DD226032A1 - Verfahren zur foerderung und vergleichmaessigung von haufwerk - Google Patents

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DD226032A1
DD226032A1 DD26502684A DD26502684A DD226032A1 DD 226032 A1 DD226032 A1 DD 226032A1 DD 26502684 A DD26502684 A DD 26502684A DD 26502684 A DD26502684 A DD 26502684A DD 226032 A1 DD226032 A1 DD 226032A1
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DD26502684A
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Juergen Zuchan
Lothar Haubold
Henry Schlauderer
Eckhard Ehrt
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Funk A Bergbau Huettenkombinat
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Abstract

Das rechnergestuetzte Verfahren ist auf die Foerderung und Vergleichmaessigung von Haufwerk aus bergmaennisch zu gewinnenden Lagerstaetten mit wechselnden Wertmineralgehalten gerichtet. Es bezweckt technologisch und gebirgsmechanisch bedingte Unterbrechungen des Foerderablaufes zu verringern, indem der Foerderablauf unabhaengig von der Verteilung des Wertmineralgehaltes in der Lagerstaette gesteuert wird. Die Loesung sieht vor, in einer vom Prozessrechner bestimmten Foerderfolge in einem Foerderzyklus einem Sammelpunkt eine Anzahl Teilmengen an Haufwerk aufzugeben, bis der im Sammelpunkt zu realisierende Wertmineralgehalt erreicht ist. Dabei erfolgt die Abzugspunktbestimmung nach jeder Fahrtrealisierung des Foerdermittels mit dem Prozessrechner.

Description

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Haufwerk innerhalb eines mengenmäßig begrenzten Förderzyklusses eines Förderbereiches nacheinander nach einer vorgegebenen Abzugspriorität und dem Wertmineralgehalt der Abzugspunkte in 2 bis η Teilmengen abgezogen und dem Sammelpunkt soviel Teilmengen zugeführt werden, bis ein für den Förderzyklus vorgesehener Wertmineralihhalt in der dem Sammelpunkt zugeführten Haufwerksmenge erreicht ist, daß nach jeder Fahrtrealisierung eines mobilen Fördermittels von einem der Abzugspunkte der nächste vom Fördermittel anzufahrende Abzugspunkt mit einem Prozeßrechner off-line dynamisch iterativ bestimmt und die Abzugspunktbestimmung solange fortgesetzt wird, wie im Förderbereich gehaltsmäßig komplementäre Abzugspunkte vorhanden sind und daß nach Realisierung der letzten Fahrt des mobilen Fördermittels innerhalb des jeweiligen Förderzyklusses vorhandene Abweichungen zum im Sammelpunkt nach Abschluß des Förderzyklusses zu realisierenden Wertmineralinhaltes in die Abzugspunktbestimmung des nachfolgenden Förderzyklusses aufgenommen werden.
Der Förderbereich kann in mehrere Gruppen von Abzugspunkten unterteilt sein, wobei jede Gruppe von einem mobilen Fördermittel bedient wird.
Dem Prozeßrechner werden vor Beginn der Förderung die Kenndaten aller zum Förderbereich bzw. zur Abzugsgruppe gehörenden Abzugspunkte einschließlich des Wertmineralgehaltes, die Mengenbegrenzung und der im Sammelpunkt zu realisierenden Wertmineralgehalt des Förderzyklusses und nach Realisierung jeder Fahrt des mobilen Fördermittels der Abzugspunkt eingegeben, worauf die eingegebenen Werte zur Bestimmung des nächsten Abzugspunkte verarbeitet werden. Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß bei Nichtvorhandensein komplementärer Abzugspunkte im Förderbereich die Förderung unterbrochen und erst nach Änderung des im Sammelpunkt zu realisierenden Wertmineralgehaltes und/oder der Gruppierung der Abzugspunkte und der Zuordnung des mobilen Fördermittels zu den Abzugspunkten fortgesetzt wird. Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles und einer Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1: ein Ablaufschema.
Ausführungsbeispiel
Das Beispiel bezieht sich auf die Förderung und Vergleichmäßigung von Haufwerken aus einer Erzlagerstätte mit unterschiedlicher Vererzung. Das Verfahren wird anhand des Ablaufes in einem Förderbereich mit nur einer Gruppe von Abzugspunkten dargestellt. Die Darlegungen erfolgen anhand der Tabelle 1 und dem mit der Tabelle übereinstimmenden Ablaufschema in Fig. 1. Zur Vereinfachung der Darstellung wird durchgängig der Begriff Wertmineralinhalt in kg verwendet. Im praktischen Betrieb wird der Wertmineralgehalt in % dem Rechner eingegeben.
Förderrichtung nach der Abzugspriorität
Abzugspunkt-Nr. Förderfahrt 1 = Förderfahrt 7 1 2 3 4 3 tx 7 kg = 21 kg 5 6 7 - Homogenisierung erreicht 3t 8 9 10 .- 9 kg
Wertminera I inhalt . 2 3 8 3 tx 9kg = 27-kg I 6t - 12 kg
d. Abzugspunktes kg/t 3 9 / 9 10 28 3 t χ 10 kg = 30 kg 15 12 9 9 t b 9 11 - 12 kg
4 Order 10 1 3 tx 7kg = 21 kg 3 t χ 15 kg = 45 kg 3t 12 t 30 kg 21 kg - 12 kg
5 LL 11 12 2 3 tx 9 kg = 27 kg 6 t Beginn I 60 kg 48 kg - 12 kg
6 3 3 t χ 10 kg = 30 kg 9t 90 kg 78 kg + 3 kg
N Überh. v. FZ I 3 3 L χ 10 kg = 30 kg 12 t 120kg 108 kg
3 3 t χ 10 kg = 30 kg 15 t 150 kg 138 kg - 6 kg
Q U- 5 3 t χ 15 kg = 45 kg 18t 180 kg 183 kg - 9 kg
- - - 3 kg - 9 kg
1 30 kg 24 kg + 6 kg
2 60 kg 51 kg
3 90 kg 81 kg
5 120 kg 126 kg
:örderzyklus Il
I
Ab- Haufwerksmenge
zugs- xWertmineralinhalt
punkt pro Förderfahrt Nr.
Maxim. Haufwerksmenge/Förderfahrt und Zyklus
Sollwert d. Wertmineralinh. im Sammelpunkt (kg)
Ist-Wert d. Wertmineralinh.i.Sam- melpkt. kg
Abwei chung v.
Soll-Wert
Der Förderbereich weist die Abzugspunkte 1 bis 10 auf, denen die Sammelrolle 20 und ein Fahrlader 30 als mobiles Fördermittel mit einem Fassungsvermögen von 3 Tonnen zugeordnet ist. Die Abzugspunkte 1 bis 10 sind hintereinander an einer Ladestrecke angeordnet (nicht gezeigt).
Vor Beginn der Förderung wird an jedem Abzugspunkt der Wertmineralgehalt ermittelt und zusammen mit der Kenn-Nr. des Abzugspunktes in den Mikrorechner 40 eingegeben. Gleichzeitig wird die Abzugspriorität nach solchen Gesichtspunkten, wie .. . . — — - - - . . .
— Förderung von den derSammelrolle 20 am entferntesten liegenden Äbzugspunkten mit Entwicklung in Richtung der Sammelrolle (Rückbauprinzip)
— Vergleichmäßigung des Haufwerkes in der Sammelrolle 20 mit möglichst wenig Abzugspunkten
— Realisierung möglichst vieler Förderfahrten des Fahrladers 30 nacheinander zu einem der Abzugspunkte, festgelegt.
Weiter werden dem Mikrorechner 40 als Sollwerte die während des jeweiligen Förderzyklus zu fördernde, sich in der SammelroMe 20 gerade noch vermischende maximale Haufwerksmenge, im Beispiel 180 Tonnen, und der pro Zyklus zu realisierende Wertmineralinhalt gegeben.
Danach wird vom Mikrorechner 40 der Abzugspunkt bestimmt, von dem die erste Haufwerksmenge abgezogen wird. Gemäß dem Beispiel erfolgt die erste Förderfahrt mit dem Fahrlader 30 zum Abzugspunkt 1. Nach Realisierung dieser Fahrt wird dem Rechner die Kenn-Nr. eingegeben und von diesem nach einem vorgegebenen Algorithmus der nächste Abzugspunkt ermittelt, worauf die zweite Förderfahrt erfolgt. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die Vergleichmäßigung innerhalb des Förderzyklusses I erreicht ist.
Darauf beginnt der Förderzyklus II, wobei Abweichungen des Wertmineralgehaltes von der letzten Förderfahrt des Förderzyklusses I in die erste Förderfahrt des Förderzyklusses Il übernommen werden (Tab. 1). Müssen die in den gemäß der Abzugspriorität in den Förderzyklus einbezogenen Abzugspunkte auf Grund von Blockierungen durch grobstückiges Material oder gebirgsmechanische Einflüsse bzw. aus anderen fördertechnischen Gründen gesperrt werden, werden diese im Rechner blockiert und in der Abzugspriorität weiter hinten liegende Abzugspunkte, z. B. 5 bis 8 in den Förderzyklus einbezogen. Der Abzugspunkt mit dem höchsten Wertmineralgehalt erhält die niedrigste Priorität und dient als Reserve im Förderbereich
Die Abzugspunktbestimmung erfolgt vom Prozeßrechner dynamisch iterativ, bis im Förderbereich keine die Vergleichmäßigung des Haufwerkes garantierenden Abzugspunkte mehr zur Verfügung stehen. In diesem Fall wird die Abzugspunktbestimmung und damit die Förderung abgebrochen. Die Wiederaufnahme erfolgt entweder durch einen neuen Sollwert für den Wertmineralinhalt oder durch die Zuordnung anderer Abzugspunkte.
Dieses Verfahren eignet sich für die Förderung und Vergleichmäßigung von Haufwerken im Untertagebergbau, insbesondere für die Gewinnung von Massenlagerstätten mit einer Vielzahl von Abzugspunkten. Es ist jedoch nicht darauf beschränkt
Das Verfahren gestattet es, die Förderung und die Vergleichmäßigung von Haufwerk variabel zu gestalten und die Förderung gut an die fördertechnischen und gebirgsmechanischen Bedingungen anzupassen, ohne die Vergleichmäßigung des Haufwerkes zu beeinträchtigen. Durch die variable Gestaltung der Förderfahrten des mobilen Fördermittels nach Abzugsprioritäten werden Beeinträchtigungen des Förderablaufes durch Fahrwegblockierungen weitgehend ausgeschlossen und eine Konzentration des Haufwerkabzuges im jeweiligen Förderbereich erzielt.

Claims (4)

  1. Erfindungsansprüche:
    1. Verfahren zur Förderung und Vergleichmäßigung von Haufwerk aus bergmännisch zu gewinnenden Lagerstätten mit wechselndem Wertmineralgehalt, insbesondere aus nach Bruchbauverfahren zu gewinnenden Lagerstätten mit einer Vielzahl von Abzugspunkten, bei dem die Abförderung des Haufwerkes anhand des Wertmineralgehaites mittels eines Prozeßrechners der Betriebsart off-line gesteuert wird, wobei das Haufwerk mittels mobiler Fördermittel in einer bestimmten Reihenfolge in Teilmengen an den Abzugspunkten entnommen und in einem dem Förderbereich zugeordneten Sammelpunkt gemischt wird, gekennzeichnet dadurch, daß das Haufwerk innerhalb eines mengenmäßig begrenztem Förderzyklusses nacheinander von einem oder mehreren Abzugspunkten des Förderbereiches nach einer vorgegebenen Abzugspriorität und dem Wertmineralgehalt der Abzugspunkte in 2 bis η Teilmengen abgezogen und dem Sammelpunkt soviel Teilmengen zugeführt werden, bis ein für den Förderzyklus vorgesehener Wertmineralinhalt in der dem Sammelpunkt zugeführten Haufwerksmenge erreicht ist, daß nach jeder Fahrtrealisierung des mobilen Fördermittels von einem der Abzugspunkte der nächste vom Fördermittel anzufahrende Abzugspunkt mit dem Prozeßrechner dynamisch iterativ bestimmt und die Abzugspunktbestimmung solange fortgesetzt wird, wie im Förderbereich gehaltsmäßig komplementäre Abzugspunkte vorhanden sind und daß nach Realisierung der letzten Fahrt des mobilen Fördermittels innerhalb des jeweiligen Förderzyklusses vorhandene Abweichungen zum im Sammelpunkt nach Abschluß des Förderzyklusses zu realisierenden Wertmineralgehalt in die Abzugspunktbestimmung des nachfolgenden Förderzyklusses aufgenommen werden.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Förderbereich in mehrere Gruppen von Abzugspunkten unterteilt ist und jede Gruppe von einem fest zugeordneten mobilen Fördermittel bedient wird.
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß dem Prozeßrechner vor Beginn der Förderung die Kenndaten aller zum Förderbereich gehörenden Abzugspunkte, der Wertmineralgehalt der Abzugspunkte, die Mengenbegrenzung und der im Sammelpunkt zu realisiere/ide Wertmineralinhalt des Förderzyklusses eingegeben und nach Realisierung jeder Fahrt des mobilen Fördermittels der Abzugspunkt im Rechner erfaßt und zur Bestimmung des nächsten Abzugspunktes verarbeitet wird.
  4. 4.Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei NichtVorhandensein komplementärer Abzugspunkte im Förderbereich die Förderung unterbrochen und erst nach Änderung des im Sammelpunkt zu realisierenden Wertmineralgehaites und/oder der Gruppierung der Abzugspunkte und der Zuordnung des mobilen Fördermittels zu den Abzugspunkten fortgesetzt wird.
    Hierzu 1 Seite Zeichnung
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft ein rechnergestütztes Verfahren zur Förderung und Vergleichsmäßigung von Haufwerk aus bergmännisch zu gewinnenden Lagerstätten mit wechselndem Wertmineralgehalt, insbesondere aus nach Bruchbauverfahren zu gewinnenden Massenlagerstätten mit einer Vielzahl von Abzugspunkten.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösung
    Es wurde bereits ein Verfahren zur Förderung und Vergleichmäßigung von Haufwerk vorgeschlagen.
    Gemäß diesem Verfahren wird der Wertmineralgehalt eines jeden zum Förderbereich gehörenden Abzugspunktes zusammen mit dem Sollwert für die in einer Zeiteinheit zu fördernde Haufwerksmenge einem nach der Betriebsart off-line-open-loop arbeitenden Prozeßrechner eingegeben. Im Prozeßrechner wird ein Mittelwert aus allen eingegebenen Wertmineralgehalten gebildet und mit dem Sollwert für den Wertmineralgehalt verglichen. Bei Über- oder Unterschreitung der Sollwertgrenzen wird der Mittelwert durch Aussonderung von Abzugspunkten mit extremen Abweichungen vom Mittelwert dem Sollwert angeglichen, wonach unter Berücksichtigung des Sollwertes der pro Abzugspunkt zu fördernden Haufwerksmenge nach einem vom Prozeßrechner vorgegebenen Steueralgorithmus mittels einer Reihenfolgesteuerung innerhalb des Förderbereiches das Haufwerk abwechselnd von Abzugspunkten, deren Wertmineralgehaite Plusabweichungen und annähernd gleich große Minusabweichungen vom Mittelwert aufweisen, in etwa gleich großen Portionen entnommen und in einem Sammelpunkt gemischt werden. Dabei werden innerhalb eines Förderzyklusses von allen im Steueralgorithmus erfaßten Abzugspunkten je eine Haufwerksportion abgefördert, wonach der Förderzyklus von neuem beginnt. Die Förderung erfolgt mit mobilen Fördermitteln.
    Ein Mangel dieses Verfahrens besteht darin, daß die Abförderung des Haufwerkes von der Verteilung des Gehaltes des Wertminerales in der Lagerstätte abhängt, indem vorausgesetzt wird, daß im jeweiligen Förderbereich möglichst viele Abzugspunkte mit etwa gleich großen Plus- oder Minusabweichungen vom vorgegebenen Mittelwert existieren. Diese Voraussetzung ist insbesondere in Förderbereichen mit einer niedrigen Anzahl von Abzugspunkten oder bei technologisch notwendiger Sperrung von Abzugspunkten häufig nicht gegeben, so daß der Steueralgorithmus vorzeitig abbricht. Nachteilig ist weiter die unzureichende Anpassungsfähigkeit des Verfahrens an die im jeweiligen Förderbereich gegebenen technologischen und organisatorischen Bedingungen. So ist es nicht möglich, die Förderung zur Sammelrolle nach dem Rückbauprinzip zu steuern, so daß bei abzugs- oder gebirgsmechanisch bedingten Förderwegblockierungen im Förderbereich die Unterbrechung des Förderzyklusses unvermeidbar ist, was zu Förderausfällen führt.
    Ziel der Erfindung
    Ziel ist es, bei der Abförderung von Haufwerk aus bergmännisch zu gewinnenden Lagerstätten und dessen Vergleichmäßigung in einem Sammelpunkt den Förderablauf variabler zu gestalten sowie Unterbrechungen des Förderablaufes bei abzugs- oder gebirgsmechanisch bedingten Förderwegblockierungen im jeweiligen Förderbereich niedrig zu halten.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Aufgabe der Erfindung ist es, ein rechnergestütztes Verfahren zur Förderung und Vergleichmäßigung von Haufwerk aus bergmännisch zu gewinnenden Lagerstätten, bei dem die Förderung unabhängig von der Verteilung des Wertmineralgehaites in der Lagerstätte und unter Berücksichtigung der im Förderbereich angetroffenen technologischen und gebirgsmechanischen Bedingungen ohne Beeinträchtigung der Vsrgleichmäßigung abläuft, zu entwickeln.
DD26502684A 1984-07-09 1984-07-09 Verfahren zur foerderung und vergleichmaessigung von haufwerk DD226032A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2149996C1 (ru) * 1999-03-15 2000-05-27 Санкт-Петербургский государственный горный институт им. Г.В. Плеханова (Технический университет) Способ управления качеством руды
RU2459081C1 (ru) * 2011-01-26 2012-08-20 Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Санкт-Петербургский государственный горный институт имени Г.В. Плеханова (технический университет)" Способ управления качеством руды при подземной разработке мощных сложноструктурных залежей богатых железных руд

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RU2149996C1 (ru) * 1999-03-15 2000-05-27 Санкт-Петербургский государственный горный институт им. Г.В. Плеханова (Технический университет) Способ управления качеством руды
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