DD229932A1 - Injektionspistole, insbesondere fuer metall-glas-spritzen - Google Patents

Injektionspistole, insbesondere fuer metall-glas-spritzen Download PDF

Info

Publication number
DD229932A1
DD229932A1 DD27013384A DD27013384A DD229932A1 DD 229932 A1 DD229932 A1 DD 229932A1 DD 27013384 A DD27013384 A DD 27013384A DD 27013384 A DD27013384 A DD 27013384A DD 229932 A1 DD229932 A1 DD 229932A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
injection
metal
syringe
glass
guide tube
Prior art date
Application number
DD27013384A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Bendert
Walter Venz
Original Assignee
Nordhausen Veb Fernmeldewerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordhausen Veb Fernmeldewerk filed Critical Nordhausen Veb Fernmeldewerk
Priority to DD27013384A priority Critical patent/DD229932A1/de
Publication of DD229932A1 publication Critical patent/DD229932A1/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/20Automatic syringes, e.g. with automatically actuated piston rod, with automatic needle injection, filling automatically
    • A61M5/2033Spring-loaded one-shot injectors with or without automatic needle insertion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/24Ampoule syringes, i.e. syringes with needle for use in combination with replaceable ampoules or carpules, e.g. automatic
    • A61M2005/2418Ampoule syringes, i.e. syringes with needle for use in combination with replaceable ampoules or carpules, e.g. automatic comprising means for damping shocks on ampoule
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/24Ampoule syringes, i.e. syringes with needle for use in combination with replaceable ampoules or carpules, e.g. automatic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/46Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests having means for controlling depth of insertion

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Abstract

Die Injektionspistole, insbesondere fuer Metall-Glas-Spritzen, betrifft Injektionspistolen ohne Schlittenfuehrung und dient der schmerzarmen Injektion von fluessigen Medikamenten, vorzugsweise der Selbstinjektion von Insulin fuer Diabetiker. Ziel der Erfindung ist es, die Vorteile bekannter Injektionspistolen zu nutzen und deren Zuverlaessigkeit, insbesondere bei der Verwendung von Metall-Glas-Spritzen, durch Senkung des Verschleisses zu erhoehen. Daraus ergibt sich die Aufgabe, den Glaskoerper der Metall-Glas-Spritze beim Auftreffen auf einen Anschlag in der Injektionspistole zu entlasten. Erfindungsgemaess wird diese Aufgabe dadurch geloest, dass die Metall-Glas-Spritze in einem Fuehrungsrohr angeordnet ist, das aus zwei Rohren von unterschiedlichem Durchmesser besteht und der Uebergangsbereich der Rohre einen Anschlag bildet, auf den der obere Bord der Metall-Glas-Spritze nach Ausloesung der Injektionspistole im Fuehrungsrohr, vorzugsweise ueber einen auf der Metall-Glas-Spritze angeordneten Daempfungsring, auftrifft. Das Anwendungsgebiet betrifft insbesondere die Selbstinjektion von Insulin fuer Diabetiker. Figur

Description

Führungsrohr 1 durch Zurückschieben gegen die Druckfeder 11 und Arretierung durch die Nase 16 des Auslösehebels 2 gespannt. Die einsatzbereite Injektionspistole wird so auf eine vorbereitete Hautpartie, die durch Andrücken des Verstellstückes 4 blutarm wird, aufgesetzt. Nach Betätigung des Auslösehebels 2 wird die Metall-Gias-Spritze 12 schlagartig von der Druckfeder 11 im Führungsrohr 1 beschleunigt und die Kanüle 13 schmerzarm eingestochen. Die Metall-Glas-Spritze 12 trifft dabei über den Dämpfungsring 9 mit ihrem oberen Bord 17 auf den Anschlag 14 im Führungsrohr 1 auf. Dadurch wird erreicht, daß der Glaskörper der Metall-Glas-Spritze 12 nicht durch Durchspannungen, die zur Rißbildung oder zum Bruch führen, belastet wird.
Die Injektion des flüssigen Medikamentes, vorzugsweise Insulin, erfolgt in bekannter Art und Weise durch Betätigung des Druckstückes 3. Ist die Injektion beendet, so wird die Injektionspistole ruckartig von der Haut entfernt und nach entsprechender Sterilisation, die im montierten oder demontierten Zustand der Injektionspistole erfolgen kann, für den nächsten Einsatz vorbereitet. Die Demontage ist ebenfalls in einfacher Art und Weise durch Abschrauben des Verschlußstückes 7 vom Führungsrohr 1 und Herausziehen der Metall-Glas-Spritze 12 möglich.

Claims (3)

1. Injektionspistole, insbesondere für Metall-Glas-Spritzen mit einem oberen Bord und mit einem Führungsrohr, in dem die Injektionsspritze durch eine Druckfeder getrieben gelötet angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß das Führungsrohr (1) aus zwei Rohren mit unterschiedlichem Durchmesser, die in ihrem Übergangsbereich einen Anschlag (14) bilden, besteht, auf den der obere Bord (17) der Injektionsspritze vorzugsweise über einen Dämpfungsring (9) nach Auslösung der Injektionspistole auftrifft.
2. Injektionspistole nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Führungsrohr (1) vorzugsweise einstückig ausgebildet ist.
-2- 701 33
Patentanspruch:
3. Injektionspistole nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Dämpfungsring (9) auf dem Glaskörper der Injektionsspritze unmittelbar vor ihrem oberen Bord (17) angeordnet und ein Rundring ist.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Injektionspistole, insbesondere für Metall-Glas-Spritzen, betrifft Injektionspistolen ohne Schlittenführung und dient der schmerzarmen Injektion von flüssigen Medikamenten, vorzugsweise der Selbstinjektion von Insulin für Diabetiker.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind zahlreiche Injektionspistolen zur schmerzarmen Injektion bekannt, die in Injektionspistolen mit und ohne Schlittenführung der Injektionsspritze unterschieden werden können. Eine schlittengeführte Injektionspistole gemäß DE-OS 1791146 ist dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionsspritze von einem Läufer aufgenommen wird, zu dessen Führung ein Griffstück dient, in dem eine Blattfeder zur Realisierung der Bewegungsenergie angeordnet ist. Derartige Injektionspistolen erfordern einen relativ hohen Aufwand, sind störanfällig und in ihrer Handhabung umständlich, da beispielsweise die Auslösung am Griffstück die Selbstinjektion nur in bestimmten Körperbereichen ermöglicht.
Eine Injektionspistole gemäß DD-WP 140702 schließt diese Nachteile dadurch aus, daß die Injektionsspritze in einem mit zwei Grifföffnungen versehenen Führungsrohr durch eine Druckfeder getrieben geleitet wird. Die Auslösung erfolgt mittels einem gefederten Hebel, der auf dem Führungsrohr gelagert ist. Der gefederte Hebel ist dabei derart auf dem Führungsrohr angebracht, daß er beim Spannen hinter den oberen Bord der Injektionsspritze greift und die Injektionsspritze in gespanntem Zustand hält. Nach der Auslösung treibt die Druckfeder die Injektionsspritze schlagartig in ihre Ausgangsstellung und trifft dabei mit ihrem vorderen Bord auf einen das Führungsrohr verengenden Anschlag. Dieses schlagartige Auftreffen der Injektionsspritze führt häufig und insbesondere bei mehrfachem Gebrauch einer Metall-Glas-Spritze zu Rissen oder zum Bruch des Glaskörpers. Aus diesem Grund werden häufig Injektionspistolen mit Schlittenführung verwendet, bei denen die Metall-Glas-Spritze mit ihrem vorderen Ende in eine geschlitzte Halterung und mit ihrem hinteren Ende in eine aufklappbare Halterung, die durch eine Feder mit Bolzen gesichert ist, auf einem Läufer lösbar eingespannt ist, so daß die Metall-Glas-Spritze nicht unmittelbar, sondern der Läufer nach der Auslösung auf einen Anschlag auftrifft.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Vorteile bekannter Injektionspistolen ohne Schlittenführung zu nutzen und ihre Zuverlässigkeit, insbesondere bei der Verwendung von Metall-Glas-Spritzen, durch Senkung des Verschleißes der Metall-Glas-Spritzen zu erhöhen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Injektionspistole, insbesondere für Metall-Glas-Spritzen, zu schaffen, die auch ohne Schlittenführung das Reißen bzw. den Bruch des Glaskörpers der Metall-Glas-Spritzen durch das für eine schmerzarme Injektion notwendige schlagartige Auftreffen auf einen Anschlag in die Injektionspistole verhindert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die als Metall-Glas-Spritze ausgebildete Injektionsspritze in einem mit zwei Grifföffnungen versehenen und aus zwei Rohren mit unterschiedlichem Durchmesser bestehenden Führungsrohr durch eine Druckfeder getrieben geleitet angeordnet ist und die Rohre des Führungsrohres in ihrem Übergangsbereich einen Anschlag bilden, auf den der obere Bord der Metall-Glas-Spritze, vorzugsweise über einen Dämpfungsring, nach Auslösung der Injektionspistole im Führungsrohr auftrifft. Der Dämpfungsring ist vorzugsweise auf dem Glaskörper der Metall-Glas-Spritze unmittelbar vor ihrem oberen Bord angeordnet und wird von einem Rundring gebildet. Das Führungsrohr mit den unterschiedlichen Rohrdurchmessern ist vorzugsweise einstückig gestaltet.
Ausführungsbeispiel
Das Wesen der Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Figur ist eine Injektionspistole, insbesondere für Metall-Glas-Spritzen dargestellt. Die handelsübliche Metall-Glas-Spritze 12 ist in einem aus zwei Rohren von unterschiedlichem Durchmesser zusammengefügten, vorzugsweise einstückigen, Führungsrohr 1 angeordnet. Sie besteht aus einem Glaskörper, einer Kanüle 13, einem oberen Bord 17 und einer Kolbenstange 6 mit Druckstück 3. Eine Druckfeder 11 stützt den oberen Bord 17 gegen ein mit einem Ende des Führungsrohres 1 lösbar verbundenen Verschlußstück 7 ab. Das Verschlußstück 1 ist mit einer mittigen Bohrung versehen, die die Kolbenstange 6 aufnimmt. Am Führungsrohr 1 ist andererseits ein Verstellstück 4 mit Konterring 5 angeordnet, das der Einstellung der Einstechtiefe dient. Im Bereich des Führungsrohres 1 mit dem kleineren Durchmesser, der die Metall-Glas-Spritze 12 an ihrem Glaskörper führt, befinden sich zwei gegenüberliegend angeordnete Grifföffnungen zum Spannen der Metall-Glas-Spritze 12 und im Bereich mit dem größeren Durchmesser, der dem des oberen Bords 17 entspricht, trägt das Führungsrohr 1 im Lager 8 einen Auslösehebel 2, der einerseits durch eine Druckfeder 10 gegen das Führungsrohr 1 abgestützt ist und andererseits mit einer Nase 16 durch eine Öffnung 15 in das Führungsrohr 1 ragt, welche die Metall-Glas-Spritze 12 im gespannten Zustand arretiert. Die Durchmesser der Rohre des Führungsrohres 1 bilden in ihrem Übergangsbereich einen Anschlag 14. Auf dem Glaskörper der Metall-Glas-Spritze 12 ist unmittelbar vor ihrem oberen Bord 17 vorzugsweise ein als Rundring ausgebildeter Dämpfungsring 9 angeordnet.
In die in der erfindungsgemäßen Injektionspistole befindliche Metall-Glas-Spritze 12 kann im entspannten Zustand in bekannter
DD27013384A 1984-12-03 1984-12-03 Injektionspistole, insbesondere fuer metall-glas-spritzen DD229932A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27013384A DD229932A1 (de) 1984-12-03 1984-12-03 Injektionspistole, insbesondere fuer metall-glas-spritzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27013384A DD229932A1 (de) 1984-12-03 1984-12-03 Injektionspistole, insbesondere fuer metall-glas-spritzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD229932A1 true DD229932A1 (de) 1985-11-20

Family

ID=5562757

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD27013384A DD229932A1 (de) 1984-12-03 1984-12-03 Injektionspistole, insbesondere fuer metall-glas-spritzen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD229932A1 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2438592A (en) * 2006-06-01 2007-12-05 Cilag Gmbh Int Injection device with a damper
US8317751B2 (en) 2005-04-06 2012-11-27 Cilag Gmbh International Injection device
US8366669B2 (en) 2005-04-06 2013-02-05 Cilag Gmbh International Injection device
CN105771038A (zh) * 2016-03-17 2016-07-20 南京医科大学第附属医院 精准微量穴位注射笔
US9675758B2 (en) 2004-05-28 2017-06-13 Cilag Gmbh International Injection device
US9682194B2 (en) 2008-06-19 2017-06-20 Cilag Gmbh International Re-useable auto-injector with filling means
US9731080B2 (en) 2005-04-06 2017-08-15 Cilag Gmbh International Injection device
US9757520B2 (en) 2006-06-01 2017-09-12 Cilag Gmbh International Injection device
US9770558B2 (en) 2005-09-27 2017-09-26 Cilag Gmbh International Auto-injection device with needle protecting cap having outer and inner sleeves
US9895493B2 (en) 2004-05-28 2018-02-20 Cilag Gmbh International Injection device
US10799646B2 (en) 2013-06-11 2020-10-13 Cilag Gmbh International Injection device

Cited By (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9675758B2 (en) 2004-05-28 2017-06-13 Cilag Gmbh International Injection device
US9895493B2 (en) 2004-05-28 2018-02-20 Cilag Gmbh International Injection device
US8317751B2 (en) 2005-04-06 2012-11-27 Cilag Gmbh International Injection device
US8366669B2 (en) 2005-04-06 2013-02-05 Cilag Gmbh International Injection device
US9731080B2 (en) 2005-04-06 2017-08-15 Cilag Gmbh International Injection device
US9770558B2 (en) 2005-09-27 2017-09-26 Cilag Gmbh International Auto-injection device with needle protecting cap having outer and inner sleeves
GB2438592A (en) * 2006-06-01 2007-12-05 Cilag Gmbh Int Injection device with a damper
GB2438592B (en) * 2006-06-01 2011-04-06 Cilag Gmbh Int Injection device
US9757520B2 (en) 2006-06-01 2017-09-12 Cilag Gmbh International Injection device
US9682194B2 (en) 2008-06-19 2017-06-20 Cilag Gmbh International Re-useable auto-injector with filling means
US10799646B2 (en) 2013-06-11 2020-10-13 Cilag Gmbh International Injection device
CN105771038A (zh) * 2016-03-17 2016-07-20 南京医科大学第附属医院 精准微量穴位注射笔

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1198263B1 (de) Vorrichtung zum automatischen Injizieren von Injektionsflüssigkeiten
DE2436000C2 (de) Selbsttätige Injektionsspritze
DE2434474C2 (de) Nadellose Injektionspistole
DE10342059B4 (de) Verabreichungsvorrichtung mit Einstech- und Ausschütteinrichtung
EP1586341B1 (de) Vorrichtung zur Verabreichung eines injizierbaren Produkts
DE2513397C2 (de) Hohlzylindrischer Patronenhalter für eine Injektionsspritze
DE69017356T2 (de) Ampulle für nadelloses, hypodermisches Injektionsgerät.
DD229932A1 (de) Injektionspistole, insbesondere fuer metall-glas-spritzen
EP0004365A1 (de) Injektionsvorrichtung zur intramuskulären Einspritzung, vornehmlich von Insulin
DE10351597A1 (de) Vorrichtung für die Verabreichung eines injizierbaren Produkts
DE1004344B (de) Impfbesteck fuer Reihenimpfungen, bestehend aus Injektionsspritze, Kanuelen und Kanuelenmagazinen
EP1242140B1 (de) Implantatspritze
DE3320364C2 (de) Injektionsspritze
DE952789C (de) Schiessvorrichtung fuer Verankerungsgeschosse
DE19955201A1 (de) Injektionseinrichtung
DD279816A5 (de) Universales, nadelloses impfgeraet
DD250467A1 (de) Dosierinjektionseinrichtung
DE3048761A1 (de) Handgeraet zum injizieren hochviskoser fluessigkeiten in der humanmedizin
DE3325046A1 (de) Nadel fuer injektionsspritzen
DE102008060882A1 (de) Punktionsset
DE10359694A1 (de) Autoinjektor
DD219386A1 (de) Injektionsvorrichtung zur intramuskulaeren einspritzung insbesondere von insulin
AT409456B (de) Vorrichtung zum automatischen injizieren von injektionsflüssigkeiten
CH645974A5 (en) Apparatus for firing fluid
DE4321626C2 (de) Sicherheits-Injektionsspritze

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee