DD228175A1 - Magnetfiltereinsatz zum entfernen magnetisierbarer bestandteile aus suspensionen und fluessigkeiten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Magnetfiltereinsatz zum Entfernen magnetischer Bestandteile aus Suspensionen und Fluessigkeiten, der ueberall dort eingesetzt werden kann, wo aus Fluessigkeiten oder Suspensionen magnetisierbare Bestandteile entfernt werden muessen. Ziel der Erfindung ist die Gestaltung eines Magnetfiltereinsatzes, dessen Saeuberung ohne grossen manuellen bzw. apparativen Aufwand moeglich ist. Dabei soll die Gefahr der mechanischen Zerstoerung der Matrix-Elemente vermieden werden. Die Erfindung beschreibt eine einfache Vorrichtung, nach der die Matrix zur Saeuberung nicht in ihre Elemente zerlegt werden muss und eine Zerstoerung ausgeschlossen ist. Die Matrix-Elemente des Magnetfeldes sind in einem Matrixbehaelter angeordnet. Die Behaelterwaende sind suspensions- und fluessigkeitsdurchlaessig, der Behaelterboden stellt ein die Matrix-Elemente tragendes Element dar und kann als Ring, Halteklaue, Loch-, Gitter- oder Rostboden ausgebildet sein. Der Matrixbehaelter besteht aus Material mit Durchbruechen, Streckmetall, Gewebe oder Stabmaterial. Zwischen den Matrix-Elementen koennen sich Abstandshalter befinden. Hauptanwendungsgebiet ist dabei die Beseitigung von stark magnetisierbaren Verunreinigungen aus keramischen Schlickern.
Description
Titel- der Erfindung
Magnetfiltereinsatζ zum Entfernen magnetisierbarer Bestandteile aus Suspensionen und Flüssigkeiten
Anwendung der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Magnetfiltereinsatz zum Entfernen magnetisierbarer Bestandteile aus Suspensionen und Flüssigkeiten, der überall dort eingesetzt werden kann, wo aus Flüssigkeiten oder Suspensionen magnetisierbare Bestandteile entfernt werden müssen .
Hauptanwendungsgebiet ist dabei die Beseitigung von stark magnetischen Verunreinigungen aus keramischen Schlickerna Die Erfindung kann sowohl beim Neubau von Magnetfiltern als auch zur Uaehrüstung bereits vorhandener Magnetfilter Anwendung finden«
Stand der Technik
Hach dem Durchlaufprinzip arbeitende Magnetfilter bestehen allgemein aus einem Magnetsystem und dem sich darin befindlichen Magnetfiltereinsatz, Die bekannten Magnetfiltereinsätze bestehen aus übereinandergeschichteten suspensionsdurchlässigen Matrix-Elementen, wobei die Matrix-Elemente durch Distanzstücke voneinander getrennt sein können· Die Matrix-Elemente sind übereinander angeordnet und meistens mittels einer öffnung in der Mitte auf einem Stab oder einem Rohr zentriert, was dazu dient, die Lage der Matrixelemente im Magnetfilter zu fixieren und gleichzeitig die Möglichkeit gibt, die Matrix-Elemente gemeinsam aus Magnetsystem zu entfernen* Während des Filterverganges strömt die zu reinigende Suspension durch den Filtereinsatz, wobei sich am Filtereinsatz ferromagnetische Bestandteile absetzen und gröbere Bestandteile mechanisch festgehalten werden,Die Magnetfiltereinsätze
müssen
. . -2SERi983*ii4O6-6
in regelmäßigen Abständen gesäubert werden, um sowohl die durch, magnetische als auch die durch mechanische Kräfte festgehaltenen Bestandteile zu entfernen« Je nach Bauart des Magnetfilters ist es üblich, entweder durch Rückspülen der Matrix mit Wasser oder einem Wasser-Luft-Gemisch, wobei Vibration oder ein abklingendes Wechselfeld als Hilfsmittel zur Überwindung der Adhäsion bzwo Beseitigung der Remanenz zusätzlich eingesetzt werden können, den Magnetfiltereinsatz zu säubern.
Bei diesen Methoden ist eine Säuberung unter hohem Aufwand an Energie und Hilfsaggregaten sowie eines häufigen Rückspulens möglich* Sine andere Möglichkeit für Magnetfilter, bei denen diese Hilfsaggregate fehlen, ist das Entfernen des Filterein-
'-.'" ' '
satzes aus dem Magnetsystem und die anschließende Säuberung mit !Flüssigkeit oder Gas-Flüssigkeitsgemisch außerhalb desMagnet syst ems» Auch hier· wird eine Säuberung erreicht, wobei sich ein Zerlegen der Matrix und ein erneuter Zusammenbau notwendig machen·
Diesem Stand der Technik haften folgende lachteile an: : Hohe mechanische Beanspruchung der lose auf einer zentralen Führung gestapelten Matrix-Elemente beim Sin- und Ausführen aus dem. Magnetsystem erfordern eine hohe Stabilität der Matrix-Elemente und damit eine aufwendige Produktion und den Einsatz mechanisch stabiler Werkstoffe*
Großer manueller Zeitaufwand, bedingt durch das nach jedem Arbeitszyklus notwendige Zerlegen, das Säubern der einzelnen Matrix-Elemente und der anschließende Zusammenbau derselben· Hoher apparativer, energetischer und steuerungstechnischer Aufwand bei der Säuberung der Matrix im Magnetfilter bei der Anwendung der Wasser-Luft-Druckspülung, der Anwendung der Yibration bzwv der Entmagnetisierung oder ihre Kombinationen. Eeine optimale Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Querschnittes auf Grund der zentralen Halterung»
.35 . . .
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist deshalb die Gestaltung eines Filtereinsatzes, bei dem die Matrix-Elemente beim notwendigen Ein- und Ausführen aus dem Magnetsystem keinen mechanischen
Beanspruchungen Unterliegen, die Verwendung von mechanisch weniger stabilen magnetischen Werkstoffen möglich ist, zudem der Zeitaufwand und der Aufwand an apparativen Zusatzeinrichtungen zur Säuberung des Filtereinsatzes gering ist und bei dem der zur Verfügung stehende Querschnitt bei gleichbleibendem Filtereinsatzdurchmesser vergrößert werden kann.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, die große mechanische Beanspruchung der Matrix-Elemente zu vermeiden, die Verwendung beliebigen magnetisierbaren Materials zu gewährleisten, eine einfache Fertigung der Matrix-Elemente zu ermöglichen sowie die Durchflußfläche optimal zu nutzen sowie den hohen energetischen und apparativen oder zeitlichen Aufwand bei der Säuberung der Matrix zu verringern. Einfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß sich die Matrix-Elemente des Magnetfil· ters in einem Behälter Befinden. Eine vorteilKafte' "Ausgestaltung der Erfindung stellt eine durchbrochene, suspensions- bzw. flüssigkeitsdurchlässige Behälterwand dar. Für die Behälterwand kann Material mit Durchbrüchen, Streckmetall, Gewebe oder Stabmaterial verwendet werden«. Die untere Begrenzung des Matrix-Behälters muß ein die Matrix-Elemente tragendes Element sein, kann jedoch weitgehend offen sein. Die untere Begrenzung des Matrix-Behälters kann als Ring, Halteklaue, Loch-, Gitter- oder Rostboden ausgebildet sein. Weiterhin ist vorteilhaft» daß sich zwischen den Matrix-Elementen Abstandshalter befinden.
Der beschriebene Matrix-Einsatz befindet sich in einem Magnetsystem. Bei anliegendem Magnetfeld strömt das zu reinigende Medium durch den Filtereinsatz, wobei sich die ferromagnetischen Bestandteile an den Matrix-Element en anlagern. Gröbere Teilchen v/erden-mechanisch festgehalten. Nach Beendigung des Arbeitszyklus wird der Filtereinsatz aus dem Magnetsystem entfernt und kann mit einem Wasserstrahl gesäubert werden. Dabei gestatten die Öffnungen in Mantel und
Boden sowie die Abstandshalter» daß rait dem Reinigungsstrahl alle Anlagerungsstellen der Matrix gut erreicht werden. Danach ist der Filtereinsatz sofort wieder arbeitsfähig.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden:
Im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist ein Matrix-Behälter dargestellt, in dem sich Matrix-Elemente 1 befinden, die voneinander durch Abstandshalter 2 getrennt sind. Die Matrix-Elemente sind als Scheiben 1 ausgebildet, die von einem Behälterboden 3 gehalten werden. Mittig werden die Scheiben 1 durch einen Führungsstab 4 zentriert.
Die Behälterwand S stellt einen Metallzylinder dar, der durch runde Öffnungen 6 durchbrochen ist· Der Behälterboden 3 ist als runder Boden mit Durchbrüchen 7 gestaltet.
im AusfUhrungsbeispiel nach Figur 2 ist der Matrix-Behälter gleichfalls ein Metallzylinder, in dem als Matrix-Elemente Scheiben 10 Verwendung finden> die untere Begrenzung einen Ring darstellt, auf dem die Matrix-Eleraente 10 liegen, die voneinander durch Zwischenringe 11 mit Stegen getrennt sind.
Im Ausführungsbeispiel nach Figur 3 ist der Matrix-Behälter aus Stabmaterial 13 gefertigt, wobei die Matrix-Elemente auch durch Zwischenringe 15 mit Stegen voneinander getrennt sind und die Matrix-Elemente von den Klauen der umgebogenen Stäbe 16 gehalten werden, Die mittige Zentrierung entfällt hier.
Im AusfUhrungsbeispiel nach Figur 4 besteht der Matrix-Behälter aus einem Zylinder, dessen Zylinderwände aus suspensionsdurchlässigern Gewebe 17 bestehen und dessen Boden eine Platte mit Löchern 18 darstellt, die kraft- und formschlüssig mit der Zylinderwand verbunden ist.
Die vorliegende Erfindung bringt folgende Vorteile mit sich:
- Schutz der Matrix-Elemente vor mechanischer Beanspruchung und Zerstörung,
- einfache Fertigung der Matrix-Elemente
- geringer energetischer, apparativer und zeitlicher Aufwand bei der Säuberung,
- Vergrößerung des zur Verfügung stehenden Arbeitsquerschnitts bei gleichbleibender Aggregatgröße,
Y- VerwendUTfg von weniger mechanisch stabilen magnetischen Materialien.
Claims (4)
- Erfindungsanspruch1. Magnetfiltereinsatz zum Entfernen magnetisierbarer Bestandteile aus Flüssigkeiten und Suspensionen bestehend aus Filter« (Matrix)-Elementen gekennzeichnet dadurch* daß die Matrix-Elemente in einem Behälter untergebracht sind und mit diesem aus dem Magnetsystem entfernbar sind·
- 2. Magnetfiltereinsatz nach 1. gekennzeichnet dadurch, daS die 8ehälterwände durchbrochen sind.
- 3. Magnetfiltereinsatz nach 1, gekennzeichnet dadurch, daS sich zwischen den Matrix«Eiement en Abstandshalter befinden»
- 4. Magnetfiltereinsatz nach 1. gekennzeichnet dadurch, daß der Boden des Behälters als Halterung für das unterste Matrix-Element ausgebildet, jedoch weitgehend offen ist.iten· Zeichnungen
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