DD228535B1 - Verfahren zum abfahren und inertisieren von biogasanlagen - Google Patents

Verfahren zum abfahren und inertisieren von biogasanlagen

Info

Publication number
DD228535B1
DD228535B1 DD84269562A DD26956284A DD228535B1 DD 228535 B1 DD228535 B1 DD 228535B1 DD 84269562 A DD84269562 A DD 84269562A DD 26956284 A DD26956284 A DD 26956284A DD 228535 B1 DD228535 B1 DD 228535B1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
biogas
air
digested sludge
oxygen
reactor
Prior art date
Application number
DD84269562A
Other languages
English (en)
Other versions
DD228535A1 (de
Inventor
Hartmut Weissgaerber
Volkmar Heimbold
Original Assignee
Dresden Komplette Chemieanlag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dresden Komplette Chemieanlag filed Critical Dresden Komplette Chemieanlag
Priority to DD84269562A priority Critical patent/DD228535B1/de
Publication of DD228535A1 publication Critical patent/DD228535A1/de
Publication of DD228535B1 publication Critical patent/DD228535B1/de

Links

Classifications

    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E50/00Technologies for the production of fuel of non-fossil origin
    • Y02E50/30Fuel from waste, e.g. synthetic alcohol or diesel

Landscapes

  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

-Titel der Erfindung
Verfahren zum Abfahren und Inertisieren von Biogasanlagen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abfahren von Biogasanlagen bei gleichzeitiger Inertisierung der Gasräume der Biogasreaktoren, insbesondere größerer Biogasanlagen, in denen Abwasser und Gülle aus Anlagen der Land-, Wasser- und Kommunalwirtschaft aufgearbeitet werden und dabei Biogas produziert wird·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Das Abfahren von Biogasanlagen bereitet in der Praxis Probleme, weil die Produktion von Biogas unterbrochen werden muß. Außerdem soll die Aktivität des Faulschlammes im Biogasreaktor weitgehend erhalten bleiben, um ein .Yxederanfahren der Anlage schnell zu ermöglichen.
Vermischt sich das methanhaltige Biogas mit Luft infolge des Üffnens des 3iogasreaktors, entsteht ein explosibles Gasgemisch.
Explosionsgefahr besteht bei einem Methangehalt von 4,9 bis 15,4 Volumen-^ und einem Sauerstoffanteil von größer als 12 Volumen-^·
Um dieser Gefahr zu begegnen, ist es bereits bekannt, vor dem Abfahren der Anlage und dem öffnen des Biogasreaktors eine Inertisierung im Gasraum dos Biogasreaktors durchzuführen. Diese erfolgt durch das einblasen von sogenanntem Inertgas wie Stickstoff und Motorabgasen in den Gasraum. Dabei müssen aber erhebliche Nachteile in Kauf genommen werden.
UtSJ 5"
Um die Biogasproduktion stark zu reduzieren und damit die Bildung explosibler Gasmischungen zu vermeiden, sind große Mengen Inertgas, d. h. das 20fache der Biogasmenge, nötig. Außerdem erfordert die Inertisierung mittels Inertgas einen hohen Zeitaufwand von ca. 10-14 Tagen ohne Substratzuspeisung.
Darüber hinaus steht Inertgas nicht immer zur Verfugung und dessen Bereitstellung erfordert zusätzliche Kosten. Durch die Zuführung von Inertgas erfolgt auch nur eine Verdünnung des Biogases. Ein sicheres Abfahren der Biogasanlage ist nicht möglich.
Andere, technisch zufriedenstellende Lösungen zum gefahrlosen Abfahren von Biogasanlagen bei gleichzeitiger Inertisierung sind nicht bekannt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, das Abfahren von Biogasanlagen bei gleichzeitiger Inertisierung ohne zusätzlichen Hinsatz von Inertgas explosionssicher und effektiv durchzuführen.
Darlegung des .Vesens der Erfindung
- Aufgabe
Oer Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Abfahren und gleichzeitigen Inertisieren von Biogasanlagen zu entwickeln, bei dem die Bildung explosibler Gasgemische verhindert, der Faulschlamm nicht vergiftet wird und seine Aktivität für eine schnelle V/iederinbetriebnahme der Biogasanlage weitgehend erhalten bleibt.
- Merkmale
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, indem Luft direkt in den anaerob behandelten sowohl anaerobe als auch aerobe Mikroorganismen enthaltenden Faulschlamm eingeblasen, darin dispergiert und großräumig verteilt wird. Damit wird eine lange Aufenthaltszeit der Luftblasen im Faulschlamm gewährleistet. Durch die bekannte Empfindlich-
ZZiSiS
keit der Methanbakterien gegenüber dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff wird die Methanproduktion reduziert bzw. unterbunden. Das heißt, die anaeroben Mikroorganiswerden inaktiviert. Gleichzeitig wird durch die im Faulschlamm enthaltenen aeroben Mikroorganismen ein Teil Sauerstoff der zugeführten Luft veratmet (aufgezehrt). Das für die Sauerstofflöslichkeit erforderliche Partialdruckgefälle im Faulschlamm wird damit aufrechterhalten. Dabei wird Kohlendioxid gebildet, welches zusammen mit dem verbleibenden Stickstoff und Sauerstoff - falls dieser nicht vollständig veratmet wurde - in den Gasraum des Biogasreaktors gelangt, wodurch der Gasraum des Siogasreaktors inertisiert wird. Der Sauerstoffpartialdruck im gebildeten Gasgemisch steigt dadurch an. Die Lufteinblasung in den Faulschlamm geschieht derart, da» die maximale Konzentration des Sauerstoffes im gebildeten Gasgemisch, welches aus Biogas und Abluft aus dem biochemischen Prozeß besteht, 6 Volumen-;o nicht übersteigt. Durch diese gesteuerte Sauerstoffzuführung ist ein genügender Sicherheitsabstand zum Explosionsbereich gegeben.
Die Lufteinblasung erfolgt über den Druck- oder Saugstutzen einer an den 3iogasreaktor angeschlossenen Umwälzpumpe. Die dadurch erzeugte Gas-Flüssigkeits-Mischung ivird vorzugsweise in Bodennähe des Biogasreaktors mit hoher Geschwindigkeit eingetragen, wodurch die Dispergierung der Gasblasen sowie die großräumige Durchmischung des Reaktorinhaltes ermöglicht wird.
es ist aber auch möglich, die Luft .in die Druckleitung dor Umwälzgasleitung eines an den Biogasreaktor angeschlossenen Gebläses einzuleiten, wenn eine Homogenisierung des Reaktorinhaltes durch Umwälzung von 3iogas erfolgt. In diesem Fall tritt aber durch eine verminderte Dispergierung des Gas-Luft-Gemisches im Faulschlamm eine Verzögerung des Inertisierungsvorganges ein. Die Umwälzfahrweise des Siogases zwischen dem 3iogasr3aktor und ihm nachgeschalteten Rohrleitungen und Apparaten ermöglicht, dao
ZZiSiS
diese nachgescnalteten Einrichtungen gleichzeitig mit inert is ie rt werden.
Vorteilhaft läiSt sich das Verfahren zum Abfahren und Incrtisieren beschleunigen, wenn vor dem einblasen der Luft der anaerob behandelte Faulschlamm mit frischem Substrat, das aerobe Mikroorganismen enthält, beimpft wird. Das Substrat kann dabei obligat aerobe Mikroorganismen enthalten, was bei Gülle der Fall ist. Das Substrat kann aber auch fakultativ aerobe Mikroorganismeen, oder auch eine Kombination beider enthalten.
Durch die aerob lebenden Mikroorganismen wird die bereits vorstehend beschriebene Sauerstoffauszehrung beschleunigt.
Folgende positiven Wirkungen werden mit dem erfindungsgeraäßen Verfahren erzielt :
Durch den Lufteintrag erfolgt zunächst eine Vermischung der Luft mit dem methanhaltigen Biogas, wodurch der Partialdruck des Sauerstoffs in diesem Gasgemisch ansteigt. Im Faulschlamm wird gleichzeitig Sauerstoff entsprechend dem Partialdruck gelöst. Durch die Empfindlichkeit der methanproduzierenden Bakterien gegenüber Sauerstoff kommt der BiogasbildungsprozeS allmählich zum erliegen, so daß der Elethangohalt im Gasgemisch langsam sinkt. Bei einem Methangehalt von kleiner 2 Volumen-;o ist der Inertisierungsvorgang beendet. Der Biogasreaktor kann ohne Gefahr geöffnet werden· Das wird dadurch erreicht, da3 'mittels aerober bzw. fakultativ aerober fükroorganismen der Sauerstoff aus den Luftblasen zu einem Teil ausgezehrt wird und Kohlendioxid dabei als Reaktionsprodukt entsteht. Es ist völlig überraschend, daß diese Sauerstoffzehrung überaus groß ist und sehr schnell vonstatten geht. Dadurch ist es möglich, den Abfahrprozeß außerhalb des cxplosionsbereiches durchzuführen. Ss ist weiterhin überraschend, daß für die Dauer der Inertisierung nebeneinander sowohl aerobe als auch anaerobe Stoffwecnselvorgange ablaufen. In die Biogasanlage, die neben dem Faulschlamm brennbares 3iogas ent-
hält, kann dadurch Luft eingeblasen werden und damit trotzdem ein explosionssicheres, inertisiertes Abfahren ermöglicht werden.
Der Vorteil der Erfindung besteht auch darin, daS der Faulschlamm infolge seiner Sauerstoffbehandlung seine Aktivität nicht verloren hat. Oie Biogasproduktion ist nur vorübergehend unterbrochen. Nach erneuter Schaffung eines anaeroben Milieus setzt die Biogasproduktion mieder ein.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In einem Biogasreaktor mit einem Gesamtvolumen von 600 m . befinden sich 480 m° Faulschlamm aus Gülle von Schweinestall-Anlagen. Der Faulschlamm besitzt einen Trockensub-Stanzanteil von 6 bis 7 %.
Soll die Behandlung der Gülle abgebrochen und.der Biogasreaktor geöffnet werden, wird zunächst mindestens 70 m kalte, unbehandelte Gülle, die in jedem Fall ausreichend aerobe Mikroorganismen enthält, zugegeben.
Dadurch wird eine Temperaturabsenkung von mindestens 2 !< erreicht, die einen Rückgang der Biogasproduktion von ca;. 20 bis 25 % zur Folge hat.
Anschließend bläst man 30 m /h Luft in die Saug- oder Druckleitung einer an den Reaktor angeschlossenen Umwälzpumpe.
Die Leitung endet mit einer Düse am Boden des Reaktors, in der eine Austrittsgeschwindigkait von ca. 10 m/s erreicht wird. Die Luftmenge wird nach 4 bis 5 Stunden auf ca. 120 m^/h erhöht. Das Einblasen der Luftmenge wird so einreguliert, daß die Sauerstoffkonzentration im entstehenden Biogas-Luft-Gemisch 6 Volumen-Ja nicht übersteigt. Damit ist ein genügender Sicherheitsabstand zum Explosionsbereich gegeben, der für Methan-Stickstoff-Gemische bei minimal 12 Volumen-^ liegt. Diese Art der Luftzufuhr gewährleistet, daß die Blasen dispergiert und großräumig im Faulschlamm verteilt werden. Damit wird eine längs Aufenthaltszeit der
Luftblasen beim Aufsteigen im Faulschlamm erreicht, und es kommt zu einer weitgehenden Lösung des Sauerstoffs im Faulschlamm. Das Aufbrauchen des Sauerstoffs durch die aerob lebenden Mikroorganismen hält das für die Sauerstofflöslichkeit erforderliche Partialdruckgefälle im Faulschlamm aufrecht. Die Steigerung der Luftmenge führt zu einer Anhebung des Sauerstoffpartialdruckes und einer Inaktivierung der gegenüber Sauerstoff empfindlichen methanbildenden Bakterien, so daß der Nethangehalt weiter sinkt.
Dabei wird eine ständige Kontrolle des Methan- und Sauerstof fgehaltes am Biogasausgang des Reaktors durchgeführt. Die erforderliche Luftmengenregelung erfolgt entsprechend der gemessenen Sauerstoffkonzentration im Biogas-Abluft-Gemisch von Hand.
Bei einem Methangehalt des Gases von kleiner 2 Volumen-^ wird der Inertisierungsvorgang abgebrochen. Dies geschieht etwa nach 10 bis 15 h.
Nun kann der Reaktor gefahrlos geöffnet werden. Es erfolgt aber eine weitere Belüftung, um die Ansammlung explosibler Gemische infolge erneuter Methanbildung zu verhindern.
Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß das Abfahren der Biogasanlagen bei gleichzeitiger Inertisierung ohne die Bereitstellung von Inertgas erfolgt, dabei explosionssicher gearbeitet und ein nur geringer apparativer Aufwand benötigt wird.
Durch diese Behandlung wird der Faulschlamm nicht vergiftet. Seine Aktivität bleibt weitgehend erhalten.

Claims (2)

  1. Patentanspruch
    1. Verfahren zum Abfahren und Inertisieren von Biogasanlagen in denen Gülle- und Abwasserschlämme anaerob aufgearbeitet werden und durch Zufuhr von Gasen die BiI-dung explosibler Gasgeraische vermieden wird, gekennzeichnet dadurch, daß Luft direkt in den aerobe und anaerobe Mikroorganismen enthaltenden Faulschlamm derart eingeblasen, dispergiert und großräumig verteilt wird, daß im gebildeten, aus der Biogasanlage austretenden Gasgemisch die maximale Sauerstoffkonzentration 6 Volumen-7j nicht übersteigt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daS vor dem Einblasen von Luft, frisches, obligat und/oder fakultativ aerob mikroorganismenhaltiges Substrat dem Faulschlamm zugeführt '.vird.
DD84269562A 1984-11-16 1984-11-16 Verfahren zum abfahren und inertisieren von biogasanlagen DD228535B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD84269562A DD228535B1 (de) 1984-11-16 1984-11-16 Verfahren zum abfahren und inertisieren von biogasanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD84269562A DD228535B1 (de) 1984-11-16 1984-11-16 Verfahren zum abfahren und inertisieren von biogasanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DD228535A1 DD228535A1 (de) 1985-10-16
DD228535B1 true DD228535B1 (de) 1989-08-02

Family

ID=5562306

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD84269562A DD228535B1 (de) 1984-11-16 1984-11-16 Verfahren zum abfahren und inertisieren von biogasanlagen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD228535B1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT401384B (de) * 1994-07-07 1996-08-26 Ranner Dietrich Verfahren zur aeroben behandlung von schlämmen, vorrichtung zur erzeugung des transportmediums für sauerstoff zur durchführung des verfahrens und anlage unter verwendung der vorrichtung
DE10220675A1 (de) * 2002-05-10 2003-11-20 Linde Kca Dresden Gmbh Verfahren zur Inbetriebnahme von methanhaltige Gase erzeugenden oder führenden Einrichtungen, insbesondere Biogasanlagen oder biogasführenden Leitungen

Also Published As

Publication number Publication date
DD228535A1 (de) 1985-10-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3441085C2 (de) Verfahren zur Erhöhung der biologischen Aktivität bzw. Stoffwechseltätigkeit von Mikroorganismen in einer flüssigen Kultur mittels Wechselstrom
DE2522478C3 (de) Aerobe Kultivierung eines Mikroorganismus
DE3131989A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur biologischen reinigung von abwasser
DE9117022U1 (de) Vorrichtung zur Beaufschlagung flüssiger Medien mit gasförmigen Stoffen
DE3224260A1 (de) Behandlungszusammensetzungen, ihre herstellung und ihre verwendung
EP0143149B1 (de) Verfahren zur Reduzierung des H2S-Gehaltes bei anaeroben Abbauprozessen, insbesondere Schlammfaulverfahren
DE4021867C3 (de) Verfahren zur Kompostierung von Abfällen
DE19725823B4 (de) Verfahren zur Biogasgewinnung
EP0022120B1 (de) Verfahren zum Spalten und Aufarbeiten von Emulsionen von Ölen und Fetten
DE2423766A1 (de) Fermentierungsverfahren sowie vorrichtung zu dessen durchfuehrung
CH653317A5 (de) Verfahren und anlage zur biologischen denitrifikation von grundwasser.
EP0834475B1 (de) Verfahren und Anordnung zum Abbau organischer Abwasser-Schadstoffe
DD228535B1 (de) Verfahren zum abfahren und inertisieren von biogasanlagen
DE4013552A1 (de) Verfahren zur biologischen bodensanierung
CH627147A5 (de)
DE3632711C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen mikrobiologischen Denitrifikation von Grundwasser
DE112025000011T5 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Schlammbehandlung mittels gekoppelter hydrolytischer Ansäuerung und biologischer Trocknung
EP0087129A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur biologischen Nitrifikation von Abwasser
EP1230175A1 (de) Verfahren zur behandlung von abwasser in einer biologischen kläranlage und dafür geeignete vorrichtung
DE3240009A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur biologischen behandlung von schlamm
DE4124956C1 (en) Decontamination of crumbly structure of e.g. soil - comprises injection of lignin decomposing agent and treatment of closed system with oxygen@-contg. gases e.g. air
EP0000515A1 (de) Verfahren zum Abtrennen von Schwefeldioxyd, aus einem Gasstrom und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DD255722A1 (de) Verfahren zur gewinnung von schwefelwasserstoffreduziertem, brennbarem biogas
AT367379B (de) Faulverfahren zur anaeroben abwasserbehandlung
DE4107917A1 (de) Verfahren zur biologischen reinigung von wasser

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee