DD231280A5 - Streichkopf - Google Patents

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DD231280A5
DD231280A5 DD84271450A DD27145084A DD231280A5 DD 231280 A5 DD231280 A5 DD 231280A5 DD 84271450 A DD84271450 A DD 84271450A DD 27145084 A DD27145084 A DD 27145084A DD 231280 A5 DD231280 A5 DD 231280A5
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DD84271450A
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Franz Sen Haas
Franz Jun Haas
Johann Haas
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��@����@������@������@��k��
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    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
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    • A21C9/04Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surfaces of, pieces or sheets of dough

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  • Coating Apparatus (AREA)
  • Container, Conveyance, Adherence, Positioning, Of Wafer (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Streichkopf fuer eine Waffelblattstreichmaschine. Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, den Streichkopf so auszubilden, dass das seitliche Austreten von Streichmasse verhindert wird, besteht die Aufgabe darin, einen Streichkopf fuer eine Waffelblattsteichmaschine zu schaffen mit einem abgedichteten Streichmassenvorratsraum. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass zumindest an jeder Stirnseite der Streichwalze eine sich vom Streichmassevorratsraum entlang des Streichwalzenumfanges zumindest bis zur Abnahmestelle fuer die von der Streichwalze abzunehmenden Masseschicht erstreckende seitliche Abdeckung vorgesehen ist, welche gegebenenfalls einstueckig mit dem jeweiligen plattenfoermigen Element ausgebildet ist. Fig. 1

Description

Berlin, den 8. Λ» 1985 AP A 21 C/271 450/7 64 678/26
Streichkopf
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Streichkopf für eine Waffelblattstreichmaschine·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei einem bekannten Streichkopf sind in federnd gegen die Stirnseiten der Streichwalze gedrückten plattenförmigen Elementen obere und untere mit den Walzenstirnseiten zusammenwirkende Abstreifleisten vorgesehen, die entlang der oberen Walzenhälfte über den Walzenumfang hinaus verlaufen und Masseteilchen von der Walzenstirnseite in den Streichmassevorratsraum zurückführen. Nachteilig dabei ist, daß zwischen der oberen und der unteren Abstreifleiste ein entlang der Walzenstirnflache verlaufender Kanal ausgebildet ist, der eine ständige Verbindung des Streichraassevorratsrauraes mit der Umgebung darstellt, so daß bei längerem Stillstand der Streichwalze Streichmasse über diesen Kanal austreten kann»
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, den Streichkopf so auszubilden, daß das seitliche Austreten von Streichmasse entlang der Stirnseite der Streichwalzen verhindert wird.
A L Ο"
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Streichkopf für eine Waffelblattstreichraaschine zu schaffen mit einem abgedichteten Streichmassevorratsraum.
Erfindungsgemaß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zumindest an jeder Stirnseite der Streichwalze eine sich vom Streichmassevorratsraum entlang des Umfanges der Streichwalze zumindest bis zur Abnahmestelle für die von der Streichwalze abzunehmenden Masseschicht erstreckende seitliche Abdeckung vorgesehen ist, welche gegebenenfalls einstückig mit dem jeweiligen plattenförmigen Element ausgebildet ist. Auf diese Weise wird jeder Masseaustritt aus dem Streichmassevorratsraum entlang der Stirnseite der Streichwalzen verhindert« Desweiteren wird die auf der Streichwalze befindliche Streichraasseschicht entlang des Umfanges der Streichwalze seitlich abgedeckt, so daß die Streichmasseschicht beim Abnehmen derselben von der Oberfläche der Streichwalzen durch ein Messer oder durch ein Waffelblatt nicht mehr seitlich auf die Stirnseiten der Streichwalzen gelangen kann«
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die seitliche Abdeckung als ein federnd gegen die Streichwalzenstirnseite angedrückter Kreisring ausgebildet ist, welcher den Umfang der Streichwalzen radial überragt. Diese Ausbildung ermöglicht eine Abnahme der Streichmasseschicht von der Streichwalze durch ein Messer in einem an drei Seiten begrenzten Raum.
Bei einem Streichkopf mit einer zur Streichwalze parallelen,
vorzugsweise bezüglich des Parallelabstandes verstellbaren umlaufenden Kalibrierwalze sieht die Erfindung vor, daß sich die seitliche Abdeckung über den gesamten Umfang der Kalibrierwalze erstreckt. Bei dieser Ausbildung ist bei der Kalibrierwalze lediglich die Umgebung der das plattenförmige Element durchsetzenden Kalibrierwalzenachse unbedeckt»
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die seitliche Abdeckung von einer federnd gegen die Stirnseiten von Streichwalze und Kalibrierwalze gedrückten Scheibe gebildet ist, die mit Durchtrittslöchern für die Walzenachsen versehen ist und die Umfange der Kalibrier- und Streichwalze radial überragt.
Weiterhin sieht die Erfindung bei einem Streichkopf mit einem in Achsrichtung der Streichwalze bzw. der Kalibrierwalze gegenüber diesen jeweils durch, vorzugsweise an diesen tangential aufliegende, elastische Schürzen abgedichteten Streichraasse-Vorratsbehälter vor, daß die an den Stirnseiten der Streichwalze und der Kalibrierwalze anliegenden seitlichen Abdeckungen an den Außenseiten der den Streichmassevorratsraum seitlich begrenzenden Seitenwänden des Streichmasse-Vorratsbehälters dichtend anliegen und die Zwischenräume in Form von Spalten zwischen den Mänteln der Streichwalze und der Kalibrierwalze und den Stirnseiten der Seitenwände des Streichmasse-Vorratsbehälters abdichten.
Zweckmäßigerweise sind die Abdeckungen an ihren mit den Stirnseiten der Streichwalze und der Kalibrierwalze in Berührung stehenden Dichtflächen mit einer Gleitschicht überzogen.
Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert.. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: schematisch einen erfindungsgemäßen Streichkopf in Seitenansicht und
Fig. 2: schematisch einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Oberhalb einer als gegebenenfalls absenkbares Transportband ausgebildeten Transporteinrichtung 1 für die Waffelblätter ist eine umlaufende Streichwalze 2 seitlich in einem Maschinengestell 3 drehbar gelagert. Parallel zur Streichwalze 2 ist eine umlaufende Kalibrierwalze 4 ebenfalls ein Maschinengestell 3 drehbar gelagert. Die Kalibrierwalze 4 ist bezüglich ihres Parallelabstandes zur Streichwalze 2 einstellbar. Beide Walzen werden über einen rächt dargestellten Antrieb angetrieben und sind gegebenenfalls beheizbar.
Durch das Einstellen der Kalibrierwalze 4 gegenüber der Streichwalze 2 wird der Spalt zwischen diesen und damit die Dicke der Streichmasseschicht auf der Streichwalze 2 eingestellt. Die Streichmasse kommt aus einem Streichmassevorratsraum dem sie von einem darüberliegenden Streichmasse-Vorratsbehälter 5 zugeführt wird. Der Streichmassevorratsraum wird nach unten von der Streichwalze 2 und der Kalibrierwalze 4 begrenzt. In Achsrichtung der beiden Walzen wird der Streichmassevorratsraum durch elastische Schürzen 6; 7 abgedichtet, welche an den Querwänden 8; 9 des Vorratsbehälters 5 auf der Innenseite befestigt sind und tangential auf der jeweiligen Walze aufliegen. Seitlich ist der Streich-
massevorratsraum einerseits von den unteren Endbereichen der Seitenwände 11 des Vorratsbehälters 5 und von seitlichen Abdeckungen 12 begrenzt. Die Endbereiche 10 der Seitenwände 11 des Vorratsbehälters 5 reichen bis auf einen Spalt 13; 14 an die beiden Walzen heran.
Die beiden Abdeckungen 12 liegen dichtend gegen die Stirnseiten der Kalibrierwalze 4 und der Streichwalze 2 und gegen die Endbereiche 10 der Seitenwände 11 des Vorratsbehälters 5 an und dichten den Spalt 13 und den Spalt 14 zwischen den Stirnseiten der Seitenwände 11 und den Mänteln der beiden Walzen ab. Die Abdeckungen 12 sind mit Kreisöffnungen 15; 16 für den Durchtritt der Streichwalzenachse 17 bzw. der Kalibrierwalzenachse 18 versehen. Im Anschluß an jede Kreisöffnung 15; 16 ist jeweils eine Kreisnut 19; 20 ausgebildet, in der sich eine zur jeweiligen Walzenachse koaxiale Druckfeder 21; 22 abstutzt.
Die beiden Druckfedern 21; 22 stützen sich mit ihren anderen Enden an einer Stützplatte 23 ab, die über Säulen 24 am Maschinengestell 3 befestigt ist.
Die Abdeckungen 12 ragen über die Kalibrierwalze 4 und über die Streichwalze 2 radial hinaus; lediglich im Bereich der Abnahmestelle für die Streichraasseschicht stehen die Abdeckungen 12 nur wenig über den Umfang der Streichwalze 2 vor.

Claims (6)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Streichkopf für eine Waffelblattstreichmaschine, bei
    dem oberhalb einer, gegebenenfalls absenkbaren Transporteinrichtung für die Waffelblätter eine umlaufende Streichwalze und eine dieser zugeordnete Kalibriervorrichtung für die Dicke aer von der Streichwalze übertragenen Streichmasseschicht angeordnet sind und einen Streichmassevorratsraum nach unten begrenzen, welcher seitlich von plattenförmigen Elementen begrenzt ist, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest an jeder Stirnseite der Streichwalze (2) eine sich vom Streichraassevorratsraum entlang des Umfanges der Streichwalze (2) zumindest bis zur Abnahmestelle für die von der Strsichwalze (2) abzunehmenden Masseschicht erstreckende seitliche Abdeckung (12) vorgesehen ist, welche gegebenenfalls einstückig mit dem. jeweiligen plattenförmigen Element ausgebildet ist«
  2. 2. Streichkopf nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die seitliche Abdeckung (12) als ein federnd gegen die Stirnseite der Streichwalze (2) angedrückter Kreisring ausgebildet ist, welcher den Umfang der Streichwalze (2) radial überragt.
  3. 3. Streichkopf nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß sich die seitliche Abdeckung (12) über den gesamten Umfang der Kalibrierwalze (4) erstreckt.
  4. 4. Streichkopf nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die seitliche Abdeckung (12) von einer federnd gegen die Stirnseiten von Streichwalze (2) und Kalibrierwalze
    (4) gedrückten Scheibe gebildet ist» die mit Durchtrittslöchern für die Walzenachsen versehen ist und die Umfange der Kalibrierwalze (4) und der Streichwalze (2) radial überragt·
  5. 5. Streichkopf nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die an den Stirnseiten der Streichwalze (2) und der Kalibrierwalze anliegenden seitlichen Abdeckungen (12) an den Außenseiten der den Streichmassevorratsraum seitlich begrenzenden Seitenwänden (11) des Streichmasse-Vorratsbehälters (5) dichtend anliegen und die Zwischenräume in Form von Spalten (13; 14) zwischen den Mänteln der Streichwalze (2) und der Kalibrierwalze (4) und den Stirnseiten der Seitenwände (11) des Streichmasse-Vorratsbehälters (5) abdichten.
  6. 6. Streichkopf nach Punkt 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Abdeckungen (12) an ihren mit den Stirnseiten der Strexchwalze (2) und der Kalibrierwalze (4) in Berührung stehenden Dichtflächen mit einer Gleitschicht überzogen sind«
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen.
DD84271450A 1983-12-23 1984-12-21 Streichkopf DD231280A5 (de)

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