DD231049A1 - Elastische anlenkung einer mittelpufferkupplung fuer schienenfahrzeuge - Google Patents

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DD231049A1
DD231049A1 DD84267952A DD26795284A DD231049A1 DD 231049 A1 DD231049 A1 DD 231049A1 DD 84267952 A DD84267952 A DD 84267952A DD 26795284 A DD26795284 A DD 26795284A DD 231049 A1 DD231049 A1 DD 231049A1
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housing
coupling rod
coupling
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rings
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DD84267952A
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Hilmar Forster
Harald Lindner
Original Assignee
Scharfenbergkupplung Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G9/00Draw-gear
    • B61G9/04Draw-gear combined with buffing appliances
    • B61G9/06Draw-gear combined with buffing appliances with rubber springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Ziel und Aufgabe der Erfindung bestehen darin, die Kupplung, insbesondere die Kuppelstange so auszubilden, dass bei kleiner Baugroesse der elastischen Anlenkung und bei feststehendem Gehaeuse eine definierte horizontale Rueckstellung ermoeglicht wird, wobei sowohl bei senkrechten Schwenkbewegungen als auch bei Drehbewegungen um die Kuppelachse die Rueckstellung immer gegeben ist. Die Erfindung ist bei einer Mittelpufferkupplung mit Gehaeuse und Kuppelstange, wobei zwischen dem Gehaeuse und der Kuppelstange zur Kuppelachse senkrecht vorgespannte Ringe aus Gummi oder Kunststoff angeordnet sind und sowohl die Kuppelstange als auch die Innenseite des Gehaeuses zueinander gerichtete umlaufende Nocken besitzen und wobei das Gehaeuse und die Kuppelstange einen ovalen Querschnitt aufweisen und die Ringe durch die Nocken in einem Abstand gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung mindestens eines Ringes sowohl der innere Teil des Gehaeuses als auch die Kuppelstange in Einbaulage in der Vertikalen die groessere Achse ihres Querschnitts aufweisen. Fig. 1

Description

64 305/16
Elastische Anlenkung einer Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine elastische Anlenkung einer Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge, mit einem am Fahrzeug befestigten Gehäuse und einer das Gehäuse im gleichen Abstand durchdringenden Kuppelstange, wobei zwischen dem Gehäuse und der Kuppelstange zur Kuppelachse senkrecht vorgespannte Ringe aus Gummi oder Kunststoff sind und sowohl die Kuppelstange als auch die Innenseite des Gehäuses zueinander gerichtete umlaufende Hocken besitzen und wobei das Gehäuse und die Kuppelstange einen ovalen Querschnitt aufweisen und die Ringe durch die Nocken in einem Abstand · gehalten sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
In der DB-OS 2 701 984 werden bei einer elastischen Anlenkung die horizontalen Schwenkbewegungen der Kuppelstange durch die Anlenkung des Gehäuses über senkrechte Bolzen am Fahrzeug ermöglicht, während senkrechte Schwenkbewegungen und die Drehbewegungen um die Kuppelachse durch die elastische Lagerung der Kuppelstange bei definierter Rückstellung ermöglicht werden. Diese elastische Anlenkung unter Verwendung mehrerer elastischer Ringe hat sich unter Betriebsbedingungen in ihrem Binsatzbereich für schwere Schienenfahrzeuge voll bewährt. Bei leichteren und kleineren Schienenfahrzeugen ist in der Regel weder die für den Einbau notwendige Einbautiefe noch die für die Zapfenlagerung notwendige Einbauhöhe vorhanden. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Einbauhöhe wurde daher das Gehäuse am Fahrzeug befestigt und zur Minderung der Einbau-
2Si 47;
tiefe die Abfederung auf einen Ring reduziert. Hierbei hat sioh gezeigt, daß durch einen Ring zwar die auftretenden Zug- und Druckkräfte aufgenommen werden, daß aber durch die Verlegung des größten Querschnittes der Zugstange in die horizontale Ebene eine horizontale Rückstellung nicht mehr gegeben ist.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, bei kleiner Baugröße der elastischen Anlenkung und bei feststehendem Gehäuse eine definierte horizontale Rückstellung zu ermöglichen, wobei sowohl bei senkrechten Schwenkbewegungen als auch bei Drehbewegungen um die Kuppelachse die Rückstellung immer gegeben ist.
Darlegung; des ?/esens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kupplung, insbesondere die Kuppelstange in geeigneter Weise auszubilden.
Die Aufgabe wird bei einer Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge mit einem am fahrzeug befestigten Gehäuse und einer das Gehäuse im gleichen Abstand durchdringenden Kuppelstange, wobei zwischen dem Gehäuse und der Kuppelstange zur Kuppelachse senkrecht vorgespannte Ringe aus Gummi oder Kunststoff angeordnet sind und sowohl die Kuppelstange als auch die Innenseite de3 Gehäuses zueinander gerichtete umlaufende Hocken besitzen und wobei das Gehäuse und dia Kuppelstange einen ovalen Querschnitt aufweisen und.die Ringe durch die Hocken in einem Abstand gehalten sind, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Ver-
wendung mindestens eines Ringes sowohl der innere Seil des Gehäuses als auch die Kuppelstange in Binbaulage in der Vertikalen die größere Achse ihres Querschnitts aufweisen.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist ein Auaführungsbeispiel schematisch dargestellt· Es zeigt:
Fig. 1: einen Längsschnitt durch die Anordnung in der unbeaufschlagten Stellung;
Fig. 2: die Anordnung entsprechend Fig. 1 in der durch Druck beaufschlagten Stellung;
Fig. 3: einen Schnitt nach der Linie III - III der Fig, -],
Das Gehäuse 1 ist am nicht dargestellten Fahrzeug befestigt und umschließt die mit dem Kuppelkopf verbundene Kuppelstange 2, wobei sowohl die Kuppelstange 2 als auch der innere Teil des Gehäuses 1 einen ovalen Querschnitt besitzen, der in Sinbaulage in der Vertikalen die größere Achse aufweist. Die Kuppelstange 2 ist bei Verwendung eines elastischen Ringes 3 mit umlaufenden Hocken 4, 5 versehen, während das Gehäuse 1 innen eine Hut β aufweist, die dem durch die Hocken 4ι 5 begrenzten Abschnitt der Kuppelstange 2 gegenüberliegt. Die Schultern 7 der umlaufenden Hocken 4, 5 und die Schultern 8 der Hut β sind im Winkel zur senkrechten Achse des Gehäuses 1 geneigt. Die Kuppelstange 2 wird in dem vorbestimmten Abstand zum Gehäuse 1 durch einen senkrecht zur Kuppelachse angeordneten zwischen die Schultern 6 und 7 mit Vorspannung eingesetzten Ring 3 aus Gummi oder Kunststoff gehalten, wobei zur Erleichterung für die Montage und um die Vorspannung einstellbar zu ge—
stalten, das Gehäuse 1 aus zwei spiegelbildlich mittels Schraubenbolzen 9 lösbar miteinander zu verbindenden HaIbschal-en besteht, und der Ring 3 ein- oder beidseitig geschlitzt ausgebildet ist·
Wird nun die Kuppelstange 2, wie beispielsweise in 3?ig· 2 angedeutet, auf Druck beaufschlagt, rollt der Ring 3 entsprechend der durch die Ausbildung der Schulter vorgegebenen Abrollkontur und der vorgegebenen Vorspannung ab und nimmt so die Stöße elastisch auf. Bei zunehmender Belastung in axialer Richtung verformt sich der Ring zusätzlich elastisch, womit eine progressive Federcharakteristik gegeben ist. Bei Zugbeanspruchung verhält sich die Anordnung sinngemäß· Schwenkbewegungen der Kupplung in vertikale oder horizontale Richtung, werden durch Verformung des Ringes 3 elastisch aufgenommen· Durch die Wahl des ovalen Querschnittes der Kuppelstange 2 und des inneren Teiles des Gehäuses 1 ergeben sich für Schwenkbewegungen der. Kuppelstange aus der axialen Ruhestellung unterschiedliche Rückstellkräfte» Die größeren Rückstellkräfte und damit auch eine größere Steifigkeit der Anordnung ergibt eine Auslenkung in der Ebene der größeren Achse. Um über den gesamten notwendigen horizontalen Schwenkbereich der Kupplung zu beiden Seiten eine elastische Verformung mit progressiver Kennlinie und eine definierte Rückstellung zu erhalten, wird die Ebene mit der kleineren Achse des Querschnittes horizontal angeordnet, Vertikale Kupplungsbewegungen als auch die Drehbewegungen um die Kuppelachse und ihre definierte Rückstellung sind bei dieser Anordnung im Rahmen der Betriebsbedingungen immer gegeben·
Pur den Einsatz bei schwereren Schienenfahrzeugen mit vorhandener Einbautiefe, kann diese elastische Anlenkung mit feststehendem Gehäuse auch mit mehr als einem Ring 3 ausgeführt sein, wobei dann die Anzahl der Nocken 4, 5 und

Claims (1)

  1. -X- sr-
    Brfindungsanspruch
    1· Elastische Anlenkung einer Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge, mit einem am fahrzeug befestigten Gehäuse und einer das Gehäuse im gleichen Abstand durchdringenden Kuppelstange, wobei zwischen dem Gehäuse und der Kuppelstange zur Kuppelachse senkrecht vorgespannte Ringe aus Gummi oder Kunststoff angeordnet sind und sowohl die Kuppelstange als auch die Innenseite des Gehäuses zueinander gerichtete umlaufende Hocken besitzen und wobei das Gehäuse und die Kuppelstange einen ovalen Querschnitt aufweisen und die Ringe durch die Hocken in einem Abstand gehalten sind, gekennzeichnet dadurch, daß bei ^rwendung mindestens eines Ringes (3) sowonl der innere ϊβϋ des Gehäuses (1) als auch die Kuppelstange (2) in Sinbaulage in der Vertikalen die größere Achse des Querschnittes aufweisen.
    - Hierzu 1 Seite Zeichnungen -
DD84267952A 1983-12-15 1984-10-03 Elastische anlenkung einer mittelpufferkupplung fuer schienenfahrzeuge DD231049A1 (de)

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DE2701984A1 (de) * 1977-01-19 1978-07-27 Scharfenbergkupplung Gmbh Elastische anlenkung einer mittelpufferkupplung fuer schienenfahrzeuge

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FI82001B (fi) 1990-09-28
NL188840C (nl) 1992-10-16
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AU3665984A (en) 1985-06-20
FI82001C (fi) 1991-01-10
FI844475L (fi) 1985-06-16
NL188840B (nl) 1992-05-18
IT8424055A0 (it) 1984-12-14
NO160499B (no) 1989-01-16
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FI844475A0 (fi) 1984-11-15
BE901113A (fr) 1985-03-15
AT379997B (de) 1986-03-25
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