04-16 Stationary gripper head guide for weaving machines
BE0/212789A BE899451A (fr) 1983-06-13 1984-04-18 Guidage de tete de pince stationnaire pour metiers a tisser.
CS843750A CS251695B1 (en) 1983-06-13 1984-05-18 Stacionary leading surface of the loom head

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BE1000994A3 (nl) * 1987-10-12 1989-05-30 Wiele Michel Van De Nv Inrichting voor het geleiden van de grijperstangen in een grijperweefmachine.

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GB2141746A (en) 1985-01-03
CS251695B1 (en) 1987-07-16
GB2141746B (en) 1986-12-03
DE3411043A1 (de) 1984-12-13
GB8409825D0 (en) 1984-05-23
BE899451A (fr) 1984-08-16

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