DD235531A1 - Geschalteter spannungsregler - Google Patents

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DD235531A1
DD235531A1 DD27423385A DD27423385A DD235531A1 DD 235531 A1 DD235531 A1 DD 235531A1 DD 27423385 A DD27423385 A DD 27423385A DD 27423385 A DD27423385 A DD 27423385A DD 235531 A1 DD235531 A1 DD 235531A1
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DD
German Democratic Republic
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voltage
switching
input
voltage regulator
regulated
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DD27423385A
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English (en)
Inventor
Walter Kasper
Wolfgang Morgenroth
Original Assignee
Robotron Elektronik
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  • Continuous-Control Power Sources That Use Transistors (AREA)

Abstract

Die Erfindung ist ueberall dort anwendbar, wo geregelte bzw. stabilisierte Spannungen durch Signale geschaltet und ueber einen festgelegten Zeitabschnitt im eingeschalteten Zustand gehalten werden sollen. Aufgabe der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung, die mit wenigen schaltungstechnischen Mitteln sowohl die Ein- und Ausschaltung der geregelten bzw. stabilisierten Spannung als auch die Festhaltung des eingeschalteten Zustands bis zu einem Wiederausschaltsignal realisiert. Erreicht wird dies durch die Verwendung der geregelten Ausgangsspannung als Haltesignal. Fig. 1

Description

-Z- f*£. OO
der geregelten Ausgangsspannung entsprechenden Steuerzustand zwingt, und daß die Torschaltung einen weiteren Eingang aufweist, an den eine die Spannung am Schalteingang des Spannungsreglers durch einen an ihr anliegenden Ausschaltimpuls in den der Ausschaltung der geregelten Ausgangsspannung entsprechenden Steuerzustand versetzende Ausschaltsteuerleitung angeschlossen ist.
Weitere vorteilhafte Details und Ausführungsformen der Erfindung sind den Ansprüchen 2 bis 4 zu entnehmen.
Natürlich sind Rückkoppelschaltungen der verschiedensten Art hinlänglich bekannt, die meisten Flipflop-Stufen in der digitalen Rechentechnik beruhen auf diesem Prinzip. Die vorgeschlagene Lösung bietet jedoch einen Anwendungsfall an, der bisher noch nicht als Applikationsmöglichkeit von Spannungsreglerschaltkreisen vorlag und für den Fachmann aufgrund der damit gebotenen aufwandsarmen Schaltungsmöglichkeit einen überraschenden Effekt zeitigt.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: ein Blockschaltbild der Schaltungsanordnung,
Fig. 2: ein Ausführungsbeispiel auf der Basis konkreter Realisierungstypen der Bauelemente.
Fig. 1 zeigt einen Spannungsregler S, der auch als Netzteil irgendeiner Art, z. B. als Schaltnetzteil ausgebildet sein kann. Er besitzt den Eingang E1 zur Zuführung der Rohspannung U1 und den Ausgang A1, der die geregelte und somit stabilisierte Spannung U2 abgibt. Der Ausgang A2 der Torschaltung T ist mit dem Schalteingang E2 des Spannungsreglers S verbunden. Auf der Einschaltsteuerleitung ESL, die mit einem Eingang E3 der Torschaltung T verbunden ist, wird ein Einschaltimpuls El erzeugt. Die Rückkoppelleitung RKL verbindet den Ausgang A1 des Spannungsreglerschaltkreises S mit dem Eingang E4derTorschaltung T, und die auf dieser Rückkoppelleitung RKL anliegende Spannung U2 wirkt durch interne Verknüpfung in der Torschaltung T genau so wie ein Einschaltimpuls auf der Einschaltsteuerleitung ESL, indem beide am Schalteingang E2 des Spannungsreglers S einen der Einschaltung der Spannung U2 entsprechenden Steuerzustand erzeugen. Ein Ausschaltimpuls auf der an den Eingang E5derTorschaltungTführenden Ausschaltsteuerleitung ASL erzeugt dagegen in Priorität gegenüber dem Signal auf der Rückkoppelleitung RKL am Schalteingang E2 des Spannungsreglers S einen der Ausschaltung der Spannung U2 entsprechenden Schaltzustand.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel auf der Basis konkreter Realisierungstypen der Bauelemente. Als Spannungsregler S dient ein Spannungsreglerschaltkreis MAA723 mit seinen Eingängen/Ausgängen 1 ...10, die zwecks Erzeugung einer Spannung U2 = 5V aus einer Rohspannung U1 = 9,5V durch die Widerstände RO... R3, RL und den Kondensator C entsprechend Applikationsvorschrift dieses Schaltkreises beschaltet sind. Der zur Frequenzkompensation dienende Eingang/Ausgang 9 des Spannungsreglerschaltkreises MAA723 dient als Schalteingang E2 des Spannungsreglers S. Die zugehörige Steuerleitung wird durch eine Open-Kollektorstufe D126 gespeist. Eine 0 (Low-Potential) an ihrem Ausgang sperrt den Spannungsreglerschaltkreis MAA723 und schaltet damit die Spannung U2 ab. Ein Eingang der Open-Kollektorstufe D126 dient als Eingang E3 der Torschaltung T und ist mit der Einschaltsteuerleitung ESL, auf der der Einschaltimpuls El eintrifft, verbunden. Der Einschaltimpuls EI ist somit low-aktiv. Die Rückkoppelleitung RKL ist über eine NAND-Stufe LSOO, die auch eine Stufe des D126-Schaltkreisessein kann, mit dem anderen Eingang der Open-Kollektorstufe D126 verbunden, so daß die Spannung U2 = High-Potential = 5V nach ihrer Einschaltung durch den Einschaltimpuls El das High-Potential am Schalteingang E2 und damit den Einschaltzustand des MAA723 weiter aufrechterhält. Dies ist in Fig.2alsSelbsthaltezustandTH angedeutet. Er wird durch den low-aktiven Ausschaltimpuls Al auf der Ausschaltsteuerleitung ASL wieder aufgehoben und damit auch die Spannung U2 wieder ausgeschaltet.

Claims (4)

  1. - 1 - I'M. ύύ
    Patentansprüche:
    1. Geschalteter Spannungsregler, der eine geregelte, insbesondere eine auf einen konstanten Wert innerhalb bestimmter Toleranzgrenzen stabilisierte Ausgangsspannung erzeugt, die an einem Schalteingang des Spannungsreglers durch Anlegen oder Wegnehmen einer Steuerspannung ein- oder ausgeschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalteingang (E2) des Spannungsreglers (S) mit einer Torschaltung (T) verbunden ist, deren erster mit einer Einschaltsteuerleitung (ESL) verbundener Eingang (E3) mit einem Einschaltimpuls (El) beaufschlagt werden kann, der die Spannung am Schalteingang (E2) beaufschlagt werden kann, der die Spannung am Schalteingang (E2) des Spannungsreglers (S) in den der Einschaltung der geregelten Ausgangsspannung (U2) entsprechenden Steuerzustand versetzt und deren zweiter Eingang (E4) mit einer Rückkoppelleitung (RKL) verbunden ist, die ein von der geregelten Ausgangsspannung (U2) abgeleitetes Signal führt, das gleichfalls den Schalteingang (E2) des Spannungsreglers (S) in den der Einschaltung der geregelten Ausgangsspannung (U2) entsprechenden Steuerzustand zwingt und daß die Torschaltung (T) einen weiteren Eingang (E5) aufweist, an den eine die Spannung am Schalteingang (E2) des Spannungsreglers (S) durch einen an ihr anliegenden Ausschaltimpuls (Al) in den der Ausschaltung der geregelten Ausgangsspannung (U2) entsprechenden Steuerzustand versetzende Ausschaltsteuerleitung (ASL) angeschlossen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der der Spannungsregler durch einen Spannungsreglerschaltkreis, beispielsweise MAA 723, nebst seinen zweckentsprechend beschalteten Eingängen/Ausgängen (1 ...10) realisiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß einer seiner Eingänge als Schalteingang (E2) mit dem Ausgang der Torschaltung (T) verbunden ist und daß die Torschaltung (T) aus zwei NAND-Stufen, von denen mindestens die mit dem Schalteingang (E2) des Spannungsreglers (S) verbundene NAND-StufealsOpen-Kollektorstufe (D 126) ausgeführt ist, besteht.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzkompensationseingang (9) als Schalteingang für das Schalten des Spannungsreglerschaltkreises (MAA723) benutzt wird und mit dem Ausgang der Open-Kollektorstufe (D 126) verbunden ist.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Eingang (E5) der Torschaltung (T) mittels einer zusätzlich in die Rückkoppelleitung (RKL) eingeschalteten Stufe realisiert ist.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung ist überall dort anwendbar, wo geregelte bzw. stabilisierte Spannungen durch Signale geschaltet und über einen festgelegten Zeitabschnitt im eingeschalteten Zustand gehalten werden sollen. Die angestrebte Lösung ist besonders vorteilhaft immer dann einsetzbar, wenn die geregelte Spannung durch Spannungsreglerschaltkreise, z. B. vom Typ MAA723, erzeugt wird.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Bekannte technische Lösungen sind so ausgelegt, daß die Schaltung zur Erzeugung der geregelten Spannung, das ist entweder ein Spannungsreglerschaltkreis oder auch ein sonstiges Netzteil, z. B. ein Schaltnetzteil, an einem Schalteingang eine Steuerspannung zugeführt bekommt, so lange die geregelte Spannung eingeschaltet bleiben soll. Der bekannte Schaltkreis des Typs MAA723 kann z. B. an seinem Eingang zur Frequenzkompensation (Pin 9) oder am Strombegrenzungstransistor ein- oder ausgeschaltet werden, indem ein hohes oder niedriges Steuerpotential angelegt wird. Stehen zur Ein-und Ausschaltung der geregelten Spannung nur jeweils kurzzeitige Impulse zu den Umschaltzeitpunkten zur Verfügung, ist die Steuerspannung in einem gesonderten Speicherschaltkreis, insbesondere einem Flipflop, als digital gespeichertes Signal festzuhalten und über eine entsprechende Anpaßstufe, ζ. B. einen Transistor oder eine Open-Kollektorstufe dem Schalteingang zuzuführen.
    Ziel der Erfindung
    Für einen geschalteten Spannungsregler, bei dem für das Ein- und Ausschalten der geregelten Spannung zu den Umschaltzeitpunkten lediglich relativ kurzzeitige Impulse verfügbar sind, wird ein besonders einfacher Aufbau angestrebt.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Aufgabe der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung, die mit wenigen schaltungstechnischen Mitteln sowohl die Ein- und Ausschaltung der geregelten bzw. stabilisierten Spannung als auch die Festhaltung des eingeschalteten Zustandes bis zu einem Wiederausschaltsignal realisiert.
    Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht in einem geschalteten Spannungsregler, der eine geregelte, insbesondere eine auf einen konstanten Wert innerhalb bestimmter Toleranzgrenzen stabilisierte Ausgangsspannung erzeugt, die an einem Schalteingang des Spannungsreglers durch Anlegen oder Wegnehmen einer Steuerspannung ein- oder ausgeschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalteingang des Spannungsreglers mit einerTorschaltung verbunden ist, deren erster mit einer Einschaltsteuerleitung verbundener Eingang mit einem Einschaltimpuls beaufschlagt werden kann, der die Spannung am Schalteingang des Spannungsreglers in den der Einschaltung der geregelten Ausgangsspannung entsprechenden Steuerzustand versetzt und deren zweiter Eingang mit einer Rückkoppelleitung verbunden ist, die ein von der geregelten Ausgangsspannung abgeleitetes Signal führt, das gleichfalls den Schalteingang des Spannungsreglers in den der Einschaltung
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