DD226764A1 - Verfahren zum sauren konservieren von hackfruechten - Google Patents

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DD226764A1 DD84267347A DD26734784A DD226764A1 DD 226764 A1 DD226764 A1 DD 226764A1 DD 84267347 A DD84267347 A DD 84267347A DD 26734784 A DD26734784 A DD 26734784A DD 226764 A1 DD226764 A1 DD 226764A1
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Wolfgang Sonnenkalb
Peter Diestel
Konrad Poenicke
Peter Birke
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Abstract

Das Verfahren zum sauren Konservieren von Hackfruechten, insbesondere von Kartoffeln und/oder Rueben, erfolgt vereinfacht in nichtablaufenden Silos ohne Abdeckung durch Einlegen der rohen Hackfruechte in eine Konservierungsfluessigkeit, welche ein Gemisch biogener organischer Saeuren enthaelt und an der Luft nicht kontaminiert. Diese faellt als Silosickersaft bei der Silierung von Futterpflanzen und/oder Hackfruechten in ausreichender Menge an und war bisher aggressives, nur mit Vorsicht zu beseitigendes Abprodukt der Siloanlagen. Beim Einlegen der vorzugsweise frisch geschnitzelten Hackfruechte unter Silosickersaft von p H4 werden sofort anaerobe sowie zugleich bacteriocide und fungicide Bedingungen geschaffen, welche sowohl den aeroben Zellstoffwechsel in den Knollen und Wurzeln, der Kohlehydrat zu CO2 und Ethanol umsetzt, unterbinden als auch unerwuenschte Stoffwandlungen durch Mikroorganismen verhindern. So gelingt es, den hohen Gehalt der Hackfruechte an energiereichen Kohlehydraten maximal zu erhalten und mit minimalem apparativem und Energie-Aufwand fuer die Tierernaehrung nutzbar zu machen.

Description

Titel der .Erfindung;
Verfahren zum sauren Konservieren von Hackfrüchten·
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die Konservierung von Kackfrüchten, insbesondere von Kartoffeln und/oder Rüben, durch Einlegen in ein als Konservierungsmittel dienendes, biogenes Gemisch organischer Säuren* Sie kann in nichtablaufenden Silos der landwirtschaftlichen Tier- und Pflanzenproduktion angewendet v/erden und ist in die IPK A 23 K einzuordnen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zur Konservierung von Hackfrüchten, insbesondere von Kartoffeln und/oder Rüben, sind eine Anzahl unterschiedlicher Silierverfahren bekannt» Zumeist werden Kartoffeln nach Dämpfen siliert· Hierbei wird durch die Hitzebehandlung die nährstoffverbrauchende aerobe Lebenstätigkeit der Knollenzellen beendet und gleichzeitig die rohe Kartoffelstärke aufgeschlossen. Bei der anschließenden Silierung muß dann eine sorgfältige, luftdichte Abdeckung erfolgen, weitgehendst anaerobe Bedingungen geschaffen v/erden und der durch den hohen Gehalt von Kartoffeln und insbesondere Zuckerrüben an verwertbaren Kohlehydraten begünstigten, vielseitigen inikrobiellen Stoffwandlung mit Hilfe
chemischer Konservierungsmittel entgegengewirkt werden·
Die Notwendigkeit zur Silierung kann zur Vermeidung von Verlusten nicht lagerfähiger Hackfrüchte für die Fütterung bzw· bei sehr großen Ernteinengen bestehen* Insbesondere, wenn eine primäre Dämpfung der Hackfrüchte nicht möglich ist, yard man gezwungen sein, Hackfrüchte bereits im Rohzustand geeignet zu konservieren bzw· zu silieren·
Bei den bekannten Silierverfahren für Hackfrüchte werden zur Abv/ehr bakterieller Kontaminationen und zur Vermeidung unter Schaumbildung verlaufender Fehlgärungen Konservierungsmittel zugesetzt· So wird beispielsweise im DD-WP 59467 ein Zusatz von 1 - 3 kg ITa-Benzoat/t Zuckerrüben vorgeschlagen· Gemäß DD-WP 59682 werden Schwefeldioxid, Alkalisulfite, Alkalimetabisulfite, Mineralsäuren oder Ameisensäure verv/endet, um den Verbrauch wertvoller Nährstoffe durch Mikroorganismen in der Hackfruchtmasse zu hemmen· Die notv/endige Menge an Ha-Metabisulfit beträgt 3 kg/t Frischmasse· Um einen bestmöglichen Luftabschluß zu erreichen, werden bei diesem Verfahren wasser- und gasdichte Stahlbehälter mit Rührvorrichtung erforderlich. Gegebenenfalls macht sich die Zuführung weiterer Konservierungsmittelmengen im Verlaufe des Silierprozesses notwendig, um beginnenden Abweichungen des Gärverlaufs entgegenzuwirken·
Im DD-WP 72462 werden additiv zu einer erhöhten Konzentration chemischer Konservierungsmittel noch weitere bacteriocid oder fungicid wirkende Zusätze von Kupfer- und Zink-Verbindungen, Schwefel u.a. verwendet, welche in einer 10 bis 100 cm dicken Schutzbzw· Schutzflüssigkeitsschicht gelöst sind, die als
Oberflächenabdeckung dient» Auch das Aufspritzen eines Harnstoff-Formaldehyd-Schaums auf das Siliergut wird vorgeschlagen·
Alle diese Verfahren stellen Forderungen hinsichtlieh
- materieller Verfügbarkeit der angeführten bacteriocid und fungicid wirkenden Chemikalien und bei deren Verwendung auch nach Beachtung der von der Tierernährung vorgegebenen Grenzen physiologischer Unbedenklichkeit und
- technisch spezieller Ausführung der Silos sowie eventueller Zusatzeinrichtungen und -verfahren.
Im Wesentlichen sind diese Maßnahmen begründet durch die Tatsache, daß der hohe Gehalt der Hackfrüchte, insbesondere an Kohlehydraten stets zu erheblichen Verlusten an wertvollen Bahrstoffen durch vielseitige mikrobielle Umsetzung führt.
Auch die andauernde Atmung der Knollen- oder Tfurzelzellen bedingt Verluste an wertvollen, energiereichen Fährstoffen, wobei das entstehende COp Schaumbildung im Gärsaft bewirkt und auch gleichzeitig, insbesondere bei Zuckerrüben, Ethanol erzeugt wird. Zur weitgehendsten Gewährleistung anaerober Bedingungen ist eine möglichst dichte Abdeckung der Silos erforderlieh, wodurch zugleich das Eindringen von Iliederschlagswasser und die Kontamination durch Mikroorganismen mit entsprechenden nachteiligen Folgen für die Konservierung verhindert wird.
Alle genannten Maßnahmen sind mit gesellschaftlichem Aufwand verbunden. Starke Verluste an energiereichen !Jährstoffen werden immer wieder als Nachteil der Silierung von Hackfrüchten angeführt, bei denen ihr hoher. Gehalt an sowohl im eigenen Zellstoffwechsel als auch durch Mikroorganismen gut verwertbaren Kohlehydraten bei nicht schnell und durchgreifend wirkenden
Konservierungsmethoden offensichtlich zum Problem wird·
Ziel der Erfindung
Ss ist das Ziel der Erfindung, Hackfrüchte, insbesondere Kartoffeln und/oder Rüben unter Verwendung eines verfügbaren, kostengünstigen Konservierungsmittels in einer einfachen, erfolgssicheren Verfahrensweise verlustarm und bei möglichst hoher Arbeitsproduktivität haltbar zu machen·
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Aufgabe der Erfindung ist es, zur Konservierung von Hackfrüchten ein Mittel einzusetzen, durch dessen Verwendung sofort anaerobe sowie bacteriocide und fungicide Bedingungen entstehen und damit sowohl die aerobe'Umsetzung von Kohlehydraten durch Zellatmung zu Kohlendioxid und Ethanol als auch unerwünschte StoffWandlungen durch Mikroorganismen schnell und dabei mit möglichst einfachen technischen Mitteln unterbunden werden·
Erfindungsgemäjß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß als Konservierungsmittel Silosickersaft der Silierung von Futterpflanzen und/oder .Plackfrüchten mit pH - 4-in einer solchen Menge verwendet wird, daß die eingelagerten Hackfrüchte, vorzugsweise frisch geschnitzelt, vollständig vom Konservierungsmittel bedeckt v/erden· Silosickersaft enthält als Abprodukt der Gärkonservierung von Futterpflanzen und/oder Hackfrüchten ein Gemisch biogener organischer Säuren wie Milchsäure, Essigsäure und Propionsäure, die dessen sauren pH-Wert von pH 3,5 bis pH 4,5 bedingen und dessen bacteriocide
und. fungicide Eigenschaften verursachen. Dabei ist Silosickersaft an der Luft ohne Gefahr einer Kontamination gut haltbar. Ferner enthält Silosickersaft auch Milchsäure- und Essigsaurebakterien, die beim Anlaufen der Puttersilierung mit dem schnell und in großer Menge austretenden Pflanzensaft vorzeitig aus dem Futterstock ausgeschwemmt werden. Die biogenen organischen Säuren, vorwiegend HiIchsäure und Essigsäure, geben dem Silosickersaft eine starke Säurepufferwirkung, welche vorteilhaft die durch Eiweiß und basische Salze verursachte basische Pufferung in den Hackfrüchten überwindet und.damit die stabile Einstellung eines sauren pH-Wertes gewährleistet. Die in den Hackfrüchten in reichem Maße enthaltenen vergärbaren Kohlehydrate dienen dann vorhandenen bzw. mit dem Silosickersaft zugeführten Milchsäurebakterien nur so lange als Nährstoff für die ergänzende Erzeugung von Milchsäure bis der pH-Wert des Konservierungsansatzes unter den Wirkungsbereich Fehlgärungen verursachender Mikroorganismen gesenkt ist. So werden die bacteriociden und fungiciden Eigenschaften des Silosickersaftes noch vervollständigt bis schließlich bei einem Gehalt von etwa 2 % freier Milchsäure sogar die Milchsäure— bildung aufhört. Sorgt man dafür, daß eingelagerte, feinzerkleinerte Hackfrüchte mit noch gut diffusionsfähigen frischen Schnittflächen sofort unter Silosickersaft eingelagert werden, so wird jeglicher aerober Verbrauch wertvollen Zuckergehalts durch Zellatmung schnellstens unterbunden und auch anaerob nur so viel Zucker zur Erzeugung von Milchsäure umgesetzt bis auch diese durch die bacteriocide Wirkung des Silosickersafts zum Stillstand kommt. Auf diese Weise gelingt es, den Energie-, Nährstoff- und Futterwert der Hackfrüchte maximal zu erhalten.
Je nach Sorte und Alter der Knollen erfolgt bei unter Silosickersaft geschnitzelt eingelagerten Kartoffeln eine Erweichung, die bis zum Zerfall gehen kann, so daß es möglich ist, nach entsprechender Einlagerungszeit weitere Mengen frischer Kartoffelschnitzel in den Konservierungsansatz einzubringen. So kann man mehr •Hackfruchtsubstanz im Siloraum konzentriert konservieren und die grundfondsintensiven Silos maximal für die Einlagerung energetisch hochwertiger Futterreserven nutzen·
Die erfindungsgemäß roh-konservierten Hackfrüchte können je nach vorliegenden Erfordernissen vor der täglichen Fütterung bedarfsentsprechend ansatzweise ' einer Garung durch Einblasen von Dampf unterzogen werden· Andererseits kann durch Vermischen der- erfindungsgemäß konservierten Hackfrüchte mit anderen, die Nährstoffzusammensetzung notwendigerweise ergänzenden Futterkomponenten eine Puttermischung mit einem pH-Wert hergestellt werden, der im Bereich von pH 4,7 bis pH 7>0 liegt· Damit wird der Wirkungsbereich der in der Kartoffel enthaltenen Amylasen eingestellt, die unter den erfindungsgemäßen, biologisch schonenden Konservierungsbedingungen erhalten bleiben und dann durch die im Speichel der Monogastriden für die Einleitung der Verdauung durch einen enzymatischen Stärke-Aufschluß bereitgestellten Amylasen ergänzt werden. So könnte eine Konservierung der energiereichen Hackfrüchte bei maximaler Erhaltung ihres Nährwertes und höchstmöglicher Verwertung der enthaltenen nutzbaren Fahrungsenergie auch ohne Dämpfen oder Garen erreicht und der hierzu erforderliche technische und Energie-Aufwand eingespart werden.
•Durch, das erfindungsgemäße Konservierungsverfahren für· Hackfrüchte werden unter bacteriociden und fungiciden Milieubedingungen IJährstoffverluste durch mikrobielle Umsetzungen wirksam verhindert· Durch die Einlagerung der frisch geschnitzelten Hackfrüchte in die erfindungsgemäße biogene Konservierungsflüssigkeit wird der Zutritt von Luftsauerstoff sofort ausgeschlossen, so daß auch Verluste an energiereichen Nährstoffen durch Zellatmung vermieden werden.
Die erfindungsgemäße Konservierung mit Silosickersaft wird durch gelegentlich eindringendes Regenwasser nicht beeinträchtigt, so daß eine Abdeckung der Hackfruchtsilos unterbleiben kann· Schließlich besteht bei der.Einlagerung der.Hackfrüchte in dem ausreichend verfügbaren, biogenen Konservierungsmittel Silosickersaft keine Notwendigkeit mehr für eine Bereitstellung chemischer Konservierungsmittel.
Die erfindungsgemäße Hackfrucht-Konservierung kann schließlich mit minimalem technischen Aufwand in jedem nicht ablaufenden Silo ohne Maßnahmen zur Abdeckung erfolgen, wenn darauf geachtet wird, daß die eingelagerten Hackfrüchte stets von Silosickersaft mit pH — 4 bedeckt bleiben.
Ausführungsbeispiel
Anhand folgender Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert:
Beispiel 1
In einem 7/asserdichten, oben offenen Silo werden in
3 10 nr Silosickersaft von pH 3,9 der Gras-Silage 10 t gewaschener, feingeschnittener roher Kartoffeln einge·
lagert und dafür gesorgt, daß alle Kartoffelstückchen mit Silosickersaft bedeckt sind.
Am folgenden Tag wurde pH 4,2 gemessen und dann nach jeweils einer Woche bei der pH-Kontrolle keine inderung des pH-Wertes und auch keinerlei Gasentwicklung bemerkt, die auf Zellatmung oder eine aeroben Pehlgärung schließen läßt. Bach 3 Wochen war eine leichte Erweichung der Kartoffelstückchen eingetreten und die Feststoffmasse zusammengesackt, so daß weitere 4 t gewaschener, feingeschnittener Kartoffeln zusätzlich in den überstehenden Sickersaft von pH 4,2 eingelagert werden konnten, wobei alle Kartoffelstückchen mit Silosickersaft bedeckt blieben. Auch nach dieser zusätzlichen Einlagerung blieb der pH-Wert bei pH 4,2. · Gelegentlich über dem offenen Silo niedergehender Regen beeinträchtigte den pH-Wert der Kartoffel-Konservierung nicht.
Beispiel 2
In einem oben offenen Hoizfaß werden in 40 1 SiIosickersaft von pH 3}9 der Grassilage ein Gemisch von 20 kg Kartoffeln und 20 kg Zuckerrüben in gewaschenem, feingeschnittenen Zustand eingelagert, so daß alle Hackfruchtstückchen, gut mit Silosickersaft bedeckt sind. Bei den pH-Kontrollen konnte nach einer Woche ein leichtes weiteres Absinken des pH-Wertes auf pH 3,8 festgestellt werden. Es wurde keinerlei Gasoder Schaumentwicklung, die auf aerobe Atmungs- oder Gärtätigkeit hinweisen würde, bemerkt. Hach weiteren 2 Wochen mit gleichbleibendem pH 3,8 war bei den Kartoffelstückchen eine leichte Erweichung, bei den Zuckerrübenstückchen nur eine höhere Elastizität festzustellen*
Es wurde dann ein Gemisch von weiteren 4 kg Kartoffeln und 4 kg Zuckerrüben in gewaschener, feingeschnittener Form zusätzlich eingelagert und dafür gesorgt, daß alle HackfruchtStückchen gut vom Silosickersaft bedeckt sind· Auch nach dieser zusätzlichen Einlagerung blieb der pH-Wert bei pH 3>8·

Claims (2)

  1. iürf indung sanspruch
    1, Verfahren zum sauren Konservieren von Hackfrüchten, insbesondere Kartoffeln und/oder Rüben in nichtablaufenden Silos, gekennzeichnet dadurch, daß als Konservierungsmittel Silosickersaft der Silierung von Futterpflanzen und/oder Hackfrüchten mit pH - 4 in einer solchen Menge verwendet wird, daß die eingelagerten Hackfrüchte, vorzugsweise frisch geschnitzelt, vollständig vom Konservie-. rungsinittel bedeckt werden·
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei Konservierung von Kartoffeln in Silosickersaft nach deren Erweichung oder Zerfall
    weitere Mengen frisch geschnitzelter Hackfrüchte unter das Konservierungsmittel·eingelagert werden.
DD84267347A 1984-09-17 1984-09-17 Verfahren zum sauren konservieren von hackfruechten DD226764A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9139851B2 (en) 2010-02-18 2015-09-22 Kws Saat Se Use of an ensiling agent for the treatment of unchopped beets

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US9139851B2 (en) 2010-02-18 2015-09-22 Kws Saat Se Use of an ensiling agent for the treatment of unchopped beets

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