DD228331A1 - Getriebe zur drehrichtungsaenderung zweier abtriebswellen, insbesondere fuer doppelschneckenextruder - Google Patents
Getriebe zur drehrichtungsaenderung zweier abtriebswellen, insbesondere fuer doppelschneckenextruder Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung wird fuer den gleich- oder gegenlaeufigen Schneckenwellenantrieb von Doppelschneckenextrudern zur Kunststoffverarbeitung angewendet. Waehrend die Zielstellung der Erfindung in der Verringerung des Herstellungsaufwandes und der Kosten fuer ein Getriebe vorgenannter Art besteht, ergibt sich daraus die Aufgabe zur Schaffung eines kinematisch einfach aufgebauten Getriebes mit wenig Getriebeelementen. Die erfindungsgemaesse Loesung sieht vor, in einem Getriebegehaeuse drei Wellen mit drei Zahnraedern in Form eines gleichseitigen Dreiecks anzuordnen. Alle Raeder haben die gleiche Zaehnezahl und gleichen Modul. Zwei Raeder sind identisch ausgebildet. Durch eine von Null abweichende Profilverschiebung wird erreicht, dass nur zwei Zahneingriffe zwischen den Raedern vorhanden sind. Das Getriebegehaeuse ist mit den Wellenstuempfen auf zwei Wellen eines Reduziergetriebes aufsteckbar und um einen Winkel von 120 zur Vornahme der Drehrichtungsaenderung der Abtriebswellen umsteckbar angeordnet. Fig. 1
Description
Titel der Erfindung
Getriebe zur Drehrichtungsänderung zweier Äbtriebswellen, inabeaondere für Doppelschneckenextruder
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Getriebe zur Drehrichtungsänderung zweier Abtriebawellen, insbesondere für Doppelschneckenextruder zur Verarbeitung von thermoplaatiachen Kunatstoffen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Getriebe für Doppelschneckenextruder mit zwei im Zuiickelbereich kämmenden Schneckenwellen werden bekanntlich entsprechend den verfahrenstechnischen Erfordernissen zur Plastverarbeitung entweder für gleichläufige oder für gegenläufige Drehrichtung der Schneckenwellen ausgeführt. Den Vorteilen des einfachen Aufbaues und der relativ niedrigen Herstellungskosten dieser Getriebe für jeweils nur eine vorherbestimmte Drehrichtung der Schneckenwellen stehen aber auch Nachteile gegenüber. Die Anwender dieser Doppelschneckenextruder sind bei der Herstellung der Verfahrenstechnologie zur Plastverarbeitung hinsichtlich der Schneckengeometrien somit an eine konstruktive vorher bestimmte Dreh-
richtung der Schneckenwellen gebunden, die eine angestrebte universelle Einsatzbreite dieser Maschinen zur Plastverarbeitung einschränkt.
Es ist ein Getriebe nach DD-WP 133 266-bekannt, bei dem durch Ein- bzw. Umlegen einer Welle mit Zwischenrad in eine Antriebs- oder Zwischentriebsebene die Drehrichtung der Abtriebswellen geändert werden kann. Der vorbeschriebene Nachteil wird damit beseitigt. Das Umrüsten dieses Getriebes ist aber immer mit einem höheren Montageaufwand verbunden, der in den meisten Fällen vom Anwenderbetrieb nicht selbst durchführbar ist.
Ea ist ein weiteres Getriebe für die Drehrichtungsänderung der Schneckenwellen eines Doppelschneckenextruder^ bekannt, welches die Drehrichtungsänderung durch eine Umschalteinrichtung im Getriebe ermöglicht. Dieses Getriebe für Gleich- oder Gegenlauf der Schneckenwellen besteht im wesentlichen aus zwei parallelen, die Abtriebswellen enthaltenen Getriebezügen, einer Antriebswelle und der Umschalteinrichtung. Der erste Getriebezug steht direkt und der zweite Getriebezug über ein die Drehrichtungsänderung der Abtriebswellen bewirkendes Wendeherzgetriebe indirekt mit dem Ritzel der Antriebswelle im Eingriff.
Dem Vorteil dieses Getriebes für gleich- oder gegenläufige Drehrichtung der Schneckenwelle steht der Nachteil, gegenüber, daß dieses Getriebe einen aufwendigen kinematischen Aufbau und entsprechend größere Abmessungen besitzt sowie auch höhere Herstellungskosten verursacht.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, den Herstellungsauf wand und die Kosten für ein Getriebe vorgenannter
- JJ -
Art zu verringern, das Getriebe in seinem Aufbau zu vereinfachen und den Umrüstungsaufwand beim Betreiber ao gering wie möglich zu halten«
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kinematisch einfach aufgebautes Getriebe zur Drehrichtungsänderung der Schneckenwellen eines Doppeischneckenextruders zu schaffen, welches mit einer geringen Anzahl von Getriebeelementen wahlweise eine gleich- oder gegenläufige Drehrichtung der Schneckenwellen einzustellen gestattet.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe sieht vor, in einem seperaten auf die beiden Wellen eines Reduziergetriebes aufsteckbaren Getriebegehäuse oder in einem im Reduziergetriebegehäuse integrierten Getriebe drei Wellen mit Zahnrädern in Form eines gleichseitigen Dreiecks anzuordnen, so daß der Achsabstand der Wellen gleich groß ist.
Zwei Wellen sind als An- und Abtriebswellen ausgebildet. Eine Welle dient nur als Abtriebswelle. Die drei Zahnräder besitzen die gleiche Zähnezahl, eine gerade, schräge oder pfeilförmige Verzahnung und den gleichen Modul. Durch eine von Null abweichende Profilverschiebung und eine identische Ausbildung von zwei Zahnrädern wird erreicht, daß es nur zu zwei Zahneingriffen kommt. Durch eine Umsteckung, also eine Drehung des Getriebegehäuses um einen Winkel von 120°, die auf einer der beiden An- und Abtriebswellen erfolgen kann, wird eine Änderung der Drehrichtung der Abtriebswellen erzielt, also es liegt Gleichlauf oder Gegenlauf der Abtriebswellen vor.
Zur Vermeidung einer Profilverschiebung der Zahnräder sieht ein weiterer Lösungsgedanke vor, eine der als
An- und Abtrieb dienenden Wellen mit einem Zahnrad von doppelter Zahnbreite zu versehen· Die beiden anderen Zahnräder sind um je eine Zahnbreite axial wechselseitig zum verbreiternden Zahnrad versetzt angeordnet und stehen mit diesem im Eingriff· Alle drei Zahnräder sind, ausgenommen die Zahnbreite, identisch ausgebildet.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Getriebes gegenüber dem bekannten Stand der Technik sind in dem einfachen, wenig Getriebeelemente enthaltenden Aufbau zu sehen, der eine unkomplizierte, kostengünstige Herstellung des Getriebes ermöglicht· Die Verzahnung der Getrieberäder kann mit geraden, schrägen oder pfeilfÖrmigen Zähnen erfolgen. Die beiden letztgenannten Verzahnungsarten lassen sich bei den Ausführungen des bekannten Standes der Technik mit Wechsel- bzw. Steckrädern und mit Umschalträdern nur sehr schwer realisieren·
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll an einem- Ausführungsbeispiel nachstehend näher erläutert werden· In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
Pig· 1: das Getriebeschema mit Anbau für Gleichlaufdrehrichtung der Abtriebswellen
Pig. 2: das Getriebeschema mit Anbau für Gegenlauf drehrichtung der Abtriebswellen.
In der Fig· 1 ist das Getriebeschema für Gleichlaufdrehrichtung der Abtriebswellen dargestellt·
In dem Getriebegehäuse 1 sind die An- und Abtriebswellen 2; 3 und die Abtriebswelle 4 in Form eines gleichseitigen Dreiecks mit dem Achsabstand A angeordnet· Der Stumpf der An- und Abtriebswelle 3 ist einerseits mittels einernicht dargestellten verzahnten Hülsenkupplung mit einem ebenfalls nicht dargestellten Antriebsmotor und andererseits mit einer ersten von zwei Weiler» eines ebenfalls nicht dargestellten Reduziergetriebes formschlüssig verbunden. Die Profilνerschiebung der Zahnräder ist derartig aufgeteilt, daß es nur zum Zahneingriff zwischen den Zahnrädern 5 und 6 sowie zwischen den Zahnrädern 6 und 7 kommt· Der Antrieb durch den Motor und auch der Abtrieb für die erste Welle des Reduziergetriebes erfolgt an der An- und Abtriebswelle 3· Der Abtrieb für die zweite Welle des Reduziergetriebes erfolgt an der Abtriebswelle 4·
Die Pig· 2 zeigt das Getriebeschema für Gegenlaufdrehrichtung der Abtriebswellen·
Das Getriebegehäuse 1 ist um 120° umgesteckt dargestellt, so daß jetzt die An- und Abtriebswelle 2 einerseits mit dem nicht dargestellten Motor und andererseits mit der ersten Welle des ebenfalls nicht dargestellten Reduziergetriebes formschlüssig verbunden ist· Das Zahnrad 6 auf der An- und Abtriebswelle 2 steht mit dem Zahnrad 5 auf der An- und Abtriebswelle 3 im Eingriff. Die An- und Abtriebswelle 3 ist mit der zweiten Welle des Reduziergetriebes verbunden· Das mit dem Zahnrad 6 im Eingriff stehende Zahnrad 7 auf der Abtriebswelle 4 besitzt in dieser Anordnung keine Funktion.
Claims (2)
- PatentanspruchGetriebe zur Drehrichtungsänderung zweier Abtriebswellen, ^insbesondere für Doppelschneckenextruder, bestehend aus einem Getriebegehäuse mit einer Antriebswelle, mehreren Zahnrädern, zwei Abtriebswellen und Mitteln zur Drehrichtungsänderung, gekennzeichnet dadurch, daß in einem auf zwei Wellen eines Reduziergetriebes und eine Welle eines Antriebsmotors formschlüssig aufsteckbar und wahlweise um einen Winkel von 120° umsteckbar angeordneten Getriebegehäuses (1) zwei An- und Abtriebswellen (2;3), eine Abtriebswelle (4) und drei Zahnräder (5;6;7) mit gleicher Zähnezahl, gerader, schräger oder pfeilförmiger Verzahnung und gleichem Modul in Form eines gleichseitigen Dreiecks mit gleichem Achsabstand (A) angeordnet sind, und daßa) durch eine negative Profilverschiebung und eine iden·*· tische; .Gestaltung des Zahnrades (5) auf der An- und Abtriebs-welle (3) und des Zahnrades (7) auf der Abtriebswelle (4) und eine positive Profilverschiebung des Zahnrades (6) auf der An- und Abtriebs-welle (2),b) durch eine Anordnung eines mit doppelter Zahnbreite versehenen Zahnrades (6) auf der An- und Abtriebstel-N Ie (2) und einer zum Zahnrad (6) um je eine Zahnbreite axial -wechselseitigen Versetzung des Zahnrades (5) auf der An- und Abtriebswelle (3) und des Zahnrades (7) auf der Abtriebswelle (4) und einer identischen Gestaltung aller drei Zahnräder (5;6;7), davon ausgenommen die Zahnbreite des Zahnrades (6), nur zwei Zahneingriffe zwischen den Zahnrädern (5;6) auf den An-und Abtriebswellen (3;2) und zwischen den Zahnrädern (6;7) auf der An- und Abtriebswelle (2) und der Abtriebswelle (4) vorhanden sind.Hierzu
- 2 Blatt Zeichnungen
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| DE19853535484 DE3535484A1 (de) | 1984-10-16 | 1985-10-04 | Getriebe zur drehrichtungsaenderung zweier abtriebswellen, insbesondere fuer doppelschneckenextruder |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD26839884A DD228331A1 (de) | 1984-10-16 | 1984-10-16 | Getriebe zur drehrichtungsaenderung zweier abtriebswellen, insbesondere fuer doppelschneckenextruder |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (2)
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1984
- 1984-10-16 DD DD26839884A patent/DD228331A1/de not_active IP Right Cessation
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1985
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Also Published As
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