DD226604A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung mehrlagiger stahldrahtlitzen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung mehrlagiger Stahldrahtlitzen, bei der die einzelnen Draehte von ruhenden Ablaufsystemen abgezogen werden und der Aufwickler innerhalb eines rotierenden Systems in Form einer Doppelschlagverseilmaschine angeordnet ist. Die Aufgabe, o. g. Vorrichtung zu entwickeln, wurde dadurch geloest, dasz zwischen den Verdreheinrichtungen mit Klemmeinrichtungen und der Doppelschlagverseilmaschine entsprechend der Anzahl zu verseilender Drahtlagen je Drahtlage eine Verseilscheibe mit zugehoerigem Verseilpunkt und nachfolgender Dralliereinrichtung angeordnet ist und die Dralliereinrichtungen der einzelnen Verseilscheiben synchron drehen und jeweils die gleiche Drehrichtung, aber die doppelte Drehzahl der bogenfoermigen Fuehrung der nachfolgenden Doppelschlagverseilmaschine sowie die entgegengesetzte Drehrichtung, aber eine synchrone Drehzahl zu der innerhalb der Doppelschlagverseilmaschine angeordneten Dralliereinrichtung aufweisen.{mehrlagige Stahldrahtlitzen; Doppelschlagverseilmaschine; Verseilscheiben; Verseilpunkte; Dralliereinrichtungen}
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung mehrlagiger Stahldrahtlitzen, bei dem die einzelnen Drähte von ruhenden Ablaufsystemen abgezogen werden und der Aufwickler innerhalb eines rotierenden Systems in Form einer Doppelschlagverseilmaschine angeordnet ist.
Zur Herstellung allgemein gebräuchlicher mehrlagiger Stahldrahtlitzen werden vorwiegend Schnellverseilmaschinen benutzt.
Die Rotore dieser Maschinen bestehen entweder aus Rohren oder rotierenden rohrlosen Drahtführungen. Die Ablaufspulen für die zu verseilenden Drähte sind innerhalb des Verseilrotors in einzelnen Spulenträgern gelagert. Die Drähte werden vorwiegend von den Ablaufspulen durch die Rotormitte, dann außen abgelenkt und entlang des Rotors bis zum Verseilpunkt geführt und dort verseilt. Anschließend wird das verseilte Gut über eine Abzugseinrichtung einer Aufwickelspule zugeführt.
Die Qualität der mit diesen Maschinen hergestellten Erzeugnisse ist gut.
Die Schnellverseilmaschinen sind im Laufe der Jahre ständig weiterentwickelt worden, so daß die die Leistungsfähigkeit bestimmenden Elemente, wie beispielsweise der Verseilkorbrotor, so hoch belastet sind, daß die eingesetzten Werkstoffe die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht haben und selbst diese Grenzen nur durch hohe Präzision in der Fertigung, d. h. einen hohen technischen Aufwand, erreicht werden. Gleichzeitig erhöht sich die Störanfälligkeit der Maschinen. Man hat deshalb versucht, das für die Verseilung von plastischen Werkstoffen, wie Kupfer und Aluminium, häufig verwendete Doppelschlagprinzip für die Stahldrahtverseilung einzusetzen. Die damit verursachte Eigentorsion der einzelnen Drähte führte zu erheblichen Schwierigkeiten und ergab schlechte Qualitäten.
Die DE-AS 1510062 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von drehspannungsfreien Drahtseilen. Dabei werden die Drähte von ruhenden Ablaufgestellen abgezogen und einer Torsionsvorrichtung, in welcher die einzelnen Drähte um ihre Längsachse verdreht werden, zugeführt. Anschließend werden die Drähte einem Verseilpunkt in welchem sie miteinander verseilt werden, zugeleitet. Abschließend erfolgt das Aufwickeln des Verseilgutes innerhalb einer rotierenden Aufwickeleinrichtung. Dabei stellt die Aufwickeleinrichtung vom Prinzip eine Doppelschlagverseilmaschine dar.
Diese Lösung weist im Vergleich zum Einsatz von Schneilverseilmaschinen einen geringen maschinentechnischen Aufwand und Plätzbedarf auf. Sie ist jedoch nicht für die qualitätsgerechte Herstellung einer mehrlagigen Litze bei hoher Produktivität geeignet.
Der Hauptnachteil dieser Lösung besteht darin, daß die beiden Schläge einer Doppelschlagverseilmaschine nicht örtlich zusammengeführt werden. Somit kommt es im Bereich der Führung des Verseilgutes im Käfig der Aufwickeleinrichtung zum teilweisen Aufdrehen des Verseilgutes, wodurch ein erforderlicher exakter Lagenaufbau nicht mehr gewährleistet ist.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die gewählte Käfigform mit der langgestreckten Führung des Verseilgutes und die Anordnung des Abzuges in rotierender Form vor der Aufwickelvorrichtung keine hohen Drehzahlen zuläßt.
Das DD-WP 143279 beschreibt eine Verseileinrichtung zur Herstellung von mehrlagigen Stahlseilen, insbesondere Stahlcord.
Dabei wird eine Vorrichtung beschrieben, bei der die einzelnen Drähte zwischen zwei Torsionseinrichtungen, die synchron drehen, zugeführt werden. Während die Drähte für die einzelnen Lagen der herzustellenden Litze nicht gedreht werden, wird der Kerndraht oder die Seele gedreht. Dies geschieht in gleicher Drehzahl und gleichem Drehsinn, wie die Umführung des Verseilgutes an der Aufwickelvorrichtung.
Diese Lösung ermöglicht jedoch, auf Grund nicht vorhandener Rückdrehung der Einzeldrähte, keine Herstellung von drallfreiem Verseilgut.
Des weiteren sichert diese Vorrichtung auch nicht ein Nichtaufdrehen der Litze in der Führung um den Spulenträger der Aufwickelvorrichtung in Folge des Doppelschlagprinzips. Somit ist die qualitätsgerechte Herstellung der Litze nicht gewährleistet.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, mehrlagige Stahldrahtlitzen mit geringstem maschinentechnischen Aufwand, bei minimalem Platzbedarf der Ausrüstungen, in hoher Qualität, insbesondere der Drallfreiheit, herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung mehrlagiger Stahldrahtlitzen zu entwickeln, bei dem die vor der Doppelschlagverseilmaschine hergestellte fertige Litze auf dem Weg der Umführung der Aufwickeleinrichtung nicht mehr verändert wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die einzelnen Drähte, die mit konstanter Spannung vom Ablaufsystem abgezogen werden, einzeln in Drehung um die eigene Längsachse gebracht werden und je nach Aufbau des zu fertigenden Verseilverbandes über eine oder mehrere Verseilscheiben mit entsprechenden Verseilpunkten einer Dralliereinrichtung zugeleitet werden. In dieser Dralliereinrichtung erfolgt die endgültige Verseilung der Litze. Anschließend wird die fertig verseilte Litze über Umlenkrollen, Führungen und eine weitere Dralliereinrichtung dem Aufwickelsystem zugeleitet. Dabei weisen die beiden Dralliereinrichtungen synchrone Drehzahlen, jedoch entgegengesetzte Drehrichtung, zueinander auf. Gegenüber den Drehzahlen der Umlenksysteme sind die Drehzahlen der Dralliereinrichtungen doppelt so hoch.
Es gehört zum Erfindungsumfang, daß zur Herstellung eines Verseilverbandes aus einzelnen Drähten gleichen Durchmessers die einzelnen Drähte über eine gemeinsame Verseilscheibe der den fertigen Verseilverband herstellenden Dralliereinrichtung zugeführt werden. Werden Drähte unterschiedlichen Durchmessers verwendet, so durchlaufen die einzelnen drallierten Drähte lagenweise mehrere hintereinander angeordnete Verseilscheiben mit der jeweils zugeordneten Dralliereinrichtung.
In der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind zwischen den Ablaufspulen mit ihren Bremssystemen zur Konstanthaltung der Spannung über die gesamte Spulenfüllung und der den fertigen Verseilverband herstellenden Dralliereinrichtung Verdreheinrichtungen mit Klemmeinrichtungen zum Drehen der einzelnen Drähte um ihre Längsachse angeordnet. Des weiteren ist in diesem Abschnitt der Vorrichtung je nach Ausführungsvariante eine den Draht lagenweise durch Führungsbohrungen aufnehmende oder mehrere hintereinander angeordnete Verseilscheiben angeordnet.
Es gehört weiterhin zum Erfindungsumfang, daß zwischen der vor der Doppelschlagverseilmaschinen angeordneten Dralliereinrichtung und dem Aufwickler mit seiner Verlegeeinrichtung, der sich innerhalb der Doppelschlagverseilmaschine befindet, Umlenkrollen, die über eine bogenförmige Führung miteinander in Verbindung stehen sowie eine Dralliereinrichtung und ein Abzug mit Nachfolgeeinrichtung, angeordnet sind.
Im folgenden wird die Funktion der Erfindung beschrieben. Die einzelnen Drähte werden von den Ablaufspulen mit konstanter Spannung abgezogen und über eine Klemmeinrichtung einer Verdreheinrichtung zugeleitet. Innerhalb der Verdreheinrichtung erfolgt ein Verdrehen des einzelnen Drahtes um seine Längsachse. Die drallierten einzelnen Drähte werden nun einer^ Verseilscheibe, welche diese lagenweise in Bohrungen aufnimmt, zugeleitet, dort sortiert und anschließend den entsprechenden Verseilpunkten zugeleitet. Anschließend wird das Verseilgut einer Dralliereinrichtung, die mit doppelter Drehzahl gegenüber den Umlenkrollen innerhalb der Doppelschlagverseilmaschine arbeitet, zugeleitet und dadurch verseilt. Die fertige Litze gelangt nun über Umlenkrollen und eine bogenförmige Führung zu einer weiteren Dralliereinrichtung, die innerhalb der Doppelschlagverseilmaschine angeordnet ist. Diese Dralliereinrichtung weist eine synchrone Drehzahl mit der vor der Doppelschlagverseilmaschine angeordneten Dralliereinrichtung auf, dreht jedoch in entgegengesetzter Drehrichtung. Nach dem Durchlaufen dieser Dralliereinrichtung wird das Verseilgut über den Abzug mit Nachformeinrichtung dem Aufwickler mit seiner Verlegeeinrichtung zugeleitet und dort aufgewickelt.
Durch den Einsatz der Dralliereinrichtung am Ende der bogenförmigen Führung und der Dralliereinrichtung vor der Doppelschlagverseilmaschine wird eine exakte Führung der vor der bogenförmigen Umführung bereits fertigen Stahldrahtlitzen gewährleistet.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Darstellung der gesamten Vorrichtung mit Einsatz einer Verseilscheibe Fig.2 Darstellung des vorderen Abschnitts der Vorrichtung mit Einsatz mehrerer Verseilscheiben Fig. 3 bis Fig.7 Beispiele des Aufbaus von Litzen.
Entsprechend Fig. 1 besteht die Verseileinrichtung aus einem Ablaufgestell mit den Vorratsspulen 1,2, wobei die Vorratsspuleh 1,2 jeweils mit einem Bremssystem 3 ausgestattet sind. Durch den Einsatz des Bremssystems 3 wird über die gesamte Spulenfüllung eine nahezu konstante Drahtspannung gewährleistet.
Von den Vorratsspulen 1,2 wird jeder Draht 4 einer Verdreheinrichtung 5 zugeführt. Unmittelbar vor der Verdreheinrichtung 5 ist eine Klemmeinrichtung 6 angeordnet, die in Verbindung mit der konstanten Drahtspanung einen konstanten Arbeitspunkt,
d. h. eine konstante Strecke zwischen Verdreheinrichtung 5 und Klemmeinrichtung 6, gewährleistet. Dieser Arbeitspunkt ist für alle Drähte 4, die mit gleicher Verdrehzahl tordiert werden, gleich. Die Verdreheinrichtungen 5 drehen alle in eine Richtung, und zwar in gleicher Richtung, wie die nachfolgende Verseilung erfolgt.
Der Antrieb der Verdreheinrichtungen 5 ist so variabel ausgeführt, daß entweder alle Verdreheinrichtungen 5 die gleiche Drehzahl aufweisen oder nur die Verdreheinrichtungen 5 mit gleicher Drehzahl drehen, die Drähte 4 gleicher Lage oder gleicher Dicke im späteren Verseilverband 12 führen. Von den Verdreheinrichtungen 5 werden die Drähte 4 einer Verseilscheibe 7 zugeführt, in welcher sie entsprechend ihrer späteren Lage innerhalb des Verseilverbandes 12 durch Führungsbohrungen 30 geordnet und lagenweise einem Verseilpunkt 8,9 zugeführt werden. Die Drähte 4 durchlaufen nun ein Rollenpaar 11 innerhalb der Dralliereinrichtung 10. Durch die Drehbewegung der Dralliereinrichtung entsteht dabei der Verseilverband 12. Der fertige Verseilverband 12 in Form einer mehrlagigen Litze (Beispiele siehe Fig.3 bis Fig.7), wird nun über die Umlenkrolle 13, die bogenförmige Führung 14 und die Umlenkrolle 15, die alle drei mit der Drehachse der Doppelschlagverseilmaschine 31 drehen, einer weiteren Dralliereinrichtung 16 zugeführt. Dabei drehen die beiden Dralliereinrichtung 10,16 doppelt so schnell wie die
-J— Ο/Ο 13
bogenförmige Führung MderDoppelschlagverseilmaschineSI. Die Drehrichtung der Dralliereinrichtung 16 ist entgegengesetzt der der Dralliereinrichtung 10. Somit wird eine konstante Drehung der vor der ersten Dralliereinrichtung 10 fertig verseilten Litze 12 um ihre eigene Achse mit der Drehzahl der beiden Dralliereinrichtungen 10,16 auf dem Wege über die bogenförmige Führung 14 in die Doppelschlagverseilmaschine 31 erreicht. Innerhalb der Doppelschlagverseilmaschine 31 ist auf einem Spulenträger der Abzug 17, die Nachformeinrichtung 18 und der Aufwickler 19 mit seiner Verlegeeinrichtung 20 angeordnet. Diesen Elementen wird das Verseilgut 12 nach Verlassen der Dralliereinrichtung 16 zugeleitet.
Die Fig. 2 zeigt eine spezielle Ausführungsvariante bezüglich der Gestaltung der einzelnen Verseilpunkte und der Verseilscheibe. Dabeisind je Verseillage je eine Verseilscheibe 21,22,23 an den entsprechenden Verseilpunkten 27,28,29 und Dralliereinrichtungen 24, 25,26 zugeordnet. Diese Ausführungsform wird bei der Verarbeitung von einzelnen Drähten mit unterschiedlichem Durchmesser angewendet.
Claims (5)
- -1- 673 19Erfindungsansprüche:1. Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Stahldrahtlitzen, bei dem der Abzug der Drähte von ruhenden Ablaufsystemen sowie eine Verdrehung der einzelnen Drähte um ihre Längsachse erfolgt, wobei derfertige Verseilverband vor dem Einlauf in eine Doppelschlagverseilmaschine hergestellt wird, gekennzeichnet dadurch, daß die Drähte mit konstanter Spannung vom Ablaufsystem abgezogen, in Verdreheinrichtungen einzeln dralliert und je nach Aufbau des herzustellenden Verseilverbandes über eine oder mehrere Verseiischeiben mit entsprechenden Verseilpunkten einer Dralliereinrichtung zugeleitet, in dieser fertig verseilt und über Umlenksysteme und Führungen eine in der Doppelschlagverseilmaschine angeordnete Dralliereinrichtung, welche eine synchrone Drehzahl, jedoch entgegengesetzte Drehrichtung mit der vor der Doppelschlagverseilmaschine angeordneten Dralliereinrichtung und die doppelte Drehzahl gegenüber den Umlenksystemen und Führungen aufweist, durchläuft und anschließend einem Auswickelsystem zugeführt wird.
- 2. Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Stahldrahtlitzen nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die einzelnen draüierten Drähte über eine gemeinsame Verseilscheibe der den fertigen Verseilverband herstellenden Dralliereinrichtung zugeführt werden.
- 3. Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Stahldrahtlitzen nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß lagenweise von den einzelnen drallierten Drähten gleichen oder unterschiedlichen Durchmessers mehrere hintereinander angeordnete Verseilscheiben mit je einer Dralliereinrichtung durchlaufen werden.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Ablaufspulen (1, 2) mit ihren Bremssystemen (3) und einer den fertigen Verseilverband herstellenden Dralliereinrichtung (10) Verdreheinrichtungen (5) mit Klemmeinrichtungen (7) sowie eine den Draht (4) lagenweise durch Führungsbohrungen (30) aufnehmende Verseilscheibe (7) mit ihren Verseilpunkten (8, 9) angeordnet ist, wobei zwischen der Dralliereinrichtung (10) und dem Aufwickler (19) mit seiner Verlegeeinrichtung (20) Umlenkrollen (13,15), die über eine bogenförmige Führung (14) miteinander verbunden sind sowie eine Drallierungseinrichtung (16) und ein Abzug (17) mit Nachformeinrichtungen (18) angeordnet sind.
- 5. Vorrichtung nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß den einzelnen Verseilscheiben (21,22,23) mit ihren entsprechenden Verseilpunkten (27, 28, 29) je eine Dralliereinrichtung (24, 25, 26) zugeordnet ist.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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