DD231274A5 - Reihenabtastvorrichtung fuer eine erntemaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtasten von Pflanzenreihen fuer eine Futtermittel-Erntemaschine, deren Ziel es ist, eine Vorrichtung solcher Art zur Anwendung zu bringen, die die Einsatzmoeglichkeit der Maschine vergroessert und deren Gebrauchswerteigenschaften verbessert. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Abtasten der Reihen von Futtermittelpflanzen zum Fuehren einer Futtermittel-Erntemaschine, die ein Paar benachbarter Teiler fuer die Futtermittelpflanzen aufweist, zu schaffen, bei der die aktiven Teile der Vorrichtung zum Abtasten der Pflanzenreihen geschuetzt sind, wenn die Vorrichtung zum Fuehren der Erntemaschine nicht benutzt wird. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass jeder Arm in eine nicht in Betrieb befindliche Stellung bewegbar ist, in welcher er vollkommen von der Peripherie des Teilers ueberdeckt ist, wenn von oben auf den Teiler gesehen wird. Fig. 1
Description
Berlin, den 8,8.1985
AP A 01 D/267 059/2 64 336/24
Vorrichtung zum Abtasten von Pflanzenreihen fur eine Futtermittel-Erntemaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtasten von Pflanzenreihen zur Führung einer Futtermittel-Erntemaschine, die ein Paar benachbarter Teiler aufweist, zwischen denen eine Reihe Futtermittel-Pflanzen aufgenommen wird» wobei eine Einheit zur Abtastung der Reihen der Futtermittel-Pflanzen für jeden Teiler vorgesehen ist und jede Einheit einen vorgespannten hin- und herbewegbaren Arm aufweist, der mit den Futtermittel-Pflanzen in VVirkbeziehung tritt. Die Arme sind derart ausgeführt, daß sie zwischen den Reihen der Futtermittel-Pflanzen bewegbar sind, wenn die Teiler sich nicht in Ausrichtung mit den Reihen der Futtermittel-Pflanzen befinden. Die Arme sind weiter mit einer Führungs-Steuerschaltung verbindbar, die bewirkt, daß die Futtermittel-Erntemaschine wieder in eine Flucht mit den Reihen der Futtermittel-Pflanzen, in Abhängigkeit von der Bewegung eines Armes, zurückgesteuert wird.
Es ist bekannt, daß die zur Verfugung stehenden, gezogenen Typen der Futtermittel-Erntemaschinen dazu Verwendung finden, eine Vielzahl verschiedener, in Reihen angepflanzter Futtermittel, zum Beispiel Getreide, Sorghum, Zuckerrohr und dergleichen, zu ernten. Diese enthalten eine Grundeinheit und einen darauf angeordneten Kopfteil. Die Kombination von Grund-
einheit und Kopfteil wird mit Hilfe eines Traktors über das Feld gezogen, der über eine Befestigungsvorrichtung mit der Futtermittel-Erntemaechine verbunden ist» Entsprechend der Art der Futtermittel-Erntemaschine ist die Erntemaschine seitlich außerhalb des Traktors angeordnet und wird über einen hydraulischen Zylinder betrieben, der mit der Befestigungsvorrichtung der Erntemaschine derart verbunden ist, daß der ziehende Traktor nicht über die Reihen des Futtermittels fährt, bevor es gemäht wird.Während des Erntevorganges muß der Traktorist in bestimmten Abständen nach hinten schauen, ob er die Erntemaschine in_ Obereinstimmung mit den Reihen des Futtermittels führt, die abgeerntet werden sollen. Nachdem zu Beginn des Erntevorganges der Traktor und die Erntemaschine einwandfrei im Verhältnis zu den Reihen des Futtermittels ausgerichtet worden sind, wird das Einhalten der Flucht im allgemeinen durch das Steuern des Traktors erreicht, öedoch kann die Anforderung, daß der Traktorist in regelmäßigen Abständen über seine Schulter nach hinten sehen muß, zur Ermüdung des Traktoristen führen. Auf der anderen Seite entstehen Ernteverluste, wenn der Traktorist die Erntemaschine nicht mit großer Genauigkeit steuert. Wenn nicht gearbeitet wird, kann die Erntemaschine hinter dam Traktor angeordnet werden, um sfe zu transportieren.
Um die Ermüdung des Traktoristen entgegenzuwirken und den Erntevorgang zu vereinfachen, wurde bereits vorgeschlagen, eine Führung zur automatischen Aufrechterhaltung der Flucht der Erntemaschine des gezogenen Typs in den Pflanzenreihen zu verwenden, bei welchem die Reihen des Futtermittels, das geerntet werden soll, durch eine physikalische Abtastung des
Standortes der Reihen des Futtermittels im Verhältnis zu der Erntemaschine erfaßt werden.
Ein derartiger Vorschlag ist in der US-Patentanmeldung 295 323 enthalten, bei dem die hin- und herbewegbaren, mit den Futterfnittelpf lanzen in Wirkbeziehung stehenden Arme sich in den Weg der Reihen der Futtermittelpflanzen erstrekken. Probleme können dadurch entstehen, daß die Futtermittelpflanzen sich mit den Armen verwickeln, wenn die Erntemaschine während des Erntevorganges umgesteuert werden muß.
Es ist das Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zum Abtasten von Pflanzenreihen zur Führung einer Futtermittel-Erntemaschine, die ein Paar benachbarter Teiler aufweist, zwischen denen eine Reihe Futtermittelpflanzen aufgenommen wird, zur Anwendung zu bringen, die es ermöglicht, die Einsatzmöglichkeit der Erntemaschine zu vergrößern und die Gebrauchswerteigenschaften zu erhöhen«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Abtasten der Reihen von Futterraittelpflanzen zum Führen einer Futtermittel-Erntemaschine, die ein Paar benachbarter Teiler für die Futtermittelpflanzen aufweist, zwischen denen eine Reihe von Futtermittelpflanzen aufgenommen wird, die für jeden Teiler eine Abtasteinheit für die Futtermittelreihen enthält und jede Abtasteinrichtung einen hin- und
herbewegbaren Arm aufweist, der mit den Pflanzen derart in einer Wirkbeziehung steht, daß die Arme durch die Futtermittelreihen bewegt werden, wenn die Teiler nicht mit den Pflanzenreihen ausgerichtet sind, zu schaffen, bei der die aktiven Teile der Vorrichtung zum Abtasten aer Pflanzenreihen geschützt sind, wenn die Vorrichtung zum Führen der Erntemaschine nicht benutzt wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß jeder. Arm in eine nicht in Betrieb befindliche Stellung bewegbar ist, in weiher er vollkommen von der Peripherie des Teilers überdeckt ist, wenn von oben auf den Teiler gesehen wird, wobei die Abtasteinheit für die Reihen der Futtermittelpflanzen einen Schalter aufweist, der mit dem Arm verbunden ist, welcher durch die Bewegung des Armes, verursacht durch die Reihe der Futtermittelpflanzen beaufschlagt wird, die Führungs-Steuerschaltung anzusteuern, um die Erntemaschine wieder mit der Reihe der Futtermitielpflanzen auszurichten, und daß ein Tragrahmen-Element vorhanden ist, auf dem sowohl der Arm als auch der Schalter aufgebaut sind und das an dem zugehörigen Teiler befestigt werden kann. Es ist im Sinne der Erfindung, daß jeder Arra in der nicht in Betrieb befindlichen Stellung zu arretieren ist. Es ist eine Ausführungsform der Erfindung, daß jedes Tragrahmen-Element und der Arm Befestigungsbohrungen aufweisen und daß die Abtastvorrichtung einen Arretierungsstift aufweist, der in die Befestigungsbohrungen einführbar ist, um den Arm in einer nicht in Betrieb befindlichen Stellung zu arretieren» und daß der Arm mittels einer aufrecht stehenden Schwenkwelle, die an dem Tragrahmen-Element befestigt ist, drehbar angeordnet ist, wobei der Arm einen Armträger-Teil
enthält und einen Teil, der mit den Reihen der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung steht, wobei die Schwenkwelle an dem Armträgerteil befestigt ist.
Weitergeführt ist die Erfindung dadurch, daß der mit den Reihen der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehende Teil des Armes einstellbar an dem Armträger-Teil befestigt ist, um eine Veränderung der Länge vornehmen zu können, um die d®r mit den Reihen der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehende Teil des Armes aus dem Armträger-Teil herausragt und daß eine Öffnung in dem Armträger-Teil vorhanden ist.
Eine Ausführungsform ist es, daß eine Schalter-Betätigungsplatte fest an der Schwenkwelle befestigt ist und sich von dieser weg erstreckt, wobei die Schwenkwelle fest mit dem Arm verbunden ist und die Schalter-Betätigungsplatte eine nockenförmige Oberfläche aufweist und daß der Schalter einen Nockenabtasthebel besitzt, der mit der Nockenoberfläche in Berührung steht, derart, daS der Schalter betätigt wird, um die Führungs-Steuerschaltung anzusteuern, wenn der Arm aus seiner Position bewegt wird, entsprechend einer fehlerhaften Ausrichtung des Teilers, wobei weiterhin eine Torsionsfeder um die Schwenkwelle herum angeordnet ist, deren eines Ende mit der Schalter-Betätigungsplatte verbunden ist und deren anderes Ende mit dem Tragrahmen-Element verbunden ist, um den Arm in die Ridtung zu seiner Betriebsstellung vorzuspannen, und das andere Ende der Torsionsfeder in seiner Stellung verändert ist, um die Vorspannung einzustellen. Nach einer weiteren Ausführungsforra der Erfindung ist zu bemerken, daß das andere Ende der Torsionsfeder rait dem Tragrahmen-Element über einen Bund verbunden ist, der um die
Schwenkwelle herum angeordnet und um die Schwenkwelle herum einstellbar ist, damit die Einstellung der Vorspannung vorzunehmen ist, wobei der Bund lösbar an dem Tragrahmen-Element befestigt ist. Im weiteren Sinne ist SS1 daß die Abtasteinheit für die Reihen der Futtermittelpflanzen ein Gehäuse für den Schalter und die Schalterbetätigungsplatte aufweist und das Gehäuse einen Boden aufweist, an dem der Schalter befestigt ist und die Schwenkvvelle sich durch den Boden und mit der Schalterbetätigungsplatte oberhalb des Bodens erstreckt, und eine erste Wand fest mit dem Boden verbunden ist und die Schwenkwelle und die Schalterbetätigungsplatte teilweise umgibt und sich in die Richtung zum Schalter öffnet, daß eine Befestigung und eine abnehmbare Abdeckung vorhanden ist, die mit der Befestigung gshalten ist und sich über die Schwenkwelle, die Schalterbetätigungsplatte und den Schalter erstreckt und mit der Oberseite der ersten Wand in Berührung steht und einstückig mit einer zweiten Wand hergestellt ist, die sich zu der ersten Wand und zu dem Boden erstreckt und die Kapselung für den Schalter vervollkommnet, wobei die Schalterbetätigungsplatte als allgemeine rechteckige Platte geformt ist, die ein kurvenförmiges äußeres Ende aufweist, welches als Nockenoberfläche ausgebildet ist und der Schalter einstellbar angebaut ist. Nach einer Anwendungsform der Erfindung ist es wesentlich, daß der mit den Reihen der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehende Arm einen rückwärtigen fortlaufenden Teil aufweist, der glatt in einem Winkel, der größer ist als ein rechter Winkel, zum Teiler verläuft und unter dem Teiler endet, wobei das Tragrahmen-Element an der Unterseite des Teilers befestigbar ist, und die nicht in Betrieb befind-
liehe Stellung des mit den Reihen der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehenden Teil des Armes unterhalb des Teilers ist und das Tragrahmen-Element an den Seitenwänden des Teilers an seiner Unterseite befestigbar ist. In einer Ausführungsform ist es zu erkennen, daß das Tragrahmen-Element an dem Teiler mit Hilfe von Schrauben befestigt ist und das Tragrahtnen-Element Langlöcher aufweist, in denen die Bolzen einstellbar sind, um an verschiedene Größen von Teilern angepaßt zu werden, wobei weitergeführt das Tragrahmen-Elsment an dem vordersten Teil des Teilers angeordnet ist und das Tragrahmen-Element eine Platte enthält.
Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist erkennbar, daS die Teiler Abtastvorrichtungen für die Reihen der Futtermittelpflanzen enthalten und jeder Teiler Bolzenöffnungen für die Bolzen aufweist, wobei jader Teiler zwischen Klammern und das dazugehörende Tragrahmen-Element, zur Befestigung des Tragrahmen-Elementes um den Teiler, geklammert ist.
Es ist ein Vorzug asr Erfindung, daß jeder der mit den Futterpflanzen in Wirkbeziehung stehenden Arms der Vorrichtung zum Abtasten der Reihen der Futtermittelpflanzen in eine nicht in Betrieb befindliche Stellung bewegbar ist, in der er vollkommen in der Peripherie des Teilers verborgen und jeder Arm in seiner nicht in Betrieb befindlichen Stellung arretierbar ist.
Somit kann, wenn die Verwendung der Führung nicht zweckmäßig oder nicht erwünscht ist, der mit den Futtermittelpflanzen
in Wirkbeziehung stehende Arm in der eingefahrenen arretierten Stellung gehalten werden, und eine Entfernung der Reihenabtast-Einheit ist nicht erforderlich.
Nach einem anderen Gesichtspunkt der Erfindung weist jeweils ein Paar der Futtermittelpflanzen-Reihenteiler eine der Vorrichtungen zum Abtasten der Reihen der Futtermittelpflanzen auf.
Die Erfindung soll anhand eines Ausfuhrungsbeispieles anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1: die teilweise Ansicht des vorderen Teils einer Futtermittelpflanzen-Erntemaschine vom gezogenen Typ, in der ein Paar Ta4l%r mit Abtasteinheiten einer Führung für Futtermittelpflanzen-Reihen dargestellt ist ;
Fig. 2: eine teilweise Draufsicht auf eine der Abtasteinheiten in Fig. 1;
Fig. 3: den Schnitt 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4: eine seitliche Aufrißdarstellung entlang der Linie 4-4 in Fig. 1;
Fig. 5: eine seitliche Aufrißdarstellung ähnlich der in der Fig. 4, die eine alternative Montageanordnung für die Abtasteinheit darstellt?
Fig, 5: den Schnitt 6-6 in Fig. 5 ;
Fig. 7:die perspektivische Ansicht einer Gehäuseabdeckung;
Fig. 8: eine Schaltungsanordnung des Führungs-Steuerkreises des Führungssystems für Futtarmittelpflanzen-Reihen.
Bezeichnungen, wie vorwärts, rückwärts, senkrecht, waagerecht und seitlich sind im Verhältnis der Maschine in ihrer Standard-Betriebsstellung und der Vorwärtsbewegung gesehen. Die Ausdrücke rechts und links sind vom Standpunkt einer Person gesehen, die sich hinter der Maschine befindet und in die Richtung ihrer Bewegung blickt.
Fig. 1 zeigt eine teilweise schematische Darstellung einer gezogenen Erntemaschine 11 für in Reihen stehende Futtermittelpflanzen, die eine Führung 13Vaufweist. Die Erntemaschine 11 besteht aus einer Grundeinheit 15 und einem Kopfteil 17 und kann dazu Verwendung finden, verschiedene in Reihen stehende Futtermittelpflanzen, zum Beispiel Getreide, Sorghum, Zuckerrohr und dergleichen, zu ernten.
Die Führung 13 tastet automatisch die Standorte der Futtermittelpflanzen ab. Im Verhältnis zu einer Futtermittelpflanzen-Reihe 18 wird die Erntemaschine 11 einwandfrei ausgerichtet, daß diese abgeerntet werden kann. Das Kopfteil 17 ist an der Grundeinheit 15 mit Hilfe eines herkömmlichen Befestigungsträgers abtrennbar befestigt. Das Kopfteil 17, mit Ausnahme der Bestandteile des Führungssystems 13, ist in herkömmlicher Weise ausgeführt und kann zum Beispiel ein dreireihiges Futtermittelpflanzen-Reihen-Kopfteil 17 sein.
Bei den weiteren Betrachtungen im Ausführungsbeispiol ist die Führung für die in Reihen stehenden Futtermittelpflanzen gleichermaßen für Kopfteile verwendbar, wie sie in den US-Patentanmeldungen 4 259 831 und 4 115 983 Anwendung finden. Das Kopfteil 17 enthält vier in Querrichtung im Abstand voneinander angeordnete, Seite an Seite, im allgemeinen vorne und hinten, nach hinten konvergierende, abwärts und vorwärts geneigte Teiler für die Futtermittel-Pflanzen,
Zur Vereinfachung sind der erste und der vierte Teiler nicht dargestellt, und nur der zweite Teiler 19 und der dritte Teiler 21 sind gezeigt, an denen die Bestandteile der Führung 13 befestigt sind, (Die Teiler sind in der Zählrichtung von links nach rechts in der Fig. 1 numeriert). Die Teiler 19; 21 für die Futtermittelpflanzen weisen Schutzvorrichtungen 23; 25 auf, die in den Spitzen enden.
Der Zwischenraum zwischen den Teilern 19; 21 für die Futtermittelpflanzen bildet einen im allgemeinen vorn und hintan Futtermittel-Pflanzen aufnehmenden Durchlaß 27» In gleicher Weise werden andere Durchlässe (nicht dargestellt) zwischen dem ersten Teiler (nicht dargestellt) und dsm zweiten Teiler 19 und zwischen dem dritten Teiler 21 und dem vierten Teiler (nicht dargestellt) gebildet.
Wie es allgemein bekannt ist, bewegen sich die Spitzen der Teiler 19; 21 entlang des Bodens zwischen den Reihen 18 der stehenden Futtermittel-Pflanzen, um die niedergedrückten und verwickelten Futtermittel-Pflanzen zu trennen, wenn die Kombination aus der Grundeinheit und dem Kopfteil durch das
Feld gezogen wird. Die Schutzvorrichtungen 23; 25 stellen glatte obere Oberflächen dar,"die es ermöglichen, daß die Futtermittel-Pflanzen entlang der oberen Oberflächen der Schutzvorrichtungen 23; 25 nach hinten durch eine öffnung (nicht dargestellt) in einem hinteren Befestigungsrahmen (nicht dargestellt) des Kopfteiles 17 gleiten und in eine enge öffnung (nicht dargestellt) der Grundeineheit 15 gelangen« Die Futtermittel-Pflanzen, die in diese enge Öffnung hineingelangen, werden durch Förderrollen (nicht dargestellt) in der Grundeinheit 15 hindurchgeführt, die die Futtermittel-Pflanzen über einen Scherkamm (nicht dargestellt) zu einem zylindrischen Schneidkopf (nicht dargestellt) führen, um die Futtermittel-Pflanzen in kleine Stucke zu zerschneiden.
Die Grundeinheit 15, mit Ausnahme der Bestandteile des Führungssystems 13, die auf dieser befestigt sind, ist herkömmlicher Art und kann ein Modell 3 940 oder 3 960 der Erntemaschinen-Grundeinheiten sein, die von der Deere und Company, Moline, Illinois, hergestellt werden. Die Grundeinheit 15 der Erntemaschine wird mit Hilfe eines Befestigungselementes 16, das an dem Rahmen der Grundeinheit 15 mit Hilfe eines Bolzens 31 befestigt ist, gezogen. Die Winkelstellung des Befestigungselementes 16 um den Bolzen 31 und die Bevvegungsstellung der Erntemaschine 11 hinter dem ziehenden Traktor (nicht dargestellt) sind mit Hilfe eines doppeltwirkenden hydraulischen Zylinders 33 einstellbar. Der hydraulische Zylinder 33 enthält ein Gehäuse 35, das an dem Rahmen der Grundeinheit 15 befestigt ist und eine Kolbenstange 37, die schwenkbar an dem Befestigungselement 16 befestigt ist.
Das Führungssystem 13 betreibt automatisch den hydraulischen
Zylinder 33 derart, daS die Ausrichtung des Durchlasses 27 des Kopfteils 17 mit der Reihe 18 der Futtermittelpflanzen, die geerntet werden soll, aufrechterhalten wird. Bei der Verwendung des Führungssystems 13 zur Aufrechterhaltung der Ausrichtung des Durchlasses 27 mit der Reihe 18 der Futtermittelpflanzen, wird auch die Ausrichtung der Reihen der Futtermittelpflanzen, die sich unmittelbar neben der Reihe 18 auf der linken und rechten Seite befinden, mit den Durchlässen (nicht dargestellt), die zwischen dem ersten Teiler und dem zweiten Teiler 19 und zwischen dem dritten Teiler 21 und dem vierten Teiler (nicht dargestellt) vorhanden sind, aufrechterhalten. Das Führungssystem 13 enthält ein Paar Abtasteinheiten 41; 43 für die Reihen der Futtermittelpflanzen, die entsprechend auf den Teilern 19; 21 aufgebaut sind und eine Führungs-Steuerschaltung 45, die mit den Abtasteinheiten 41; 43 für die Reihen der Futtermittelpflanzen und einem hydraulischen Zylinder 33 verbunden ist. Die Abtasteinheiten 41; 43 für die Reihen der Futtermittelpflanzen tasten die Abweichung der Reihe 18 der Futtermittelpflanzen von der Längsachse des Durchlasses 27 ab und erzeugen ein mechanisches Signal, das davon abhängig ist. Die Führungs-Steuerschaltung 45 wandelt das mechanische Signal, das von den Abtasteinheiten 41; 43 für die Reihen der Futtermittelpflanzen erzeugt wird, in ein elektrisches Signal um, das zur Steuerung des hydraulischen Zylinders 33 Verwendung findet, um eine derartige Abweichung innerhalbveines akzeptierbaren Bereiches zu halten.
Die Abtasteinheiten 41; 43 für die Reihen 18 der Futtermittelpflanzen können leicht auf den Spitzen der Teiler 19; 21
befestigt werden. Derartige Teiler sind im allgemeinen kommerziell in mindestens zwei Größen verfügbar. Eine Große ist für ein Kopfteil bestimmt, das für das Abernten von Futterpflanzen konstruiert wurde, die einen Reihenabstand von 76,2 cm aufweisen« Eine andere Größe ist für ein Kopfteil vorgesehen, das für das Abernten von Futterpflanzen en two r- -^. fen wurde, die einen Reihenabstand von 96,52 cm aufweisen. Die Abtasteinheiten 41; 43 können leicht wiederentfernbar auf die handelsüblich verfügbaren Kopfteile der verschiedenen Größen aufgebaut werden.
Es wird nun Bezug auf die Fig, 1 bis 4 genommen, die in Einzelheiten eine bevorzugte Ausführungsform einer Abtasteinheit 41 darstellen, die einfach auf den Spitzen der Teiler befestigt und wieder entfernt werden kann. Die Abtasteinheit 41 enthält: 1) einen drehbar montierten Arm 47, der mit den Futtermittel-Pflanzen in Wirkbeziehung steht; 2) Mittel zum Erzeugen einer Vorspannung des Armes 47 in eine Stellung, in der er mit den Reihen der Futterralttelpflanzen in Wirkbeziehung steht, wobei der Arm 47 sich außerhalb einer rechten Seitenwand 49 in einen Durchlaß 27 hineinerstreckt und 3) ein Tragrahmen-Element 5l oder eine Tragplatte, in welchem der Arm 47 drehbar befestigt ist. Das Tragrahmen-Element 51 erstreckt sich zwischen und ist befestigt an einer rechten Seitenwand 49 und einer linken Seitenwand 53. Das Tragrahmen-Element 51 ist an den Seitenwänden 49; 53 mit Hilfe eines Paares von Bolzen 55; 57 befestigt, die durch entsprechende Scheiben 59; 61 in der Platte 51 und Löcher 63 (nur in der Fig, 4 dargestellt) in den linken Flansch 55 und den rechten Flansch 67 eingeführt sind. Die Schlitze 59;
61 ermöglichen es, daß das Tragrahmen-Element 51 an Teilern befestigt werden kann, die einen bestimmten Bereich im Zwischenraum zwischen den Seitenwänden 49; 53 aufweisen* wie es im allgemeinen der Fall bei Kopfteilen ist, die für verschiedene Abstände der Reihen der Futtermittelpflanzen entworfen wurden. Die Mittel zum Befestigen des Tragrahmen-Elementes 51 in dem Teiler 19 enthalten weiterhin die Anformung eines Paares sich nach vorn erstreckender Kanten 76; 78, die von einer Spitze 68 des Teilers aufgenommen werden können, die sich an dem nach vorn konvergierenden Enden der Seitenwände 49; 53 des Teilers befindet. Das Tragelement der Abtasteinheit 41 in dem Teiler 19 wird weiterhin mittels einer Verstrebung 66 geführt, die an der rechten Seitenwand 49 befestigt ist. Aus diesem Grunde ist nur eine geringfügige Modifizierung des Teilers 19 erforderlich, um eine Befestigung der Abtasteinheit 41 an dem Teiler 19 zu ermöglichen. In jedem Flansch 65; 67 ist ein Loch (zum Beispiel das Loch 63) gebohrt. Auch die Befestigung der Spitze des Verteilers an dem Kopfteil muß verstärkt werden, weil das zusätzliche Gewicht der Abtasteinheit 41 getragen werden muß.
Eine alternative Ausführungsform der Mittel zur Befestigung des Tragrahmen-Elementes 51 und des Teilers 19 ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Identische Bestandteile in jeder aer Ausführungsformen sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. In Obereinstimmung mit dieser Ausführungsform enthalten die Mittel zur Befestigung ein Paar Klemmplatten 69; 71, die mit Hilfe von Schrauben 73; 75 an dem Tragrahraen-Element 51 angeschraubt sind, wobei die Schrauben 73; 75 durch
ein Paar schlitzförmiger öffnungen in der Platte 51 (nicht dargestellt), aber identisch mit den Schlitzen 59j 61, dargestellt in der Fig. 2) eingeführt sind. Die Befestigung wird vervollkommnet durch eine Sandvvichausführung der Flansche der Seitenwände mit der Kammerplatte 69 und der Kante 76 der Platte 51 und eine Sandv/ichausführung der Flansche 67 der Seitenwände und der Klammerplatte 71 und der Kante 78 der Platte 51. Wie es in der Ausführungsform, die in der Fig. dargestellt ist, gezeigt wird, sind die konvergierenden Kanten 76; 78 in die Spitze 68 des Teilers 19 eingeführt. Wie erkennbar ist, ist die Ausführungsform, die in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, identisch mit der Ausführungsform, die in den Fig. 1 bis 4 dargestellt ist, mit der Ausnahme, daß das Vorsehen der Klanimerplatten 69; 71 die Notwendigkeit des Bohrens von Löchern 63 für die Bolzen (nur einer dargestellt) in die Flansche 65 und 67 vermeidbar macht, wodurch weiterhin das Verfahren der Befestigung vereinfacht wird.
Die Abtasteinheiten 41; 43 für ds Reihen der Futtermittelpflanzen sind im wesentlichen identisch mit der Ausnahme, daß die Abtasteinheit 41 für einen Betrieb auf der rechten Seite des Durchlasses 27 entworfen wurde und die Abtasteinheit 43 für einen Betrieb auf der rechten Seite des Durchlasses 27. Aus diesem Grunde bestehen die Unterschiede in ihrer Konstruktion lediglich im Zusammenhang mitder Anordnung der Arme 47 und 48. Deshalb wird eine ausführliche Beschreibung der Konstruktion der Abtasteinheit 43 als nicht erforderlich angesehen.
Es wird nun in erster Linie auf die Fig. 1 bis 4 Bezug ge-
nommen, die eine bevorzugte Ausführungsform für die Befestigung des mit den Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehenden Armes 47 der Abtasteinheit 41 darstellen·
Der Arm 47 ist einstellbar in einem Tragelement 77 für den Arm befestigt, das ein einstückiges Sechskantelement 79 enthält, das an dem Tragrahmen-Element 51 drehbar befestigt ist. Das Tragelement 77' enthält ein Paar ineinandergreifender Kanäle 81; 83, die zur Aufnahme und festen Halterung des einen Endes des Armes 47 mit Hilfe einer Vielzahl von Bolzen 85 bis 87 dienen. Es ist eine Vielzahl zusätzlicher Löcher 90; 92 in dem Kanal 81 vorgesehen, um zu ermöglichen, daß die Ausdehnung des Armes 47 aus den ineinandergreifenden Kanälen 81 und 83 eingestellt werden kann. Das ermöglicht es, daß die Länge des Armes 47 eingestellt werden kann, um ihn an die Abtasteinheit für die Reihen der Futtermittelpflanzen anpassen zu können, wenn die Kopfteile für verschiedene Abstände der Reihen der Futtermittelpflanzen ausgelegt sind. Die Arme 47 und 48 sind vorzugsweise ungefähr 10 bis 14 cm voneinander entfernt, unabhängig von der Größe des Kopfteils. Das Sechskanteleraent 79 ist drehbar an der Platte 51 mit Hilfe von 1) einem Lager 91 für das Sechskantelement 79, 2) einem Abstandhalter 93, der koaxial um das Sechskantelement 79 angeordnet ist und 3) eine Schalterbetätigungsplatte 95, die an dem Element 79 mit Hilfe eines Schraubenbolzens 97 und einer Unterlegscheibe 99 befestigt ist* Die Schalterbetätigungsplatte 95 betätigt einen Schalter in der Führungs-Steuerschaltung 45, in Abhängigkeit von der Bewegung des Armes 47, der Arm 47 ist in eine Stellung vorgespannt, in der er mit der Reihe dar Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung
steht, in welcher der Arm sich von der Seitenwand 49 nach außen in den Durchlaß 27 hineinerstreckt. Das erfolgt mit Hilfe einer Torsionsfeder 101, Die Torsionsfeder 101 weist ein Ende 102 auf, das an einem Stift 105 auf der Schalterbetätigungsplatte 95 befestigt ist und ein zweites Ende 107, das an einem einstellbaren Stellring 109 mit Hilfe eines Bolzens 111 befestigt ist, der sich durch einen Schlitz 113 in der Platte 51 erstreckt. Der Bolzen 111 ist fest mit dem Stellring verbunden und ist derart angeordnet, daß er in dem Schlitz 113 frei bewegbar ist. Der Stellring 109 ist um die Achse des Sechskantelementes 79 herum einstellbar, um es zu ermöglichen» die Vorspannung der Torsionsfeder 101 durch einen Schlitz 115 in dem Stellring 109 und einem Bolzen 117, der fest in der Platte 51 befestigt ist und sich durch den Schlitz 115 erstreckt, einstellen zu können. Das Ende des Bolzens 117, das sich durch den Schlitz 115 erstreckt, ist mit einer Mutter versehen, die gelöst werden kann, um eine Einstellung des Stellringes 109 zu ermöglichen und die wieder angezogen werden kann, um den Stellring 109 in der eingestellten Position festzuhalten.
Der Stellring 109 weist einen Flansch 119 auf, der eine öffnung 121 besitzt, die ein Werkzeug, zum Beispiel einen Schraubendreher, aufnehmen kann, um den Stellring 109 um die Achse des Sechskantelementes 79 zu drehen und die Spannung der Torsionsfeder 101 einzustellen. Die öffnung 121 ist für eine Einwirkung mit einem Werkzeug von der linken hinteren Seite der Abtasteinheit 41 zugänglich - die Einstellung der Spannung oder Vorspannung der Torsiionsfeder 101 stellt die Kraft ein, die erforderlich ist, den mit der Reihe der Fut-
termittelpflanzen in Wirkbeziehung stehenden Arm 47 zu bewegen. Es ist zweckmäßig, wenn diese Kraft verändert werden kann, weil sich verschiedene Erfordernisse bei der Ernte ergeben, abhängig von den verschiedenen Futtermittelpflanzen und Feldbedingungen, und um einen zuverlässigen Betrieb des Armes 47 insofern zu erreichen, daß er sich nur bei einer Reihe von Stengeln der Futtermittelpflanzen bewegt und nicht bei anderen Pflanzen, wie Unkraut oder Gras. Die Kraft, die zur Bewegung des Armes 47 erforderlich ist, sollte so hoch wie möglich sein, um eine Betätigung des Armes 47 durch andere Anlässe wie Berührung mit Unkraut zu vermeiden, aber andererseits niedrig genug, um'nicht über die Reihe der Stengel der Futtermittelpflanzen gedrückt zu werden, die abgetastet werden sollen. Die Festigkeit der Stengel ist bei verschiedenen Arten der Futtermittelpflanzen unterschiedlich, und bei Futtsrmittelpflanzen der gleichen Art kann die Festigkeit der Stengel der Pflanzen durch die Auswirkung verschiedener Wachstumsbedingungen verschieden sein, die solche Faktoren wie Feuchtigkeitspegel, Menge des verwendeten Düngers, Bearbeitungspraxis des Bodens und Dichte der Anpflanzung enthalten.
Die Drehung des Armes 47 wird durch eine Stöße absorbierende Führung 125 begrenzt, die auf dem Tragelement 77 befestigt ist und in einem Schlitz 123 in der Platte 51 bewegbar ist. Die Führung 125 enthält 1) eine Welle oder einen Bolzen 127 in dem Kanal 81 2) innere und äußere nicht elastische Büchsen 129; 131 (vorzugsweise aus Metall) und 3) eine dazwischenliegende elastische Buchse 133 (vorzugsweise Gummi). Die innere, äußere und dazwischenliegende Buchsen 129; 131;
133 sind koaxial auf der Welle 127 angeordnet· Die Größe des Schlitzes 123 ist derart bemessen, daß es dem Arm 47 möglich ist, eine Stellung einzunehmen, in der er mit den Futtermittelpflanzen in dem Durchlas 27 in Wirkbeziehung trittj daS er vollkommen unter den Teiler 19 zurückgeschoben werden kann, wenn er auf ein Hindernis trifft, und daß er dann wieder in seine Betriebsstellung zurückspringen kann. Die Tatsache, daß der Arm 47 in der Lage ist, vollkommen unter den Teiler zurückgezogen zu werden, trägt dazu bei, Beschädigungen zu verhindern, odsr die Anzahl der Beschädigungen zu verringern, denen die Abtasteinheit ausgesetzt ist, wenn ein wesentliches Hindernis, wie ein Stein oder Zaunpfahl, auf den Arm 47 trifft. Die Führung 125 ermöglicht eine langlebige Stoßabsorbierung bei der Bewegung des Armes 47, insbesondere dann, wenn es erforderlich ist, daß der Arm durch seinen gesamten Bereich der Bewegung schwingt, als Folge einer Berührung mit einem Hindernis oder auch nur einem Stengel einer Futtermittelpflanze. Das Zwischenfügen von Gummi zwischen die Metallbuchsen ergibt eine gute Elastizität und eine große Haltbarkeit,
Der Arm 47 ist derart geformt, daß verhindert wird, daß Material an ihm hängen bleibt, insbesondere dann, wenn es erforderlich ist, die Erntemaschine zurückzufahren. Erstens weist der Arm einen kontinuierlichen Teil auf (Fig. 1), aar sich a) von der Seitenwand 49 nach außen, b) entlang des Durchlasses 27 und c) dann einwärts zur Seitenwand 49 erstreckt. Der führende Teil des Armes 47 beschreibt eine sanfte Kurve um einen Winkel zur Seitenwand, der größer ist als 90°. Zweitens erstreckt sich das hintere Ende des Armes
47 unter dem Teiler 19 zwischen dem Flansch 67 und der Verstrebung 66 nach innen, wodurch das hintere Ende des Armes 47 vor dem Material geschützt wird.
Die mit den Reihen IS der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehenden Arme 47; 43 der Abtasteinheiten 41; 43 der entsprechenden Futtermittelpflanzen-Reihen sind zwischen einer Stellung, in der sie mit den Reihen der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehen, dargestellt, in ausgezogenen Linien in der Fig. 1 und einer eingefahrenen oder nicht in Betrieb befindlichen Stellung, dargestellt mit strichpunktierten Linien in der Fig. 1, bewegbar. In der Stellung, in der sie mit den Reihen der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehen, erstrecken sich die Arme 47; 48 von der rechten Seitenwand 49 des Teilers 19 beziehungsweise von der linken Seitenwand 135 des Teilers 21 in den Durchlaß 27 hinein. In der eingefahrenen Stellung ist der Arm 47 vollkommen unter den Teiler 19 zwischen dis Seitemvände 49 und 53 und der Arm 43 vollkommen unter den Teiler 21 zwischen die Seitenwände 135 und 137 zurückgezogen. Entsprechend dar Fig. 2 kann der Arm 47 in der eingefahrenen Stellung festgehalten werden, indem ein Stift 139 durch einen Schlitz in der Platte 51 und ein Loch 143 (Fig. 1) in dsm den Arm tragenden Kanal 87 eingeführt wird. Der Schlitz 141 und das Loch 143 sind miteinander ausgerichtet, wenn der Arm 47 sich in der eingefahrenen Stellung befindet, wobei es dem Stift 139 ermöglicht wird, in sie eingeführt zu werden. Eine-Halteklammer 140 hält den Stift 139 in seiner Stellung. Eine identische Anordnung von Stift, Loch und Schlitz ist in der Abtasteinheit 43 vorgesehen. Es sind aber auch andere Mittel
denkbar, um die Arme 47; 48 in ihren eingefahrenen Stellungen festzuhalten, entsprechend den im Stand der Technik bekannten Möglichkeiten,
Die Möglichkeit, die Arme 47; 48 in einer eingefahrenen Stallung zu behalten, wurde für sehr zweckmäßig erachtet, für die Fälle, in denen ein zuverlässiger Betrieb des Fuhrungssystems wegen der Bedingungen bezüglich der Futtermittelpflanzen oder des Feldes nicht möglich ist· So kann zum Beispiel ein zuverlässiger ßetrieb unmöglich sein, 1) wenn Unkräuter ±i einem Futtermittel vorhanden sind, das abgeerntet werden soll, 2) wenn ein im Breitwurf gewähltes Futtermittel geerntet werden soll und 3) wenn ein Futtermittel geerntet werden soll, in dem eine wesentliche Menge von Futtermittelpflanzen des vorangegangenen Dahres sich ausgesät haben und wieder aufgewachsen sind. Darüber hinaus ist es zweckmäßig, die Arme 47 und 48 einzufahren, wenn die Steuerschaltung des Führungssystems nicht einwandfrei arbeitet,weil dann das Risiko einer weiteren Beschädigung des Führungssystems vermieden oder verringert wird. Aus diesem Grunde können die Arme 47 und 48 sicher in der eingefahrenen Stellung behalten werden, wenn die Anwendung des Führungssystems 13 nicht zweckmäßig ist, und ein Entfernen der Abtasteinheiten 41; 43 ist nicht erforderlich. Wenn das Führungssystem eingefahren ist, steuert oder führt der Traktorist den Traktor und die Erntemaschine unabhängig vom Führungssystem,
Die Führungs-Steuerschaltung 45 beinhaltet ein Paar elektrischer Schaltar 145 und 147 (Fig. 2; 3; 8) zur Erfassung der Bewegung der Arme 47 beziehungsweise 48. Unter Bezugnahme auf
die Flg. 2; 3 und 4 ist ersichtlich, daß zum Zwecke des Schutzes für den Schalter 145 und das obere Ende des Sechskantelementes 79 und der Schalterbetätigungsplatte 95 ein Gehäuse oder sine Kapselung 149 vorgesehen ist. Eine Abdeckung 157 (Fig. 7) für die Kapselung 149 ist aus Gründen der Übersichtlichkeit in den Fig. 2 und 3 weggelassen worden. Es ist auch erforderlich, daß die Kapselung 149 den Zugang durch den Betreiber ermöglicht, um eine Einstellung der Schalter 145; 147 zu ermöglichen. Die Schalter 145; 147 sind derart einstellbar, daß der 'wert dar Bewegung der Arme 47; 48, der erforderlich ist, um dia Schalter 145; 147 zu betätigen, eingestellt werden kann. Die Kapselung 149 beinhaltet: a) einen Boden 151, auf dem der Schalter 145 einstellbar angeordnet ist, 2) eine Wand 153, die an dem Boden 151 befestigt ist und einen Teil des Bodens 151 umgibt, 3} eine Abdeckung 157, die ein Loch einschließt und eine zweite Wand 161, die an dem Dach 159 befestigt ist und ein Teil das Daches 159 umgibt und 4) eine Befestigung 157, um die Abdeckung 157 an ihrem Platz festzuhalten. Die Abdeckung 157 ist über die IVand 153 mit den offenen Enden der Wände 153 und 161 verbunden, die mit der zweiten Wand 161, die auf dem Boden befestigt ist, in Eingriff kommen, wodurch eine vollkommene Kapselung für den Schalter 145 und das obere Ende der Welle des Sechskantelementes 79, an dem die Schalterbetätigungsplatte 95 befestigt ist, geschaffen wird. Das Dach 159 enthält weiterhin einen offenen Flansch 156, der sich um das Äußere der oberen Kante der Wand 153 erstreckt, um einen definierten Sitz der Abdeckung 157 im Verhältnis der iVand 153 zu erreichen. Die Befestigung 167 enthält einen Bolzen 169, der an dam Boden 151 befestigt ist und eine
Lasche 171 rait offenem Ende aufweist, der um den Bolzen herum in Eingriff gelangt. Der Bolzen 169 weist eine Flügelmutter 175 auf, die auf diesen aufgeschraubt wird, um die Lasche 171 fest mit dem Bolzen zu verbinden.
Der Schalter 145 ist auf dem Boden 151 mit Hilfe eines Paares ->: von Schrauben einstellbar angeordnet, die durch den Schalter 145 angebracht sind und sich durch geschlitzte Öffnungen (nicht dargestellt) in dem Boden 151 erstrecken. Die Schrauben 177 und 179 sind in eine Platte 181 eingeschraubt, die unter dem Boden 151 angeordnet ist. Der Schalter 145 ist einstellbar angeordnet, damit der Punkt, an dem der Schalter 145 durch die Bewegung des Armes 47 geöffnet und geschlossen wird, eingestellt werden kann. Die Fig. 2 stellt den Schalter 145 in einer geschlossenen Stellung, mit einem Rollen-Schalthebel 183 dar, der mit dem einen Ende der Schalterbetätigungsplatte 95 in Wirkbeziehung steht. In der geöffneten Stellung des Schalters 145 steht der Rollen-Schalthebel 183 mit der linken Seite der Schalterbetätigungsplatte :'r") 95 in Wirkbeziehung, das heißt, die Anordnung ist derart, daß sie aus einer Nockenoberfläche und einem mit der Nockenoberfläche in Wirkbeziehung stehenden Element besteht.
Das Gehäuse 149 muß im Innern des verfügbaren Raumes der Schutzvorrichtung 23 des Teilers 19 befestigt sein, und es muß leicht entfernbar sein, um den Zugang zu dem Schalter 145 zu ermöglichen, damit dieser eingestellt v/efden kann. Wie es aus den Fig. 3; 4 und 7 ersichtlich ist, muß bei einem Entfernen der Abdeckung 157 zuerst die Flügelmutter 175 gelöst werden, danach wird die Abdeckung 157 nach oben bewegt, um
den Flansch 165 von der Wand 151 außer Eingriff zu bringen, und zuletzt kann die Abdeckung 157 nach hinten bewegt werden, um den Schalter 145 freizugeben« Dadurch, daß die Wand 161 an dem Boden 151 fixiert ist und daß die Wand 153 an dem Flansch 165 fixiert ist, ist es möglich, eine dauerhafte und feste Kapselung für den Schalter 145 zu schaffen und zur gleichen Zeit eineryleichten Zugang zu und ein öffnen des Schalters 145 für den Betreiber zu ermöglichen, wenn eine Einstellung des Schalters 145 erforderlich ist·
Es wird nun Bezug auf die Fig. 8 genommen, die einen Schaltplan der Führungs-Steuerschaltung 45 zeigt, die den Betrieb des hydraulischen Zylinders 33 zeigt, der mit dem Befestigungselement 16 der Erntemaschine verbunden ist urd auf die Abtasteinheiten 41; 43 für dfe Reihen der Futtermittelpflanzen anspricht, oder auf einen manuell zu betätigenden Haupt-Steuerschalter 184. Die Schaltung 45 enthält normalerweise geöffnete rechte und linke Drucktaster-Schalter 145 und 147, die in entsprechenden Abtasteinhsiten für die Reihen der Futtermittelpflanzen angeordnet sind. Ein Anschluß der Schalter 145 und 147 ist jeweils über sine Verbindungsleitung 182 undeinen Ausschalter 186 an eine Spannungsquelle angeschlossen. Die Schalter 145 und 147 sind derart angeordnet,, daß sie in Abhängigkeit von der Bewegung der Arme 47; 48 geöffnet und geschlossen werden. Die Schaltung 45 enthält eine herkömmliche Steuerventil-Anordnung 185 für den Betrieb des hydraulischen Zylinders 33, in Abhängigkeit von den Signalen der Drucktaster-Schalter 145 und 147. Das Steuerventil 191 ist für die Verbindung mit einem geschlossenen hydraulischen System des Traktors ausgelegt, das zum Betreiben der Ernte-
maschine dient, obwohl es auch modifiziert (dadurch herkömmliche Mittel, die nicht dargestellt sind) zur Verwendung mit einem offenen hydraulischen System dienen kann. Die Steuerventil-Anordnung 185 enthält ein rechtes, durch eine Magnetspule betriebenes Steuerventil 187 und ein linkes durch eine Magnetspule betriebenes Steuerventil 189, die betriebsmäßig mit einem hydraulisch vorgesteuerten Vierweg-Dreistellungs-Steuerventil 191 verbunden sind, um den hydraulischen Zylinder 33 zusammenzuziehen und die Erntemaschine nach rechts zu bewegen oder den hydraulischen Zylinder 33 auszufahren und die Erntemaschine nach links zu verschieben. Das Steuerventil 191 ist wiederum mit einem doppelt beaufschlagten hydraulischen Arbeitszylinder 33 über die Leitungen 195 und 197 verbunden. Die Steuerventile 187 und 189 und das hydraulisch vorgesteuerte Steuerventil 191 sind mit einer hydraulischen Pumpe 193 des Traktors verbunden, die dazu verwendet wird, die Erntemaschine über die Leitung 198 zu ziehen. Das öl wird von dem hydraulischen Zylinder 33 über die Steuerventile 187 und 189 und das hydraulisch vorgesteuerte Steuerventil 191 durch die Leitung 200 zu einem Behälter 199 auf dem Traktor zurückgeführt.
Um zu verhindern, daß gleichzeitig Signale von beiden Schaltern 145 und 147 erzeugt werden, ist ein Paar von Relais 201 und 203 in die Stromkreise der Schalter 145 und 147 und des Steuerventils 185 eingefügt. Das Relais 201 enthält 1) einen normalerweise geschlossenen Kontakt 205, der auf dar einen Seite mit dem Schalter 145 verbunden ist und auf der anderen Seite mit einer Magnetspule 207 des Steuerventils 189 und 2) eine Relaisspule, die zwischen die Masse und eine Seite
des Schalters 147 geschaltet ist. Das Relais 203 enthält einen 1) normalerweise geschlossenen Relaiskontakt 211, der auf der einen Seite mit dem Schalter 147 und auf der anderen Seite mit einer Magnetspule 213 des Steuerventils 187 verbunden ist und 2) eine Relaisspule 215, die zwischen die Masse und eine Seite des Schalters 145 geschaltet ist.
Durch das Schließen des linken Drucktaster-Schalters 145 wird ein elektrisches Signal über den Relaiskontakt 201 zu dam linken Steuerventil 189 gegeben, um das Steuerventil 191 zu betätigen und als Folge daran den hydraulischen Zylinder 33, Ebenso wird auch die Relaisspule 215 erregt und dar normalerweise geschlossene Relaiskontakt 211 geöffnet. Die Erregung der Relaisspule 215 öffnet den Stromweg der Schaltung zwischen dem rechten Drucktaster-Schalter 147 und dem Steuerventil 187, In der gleichen Weise wird durch das Schließen des rechten Drucktaster-Schalters 147 ein elektrisches Signal über den Relaiskontakt 211 zu dem rechten Steuerventil 187 gegeben, um dieses zu betätigen und als Folge davon das Steuerventil 191 und den hydraulischen -Zylinder 33, Ebenso wird auch hier die Relaisspule 209 geöffnet. Die Erregung der Relaisspule 2C9 öffnet den Strompfad der Schaltung zwischen dem linken Drucktaster-Schalter 145 und dem Steuerventil 189, Wie aus dem Vorstehenden klar ersichtlich ist, wird durch das Schließen des einen dar Drucktaster-Schalter 145 und 147 verhindert, daß ein Signal von dem anderen Schalter zu dem entsprechenden einen der Steuerventile 187 und 189 übertragen wird. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt beide Schalter 145 und 147 geschlossen sind, sind beide Relais 205 und 211 geöffnet, und es kann kein Signal an das Steuerventil 191 übertragen werden.
Die Führungs- Steuerschaltung 45 enthält weiterhin einen manuell zu betätigenden Haupt-Steuerschalter 184, der ein Steuersignal zur Betätigung des hydraulischen Zylinders abgeben kann, das einen Vorrang über jedes entgegengesetzt gerichtet©'--Signal hat, das aromatisch entweder durch den Schalter 145 oder den Schalter 147 erzeugt wird. Der manuell „, zu betätigende Haupt-Steuerschalter 184 kann ein,einpoligr ^ Umschalter sein. Der bewegliche Kontakt 228 des Haupt-Steuerschalters 184 ist mit einer Spannungsquelle verbunden. Ein Kontakt 219 des Haupt-Steuerschalters 184 ist mit dar Magnetspule 213 des redten Steuerventils 187, und der andere Kontakt 221 des Haupt-Steuerschalters 184 ist mit der Magnetspule 207 des linken Steuerventils 189, verbunden. Der Kontakt des Haupt-Steuerschalters 184 ist außerdem über eine Diode 223 mit der Ralaisspule 209 zur öffnung des normalerweise geschlossenen Relaiskontaktes 205 verbunden, der in der Schaltung mit dem Schalter 145 verbunden ist* Der Kontakt 221 des Haupt-Steuerschalters 184 ist über einen Kontakt 221 des Haupt-Steuerschalters 184, über eine Diode 225 mit der Relaisspule 215 zur öffnung des normalerweise geschlossenen Relaiskontaktes 211 verbunden, der in der Schaltung mit dem Schalter 147 verbunden ist.
Wie aus dem oben beschriebenen ersichtlich ist, kann der Traktorist, wenn er die Erntemaschine durch ein Schließen des Kontaktes 219 des Haupt-Steuerschalters 184 nach rechts bewegen will, ein automatisch erzeugtes entgegengesetzt .gerichtetes Signal vom Schalter 145 unterbrechen und seine Übertragung zum Steuerventil 189 verhindern, indem er den normalerweise geschlossenen Relaiskontakt 205 öffnet.
Gleichermaßen kann der Traktorist, wenn er die Erntemaschine durch ein Schließen des Kontaktes 221 des Haupt-Steuerschalters 184 nach links bewegen will, ein automatisch erzeugtes, entgegengesetzt gerichtetes Signal vom Schalter 147 unterbrechen und seine Übertragung zum Steuerventil 187 verhindern, indem er den normalerweise geschlossenen Relaiskontakt 211 öffnet.
Aus diesem Grunde wird durch die Relais 201 und 203, die durch die automatischen Drucktaster-Schalter 145 und 147 betrieben werden sowie durch den manuell betätigten Haupt-Steuerschalter 184, die Erzeugung entgegengesetzt gerichteter Signale durch die Schalter 145 und 147 ausgeschlossen. Der manuell betätigte Haupt-Steuerschalter 184 hat den Vorrang vor den Dncktaster-Schaltern 145 und 147 unabhängig von deren Stellung, und wiederum werden entgegengesetzt gerichtete Signale vom manuell betätigten Haupt-Steuerschalter 184 und einem der Drucktaster-Schalter 145 und 147 unterdruckt. Es ist ersichtlich, daß diese Funktionen in einer zuverlässigen einfachen Weise vervdrklicht wurden.
Das Führungssystem wird durch die Wirkbeziehung eines Stengels 18 einer Futtermittelpflanze mit einem der mit den Futtermittelpflanzen in VVirkbeziehung stehenden Arme 47 oder 48 betrieben. Angenommen, der Arm 47 wird durch einen Stengel 18 beaufschlagt, dann wird der Arm 47 in Uhrzeigerrichtung gedreht (Fig, 1), um seinerseits die Schalterbetätigungsplatte 95 in Uhrzeigerrichtung zu drehen (Fig. 2) und den normalerweise offenen Drucktaster-Schalter 145 zu schließen. Unter Bezug auf die Fig. 8 ist ersichtlich, daß der Schalter
145 beim Schließen ein elektrisches Signal erzeugt, daß über den normalerweise geschlossenen Relaiskontakt 205 zu der Magnetspule 207 des Steuerventils 189 übertragen wird. Die Magnetspule 207 wird erregt und schließt das normalerweise offene Steuerventil 189. Durch das Schließen des Steuerventils: 189 gleitet das hydraulisch vorgesteuerte Steuerventil 191 nach links in der Fig. 8. Das Gleiten des hydraulisch vorgesteuerten Steuerventils 191 nach links verbindet das geschlossene Ende des hydraulischen Zylinders 33 mit der Pumpe 193, wodurch die Kolbenstange 37 aus dem Gehäuse 35 herausgedrückt wird und das Befestigungselement 16 in Uhrzeigerrichtung bewegt und die Erntemaschine 11 nach links bewegt. Das zurückfließende Ql fließt von dem Zylinder 33 durch die Leitungen 197 und 200 zum Behälter 199 des Traktors,
Durch das Schließen des Schalters 145 wird dia Relaisspule 215 ensgt und öffnet den normalerweise geschlossenen Relaiskontakt 211. Das öffnen des Relaiskontaktes 211 verhindert, daß ein zweites, entgegengesetzt gerichtetes Signal vom Schalter 147 zu dem Steuerventil 187 übertragen wird, zur gleichen Zeit, zu der ein Signal vom Schalter 145 zu dem Steuerventil 189 übertragen wird. Während der Zeit, zu dar beide Schalter 145 und 147 geschlossen sind, kann kain Signal zu der Steuarventil-Anordnung 185 übertragen werden.
In gleicher Weise wird, wenn der Schalter 145 sich in seiner normalerweise offenen Stellung befindet und der Schalter durch einen Stengel 18 einer Futtermittelpflanze, die mit dem Arm 48 in Wirkbeziehung tritt, geschlossen wird, ein Signal von dem Schalter 147 zu der Magnetspule 213 des Steuer-
ventils 187 übertragen, über den normalerweise geschlossenen Relaiskontakt 211. Das Steuerventil wird dann aus seiner normalerweise offenen Stellung in einen geschlossenen Zustand gebracht, was zur Folge hat, da3 das hydraulisch vorgesteuerte Steuerventil 191 nach rechts bewegt wird. Hierdurch wird die hydraulische Pumpe 193 mit dem offenen oder kolbenstangenaeitigen Ende des hydraulischen Zylinders 33 verbunden, und die Kolbenstange 37 mit dem Befestigungselement 15 wird entgegengesetzt zur Uhrzeigerrichtung bewegt und schiebt die Erntemaschine nach rechts. Der Gl rücklauf vom Zylinder 33 wird durch die Leitungen 195 und 200 zu dem Behälter 199 auf dem Traktor übertragen» Das Schließen des Schalters 147 erregt auch die Relaisspule 209, wodurch der normalerweise geschlossene Relaiskontakt 205 geöffnet wird. Hierdurch wird ein entgegengesetzt gerichtetes Signal vom Schalter 145 zu dem Steuerventil 189 unterbrochen.
Der Traktorist ist in der Lage, durch den Haupt-Steuerschalter die automatisch erzeugten Signale von einem oder beiden der Schalter 145 und 147 zu übersteuern und kann aus diesem Grunde die Erntemaschine ohne Rücksicht auf den Schaltzustand aer Schalter 145 und 147 steuern. Diese Steuerfunktion ist wichtig für dia anfängliche Ausrichtung der Erntemaschine mit den Reihen der Futtermittelpflanzen, die gserntst werden sollen, um unerwünschte Signale, die durch Unkräuter erzeugt werden oder durch andere Hindernisse zu korrigieren sowie um andere Zustände auszugleichen, zum Beispiel, wenn die Futtermittelpflanzen auf einigen Teilen des Feldes nicht in gut definierten Reihen stehen.
Es ist offensichtlich, daß andere Varianten und Modifika-
tion.en dieser Ausführungsform möglich sind. Zum Beispiel wurden die Abtasteinheiten 41 und 43 für die Reihen der Futtermittelpflanzen nur in Verbindung mit einer gezogenen Erntemaschine beschrieben. Derartige Einheiten können gleichermaSen für Kopfteile Verwendung finden, die auf selbstfahrenden Erntemaschinen zum Einsatz kommen. In diesem Falle werden die Abtasteinheiten ein mechanisches Signal erzeugen, das in ein elektrisches Signal umgewandelt wird, das zur Steuerung eines automatischen Steuerungssystems der selbstfahrendeh Erntemaschine Verwendung findet.
Claims (24)
- Erfindungsanspruch1. Vorrichtung zum Abtasten der Reihen von Futtermittelpflanzen zum Führen einer Futtermittel-Erntemaschine, die ein Paar benachbarter Teiler für die Futtermittelpflanzen aufweist, zwischen denen eine Reihe von Futtermittelpflanzen aufgenommen wird, die für jeden Teiler eine Abtasteinheit für die Reihen der Futtermittelpflanzen enthält, wobei jede Abtastainheit einen hin- und herbewegbaren Arm aufweist, der mit den Futtermittelpflanzen in einer Wirkbeziehung derart steht, daß die Arme durch die Reihen der Futtermittelpflanzen bewegt werden, wenn die Teiler nicht mit den Reihen ausgerichtet sind, wobei die Teiler mit einer Führungs-Steuerschaltung verbindbar sind, um die Erntemaschine in Abhängigkeit von der Bewegung eines Armes wieder in dia Ausrichtung mit den Reihen zurückzusteuern, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Arm (47; 48) in eine nicht in 3etrieb befindliche Stellung bewegbar ist, in welcher er vollkommen von der Peripherie des Teilers (19; 21) überdeckt ist, wenn von oben auf den Teiler gesehen wird,
- 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Abtasteinheit (41; 43) für die Reihen (18) dar Futtermittelpflanzen einen Schalter (145; 147) aufweist, der mit dem Arm (47; 48) verbunden ist, welcher durch die Bewegung des Armss, verursacht durch die Reihe (13) der Futtermittelpflanzen beaufschlagt wird, die Führungs-Steuerschaltung (45) anzusteuern, um die Erntemaschine (11) wieder mit der Reihe dar Futtermittelpflanzen auszu-richten, und daß ein Tragrahmen-Element (51) vorhanden ist, auf dem sowohl der Arm als auch der Schalter aufgebaut sind und das an dem zugehörigen Teiler (19; 21) befestigt werden kann.3» Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daS jeder Arm (47; 48) in der nicht in Betrieb befindlichen Stellung zu arretieren ist.
- 4. Vorrichtung nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß jedes Tragrahmen-Element (51) und der Arm (47; 43) Befestigungsbohrungen (141; 143) aufweisen und daß die Abtastvorrichtung (41; 43) einen Arretierungsstift (139) aufweist, der in die Befestigungsbohrungen (141; 143) einführbar ist, um den Arm in einer nicht in Betrieb befindlichen Stellung zu arretieren.
- 5. Vorrichtung nach den Punkten 2 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Arm (47; 48) mittels einer aufrecht stehenden Schwenkwelle (79), die an dem Tragrahmen-Element (51) befestigt ist, drehbar angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß der Arm (47; 48)einen Armträger-Teil (77) enthält und einen Teil, der mit den Reihen der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung steht, wobei die Schwenkwelle (79) an dem Armträger-Teil (77) befestigt ^
- 7. Vorrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß der mit den Reihen (18) der Futtermittelpflanzen in Wirk-beziehung stehende Teil des Armes (47) einstellbar an dem Armträger-Teil (77) befestigt ist, um eine Veräncerung der Länge vornehmen zu können» um die der mit den Reihen (18) der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehende Teil des Armes aus dem Armträger-Teil (77) herausragt.
- 8. Vorrichtung nach den Punkten 4 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß eine öffnung in dem Armträger-Teil (77) vorhanden ist.
- 9. Vorrichtung nach den Punkten 5 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daS eine Schalterbetätigungsplatte (95) fest an der Schwenkwelle (79) befestigt ist und sich von dieser weg erstreckt, wobei die Schwenkwelle (79) fest mit dem Arm (47; 48) verbunden ist und die Schalterbetätigungsplatte (95) eine nockenförmige Oberfläche aufweist und daß der Schalter (145; 147) einen Nockenabtasthebel (183) besitzt, der mit der Nockenoberfläche so in Berührung steht, derart, daß der Schalter betätigt wird, um die Führungs-SteuaTSchaltung (45) anzusteuern, wenn der Arm (47; 48) aus seiner Position bewegt wird, entsprechend einer fehlerhaften Ausrichtung des Teilers (19; 21).
- 10. Vorrichtung nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß eine Torsionsfeder (101) um die Schwenkwelle (79) herum angeordnet ist, deren eines Ende mit der Schalterbetätigungsplatte (95) verbunden ist und deren anderes Ende mit dem Tragrahmen-Element (51) verbunden ist, um den Arm (47; 48) in die Richtung zu seiner Betriebsstellung vorzuspannen.
- 11. Vorrichtung nach Punkt 10., gekennzeichnet dadurch, daß das andere Ende der Torsionsfeder (101) in seiner Stellung verändert ist, um die Vorspannung einzustellen.
- 12. Vorrichtung nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß das andere Ende der Torsionsfeder (101) mit dem Tragrahmen-Element (51) über einen Bund (103) verbunden ist, der um die Schwenkwelle (79) herum angeordnet und um die Schwenkwelle herum einstellbar ist, damit die Einstellung der Vorspannung vorzunehmen ist, wobei der Bund lösbar an dem Tragrahmen-Element (51) befestigt ist.
- 13. Vorrichtung nach den Punkten 9 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daS die Abtasteinheit (41; 43) für die Reihen (18) der Futtermittelpflanzen ein Gehäuse (149) für den Schalter (145; 147) und die Schalterbetätigungsplatte (95) aufweist und das Gehäuse (149) einen Boden (159) aufweist, an dem der Schalter (145; 147) befestigt ist und die Schwenkwelle (79) sich durch den Boden (159) und mit der Schaltarbetätigungsplatte (95) oberhalb des Sodens (159) erstreckt, und eine erste Wand (153) fest mit dem Boden (159) verbunden ist und die Schwenkwelle (79) und die Sdnalterbetätigungsplatte (95) teilweise umgibt und sich in die Richtung zum Schalter (145; 147) öffnet, daß eine Befestigung (157) und eine abnehmbare Abdeckung (157) vorhanden ist, die mit der Befestigung (167) gehalten ist und sich über die Schwenkwelle (79), die Schalterbetätigungsplatte (95) und den Schalter (145; 147) erstreckt und mit der Oberseite der ersten Wand (153) in Berührung steht und einstückig mit einer zweitenWand (161) hergestellt ist, die sich zu der ersten Wand (153) und zu dem Boden (159) erstreckt und die Kapselung für den Schalter (145; 147) vervollkommnet,
- 14. Vorrichtung nach den Punkten 9 bis 13, gekannzeichnet dadurch, daß die Schalterbetätigungsplatte (95) als allgemeine rechteckige Platte geformt ist, die ein kurvenförmiges äußeres Ende aufweist, welches als Nockenoberfläche ausgebildet ist.
- 15. Vorrichtung nach den Punkten 2 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daS der Schalter (145; 147) einstellbar angebaut ist.
- 15. Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daß der mit den Reihen (18) der Futterraittelpflanzen in Wirkbeziehung stehende Arm (47; 48) einen rückwärtigen fortlaufenden Teil aufweist, der glatt in einem Winkel, der größer ist als ein rechter Winkel, zum Teiler (19; 21) verläuft und unter dem Teiler (19; 21) endet.
- 17. Vorrichtung nach den Punkten 2 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß das Tragrahmen-Element (51) an der Unterseite des Teilers (19; 21) befestigbar ist und die nicht in Betrieb befindliche Stellung des mit den Reihen (13) der Futtermittelpflanzen in Wirkbeziehung stehenden Teil des Armes (47; 48) unterhalb des Teilers (19; 21) ist.
- 13. Vorrichtung nach Punkt 17f gekennzeichnet dadurch, daßdas Tragrahmen-Element (51) an den Seitenwänden des Teilers (19; 21) an seiner Unterseite befestigbar ist.
- 19. Vorrichtung nach den Punkten 2 bis 18, gekennzeichnet dadurch, daß das Tragrahtnen-Element (51) an dem Teiler (19; 21) mit Hilfe von Schrauben befestigt ist.
- 20. Vorrichtung nach Punkt 19, gekennzeichnet dadurch, daß das Tragrahmen-Element (51) Langlöcher (59; 61) aufweist, in denen die Bolzen (55; 57) einstellbar sind, um an verschiedene Größen von Teilern (19; 21) angepaßt zu werden.
- 21. Vorrichtung nach den Punkten 17 bis 20, gekennzeichnet dadurch, daß das Tragrahmen-Element (51) an dem vordersten Teil des Teilers (19; 21) angeordnet ist.
- 22. Vorrichtung nach den Punkten 2 bis 21, gekennzeichnet dadurch, daß das Tragrahmen-Element (51) eine Platte enthält.
- 23. Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 22, gekennzeichnet dadurch, daß die Teiler (19; 21) Abtastvorrichtungen für die Reihen (18) der Futtermittelpflanzen enthalten.
- 24. Vorrichtung nach Punkt 23, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Teiler (19; 21) Bolzenöffnungen für die Bolzen (55; 57) aufweist.
- 25. Vorrichtung nach Punkt 23, gekennzeichnet dadurch, daßjeder Teiler (19; 21) zwischen Klammern (69; 71) und das dazugehörende Tragrahmen-Element (51) zur Befestigung des Tragrahmen-Elementes (51) um den Teiler geklammert ist.Hierzu k- Seiten Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US52942683A | 1983-09-06 | 1983-09-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD231274A5 true DD231274A5 (de) | 1985-12-24 |
Family
ID=24109862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD84267059A DD231274A5 (de) | 1983-09-06 | 1984-09-06 | Reihenabtastvorrichtung fuer eine erntemaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR8404423A (de) |
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-
1984
- 1984-08-22 CA CA000461561A patent/CA1223318A/en not_active Expired
- 1984-09-05 ZA ZA846970A patent/ZA846970B/xx unknown
- 1984-09-05 ZA ZA846964A patent/ZA846964B/xx unknown
- 1984-09-05 BR BR8404423A patent/BR8404423A/pt unknown
- 1984-09-06 DD DD84267059A patent/DD231274A5/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ZA846964B (en) | 1986-04-30 |
| BR8404423A (pt) | 1985-07-30 |
| ZA846970B (en) | 1986-04-30 |
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