DD233105A5 - Vorrichtung zum einwickeln von bonbons oder aehnl. gegenstaenden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons oder aehnlichen Gegenstaenden bei kontinuierlicher Bewegung in sogenannte Wickelhuellen mit zwei gedrehten Enden zu schaffen, mit deren Hilfe die Uebergabe und die Bildung der Umhuellung zusammen mit den Bonbons in kontinuierlicher Bewegung erfolgen. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe derart geloest, dass zu den beiden gegenueberliegenden Seiten des die Manipuliervorrichtungen tragenden Rades zwei Raeder koaxial drehbar gelagert sind, die eine entsprechende Zahl von Drillvorrichtungen tragen, die den zangenfoermigen Greiforganen und den klauenfoermigen Faltelementen der Koepfe spiegelsymmetrisch gegenueberliegen. Fig. 4
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons oder ähnlichen Gegenständen bei kontinuierlicher Bewegung in sogenannte Wickelhüllen mit zwei gedrehten Enden.
Im allgemeinen erfolgt die Manipulierung von Produkten oder Gegenständen wie Bonbons oder dgl. zu deren Behandlung, beispielsweise zum Einwickeln derselben, dadurch, daß diese Gegenstände auf einer kreisförmigen Bahn bewegt werden, so daß die Einwickelhülle durch Faltelemente gebildet werden kann, welche völlig oder teilweise von Transportorganen, getragen werden. Die Transportorgane werden intermittierend bewegt, wobei die Vorschubschritte jeweils von Stillstandintervallen unterbrochen sind, während derfastdievollständigen Faltoperationen und/oder die Vorwärtsbewegung oderdie Übergabeder Gegenstände von einem Transportorgan zum folgenden vorgenommen werden.
Bei derartigen Manipuliervorrichtungen, bei denen die Transportorgane schrittweise angetrieben werden, um an den Gegenstände τ den größten Teil der Faltoperationen durchzuführen und/oder die Gegenstä" de während der Stil lsi.a,.dsintervalle von einem Transportorgan zum folgenden weiterzugeben, ist die Arbeitsgeschwindigkeit je Einheit und damit die Einheitsleistung zwangsläufig begrenzt und führt zu höheren Produktionskosten.
Um die Arbeitsgeschwindigkeit bei diesen Vorrichtungen zur Handhabung von Gegenständen zu erhöhen, so daß die Herstellungskosten für die gefertigten und/oder bearbeiteten Produkte verringert werden, sind verschiedene Vorrichtungen oder Geräte bekannt geworden, die im Handel als kontinuierlich bewegte Vorrichtungen bezeichnet werden, sich in der Praxis jedoch als Mischbauart herausgestellt haben. Der zu behandelnde Gegenstand befindet sich nämlich zumindest während der Phase des Übergangs von den Arbeitsmitteln eines Transportorgans zu den Arbeitsmittel η eines folgenden Transportorgans im Stillstand, weil er von den Arbeitsmitteln des bisherigen Transportorgans freigegeben oder von Haltemitteln angehalten ist und anschließend von den Arbeitsmitteln des folgenden Transportorgans schlagartig geprüft oder ergriffen wird, so daß Beschädigungen an dem Gegenstand nicht zu vermeiden sind, was zu Unregelmäßigkeiten in der folgenden Transportphase führt (vgl. DE-PS 2416656). Beim Gegenstand der US-PS 3001351 befinden sich die Arbeitsmittel nur in einem Kulminationspunkt in gegenüberliegender Stellung, nämlich dann, wenn der Gegenstand bei seinem Durchlauf von einem anderen derTransportorgane ergriffen wird. In allen Fällen ist die Transportgeschwindigkeit der Arbeitsmittel auf der Kreisbahfi konstant und damit sehr hoch, auch bei sehr empfindlichen Handhabungsvorgängen wie beispielsweise der Übergabe oder dem
Übergang des Gegenstandes von einem Transportorgan zu dem folgenden oder bei den noch anfälligeren Operationen zur Kontrolle oder zum Erfassen des Gegenstandes oder der verschiedenen Elemente, beispielsweise Einwickelmaterial, die bei der Handhabung beteiligt sind, insbesondere während der Zufuhr zu den Arbeitsmitteln der zugehörigen Transportörgane. In der DE-OS 3238332 werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Handhaben von Gegenständen mittels kontinuierlich bewegter Arbeitsmittel vorgeschlagen, wobei die Gegenstände durch die Arbeitsmittel auf einer aus aufeinanderfolgenden geraden, spiralförmig, kreisförmig od£r anders gekrümmten Abschnitten zusammengesetzten Bewegungsbahn mit der jeweiligen Behandlung entsprechenden, unterschiedlichen Geschwindigkeiten kontinuierlich bewegt werden. Bei diesem Verfahren und dieser Vorrichtung werden die einzelnen Produkte oder Gegenstände einer fortlaufenden Reihe von zu behandelnden oder zu bearbeitenden Gegenständen beispielsweise zunächst auf einem geraden Bahnabschnitt mit geringer Geschwindigkeit bewegt, so daß sie während der Zuführung zu den Arbeitsmitteln besser unter Kontrolle sind. Sobald sie dann unter der Kontrolle der Arbeitsmittel sind, werden sie anschließend auf einem gekrümmten Abschnitt mit einer allmählich wachsenden Geschwindigkeit weiter bewegt, so daß Abstände zwischen ihnen geschaffen werden und bestimmte Behandlungsschritte an diesen ausgeführt werden können. Auf einem zweiten geraden Abschnitt mit einer anderen Geschwindigkeit werden sie weiteren Bearbeitungen unterzogen und sofort, je nach der Zahl und der Art der an dem zu behandelnden Gegenstand auszuführenden Operation.
Auf diese Weise ist es möglich geworden, die Übergabe oder den Übergang der zu behandelnden Gegenstände von Arbeitsmitteln eines Transportorgans zu Arbeitsmitteln eines anderen Transportorgans beispielsweise entlang einem der Abschnitte der Bewegungsbahn mit geradem Verlauf etwa bei einer geringeren Geschwindigkeit durchzuführen, um dadurch jede Relativgeschwindigkeit unabhängig von der Höhe der Transportgeschwindigkeit vollständig auszuschalten. Bei dem näher in Betracht gezogenen Stand der Technik bestehen die kontinuierlich bewegten Transportorgane vorzugsweise aus einem oder mehreren Rädern mit radialen Tragführungen, auf denen die Arbeitsmittel über dieTräger verschiebbar gelagert sind, wobei den Trägern Mittel zur Bewegung entlang den zugehörigen, radialen Tragführungen zugeordnet sind, um die Arbeitsmittel zur Drehachse des kontinuierlich bewegten Transportorgans hin oder von dieser weg zu bewegen, so daß auf diese Weise die Arbeitsmittel auf der zusammengesetzten Bewegungsbahn und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten kontinuierlich mitgenommen werden. Die Arbeitsmittel weisen dabei Köpfe mit Greiforganen auf, die durch Permanentmagnetwirkung oder Ansaugwirkung betätigt werden können, oder sie sind mit zangenförmigen Greiforganen ausgerüstet. Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Mittel zum Bewegen der Arbeitsmittel entlang der zugehörigen, radialen Tragführung Nockenführungen mit gemeinsamem oder einzelnem Antrieb, beispielsweise mit Schrittschalt-Getriebemotoren oder dergleichen. Während der Phase des Übergangs oder der Übergabe des Gegenstandes von den Arbeitsmitteln eines Transportrades zu den Arbeitsmitteln eines anderen Transportrades auf einem geraden Bahnabschnitt werden die Arbeitsmittel um zugehörige Achsen geschwenkt, die parallel zu den Achsen der Transporträder verlaufen, so daß der Gegenstand entlang dem gesamten, geraden Bahnabschnitt für die Übergabe eine konstante Ausrichtung beibehält. Schließlich können die Achsen der Arbeitsmittel, die parallel zu den Achsen der zugehörigen Transporträder verlaufen, bei einer Kombination von Transporträdern entweder alle parallel oder rechtwinklig zueinander verlaufen.
Nach einer weiteren bekannten technischen Lösung ist eine Manipuliervorrichtung mit zangenförmigen Greiforganen und mit Faltelementen für Einwickelmaschinen vorgesehen, die kontinuierlich entlang einer Bahn mit Abschnitten gemischten Verlaufes und unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegt wird und dabei die zangenförmigen Greiforgane ständig so entlang den und relativ zu den Abschnitten des gemischten Verlaufes ausgerichtet hält, daß im Augenblick des Ergreifens des Gegenstandes jede Relativgeschwindigkeit bezüglich des einzuwickelnden Gegenstandes annuliert wird, unabhängig von der Höhe der Transportgeschwindigkeit dieses Gegenstandes. Diese konstante Ausrichtung der zangenförmigen Greiforgane erfolgt um eine Achse, die parallel zur Achse verläuft, um welche die kontinuierliche Bewegungsbahn mit nun gemischten Abschnitten zusammengesetztem Verlauf erfolgt.
Ziel der Erfindung ist es, die Gebrauchswerteigenschaften von Vorrichtungen zum Einwickeln von Bonbons oder ähnlichen Gegenständen, auf kostengünstige Weise zu erhöhen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons oder ähnlichen Gegenständen bei kontinuierlicher Bewegung in sogenannte Wickelhüllen mit zwei gedrehten Enden zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe die Übergabe und die Bildung der Umhüllung zusammen mit den Bonbons in kontinuierlicher Bewegung erfolgen, d. h., daß die Zuführung bzw. die Übergabe der Bonbons mit dem zugehörigen Einwickelmaterial von einer Zuführeinrichtung zu den Manipulierorganen der Einwickelmaschine entlang einem horizontalen, geradlinigen Abschnitt erfolgt, wobei ein Stillstand simuliert wird, um die Relativgeschwindigkeiten zwischen den Bonbons mit dem zugehörigen Einwickelmaterial und den Greiforganen für die Übergabe und den Transport zu annullieren, wobei auch die Faltung zum Bilden der U:r,i üllung um die Bonbons durch die zangenförmigen Greiforgane und die Faltelemente kontinuierlich auf einer Kreisbahn erfolgen.
Bei einer Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons oder ähnlichen Gegenständen bei kontinuierlicher Bewegung in sogenannte Wickelhüllen mit zwei gedrehten Enden wird diese Aufgabe erfindungsgemäß gelöst durch eine Zuführeinrichtung zum Zuführen einer Folge von gleichmäßig voneinander beabstandeten Bonbons in kontinuierlicher Bewegung entlang einem horizontalen, geradlinigen Abschnitt, durch ein kontinuierlich um eine horizontale Achse drehbares Rad, das gleichmäßig voneinander beabstandete, radial verschiebbare Manipuliervorrichtungen trägt, von denen jede einen um eine horizontale Achse des Rades parallele Achse schwenkbaren Kopf hat, der zangenförmige Greiforgane mit Öffnungs- und Schließbewegungen in der Rotationsebene des Rades mit horizontaler Achse sowie klauenförmige Faltelemente trägt, wobei das drehbare Rad so gelagert ist, daß sich die zangenförmigen Greiforgane und die klauenförmigen Faltelemente nacheinander über und entlang dem horizontalen, geradlinigen Abschnitt für die Zuführung der Bonbons oder dgl. bewegen, durch zwei Räder, von denen jedes eine entsprechende Anzahl von Drillvorrichtungen mit Greifzangen trägt und die beide mit dem die Manipuliervorrichtungen tragenden Rad kontinuierlich drehbar und zu beiden Seiten dieses Rades angeordnet sind, wobei die Greifzangen der Drillvorrichtungen spiegelsymmetrisch zu beiden Seiten der zangenförmigen Greiforgane der Manipuliervorrichtungen angeordnet sind, durch Bewegungsübertragungsmittel zur synchronen Betätigung der
Zuführeinrichtung und der drehbaren Räder mit horizontaler Achse entlang wenigstens dem horizontalen, geradlinigen Abschnitt, durch Nockensteuermittel zur radialen Bewegung der Manipuliervorrichtungen und zum Schwenken des jeweiligen Kopfes für die Einstellbewegungen der zangenförmigen Greiforgane parallel und rechtwinklig zu dem und längs dem horizontalen, geradlinigen Abschnitt, sowie durch Nockensteuerelemente zum Schließen der zangenförmigen Greiforgane der Manipuliervorrichtungen auf dem horizontalen, geraden Abschnitt, zum Schließen der Greifzangen der Drillvorrichtungen am Ende des horizontalen, geradlinigen Abschnittes bzw. zum Betätigen der klauenförmigen Faltelemente. Erfindungsgemäß ist weiterhin, daß die Zuführeinrichtung aus übereinander angeordneten Rädern besteht, die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit um eine vertikale Achse rotieren, und daß die gemeinsame, horizontale Drehachse des die Manipuliervorrichtungen tragenden Rades und der beiden symmetrischen, die Drillvorrichtungen tragenden Räder in einer vertikalen Ebene liegt, die durch die vertikale Drehachse der übereinander angeordneten Räder der Zuführeinrichtung verläuft, so daß sie radial zu den übereinander angeordneten Rädern liegt.
Ebenso ist erfindungsgemäß, daß den übereinander angeordneten Rädern mit gleichem Abstand voneinander eine solche Zahl von Greiforganen zum Erfassen der Gegenstände zugeordnet ist, daß bezüglich der Zahl der Manipuliervorrichtungen des Rades und der Drillvorrichtungen der Räder ein Übersetzungsverhältnis der Synchronbewegung zwischen den entsprechenden Rädern
von 2:3 entsteht.
Darüber hinaus ist erfindungsgemäß, daß den beiden Rädern, von denen jedes eine Anzahl von Drillvorrichtungen mit Greifzangen trägt, jeweils ein fester Körper mit Steuernuten zur Betätigung der Drillvorrichtungen mit den Greifzangen über Einrichtungen mit Hebel und Nockenfolgerolle zugeordnet ist, wobei die beiden Räder mit dem zugeordneten, die Steuernuten tragenden, festen Körper so auf der Welle, auf der das die Manipuliervorrichtungen mit den schwenkbaren Köpfen tragende Rad befestigt ist, gehalten sind, daß sie bezüglich des die Manipuliervorrichtungen tragenden Rades auf dieser Welle verschieblich sind, um den Abstand zu diesem Rad einzustellen.
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1: in Kombination mit einer Zuführeinrichtung für einzuwickelnde Gegenstände eine Einwickelmaschine kontinuierlicher
Bewegung hoher Geschwindigkeit in Vorderansicht; Fig.2: eine Seitenansicht; Fig.3: eine Draufsicht;
Fig.4: in vergrößerter Darstellung einen axialen Vertikalschnitt; Fig. 5: in ebenfalls vergrößertem Maßstab eine Vorderansicht mit teilweise weggelassenen und teilweise geschnittenen Einzelteilen;
Fig.6: in nochmals vergrößertem Maßstab die Schnittdarstellung einer Einzelheit der Entwickelvorrichtung und Fig.7: eine Schemadarstellung zur Erläuterung der Arbeitsschritte beim Einwickeln.
Die Vorrichtung zum Einwickeln wird in der Version einer Einwickelmaschine mit kontinuierlicher Bewegung erläutert, die dazu bestimmt ist, bei sehr großer Produktionsgeschwindigkeit etwa 2000 Bonbons in der Minute in sogenannte Wickelhüllen mit zwei gedrehten Enden zu verpacken; bei dieser Einwickelmaschine sind eine Mehrzahl von bekannten Manipuliervorrichtungen vorgesehen, sowie eine kontinuierlich bewegte Vorrichtung zur Schrittgebung der Gegenstände eingesetzt, wobei letztere dazu dient, die Bonbons den Manipuliervorrichtungen in ihrer Kombination mit der Vorrichtung zum Einwickeln entsprechend der vorliegenden erfindungsgemäßen Lösung schrittweise zuzuführen.
In den Fig. 1 bis 3 ist die Zuführeinrichtung A zum schrittweisen Zuführen der Bonbons gezeigt, welche den unteren Teil der Einwickelmaschine bildet. Die erfindungsgemäß ausgebildete Einwickelvorrichtung B stellt den oberen Teil dieser Einwickelmaschine dar. In noch zu beschreibender Weise sind die Manipuliervorrichtungen C einem kontinuierlich bewegten Rad B1 der Einwickelvorrichtung B zugeordnet. Eine an sich bekannte Schneidvorrichtung D dient zum Abtrennen des Einwickelmaterials von einem Band und zum Zuführen der Abschnitte zum Einwickeln der Bonbons; sie ist im wesentlichen im Bereich der horizontalen Verbindungsebene zwischen der unteren Zuführeinrichtung A für die Bonbons und der oberen Einwickelvorrichtng B angeordnet. Eine Trageinheit E dient zur Lagerung von bekannten Rollen F und F1 aus Einwickelmaterial und befindet sich unterhalb der Schneidvorrichtung D zum Abtrennen und Zuführen der Abschnitte aus Einwickelmaterial. Die Zuführeinrichtung A zum schrittweisen Zuführen der Bonbons besteht im wesentlichen aus zwei übereinander angeordneten Rädern, die koaxial um eine vertikale Achse kontinuierlich drehbar sind. Im wesentlichen hat die Zuführeinrichtung A ein scheibenförmiges, erstes, oberes Rad 1, das eine Menge von Bonbons aufnimmt und diese einzeln hintereinander über einen spiralförmigen Kanal 2 zum Außenumfang eines darunter angeordneten, scheibenförmigen, zweiten Rades 3 weitergibt, das am Umfang gleichmäßig voneinander beabstandete, am Umfang offene Fenster aufweist. Unter jedem Fenster befindet sich ein zugeordnetes Greiforgan 4, das mit einem vertikalen Schaft 5 verbunden ist, der radial und axial beweglich sowie um seine Vertikalachse schwenkbar auf eipom darunter angeordneten, dritten Karussellrad getragen ist. Das Karussellrad ist innerhalb eines Gehäuses gelagert und daher in den Figuren nicht sichtbar. Die Greiforgane 4 empfangen jewei'i ein Bonbon, das in den Fenstern des darüber angeordneten Rades 3 sitzt, und bringen es von der Kreisbahn des zweiten Rades 3 und des dritten Rades entlang einem horizontalen, geradlinigen Abschnitt L unter das kontinuierlich bewegte Rad B1 der Einwickelvorrichtung gemäß der Erfindung, wobei sie es ständig bezüglich dieses horizontalen, geradlinigen Abschnittes ausgerichtet halten. Auf diesem Abschnitt wird das Bonbon zusammen mit einem zugehörigen Abschnitt aus Einwickelmaterial von einer Manipuliervorrichtung C übernommen, die, worauf noch eingegangen wird, dem Rad B1 der Einwickelvorrichtung B zugeordnet ist. Die Einwickelvorrichtung B hat im wesentlichen das bereits erwähnte Rad B1 mit den Manipuliervorrichtungen C sowie zwei ebenfalls kontinuierlich bewegte Räder B2, die Drillvorrichtungen B3 tragen; auch hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen.
Wie Fig. 4 zeigt, sind das kontinuierlich bewegte Rad B1 und die beiden Räder B 2, welche die Drillvorrichtung B 3 tragen, auf eine horizontale Welle 6 aufgezogen. Diese liegt in einer vertikalen Ebene, die durch die vertikale Drehachse der drei übereinander angeordneten Räder der Zuführeinrichtung A verläuft. Das Rad B1 dreht sich in einer festen Mittelebene, in der der horizontale, geradlinige Abschnitt L liegt, entlang dem die Greiforgane 4 hintereinander ablaufen und dabei ständig entlang dem und bezüglich diesem Abschnitt L der Zuführeinrichtung A ausgerichtet gehalten werden. Die beiden Räder B2sind spiegelsymmetrisch zu beiden Seiten des Rades B1 so angeordnet, daß sie auf dieser horizontalen Welle 6 zu dem Rad B1
einstellbar verschoben werden können; Art und Zweck dieser Verschiebung werden weiter unten noch erläutert. Wie Fig. 6 zeigt, besteht das Rad B1 im wesentlichen aus zwei gegenüberliegenden Scheiben 7, zwischen denen mehrere Zwickel 8 befestigt sind, die eine entsprechende Anzahl von Räumen 9 bilden. In jedem Raum 9 ist, wie später noch gezeigt wird, radial beweglich eine Manipuliervorrichtung C gelagert. Fig. 6 zeigt weiter, daß diese Manipuliervorrichtung C im wesentlichen aus einem prismatischen, polygonalen und länglichen Tragkörper 10 besteht; mehrere dieser Tragkörper 10 sind mit gleichmäßigen Abständen voneinander einem kontinuierlich drehbaren Rad radial verschieblich zugeordnet. Die Manipuliervorrichtung C besteht ferner aus einem Kopf 11, der am radial äußeren Ende des Tragkörpers 10 um eine zu der Drehachse des Rades parallele Achse schwenkbar gelagert ist (vgl. insbesondere Fig.4 und 5), aus Arbeitsmitteln mitzangenförmigen Greiforganen 12 und klauenförmigen Faltelementen 13, die an dem Kopf 11 um zur Schwenkachse des Kopfes 11 und zur Drehachse des Rades parallele Achsen schwenkbar gelagert sind, sowie aus Antriebsmitteln 14 zum radialen Bewegen des Tragkörpers 10 mit dem damit verbundenen, schwenkbaren Kopf 11, der die Arbeitsmittel mit den zangenförmigen Greiforganen 12 und den klauenförmigen Faltelementen 13 trägt, aus Antriebsmitteln 15 zum Verschwenken des Kopfes 11 sowie aus Antriebsmitteln 16; 17 zum unabhängigen Verschwenken der Arbeitsmittel mit den zangenförmigen Greiforganen 12 und den klauenförmigen Faltelementen 13 in der Weise, daß die Arbeitsmittel eine Bewegung konstanter Ausrichtung entlang einerund relativ zu einer Bahn für die kontinuierliche Transportbewegung ausführen, welche aus aufeinanderfolgenden geraden, spiralförmigen, kreisförmigen oder anders gekrümmten Abschnitten zusammengesetzt ist und entsprechend der an dem Gegenstand auszuführenden Operation unterschiedliche Geschwindigkeiten hat, wobei jede Relativgeschwindigkeit zu dem Gegenstand unabhängig von der Höhe der Transportgeschwindigkeit vollständig anulliert wird.
Die Antriebsmittel 15 bis 17 haben eine Nockenfolgerolle mit einem Hebel 18, der auf einem Bolzen 19 sitzt, mit dem ein Zahnrad 20 fest verbunden ist. Das Zahnrad 20 kämmt mit einer zugehörigen Zahnstange 21; 22 bzw. 23, die ihrerseits mit dem Kopf 11, den Arbeitsmitteln mit den zangenförmigen Greiforganen 12 bzw. den klauenförmigen Faltelementen 13 verbunden ist. Die Nockenfolgerollen am Ende des zugehörigen Hebels 18 sowie die Antriebsmittel 14zur Radialverschiebung der einzelnen Manipuliervorrichtungen C greifen in zugehörige Steuerkurven ein, welche in zwei Scheiben 24 und 25 eingearbeitet sind, die koaxial frei auf der horizontalen Welle 6 und spiegelbildlich zu beiden Seiten des Rades B1 zwischen diesem und dem gegenüberliegenden, die Drillvorrichtung B3 tragenden Rad B2 angeordnet sind.
Die Scheiben 24 und 25 mit ihren Steuernuten sind auf der horizontalen Welle 6 mittels eines Bügels 26 befestigt, dessen eines Ende gabelförmig ausgebildet ist und dessen dadurch gebildete Zinken an diesen Scheiben 24 und 25 befestigt sind; das andere Ende des Bügels 26 ist, wie Fig. 5 zeigt, am Gestell 27 der Einwickelvorrichtung befestigt.
Zur radialen Verschiebung der Manipuliervorrichtung C, die dem Rad B1 zugeordnet ist, dienen Gleitführungen mit Seitenteilen für den Kugelumlauf. Die Umlenkelemente 28 für die Kugeln sind im dargestellten Ausführungsbeispiel paarweise an den beiden gegenüberliegenden Seiten des Tragkörpers 10 der Manipuliervorrichtungen C befestigt, während die Gleitführungen 29 an gegenüberliegenden Seiten der Zwickel 8 befestigt sind, die die einzelnen, radialen Räume 9 des Rades B1 bilden, dem die Manipuliervorrichtungen C zugeordnet sind. Die Einstellung der Gleitführungen erfolgt durch Einstellschrauben 30, die in Platten oder Schienen 31 eingeschraubt sind, welche fest mit dem Tragkörper 10 verbunden sind. Die Einstellschrauben 30 wirken, wie
Fig. 6 weiter zeigt, unter Druck auf wenigstens^eiri^Paar der_Um]enkelem_ente_2_8.
Wie weiter oben bereits erläutert wurde, sind auf der horizontalen Welle 6, auf die das die Manipuliervorrichtungen C tragende Rad B1 aufgezogen ist, zwei weitere Räder B2 aufgezogen, welche die Drillvorrichtungen B3 so tragen, daß diese den Manipuliervorrichtungen C des Rades B1 spiegelbildlich gegenüberliegen. Von den Manipuliervorrichtungen C des Rades B1 und den Drillvorrichtungen B3 der beiden Räder B 2, welche auf den zugehörigen Rädern mit gleichem Winkelabstand voneinander und parallel zu der horizontalen Welle 6 angeordnet sind, sind im dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils achtzehn vorgesehen, während die Zahl der Greiforgane 4 der Zuführeinrichtung A zwölf beträgt; damit ergibt sich ein Verhältnis von 2:3, so daß die nachstehend erläuterten Antriebsmittel zur synchronen Drehbewegung der Räder B1 und B2 der Einwickelvorrichtung B und der Greiforgane 4 der Zuführeinrichtung A im Übersetzungsverhältnis von 2:3 aus gelegt sind. Die den beiden Rädern B 2 zugeordneten Drillvorrichtungen B 3 sind von bekannter Bauart und haben Greifzangen, die durch eine verscriTebliche Zahnstange geöffnet und geschlossen werden können und in Drehbewegung und axiale Verschiebebewegung versetzt werden können. Für diese Bewegungen sind auf einem festen Körper 32, der koaxial frei drehbar auf einer Verbindungsnabe des Rades B 2 sitzt, Steuernuten vorgesehen; die Bewegungsübertragung erfolgt von diesen über Nockensteuerelemente 33; 34 bzw. 35.
Wie bereits erwähnt, sind die Einheiten, welche durch die beiden Räder B2 mit ihren Drillvorrichtungen B3 und dem zugehörigen, festen Körper32 mit den Steuernuten gebildet sind, auf der horizontalen Welle 6 axial verschiebbar gelagert, so daß sie dem Rad B1 das die Manipuliervorrichtungen C trägt, genähert bzw. von diesem entfernt werden können, abhängig von den Abmessungen des einzuwickelnden Gegenstandes, d. h. in Abhängigkeit von dem „Format", ohne dabei Einzelteile der Maschine austauschen zu müssen, was bei bisher bekannten Einwickelmaschinen mit intermittierender Bewegung, die fälschlicherweise als kontinuierlich arbeitende Maschinen bezeichnet wurden, stets erforderlich war.
Für diese axiale Verschiebebewegung entlang der in die horizontale Welle 6 eingearbeiteten Verbindungsnut zur Annäherung und L ntfernung der genannten Einheiten, gebildet aus den Rädern B2 mit den iugehörigen Drillv ^richtungen B3 und der zugehörigen, festen Zahnstange 23 mit seiner Steuernut, relativ zu dem die Manipuliervorrichtungen C tragenden Rad B1 erfolgt durch Gewindestangen 36, die in den Körper 32 mit den Steuernuten einschraubbar sind und die frei drehbar in einer Hülse 37 gelagert sind. Die Hülse 37 ist an einem Vertikalträger 38 befestigt, der Teil einer Konsole 39 ist, welche an dem Gestell 27 befestigt ist und das in Fig.4 linke Ende der horizontalen Weile 6 frei drehbar trägt. Auf den Gewindestangen 36 ist jeweils ein Zahnrad 40 befestigt, das mit einem Zahnrad 41 kämmt, welches frei drehbar auf der horizontalen Welle 6 sitzt. Durch Drehen einer der Gewindestange 36, beispielsweise der in Fig.4 untersten Gewindestangen 36, in dereinen oder in der anderen Richtung können die genannten Einheiten aus den Rädern B2 mit den Drillvorrichtungen B3 und dem zugehörigen, festen Körper 32 mit seiner Steuernut dem Rad B1 angenähert bzw. von diesem entfernt werden, welches die Manipuliervorrichtungen C trägt, so daß eine Einstellung auf jedes beliebige Format möglich ist, ohne dabei irgend ein Maschinenteil austauschen zu müssen.
Die horizontale Welle 6 ist nicht nur, wie bereits erwähnt, an ihrem in Fig. 4 linken Ende drehbar gelagert, sondern auch an ihrem rechten Ende, und zwar durch eine Nabe 42, die mit radialen Rippen 43 des Gestells 27 verbunden ist, zum Drehantrieb dient ein auf der Welle 6 befestigtes Kegelzahnrad 44. Der Antrieb dieses Kegelzahnrades 44erfolgt über ein Kegelzahnrad 45, das auf eine
vertikale Welle 46 aufgezogen ist, welche drehbar in einer Tragplatte 47 gelagert ist, die von den unteren, radialen Rippen 43 getragen wird. Diese vertikale Welle 46 erhält ihre Drehbewegung zum Antrieb der horizontalen Welle 6 und damit des die Manipuliervorrichtungen C tragenden Rades B1 und der die Drillvorrichtungen B3 tragenden Räder B2 durch Organe zur Übertragung der Bewegung auf die Zuführeinrichtung A im genannten Verhältnis 2:3.
Wie bereits erwähnt, zeigt die Fig. 7 ein Funktionsschaubild der Arbeitsphasen zum Einwickeln eines Bonbons anhand nur einer Manipuliervorrichtung C einer Vielzahl von Manipuliervorrichtungen der oben erläuterten, erfindungsgemäß ausgebildeten Einwickelvorrichtung B. Die Manipuliervorrichtungen C sind mit gleichmäßigen Abständen voneinander dem Rad B1 der Einwickelvorrichtung B zugeordnet, das kontinuierlich um die Achse der horizontalen Welle 6 drehbar ist und dazu dient, um im Ausführungsbeispiel Bonbons in Wickelhüllen mit zwei gedrehten Enden zu verpacken.
Wie bekannt, ist es bei dieser Einwickelart mit zwei Wickelenden üblich, um das einzuwickelnde Bonbon eine schlauchförmige Hülle zu bilden, die über die beiden Enden des Bonbons hervorsteht; beim Zusammendrehen der beiden Enden dieser Umhüllung ergibt sich die Verpackung mit zwei Wickelenden. Die einzuwickelnden Bonbons werden der Einwickelvorrichtung B horizontal hintereinander in einer vorbestimmten Folge bzw. mit vorbestimmten Abständen durch bekannte Einrichtungen für die Schrittfolge für die Bonbons oder ähnlichen Gegenstände zugeführt. Auch das Einwickelmaterial, das im allgemeinen in Rollen aufgewickelt ist, wird durch bekannte Einrichtungen horizontal zugeführt.
Aus Fig. 7 ergibt sich daher, daß im Beispielsfall für das Greif organ 12 der Manipuliervorrichtungen ein horizontaler geradliniger Abschnitt L vorgesehen ist, der im unteren Bereich des drehbaren Rades B1 entsprechend einem Drehwinkel von 35° des drehbaren Rades B1 einen Stillstand simuliert. Das erreicht man durch die allmähliche, radiale Verschiebung der Manipuliervorrichtungen C mittels der Steuernut 48 und der gleichzeitigen, allmählichen Schwenkbewegung des Kopfes 11 um die Achse eines Drehzapfens 49 mittels der Steuernut 50, wodurch der Kopf 11 von der radialen Ausrichtung abweichend ausgerichtet wird und dadurch der parallele Verlauf des Kopfes 11 und der rechtwinklige Verlauf der Symmetrieebene der Schenkel deszangenförmigen Greiforgans 12 zur horizontalen Zuführebene der Bonbons und des zugehörigen Verpackungsmaterials erhalten und eingehalten werden.
Von diesen 35° des horizontalen, geradlinigen Abschnitts, der einen Stillstand simuliert, werden 30° verwendet, um den Übergang oder die Übergabe der Bonbons.51 und des darüber gelegten Einwickelmaterials 52 von den Greiforganen 4 der Zuführeinrichtung A zu den zangenförmigen Greiforganen 12 der Manipuliervorrichtungen C des Rades B1 auszuführen. Die zangenförmigen Greiforgane 12 schließen sich zum Erfassen während eines Winkels von 20° im mittleren Bereich dieser Zone durch die Steuernut 53.
Nach diesem Winkelabschnitt von 30°, in dem der Stillstand simuliert wird, und mit dem Bonbon und dem zugehörigen, auf dieses in Form eines umgekehrten U abgewinkelten Einwickelmaterial, das mit dem Bonbon zwischen den Schenkeln des geschlossenen, zangenförmigen Greiforgans 12 gehalten ist, wird der Kopf 11 im Verlauf von anschließenden 30° so geschwenkt, daß er sich radial wieder ausrichtet, während, ausgehend von der geschlossenen Stellung des zangenförmigen Greiforgans 12 über einen anschließenden Winkel von 30° mittels der Steuernut 54 das klauenförmige Faltelement 55 so geschwenkt wird, daß es den hinteren Schenkel des umgekehrten U des Einwickelmaterial auf die Unterseite des Bonbons liegt. Das Faltelement 55 behält diese Stellung über einen weiteren Drehwinkel von 20° bei, wobei der Bonbon 51 eine feststehende Bürste 56 erreicht, die den anderen Schenkel des umgekehrten U des Verpackungsmaterials auf den zuvor umgelegten Schenkel faltet und dadurch um den Bonbon eine schlauchförmige Umhüllung bildet.
Im Verlauf der genannten 20°, in denen das klauenförmige Faltelement 55 seine Stellung beibehält, schließen sich auch die zangenförmigen Drillvorrichtungen B 3, um die Enden derschlauchförmigen Umhüllung zu erfassen, während im Verlauf von weiteren 30° das Faltelement in seine Ausgangsstellung zurückkehrt und über den Restwinkel von 280° der Drehbewegung des Rades B1 in dieser Stellung verbleibt. Die Drillvorrichtungen B3 werden indessen um sich selbst in Drehung versetzt, um die Enden derschlauchförmigen Umhüllung im Verlauf von 150° zu verdrehen, wobei sie sich allmählich dem Bonbon nähern. Im Anschluß daran werden die Drillvorrichtungen B3 im Verlauf von anschließenden 20° nochmals dem Bonbon angenähert, um eine sogenannte Zerfaserung des Einwickelmaterials im Drillbereich auszuführen; im Verlauf von weiteren 20° werden die Drillvorrichtungen wieder geöffnet, um das eingewickelte Bonbon mit den beiden Winkelenden freizugeben. 10° nach dem Beginn der Öffnung der zangenförmigen Drillvorrichtungen B3 beginnt auch das zangenförmige Greiforgan 12 mit seiner Öffnung, die sich über einen anschließenden Bogen von 20° erstreckt, so daß das freigegebene Bonbon auf eine Transportrutsche 57 fällt, über die es zu möglichen Operationen für die Einfüllung in Schachteln, die Sammlung und die Speicherung für den Verkauf gelangt. In der Zwischenzeit wird der erläuterte Zyklus zum Einwickeln der Bonbons von neuem begonnen.
Die erläuterte, erfindungsgemäß ausgebildete Einwickelvorrichtung, die in der Praxis mit einer vorbestimmten Anzahl von Manipuliervorrichtungen C und der Zuführeinrichtung A kombiniert werden kann, hat die Entwicklung von Einwickelmaschinen mit hoher Produktionsgeschwindigkeit ermöglicht, welche in der Lage sind, über 2000 Bonbons in der Minute einzuwickeln. Eine derartige Produktionsmenge war bisher mit auf dem Weltmarkt bekannten Einwickelmaschinen für Bonbons nicht möglich und erreicht eine mehr als doppelte Leistung dieser bv,*:;nnten Machinen.
Claims (4)
- Erfindungsanspruch:1. Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons oder ähnlichen Gegenständen bei konstanter Bewegung in sogenannte Wickelhüilen mit zwei gedrehten Enden, gekennzeichnet durch eine Zuführeinrichtung (A) zum Zuführen einer Folge von gleichmäßig voneinander beabstandeten Bonbons in kontinuierlicher Bewegung entlang einem horizontalen, geradlinigen Abschnitt (L), durch ein kontinuierlich um eine horizontale Achse drehbares Rad (B 1), das gleichmäßig voneinander beabstandete, radial verschiebbare Manipuliervorrichtungen (C) trägt, von denen jede einen um eine zur horizontalen Achse des Rades (B 1) parallele Achse schwenkbarer Kopf (11) hat, derzangenförmig Greiforgane (12) mit Öffnungs- und Schließbewegungen in der Rotationsebene des Rades (B 1) mit horizontaler Achse sowie klauenförmige Faltelemente (13) trägt, wobei das drehbare Rad (B 1) so gelagert ist, daß sich diezangenförmigen Greiforgane (12) und die klauenförmigen Faltelemente (13) nacheinander über und entlang dem horizontalen, geradlinigen Abschnitt (L) für die Zuführung der Bonbons oder dgl. bewegen, durch zwei Räder (B2), von denen jedes eine entsprechende Anzahl von Drillvorrichtungen (B3) mit Greifzangen trägt und die beide mit dem die Manipuliervorrichtungen (C) tragenden Rad (B 1) kontinuierlich drehbar und zu beiden Seiten dieses Rades (B 1) angeordnet sind, wobei die Greifzangen der Drillvorrichtungen (B3) spiegelsymmetrisch zu beiden Seiten der zangenförmigen Greiforgane (12) der Manipuliervorrichtungen (C) angeordnet sind, durch Bewegungsübertragungsmittel zur synchronen Betätigung der Zuführeinrichtung (A) und der drehbaren Räder (B 1; B2) mit horizontaler Achse entlang wenigstens dem horizontalen, geradlinigen Abschnitt (L), durch Nockensteuermittel, vorteilhafterweise bestehend aus Antriebsmitteln (14 bis 17), zur radialen Bewegung der Manipuliervorrichtungen (C) und zum Schwenken des jeweiligen Kopfes (11) für die Einstellbewegungen der zangenförmigen Greiforgane (12) parallel und rechtwinklig zu dem und längs dem horizontalen, geradlinigen Abschnitt (L), sowie durch Nockensteuerelemente zum Schließen der zangenförmigen Greiforgane (12) der Manipuliervorrichtungen (C) auf dem horizontalen, geraden Abschnitt (L), zum Schließen der Greifzangen der Drillvorrichtungen (B3) am Ende des horizontalen, geradlinigen Abschnittes (L) bzw. zum Betätigen der klauenförmigen Faltelemente (13).
- 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Zuführeinrichtung (A) aus übereinander angeordneten Rädern (1; 3) besteht, die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit um eine vertikale Achse rotieren, und daß die gemeinsame, horizontale Drehachse des die Manipuliervorrichtungen (C) tragenden Rades (B 1) und der beiden symmetrischen, die Drillvorrichtungen (B3) tragenden Räder (B2) in einer vertikalen Ebene liegt, die durch die vertikale Drehachse der übereinander angeordneten Räder (1; 3) der Zuführeinrichtung (A) verläuft, so daß sie radial zu den übereinander angeordneten Rädern (1; 3) liegt.
- 3. Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß den übereinander angeordneten Rädern (1; 3) mit gleichem Abstand voneinander eine solche Zahl von Greiforganen (4) zum Erfassen der Gegenstände zugeordnet ist, daß bezüglich der Zahl der Manipuliervorrichtungen (C) des Rades (B 1) und der Drillvorrichtungen (B3) der Räder (B2) ein Übersetzungsverhältnis der Synchronbewegung zwischen den entsprechenden Rädern von 2:3 entsteht.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß den beiden Rädern (B 2), von denen jedes eine Anzahl von Drillvorrichtungen (B3) mit Greifzangen trägt, jeweils ein fester Körper (32) mit Steuernuten zur Betätigung der Drillvorrichtungen (B 2) mit den Greifzangen über Einrichtungen mit Hebel und Nockenfolgerolle zugeordnet ist, wobei die beiden Räder (B2) mit dem zugeordneten, die Steuernuten tragenden, festen Körper (32) so auf der Welle (6), auf der das die Manipuliervorrichtungen (C) mit den schwenkbaren Köpfen (11) tragende Rad (B 1) befestigt ist, gehalten sind, daß sie bezüglich des die Manipuliervorrichtungen (C) tragenden Rades (B 1) auf dieser Welle (6) verschieblich sind, um den Abstand zu diesem Rad (B 1) einzustellen.Hierzu 7 Seiten Zeichnungen
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