DD236457A1 - Boxtrainingsgeraet - Google Patents

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Rolf Soeldner
Siegfried Punga
Lothar Renneberg
Hans-Dieter Schmalz
Alfred Woeckel
Karl-Heinz Kubusch
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Bergsicherung Ronneburg Veb
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Boxtrainingsgeraet, mit welchem ein wettkampfnahes Training der Reaktionsfaehigkeit, Beinarbeit, Treffsicherheit und Kondition erreicht werden kann. Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, ein Geraet zur Verfuegung zu stellen, welches ermoeglicht, bei den Boxsportlern die Verteidigungsfaehigkeit beim Angriff und Gegenangriff kombiniert zu trainieren, besteht die Aufgabe darin, ein verfahrbares Boxtrainingsgeraet zu schaffen, welches infolge seiner Beweglichkeit einen aktiven, wettkampfnahen Boxpartner fuer den zu trainierenden Sportler darstellt. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass an einer Trainingsfigur mit Rumpf und Kopf ein- oder beidseitig drehbar bewegliche Schlagarme angeordnet sind, die aus gegeneinander beweglichen Bauteilen, dem Schulterteil und einem Getriebe bestehen, welches aus dem Oberarm und dem Unterarm mit Schlaghand gebildet wird. Fig. 4

Description

Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät für den Boxsport, mit dessen Hilfe ein wettkampfnahes Training der Reaktionsfähigkeit, der Beinarbeit, der Treffsicherheit und der Kondition erreicht werden kann.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannte Trainingsgeräte, wie Sandsack, Plattformbirne, Boxball, Trainingsgruppe und ähnliches sowie die Verwendung der vom Trainer getragenen Handpolster gestatten zwar ein intensives Training, sie haben jedoch alle den Nachteil, daß sie passiv sind und der trainierende Boxer Gegenreaktionen in Form von Schlägen nicht beachten muß.
So sind aus der Patentliteratur eine Vielzahl von Trainingsgeräten bekannt, mit welchen versucht wird, ein wettkampfnahes Training mit mechanisch-beweglichen Bauteilen zu ermöglichen. So wird im DD-WP 17178 ein Gerät beschrieben, welches mit einer um eine senkrechte Achse kreisenden Welle arbeitet.
Im DD-WP 46210 wird ein Gerät dargestellt, welches umkreisende Abwehrarme besitzt, die dazu dienen, ein Schlagziel zu verdecken.
Ein anderes, im DD-WP 128684 beschriebenes Trainingsgerät verfügt zwar über Schlagarme, diese führen jedoch keine typischen Armbewegungen aus und müssen darüber hinaus von Hand bewegt werden.
Weiterhin ist eine einen Boxsportler nachahmende Spielzeugfigur bekannt, die gemäß DE-OS 2640637 einen teleskopartig ausfahrenden Schlagarm besitzt. Auf Grund der für den Boxsport untypischen Schlagart ist ein solcher Mechanismus für das Boxtraining ebenfalls nicht geeignet.
Gemäß DD-WP Anmeldung A63 B/266825 wird ein fahrbarer, vom Trainer oder durch ein Programm gesteuerter Boxpartner vorgestellt, mit dem versucht wird, ein wettkampfnahes Training zu gewährleisten. Jedoch ist es auf Grund der starren Arme auch mit dieser Lösung nicht möglich, dieses Ziel vollständig zu realisieren.
Zusammenfassend wird festgestellt, daß mit den bekannten Geräten nur im wesentlichen Ausdauer- und Schlagkraftübungen durchgeführt werden können.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Boxtrainingsgerät zur Verfügung zu stellen, welches es ermöglicht, beim Sportler das Koordinationsvermögen, die Schlagparameter, wie Schlagschnelligkeit, Schlaggenauigkeit, die Kondition, die Gewandtheit, die Beweglichkeit, die Reaktionsfähigkeit, die Verteidigungsfähigkeit beim Angriff und dem Gegenangriff kombiniert zu trainieren und welches darüber hinaus eine technisch-taktische Einstellung an den im Wettkampf zu erwartenden Gegner gewährleistet.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Boxtrainingsgerät mit einem verfahrbaren Gestell sowie daran angeordneten Rumpf, Kopf und Armen zu schaffen, welches infolge seiner Beweglichkeit einen aktiven, wettkampfnahen Boxpartner für den zu trainierenden Sportler darstellt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß am Rumpf ein- oder beidseitig drehbar bewegliche Schlagarme angeordnet sind, die aus gegeneinander beweglichen Bauteilen, dem Schulterteil und einem Getriebe bestehen, welches aus dem Oberarm und dem Unterarm mit der Schlaghand gebildet wird.
Zweckmäßigerweise sind der Rumpf und die Schlagarme auf einer Grundplatte angeordnet, wobei eine den Schlagarm tragende Halteplatte um die Horizontale parallel zur Ebene der Grundplatte mittels Gelenk am Schulterteil angeordnet ist und das Schulterteil um die Horizontale in Richtung der Normalen der Grundplatte an einer Zwischenplatte angelenkt ist, welche um die Vertikale drehbar mit der Grundplatte verbunden ist.
So wird zwischen Schulterteil und Halteplatte ein Gelenk mit horizontal in Richtung parallel zur Ebene der Grundplatte liegender Drehachse angeordnet. Die Verdrehung der Halteplatte wird durch Entspannen einer arretierten Feder realisiert. Diese vorzugsweise vorgespannte Feder ist zwischen Schulterteil und Halteplatte angeordnet. Nach dem Entspannen kann diese Feder
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mittels eines im Oberarm bzw. im Schulterteil angeordneten Antriebe erneut gespannt werden, so daß die Halteplatte um die Achse des Gelenkes entgegen der Wirkrichtung in die Arretierungslage zurückgeschwenkt wird. Dadurch wird es möglich, die Schlagrichtung in der Horizontalen veränderlich vorzugeben.
Zur Realisierung einer steuerbaren Drehbewegung um die Horizontale in Richtung der Normalen der Grundplatte des Schulterteiles aus der Schulterebene heraus können im Schulterteil und/oder Rumpf Federn, Arretierungselemente und Antriebe angeordnet sein.
Somit wird es möglich, die Schlagrichtung nicht nur in der Vertikalen, sondern auch in der Horizontalen veränderlich vorzugeben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht der auf der Halteplatte angeordnete Oberarm aus einem oder mehreren parallelgeschalteten Gelenkvierecken, wobei an den nichtgestellten Drehgelenken das untere Ende des starren, die Schlaghand tragenden Unterarmes befestigt ist. Das Getriebe, bestehend aus Ober- und Unterarm, ist so bemessen, daß es eine gerade Bewegung der Schlaghand bei einer Verschiebung der Knotenpunkte des/der Gelenkvierecke gegeneinander gewährleistet.
Damit wird der beim Boxen typische Bewegungsablauf „gerader Schlag" erzeugt.
Die Realisierung des geraden Schlages wird auf Grund der Verschiebung der Knotenpunkte der parallel geschalteten Gelenkvierecke im Oberarm gegeneinander mittels einer oder mehrerer Federn, die vorzugsweise im Bereich der einander nicht benachbarten Knotenpunkte wirken, durch Lösen der Arretierung der gespannten Feder erzwungen.
Mit Hilfe eines vorzugsweise im Oberarm angeordneten Antriebes wird entgegen der o.g. Feder das Gelenkviereck in die Arretierungsstellung, d.h. Schlagbereitschaftsstellung zurückbewegt. Durch geeignete Wahl des Antriebes wird es möglich, daß mehrere Antriebe durch nur einen zentralen Antrieb ersetzt werden.
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist die Grundplatte mit dem daran angeordneten Rumpf mittels eines Antriebes um die Vertikale nach beiden Seiten um 90° drehbar.
Alle bisher einzeln beschriebenen Bewegungen der Schlaghand können miteinander dadurch gekoppelt werden, daß mehrere Arretierungsstellungen gleichzeitig aufgehoben werden und andere Antriebsteile in der arretierten bzw. nicht arretierten Stellung verbleiben. Die Steuerung der Antriebe erfolgt vorzugsweise ferngesteuert über Funk, Kabel o.a. Die Steuerung kann auch in Verbindung mit fest vorgegebenen bzw. frei programmierbaren Datenspeichereinheiten erfolgen.
Das Reaktionsvermögen des Boxsportlers auf Gegenschläge des Gegners kann mit diesem Boxtrainingsgerät wettkampfnah trainiert werden. Der Trainer kann unmittelbaren Einfluß aufwettkampfnahe Gegentreffer nehmen. Somit ist es durch das Boxtrainingsgerät möglich geworden, das Verhalten des Boxsportlers auf die Besonderheiten eines bestimmten Gegners einzustellen.
Ausführungsbeispiel
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1: eine schematische Seitenansicht des Boxtrainingsgerätes mit Darstellung der Schlaghand zum Erzielen eines Rumpfoder Kopftreffers oder Aufwärtshakens;
Fig. 2: die Vorderansicht nach Fig. 1 mit angewinkeltem rechtem Schlagarm zum Ausführen von Seitwärtsschlägen;
Fig. 3: eine Draufsicht des Boxtrainingsgerätes mit anliegendem gestrecktem rechtem Schlagarm nach Ausführung eines zentrischen Schlages;
Fig. 4: die Seitenansicht des schematischen Innenaufbaues eines Schlagarmes nach Ausführung eines Kopftreffers.
Das Boxtrainingsgerät beinhaltet eine Trainingsfigur, die vorzugsweise als Halbpuppe ausgeführt ist. Sie ist an einem selbstfahrbaren Fahrgestell in vertikaler Richtung verstellbar, beweglich über mittels Stoßdämpfer gedämpfte Federn angebracht.
Als Aufnahme für die Trainingsfigur wird eine Grundplatte 1 verwendet, an welcher zwei Schlagarme befestigt sind. Der Schlagarm besteht aus dem Oberarm, dem Unterarm 3 sowie aus der am Unterarm 3 angeordneten Schlaghand 4.
Der Oberarm des Schlagarmes ist als Gelenkviereck 2 so ausgebildet, daß beim Verschieben des Gelenkviereckes 2 um einen bestimmten Betrag an der Schlaghand 4 eine geradlinige Bewegung erzielt wird.
Die Ausführung des Schlages wird durch das Entspannen einer Feder 5 erreicht. Die Feder 5 wird mittels Antrieb M 3 gespannt, indem das Gelenkviereck 2 mittels Seilzug 6 oder Gestänge und Spannhebel 7 in die Stellung E, eingezogene Schlaghand 4, gebracht wird. Nach dem Spannen verbleibt der Spannhebel 7 in der Stellung E, eingezogene Sch lag hand 4. Durch Einschalten des Antriebes M 3 wird der Spannhebel 7 durch einen Mitnehmer 8 des Antriebes M 3 aus der Stellung E heraus gedreht und schnellt infolge der Kraft der Feder 5 freilaufend in die Stellung A, ausgefahrene Schlaghand 4.
Der Antrieb M 3 läuft weiter, dabei spannt der Mitnehmer 8 die Feder 5 erneut, so daß die Schlagbereitschaft wieder hergestellt ist. Das Gelenkviereck 2 ist mit der Halteplatte 9 verbunden und durch das Gelenk 18 schwenkbar gelagert.
In der Stellung R, Stellung zum Erzielen eines Rumpftreffers, des Antriebes M 2 werden Rumpftreffer ausgeführt. Nach Drehen des Antriebes M 2 in die Stellung K, Stellung zum Erzielen eines Kopftreffers, und dem damit verbundenen Schwenken der Halteplatte 9 um das Gelenk 18 werden bei nachfolgender geradliniger Bewegung der Schlaghand 4 Kopftreffer ausgeführt.
Ein Aufwärtshaken wird bei gleichzeitigem freilaufendem Drehen des Spannhebels 10 des Antriebes M 2 von der Stellung R, Stellung zum Erzielen eines Rumpftreffers, in die Stellung K, Stellung zum Erzielen eines Kopftreffers, und des Spannhebels 7 des Antriebes M 3 von der Stellung E, Stellung eingezogene Schlaghand, in die Stellung A, ausgefahrene Schlag hand, ausgeführt.
Mit Hilfe eines Antriebes M 1 wird das Schulterteil 15 über ein Drehgelenk 16, das an einer Anlageplatte 19 befestigt ist, vertikal winkelveränderlich zur Körperachse 17 nach oben gedreht. Der Antrieb M1 hat damit die Stellung S, Seitwärtsschlag, erreicht.
Bei nachfolgender Ausführung des bereits beschriebenen Aufwärtshakens, Antrieb M1 in Stellung G, gerader Schlag, gemäß Fig. 2 wird ein Seitwärtshaken ausgeführt. Die Anlageplatte 19 ist mit der Grundplatte 1 starr verbunden. Der zentrische Schlag wird dadurch realisiert, daß an der Rückwand des Schulterteiles 15 und einer Zwischenplatte 20 Drehgelenke 13 horizontal winkelveränderlich zur Schulterebene 14 angeordnet sind, um die mittels eines Antriebes MO das Schulterteil 15 zur Ebene der Grundplatte 1 gemäß Fig. 3 in Stellung Z, zentrischer Schlag, gedreht wird.
-3- 754 70
Der Rumpf des Boxtrainingsgerätes ist um die Körperachse 17 drehbar angeordnet, wobei in der Körperachse 17 eine mit dem Rumpf fest verbundene, das Zahnrad 22 tragende Welle 21 angeordnet ist. In dieses Zahnrad 22 greift ein vom Antrieb M 4 getriebenes Zahnrad 23 ein. Die Antriebe MO; M1; M 2; M 3; M 4 sind zur Ausführung der Schlagarten Rumpftreffer, Kopftreffer, Aufwärtshaken, Seitwärtshaken, gerader und zentrischer Schlag, Drehen des Rumpfes, elektrisch gekoppelt und mittels bekannter Fernsteuerung über Funk oder Kabel bzw. mit einem feststehenden oder lernbaren Programm auslösbar. Die Antriebe MO; M 1; M2; M3; M4sind in ihrem unmittelbaren Wirkbereich an.den jeweiligen Funktionsbereichen ortsfest angebracht.
Das erfindungsgemäße Boxtrainingsgerät ist in der Lage, die im Wettkampf vorkommenden Schlagarten und deren Kombination vollständig nachzubilden. Das Boxtrainingsgerät ist zweckmäßigerweise mit einem gepolsterten Überzug aus Leder oder dgl.
versehen, um eine Verletzungsgefahr zu vermeiden.
Auf Grund derfreien Beweglichkeit beider Schlagarme wird es durch die Erfindung möglich, das Koordinationsvermögen des Sportlers durch den Trainer gesteuert zu trainieren.
Da innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne der Sportler gezwungen ist, am Boxtrainingsgerät eine bestimmte Anzahl von Schlägen anzubringen, kann die Schlagschnelligkeit, insbesondere die Schlaggenauigkeit des Sportlers trainiert werden.
Im Gegensatz zu allen bisher bekannten Boxtrainingsgeräten wird auf Grund der erfindungsgemäßen Lösung da.s Schlagen der vier Grundschläge des Boxsportlers, Gerade zum Körper, Gerade zum Kopf, Aufwärtshaken, Seitwärtshaken, möglich. Auf Grund einer kurzfristigen Kombination aller Grundschläge werden beim Sportler solche Eigenschaften, wie Gewandtheit, Reaktionsfähigkeit, Beweglichkeit und Kondition mittels der erfindungsgemäßen Lösung trainierbar.
Mittels einer vom Trainer vorzugebenden Schlagfolge können vorhandene Sch wachen in der Verteidigungsfähigkeit des Boxers gezielt beseitigt werden. Ebenso kann aus der Verteidigung heraus der Gegenangriff gesteuert trainiert werden.
In Vorbereitung auf den Wettkampf ist es mit der erfindungsgemäßen Lösung erstmals möglich, den Boxerauf einen bestimmten Gegner taktisch-technisch einzustellen.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht, in Verbindung mit einem gemäß DD-WP A 63 B/266825 beschriebenen Untergestell, ein wettkampfgerechtes, speziell auf zu erwartende Gegner ausgerichtetes Training durchzuführen.

Claims (4)

  1. -1- 754 70
    Erfindungsarispruch:
    1. Boxtrainingsgerät mit einem verfahrbaren Gestell, daran angeordnetem Rumpf und Kopf, gekennzeichnet dadurch, daß am Rumpf ein- oder beidseitig bewegliche Schlagarme angeordnet sind, die aus gegeneinander beweglichen Bauteilen, dem Schulterteil (15) und einem Getriebe bestehen, welches aus dem Oberarm und dem Unterarm (3) mit der Schlaghand (4) gebildet wird.
  2. 2. Gerät nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Rumpf und die Schlagarme auf einer Grundplatte (1) angeordnet sind, wobei eine den Schlagarm tragende Halteplatte (9) um die Horizontale parallel zur Ebene der Grundplatte (1) mittels Gelenk (18) am Schulterteil (15) angeordnet ist und das Schulterteil (15) um die Horizontale in Richtung der Normalen der Grundplatte (1) an einer Zwischenplatte (20) angelenkt ist, welche um die Vertikale drehbar mit der Grundplatte (1) verbunden ist.
  3. 3. Gerät nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der auf der Halteplatte (9) angeordnete Oberarm aus einem oder mehreren parallel geschalteten Gelenkvierecken (2) besteht, wobei an den nichtgestellfesten Drehgelenken das untere Ende des starren, die Schlaghand (4) tragenden Unterarmes (3) befestigt ist.
  4. 4. Gerät nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Grundplatte (1) mit dem daran angeordneten Rumpf mittels eines Antriebe (M 4) um die Vertikale nach beiden Seiten um 90° drehbar ist.
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