DD233818A1 - Verfahren und vorrichtung zur biologischen behandlung von abwasser - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft die biologische Behandlung von Abwasser nach dem Belebtschlammverfahren. Ziel der Erfindung ist die Erhoehung der Raumbelastung und die Verbesserung des Reinigungsgrades. Erfindungsgemaess wird das gereinigte Abwasser aus dem turbulent durchmischten Belebungsbecken mittels Filtration durch ein Siebgewebe, eine Filtermembran oder eine poroese Filterschicht entnommen. Im Belebungsbecken wird die Filteroberflaeche mit einer ausreichend hohen Geschwindigkeit umstroemt, um Verstopfungen zu vermeiden. Dazu wird die mit dem Filtermaterial versehene Trommel vorzugsweise in Rotation versetzt. Weiterhin kann die durch die Belueftung entstehende Umwaelzstroemung zur Freihaltung des Filters ausgenutzt werden. Figur
Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die biologische Behandlung von Abwasser nach dem Belebtschlammverfahren. Mit dem Belebtschlammverfahren können alle Abwässer, die biologisch abbaubare organische Inhaltsstoffe enthalten, gereinigt werden. Das sind kommunales Abwasser, aber auch viele Abwässer aus der Landwirtschaft und Industriebetrieben. Die Erfindung betrifft ferner die weitestgehende Entfernung von Schwebstoffen aus dem Abwasser.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Für das Belebtschlammverfahren werden nach bisherigem Kenntnisstand mindestens zwei Reaktoren benötigt:
Im Belebungsbecken wird das Abwasser zusammen mit dem rückgeführten Belebtschlamm vermischt und gleichzeitig belüftet. Im Nachklärbecken erfolgt die Trennung von Schlamm und Abwasser, z. B. durch Sedimentation oder Flotation. Der mehr oder weniger konzentrierte Belebtschlamm wird überwiegend in das Belebungsbecken zurückgeführt. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht vor allem in der Größe der benötigten Reaktoren. Zur Verringerung des Volumens des Belebungsbeckens ist versucht worden, dort eine höhere Schlammkonzentration zu erreichen. Zu diesem Zweck hat man das Rücklaufschlammverhältnis erhöht. Das ist aber nur in begrenztem Maße möglich, da dadurch die Belastung des Nachklärbeckens gesteigert wird. Um eine höhere Belastbarkeit der Nachklärbecken zu erreichen, hat man mit besonderen Einbauten in der Sedimentationszone gearbeitet, insbesondere mit Röhrenpaketen. Es hat sich aber herausgestellt, daß der unter den Einbauten befindliche Raum für die Eindickung des Schlammes nicht ausreicht, da die Eindickung wesentlich langsamer verläuft als die erste Phase der Sedimentation.
Ein weiterer Nachteil des Standes der Technik ist in dem zum Teil nicht unerheblichen Schwebstoffaustrag aus den Nachklärbecken zu sehen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die für das Belebungsverfahren mögliche Raumbelastung wesentlich zu erhöhen und einen schwebstofffreien Ablaufzu erreichen. Die komplizierten Einrichtungen für die Schlammräumung aus den Nachklärbecken sollen eingespart werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem es möglich wird, auf den ständigen Zyklus der Schlammeindickung in den Nachklärbecken und der nachfolgenden Verdünnung beim Zusatz des Abwassers in den Belebungsbecken zu verzichten. Dabei soll eine hohe Schlammkonzentration im Belebungsbecken gehalten werden. Weiterhin soll eine neuartige Anlage entwickelt werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Abwasser aus dem turbulent durchmischten Belebungsbecken mittels Filtration durch ein Siebgewebe, eine Filtermembran oder eine poröse Filterschicht entnommen wird. Die Filterschicht wird durch eine zur Filteroberfläche parallele Flüssigkeitsströmung von Ablagerungen frei gehalten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem Belebungsbecken, in dem mindestens eine rotierende Filtertrommel angeordnet ist, die eine poröse Filterschicht besitzt oder mit einem Siebgewebe oder einer Filtermembran bespannt ist. Der Innenraum der Filtertrommel ist mit einem Ablauf versehen.
In einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung ist die Filtertrommel horizontal in der Nähe der Beckenwand ange .rdnet, wo sich die Belüiiungieinrichtung befindet. Die Rotation der Filterirommel erfolgt in Gegenrichtung zum aufsteigenden Flüssigkeitsstrom.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel an Hand der zugehörigen Zeichnung erläutert werden:
In einem Belebungsbecken 1 von rechteckigem Querschnitt ist an einer Längswand 8 die Druckbelüftung 9 angeordnet. Dadurch entsteht die bekannte Umlaufströmung. In der Nähe der Wand 8 befinden sich eine Reihe von Filtertrommeln 5. Diese sind mit einem Mikrosiebgewebe 2 bespannt. Das abzuführende Abwasser tritt durch das Mikrosiebgewebe 2 hindurch und gelangt in den Ablauf 7. Durch die sich herausbildende Konzentrationspolarisation wird die Filtergeschwindigkeit herabgesetzt. Es ist deshalb notwendig, an der Filteroberfläche ausreichend große Scherkräfte zu erzeugen. Zu diesem Zweck werden die Filtertrommeln 5 in Rotation versetzt. Zur Verstärkung dieser Wirkung erfolgt die Rotation entgegen der aufsteigenden Flüssigkeitsströmung.
Claims (5)
1. Verfahren zur biologischen Behandlung von Abwasser nach dem Belebungsverfahren, gekennzeichnet dadurch, daß das gereinigte Abwasser aus dem turbulent durchmischten Belebungsbecken (1) mittels Filtration durch ein Siebgewebe (2), eine Filtermembran (3) oder eine poröse Filterschicht (4) entnommen wird.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Regenerierung des Siebgewebes (2), der Filtermembran (3) oder der porösen Filterschicht (4) durch Einstellung einer zur Filteroberfläche parallelen Flüssigkeitsströmung erfolgt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß in einem Belebungsbecken (1) mindestens eine rotierende Filtertrommel (5) angeordnet ist, die eine poröse Filterschicht (4) aufweist oder mit einem Siebgewebe (2) oder einer Filtermembran (3) bespannt ist und der Innenraum (6) der Filtertrommel (5) mit einem Ablauf (7) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Filtertrommel (5) eine horizontale Achse aufweist und in der Nähe der Wand (8) des Belebungsbeckens (1) angeordnet ist, an der eine Belüftungsvorrichtung (9) vorhanden ist, und die Seite der Filtertrommel (5), die der Beckenwand (8) zugewandt ist, eine Abwärtsbewegung entgegen der aufsteigenden Flüssigkeit vollführt.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die biologische Behandlung von Abwasser nach dem Belebtschlammverfahren. Mit dem Belebtschlammverfahren können alle Abwasser, die biologisch abbaubare organische Inhaltsstoffe enthalten, gereinigtwerden. Das sind kommunales Abwasser, aber auch viele Abwässer aus der Landwirtschaft und Industriebetrieben. Die Erfindung betrifft ferner die weitestgehende Entfernung von Schwebstoffen aus dem Abwasser.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Für das Belebtschlammverfahren werden nach bisherigem Kenntnisstand mindestens zwei Reaktoren benötigt: Im Belebungsbecken wird das Abwasser zusammen mit dem rückgeführten Belebtschlamm vermischt und gleichzeitig belüftet. Im Nachklärbecken erfolgt die Trennung von Schlamm und Abwasser, z. B. durch Sedimentation oder Flotation. Der mehr oder weniger konzentrierte Belebtschlamm wird überwiegend in das Belebungsbecken zurückgeführt. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht vor allem in der Größe der benötigten Reaktoren. Zur Verringerung des Volumens des Belebungsbeckens ist versucht worden, dort eine höhere Schlammkonzentration zu erreichen. Zu diesem Zweck hat man das Rücklaufschlammverhältnis erhöht. Das ist aber nur in begrenztem Maße möglich, da dadurch die Belastung des Nachklärbeckens gesteigert wird. Um eine höhere Belastbarkeit der Nachklärbecken zu erreichen, hat man mit besonderen Einbauten in der Sedimentationszone gearbeitet, insbesondere mit Röhrenpaketen. Es hat sich aber herausgestellt, daß der unter den Einbauten befindliche Raum für die Eindickung des Schlammes nicht ausreicht, da die Eindickung wesentlich langsamer verläuft als die erste Phase der Sedimentation.
Ein weiterer Nachteil des Standes der Technik ist in dem zum Teil nicht unerheblichen Schwebstoffaustrag aus den Nachklärbecken zu sehen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die für das Belebungsverfahren mögliche Raumbelastung wesentlich zu erhöhen und einen schwebstofffreien Ablauf zu erreichen. Die komplizierten Einrichtungen für die Schlammräumung aus den Nachklärbecken sollen eingespart werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem es möglich wird, auf den ständigen Zyklus der Schlammeindickung in den Nachklärbecken und der nachfolgenden Verdünnung beim Zusatz des Abwassers in den Belebungsbecken zu verzichten. Dabei soll eine hohe Schlammkonzentration im Belebungsbecken gehalten werden. Weiterhin soll eine neuartige Anlage entwickelt werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Abwasser aus dem turbulent durchmischten Belebungsbecken mittels Filtration durch ein Siebgewebe, eine Filtermembran oder eine poröse Filterschicht entnommen wird. Die Filterschicht wird durch eine zur Filteroberfläche parallele Flüssigkeitsströmung von Ablagerungen frei gehalten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem Belebungsbecken, in dem mindestens eine rotierende Filtertrommel angeordnet ist, die eine poröse Filterschicht besitzt oder mit einem Siebgewebe oder einer Filtermembran bespannt ist. Der Innenraum der Filtertrommel ist mit einem Ablauf versehen.
In einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung ist die Filtertrommel horizontal in der Nähe der Beckenwand ange rdnet, wo sich die Beiüiiung-^einrichtung befindet. Die Rotation der Filtertrommel erfolgt in Gegenrichtung zum aufsteigenden Flüssigkeitsstrom.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel an Hand der zugehörigen Zeichnung erläutert werden: In einem Belebungsbecken 1 von rechteckigem Querschnitt ist an einer Längswand 8 die Druckbelüftung 9 angeordnet. Dadurch entsteht die bekannte Umlaufströmung. In der Nähe der Wand 8 befinden sich eine Reihe von Filtertrommeln
5. Diese sind mit einem Mikrosiebgewebe 2 bespannt. Das abzuführende Abwasser tritt durch das Mikrosiebgewebe 2 hindurch und gelangt in den Ablauf 7. Durch die sich herausbildende Konzentrationspolarisation wird die Filtergeschwindigkeit herabgesetzt. Es ist deshalb notwendig, an der Filteroberfläche ausreichend große Scherkräfte zu erzeugen. Zu diesem Zweck werden die Filtertrommeln 5 in Rotation versetzt. Zur Verstärkung dieser Wirkung erfolgt die Rotation entgegen der aufsteigenden Flüssigkeitsströmung.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD84263993A DD233818A1 (de) | 1984-06-08 | 1984-06-08 | Verfahren und vorrichtung zur biologischen behandlung von abwasser |
| DE19843439548 DE3439548A1 (de) | 1983-11-11 | 1984-10-29 | Verfahren und vorrichtung zur biologischen behandlung von abwasser |
| GB8428296A GB2152021B (en) | 1983-11-11 | 1984-11-08 | Method and device for the biological treatment of waste water |
| FR8417148A FR2554802B3 (fr) | 1983-11-11 | 1984-11-09 | Procede et dispositif de traitement biologique d'eaux usees |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DD84263993A DD233818A1 (de) | 1984-06-08 | 1984-06-08 | Verfahren und vorrichtung zur biologischen behandlung von abwasser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD233818A1 true DD233818A1 (de) | 1986-03-12 |
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ID=5557816
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD233818A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003064328A1 (de) * | 2002-02-01 | 2003-08-07 | Staehler Theo | Einrichtung zur reinigung von abwassern nach dem belebungsverfahren |
-
1984
- 1984-06-08 DD DD84263993A patent/DD233818A1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003064328A1 (de) * | 2002-02-01 | 2003-08-07 | Staehler Theo | Einrichtung zur reinigung von abwassern nach dem belebungsverfahren |
| EP1338566A1 (de) * | 2002-02-01 | 2003-08-27 | Theo Stähler | Einrichtung zur Reinigung von Abwässern nach dem Belebungsverfahren |
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