DD233094A5 - Verreibemaschine fuer hackfruechte, gemuese und obst - Google Patents

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DD233094A5
DD233094A5 DD27672985A DD27672985A DD233094A5 DD 233094 A5 DD233094 A5 DD 233094A5 DD 27672985 A DD27672985 A DD 27672985A DD 27672985 A DD27672985 A DD 27672985A DD 233094 A5 DD233094 A5 DD 233094A5
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drum
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DD27672985A
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Mieczyslaw Grabiak
Marek Feliszkowski
Florian Tarandt
Zdzislaw Kolodzinski
Andrzej Jozwiak
Andrzej Rudzki
Wladyslaw Paszkiewicz
Wiktor Respondek
Jan Brauer
Nikodem Miskiewicz
Gerard Cherkowski
Edward Jacunski
Janusz Stasiak
Hubert Wesierski
Kazimerz Gierszewski
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Chojnickie Przedsiebiorstwo Remontowo-Montazowe Przemyslu Ziemniaczanego"Premos",Pl
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verreibemaschine fuer Hackfruechte, Gemuese und Obst, die besonders zum Verreiben der Kartoffelknollen bei der Herstellung von Staerke geeignet ist. Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, eine Verreibemaschine zur Verfuegung zu stellen, die ueber 2 000 Stunden stoerungsfrei arbeitet, besteht die Aufgabe darin, eine Loesung zu schaffen, die es erlaubt, abgenutzte oder beschaedigte Laeuferteile einfach und mehrmals auszutauschen, dabei die Aussparungen so zu profilieren und die keilfoermigen Feststellstaebe derart zu gestalten, dass auch ein freier Austausch der Reibblaetter gewaehrleistet und die Kalibrierung der Hoehe der Reibblaetter ueber der Trommelflaeche beseitigt ist. Diese Aufgabe wird in der erfindungsgemaessen Verreibemaschine geloest, in der der Absatz der Nabe eines jeden Schildes der Trommel eine Andrehung aufweist, in der der Flansch einer Zwischenhuelse untergebracht ist, welche zwischen den Stirnflaechen der Absaetze der Naben dieser Schilde angeordnet ist. Durch Einfuehrung eines zusaetzlichen Wasserkuehlkreislaufes wird die Abkuehlung Maschinenkoerper - Lager erhoeht. Fig. 2

Description

Berlin, 14· 8. 85 AP B 26 D/276 729-5 65 461 26
Verreibemaschine für Hackfrüchte, Gemüse und Obst
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Verreibemaschine für Hackfrüchte, Gemüse und Obst, welche insbesondere geeignet ist zum Verreiben von Kartoffelknollen beim Herstellungsverfahren von Stärke·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist aus der polnischen Patentschrift 83 317 eine Maschine bekannt, welche eine Grundplatte und einen darauf aufgebauten Körper samt Wälzlagergehäusen der Läuferwelle ent-.hält, wobei der Läufer aus einer auf der Welle aufgesetzten Trommel besteht, an deren beiden Seiten die mit den Wälzlagergehäusen des Läufers verbundenen Lager des Ständers der Maschine angeordnet sind· Die Maschine befindet sich in einem dichten Gehäuse, in welches ein Einfülltrichter mündet« Die Trommel der Maschine besteht aus zwei auf der Welle gesetzten Schilden mit zur Wellenachse senkrechten Stirnflächen, deren Naben mit ihren Absätzen zueinander gerichtet sind und auf deren zylinderförmigen Flächen der Trommelkranz gesetzt ist· Die Welle weist im Bereich des Sitzes der Trommel einen differenzierten Durchmesser auf. Auf der Außenfläche der Trommel parallel zu deren Achse sind keilförmige Aussparungen ausgebildet· In diesen Aussparungen sind die Reibblätter mit zwei Arbeitskanten angeordnet, die radial über die Außenflache der Trommel hinausragen« Diese Blätter werden in den keilförmigen Aussparungen mittels keilförmiger Feststellstäbe auf der ganzen Länge der Aussparung festgestellt. Eine jede keilför-
mige Aussparung und ein jeder Peststellstab weist eine radiale Klemmfläche und eine mit dieser Klemmfläche in Richtung nach außen von der Trommel zusammenlaufende Stützfläche auf und die untere Pläche eines jeden keilförmigen Stabes ist teilweise zu seiner KLemmfläche senkrecht ausgeführt und außerdem ist auf der Bodenfläche der keilförmigen Aussparung ein federndes Element abgestützt· Die Maschine ist auch mit einer Einheit zur Schmierung und Kühlung der Wälzlager ausgerüstet, welche zwei Ölzuleitungspaare enthält, die in Einspritzdüsen enden, die paarweise in den oberen Teilen der Körper und der Gehäusedeckel dieser Lager angeordnet sind« Weiterhin sind Ölabführungsleitungen vorgesehen in den unteren Teilen dieser Körper mit Austritten in den Deckeln und mit den Stutzen, die den minimalen Ölstand feststellen·
Die beschriebene Maschine ist durch eine Reihe von Nachteilen gekennzeichnet· Trotzdem der Läufer der Maschine eine zusammenbaubar Konstruktion darstellt, wobei der Zusammenbau den Charakter eines Heiß-Schrumpf-Eindrückzusammenbaue s hat, ist er unzertrennbar« Bei notwendigem Austausch irgendeines seiner Elemente führt jeder Versuch der Demontage zu Beschädigungen, die den weiteren Betrieb des Läufers unmöglich machen, wobei manche seiner Elemente, wie zum Beispiel der Kranz, beim Heiß-Ausbau nicht demontiert werden kann, ohne dabei die Schilde oder den Kranz selbst zu beschädigen· Dasselbe betrifft die Demontage der Welle· Diese Konstruktion verhindert einen mehrmaligen Austausch von Verschleißteilen· Infolgedessen verursacht die Abnutzung bzw· Beschädigung irgendeines Elementes des Läufers, beispielsweise nur der Wellenzapfen für die Wälzlager, die Notwendigkeit des Austausches des kompletten Läufers, der die wichtigste Baugruppe der Maschine darstellt·
In der beschriebenen Konstruktion ermöglicht das Profil der keilförmigen Aussparung in ihrem unteren Teil keinen freien Austausch der Schneidblätter· Wegen der freien Anordnung des federnden Elementes zwischen den ebenen Pl ächen der keilförmigen Aussparung des Peststellstabes werden häufig die Schneidblätter während deren Austausches blockiert· Daher erfordert ein schneller Austausch dieser Blätter den Einsatz einer speziellen Ausrüstung. Außerdem ist beim Austausch der Schneidblätter jev/eils eine Kalibrierung der Höhenlage gegenüber der Außenfläche der Trommel notwendig.
Die verhältnismäßig große Masse der keilförmigen Peststellstäbe und als Polge der kleine Querschnitt des Materials zwischen der Stützfläche einer und der Klemmfläche einer nächsten keilförmigen Aussparung in ihrem unteren Teil zieht die Gefahr der mechanischen Beschädigungen der Trommel während des Betriebes nach sich· Ein Nachteil der beschriebenen Einheit zur Schmierung und Kühlung der Wälzlager besteht in deren schneller Abnutzung, was durch ungenügende Schmierung der Lager und Abführung der Wärme von dem System Körper-Lager bedingt ist. Infolge niedriger Effektivität der Einheit zur Schmierung und Kühlung erfolgt ein schneller Temperaturzuwachs an den Lagern bis zum kritischen Wert, was anfangs die automatischen Außerbetriebnahmen der Maschine zwecks Abkühlung der Lager mittels Interventionsmethoden verursachte· Nach einer gewissen Anzahl solcher Außerbetriebnahmen infolge Erwärmung der Lager bis zur kritischen Temperatur erfolgte eine schnelle Abnutzung der Lager, was mit der Notwendigkeit des häufigen Austausches dieser Lager verbunden war. Häufigen Störungen und schnellerer Abnutzung unterlagen auch die Sinterfilter aus den Vorrichtungen zur Erzeugung des Öl-Luftnebels· Die Lebensdauer der Lager überschritt keine 400 Betriebsstunden.
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindimg besteht darin, eine Yerreibemaschine für Hackfrüchte zur Verfügung zu stellen, die über 2000 Stunden störungsfrei arbeitet, so daß sich die Austauschhäufigkeit der Lager vermindert·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verreibemaschine für Hackfrüchte, Gemüse und Obst zu entwickeln, welche es erlaubt, seine abgenutzten bzw· beschädigten Teile des Läufers einfach und mehrmals auszutauschen, dabei die Aussparungen so zu profilieren und die keilförmigen Feststellstäbe derart zu gestalten, daß auch ein freier Austausch der Reibblätter gewährleistet und die Kalibrierung der Höhe der Reibblätter über der Trommelfläche beseitigt ist.
Diese Aufgabe wird mit der erfindungsgemäßen Verreibemaschine gelöst, in v/elcher der Absatz der Habe eines jeden Schildes der Trommel eine Andrehung aufweist, in der der Plansch einer Zwischenhülse untergebracht ist, die zwischen den Stirnflächen der Absätze der Haben dieser Schilde angeordnet ist· Der Kranz der Trommel weist auf dem Innendurchmesser parallele Distanzandrehungen beiderseits auf, über die er auf den zylindrischen Flächen der Schilde gesetzt ist und die die Grundflächen zum Aufsetzen dieser Schilde bilden« Außerdem ist der Innendurchmesser einer Habe und der Durchmesser der Y/elle im Bereich des Sitzes dieser Habe vergrößert im Vergleich zum Innendurchmesser der zweiten Habe und des Wellendurchmessers, im Bereich des Sitzes dieser Habe und im Bereich der Anordnung der Zwisc.henhülse,.und die Einheit zur Schmierung und Kühlung jedes Wälzlagers mit Öl ist mit einer horizontalen Überlauföffnung im unteren
Teil des Wälzlagergehäuses versehen, die in der Höhe des Einlaufes des den minimalen Ölstand bestimmenden Stutzens angeordnet ist·
Vorteilhafterweise ist der Körper eines jeden Wälzlagers mit einem Kühlwassersystem mit geschlossenem Kreislauf ausgerüstet, welches mittels zweier in diesem Körper ausgeführten Umfangskanäle realisiert ist, die symmetrisch an beiden Seiten des Wälzlagers mit Eintritten im oberen Körperteil angeordnet sind und durch einen gemeinsamen Verbindungskanal mit dem Austritt im unteren Teil dieses Körpers, verbunden sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Trommel der Maschine derart profilierte Keilaussparungen auf, daß jeder Teil der Bodenfläche einer jeden Aussparung mit der Stützfläche dieser Aussparung einen von 90° abweichenden Winkel bildet*
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein Teil der Bodenfläche parallel zu der Stützfläche sowie parallel zu der KLemmflache der Aussparung geführt·
Infolge der auf dem Innendurchmesser des Kranzes ausgeführten parallelen Distanzandrehungen und infolge der Einführung einer Zwischenhülse zwischen den Absätzen der Naben ermöglicht die Konstruktion des Läufers den Austausch eines jeden seiner Bestandteile im Falle von Abnutzungen oder Beschädigungen« Dabei werden die technischen Eigenschaften des ganzen Läufers sowie aller anderen Bauteile beibehalten« Es wird gewährleistet, daß nach einer Instandsetzung die Anordnung, des Läufers mit hoher Genauigkeit, insbesondere der geometrischen und der dynamischen Achse genau derjenigen Anordnung entspricht, die vor dem Austausch irgendeines Elemen-
tes gegeben war· Die Differenzierung des Durchmessers der Welle erleichtert sowohl die Montage als auch die Demontage des Läufers für Überholungszwecke·
Dank dem Einsatz der kontinuierlichen Druckschmierung der Wälzlager der Verreibemaschine gewährleistet die Schmier- und Kühleinheit für Wälzlager einen langen und störungsfreien Betrieb der Einrichtung über 2000 Stunden· Das in der Lösung eingeführte System der Schmierung hat den Charakter einer kontinuierlichen Durchspülung der Wälzelemente der Maschine mit Öl· Dadurch werden häufige Beschädigungen der Lager und die Notwendigkeit deren Austausches beseitigt und somit die Hot-Stillstandszeiten der Maschine bis auf ein Minimum beschränkt· Durch Einführung eines zusätzlichen \¥asserkühlkreislaufes mit geschlossenem Kreislauf für die Körper der Lager wird die Intensität der Abkühlung der Baugruppen Körper - Lager erhöht, was es erlaubt, deren Temperatur konstant zu halten·
Die erfindungsgemäße Konstruktion der Trommel mit profilierten Aussparungen gestattet ein freies Herausnehmen der Schneidblätter bei deren Austausch und beseitigt die Hotwendigkeit der Kalibrierung der Höhe der Schneidblätter über der Außenfläche der Trommel nach jedem Austausch·
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert· Die einzelnen Figuren zeigen:
Fig. 1: einen schematischen Axialschnitt durch die Maschine,
Fig. 2: einen schematischen Querschnitt durch dieselbe Maschine,
Fig. 3: einen Schnitt durch die Trommel,
Pig· 4: die Einheit zur Schmierung und Kühlung des auf dem Wellenzapfen gesetzten Wälzlagers im Schnitt,
Pig« 5 bis 11: die Einzelteile der Trommel mit verschiedenen Profilen der keilförmigen Aussparungen·
Die Maschine nach Pig. 1 besitzt eine Grundplatte 1 und einen darauf aufgebauten Körper 2, auf dem die Gehäuse 3 der1 Lager der Welle 4 des Läufers befestigt sind, zusammen mit einem Ständer 6, der die festen Abdeckungen einer Trommel 5 bildet· Die auf der ?/elle 4 angeordnete Trommel 5 ist durch ein dichtes Gehäuse 7 abgedeckt· Wie in Pig· 2 dargestellt, ist in dem Gehäuse 7 ein Einfülltrichter 8 angeordnet. Außerdem ist in dem Körper 2 unterhalb des Einfülltrichters 8 ein Reibklotz 6* angeordnet, der mit der Reibfläche der Trommel 5 zusammenarbeitet·
Die Trommel 5 der Welle 4 nach Pig. 3 besteht aus zwei auf der Welle 4 aufgesetzten Schilden 9 mit zur Welle 4 senkrecht angeordneten Stirnflächen, deren Naben mit ihren Absätzen 10 einander zugewandt sind, wobei auf den zylindrischen Plächen 13 dieser Schilde 9 ein Kranz 11 mit Distanzandrehungen 14 auf seinem Innendurchmesser gesetzt ist. Der Absatz 10 der Habe eines jeden Schildes 9 der Trommel 5 besitzt eine Andrehung 15 auf der Stirnfläche· In diesen Andrehungen 15 befindet sich eine Zwischenhülse 12, die auf Planschen 16 sitzt. Der Innendurchmesser einer Nabe und der Durchmesser der Welle 4 im Bereich des Sitzes dieser Habe und der Zwischenhülse 12 ist größer bemessen als der Innendurchmes£3r der zweiten Habe und der Welle 4 im Bereich de:? Sitzes dieser zweiten Nabe·
Wie in Fig. 4 dargestellt, ist auf einem Zapfen 26 der Welle 4 ein Wälzlager 25 aufgesetzt, welches durch einen Körper 27 begrenzt ist, der wiederum an der Stirnseite
durch einen Deckel 28 abgeschlossen ist· Von der Innenseite des Körpers. 27 ist das Gehäuse des Walzlagers 25 durch ein lager 29 des Ständers 6 abgeschlossen, in dem sich zwei Simmerringe befinden· In dem oberen Teil des Körpers 27 des Lagergehäuses ist ein Ölzulaufkanal 31 mit einem Eintritt 32 angeordnet, wobei dieser Ölzulaufkanal 31 niit einer Einspritzdüse 33 von der Innenseite des Wälzlagers 25 versehen ist. Im oberen Teil des Deckels 28 hingegen ist ein horizontaler Ölzulaufkanal 34 angeordnet, der in einer Einspritzdüse 35 beendet ist* Im unteren Teil des Deckels 28 des Iagergehäuses befindet sich eine horizontale Überlauföffnung 36 und darunter ein Austritt 39 eines Ölabführkanals 37 mit dem Stutzen 38, der den minimalen Ölstand in dem Lagergehäuse anzeigt. Der Ölabführkanal 37 geht teilweise durch den Körper 27 des Gehäuses 3 und den Deckel 28 dieses Gehäuses 3 durch und ist mit einem Austritt 39 unterhalb der horizontalen Überlauföffnung 36 beendet, deren untere Kante auf Höhe des Eintrittes des Stutzens 38 angeordnet ist. Die Einheit zur ÖlSchmierung und -kühlung besitzt zusätzlich einen Ölvorhang in Form eines Profilringes 40, der über einen Distanzdichtring 30 auf dem Zapfen 26 der Welle 4 in einer Kammer 41 der Lager 29 des Ständers 6 gesetzt ist. Der hydrodynamische Ölvorhang verhindert die Bildung von Öllecks im Inneren der Maschine während des Betriebes.
Das Gehäuse des Wälzlagers 25 ist außerdem mit einer Wasserkühlung mit geschlossenem Kreislauf ausgerüstet zur Abführung von übermäßiger Wärme des stark beanspruchten Wälzlagers 25· Diese Wasserkühlung besitzt zwei Umfangskanäle 42, die in dem Körper 27 des Gehäuses 3 verlaufen und ihre Eintrittsöffnungen 43 im oberen Teil dieses Körpers 27 aufweisen. Die Umfangskanäle 42 sind symmetrisch an beiden Seiten des Wälzlagers 25 angeordnet und über einen Verbindungskanal 44 mit einem Austritt 45 im unteren Teil dieses Körpers 27 verbunden.
Die Außenfläche der Trommel 5 besitzt gemäß Fig· 5 bis Pig. 11 radiale keilförmige, zu ihrer Achse parallele Aussparungen 17, in welchen Reibblätter 18 mit je zwei Arbeitskanten angeordnet sind, die radial über die Außenfläche dieser Trommel hinausragen. Die Reibblätter 18 sind in den keilförmigen Aussparungen 17 mittels keilförmiger Peststellstäbe 19 auf der ganzen Länge der Aussparungen 17 festgesetzt, wobei jede keilförmige Aussparung 17 und jeder keilförmige Peststellstab 19 jeweils eine radiale Klemmfläche 20; 20» und jeweils eine Stützfläche 21; 21f aufweisen* Die untere Fläche 22 jedes keilförmigen Peststellstabes 19 ist mindestens teilweise zu seiner Klemmfläche 20* senkrecht angeordnet. Außerdem ist auf einer Bodenfläche 23 der keilförmigen Aussparung 17 ein federndes Element 24 abgestützt. Die keilförmigen Aussparungen 17 sind derart profiliert, daß jeder Teil der Bodenfläche 23 einer jeden Aussparung 17 mit der Stützfläche 21 dieser Aussparung einen von 90° abweichenden Winkel bildet.
Zwischen einem Teil der unteren Fläche 22 eines jeden keilförmigen Peststellstabes 19 und einem Teil der Bodenfläche
23 der keilförmigen Aussparung 17 ist ein federndes Element
24 untergebracht. Das federnde Element 24 weist die Gestalt entweder einer zu einem zweiarmigen, an einen leicht erweiterten großen Buchstaben "U" (Fig. 5) angenäherten Profil gebogenen Flachfeder oder die Gestalt einer aus Flachstahl bestehenden Schlangenfeder (Fig. 6; 8; 11) auf bzw. besteht aus einer zwischen der Bodenfläche 23 der keilförmigen Aussparung 17 und der unteren fläche 22 des Feststellstabes 19 angeordneten Schlangenfeder (Fig# 7; 10), oder das federnde Element 24 besitzt die Form einer kleinen elastischen Gummirolle, die zusätzlich in dem Bogenteil der Abdeckung dieses federnden Elementes (Fig. 9) untergebracht ist.
Die Bodenflächen 23 der keilförmigen Aussparung 17 haben
in der Ausführung nach Pig· 8, 9> 11 entweder eine flache Porm und bilden mit der Stützfläche 21 dieser Aussparung einen von 90° abweichenden Winkel und mit der radialen Klernmflache 20 einen Winkel von 90° oder sie weisen einen engen und horizontalen Sprung auf (Pig* 5» 10), der sich über eine Schräge mit dieser Bodenfläche 23 und der radialen KLemmflache 20 verbindet oder auch nach Pig· 6, 7 mindestens ein Teil der Bodenfläche 23, die eine Hilfsführungsfläche für den keilförmigen Peststellstab 19 bildet, zu der die Stützfläche 21 parallel geführt ist und der restliche Teil derselben Bodenfläche 23, die an den Hilfsflachen anliegt, zu der radialen Klemmfläche 20 senkrecht geführt ist· In diesem Palle ist die untere Pläche 22 des Peststellstabes 19 entsprechend der Porm der Bodenfläche 23 ausgestaltet.

Claims (5)

Erfindungsanspruch
1· Verreibemaschine für Hackfrüchte, Gemüse und Obst, enthaltend eine Grundplatte und einen darauf aufgebauten Körper, an dem die Gehäuse der Wälzlager für die Läuferwelle befestigt sind, der aus einer auf der Welle aufgesetzten Trommel besteht, an deren beiden Seiten die mit den Lagergehausen der Wälzlager des Läufers verbundenen Lager des durch, ein dichtes Gehäuse mit einem Einfülltrichter abgedeckten Ständers der Maschine angeordnet sind und die Trommel aus zwei auf die Welle aufgesetzten Schilden mit zur Wellenachse senkrecht verlaufenden Stirnflächen zusammengesetzt ist, deren Haben mit ihren Absätzen zueinander gewandt sind und auf ihren zylinderförmigen Flächen der Kranz der Trommel aufgesetzt ist und die Welle einen differenzierten Durchmesser im Bereich des Sitzes der Trommel aufweist, deren Außenfläche radiale keilförmige, zu ihrer Achse parallele Aussparungen aufweist, in welchen die Schneidblätter mit je zwei Arbeitskanten untergebracht sind, die radial über die Außenfläche der Trommel hinausragen und in den keilförmigen Aussparungen mittels keilförmiger Peststellstäbe auf der ganzen Länge festgestellt sind, wobei jede keilförmige Aussparung und jeder keilförmige Peststellstab eine radiale Klemmfläche und eine zu dieser Klemmfläche in Richtung nach außen von der' Trommel zusammenlaufende Stützfläche aufweist und die untere Fläche jedes keilförmigen Peststellstabes teilweise zu seiner Klemmfläche senkrecht liegt und daß außerdem auf der Bodenflache der keilförmigen Aussparung ein federndes Eltiuent abgestützt ist und die Maschine mit einer Einheit zur Schmierung und Kühlung der Wälzlager ausgerüstet ist, welche zwei Ölzufuhrkanalpaare enthält, die in Einspritzdüsen enden, die paarweise in den oberen Teilen der Körper und dem Gehäusedeckel dieser Lager angeordnet sind, sowie die
Abführkanäle in den unteren Teilen dieser Körper mit Austritten in den Deckeln und mit Stutzen, die den minimalen Ölstand bestimmen, gekennzeichnet dadurch, daß zwecks Verbesserung der Betriebsbedingungen der Maschine der Absatz (10) der Nabe eines jeden Schildes (9) der Trommel (5) eine Andrehung (15) aufweist, in der ein Plansch (16), der zwischen den Stirnflächen der Absätze (10) der Naben dieser Schilde (9) angeordneten Zwischenhülse (12) untergebracht ist, und der Kranz (11) der Trommel (5) auf dem Innendurchmesser beiderseits parallele Distanzandrehungen (14) aufweist, über die er auf den zylindrischen Flächen (13) der Schilde (9) gesetzt ist und die die Grundflächen des Sitzes dieser Schilde (9) darstellen, und der Innendurchmesser einer Habe und der Durchmesser der Welle (4) im Bereich des Sitzes dieser Habe gegenüber dem Innendurchmesser der zweiten Habe und dem Durchmesser der Welle (4) im Bereich des Sitzes dieser Nabe und im Bereich der Anordnung der Zwischenhülse (12) vergrößert wird, und daß die Einheit zur Schmierung und Kühlung mit Öl eines jeden Wälzlagers (25) mit einer horizontalen Überlauföffnung (36) im unteren Teil des Deckels (28) des Gehäuses (3) des Wälzlagers (25) versehen ist, die in der Höhe des Eintrittes des Stutzens (38) angeordnet ist, der den minimalen Ölstand bestimmt·
2« Liaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Körper (27) eines jeden Wälzlagers (25) mit einem Wasserkühlsystem mit geschlossenem Kreislauf versehen ist, welches über zwei Umfangskanäle (42) realisiert wird, die in diesem Körper (27) ausgeführt sind und symmetrisch an den beiden Seiten des Wälzlagers (25) mit Eintritten (43) im oberen Teil des Körpers (27) angeordnet und durch einen, gemeinsamen Yerbindungskanai (44) mit dein Austritt (45) im unteren Teil dieses Körpers (27) verbunden sind.
3« Maschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Trommel (5) derart profilierte keilförmige Aussparungen (17) aufweist, daß jeder Teil der Bodenfläche (23) einer jeden Aussparung (17) mit der Stützfläche (21) dieser Aussparung (17) einen von 90° abweichenden Winkel bildet.
4· Maschine nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß ein Teil der Bodenfläche (23) der keilförmigen Aussparung (17) zu der Stützfläche (21) dieser Aussparung (17) parallel geführt ist·
5. Maschine nach Punkt 3 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß ein Teil der Bodenfläche (23) der keilförmigen Aussparung (17) zur Klemmflache (20) dieser Aussparung (17) parallel ist,
Hierzu 7 Seiten Zeichnungen
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