DD226823A1 - Schleifklotz und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Schleifklotz zum manuellen Schleifen von ebenen und gewoelbten Flaechen, z. B. fuer den Heimwerker oder fuer Reparaturarbeiten usw. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, einen leicht handhabbaren Schleifklotz in verschiedenen Stauchhaerten mit Hilfe eines oekonomischen Verfahrens herzustellen, an dem ohne zusaetzliche Halterungen verschiedene Schleifmitteltraeger sicher befestigt werden koennen. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass der zur Anwendung gelangende Schleifklotz aus elastischen Polyurethan-Schaumstoffen besteht und mit verschiedenen Einschnitten versehen ist, in die der jeweilige Schleifmitteltraeger geklemmt und durch die aus der Handkraft resultierende Anpresskraft waehrend des Schleifvorganges verschiebungsfrei befestigt wird. Der Schleifklotz laesst sich oekonomisch herstellen, indem der Schleifklotz aus mehreren Grundkoerperprofilen als Strang geschaeumt und nach seiner Aushaertung Einzelprofile abgelaengt werden.
Description
Schleifklotz und Verfahren zu seiner Herateilung
Das Anwendungsgebiet der Erfindung erstreckt sich auf das manuelle Schleifen von ebenen und gewölbten Flächen, Nuten, Federn, Rillen u, ä, mit Hilfe eines Schleifklotzes, wie es u. a« bei Fertigungs-, Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten, z. B. im Kraftfahrzeug-, Möbel-, Bootsbau, Gebäudeinstandhaltung usw. üblich ist, insbesondere jedoch im Sektor des -Heimwerkers.
Die einfachste und wohl am häufigsten angewendete Form eines Schleifklotzes besteht aus einem Holzklotz, der in seiner Arbeitsfläche eben oder leicht ballig ausgeführt sein kann. Die Arbeitsfläche selbst kann zusätzlich ein nachgiebiges Material, wie z. B. einen dickeren Filz oder eine Korkschicht erhalten·
Der eigentliche Schleifmittelträger, Schmirgelleinen, Sandpapier oder Gitterschleifleinen wird mit einem Überstand auf die Arbeitsfläche gelegt, seitlich, am Schleifklotz angelegt und mit Daumen
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und Fingern während des SchleifVorganges fest angepreßt, um ein Verrutschen zu vermeiden. Dies führt bei längerem Gebrauch zu Verkrampfungen und Problemen bei der sicheren Handhabung» Aus diesem Grund wurden Schleifklotze entwickelt, die Halterungsmöglichkeiten in Form von Klemmleisten oder Klemmleisten mit aufgesetzten Spitzen besitzen, mit denen das Schleifpapier, Schmirgelleinen oder Gitterschleifleinen kraft- und/oder formschlüssig gehaltert wird.
Es sind auch Lösungen bekannt, bei denen das Schleifpapier oder Schmirgelleinen mittels einer doppelseitig selbstklebenden Schicht befestigt wird .
Oft tritt bei den meisten der bekannten Lösungen als Nachteil zutage, daß das Schleifen in winkligen Konturen, z. B. im Übergang von Glasscheibe zum Fensterrahmen nicht mehr möglich ist, ein Schleifen nur noch mit den Fingerspitzen bzw. durch Umhüllen eines geeigneten Profiles mit dem Schleifmittelträger realisiert werden kann.
In der DE-OS 23 43 722 wird ein Schleifklotz beschrieben, der aus einem im wesentlichen elastischen Grundkörper besteht, vorzugsweise aus miteinander verbundenen Bruchstücken eines Schaumstoffes, wie z. B. aus geschäumten Polyäther, Polyester oder Polyurethan, an dessen Arbeitsfläche oder -flächen mittels eines, flexiblen Klebstoffes Schleifkörner befestigt sind.
Durch die Verformbarkeit der Arbeitsfläche oder -flächen dieses Schleifklotzes wird ein gleichmäßiger Abschliff auf unebenen Oberflächen erreicht. Ein wesentlicher Nachteil dieses Schleifgerätes besteht darin, daß es obwohl ökonomisch herstellbar ist, jedoch für den Anwender recht schnell
seinen Gebrauchswert verliert, wenn die Schleifkörner stumpf geworden sind bzw« durch höhere Belastung aus der elastischen Bindung herausgebrochen sind. Ein Wechsel der Körnung zur Realisierung von Grob-, Mittel- und Peinschliff kann nur durch verschiedene Schleifklötze erfolgen.
Als besonderer Vorteil wird herausgestellt, daß das Schleifmaterial auf dem Klotz in einer einfachen, geeigneten und billigen T/eise sicher befestigt ist, was sich wie bereits dargelegt, nicht für den Anwender in einer besseren Ökonomie auszahlt. Diese einfache Form des Handschleifklotzes ist trotz der Entwicklung von Handschwingschleifgeräten mit pneumatischen und elektrischen Antrieb weiterhin unentbehrlich«
Ziel der Erfindung ist es, einen leicht handhabbaren Schleifklotz für die Bearbeitung von einfachen und komplizierten Oberflächenkonturen mit Hilfe eines ökonomischen Verfahrens herzustellen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schleifklotz aus einem Stück und in verschiedenen Stauchhärten herzustellen, mit dem es möglich ist, ohne zusätzliche Halterungen eine genügend sichere Befestigung verschiedenartiger Schleifmittelträger zu gewährleisten und der für die Bearbeitung von ebenen und gewölbten Flächen sowie komplizierter Übergänge, Hüten und Federn geeignet ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der zur Anwendung gelangende Schleifklotz aus elastischen Schaumstoffen vorzugsweise in einem Dichte-
bereich von 90 bia 600 kg/nr besteht, wie z. B. aus elastischem Integralschaumstoff oder Halbhartschaumstoff auf Basis Polyurethan mit offener oder teiloffener Zellstruktur oder auch aus geschlossenzelligem Schaumstoff, wie z. B. Neopren oder auch aus zelligem Polyurethan-Elastomer, der vorzugsweise parallel zu seiner Längsachse Einschnitte besitzt, in denen der jeweils zum Einsatz gelangende Schleifmittelträger nach Bedeckung der vorgesehenen Arbeitsfläche eingeschoben, durch die Klemmwirkung der verwendeten elastischen Schaumstoffe fixiert und zusätzlich durch die aus der Handkraft resultierende Anpreßkraft während des SchleifVorganges verschiebungsfrei befestigt wird»
Entsprechend der Aufgabe der Erfindung kann dieser Schleifklotz in seiner Außenkontur so gestaltet sein, daß damit Arbeitsflächen erhalten werden, die den am häufigsten vorkommenden Standardaufgaben entsprechen. Durch eine günstige Gestaltung der vorzugsweise parallel zur Längsachse des Schleifklotzes verlaufenden Kontur wird erreicht, daß diese vollständig in Teilarbeitsflächen aufgegliedert wird, so daß mehr als nur eine spezielle Schleifaufgäbe mit einem Schleifklotz realisiert und damit eine bisher nicht gekannte Vielseitigkeit in der Anwendungsbreite in der Praxis erreicht werden kann. Als besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Schleifklotzes muß seine Verwendbarkeit sowohl für den Trocken- als auch für den Naßschliff genannt werden»
Die ökonomische Herstellung eines solchen, nahezu universell einsetzbaren erfindungsgemäßen Schleifklotzes wird dadurch erreicht, daß der, der äußeren Kontur des Schleifklotzes zugeordnete Schäumwerkzeughohlraum entsprechend der gewünschten Dichte und
Stauchhärte mit elastischem Integral- oder HaIbhartschaumstoff oder auch anderen, geschlossenzelligen Schaumstoffen auageschäumt wird, Uach Einhaltung der notwendigen Formstandszeit wird der erfindungsgemäße Schleifklotz vorzugsweise parallel zu seiner Längsachse mit Einschnitten versehen, die der späteren Fixierung des Schleifmittelträgers, wie z. B. Sandpapier, Schmirgelleinen und Gitterschleifleinen dienen.
Diese Einschnitte können mittels umlaufender Messerbänder, Heizdrähten, ziehenden Klingen, rotierenden Kreismessern usw. in gewünschter Tiefe und Neigung zur Arbeitsfläche eingebracht werden· Die günstigste Klemmwirkung zwischen dem elastischen Schaumstoff des Schleifklotzes und dem Schleifmittelträger wird dann erreicht, wenn die Einschnitte ohne Zerspanung hergestellt werden. \
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß diese Einschnitte vom Anwender selbst mit einem geschärften Messer an den Stellen des Schleifklotzes eingebracht werden, die für den speziellen Hauptanwendungsfall am günstigsten liegen.
Eine wesentliche Verbesserung der Ökonomie der Herstellung wird erfindungsgemäß dann erreicht, wenn die Schaumstoffkörperherstellung durch Verschäumen in großen Längen oder als Strang erfolgt und der Schleifklotz entsprechend der gewünschten Länge nur noch abgelängt wird.
Auch dieses bereits sehr ökonomische Verfahren läßt sich weiterhin verbessern, wenn die Strangherstellung dergestalt erfolgt, daß zwei oder auch mehr als zwei gleiche oder auch voneinander verschiedene Schleifklotzprofile zu einem Profil vereinigt, gemeinsam ausgeschäumt und nach der Aushärtung mechanisch oder thermisch in ihrer gemeinsamen Berührungsfläche ge-
trennt, wie bereits beschrieben, anschließend abgelängt und vorzugsweise parallel zur Längsachse an den dafür vorgesehenen Stellen geschlitzt werden· Der Aufbau und die Herstellung des erfindungsgemäßen Schleifklotzes wird nunmehr an verschiedenen Beispielen näher erläutert, wobei besonders auf die Anwendungsbreite eingegangen wird,
Figur 1 zeigt eine der einfachsten Formen des erfindungsgemäßen Schleifklotzes, bestehend aus einem elastischen Schaumstoffkörper (1), der in seiner äußeren Kontur mit Griffmulden (2) versehen ist und damit der greifenden Hand angepaßt ist. Oberhalb der eigentlichen Arbeitsfläche (3) des ScMeifklotzes sind parallel zu seiner Längsachse Einschnitte (4) eingebracht, in die der Schleifmittelträger (5) eingeschoben bzw. eingeklemmt ist. Durch den zentralen Druck der aufliegenden Hand, dargestellt durch die dick gezeichneten Pfeile (6) und die Greifwirkung von Daumen und Pinger, dargestellt durch die unterbrochen gezeichneten Pfeile (7), wird zusätzlich ein Anpreßdruck, dargestellt durch die dünn gezeichneten Pfeile (8) auf den Schleifmittelträger (5) über den Schaumstoffkörper (1) in den Einschnitten (4) zusätzlich zur natürlichen Klemmwirkung des ohne Materialverluste spanlos geschlitzten Schleifklotzes ausgeübt. Das auf den Schleifmittelträger (5) aufgebrachte Schleifmittel bewirkt zusätzlich zur Klemmwirkung einen Formschluß, so daß ein Verschieben desselben auf der Arbeitsfläche (3) sicher verhindert wird.
Ein solcher Schleifklotz stellt eine wesentliche Erleichterung der manuellen Schleifarbeit dar, da das herkömmliche feste Anpressen des Schleifmittelträgers mittels Pinger und Bäumen von der Schleifmittelseite her entfällt.
Der Schleifmittelträger selbst bleibt im Falle der Anwendung des erfindungsgemäßen Schleifklotzes beim Weglegen desselben weiterhin fixiert, muß also bei Fortführung der Schleifarbeiten nicht erneut aufgelegt und ausgerichtet v/erden.
Figur 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Schleifklotz, bestehend aus einem elastischen Schaumstoffkörper (1), der wiederum parallele Einschnitte (4) zur Längsachse besitzt, wovon ein Einschnitt (4) nahe am Rand der Arbeitsfläche (3)» aber noch in .dieser selbst liegt.
Die Fixierung des Schleifmittelträgers (5) in seiner Lage und während des Schleifvorganges erfolgt nach dem gleichen Wirkprinzip, wie bereits im Beispiel 1 dargestellt.
Der besondere Vorteil dieses erfindungsgemäßen Schleifklotzes besteht darin, daß bei Arbeiten an Übergangsstellen zu veredelten Flächen, auch Glasoder Spiegelscheiben (10) der Schleifmittelträger bis dicht an diese Flächen herangeführt werden kann, ohne diese zu beschädigen. Dadurch ist ein schnelles und sicheres Schleifen komplizierter Übergänge möglich.
Die Figur 2 zeigt gleichzeitig noch eine spitzwinklige Arbeitskante (11) des erfindungsgemäßen Schleifklotzes, mit der schmale Hute an ihren parallelen Flächen, bzw. spitzwinklige Übergänge bearbeitet werden können.
Die Figur 3 zeigt weitere Möglichkeiten einer nahezu universellen Anwendung des erfindungagemäßen Schleifklotzes für unterschiedlichste Schleifaufgaben.
Der Schaumstoffkörper (1) des Schleifklotzes ist in seiner äußeren Kontur so gestaltet, daß die gesamte, parallel zur Körperachae liegende Oberfläche als Einzelarbeitsflächen für unterschiedliche Schleifaufgaben genutzt werden kann.
So ist der Schleifmittelträger (5) für große, ebene Flächen für Nute und spitzwinklige Übergänge verwendbar.
Der als unterbrochen gezeichnete Linien (12) dargestellte Schleifmittelträger kann wegen der unterschiedlichen Krümmungsradien der Griffmulden (2) zum Schleifen von abgerundeten Kanten, Stabmaterialien usw. genutzt werden.
Der als Strichpunktlinie (13) dargestellte Schleifmittelträger kann erfolgreich zur Bearbeitung von Rillen, und anderen konkaven Profilflächen mit unterschiedlichsten Krümmungsradien eingesetzt werden.
Es besteht die Möglichkeit, durch veränderte Außenkontur des erfindungsgemäßen Schleifklotzes weitere spezielle Schleifaufgaben optimal zu lösen.
Figur 4 zeigt einen erfindungsgemäßen Schleifklotz, der aus einem elastischen Grundkörper aus Halbhartschaumstoff (1) besteht und der quer zu seiner Längsachse parallele Einschnitte (4) zur Aufnahme des Schleifmittelträgers besitzt. Seine Arbeits-
fläche (3) ist im Beiapiel ballig ausgeführt, waa sich besonders günstig bei der Bearbeitung von nach innen gewölbten Flächen auswirkt.
Wie im Beispiel 1 wird die Befestigung des Schleifmittelträgers durch die Klemmwirkung des elaatiachen Grundkörpers bewirkt, dargestellt durch die dünn gekennzeichneten Pfeile (8), die durch den zentralen Druck der Handfläche und dea -ballens, dargestellt durch die dick gezeichneten Pfeile (6) und durch den Druck der übergreifenden Pinger, dargestellt durch die gestrichelten Pfeile (7) in ausreichendem Maße verstärkt wird, Die Schleifklotzausführung mit den quer zur Längsachse eingebrachten Einschnitten ist besonders für solche Schleifarbeiten geeignet, bei denen eine große Anpreßkraft zwischen Schleifmittelträger und zu bearbeitender Oberfläche verlangt wird·
Die Pigur 5 zeigt als Schnittdarstellung eine der Möglichkeiten der ökonomischen Fertigung eines Profilstranges aus elastischem Schaumstoff, der durch kontinuierliches oder diakontinuierliches Ausschäumen eines Werkzeughohlraumea hergestellt und durch mechanisches oder thermiachea Trennen in der Trennlinie (14) zu zwei voneinander unterschiedlichen Schleifklotzprofilen geteilt wird.
Es liegt nahe, bei Bedarf auch mehr als zwei Schleif· klotzprofile in einem Strang herzustellen und anschließend zu teilen.
Die beiden angedeuteten Schäumwerkzeughälften (15) sind nach bekannten Konstruktionsprinzipien für die ausgewählten Verschäumungsarbeiten auszulegen.
Claims (6)
- Erfindungaanspräche1. Schleifklotz aus elastisch verformbarem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper aus offen-, teiloffen- oder geschlossenzelligem elastischen Polyurethanschaumstoff mit einer Dichte von 50 bis 600 kg/or besteht, um den ein an sich bekannter Schleifmittelträger geschlungen ist.
- 2. Schleifklotz nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper parallel zu seiner Längsachse an der Mantelfläche mindestens zwei Einschnitte besitzt, in die der an sich bekannte Schleifmittelträger geklemmt ist.
- 3. Schleifklotz nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper quer zu seiner Längsachse mindestens zwei Einschnitte besitzt, in die der an sich bekannte Schleifmittelträger geklemmt ist.
- 4. Schleifklotz nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper längs und quer zu seiner Längsachse mindestens zwei Einschnitte besitzt, in die der an sich bekannte Schleifmittelträger geklemmt ist.
- 5. Verfahren zur Herstellung eines Schleifklotzes nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper mittels Schäumverfahren als Strang, der in der geforderten Gebrauchslänge abgelängt wird, hergestellt wird.
- 6. Verfahren nach Punkt 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Strang aus mehreren Grundkörperprofilen besteht und nach seiner Aushärtung längs in Einzelprofile getrennt wird.Hierzu ö Seiten Zeichnungen
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Cited By (3)
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| USD497092S1 (en) | 2002-08-26 | 2004-10-12 | 3M Innovative Properties Company | Corner sanding sponge |
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1984
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| GB2394198B (en) * | 2002-10-14 | 2004-11-24 | Bosch Gmbh Robert | Sanding plate for a hand-held electric sanding machine and process for its production |
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