DD236877A1 - Universaltrainingsgeraet - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Universaltrainingsgeraet fuer den Volkssport. Ziel und Aufgabe bestehen in der Entwicklung eines vielseitig anwendbaren Geraetes, das sowohl als Ausdauertrainingsgeraet analog Laufband und Rudergeraet, als Gymnastikgeraet, als Wedelgeraet, als auch als Krafttrainingsgeraet eingesetzt werden kann. Erfindungswesentlich ist, dass auf einem aus drei oder mehreren Fuehrungsschienen bestehenden Grundkoerper zwei Wagen parallel zwangsgefuehrt nebeneinander laufen. Der Grundkoerper kann horizontal, geneigt oder vertikal angeordnet werden. Die Trainingslast wird durch am Wagen bzw. an Zugseilen angreifenden Federelementen und/oder Gewichten simuliert. Die Betaetigung der zumeist ueber Rollen umgelenkten Zugseile durch den Sportler erfolgt direkt ueber Griffelemente oder ueber die am Geraet angeordneten Stuetz- und Betaetigungselemente.
Description
Hierzu 8 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät für den Volkssport, welches das Training nahezu aller Muskelgruppen des Körpers ermöglicht und dabei neben der Kraft auch Ausdauer und Geschicklichkeit trainierbar macht.
Im Stand der Technik sind eine Vielzahl von Sportgeräten bekannt, die das optimale Training der Körperbeherrschung, ausgerichtet auf eine Sportart, ermöglichen.
So beschreibt das DE-GM 8318994.7 ein Wedelgerät, bei dem ein Wagen auf einer vertikalen kreisbogenförmigen Laufbahn geführt wird. Besonderen Wert wird dabei auf die zum Wagen drehbaren Fußauflagen gelegt. Nachteil dieses Sportgerätes ist es, daß mit ihm nur die Geschicklichkeit zielgerichtet auf den Abfahrtslauf trainiert werden kann. Das gleiche Ziel wird mit dem Sportgerät angestrebt, welches in der DE-OS 1578627 beschrieben ist. Im Gegensatz zur vorgenannten Beschreibung werden hier die Rollen horizontal auf einer Kreisbahn geführt. Diese einseitige nur auf den Skilauf ausgerichtete Zielstellung wurde bei DE-OS 2220436 sowie bei DE-PS 2318455 dahingehend erweitert, daß man versuchte, das Wedelgerät mit einem auf einer vertikalen Kreisbahn geführten Rollenwagen durch den Einbau von zwei ausladenden Rudergriffhebeln zum Rudertrainingsgerät zu erweitern. Nachteil dieser Entwicklung ist neben den nur zwei Einsatzvarianten die ungünstige Führung des Sitzes auf der vertikalen Kreisbahn beim Rudern.
In DE-OS 2318456 wird versucht, das eben beschriebene Gerät vielseitig einsatzfähig zu gestalten. Einerseits kommt man dem Training beim Rudersport dadurch näher, daß eine Fußstütze angebracht wird und andererseits sind im Bereich vor der Fußstütze Einhängungen für Expanderzüge vorgesehen, um andere, dem Rudern jedoch sehr nahe kommende Belastungen des Körpers trainierbar zu machen. Jedoch werden die bereits für die DE-OS 2220436 benannten Nachteile nicht beseitigt, so daß
auch nach DE-OS 2318465 nur ein sehr einseitiges Training der Muskelgruppen des Körpers möglich ist, wobei insbesondere beim Rudertraining der auf der vertikalen Kreisbahn geführte Rollenwagen trainingsmethodische Nachteile mit sich bringt. Andere Erfindungen beschreiben spezielle Trainingsgeräte für den Rudersport. Hierbei ist der Nachteil der kreisbogenförmigen Führungsbahn beseitigt und der Sitz horizontal geführt. Solche Geräte sind aus der DE-OS 2904967, der nahezu analogen US-PS 4,347,886 sowie dem DE-G 8231651.1 bekannt. Alle diese Geräte zeichnen sich durch Rudergriffelemente, deren Bewegungswiderstand variabel einstellbar ist, und einen horizontal angeordneten frei beweglichen Sitz aus. Ein anderes im Stand derTechnik bekanntes Rudergerät beschreibt die US-PS 3904196. Hierbei wird zwischen Rudergriffelement und Sitzwagen eine Zwangsführung realisiert. Da diese Kopplung, der in der Praxis vorhandenen Realität widerspricht, ist der mit dem Gerät zu erzielende Trainingseffekt für den Rudersport nicht von entscheidender Bedeutung. Ein, zu den bisher beschriebenen Trainingsgeräten, höhererTrainingseffekt wird gemäß US-PS 3,586,322 erreicht. Diese PS beschreibt ein ähnlich einem Rudergerät aufgebautes Sportgerät. Da der horizontal verschiebbare Wagen mit zugelastischen Elementen versehen ist, wird neben dem Training der Arm-und Schultermuskulatur insbesondere die Beinmuskulatur mehr beansprucht gegenüber den herkömmlichen Rudergeräten. Jedoch ist auch hier nur eine geringe Breite der Einsatzmöglichkeiten gegeben, da dieses Gerät im Endeffekt nur ein verbessertes Rudergerät darstellt.
Darüber hinaus sind im Stand derTechnik Laufbänder bekannt, die sowohl zum Training des Joggings und des Skilanglaufes geeignet sind. Solche Geräte werden z. B. in der DE-OS 1578518 und in der DD-WPS 113170 beschrieben. Nach der Prospektliteraturlassen sich die Laufbänderfür das Jogging in von der Trainingsperson angetriebene bzw. von einem Motor angetriebene nicht steuerbare bzw. steuerbare Laufbänder einteilen. Die mit dem Motor angetriebenen Lauf bänder haben einen sehrguten Trainingseffekt. Dieser Trainingseffekt ist jedoch bei durch die Trainingsperson angetriebenen Laufbändem aufgrund der konstruktiv bedingten hohen Reibungswiderstände nicht gewährleistet. Bei den Ausführungsformen ist gemeinsam, daß sie sich durch einen hohen technischen Aufwand auszeichnen, dem eine sehr einseitige Anwendungsmöglichkeit gegenübersteht.
Alle bisher beschriebenen Trainingsgeräte dienen ausschließlich dem Training der Gewandtheit und der Ausdauer des Sportlers. Aus der Prospektliteratur und den Patentschriften US-PS 4.477.071 sowie der DE-PS 0.095.226 sind Sportgeräte bekannt, bei denen ein Rudergerät auch teilweise zum Krafttraining eingesetzt werden kann. Der Nachteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß im Gegensatz zu den Krafttrainingsgeräten, bei denen ausschließlich gegen Gewichte oder Federn gearbeitet wird, so daßdorteine breite Variation der Belastungen möglich ist, bei den abgewandelten Rudergeräten nurgegen den relativ geringen Widerstand der Hydraulikzylinder trainiert wird. Dieser geringe Widerstand ist zwar hervorragend geeignet zum Training der Ausdauerleistung, jedoch denkbar ungeeignet für ein effektives Krafttraining. In der Patentliteratur ist eine weitere Gruppe von Trainingsgeräten bekannt, die zielgerichtet das Krafttraining spezieller Muskelgruppen des menschlichen Körpers ermöglicht. So beschreibt das DE-GM 8.332.476.3 ein vertikal anzuordnendes Sportgerät, bei dem mittels Umlenkrollen Gewichte gehoben bzw. gesenkt werden. In DE-OS 2052398 wird ebenfalls ein Krafttrainingsapparat beschrieben. Dieses Gerät ist sowohl horizontal als auch vertikal, z. B. durch Einhängen in eine Sprossenwand, einsetzbar.
Im horizontalen Einsatzfall tritt jedoch der im US-PS 3904196 bereits beschriebene Nachteil auf. Dieses Gerät ermöglicht in allen seinen Anwendungsvarianten nur ein Training gegen die eigene Muskelkraft bzw. gegen das Eigengewicht des Trainierenden, wobei bei aller Vielseitigkeit aufgrund derfehlenden Kraftdosierung kein optimalerTrainingseffekt erreicht werden kann. Neben diesem einfachen Krafttrainingsgerät sind im Stand der Technik großräumige mit hohem operativen Aufwand versehene. Krafttrainingsmaschinen bekannt. Diese Maschinen sind aufgrund ihrer hohen Anschaffungskosten, aber auch ihres großen Bauvolumens nur speziellen Einsatzfällen vorbehalten.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Universaltrainingsgerät zur Verfügung zu stellen, welches es ermöglicht, beim Volkssportler nahezu alle Muskelgruppen des Körpers zu trainieren und darüber hinaus die Ausdauerkraft, sowohl der Arm- als auch der Beinmuskulatur zu schulen, sowie die Gewandtheit, wie sie insbesondere bei vielen Volkssport- und Spielarten gefordert wird, zu steigern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Universalsportgerät zu entwickeln, mit dem durch einfache unkomplizierte Umbauten die unterschiedlichsten Übungsformen durchgeführt werden können. Hierzu gehören Übungen, wie sie bisher nur an speziellen Geräten, z. B. einem Laufband, einem Rudergerät, einem Wedelgerät, einem Gymnastikgerät oder einem Kraftsporttrainingsgerät, möglich waren.
Aufgabe der Erfindung ist es weiterhin, die unterschiedlichsten Kraftverläufe, insbesondere bei der Ausführung als Krafttrainingsgerät zu simulieren.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß parallel nebeneinander drei oder mehrere gerade Führungselemente, unterhalb deren, sich fest verbunden mit diesen Spannelemente befinden, angeordnet sind. Mittels der Spannelemente wird auf jedes der Führungselemente eine einstellbare Vorspannkraft aufgebracht, die es ermöglicht, die Schwingungen im Betriebszustand bei Abstützung der Führungselemente nur in ihrem Endenbereich minimal zu halten.
Aus den Führungselementen sind in deren Achsrichtung zwei Wagen parallel nebeneinander angeordnet. Diese Wagen sind mittels Rollen oberhalb und unterhalb der Führungselementeso geführt, daß eine freie Bewegung der Wagen nur entlang der Führungselemente möglich ist. Auf beiden Wagen kann je ein Stützbügel bzw. je eine Fußbefestigung montiert werden. Beide
Wagen können darüber hinaus mittels einer Klemmeinrichtung gekoppelt werden. In diesem Falle kann auf beiden Wagen eine Stand- bzw. Sitzfläche montiert werden, sofern diese nicht als solche ausgebildet sind. Im Bereich der Enden der Führungselemente sind fest mit diesen verbundene Abstützbügel und Befestigungselemente angeordnet. Die Abstützbügel dienen dem Sportler zum Abstützen der Hände bzw. der Füße. Die Befestigungselemente können einerseits Bügel zum Einhängen in eine Sprossenwand, oder andererseits Bohrungen oder Schlitze in den Auflageelementen zum Anbringen des Universaltrainingsgerätes an die in die vertikale Wand eingelassene Halte- und Arretierungsvorrichtungen besitzen. Kennzeichnend ist weiterhin, daß im Bereich der Abstützbügel um 360° drehbar in jeder Lage fest arretierbar, einseitig oder beidseitig am Gerät je zwei voneinander unabhängig beweg liehe teleskopartig ausziehbare Stütz-und Betätigungselemente mit verschiebbaren Einhängebuchsen auf je einer Achse angeordnet sind, die mittels eines Verbindundungselementes miteinander verbunden werden können.
Die Stütz- und Betätigungselemente können in dieser Stellung als Halteelemente des Sportlers, hierzu ist eine Arretierung in der jeweils optimalen Lage mit Hilfe zweier Klemm- bzw. Rasterscheiben oder mit Hilfe einer Lochscheibe oder einem Spannexzenter je Lagerstelle möglich, Verwendung finden._Darüber hinaus können gewichts- oder federbelastete Zugelemente an den stufenweisen bzw. stufenlosen, verschiebbaren bzw. arretierbaren Einhängebuchsen befestigt werden. Der Arbeitsweg der beiden auch unabhängig voneinander beweglichen, auf einer Achse angeordneten, belasteten Stütz- und Betätgungselemente, kann durch einen Endanschlag begrenzt sein.
Erfindungswesentlich ist weiterhin, daß über die Achse der Betätigungselemente hinaus, ein auf den Bereich der Führungselemente anschließender ein oder beidseitig am Gerät fest mit diesen verbundener Ausleger mit Vorrichtungen zur Aufnahme von frei beweglichen Umlenkrollen angeordnet ist. Die zur Belastung der Stütz- und Betätigungselemente an den verschiebbaren Einhängebuchsen anzuordnenden Zugseile werden über die Umlenkrollen am Ausleger geführt" An den Führungselementen oder im Bereich der Distanzstücke sind vorzugsweise nahe dem Abstützbügel federelastische Wegbegrenzungselemente angeordnet. Diese sind jeweils bis zur Mitte der Führungselemente stufenlos bzw. stufenweise verstell-und arretierbar. Kennzeichnend ist weiterhin, daß sowohl mittig bzw. beidseitig am Wagen, wie auch im Bereich der Abstützbügel vorzugsweise am Distanzstück Haken zur Aufnahme von Einhängeleisten bzw. frei beweglichen Umlenkrollen angeordnet sind.
Kennzeichend ist weiterhin, daß im Bereich der Abstützbügel und an den Wagen Einhängeleisten angeordnet sind und zwischen denen sich zueinander angeordnet vorgespannte Federelemente befinden. In dieser Ausführungsform kann das Universaltrainingsgerät bespielsweise wie in Fig. 17 gezeigt, als Wedelgerät aber auch wie in Fig. 19 dargestellt als Laufgerät und vieles andere mehr verwendet werden.
Füreinen anderen Anwendungsfall ist folgender Aufbau kennzeichnend: Hierbei werden einseitig zwischen dem Wagen und den diesem Wagen zugeordneten Einhängeleisten im Bereich der Abstützbügel Federelemente angeordnet und an der anderen Seite der beiden Wagen wird ein, zwei bzw. kein Zugseil mit Griffelement befestigt, wobei diese über die zugeordneten Umlenkrollen im Bereich des Abstützbügels bzw. des Auslegers geführt werden. Diese Aufbauvariante wird vorzugsweise bei der Durchführung von Übungen gemäß Figur 23 und 24 gewährt. Kennzeichnend für den Aufbau des Universaltrainingsgerätes bei seinem Einsatz beispielsweise als Rudergerät gemäß Fig.20 ist, daß in den Einhängeelementen im Bereich eines Abstützbügels Federelemente in den Einhängeelementen angeordnet werden. Die mit einem Ende an einem Einhängeelement angeordneten Federelemente werden an ihrem anderen Ende mittels eines Zugseiles miteinander verbunden. Das Zugseil wird über die zugeordnete Umlenkrolle im Bereich des Abstützbügels bzw. des Auslegers geführt. Der Wagen ist auf den Führungselementen geradlinig in Achsrichtung beweglich. Aufgrund der an den Seilenden befestigten Griffelemente sind dem Rudertraining nahekommende Übungen durchführbar.
Für eine Ausführungsform als Krafttrainingsgerät ist kennzeichnend, daß bei vorwiegend vertikaler Anordnung der Führungselemente am Wagen selbst ein Stützbügel angeordnet wird und am Wagen „unten" Gewichte und/oder Federelemente angeordnet werden. Diese Ausführungsform gemäß Fig. 11 ermöglicht die Durchführung von Übungen bei gekoppelten bzw. nicht gekoppelten Wagen nach Fig.27 und Fig.28.
Der Aufbau des Universaltrainingsgerätes als Krafttrainingsgerät kann auch dadurch gekennzeichnet sein, daß die Anordnung von Federelementen und Gewichten gemäß der eben beschriebenen Fig. 11 beibehalten wird, aber darüber hinaus an der anderen Seite des Wagens „oben" Zugseile mit Griffelementen angeordnet sind, die über die zugeordneten Umlenkrollen im Bereich des gegenüberliegenden Abstützbügels bzw. Auslegers geführt werden. Die eben beschriebene Anordnung ist in Fig. 12 und die somit durchführbare Übung in Fig. 29 dargestellt. Als Krafttrainingsgerät ist für das Universaltrainingsgerät folgender Aufbau bei vertikaler Anordnung der Führungselemente kennzeichnend: Am Wagen „oben" sind zwischen diesem und dem oberen Abstützbügel zugeordneten Einhängelementen, Federeiemente befestigt. Am Wagen „unten" kann ein Zugseil angeordnet sein, welches über die Umlenkrollen im Bereich des unteren Auslegers geführt werden. Mittels der am Zugseil angeordneten Griffelemente können Zugkraftübungen nach „oben" bzw. „vorn" gemäß Fig.34 ausgeführt werden. Bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen wurden vielfach Zugseile mit Griff elementen verwendet.
Erfindungswesentiich ist nun, daß die Zugseile ausschließlich über die am Ausleger angeordneten Umlenkrollen, geführt werden und an den Zugseilen keine Griffelemente angeordnet sind, diese dafür unmittelbar mit den an den Betätigungselementeen verschiebbar angeordneten Einhängebuchsen verbunden sind, wobei die einander zugeordneten und auf einer Achse befindlichen Stütz- und Betätigungselemente voneinander unabhängig, wie in Fig.21, Fig. 22 und Fig. 35 dargestellt, bewegt werden können oder diese durch ein Verbindungselement starr verbunden werden, so daß Übungen gemäß Fig. 22, Fig. 31, Fig. 32 und Fig. 33 ausgeführt werden können.
Mit dem vorgestellten Universaltrainingsgerät ist es erstmals gelungen, dem Volkssportler ein einfaches durch unkomplizierten Umbau, vielseitig, als Lauftrainingsgerät, als Rudergerät, als Wedelgerät, als Gymnastikgerät und als Kraftsporttrainingsgerät, einsetzbares Sportgerät zur Verfügung zu stellen. Aufgrund der Kombination von Gewichten mit Federelementen sind die unterschiedlichsten Trainingslasten und Kraftverläufe simulierbar, wodurch es möglich wird, ein optimales auf den entsprechenden Muskel abgestimmtes Training durchzuführen.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit 35 Zeichnungen dargestellt werden.
Dabei zeigt Fig. 1 das Gerät in seinem speziellen Aufbau als Wedel- bzw. Lauftrainingsgerät.
Fig.2 zeigt das Universaltrainingsgerät als Rudertrainingsgerät.
Fig.3 stellt das Gerät als Gymnastikgerät dar.
Fig.4 ist die Darstellung des Krafttrainingsgerät in vertikaler Lage der Führungselemente.
Fig.5 bis Fig. 16 stellen die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen des Gerätes untereinander dar.
In Fig. 16 bis Fig.35 sind Prinzipskizzen eines Teiles der mit dem Universaltrainingsgerät möglichen Übungen zusammengestellt.
Die Figur 1 zeigt das Universaltrainingsgerät in seiner horizontalen Anwendungslage, in der es als Lauftrainingsgerät, als Wedelgerät, als Rudergerät, als Gymnastikgerät und als'Krafttrainingsgerät mittels weniger Handgriffe unkompliziert variiert werden kann.
Der Grundkörper des Trainingsgerätes besteht aus drei oder mehreren geraden parallel nebeneinander angeordneten Führungselementen (1), auf denen die Laufrollen (2) von zwei in Achsrichtung nebeneinander angeordneten Wagen laufen.
Unterhalb der Führungselemente (1) zwischen den Auflageelementen (4) sind Spannelemente (3) angeordnet, auf diese werden zwischen den Enden der Führungselemente (1) Zugkräfte aufgebracht. Durch die erzielte Vorspannung des Systems Führungselemente (1) — Spannelemente (3) erübrigt sich eine Abstützung zwischen den Enden der Führungselemente (1).
Aufgrund dieser konstruktiven Lösung wird es möglich, den Wagen (6) mittels Gegenrollen (5) stabil auf den zugeordneten Führungselementen (1) zuführen. Die beiden nebeneinander angeordneten Wagen (6) können über eine Klemmeinrichtung (7) miteinander gekoppelt und es können zusätzlich Gewichte (26) angehangen werden. Die Oberseiten der Wagen (6) sind als Stand- bzw. Sitzfläche ausgebildet und können wahlweise mit Stützbügel (25) oder Fußbefestigungen (9) ausgerüstet werden.
An den Enden der Führungselemente (1) im Bereich der Abstützbügel (8) sind einseitig oder beidseitig am Universaltrainingsgerät je zwei teleskopartig ausziehbare Stütz- und Betätigungselemente (10), die mittels Klemm- bzw. Rasterscheiben (11) fest arretierbar sind, auf einer Achse (12) aufgesteckt.
Der Bewegungsspielraum der Stütz- und Betätigungselemente (10) läßt sich mittels des Endausschlages, der variabel, stufenweise auf der Klemm- bzw. Rasterscheibe (11) angebracht werden kann, zwischen 0° und 360° einstellen.
Auf den Stütz-und Befestigungselementen (10) sind je eine Einhängebuchse (13), die längs auf dem Rohr verschiebbar ist und arretiert werden kann, aufgesteckt. Diese Einhängebuchsen (13) dienen als Befestigungspunkt für die Federelemente (14) bzw.
Zugseile (23). /
Die Stütz-und Betätigungselemente (10) können mittels der Verbindungselemente (15) verbunden werden bzw. es kann je ein Haltegriff (16) auf das Stütz- und Betätigungselement aufgesteckt werden.
In Verlängerung der Führungselemente (1) kann ein beidseitig am Universaltrainingsgerät je ein Ausleger (17), an dem sich zwei oder mehrere Haken (18) zur Aufnahme der frei beweglichen Umlenkrollen (19) bzw. der Einhängeleisten (20) für die Federelemente (14) befinden, eingeschoben und arretiert werden.
Auf den Führungselementen (1) sind im Bereich der Abstützbügel (8) Wegbegrenzungselemente (21), die vorzugsweise aus federelastischem Material bestehen, angeordnet.
Zwischen den Führungselementen (1) ist beidseitig je ein Distanzstück (22) befestigt, an dem sich ebenfalls Haken befinden, die in die wahlweise Einhängeleisten (20) mit den Federelementen (14) bzw. frei beweglichen Umlenkrollen (19) für die Zugseile (23) mit den Griffelementen (24) eingehängt werden können.
In den Auflageelementen (4) sind Bohrungen bzw. Schlitze eingearbeitet, die zur Befestigung des Universaltrainingsgerätes in der vertikalen bzw. schrägen Stellung an den in dervertikalen Wand bzw. an der Sprossenwand eingelassenen Halte- und Arretierungsvorrichtungen dienen.
In Fig. 1 ist der Multitrainer in horizontaler Lage dargestellt. Beidseitig des Wagens (6) sind die Federelemente (14) angeordnet.
Bei symmetrischer Anordnung der Federelemente (14) (Fig. 4) kann das Universaltrainingsgerät wie in Fig.17 gezeigt, als Wedelgerät oder wie in Fig. 18 dargestellt, als Trainingsgerät für die Armmuskulatur eingesetzt werden. Dazu werden die beiden Wagen (6) mittels Klemmeinrichtung (7) miteinander verbunden. Durch die Anzahl der eingesetzten Federelemente (14) läßt sich die Belastung regulieren.
Der Einsatz als Laufgerät (Fig. 19) wird ermöglicht, indem das Stütz- und Betätigungselement (10) gemeinsam mit dem Verbindungselement (15) in Schrägstellung gebracht wird und die Wagen (6) mit Fußbefestigungen (9) versehen werden (Fig. 6).
Durch die Variation der Anzahl der Federelemente (14) lassen sich verschiedene Laufbeanspruchungen simulieren (Fig. 19). Das Verbindungselement (15) kann auch durch kurze Haltegriffe (16) ersetzt werden.
Durch das Nachuntenklappen des Stütz- und Betätigungselementes (10) und dessen Arretierung (Fig.10) lassen sich die Übungsmöglichkeiten erweitern. So können die in Fig. 25 und Fig.2& dargestellten Übungen durchgeführt werden. Der Wagen
(6) dient dabei als Sitzfläche.
Die Schrägstellung des Gerätes läßt sich über die teleskopartige Verstellmöglichkeit des Stütz-und Betätigungselementes (10) zum Verbindungselement (15) variieren.
In Fig.2 wurden die Federelemente (14) zwischen der der einen Seite des Wagens (6) zugeordneten Einhängeleiste (20) und der dem Abstützbügel (8) zugeordneten Einhängeleiste (20) durch Zugseile (23) ersetzt.
Vorzugsweise wird an jedem der beiden Wagen (6) je ein Zugseil (23) eingehängt, über Umlenkrollen (19) geführt und anschließend mit Griffelementen (24) versehen.
Die teleskopartig ausziehbaren Stütz- und Betätigungselemente (10) werden nach „unten" geklappt, die Höhe entsprechend Belastung eingestellt und mittels Klemm- bzw. Rasterscheibe (11) fest arretiert. Damit ergibt sich eine Schrägstellung des Universaltrainingsgerätes, wie in den Figuren 8,9 und 10 gezeigt wird.
Beide Wagen (6) können mittels der Klemmeinrichtung (7) verbunden werden. Somit können verschiedene Übungen in sitzender Position der Trainingsperson ausgeführt werden. Die beschriebene Anordnung ermöglicht ein Training der Arm-, Bein- und Bauchmuskulatur, wie es aus den Figuren 23,24, 25 und 26 ersichtlich ist.
Beim Einsatz als Rudergerät (gem. Fig.20), wobei sich das Gerät in horizontaler Lage befindet, werden im Bereich eines Abstützbügels (8) Federelemente (14) an den Einhängeleisten (20) angeordnet. Die mit dem einen Ende an einer Einhängeleiste (20) angeordneten Federelemente (14) werden an ihrem anderen Ende mittels Zugseil (23) miteinander verbunden. Das Zugseil (23) mit Griffelement (24) wird über die im Bereich des Abstützbügels (8) bzw. des Auslegers (17) befindlichen Umlenkrollen (19) geführt. Die beiden Wagen (6) sind mittels Klemmeinrichtung (7) verbunden und können frei beweglich entlang der Führungselemente (1) bewegt werden. Aufgrund der an den Enden des Zugseiles (23) befestigten Griffelementen (24) sind dem Rudertraining nachkommende Übungen durchführbar.
Eine Erweiterung der Trainingsmöglichkeiten wird erreicht, indem die Wagen (6) auf der oberen Seite zusätzlich mit Zugseilen (23) versehen werden, welche an die für die Einhängeleisten (20) vorgesehenen Haken (18) befestigt sind und über Umlenkrollen (19) geführt werden. (Fig. 12) Dadurch kann die in Fig. 29 gezeigte Übung durchgeführt werden. Werden die Zugseile (23) über die am Ausleger (17) befestigten Umlenkrollen (19) geführt, kann das Stütz-und Betätigungselement (10) komplettiert mit dem Verbindungselement (15) oder den Haltegriffen (16) (Fig. 13) eingesetzt werden. Wird das Stütz- und Betätigungselement (10) mit dem Verbindungselement (15) am unteren Ende des Universaltrainingsgerätes befestigt, (Fig. 14) lassen sich die in Figur 31 und Fig.32 dargestellten Übungen durchführen. Die Krafteinstellung kann durch die Anzahl der eingehangenen Federelemente (14) und Gewichte (26) sowie durch die Einhängebuchse (13) variiert werden. Werden die Federelemente (14) am oberen Teil des Wagens (6) sowie die Zugseile (23) am unteren Teil des Wagens (6) eingehängt und über die am unteren Ausleger (17) befestigten Umlenkrollen (19) geführt (Fig. 15), kann die in Fig. 34 dargestellte Übung durchgeführt werden. Die Krafteinstellung sowie der Einsatz der verschiedenen Stütz- und Betätigungselemente (10) erfolgtauf die bereits beschriebene Art und Weise.
Von besonderem Vorteil ist die Führung der Zugseile (23) über die am Ausleger (17) angeordneten Umlenkrollen (19) und die Befestigung an den Einhängebuchsen (13), welche an den Stütz-und Betätigungselementen (10) verschiebbar angeordnet sind. Werden die Stütz-und Betätigungselemente (10) vor dem Einhängen der Zugseile (23) nach vorn geklappt, wird dadurch bereits eine gewisse Vorspannung aufgebracht. Die Belastung läßt sich durch Verschieben der Einhängebuchsen (13) auf den Stütz-und Betätigungselementen (10) stufenlos einstellen.
Bei horizontaler Anordnung des Universaltrainingsgerätes sind, wie in der Fig. 2 zu erkennen ist, nur an einem Ende des Gerätes Stütz- und Betätigungselemente (10) vorhanden und nach „oben" geklappt sowie drehbar um die Achse (12) bis zum Endanschlag auf der Klemm- bzw. Rasterscheibe (11) angeordnet.
Beide Wagen (6) werden mittels Klemmeinrichtung (7) starr verbunden. In die im Bereich des einen Endes der Führungselemente (1), an dem Distanzstück (22) befestigten Einhängeleisten (20), nehmen die Federelemente (14) auf, die direkt mit den Zugseilen (23) gekoppelt werden.
Die beiden Zugseile (23) werden über die Umlenkrollen (19), die an der anderen Seite des Gerätes am aufgesteckten Ausleger (17) angeordnet sind, zu den Einhängebuchsen (13) an den verbundenen bzw. nicht verbundenen mit den Haltegriffen (24) versehenen Stütz- und Betätigungselementen (10) geführt und mit Vorspannung arretiert (Fig. 7). Über die verschiebbaren Einhängebuchsen (13) und die Anzahl der Federelemente (14) läßt sich die Belastung variabel einstellen. Die beiden verbundenen Wagen (6) sind somit frei beweglich auf den Führungselementen (1) bis zu den federelastischen Wegbegrenzungselementen (21) angeordnet. Die Trainingsperson kann wahlweise wechselseitig bzw. synchron die verbundenen bzw. nicht verbundenen Stütz- und Betätigungselemente (-10) analog beim Rudern bzw. Padeln (Fig.21 und 22) bewegen.
DieAnpassungdesVerbindungselementes(15)an die Körperg röße erfolgt über die teleskopartige Verstel I möglichkeit. In Fig. 13 wurden die Stütz- und Betätigungselemente (10) am oberen Ende des Universaltrainingsgerätes angeordnet. Je nach Übungsvariante können die beiden Wagen (6) miteinander arretiert und die Stütz- und Betätigungselemente (10) mit dem Verbindungselement (15) komplettiert, oder wie in Fig. 30 dargestellt, die beiden Wagen (6) über die Zugseile (23), die Stütz- und Betätigungselemente (10) und den Haltegriffen (16) unabhängig zueinander bewegt werden.
Werden wie in Fig. 14 und 16 die Stütz- und Betätigungselemente (10) am unteren Ende des Gerätes angeordnet, können in Abhängigkeit vom Einsatz der Haltegriffe (16) oder des Verbindungselementes (15) die in Fig. 31,32, 33 und 35 dargestellten Übungen durchgeführt werden.
Claims (8)
- Patentansprüche:1. Universaltrainingsgerät vorzugsweise für den Massen-und Volkssport, gekennzeichnet dadurch, daß parallel nebeneinander drei oder mehrere gerade Führungselemente (1), unterhalb derer sich fest verbunden mit diesen Spannelemente (3) befinden, angeordnet sind, wobei auf den Führungselementen (1) zwei Wagen mit/ohne Stützbügel (8) bzw. mit/ohne Fußbefestigung (9) in Achsrichtung der Führungselemente (1) parallel nebeneinander laufen, die starr miteinander gekoppelt werden können und die vertikal zur Bewegungsrichtung geführt werden, wobei im Bereich der Enden der Führungselemente (1) fest mit diesen verbundene Abstützbügel (8) angeordnet sind; auf einer Achse im Bereich der Abstützbügel (8) sind um 3600C drehbar und in jeder Lage fest arretierbar, einseitig oder beiderseitig am Gerät je zwei teleskopartig ausziehbare Stütz- und Betätigungselemente (10) mit verschiebbaren Einhängebuchsen (13) angeordnet, die mittels eines Vebindungselementes (15) miteinander verbunden werden können; über die Achse der Stütz- und Befestigungselemente (10) hinaus, ist an die Führungselemente (1) ein-oder beidseitig am Gerät ein Ausleger (17) mit frei beweglichen Umlenkrollen (19) angeordnet, darüber hinaus sind an den Führungselementen (1) oder deren Distanzstücken (22) im Bereich der Abstützbügel (8) vorzugsweise federelastische Wegbegrenzungselemente (2.1 !.abgebracht, und am Wagen (6) mittig oder beidseitig sowie im Bereich der Abstützbügel (8) sind Haken (18) mit/ohne frei beweglichen Umlenkrollen (19) angeordnet.
- 2. Universaltrainingsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Einhängeleisten (20) beidseitig des Wagens (6) und den zugeordneten Einhängeleisten (20) im Bereich der Abstützbügel (8) Federelemente (14) angeordnet sind.
- 3. Universaltrainingsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß einseitig zwischen den Wagen (6) und dem dieser Wagenseite zugeordneten Einhängeleisten (20) im Bereich des Abstützbügels (8) Federelemente (14) angeordnet und an der anderen Seite der Wagen je ein oder mehrere bzw. keine Zugseile (23) mit Griffelementen (24) befestigt sind, die über die zugeordneten Umlenkrollen (19) im Bereich des Auslegers (17) bzw. des Abstützbügels (8) geführt werden.
- 4. Universaltrainingsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß in den Einhängeleisten (20) im Bereich eines Abstützbügels (8) Federelemente (14) angeordnet werden, diese Federelemente (14) werden unmittelbar mit Zugseilen (23) über zugeordnete Umlenkrollen (19) im Bereich des gegenüberliegenden Abstützbügels (8) bzw. des Auslegers (17) geführt, und der Wagen (6) frei auf den Führungselementen (1) läuft.
- 5. Universaltrainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorwiegend bei vertikaler Anordnung der Führungselemente (1) am Wagen (6) unten Gewichte (24) mit/ohne Federlementen (14) und am Wagen (6) Stützbügel (25) angeordnet sind.
- 6. Universaltrainingsgerät nach Anspruch 1 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß an der anderen „oberen" Seite der Wagen (6) Zugseile (23) mit Griffelementen (24) angeordnet sind, die über die zugeordneten Umlenkrollen (19) am zugeordneten Ausleger (17) bzw. im Bereich des gegenüberliegenden Abstützbügels (8) geführt werden.
- 7. Universaltrainingsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei vertikaler Anordnung der Führungselemente (1) am Wagen (6) oben Federelemente (14) zwischen Wagen und Einhängeleisten (20) im Bereich des oberen Abstützbügels (8) angeordnet werden und am Wägen (6) unten Zugseile (23) mit Griffelementen (24) angeordnet werden, die über die zugeordneten Umlenkrollen (19) im Bereich des unteren Abstützbügels (8) bzw. des unteren Auslegers (17) geführt werden.
- 8. Universaltrainigsgerät nach den Ansprüchen 1, 3,4, 6 und 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Umlenkung ausschließlich über die am Ausleger (17) angeordneten Umlenkrollen (19) erfolgt, an den Zugseilen (23) keine Griffelemente (24) angeordnet sind und dafür die Zugseile unmittelbar mit den an den Betätigungselementen (10) verschiebbar angeordneten Einhängebuchsen (13) verbunden sind, wobei die Stütz- und Betätigungselemente (10) durch ein Verbindungselement (15) miteinander gekoppelt sind bzw. auf die Stütz-und Betätigungselemente (10) Haltegriffe (16) aufgesteckt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD27599285A DD236877A1 (de) | 1985-05-06 | 1985-05-06 | Universaltrainingsgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD27599285A DD236877A1 (de) | 1985-05-06 | 1985-05-06 | Universaltrainingsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD236877A1 true DD236877A1 (de) | 1986-06-25 |
Family
ID=5567541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD27599285A DD236877A1 (de) | 1985-05-06 | 1985-05-06 | Universaltrainingsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD236877A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3727101A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-10 | Verimark Pty Ltd | Uebungsgeraet |
| US7967736B2 (en) | 2009-06-23 | 2011-06-28 | Garuda Enterprises Limited | Exercise apparatus |
-
1985
- 1985-05-06 DD DD27599285A patent/DD236877A1/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3727101A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-10 | Verimark Pty Ltd | Uebungsgeraet |
| DE3744954C2 (de) * | 1986-08-29 | 1992-12-17 | Verimark Close Corp., Sandton, Transvaal, Za | |
| US7967736B2 (en) | 2009-06-23 | 2011-06-28 | Garuda Enterprises Limited | Exercise apparatus |
| USRE46874E1 (en) | 2009-06-23 | 2018-05-29 | D'silva Limited | Exercise apparatus |
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