DD232932A5 - Haspelofen - Google Patents
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Abstract
Um einen Bandwickel mit Heissgas ohne erhoehte Zunderbildung erwaermen zu koennen, ist ein Haspelofen mit einem innerhalb einer Waermeschutzhaube (4) angeordneten, mittels eines aufschiebbaren Heizrohres (5) aufheizbaren Haspeldorn (2) dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrohr (5) aus einem von einem Mantel (8) umschlossenen Strahlrohr (7) besteht und zwischen dem Strahlrohr (7) und dem Mantel (8) einen Heissgaskanal (9) aufweist, dass die Waermeschutzhaube (4) zur Bildung wenigstens eines Stroemungskanales (13) doppelwandig ausgebildet ist und dass die Ausstroemoeffnung (15) des Heissgaskanales (9) an eine Einstroemoeffnung (16) des Stroemungskanales (13) anschliesst. Fig. 1
Description
Titel der Erfindung
Haspelofen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Haspelofen mit einem Haspel, dessen Dorn innerhalb einer Wärmeschutzhaube angeordnet und mittels eines in axialer Richtung über den Haspeldorn schiebbaren Heizrohres aufheizbar ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Um eine erwärmungsbedingte Zunderbildung beim Aufwärmen des auf den Haspeldorn aufgewickelten Bandes mit Hilfe von in den Haspelofen eingeleiteten Heißgasen zu vermeiden, ist es bekannt (AT-PS 373 290), den Haspeldorn über ein Heizrohr aufzuheizen, das eine elektrische Heizeinrichtung aufweist und in axialer Richtung über den Haspeldorn geschoben werden kann. Der mit Hilfe des Heizrohres erwärmte Haspeldorn wirkt somit als Heizkörper für das nach dem Abziehen des Heizrohres auf den Haspeldorn aufgewickelte Band, wobei der Bandwickel durch Wärmeleitung· von innen heraus erwärmt wird. Die Aufwärmung des Haspeldornes über eine Induktionswicklung des Heizrohres ist zwar einfach, doch ist man von einer entsprechenden elektrischen Energiequelle abhängig. Außer-
dem bleibt der durch die Wärme schutzhaube abgegrenzte Haspelraum unbeheizt, was zu einer vergrößerten Wärmeabfuhr vom aufzuwärmenden Bandwickel durch Strahlung und Konvektion führt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen Bandwickel in einem Haspelofen mit Hilfe von Heißgasen aufwärmen zu können, ohne eine erwärmungsbedingte Zunderbildung in Kauf nehmen zu müssen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Ausgehend vom Ziel der Erfindung besteht die technische Aufgabe, einen Haspelofen zu schaffen, bei dem einerseits eine unmittelbare Berührung zwischen dem Bandwickel und den zum Aufwärmen des Bandwickels eingesetzten Heißgasen vermieden und anderseits eine größere Wärmeabstrahlung unterbunden wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß das Heizrohr aus einem von einem Mantel umschlossenen Strahlrohr besteht und zwischen dem Strahlrohr und dem Mantel wenigstens einen Heißgaskanal aufweist, daß die Wärmeschutzhaube zur Bildung wenigstens eines Strömungskanales doppelwandig ausgebildet ist und daß die Ausströmöffnung des Heiß&askanales des Heizrohres zumindest in einer Verschiebestellung des Heizrohres an eine Einströmöffnung des Strömungskanales der Wärmeschutzhaube anschließt.
I>a das Heißgas zum Aufwärmen des Strahlrohres dient und der Haspeldorn über die vom Strahlrohr abgege-
bene Strahlungswärme erwärmt wird, werden für die Aufwärmung des Bandwickels vom aufgeheizten Haspeldorn her die gleichen Vorteile wie bei einer elektrischen Heizeinrichtung für das Heizrohr erreicht. Einer elektrischen Heizeinrichtung gegenüber wird aber die zusätzliche Möglichkeit geschaffen, den von der Wärmeschutzhaube umschlossenen Haspelraum mit Hilfe der Heißgase vorzuwärmen, so daß nicht nur eine Wärmeabstrahlung vom Bandwickel weitgehend verhindert, sondern auch die fühlbare Abwärme der Heißgase besser genützt werden kann. Nach dem Aufheizen des Strahlrohres können nämlich die Heißgase über die doppelwandig ausgebildete Wärmeschutzhaube abgesaugt werden, wobei über die Innenwand der Wärmeschutzhaube der Haspelraum aufgewärmt wird. Die Temperaturdifferenz zwischen dem aufgewärmten Bandwickel und dem Haspelraum wird dadurch erheblich verringert, was eine entsprechende Verringerung der Wärmeabstrahlung vom Bandwickel zur Folge hat. Da zumindest in einer Verschiebestellung des Heizrohres die Einströmöffnung des Strömungskanales der Wärmeschutzhaube an die Ausströmöffnung des Heißgaskanales des Heizrohres anschließt, braucht keine besondere Anschlußverbindung hergestellt zu werden. Es muß lediglich darauf geachtet werden, daß sich beim Aufheizen des Strahlrohres mit den Heißgasen das Heizrohr in der hiefür vorgesehenen Verschiebestellung befindet. Ob dabei der Heißgaskanal des Heizrohres als Brennraum für die Heißgase dient oder ob heiße Rauchgase in diesen Heißgaskanal eingeführt werden, spielt für den Erfindungsgedanken keine wesentliche Rolle.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispiels-
weise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Haspelofen mit einem über den Haspeldorn geschobenen Heizrohr in einem schematischen Schnitt und
Fig. 2 diesen Haspelofen in einer entsprechenden Darstellung, allerdings mit vom Haspeldorn abge- - zogenem Heizrohr.
Der gezeichnete Haspelofen besteht im wesentlichen aus einem Haspel 1, dessen Haspeldorn 2 in eine einen Haspelraum 3 umschließende Wärmeschutzhaube 4 ragt. Zum Aufwärmen des Haspeidornes 2 dient ein Heizrohr 5, das koaxial zum Spreizdorn 2 angeordnet ist' und mit Hilfe eines Stellzylinders 6 durch eine entsprechende Durchtrittsöffnung in der Wärmeschutzhaube 4 in axialer Richtung über den Spreizdorn 2 geschoben werden kann. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß das Heizrohr 5 in seiner in Fig.. 2 dargestellten Ruhestellung mit seinem freien Ende an die Wärmeschutzhaube 4 anschließt, so daß die in der Wärmeschutzhaube 4 vorgesehene Durchtrittsöffnung für das Heizrohr 5 durch es verschlossen wird.
Das Heizrohr 5 besteht aus einem inneren Strahlrohr und einem wärmeisolierten Mantel 8, wobei der Ringraum zwischen dem strahlrohr 7 und dem Mantel 8 als Heißgaskanal 9 dient, durch den eine Heißgasströmung zum Erhitzen des Strahlrohres 7 geführt wird. Für die Erzeugung einer solchen Heißgasströmung kann ein Brenner 10 eingesetzt werden.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Wärmeschutzhauben ist die Wärmeschutzhaube nach der Erfindung doppelwandig
ausgebildet, so daß sich zwischen der wärmeisolierten Außenwand 11 und der eine Wärmeabgabeflache bildenden Innenwand 12 ein Strömungskanal 13 entsteht, über den die Heißgase aus dem Heizrohr 5 zu einem Abgasab-Zug 14 geführt werden können. Zu diesem Zweck schließt, die Ausströmöffnung 15 des Heißgaskanales 9 des Heizrohres 5 in der in Fig. 2 gezeichneten Stellung an eine Einströmöffnung 16 des Strömungskanales 13 der Wärmeschutzhaube 4- an. Die Heißgase strömen folglich über die Ausströmöffnung 15 durch die Einströmöffnung 16 in den Strömungskanal 13 ? wo sie über die Innenwand 12 der Wärmeschutzhaube 4- den Haspelraum 3 erwärmen. Ist das Strahlrohr 7 entsprechend aufgewärmt, so wird rdas Heizrohr 5 niit Hilfe des Stellzylinders 6 aus der Ruhestellung nach Fig. 2 in die Arbeitsstellung nach Fig. 1 über den Haspeldorn 2 verschoben und der Haspeldorn 2 durch Wärmestrahlung vom Strahlrohr 7 ber aufgewärmt. Bei einer erforderlichen Haspeltemperatur von 900 bis 1 000 0C ist das Strahlrohr beispielsweise auf 1200 bis 1280 0C aufzuwärmen. Während der Aufwärmperiode des Haspeldornes wird das Strahlrohr 7 gemäß dem Ausführungsbeispiel nicht beheizt. Es wäre aber auch durchaus möglich, die Aufwärmung des Haspeldornes 2 gleichzeitig mit der Erwärmung des Strahlrohres 7 in der Verschiebestellung nach Fig. 1 durchzuführen. In diesem Falle müßte die Strömungsrichtung im Strömungskanal 13 umgekehrt und die Einströmöffnung 16 auf die andere Stirnseite der Wärmeschutzhaube 4· verlegt werden. Bei einer solchen Anordnung kann allerdings das Strahlrohr 7 nicht während des Auf- bzw. Abwickelvorganges aufgeheizt werden. Soll auch während des Auf- bzw. Abwickeins des Bandes das Heizrohr beheizt werden, so müßte in der Wärmeschutz-
haube M- wenigstens ein weiterer Strömungskanal vorgesehen sein, damit die heißen Abgase aus dem Heizrohr in der zurückgezogenen Heizrohrstellung durch den einen und in der vorgeschobenen Heizrohrstellung durch den anderen Strömungskanal der Wärmeschutzhaube strömen können.
Nach dem Aufwärmen des Haspeldornes 2 auf die gewünschte Temperatur wird das Heizrohr 5 wieder in seine. Ruhestellung nach Pig. 2 zurückgezogen und das aufzuwärmende Band auf den Haspeldorn 2 aufgewickelt, der nunmehr seine Wärme an den Bandwickel abgibt.
Claims (1)
- ErfindungsanspruchHaspelofen mit einem Haspel (1), dessen Dorn (2) innerhalb einer Wärmeschutzhaube (4) angeordnet und mittels eines in axialer Richtung über den Haspeldorn (2) schiebbaren Heizrohres (5) aufheizbar ist, gekennzeichnet dadurch, daß das Heizrohr (5) aus einem von einem Mantel (8) umschlossenen Strahlrohr (7) besteht und zwischen dem Strahlrohr (7) und dem Mantel (8) wenigstens einen Heißgaskanal (9) aufweist, daß die Wärmeschutzhaube (4) zur Bildung wenigstens eines Strömungskanales (13) doppelwandig ausgebildet ist und daß die Ausströmöffnung (15) des Heißgaskanales (9) des Heizrohres (5) an eine Einströmöffnung (16) des Strömungskanales (13) der Wärmeschutzhaube (4·) anschließt.Hierzu ή Seile Zeich nunQ €v>
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