DD230724A3 - Vorrichtung zum pruefen von naehmaschinennadeln - Google Patents

Vorrichtung zum pruefen von naehmaschinennadeln Download PDF

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DD230724A3
DD230724A3 DD26030284A DD26030284A DD230724A3 DD 230724 A3 DD230724 A3 DD 230724A3 DD 26030284 A DD26030284 A DD 26030284A DD 26030284 A DD26030284 A DD 26030284A DD 230724 A3 DD230724 A3 DD 230724A3
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Karl-Reiner Goerbing
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Ichtershausen Nadelwerk
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B85/00Needles
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
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Abstract

Die Vorrichtung findet nur bei der Herstellung von Naehmaschinennnadeln Anwendung. Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die gegenueber der Sichtkontrolle zu einer wesentlichen Zeit- und Kosteneinsparung fuehrt. Die erfindungsgemaesse Vorrichtung hat die Aufgabe, die richtige Ausbildung des Oehres und der Fadenschutzrille sowie deren Lage zueinander zu pruefen. Dies wird entsprechend Figur 3 dadurch erreicht, dass in einem spitzen Winkel zur Antriebsebene und senkrecht zur Nadelachse ein Strahlungssender und zu diesem bezueglich der Antriebsebene symmetrisch liegende Strahlungsempfaenger in Reihe parallel zur Nadelachse angeordnet sind sowie ein in der Antriebsebene bezueglich der Nadelachse gegenueberliegender zweiter Strahlungssender mit drei zugeordneten, unterschiedlich angeordneten Strahlungsempfaengern verwendet wird. Fig. 3

Description

- 3 - ÖUä \JZ
Die vom Strahlungssender 3, beispielsweise einer Glühlampe, ausgesandte und durch die Kondensorlinse 14 erzeugte parallele Strahlung erfaßt den Bereich 19 und wird von ihm in die fünf Strahlungsempfängers, beispielsweise Fototransistoren, reflektiert.
In diesen entstehen hohe Empfängerströme, wenn der zylindrische Teil der Oberfläche und niedrige Empfängerströme, wenn die Fadenschutzriile 11 reflektiert.
In der Figur 3 sind Strahlungssender 4 mit Kondensorlinse 15 zur Fokussierung der Strahlung auf den Bereich 20 in einem Winkel von 45° zur Nadelachse 2 dargestellt. Bezüglich der Nadelachse 2 symmetrisch zum Strahlungssender 4 befindet sich der Strahlungsempfänger zum Prüfen der Lochung des Öhres 18. Der Strahlungsempfänger 8 zur Prüfung der Verrundung der Ohrkante 12istineinemum 15° kleineren Winkel als dem des Strahlungssenders 4 angeordnet.
Der Strahlungsempfänger 7 zur Prüfung des Hohlkehlenauslaufes 10 ist um diesen schwenkbar in einem Winkel von ungefähr 90° zur Nadelachse 2 angeordnet. Es wird so eingestellt, daß ihn die maximale Reflexion des Hohlkehlenauslaufes 10 erreicht.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung von Strahlungssender 3,4 und den Strahlungsempfängern 5,6,7,8 wird erreicht, daß in dem Moment, in dem typische niedrige Empfängerströme durch die Fadenschutzriile 11 in allen Empfängern 5 entstehen, an den Strahlungsempfängern 6,7 und 8 die typischen hohen Empfängerströme auftreten.
An die Strahlungsempfänger 5,6,7,8 werden elektronische Schwellwertschalter so angeschlossen, daß nach Einstellung der Schaltwellen eine eindeutige Zuordnung der mechanischen Merkmale, wie Fadenschutzriile 11, Öhr 18, Hohlkehlenauslauf 10 und Öhrkante 12 zu den entstehenden digitalen Signalen erfolgt. Durch anschließende Konjunktion dieser Signale erfolgt die Gleichzeitigkeitsprüfung. Sie ist das Prüfkriterium dafür, daß die geprüfte Nähmaschinennadel keine der zu prüfenden Fehler aufweist.

Claims (1)

  1. - 2 - OUO U^
    Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Prüfen von Nähmaschinennadeln mittels Strahlungssender mit vorgeschalteter Kondensorlinse und Strahlungsempfänger dadurch gekennzeichnet, daß in einem spitzen Winkel größer 20° zur Antriebsebene (1) und senkrecht zur Nadelachse (2) der erste Strahlungssender (3) mit vorgeschalteter Kondensorlinse (14) angeordnet ist und zu dieser' Antriebsebene (1) symmetrisch und in Reihe parallel zur Nadelachse (2) die zugeordneten Strahlungsempfänger (5) angeordnet sind, sowie ein in der Antriebsebene {1) bezüglich der Nadelachse (2) gegenüberliegender zweiter Strahlungssender (4) mit vorgeschalteter Kondensorlinse (15) und drei Strahlungsempfängern (6, 7,8) dergestalt besteht, daß er in einem Winkelbereich von 30° bis 60° zur Nadelachse (2) auf die Nadelspitze (9) gerichtet ist und der ihm zugeordnete erste Strahlungsempfänger (6), bezogen auf die Nadelachse (2) symmetrisch liegend und auf das Öhr (18) gerichtet, der zweite Strahlungsempfänger (8) in einem bis zu 25° kleineren Winkel zur Nadelachse (2) als der Strahiungssender (4) auf die Öhrkante (12) gerichtet und dem dritten Strahlungsempfänger(7),deraufdenHohlkehlenauslauf( 10) gerichtet und um diesen schwenkbar senkrecht zur Nadelachse (2) angeordnet ist.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung dient zur Prüfung von Bearbeitungsstufen an Nähmaschinennadeln. Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Die Herstellung von Nähmaschinennadeln ist durch eine Vielzahl von Bearbeitungsstufen gekennzeichnet; die zur Ausbildung der funktionswichtigen Gestaltung der Nähmaschinennadel erforderlich sind. Durch die üblichen Herstellungstechnologien entstehen einige Fehler, die durch das Versagen dieser Technologien mit einer gewissen Regelmäßigkeit auftreten. Zur Gewährleistung der Nähfunktion muß die Gesamtmenge der Nähmaschinennadeln auf das Vorhandensein folgender Fehler: fehlendes Öhr, scharf gelochte Öhrkante, Fadenschutzrille nicht vorhanden oder nicht lang genug ausgebildet und Fadenschutzrille nicht im richtigen Winkel zur Prägung der Öhrpartie, geprüft werden.
    Eine technische Lösung in Form einer Vorrichtung ist für die Prüfung der Nähmaschinennadel auf die vorgenannten Fehler nicht bekannt. Es ist lediglich bekannt, daß eine Sichtprüfung der in Massenproduktion gefertigten Nähmaschinennadeln durch Kontrollkräfte erfolgt. Einer statistischen Fehlerkontrolle bei beanstandeten Fertigungsiosen folgt dann eine durchgängige Prüfung jeder einzelnen Nadel. Diese Sichtprüfung hat zum einen den Nachteil, daß sie sehr zeit- und kostenaufwendig ist und darüber hinaus das Prüfergebnis erheblichen subjektiven Einflüssen unterliegt.
    Ziel der Erfindung
    Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die gegenüber dem bekannten Stand derTechnik einen hohen Zeit- und Kostenaufwand für die Prüfung der Nähmaschinennadeln auf das Ergebnis der Bearbeitungsstufen Lochen des Öhres und Ausbildung der Fadenschutzrille, bezogen auf die zuvor durchgeführte Prüfung der Öhrpartie reduziert und gleichzeitig die subjektive Beeinflussung des Prüfergebnisses ausschließt.
    Darüber hinaus soll die erfindungsgemäße Vorrichtung dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, indem die visuelle Belastung der Kontrollkräfte entfällt.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, die richtige Ausbildung des Öhres und der Fadenschutzrille sowie deren Lage zueinander und zur Hohlkehle an Nähmaschinennadeln unter den Bedingungen der Massenproduktion mit hoher Stückleistung zu prüfen, wobei die im Transportsystem unvermeidlichen Stellungs- und Winkelfehler sich nicht auf das Prüfergebnis auswirken dürfen und wobei die Prüfung mittels Strahlungssender mit vorgeschalteter Kondensorlinse und Strahlungsempfänger erfolgen soll.
    Das wird dadurch gelöst, daß in einem spitzen Winkel größer 20° zur Antriebsebene und senkrecht zur Nadelachse der erste Strahlungssender mit vorgeschalteter Kondensorlinse angeordnet ist und zu dieser Antriebsebene symmetrisch und in Reihe parallel zur Nadelachse die zugeordneten Strahlungsempfänger angeordnet sind, sowie ein in der Antriebsebene bezüglich der Nadelachse gegenüberliegender zweiter Strahlungssender mit vorgeschalteter Kondensorlinse und drei Strahlungsempfängern dergestalt besteht, daß er in einem Winkelbereich von 30° bis 60° zur Nadelachse auf die Nadelspitze gerichtet ist und der ihm zugeordnete erste Strahlungsempfänger, bezogen auf die Nadelachse symmetrisch liegend und auf das Öhr gerichtet, der zweite Strahlungsempfängerin einem bis zu 25° kleineren Winkel zur Nadelachse als der Strahlungssender auf die Öhrkante gerichtet und dem dritten Strahlungsempfänger, der auf den Hohlkehlenauslauf gerichtet und um diesen schwenkbar senkrecht zur Nadelachse angeordnet ist.
    Jedem der zum ersten Strahlungssender gehörenden Strahlungsempfänger ist in bekannter Weise ein bestimmter Teilbereich der Fadenschutzrille zugeordnet.
    Ausführungsbeispiel
    In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
    Figur 1: eine Nähmaschinennadel im Schnitt
    Figur 2: eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung
    Figur 3: eine Seitenansicht zu Figur 2
    An der in Figur 1 dargestellten Nähmaschinennadel sind die zu prüfenden FunktionsVnerkmale dargestellt. Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird geprüft, ob die Fadenschutzrille 11, das Öhr 18 und die Hohlkeule 10 vorhanden sowie die Öhrkante 12 verrundet ist.
    Darüber hinaus wird geprüft, ob die richtige Lagezuordnung zwischen Hohlkellenauslauf 10 und Fadenschutzrille 11 vorhanden
    In Figur 2 ist die erfindungsgemäße Zuordnung des Strahlungssenders 3 mit Kondensorlinse 14 und Strahlungsempfängern 5, die in einem Winkel von 45° in bezug auf die Antriebsebene 1 symmetrisch liegen, dargestellt.
    Während der Prüfung wird die Nähmaschinennadel mittels der Antriebsrollen 16,17 am Nadelkolben 13 um die Nadelachse 2
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