DD234914A1 - Verfahren zur herstellung von betonelementen mit hinterschneidung, insbesondere fuer schornsteinreinigungsklappen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von betonelementen mit hinterschneidung, insbesondere fuer schornsteinreinigungsklappen Download PDF

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DD234914A1
DD234914A1 DD27353185A DD27353185A DD234914A1 DD 234914 A1 DD234914 A1 DD 234914A1 DD 27353185 A DD27353185 A DD 27353185A DD 27353185 A DD27353185 A DD 27353185A DD 234914 A1 DD234914 A1 DD 234914A1
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cleaning
concrete elements
chimney
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concrete
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DD27353185A
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Inventor
Hans Klein
Adalbert Nussmann
Original Assignee
Suhl Baumaterialien
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Betonelementen mit Hinterschneidung, insbesondere fuer Schornsteinreinigungsklappen. Die nach dem erfindungsgemaessen Verfahren hergestellten Reinigungsklappen sind bei allen Schornsteintypen, die gereinigt werden muessen, einsetzbar. Ziel der Erfindung ist ein oekonomisches Herstellungsverfahren von Betonelementen mit Hinterschneidungen. Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass beide fuer eine Reinigungsklappe notwendigen Rahmen getrennt hergestellt und spaeter durch Kleben fest miteinander verbunden werden.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Betonelementen mit Hinterschneidung, insbesondere zur Herstellung für Reinigungsklappen für Schornsteine.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zur Herstellung von Schornsteinreinigungsklappen ist bisher ein Verfahren bekannt geworden, bei dem der Grundrahmen und die zwei dazugehörenden Reinigungsklappen in verschraubbaren Stahlformen hergestellt werden.
Die Anwendung dieses Verfahrens bedingt, daß die erforderlichen geringen Betonmengen der Konsistenz V1 zur Herstellung der Betonelernente manuell gemischt werden müssen, da der Einsatz von Zwangs- oder Freitallmischern nicht möglich ist. Der von Hand hergestellte Beton wird manuell in die verschraubbare Stahlform eingefüllt und durch Handstampfen verdichtet.
Dieses Verfahren ist durch schwere körperliche Arbeit gekennzeichnet, die ausschließlich von männlichen Arbeitskräften ausgeführt werden muß.
Nachteilig wirkt sich bei diesem bisher bekanntgewordenen Verfahren zur Herstellung von Schornsteinreinigungsklappen aus, daß nach dem Verdichten des Betons eine Frischentschalung erfolgt, wobei der Grundrahmen der Reinigungsklappe auf einer Unterlage bis zum völligen Abbinden liegen bleiben muß. Dieses sich für eine wirtschaftliche Herstellung der Reinigungsklappen nachteilig auswirkende Verfahren wirkte sich auch bei der Fertigung der vorderen und der hinteren Tür aus, da diese auf die gleiche Art und Weise hergestellt wurden wie der Grundrahmen.
Die nach dem bisher bekanntgewordenen Herstellungsverfahren gefertigte Reinigungsklappe für Schornsteine besteht aus 3 Einzelteilen, die vor der Auslieferung des Erzeugnisses zusammengesetzt werden mußten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, Betonelemente mit Hinterschneidungen, insbesondere Reinigungsklappen für Schornsteine in der Betonkonsistenz V3 durch ein ökonomisches Herstellungsverfahren ohne schwere körperliche Arbeit zu fertigen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist die Aufgabe der Erfindung, die beiden für eine Schornsteinkiappe notwendigen Rahmen aus einem wirtschaftlich gemischten Beton bestimmter Konsistenz getrennt herzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindugnsgemäß dadurch gelöst, daß ein vorderer und ein hinterer Rahmen getrennt in zwei Formen aus im Zwangsmischer hergestelltem und maschinell verdichtetem Beton der Konsistenz V3 hergestellt werden. Nach dem Abbinden und Ausschalen werden beide Rahmen mit an sich bekanntem Kleber zusammengeklebt, um nach der Aushärtung des Klebers mit der Hinter-und Vordertür die erfindungsgemäße Reinigungsklappe zu komplettieren.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachstehend in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: die Draufsicht auf die erfindungsgemäße Reinigungsklappe
Fig. 2: den Schnitt A-A durch die erfindungsgemäße Lösung
Fig. 3: den Schnitt B-B durch die erfindungsgemäße Lösung
Fig. 4: die komplette Reinigungsklappe mit Vorder-und Hintertür
Fig. 5: die Hintertür mit entsprechenden Ansichten
Fig. 6: die Vordertür mit entsprechenden Ansichten
Entsprechend der an eine Schornsteinreinigungsklappe gestellten bautechnischen Anforderungen werden der vordere Rahmen 1 und der hintere Rahmen 2 in zwei unterschiedlichen Formen aus Beton folgender Mischung
Betonkiessand
Betonkies
Betonkies
Anmachwasser
getrennt hergestellt.
Nach dem Abbinden und Ausschalen der beiden Rahmen werden diese entsprechend Fig. 3 jeweils mit ihrer Rückseite mit an sich bekanntem Kleber zusammengeklebt. Eine Hintertür 4 und eine Vordertür 3 werden nach dem Aushärten des Klebers in die entsprechenden Rahmen eingeführt und komplettieren die erfindungsgemäße Reinigungsklappe für Schornsteine.
mm 325 kg/m3
0- 4 mm 445 kg/m3
4- 8 mm 715 kg/m3
8-16 625 kg/m3
190 kg/m3

Claims (2)

Erfindungsanspruch:
1. Verfahren zur Herstellung von Betonelementen mit Hinterschneidung, insbesondere für Schornsteinreinigungsklappen, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorderer Rahmen (1) und ein hinterer Rahmen (2) getrennt hergestellt und danach durch Kleben fest miteinander verbunden sind.
2. Verfahren zur Herstellung von Betonelementen mit Hinterschneidung, insbesondere für Schornsteinreinigungsklappen nach Pkt. 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Rahmen (1 und 2) eine Hintertür (3) und eine Vordertür (4) angeordnet sind.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
DD27353185A 1985-02-26 1985-02-26 Verfahren zur herstellung von betonelementen mit hinterschneidung, insbesondere fuer schornsteinreinigungsklappen DD234914A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT409778B (de) * 1996-10-15 2002-11-25 Schaffer Werner Ing Verschluss für revisions- und wartungs-öffnungen in bauwerken

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