DD235994A1 - Verfahren und einrichtung zum betreiben eines melksystems - Google Patents
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Abstract
Bestimmt zum Betreiben eines mit Vakuumventilen gesteuerten Melksystems. Ziel und Aufgabe der Erfindung sind es, mit geringem Aufwand an Rohren und ohne zusaetzliche Vakuumpumpe das Melksystem stoerungsfrei zu betreiben und das zur Steuerung der Ventile benoetigte Steuervakuum aus dem Hauptvakuum abzuzweigen und ein annaehernd konstantes, Steuerungsstoerungen ausschliessendes Steuervakuum zu schaffen. Die Loesung dieser Aufgabe besteht darin, dass das Hauptvakuum zwischen Vakuumerzeuger und Steuerventil bei einem Betriebsvakuum von etwa 400 Torr in einer Menge von mindestens vierzig Litern gegen Rueckschlag gesichert und absperrbar gespeichert und bei Abfall des Hauptvakuums waehrend des Spuelprozesses ueber das Absperrventil und eine Betriebsvakuumleitung auf das Steuerventil wirksam gemacht wird und dass bei Wiederansteigen des Hauptvakuums der Vakuumverlust im Speicher ueber die Rueckschlagsicherung ergaenzt wird.
Description
-2- /Ol lö
Auslauf absperrbar ist, dessen Auslaufventil beim Melken geschlossen und beim Milchabsaugen und Spülen geöffnet und dessen Einlaufventil beim Melken und Spülen offen und beim Milchabsaugen geschlossen ist. Die Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerung der Ventile ein mit dem Melkzeughaken verbundenes mit einer Rückstellkraft versehenes Steuerventil dient, daß eine der Steuerleitungen für die Ventile mit einem pneumatisch-elektrischen Schalter, das Steuerventil eingangsseitig mit der Unterdruck- sowie der Überdruckleitung verbunden, in die Überdruckleitung ein Dreiwegehahn mit Verbindung zur Unterdruckleitung angeordnet und im Milchabsaugschlauch zwischen Recorder und Milchleitung eine Rückflußsperre eingebaut ist. Mit dieser Lösung sollen die Mängel der bisher bekannten Lösungen mit pneumatischen Ventilen, bei denen die Absperrung durch den Druckunterschied zwischen Melkunterdruck und atmosphärischem Druck erfolgt, beseitigt
Diese Mängel bestehen darin, daß die pneumatischen Ventile dann nicht mehr sicher abdichten, wenn Unterdruckschwankungen auftreten.
Ein weiteres mit pneumatisch-elektrisch gesteuerten Ventilen ausgerüstetes Melksystem besitzt eine Ablaufsteuerung, die in Abhängigkeit vom Wasserstand im Spülbecken arbeitet. Das Vakuum für das elektrisch-pneumatische Steuergerät wird mittels einer speziell für diesen Zweck zusätzlich vorhandenen Vakuumpumpe und eine daran angeschlossene separate Vakuumleitung bereitgestellt. Ein solcher Betrieb, der wohl gut und störungsfrei arbeitet, ist jedoch sehr aufwendig, denn es wird neben dem zusätzlichen Rohr für das Steuervakuum und die Vakuumpumpe auch noch zusätzliche Energie benötigt. Es ist deshalb versucht worden, das Steuervakuum aus dem zum Spülen benötigten Vakuum abzuzweigen. Diese Möglichkeit ist auch arbeitsfähig, hat aber den Mangel an sich, daß bei leergesaugtem Spülmittelbehälter das Vakuum auf einen Wert absinkt, der zum Steuern der Vakuumventile nicht mehr ausreicht. Ein erneuter Wassereinlaß in das Spülbecken ist nicht möglich, so daß das Programm beim Spülprozeß mehrmals stehenbleibt.
Es ist das Ziel der Erfindung, mit geringem Aufwand an Rohren und ohne zusätzliche Vakuumpumpe das Melksystem störungsfrei zu betreiben. " '
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das zur Steuerung der Ventile benötigte Steuervakuum aus dem Hauptvakuum abzuzweigen und ein annähernd konstantes, Steuerungsstörungen ausschließendes Steuervakuum zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß das Hauptvakuum zwischen Vakuumerzeugerund Steuerventil bei einem Betriebsvakuum von ca. 400 Torr in einer Menge von mindestens vierzig Litern gegen Rückschlag gesichert und absperrbar gespeichert und bei Abfall des Hauptvakuums während des Spülprozesses, über das Absperrventil und eine Betriebsvakuumleitung auf das Steuerventil wirksam gemacht wird und daß bei Wiederansteigen des Hauptvakuums der
Vakuumveriust im Speicher über die Rückschlagsicherung ergänzt wird. ,
Zur Durchführung des Verfahrens besteht eine weitere Lösung der Aufgabe in einer Einrichtung, deren kennzeichnende Merkmale darin bestehen, daß zwischen der Hauptvakuumleitung und dem Steuerventil ein Speicherraum von mindestens vierzig Liter Volumen mit einem Rückschlagventil und einem Absperrventil und zweckmäßigerweise mit einem Vakuummeßgerät und einer Betriebsvakuumleitung angeordnet ist.
An Hand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. In der Zeichnung bedeuten: .
Fig. 1: Eine schematische Darstellung der Steuerung'ohne die Erfindung
Fig. 2: Eine schematische Darstellung der Steuerung in erfindungsgemäßer Ausführung.
Das Steuergerät besteht aus einem Elektroteil 1 und einem Magnetventilteil 2. In der Vakuumleitung 3 ist vor der Leitung 4 zur Milchschleuse eine Vakuumsperre 5 angeordnet. Mit den im Magnetventilteil 2 angeordneten Magnetventilen und ihren Leitungen werden die folgenden Funktionsmittel gesteuert:
Leitung 6 Warmwasser
Leitung 7 Kaltwasser
Leitung 8 sauer
Leitung 9 basisch
Leitung 10 die Vakuumsperre 5.
Mit 11 ist das gesamte gesteuerte Vakuum bezeichnet. Die Vakuumleitung 3 ist mit dem Steuerventil 12 verbunden, welches über die Leitung 10 die Vakuumsperre 5 steuert, wie in Fig. 1 veranschaulicht. Sinkt nun, wie bereits erläutert, der Wasserspiegel im nicht dargestellten Spülmittelbehälter zu stark ab und es gelangt Luft in das System, dann fällt das Vakuum in der Vakuumleitung rasch ab, z. B. auf 100 Torr. Ein so geringes Vakuum reicht aber nicht aus, die Steuerfunktionen durchzuführen und es treten Störungen ein. Nach der in Fig.2 dargestellten erfindungsgemäßen Lösung sind solche Störungen nicht mehr möglich. Das Hauptvakuum in der Vakuumleitung 3 wird bei einem Betriebsvakuum von ca. 400 Torr zwischen der Vakuumleitung 3 und dem Steuerventil 12 in einer Menge von mindestens vierzig Litern gegen Rückschlag gesichert und absperrbar gespeichert. Zu diesem Zweck ist ein Speicherraum 13 mit einem Volumen von mindestens vierzig Litern mit einem Rückschlagventil 14 und
einem Absperrventil 15 sowie mit einem vorteilhafterweise vorgesehenen Vakuummeßgerät 16 zwischen der Vakuumleitung 3 und dem Steuerventil 12 vorgesehen. Sinkt aus bekannten Gründen das Hauptvakuum zeitweilig ab, dann kann das im Speicherraum 13 gespeicherte Vakuum von ca. 400 Torr nicht in die Vakuumleitung 3 zurück, weil das Rückschlagventil 14 gegenüber dem kleinen Vakuum sperrt. Über das Absperrventil 15 und die Betriebsvakuumleitung 17 liegt aber nach wie vor das erforderliche Betriebsvakuum von ca. 400 Torram Steuerventil 12 an. Damit ist ein störungsfreier Betrieb der Anlage gewährleistet. Der im Speicherraum 13 eintretende Vakuumverlust wird vom Hauptvakuum, welches sich in kurzer Zeit wieder aufbaut, über das Rückschlagventil 14 wieder ausgeglichen, so daß der Speicherraum 13 als Betriebsvakuumdurchgang dient. Am vorgesehenen Vakuummeßgerät 16 ist eine ständige Kontrolle des Steuervakuums. DasVolumen von vierzig Litern des Speicherraumes 13 ist in der Lage, das erforderliche Steuervakuum über längere Zeit zu halten.
Claims (2)
1. Verfahren zum Betreiben eines Melksystems, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptvalcüuiri zwischen Vakuumerzeuger und Steuerventil (12) bei einem Betriebsvakuum von ca. 400 Torr in einer Menge von mindestens vierzig Litern gegen Rückschlag gesichert und absperrbar gespeichert uhd bei Abfall des Hauptvakuums, während des Spülprozesses über das Absperrventil (15) und die Betriebsvakuumleitung (17) auf das Steuerventil (12) wirksam gemacht wird und daß bei Wiederansteigen des Hauptvakuums der Vakuumverlust im Speicherraum (13) über die Rückschlagsicherung ergänzt wird.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Vakuumleitung (3) uhd dem Steuerventil (12) ein Speicherraum (13) von mindestens vierzig Litern Volumen mit einem Rückschlagventil (14) und einem Absperrventil (15) und zweckmäßigerweise mit einem Vakuummeßgerät (16) und einer Betriebsvakuumleitung (17) angeordnet sind.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Betreiben eines mit Vakuum-Ventilen gesteuerten Melksystems
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind die verschiedensten Verfahren und Einrichtungen zur automatischen Entleerung von Recordern in Melksystemen bzw. Melkanlagen bekannt geworden. Zum Beispiel ist eine automatische Entleerung der Recorder beim Melkkarüssel bekannt, bei der durch Anschläge die Ventile der Recorder an einer bestimmten Stelle öffnen und an einer anderen Stelle schließen. Nachteilig hierbei ist, daß sich diese Einrichtung nur an fließbandförmigen Melkanlagen realisieren läßt und die Milch in eine offene, ringförmige Sammelrinne ausfließt und dadurch die Milch einer hohen Verschmutzung unterliegt. Weiterhin ist eine andere Einrichtung bekannt, bei der der Recorder auf einer Druckfeder ruht und bei Erreichen des Füllgewichtes über eine Zugeinrichtung ein Zugschalter betätigt wird, der die Milchpumpe einschaltet und nach Entleerung wieder ausschaltet. Diese Anlage ist für Sammelleitungen gedacht und ermöglicht nicht die Erfassung der Milchmenge je Kuh, wie es beispielsweise bei Fischgräten- und Karusselmelkständen der Fall ist, um die Leistungsfütterung zu ermöglichen. In der DD-PS 78415 ist eine Einrichtung zur automatischen Entleerung von Recordern in Melkanlagen beschrieben, der die Aufgabe zugrunde liegt, nach Beendigung des Melkprozesses einzelner Kühe die Recorderentleerung in Abhängigkeit des Abnehmens des Melkzeuges vom Euter vorzunehmen und nach Beendigung der Recorderentleerung automatisch wieder auf Melkstellung umzuschalten, sowie nach Beendigung des gesamten Melkprozesses von einer zentralen Stelle aus die Spülung des gesamten Kreislaufsystems einschließlich der Recorder vornehmen zu können. Die Lösung besteht darin, daß zur Recorderentleerung ein an der Melkzeugaufhängung oder bei automatischer Ausschwenkung des Melkzeuges ein an der Ausschwenkungsvorrichtung angebrachter Kontakt als Stromkreisschließer oder -öffner dient. Der Schaltstrom steuert entweder ein nachgeschaltetes Zeitrelais oder wird über einen Milchflußgeber zum elektromagnetischen Mehrzweckventil geleitet, dessen Leitungsanschlüsse mit den am Recorderein- und -auslauf befindlichen pneumatischen Absperrventilen sowie mit dem Belüftungsventil für den Recorder verbunden sind. Die Umschaltung des elektromagnetischen Mehrwegeventils auf Melken erfolgt automatisch, nachdem die Absaugung aus dem Recorder beendet ist! Dabei erfolgt eine gedrosselte Frischluftzufuhr. Zur Spülung des gesamten Melksystems dient eine Relaisschaltung, bei deren Betätigung die entsprechenden Kanäle des elektromagnetischen Mehrwegeventils für die Steuerung der pneumatischen Absperrventile für den Spülvorgang freigegeben werden. Diese pneumatisch — elektrisch gesteuerte Schalteinrichtung, die zwar vOrteile gegenüber einer rein elektrischen Steuerung aufweist, besitzt aber auch noch wesentliche Mängel. Da nämlich die Absaugung durch den elektrischen Melkzeugschalter eingeleitet wird, der den aggressiven Dämpfen der tierischen Ausscheidungen sowie Dämpfen des Reinigungs- und Desinfektionsmittels und Wasserspritzern beim Reinigen der Melkanlage ausgesetzt ist, treten hier oftmals Störungen auf. Auch das vorgesehene Mehrwegeventil ist kompliziert und aufwendig in der Herstellung. Eine weitere Melk- und Spüleinrichtung für Anlagen mit großen Milchviehbeständen, vorzugsweise für Rohrmelkanlagen mit pneumatischer Absaugung der Milch aus der Milchleitung und Abpumpen der Milch aus dem Unterdrucksystem ist im DD-Pt 78416 beschrieben. Zweck dieser Erfindung ist es, mit geringen Rohrleitungshängen auszukommen und dabei eine intensive Spülung zu erreichen. Es liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Vakuum- und Milchleitung mit unterschiedlichen Rohrquerschnitten in einem Arbeitsgang zu spülen, ohne zusätzliche Verlegung einer Spülleitung. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Vakuumleitung mit geringem Querschnitt und die Milchleitung mit großem Querschnitt über ein Vakuumgefäß und über ein Rückschlagventil verbunden sind, daß die Milchleitung hinter dem Vakuumgefäß ein programmgesteuertes Ventil aufweist, hinter dem Ventil eine Umgehungsleitung mit einem programmgesteuerten Ventil und einem Schwimmerventil, das sich im Vakuumgefäß befindet, abzweigt, daß das Vakuumgefäß ein kombiniertes programmgesteuertes Druckregel- und Absperrventil aufweist und daß in den Kreislauf ein kombinierter Vakuum-Spülmittelbehälter mit vorgeschaltetem Mehrwegeventil eingeschaltet ist. Die Erfindung hat wohl den Vorteil, daß das ganze Leitungssystem im Spülkreislauf liegt und daß trotz des geringen Querschnittes der Vakuumleitung genügend Spülflüssigkeit freigegeben wird und somit Flüssigkeitspfropfen kontinuierlich mit großer Geschwindigkeit durch das Leitungssystem gesaugt werden. Nachteilig ist, daß für eine gute Vakuumstabilität der Milchleitung, die Milchleitung mit einem Gefälle von ca. 0,5% in Euterhöhe und bei sehr langen Rohrleitungen die Parallelführung des Stallfußbodens zur Milchleitung erforderlich macht. Damit ist eine solche Anlage an den Stall gebunden und scheidet für die Anwendung als Weidemelksystem aus. Im DD-Pt 196760 ist eine Einrichtung zur selbsttätigen Recorderentleerung und -spülung in Melkanlagen beschrieben, bei welcher der Recorder durch Ventile am Ein- und
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| DD27511885A DD235994A1 (de) | 1985-04-12 | 1985-04-12 | Verfahren und einrichtung zum betreiben eines melksystems |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD235994A1 true DD235994A1 (de) | 1986-05-28 |
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1985
- 1985-04-12 DD DD27511885A patent/DD235994A1/de not_active IP Right Cessation
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