DD228502A1 - Verbindung bei fahrzeugrahmen - Google Patents

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DD228502A1
DD228502A1 DD26934284A DD26934284A DD228502A1 DD 228502 A1 DD228502 A1 DD 228502A1 DD 26934284 A DD26934284 A DD 26934284A DD 26934284 A DD26934284 A DD 26934284A DD 228502 A1 DD228502 A1 DD 228502A1
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DD
German Democratic Republic
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vehicle frame
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DD26934284A
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Inventor
Hans-Peter Riedel
Ulrich Steinmetz
Hans-Joachim Leminski
Wilhelm Brune
Hans Hofer
Siegfried Barufke
Original Assignee
Geol Erkundung Stendal Veb
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verbindung bei Fahrzeugrahmen, insbesondere bei leiterfoermigen Rahmen von Anhaengefahrzeugen mit Laengstraegern und offenem Profil ohne Aenderung der Rahmenkonstruktion, um ein zusaetzliches Anhaengefahrzeug mitzufuehren. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass durch die Montage eines Hilfsrahmens die Verbindung zu einem weiteren Anhaengefahrzeug ermoeglicht wird. Die Anwendung der Erfindung erfolgt im Fahrzeugbau.

Description

Titel der Erfindung Verbindung bei Fahrzeugrahmen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Verbindung am Fahrzeugrahmen mit einem Hilfsrahmen, insbesondere bei leiter!'örmigen Bahmen von Anhängefahrzeugen mit Längsträgern von offenem Profil zur Mitführung eines zweiten Anhängefahrzeuges·
Charakteristik der bekannten technischen Lösung
Bekannt sind Eahmenkonstruktionen, bei denen Verdrehweichheit erwünscht und angestrebt ist, um den Eahmen im Straßenbetrieb als auch im Geländebetrieb einzusetzen· Ein Fahrzeugrahmen dieser Art und / oder dem Herstellen einer trennbaren Verbindung zu einem zweiten fahrzeugrahmen ist nicht bekannt· Bie Erfindungsbeschreibungen HD PS 134 939, UB PS 141 123 und CS PS 131 542 beinhalten die optimale, verbindungsweiche Konstruktion von Fahrzeugrahmen. In keiner dieser PS wird auf die Anwendung <3er Möglichkeit des Hersteilens einer flexiblen, lösbaren Verbindung zum Mitführen eines weiteren, gleichartigen Fahrzeugrahmens eingegangen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen Fahrzeugrahmen zu schaffen, dex den Einsatzbedingungen sowohl auf der Straße, als auch im Geländebetrieb entspricht und das Mitführen eines weiteren, über eine trennbare Verbindung angekuppelten'Anhängefahrzeuges gestattet.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, in einen Fahrzeugrahmen, insbesondere in ieiterförmige fahrzeugrahmen einen Hilfsrahmen einzubinden, der es gestattet, einen weiteren Fahrzeugrahmen, angeschlossen über eine feste oder lösbare Verbindung mitzuführen, ohne die flexiblen Eigenschaften der Verbindung und Verdrehweichheit des Fahrzeugrahmens nachteilig zu beeinflussen. JJas Einbinden des Hilfsrahmens kann über eine lösbare oder nicht lösbare Verbindung erfolgen und soll einfach und billig herstellbar sein, auch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Konstruktionen eines Kahiaentypenprogramms. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Hilfsrahmen in den Fahrzeugrahmen montiert wird. Die Montage des-Hilfsrahmens mit dem Fahrzeugrahmen erfolgt über eine lösbare oder nicht lösbare Verbindung. An die Kombination Fahr zeugrahmen/Hilfsr ahmen erfolgt die Montage der Anhängevorrichtung.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausfünrungsbeispiel näher erläutert werden. Bie Längsträger 1.1. und 1.2. bilden mit einer hinteren, nicht näher bezeichneten Quertraverse mit je einem vorgegebenen Winkel des1 angeschnittenen Kechteckrahmens den nach hinten zeigenden Abschluß des Fahrzeugrahmens 1. Fig. 1. -
In diesem angeschnittenen Bechteckrahmeη wird in vorgegebenem Abstand der, nach seiner Montage nach unten zeigenden, auf die Bauhöhe der Zuggabel des anzuhängenden Fahrzeuges gebrachten,
in einem vorgegebenen Winkel gekränkten Hilfsrahmen 2., zu dem J?ahxzeugxahmen 1., den Längstxägexn 1.1. und 1.2. sowie in einem voxgegebenen Winkel dex Txavexsen 2.1. und 2.2. zu den Txavexsen 2.3· und 2.4. vexsetzt montiext. Fig. 1. Die Vexbindung des Hilfsrahmens 2. mit dem Fahrzeugrahmen 1. (den Längsträgern 1.1. und 1.2.) in den Verbindungsstellen 3· erfolgt als lösbare oder als nicht lösbare Verbindung. In dem Verbindungselement 4., Fig. 1., Ausführung erfolgt in geschweißter Konstruktion, erfolgt das Anschlagen dex Anhängezugvorxichtung.

Claims (5)

  1. iiirf indungsansprüche
    1. Verbindung bei Fahrzeugrahmen, insbesondere bei leiteiförmigen Sabinen von Anhängefahrzeugen mit Längsträgerη und offenem Profil mit einem Hilfsrahmen. Fig. 1.
  2. 2. Verbindung nach Punkt 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen 2.1., 2.2., 2.3· und 2.4. zu einem Hilfsrahmen und als Hilfsrahmen mit dem Fahrzeugrahmen verbunden ist. Fig.
  3. 3. Verbindung nach Punkt 1., dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsrahmen nach Punkt 2, in gekränkter Stellung in den Fahrzeugrahmen montiert wird·
  4. 4. Verbindung nach Punkt 1., dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsrahmen als !Träger für eine Anhängevorrichtung angewendet wird.
    Verbindung nach Punkt 1., dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsrahmen bei lösbarer Verbindung wechselseitig eingesetzt wird. -
  5. 6. Verbindung nach Punkt 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Zugkräfte von den Längsträgern über den Hilfsrahmen und die Anhängevorrichtung auf das Anhängefahrzeug übertragen werden·
    Hierzu „.iLSeiien Zeichnungen
DD26934284A 1984-11-12 1984-11-12 Verbindung bei fahrzeugrahmen DD228502A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT395536B (de) * 1988-06-23 1993-01-25 Hoetzl Josef Ing Tankloeschfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT395536B (de) * 1988-06-23 1993-01-25 Hoetzl Josef Ing Tankloeschfahrzeug

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