DD228492A1 - Einrichtung zur register-einstellung an druckmaschinen - Google Patents

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DD228492A1
DD228492A1 DD26947384A DD26947384A DD228492A1 DD 228492 A1 DD228492 A1 DD 228492A1 DD 26947384 A DD26947384 A DD 26947384A DD 26947384 A DD26947384 A DD 26947384A DD 228492 A1 DD228492 A1 DD 228492A1
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Dietrich Hank
Wolfgang Beyer
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Polygraph Leipzig
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/08Cylinders
    • B41F13/10Forme cylinders
    • B41F13/12Registering devices

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Registereinstellung an Druckmaschinen, mit Registerverstelleinrichtungen fuer Umfangs-, Seiten- und Diagonalregister, insbesondere fuer die Anwendung an Rollendruckmaschinen. Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Qualitaet der Druckprodukte zu erhoehen und den Anfall an Makulatur bei einem geringen technischen Aufwand zu senken. Die Aufgabe der Erfindung ist es, die Einrichtung so zu gestalten, dass die durch bisherige Registereinstelleinrichtungen waehrend der Verstellung hervorgerufene Dubleedrucke vermieden sowie, die Kontrolle und die Korrektur der Registerstellung von der Voreinstellung bis zur Beendigung des Druckes abhaengig vom Bedruckstoff erfolgen kann. Geloest wird die Aufgabe dadurch, dass mehr als eine Markierung durch messbare Merkmale der Druckplatte ausserhalb des Druckbereiches und ausserhalb des Abkantbereiches an mindestens einer Seite der Druckplatte angebracht sind, sowie den Markierungen eine zur zyklischen Erkennung und zum Vergleich der Lage der Markierung waehrend des Druckbetriebes dienende Einrichtung und dieser eine zur gleichzeitigen Verstellung von Platten- und Gummituchzylinder dienende Einrichtung nachgeordnet ist. Fig. 1

Description

-Λ-
Einrichtung zur Register-Einstellung an Druckmaschinen Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Register-Einstellung an Druckmaschinen mit Registerverstelleinrichtungen für ümfangs-, Seiten- und Diagonalregister, insbesondere für die Anwendung an Rollendruckmaschinen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt ist nach der DE-PS 31 36 703 eine Einrichtung an Druckmaschinen mit Registerverstelleinrichtungen, die durch traversierbar angeordnete Abtastsysteme die Koordinaten von auf einem Plattenzylinder aufgespannten Druckplatten angeordneten Paßmarken abtasten· Die Sollwerte dieser Koordinaten werden für die nachfolgende Auswertung in einen !Festwertspeicher eingegeben·
Nachdem die Istwerte der Koordinaten erfaßt wurden, werden diese mit den Sollwerten in einem Rechner verglichen und bei einer bestehenden Differenz ein Stellbefehl über einen Verstärker der entsprechenden Registerverstelleinrichtung zugeführt. Durch diese Einrichtung wird die Einstellung der Lage der Druckplatten ohne die Herstellung eines Probedruckes durchgeführt und damit die Entstehung von Makulatur gesenkt. Die Stell- und Rüstzeiten werden dadurch ebenfalls verringert. Nachteilig dabei ist jedoch, daß der technische Aufwand für diese Einrichtung hoch ist und die Verstellung der Druckplattenlage während der Erhöhung bzw. Senkung der Druckgeschwindigkeit nicht vorgenommen werden kann.
Weiterhin ist nach, der DE-OS 31 36 704 eine Vorrichtung zum Justieren von auf Plattenzylindern montierten Druckplatten bekannt, mit der die Druckplatten abgetastet und deren Lage zum Plattenzylinder festgestellt wird. Danach werden die Lagen der Druckplatten verglichen und eine der Lagen als Uullage definiert. Die übrigen Plattenzylinder werden daraufhin so verstellt, daß die Druckplatten aller Plattenzylinder miteinander übereinstimmen.
Dadurch werden die Druckplatten vor Druckbeginn automatisch registergenau ausgerichtet. Weiterhin kann vor dem ersten Druck eine Aussage,/darüber getroffen werden, ob die Druckplatten parallel zum Druckanfang des Plattenzylinders ausgerichtet eingespannt sind. Der Makulaturanfall wird dadurch verringert. Nachteilig an dieser Einrichtung ist, daß sie nur für eine Voreinstellung der Druckplatten vor dem Druck geeignet ist.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung, besteht darin, die Qualität der Druckprodukte zu erhöhen und den Anfall an Makulatur bei einem geringen technischen Aufwand zu senken.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die -Einrichtung zur Registereinstellung so zu gestalten, daß die durch bisherige Registerstelleinrichtungen während der Verstellung hervorgerufenen Dubleedrucke vermieden sowie die Kontrolle und die Korrektur der Registerstellung von der Voreinstellung bis zur Beendigung des Druckes unabhängig von dem Bedruckstoff erfolgen kann.
Gelöst wird die technische Aufgabe dadurch, daß mehr als eine Markierung durch meßbare Merkmale der Druckplatte außerhalb des Druckbereiches und außerhalb des Abkantbereiches an mindestens einer Seite der Druckplatte angebracht sind sowie den Markierungen
eine zur zyklischen Erkennung und zum Vergleich der Lage der Markierung während des Druckbetriebes der Druckmaschine dienende Einrichtung und dieser eine zur gleichzeitigen Verstellung von Platten- und Gummituchzylinder dienende Einrichtung nachgeordnet ist.
Vorteilhaft ist es bei der Ausgestaltung der Erfindung, daß in der Einrichtung zur gleichzeitigen Verstellung der Platten- und Gummizylinder mindestens ein Differentialgetriebe dem Platten- und/oder Gummizylinder je Druckwerk zugeordnet ist und der angetriebene Zylinder über das diesem zugeordnete Differentialgetriebe mit der zentralen Antriebswelle verbunden ist.
Günstig wird eine einfache Ausgestaltung der Einrichtung dadurch erreicht, daß die zur zyklischen Erkennung und zum Vergleich der L§,ge -der Markierungen während des Druckbetriebes der Druckmaschine dienende Einrichtung aus den Markierungen der Druckplatten nachgeordneten optoelektronischen Abtastköpfen besteht und diese jeweils an einen negierten ersten Eingang eines ersten UUD-Gatters sowie an einen ersten Eingang eines zweiten OTD-Gatters geschaltet sind, daß ein eine Codescheibe aufweisender und mit der Antriebswelle gekoppelter Impulsgeber mit den zweiten Eingängen der ersten UND-Gatter und mit den negierten zweiten Eingängen der zweiten UND-Gatter verbunden ist sowie daß der gleichfalls eine Meßimpulsfolge erzeugende Impulsgeber an die' dritten Eingänge aller IMD-Gatter geschaltet ist und daß die Ausgänge der ersten UCJD-Gatter mit den V-orwärtszähleingängen von Vorwärts-/Rückwärts-Zählern sowie die Ausgänge der zweiten UND-Gatter mit den Rückwärtszähleingängen der Vorwärts-ZRückwärts-Zähler verbunden sind, daß die Ausgänge der Vorwärts-/Rückwärts-Zähler über jeweils eine diesen zugeordnete Stelleinrichtung mit einem Grenzwertmelder verbunden sind und daß ein Schieberegister mit seinen Eingängen dem eine Codescheibe aufweisenden Impulsgeber nachgeordnet und mit' seinen Ausgängen an die Rücksetzeingänge der Vorwärts-/Rückwärts-Zähler geschaltet ist.
Vorteilhaft wird die Einrichtung so gestaltet, daß die meßbaren Merkmale aus den jeweiligen pro Druckplatte vorgesehenen Meßzyklus bestimmenden Ausstanzungen bestehen.
Günstig für die Registerverstellung ist es, wenn die Stelleinrichtung für die Registereinstellung aus jedem Druckwerk zugeordneten Einzelantrieben besteht.
Durch die gemeinsame Verstellung von Platten- und Gummituchzylinder werden Dubleedrucke vermieden und dadurch der Anfall an Makulatur gesenkt.
Die Lageabweichungen der Druckplatten während des Druckbetriebes, insbesondere beim Anfahren und Abbremsen durch eine Torsion der Antriebswelle, Bahnzugsänderungen u. ä. werden durch die Einrichtung ausgeglichen und damit die Qualität der Druckprodukte erhöht,
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In.der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: die schematische Anordnung der Einrichtung und
Pig. 2: die Erkennungs- und Auswerte- und Stelleinrichtung der Einrichtung.
Die biespielsweise schematische Anordnung der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Registereinstellung an Rollendruckmaschinen wird in Figur 1 dargestellt.
Auf dem Plattenzylinder befinden sich neben dem Zahnrad 1 am Rand der Druckplatte außerhalb des Druckbereiches 2 als Markierungen 3 dienende Ausstanzungen. Diese werden während der Bewegung, des Plattenzylinders durch den-Abtastkopf 4 abgetastet
und in elektrische Impulse umgewandelt. Dabei sind die Ausstanzungen so angebracht, daß sie außerhalb des Abkantbereiches der Druckplatte liegen. Abkantfehler werden so vermieden.
Die elektrischen Impulse gelangen vom Abtastkopf 4 zur Auswerteeinrichtung 5, in der die Impulse mit denen vom Impulsgeber 9 an der zentralen Antriebswelle der Druckmaschine verglichen werden.
In der Auswerteeinrichtung 5 werden ebenfalls die Impulse der Abtastköpfe 4.2., 4.3· und 4.4. des zweiten, dritten und vierten Druckwerkes in der unten näher beschriebenen Art ausgewertet und i Form von Stellsignalen der Stelleinrichtung 8 zugeleitet. Diese Stelleinrichtung 8 verstellt den Platten- und Gummituchzylinder gleichzeitig. Werden für die Druckplatten Verstellungen erforderlich, die vorgegebene Grenzwerte überschreiten, dann werden diese Überschreitungen durch den Grenzwertmelder 7 angezeigt.
In der Figur.2 ist eine mögliche Form der erfindungsgemäßen Erkennungs-Auswerte- und Stelleinrichtung dargestellt.
In dieser Einrichtung ist für eine vier Druckwerke enthaltene Druckmaschine jedem Druckwerk ein Abtastkopf 4 zugeordnet. Als Druckwerk wird in diesem Beispiel eine zu verstellende Einheit mit einem Plattenzylinder und einem Guramituchzylinder angenommen.
So ist der Druckplatte des ersten Druckwerkes ein erster Abtastkopf 4.1. zugeordnet, der wie auch die den anderen Druckplatten zugeordneten Abtastköpfe 4.2., 4.3. und 4.4. als Reflexlichtschranke ausgebildet ist. Während der Drehbewegung des Plattenzylinders werden durch den Abtastkopf 4.1. die Markierungen 3 abgetastet. Solange der Abtastkopf das Vorhandensein einer als Markierung dienende Ausstanzung feststellt, gibt er ein Signal an die nachgeordneten UUD-Gatter 14.1. und 14.2. ab. Am UND-Gatter 14.1. liegt dabei das negierte Signal an. Zur Erzeugung eines für den Stellvorgang notwendigen Differenzsignales zwischen
dem an den Ausstanzungen gemessenen Signales und eines vorgegebenen Sollsignales ist ein Impulsgeber 9 mit der zentralen Antriebswelle gekoppelt. Dieser Impulsgeber 9 ist dabei so aufgebaut, daß er in Abhängigkeit von der Drehzahl der Antriebswelle eine Impulsfolge hoher Frequenz erzeugt. Diese Impulsfolge liegt an einem weiteren Eingang jedes der den Abtastköpfen 4.1., 4.2. und 4.3. und 4.4. nachgeordneten UUD-Gatter 14.1. bis 14.8. an. Die Frequenzhöhe der Impulsfolge hängt dabei von der erforderlichen Genauigkeit der Registerverstellung ab.
Weiterhin enthält der Impulsgeber 9 ein Codescheibe mit Markierungen, die die Sollstellung jeder Ausstanzung der Druckplatte darstellen. Die Markierungen sind so angeordnet, daß sie während der Bewegung einer Druckplatte von einer Ausstanzung bis zu der folgenden Ausstanzung eine der Anzahl Druckwerke entsprechende Anzahl Impulse erzeugen. Diese werden durch die entsprechende Beschaltung nacheinander den jeweiligen zwei UND-Gattern 14.1·» 14.2., 14.3.» 14.4.» bis 14.7.» 14.8. zugeleitet.
An einem der jeweiligen beiden UND-Gatter liegt das durch die Markierung erzeugte Signal negiert an.
Wird beispielsweise vom Abtastkopf 4.1. die Vorderkante einer Ausstanziiing festgestellt, gelangt ein Signal an das UND-Gatter 14.1. und wird negiert. Es werden keine Impulse der vom Impulsgeber 9 anliegenden Impulsfolge zum Ausgang des·UND-Gatters-geleitet. Erscheint jedoch das von der Codescheibe kommende Signal eher als das Signal der Ausstanzung dann werden die Impulse der Impulsfolge solange durch den mit dem Ausgang des UND=Gatters 14.1. verbundenen Vo:rwärts-/Rückwärts-Zählers 10 gezählt, bis das Signal der Ausstanzung anliegt. Die gezählten Impulse sind ein Maß für die vorzunehmenden Stellschritte in einer Richtung.
Die notwendige Verstellung in der anderen Richtung wird über das IMD-Gatter 14.2. ermittelt. Erscheint am Eingang des UND-Gatters
14·2. das Signal für die Vorderkante der Ausstanzung und das Signal von der Markierung der Codescheibe fehlt, dann werden die Impulse der Impulsfolge durch den Vorwärts-/Rückwärts-Zähler solange gezählt bis das Signal von der Markierung anliegt.
Die Verstellung der Druckplatte erfolgt durch eine bekannte dem Vorwärts-/Rückwärtszähler 10 nachgeordnete Registerverstelleinrichtung 8.1.. Eine vorzunehmende Verstellung wird durch einen Grenzwertmelder' angezeigt. Die gleiche Funktionsweise besitzen die den anderen Druckplatten zugeordneten Baugruppen.
Damit nur die Vorderkanten der Aussparungen mit denen der Markierungen der Codescheibe verglichen werden, werden nur die Anstiegsflanken als Signale verwendet. Ein Zurückzählen der Vorwärts-/ Rückwärts-Zähler 10, 11, 12, 13, bei Erreichung der Abstiegsflankei wird dadurch verhindert. Das Rücksetzen der Vorwärts-/Rückwärts-Zähler erfolgt über das Schieberegister 6. Da im praktischen Betrieb der Druckmaschine die Stellzeit der Stelleinrichtungen 8.1. bis 8.4. größer ist als die Zeit bis zur Beendigung des Zählvorgan^ wird der Vorwärts-/Rückwärts-Zähler 10 dann durch das Schieberegister 6 zurückgesetzt, wenn der Zählvorgang des Vorwärts-/Rückwärts-Zählers 11 beendet ist usw.
Die Steuerung des Schieberegisters β erfolgt durch die Markierungei der Codescheibe des Impulsgebers 9*
Der Impulsgeber 9 wird günstig dort an der Antriebswelle angeordnet, wo sich das als Nulldruckwerk festge-legte Druckwerk befindet
Durch diese Anordnung können Torsionen der Antriebswelle erfaßt und über die Stelleinrichtungen 8.1. bis 8.4. ausgeglichen werden.

Claims (5)

  1. ürfindungsanspruch
    1. Einrichtung zur Register-Einstellung an Druckmaschinen mit Registerverstelleinrichtungen sowie mit auf den Druckplatten angeordneten Markierungen zur Erkennung der Registerstellung und einer den Markierungen nachgeordneten Erkennungs-, Auswerte- und Stelleinrichtung, gekennzeichnet dadurch, daß mehr als eine Markierung (3) durch meßbare Merkmale der Druckplatte außerhalb des Druckbereiches (2) und außerhalb des Abkantbereiches an mindestens einer Seite der Druckplatte angebracht sind.sowie den Markierungen (3) eine zur zyklischen Erkennung und zum Vergleich der Läge der Markierungen während des Druckbetriebes der Druckmaschine dienende Einrichtung und dieser eine zur gleichzeitigen Verstellung von Platten- und Gummituch-
    . zylinder dienende Einrichtung nachgeordnet ist.
  2. 2. Einrichtung zur Register-Einstellung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß in der Einrichtung zur gleichzeitigen Verstellung der Platten- und Gummizylinder mindestens ein Differentialgetriebe dem Platten- und/oder Gummizylinder je Druckwerk zugeordnet ist und der angetriebene Zylinder über das diesem zugeordnete Differentialgetriebe mit der zentralen Antriebswelle verbunden ist.
  3. 3. Einrichtung zur Register-Einstellung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die zur zyklischen Erkennung und zum Vergleich der Lage der Markierungen während des Druckbetriebes der Druckmaschine dienende Einrichtung aus den Markierungen (3) der Druckplatten nachgeordneten optoelektronischen Abtastköpfen (4·1· bis 4·4·) besteht und diese jeweils an einen negierten ersten Eingang eines ersten UTJD-Gatters (1-4.1·, 14-3., 14.5., 14.7.) sowie an einen ersten Eingang eines zweiten UND-Gatters (14.2., 14.4.", 14.6., 14.8.) geschaltet sind, daß ein eine Codescheibe aufweisender, und mit der Antriebswelle gekoppelter Impulsgeber (9) mit den zweiten Eingängen der ersten UND-Gatter (14·1., 14.3.» 14.5., 14.7.) und mit den negierten zweiten Eingängen der zweiten UND-Gatter (14.2., 14.4., 14.6., 14.8.) ver-
    ist sov/ie daß der gleichfalls eine Meßimpulsfolge erzeugende Impulsgeber (9) an die dritten Eingänge aller UND-Gatter (14.1. bis 14.8.) geschaltet ist und daß die Ausgänge der ersten TB~D-Gatter (14.1., 14.3., 14.5., 14.7.) mit den Vorwärtszähleingängen von Vorwärts-ZRückwärts-Zählern (10, 11., 12, 13) sowie die Ausgänge der zweiten UHD-Gatter (14.2., 14.4., 14.6., 14.8.) mit den Rückwärtszähle'ingängen der Vorwärts-/Rückwärts-Zähler (10, 11, 12, 13) verbunden sind, daß die Ausgänge der Vorwärts-/Rückwärts-Zähler (10, 11, 12, 13) über jeweils eine diesen zugeordnete Stelleinrichtung (8.1. bis 8.4.) mit einem Grenzwertmelder (7) verbunden sind und daß ein Schieberegister (6) mit seinen Eingängen dem eine Codescheibe aufweisenden Impulsgeber (9) nachgeordnet und mit seinen Ausgängen an die Rücksetzeingänge der Vorwärts-/Rückwärts-Zähler (10, 11, 12,.13) geschaltet ist.
  4. 4. Einrichtung zur Register-Einstellung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, da.ß die meßbaren Merkmale aus den jeweiligen pro Druckplatte vorgesehenen Meßzyklus bestimmenden Ausstanzungen bestehen.
  5. 5. Einrichtung zur Register-Einstellung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stelleinrichtung (8) für die Registereinstellung aus jedem Druckwerk zugeordneten Einzelantrieben besteht.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen.
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