DD237426A3 - Einrichtung zum automatischen betriebsartwechsel - Google Patents

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DD237426A3
DD237426A3 DD84266992A DD26699284A DD237426A3 DD 237426 A3 DD237426 A3 DD 237426A3 DD 84266992 A DD84266992 A DD 84266992A DD 26699284 A DD26699284 A DD 26699284A DD 237426 A3 DD237426 A3 DD 237426A3
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Hilmar Trinks
Gunter Peter
Volker Eichler
Winfried Buesse
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Polygraph Leipzig
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/0008Driving devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum automatischen Betriebsartwechsel an Druckmaschinen, die wahlweise in den Betriebsarten Schoen- oder Schoen- und Widerdruck einsetzbar sind. Ausgehend von der Aufgabe - Schaffung einer Einrichtung zum Betriebsartwechsel mit einer Arbeitsreihenfolge, die eine Mechanisierung und Automatisierung des Betriebsartwechsels nach Anfahren einer Ausgangsstellung bei Ermoeglichung der Formatumstellung ohne grossen technischen Aufwand gestattet - ist einem Eingabeblock mit den Bedienelementen Umstellung Schoendruck, Formatumstellung und Umstellung Schoen- und Widerdruck ein Verarbeitungsblock mit Schieberegistern und dem Verarbeitungsblock ein Ausgangsstellungssteuerblock mit den Teilsteuerbloecken Anfahren der ersten Ausgangsstellung und Anfahren der zweiten Ausgangsstellung, ein bekannter Zahnkranzsteuerblock mit den Teilsteuerbloecken Loesen, Verdrehen und Spannen, ein bekannter Greifersteuerblock mit den Teilsteuerbloecken Umstellung und Rueckstellung und ein bekannter Wendetrommelsteuerblock nachgeordnet und dem Verarbeitungsblock ein eingangsseitig mit Rueckmeldeausgaengen der Steuerbloecke verbundene Rueckmeldeauswerteeinheit mit mehreren Auswertegruppen vorgeordnet.

Description

iwenaungsgeoiex
3 Erfindung betrifft eine Einrichtung zum automatischen Betriebsartwechsel an Druckmaschinen, die wahlweise in den triebsarten Schön- oder Schön- und Widerdruck einsetzbar sind und bei denen der Bogen in der Betriebsart Schön- und iderdruck nach dem Prinzip der Bogenhinterkantenwendung gewendet wird.
larakteristik der bekannten technischen Lösungen .,
i Druckmaschinen, die wahlweise in den Betriebsarten Schön- und Schön- und Widerdruck betrieben werden, wird der uckbogen in der Betriebsart Schön- und Widerdruck durch ein erstes Greifersystem eines Bogenführungszylinders vom Vergehenden Zylinder im Tangentenpunkt an der Hinterkante übernommen, an ein mit dem ersten Greifersystem synchron hwingendes zweites Greifersystem übergeben und dann mit der Hinterkante voran weitergeieitet.
der Betriebsart Schöndruck wird der Druckbogen im genannten Tangentenpunkt von dem zweiten Greifersystem des igenführungszylinders an der Vorderkante erfaßt und mit der Vorderkante voran weitergeieitet.
imit die Greifersysteme des Bogenführungszylinders den Druckbogen einmal an der Bögenhinterkante und einmal an der igenvorderkante erfassen können, sind bei Betriebsartwechsel, d. h. bei der Umstellung von der Betriebsart Schöndruck auf :hön-und Widerdruck und umgekehrt, die nachfolgend genannten Umstellhandlungen durchzuführen. ·
Greifersteuerung (G) . .
Umstellung und Rückstellung der Kurven für die Betätigung des zweiten Greifersystems des Bogenführungszylinders und des Greifersystems des dem Bogenführungszylinders vorgeordneten Zylinders, um ein Erfassen und Freigeben des Druckbogens zu durch den veränderten Bewegungsablauf bei Schön- und Schön- und Widerdruck bedingten unterschiedlichen Zeitpunkten zu
gewährleisten. :
Ein Greifersteuerblock zur zentralen Umstellung der Kurven für die Betätigung der Greifersysteme istdurch die DD-PS 155 889 bekannt.
Zahnkranz (Z)
Ausgleich der Phasenverschiebung zwischen der Maschineneinheit vor und nach dem Bogenführungszylinder, um ein Erfassen des Druckbogens einmal an der Bögenhinterkante und einmal an der Bogenvorderkante zu gewährleisten.
Ein Zahnkranzsteuerblock zum Ausgleich der Phasenverschiebung mit den Arbeitsschritten Lösen der Verbindung eines Doppelzahnrades, Verdrehen der Zahnräder und damit der Maschineneinheiten relativ zueinander, Herstellen der Verbindung des Doppelzahnrades ist durch die DD-PS 154 082 bekannt.
Wendetrommel (S)
Freigeben bzw. Sperren der Schwingbewegung des ersten und zweiten Greifersystems des Bogenführungszylinders, um in der Betriebsart Schön- und Widerdruck eine Bogenwendung bzw. in der Betriebsart Schöndruck einen Weitertransport des Druckbogens ohne Bogenwendung zu gewährleisten sowie Umstellung der Leiteinrichtung und In- und Außerbetriebsetzen der Saugersteuerung, sofern die Druckmaschine mit Saugern die Bogenwendung bewerkstelligt.
Ein Wendetrommeisteuerblock zur Umstellung der Schwingbewegung der Greifersysteme von Schön- und Widerdruck auf Schöndruck und umgekehrt sowie der anderen genannten Umstellhandlungen istdurch die DE-OS 3 331 328 bekannt.
Ausgangsstellung (A)
Bestimmte Bedienhandlungen können nur in bestimmten Ausgangsstellungen der Maschine vorgenommen werden. Diese· Ausgangsstellungen werden vom Bedienenden gemäß der Orientierung in der Bedienungsanleitung angefahren.
tdie Druckmaschine von Schöndruck auf Schön- und Widerdruck umgestellt und das zu bedruckende Format des Bogens soll !ändert werden, sind folgende Bedienhandlungen durchzuführen:
Herstellung einer Ausgangsstellung ,
Zahnkranzumstellung
ächteilig ist dabei, daß infolge der Unterschiedlichkeit der Folge der Bedienungshandlungen bei Betriebsartwechsel von Schönif Schön- und Widerdruck bzw. von Schön- und Widerdruck auf Schöndruck bzw. bei Formatumstellung und der Tatsache, daß !Stimmte Umstellhandlungen nur bei bestimmten Maschinenstellungen vorgenommen werden können und bestimmte nstellhandlungen eine Bewegung der Maschine, welche nur in bestimmter Stellung der umzustellenden Elemente möglich ist, forderlich machen, der Betriebsartwechsel eine schwierige, zeitaufwendige, eine hohe Aufmerksamkeit erfordernde und nur von snd ausführbare Tätigkeit ist; Unaufmerksamkeit bei dem Betriebsartwechsel führt dabei unweigerlich zu aschinenbeschädigungen.
el der Erfindung
el der Erfindung ist eine Bedienungserleichterung bei der Umstellung von Schön- auf Schön- und Widerdruck und umgekehrt.
ufgabe der Erfindung
jfgabe der Erfindung ist eine Einrichtung zum Betriebsartwechsel mit einer Arbeitsreihenfolge, die eine Mechanisierung und Jtomatisierung des Betriebsartwechsels nach Anfahren einer Ausgangsstellung bei ermöglichung der Formatumstellung ohne oßen technischen Aufwand gestattet. .
Wesen der Erfindung
Einrichtungsmäßig wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß einem Eingabeblock mit den Bedienelementen Umstellung Schöndruck, Formumstellung und Umstellung Schön- und Widerdruck ein Verarbeitungsblock mit Schieberegistern und dem Verarbeitungsbiock ein Ausgangsstellungssteuerblock mit den Teilsteuerblöcken Anfahren der ersten Ausgangsstellung und Anfahren der zweiten Ausgangsstellung, ein bekannter Zahnkranzsteuerbiock mit den Teilsteuerblöcken Lösen, Verdrehen und Spannen, ein bekannter Greifersteuerblock mit den Teilsteuerblöcken Umstellung und Rückstellung und ein bekannter Wendetrommelsteuerblock nachgeordnet und dem Verarbeitungsblock ein eingangsseitig mit den Rückmeldeausgängen der Steuerblöcke verbundene Rückmeldeauswerteeinheit mit mehreren Auswertegruppen vorgeordnet ist.
Der Verarbeitungsblock enthält ein Sicherheitsschieberegister mit jeweils aufeinanderfolgenden Bits Z1; Z2; Z3; A1 für die Arbeitsschritte Lösen des Zahnkranzes, Verdrehen des Zahnkranzes, Spannen des Zahnkranzes und Anfahren der ersten Ausgangsstellung, ein als Ringzähler ausgebildetes Arbeitsschieberegister mit jeweils aufeinanderfolgenden Bits Z1; Z2;Z3; G1; A2; S; G2 für die Arbeitsschritte Lösen des Zahnkranzes, Verdrehen des Zahnkranzes, Spannen des Zahnkranzes, Umstellung der Greifersteuerung, Anfahren der zweiten Ausgangsstellung, Umstellung der Wendetrommel, Rückstellung der Greifersteuerung, eine mit dem Eingabeblock, dem Z3-Sit und dem S-Bit des Arbeitsschieberegisters und dem Schiebetakteingang des Arbeitsschieberegisters verbundene Schlußeinheit und einen Unterbrechungsschalter und den jeweiligen Schiebetakteingängen der Schieberegister ist je ein Auswerte-Und-Gatter, dessen Eingang mit dem Unterbrechungsschalter und dessen weiterer Eingang mit dem Ausgang je einer in der Rückmelde-Auswerteeinheit enthaltenen, die Rückmeldesignale der vom jeweiligen Schieberegister angesteuerten Steuerblöcke auswertenden Auswertegruppe verbunden ist, dem A1-Bit des Sicherheitsschieberegisters der Formatumstellungsgang, der Schöndruck-Umstellungsausgang und der Schön- und Widerdruck-Umstellungsausgang des Eingabeblocks, dem ZI -Bit des Arbeitsschieberegisters über ein erstes Und-Gatter, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des A1-Bits des Sicherheitsschieberegisters verbunden ist und ein Oder-Gatter der Schöndruck-Umstellungsausgang und der Formatumstellungsausgang und dem S-Bit des Arbeitsschieberegisters über ein zweites Und-Gatter, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des Sicherheitsschieberegisters verbunden ist, der Schön- und Widerdruck-Umstellungsausgang des Eingabeblocks vorgeordnet.
Mindestens einem Bit des Sicherheitsschieberegisters und/oder des Arbeitsschieberegisters ist ein Bit eines Unterprogrammschieberegisters, dessen Schiebetakteingang ein Auswerte-Und-Gatter, dessen Eingang mit dem Unterbrechungsschalter und dessen weiterer Eingang mit einer weiteren die Rückmeldesignale der vom Unterprogrammschieberegister angesteuerten Teil-Steuerblöcke auswertenden Auswertegruppe verbunden ist, vorgeordnet und dessen Ausgänge mit den Teilsteuerblöcken verbunden sind, nachgeordnet
Jedem einzelnen Bit der Schieberegister ist ein Kontrollelement zugeordnet.
Die Schlußeinheit enthält ein erstes Schluß-Und-Gatter, dessen erstem Eingang der Schöndruck-Umstellungsausang, dessen zweitem Eingang der Ausgang des S-Bits des Arbeitsschieberegisters und dessen drittem Eingang der Schiebetakteingang des Arbeitsschieberegisters vorgeordnet und dessen Ausgang über eine Erreichung der Schöndruckstellung der Maschine anzeigenden Schöndruck-Signälleuchte der End-Ausgang der Schlußeinheit nachgeordnet und ein zweites Schluß-Und-Gatter, dessen erstem Eingang der Schiebetakteingang des Arbeitsschieberegi.sters, dessen zweitem Eingang der Ausgang des Z3-Bits des Arbeitssehieberegisters und dessen drittem Eingang über ein Schluß-Oder-Gatter der Formatumstellausang und der Schön- und Widerdruckumstellungsausgang vorgeordnet und dessen Ausgang über eine die Erreichung der Schön- und Widerdruckstellung anzeigenden Schön- und Widerdruck-Signalleuchte der End-Ausgang der Schlußeinheit nachgeordnet ist. x
Die jedem Schieberegister zugeordnete Auswertegruppe enthält einen eingangsseitig über ein Auswerte-Oder-Gatter mit den Rückmelde-Eingängen und ausgangsseitig mit dem jeweiligen Auswerte-Und-Gatter verbundenen Speicher, dessen Rückstelleingang über ein Rückstell-Oder-Gatter und den End-Ausgang mit der Schlußeinheit und dem Ausgang des jeweiligen Auswerte-Und-Gatters verbunden ist.
Die dem Sicherheitsschieberegister zugeordnete Auswertegruppe enthält einen Fehlerauswerteblock mit mehreren die Signalzustände der Rückmeldeausgänge der von den vom zugeordneten Schieberegister angesteuerten Steuerblöcke auswertende Und- und Oder-Verknüpfungsgliedern und einen mit dem Z1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters, Fehler im Bereich der Arbeitsschritte Umstellen des Zahnkranzes repräsentierenden ersten Fehlerausgang enthält.
Die dem Arbeitsschieberegister zugeordnete zweite Auswertegruppe enthält einen Fehlerauswerteblock mit mehreren die Signalzustände der Rückmeldeausgänge der von den vom zugeordneten Schieberegister angesteuerten Steuerblöcke auswertende Und- und Oder-Verknüpfungsgliedern und einem mit dem Z1-Bit des Sicherheitsschieberegissters, Fehler im Bereich der Arbeitsschritte Umstellen des Zahnkranzes repräsentierenden ersten Fehlerausgang, einem mit dem A1-Bit des Sicherheitsschieberegisters, Fehler im Bereich des Arbeitsschrittes Umstellung der Wendetrommel in Richtung Schön- und Widerdruck repräsentierenden zweiten Fehlerausgang und mit dem A2-Bit des Arbeitssehieberegisters, Fehler im Bereich des Arbeitsschrittes Umstellung der Wendetrommel in Richtung Schöndruck repräsentierenden dritten Fehlerausgang. Die dem Unterprogrammschieberegister zugeordnete dritte Auswertegruppe enthält einen Fehlerauswerteblock mit mehreren die Signalzustände der Rückmeldeausgänge der von den vom zugeordneten Schieberegister angesteuerten Steuerblöcke auswertende Und- und Oder-Verknüpfungsgliedern und einen mit dem Z1-Bit des Sicherheitsschieberegisters, Fehler im Bereich der Arbeitsschritte Umstellung des Zahnkranzes repräsentierenden ersten Fehlerausgang enthält.
Ausführungsbeispiel
Nachfolgend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1: Zylinderschema einer Druckmaschine in Schöndruckstellung Seitenansicht
Fig. 2: Zylinderschema einer Druckmaschine in Schön- und Widerdruckstellung Seitenansicht
Fig. 3: Zylinderschema in Draufsicht
Fig. 4: Einrichtung zum Betriebsartwechsel
. 5: Einrichtung zum Betriebsartwechsel mit Unterprogramm '
.6: Auswertegruppe für Sicherheitsschieberegister .7: Auswertegruppe für Arbeitsschieberegister
Tand der Figuren 1 bis 3 wird das bekannte Zylinderschema einerDruckmaschine, die wahlweise in der Betriebsart Schöndruck sr Schön-und Widerdruck betrieben werden kann, erläutert.
Druckzylinder 1 eines ersten Druckwertes ist mit einem Greifersystem 2, weiches mit einer Greiferkurve 3 verbunden ist, !gestattet. Dem Druckzylinder 1 ist ein Bogenwendezylinder4 nachgeordnet, weicher ein erstes Greifersystem 5 und ein zweites iifersystem 6 aufweist. Zur Realisierung der Öffnungs- und Schließbewegung der genannten Greifersysteme ist eine Greiferkurve Drgesehen. . ' . '
Realisierung der Schwingbewegung des ersten und zweiten Greifersystems ist eine Steuerkurve 8 vorhanden. Der dem genwendezylinder 4 nachgeordnete Druckzylinder 9 des zweiten Druckwertes ist ebenfalls mit einem Greifersystem 10 !gestattet.
ι Greiferkurven 3 und 7 sind mit einem Greifersteuerblock 11 mit einem ersten Teilsteuerblock 11.1 zur Umstellung der ^ sifersteuerung und einem zweiten Teilsteuerblock .11.2 zur Rückstellung der Greifersteuerung und die Steuerkurve 8 zur ^stellung der Schwingbewegung; zur Umstellung der nicht dargestellten Leiteinrichtung und der Saugersteuerung mit einem sndetrommelsteuerbiock 12 verbunden, wobei der Greifersteuerblock und der Wendetrommelsteuerblock bekannt sind. Der jckzylinder 1 ist mit einem Doppelzahnrad 13; 14 ausgestattet, wobei ein Teil des Doppelzahnrades mit dem Druckzylinder 1 und 5 andere Teil über einen Antriebsräderzug 15 mit dem Antriebsmotor 20 der Druckmaschine verbunden ist. Beide Teile sind !einander lösbar verbunden und zur Umstellung des Zahnkranzes mit einem Zahnkranzsteuerblock 16 mit einem ersten Isteuerblock 16.1 für das Lösen des Zahnkranzes, einem zweiten Teiisteuerblock 16.2 für das Verdrehen des Zahnkranzes und em dritten Teilsteuerblock 16.3 für das Spannen des Zahnkranzes verbunden.
r Antriebsmotor 20 ist mit einem Ausgangsstellungssteuerblock 19 mit dem ersten Teilsteuerblock 19.1, Anfahren der ersten sgangsstellung und dem zweiten Teilsteuerblock 19.2, Anfahren der zweiten Ausgangsstellung, verbunden, der Betriebsart Schöndruck (Fig. 1) wird der zu bedruckende Bogen mit der Vorderkante voran jeweils von einem Greifersystem τι anderen Greifersystem übergeben. Die Schwingbewegung der Greifersysteme S; 6 des Sogenwendezylinders wird gesperrt und Greifersysteme der Zylinder (2; 6 und 6; 10) stehen sich jeweils im Berührungspunkt der Zylinder gegenüber; in diesen Punkten rden sie durch die jeweiligen Greiferkurven geöffnet und geschlossen.
der Betriebsart Schön- und Widerdruck wird der zu bedruckende Bogen durch den Druckzylinder 1 über den Berührungspunkt der inder hinaus geführt und an der Hinterkante vom ersten Greifersystem 5 des Bogenwendezylinders 4 erfaßt. Nach einer hwingbewegung der Greifersysteme 5; 6 wird der Bogen an das Greifersystem 6 und von dort an das Greifersystem 10 ergeben. , . - ' · ·
3 in Fig. 4 dargestellte Einrichtung zur reihenfolgerichtigen Ausführung der Verfahrensschritte der Betriebsartumstellung besteht 3 einem Eingabeblock 17, einem Verarbeitungsblock 18, einem Ausgangsstellungssteuerblock 19, der mit dem Antriebsmotor 20 r Druckmaschine über entsprechende Steuerelemente verbunden ist, einem bekannten Zahnkranzsteuerblock 16, einem kannten Greifersteuerblock 11, einem bekannten Wendetrommelsteuerblock 12, einer Schlußeinheit 21 und einer ckmeldeauswerteeinheit 26 mit mehreren Auswertegruppen 27.1 bis 27.3.
r Eingabeblock 17 enthält ein Bedienelement Formatumstellung 23, ein Bedienelement Umstellung Schöndruck 24 und ein dienelement Umstellung Schön- und Widerdruck 25.
3 Ausgänge Formatumstellung 23.1, Umstellung Schön- und Widerdruck 25.1 und Umstellung Schöndruck 24.1 des igabeblockes 17 bilden die entsprechenden Eingänge Formatumstellung, Umstellung Schön- und Widerdruck, Umstellung höndruck des Verarbeitungsblockes18.
χ Verarbeitungsblock 18 enthält ein Sicherheitsschieberegister 28 mit aufeinanderfolgenden Bits 21; Z2; Z3; A1, wobei die Bits Z1; ; Z3 ausgangsseitig mit den jeweiligen Teilsteuerblöcken 16.1; 16.2; 16.3 des Zahnkranzsteuerblockes 16 verbunden sind und das : A1 ausgangsseitig mit dem ersten Teilsteuerblock 19.1 des Ausgangsstellungssteuerblockes 19 verbunden ist. Desweiteren thält der Verarbeitüngsblock 18 ein Arbeitsschieberegister 29 mit aufeinanderfolgenden Bits Z1; Z2; Z3;G1; A2; S; G2, wobei die :s Z1; Z2; Z3 ausgangsseitig mit den jeweiligen Teilsteuerblöcken 16.1; 16.2 und 16.3 des Zahnkranzsteuerblockes 16, die Bits G1 d G2 ausgangsseitig mit den jeweiligen Teilsteuerblöcken 11,1 und 11.2 des Greifersteuerblockes 11, das Bit A2 ausgangsseitig t dem zweiten Teiisteuerblock 19.2 des Ausgangsstellüngssteuerblockes 19 und das Bit S ausgangsseitig mit dem endetrommelsteuerblock 12 verbunden sind. .: .
dem Bit der Schieberegister 28; 29 ist ein Kontrollelement 30 zugeordnet.
ißerdem enthält der Verarbeitungsblock 18 einen Unterbrechungsschalter 31 und je ein dem jeweiligen Schiebetakteingang der veiligen Schieberegister vorgeordnetes Auswerte-Und-Gatter 32; 33. Die Auswerte-Und-Gatter 32; 33 sind über einen Eingang mit m Unterbrechungsschalter 31 und über einen zweiten Eingang mit der dem jeweiligen Schieberegister zugeordneten iswertegruppe 27 verbunden.
tztendlich enthält der Verarbeitungsblock 18 ein dem Z1-Bit des Arbeitsschieberegisters 29 vorgeordnetes erstes Und-Gatter 35 d ein dem S-Bit des Arbeitsschieberegisters 29 vorgeordnetes zweites Und-Gatter 36.
jm ersten Und-Gatter 35 ist ein Oder-Gatter 37 vorgeordnet, dessen Eingänge mit dem Formatumstellausgang 23.1 und dem . ihöndruckumstellausgang 24.1 verbunden sind. Der zweite Eingang des ersten Und-Gatters 35 und der erste Eingang des zweiten id-Gatters 36 sind mit dem Ausgang des A1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters 28 verbunden. Der zweite Eingang des zweiten id-Gatters 36 ist mit dem Schön- und Widerdruckumstellausgang 25.1 verbunden.
!r Eingang des Z1-Bit des Sicherheitsschieberegisters 28 ist mit dem ersten Fehlerausgang 44 der ersten Auswertegruppe 27.1 und m ersten Fehlerausgang 44 der zweiten Aüswertegruppe 27.2 und der Eingang des Ai-Bit des Sicherheitsschieberegisters mit m Schön- und Widerdruckumstellausgang 25.1, dem Formatumstellausgang 23.1, dem Schöndruckausgang 24.1 und dem zweiten hierausgang 45 der zweiten Auswertegruppe 27.2 verbunden.
sr dritte Fehlerausgang 46 der zweiten Auswertegruppe 27.2 ist mit dem A2-Bit des Arbeitsschieberegisters 29 verbunden. . e Schlußeinheit 21 enthält ein erstes Schluß-Und-Gatter 38, welches eingangsseitig mit dem Schöndruck-Umstellausgang 24.1, im Schiebetakteingang des Arbeitsschieberegisters 29 und dem Ausgang des S-Bit des Arbeitsschieberegisters 29 und sgangsseitig über.eine Schöndruck-Signalleuchte 41 mit dem.End-Ausgang 43 der Schlußeinheit 21 verbunden ist.
Die Schlußeinheit 21 enthält ein zweites Schluß-Und-Gatter 39, welches eingangsseitig mit dem Schiebetakteingang des Arbeitsschieberegisters 29, dem Ausgang des Z3-Bit des Arbeitsschieberegisters 29 und über ein vorgeprdnetes Schluß-Oder-Gatter 40 mit dem Formatumstellausgang 23.1 und dem Schön- und Widerdruckumstellausgang 25.1 und ausgangsseitig über eine Schön- und Widerdruck-Signalleuchte 42 mit dem End-Ausgang.43 der Schlußeinheit 21 verbunden ist.
Jede Auswertegruppe 27.1; 27.2 (Fig. 6; 7) enthält ein Auswerte-Oder-Gatter 22, einen Speicher 47, ein Rückstell-Oder-Gatter 48 und
einen Fehlerauswerteblock 49. .
Das Auswerte-Oder-Gatter 22 und der Fehlerauswerteblock 49 sind eingangsseitig mit den Rückmelde-Eingängen der von dem jeweiligen der jeweiligen Auswertegruppe nachgeordneten Schieberegister angesteuerten Steuerblöcke verbunden. Der Fehlerauswerteblock weist mehrere Und- und Oder-Verknüpfungsglieder auf, die dazu dienen, die einzelnen auftretenden Fehler zu unterscheiden.
Dem Auswerte-Oder-Gatter 22 ist der Speicher 47 nachgeordnet, dessen Ausgang mit dem jeweiligen Auswerte-Und-Gatter verbunden ist.
Dem Rückstelteingang des Speichers 47 ist das Rückstell-Oder-Gatter 48 vorgeordnet, dessen erster Eingang mit dem End-Ausgang 43 und der zweite Eingang mit dem Ausgang des jeweiligen dem Speicher nachgeordneten Auswerte-Und-Gatter verbunden. Der Fehlerauswerteblock 49 der ersten Auswertegruppe 27.1 besitzt einen ersten Fehlerausgang 44, der mit dem Z1-Bit des Sicherheitsschieberegisters verbunden ist.
Der Fehlerauswerteblock 49 der zweiten Auswertegruppe 27.2 besitzt einen ersten Fehlerausgang 44, der mit dem Z1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters verbunden ist sowie einen zweiten Fehierausgang 45, der mit dem A1-Bit des Sicherheitsschieberegisters verbunden ist und einen dritten Fehlerausgang 46, der mit dem A2-8it des Arbeitsschieberegisters verbunden ist.
Der erste Fehlerausgang 44 signalisiert dabei einen Fehler bei der Ausführung der Arbeitsschritte Umstellen des Zahnkranzes, der zweite Fehlerausgang 45 signalisiert dabei einen Fehler bei der Ausführung der Arbeitsschritte Umstellung der Wendetrommel in Richtung Schön- und Widerdruck und der dritte Fehlerausgang 46 signalisiert einen Fehler bei der Ausführung der Arbeitsschritte Umstellung der Wendetrommel in Richtung Schöndruck.
In Fig. 5 ist eine Einrichtung zum Betriebsartwechsei mit Unterprogramm dargestellt., Diese Ausführungsform der Einrichtung wird angewendet, wenn bestimmte Arbeitsschritte in Unterarbeitsschritte unterteilt worden sind. Im vorliegenden Fall ist der Arbeitsschritt Umstellung des Zahnkranzes mit den Teilarbeitsschritten Lösen des Zahnkranzes,
Verdrehen des Zahnkranzes und Spannen des Zahnkranzes in die Unterarbeitsschritte ' . ,
- Verzögerungszeit U1
- Stellwelle einkuppeln U2
- Stellwelle drehen bei Lösen des Zahnkranzes U3 oder . Stellwelle rückdrehen bei Spannen des Zahnkranzes
- Verzögerungszeit -U4 ' '. ,
- Stellwelle auskuppein U5
- Stellwelle.drehen (Restdrehung) bei Lösen des Zahnkranzes U6 oder Stellwelle rückdrehen (Restdrehung) bei Spannen des Zahnkranzes ·
aufgelöst.
Der erste Teilsteuerblock 16.1 enthält dazu den ersten Untersteuerblock 16.1.1 für die Ausführung des Unterarbeitsschrittes Stellwelle einkuppeln sowie die zweiten, dritten und vierten Untersteuerblöcke 16.1.2; 16.1.3 und 16.1.4 mit den entsprechenden Rückmelde-Ausgängen für die entsprechenden Unterarbeitungsschritte.
Der dritte Teilsteuerblock 16.3 ist dabei analog wie der erste Teilsteuerblock 16.1 aufgebaut.
In der Fig. 5 dargestellten Ausführungsform enthält der Verarbeitungsblock 18 ein Unterprogrammschieberegister 50 mit den Bits U1; U2; U3; U4; U5 und U6. Die Bits U1 und U4 sind Verzögerungsbits, dessen Ausgänge die Rückmeldeeingänge der zusätzlichen Auswertegruppe 27.3 darstellen. Die Bits U2; U3; U5 und U6 sind ausgangsseitig mit den entsprechenden Teilsteuerblöcken 16.1.1; 16.3.1; 16.1.2; 16.3.2; 16.1^.3; 16.3.3; 16,1.4; 16.3.4 verbunden.
DieZ1- und Z3-Bits des Sicherheitsschieberegisters 28 und des Arbeitsschieberegisters 29 sind nicht mit den entsprechenden Steuerblöcken wie in Fig. 4verbunden; die Z1-Bits sind mit dem Ul -Bit des Unterprogrammspeichers 50 und dieZ3-Bits mit dem U2-Bit des Unterprogrammspeichers 50 verbunden. Die zusätzliche Auswertegruppe 27.3 ist analog der anderen Auswertegruppe 27.1 aufgebaut und über das Auswerte-Und-Gatter 34 mit dem Schiebetakteingang des Unterprogrammschieberegisters 50
verbunden. ...
Der Fehlerauswerteblock der zusätzlichen Auswertegruppe 27.3 besitzt den ersten Fehlerausgang 44, der mit dem Z1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters verbunden ist.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der Einrichtung beschrieben.
Zur Umstellung der Druckmaschine von Schön- und Widerdruck auf Schöndruck wird das Bedienelement Umstellung Schöndruck 24 betätigt, damit über das A1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters 28 der erste Teilsteuerblock 19.1 angesteuert und die Maschine in die erste Ausgangsstellung gebracht.
Nach Beendigung dieses Arbeitsschrittes wird durch das Rückmeldesignal des Teilsteuerblockes 19.1 über die erste Auswertegruppe 27.1, sofern kein Fehler ermittelt wird, der Speicher 47 gesetzt und damit ein Schiebetaktsignal erzeugt: Dieses Schiebetaktsignal wird, sofern keine Unterbrechung des Prozesses mittels des Unterbrechungsschalters 31 vorgenommen wird, dem Sicherheitsschieberegister 28 zugeleitet und damit der Signalzustand des A1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters an das Z1-Bit des Arbeitsschieberegisters 29 übergeben. Nach Ausführung dieses Arbeitsschrittes und entsprechender Rückmeldung wird nacheinander das Z2-; Z3-; Gl-; A2- und das S-Bit des Arbeitsschieberegisters aktiviert und damit die gesamte Umstellung vorgenommen.
Über das S-Bit des Arbeitsschieberegisters wird die Schlußeinheit 21 aktiviert, wobei die Beendigung der Umstellung angezeigt und über den End-Ausgang 43 der Speicher 47 zurückgestellt und damit der Prozeß beendet wird.
Zur Umstellung der Maschine von Schöndruck auf Schön- und Widerdruck wird das Bedienelement Umstellung Schön- und Widerdruck 25 betätigt und zuerst wiederum das A1-Bit des Sicherheitsschieberegisters angesteuert. Nach Rückmeldung der Ausführung des Arbeitsschrittes wird in der beschriebenen Art und Weise nacheinander das S-; G2-; Z1-; Z3-Bit des Arbeitsschieberegisters angesteuert und die entsprechenden Arbeitsschritte ausgeführt. Durch das Z3-Bit wird die Schlußeinheit aktiviert und der Umstellprozeß beendet.
3 Formatumstellung erfolgt in analoger Art und Weise durch Aktivierung des Bits A1 des Sicherheitsschieberegisters una der tsits ; Z2; Z3 des Arbeitsschieberegisters.
3 Aktivierung der entsprechenden Bits des Unterprogrammschieberegisters erfolgt analog.
erfolgt durch die Kontrollelemente 30 eine Anzeige, welches Bit der einzelnen Schieberegister zur Zeit aktiviert ist, so daß der Dzeß verfolgt werden kann.
ι jeder beliebigen Stelle des Prozesses kann die Weiterschaltung auf ein nachfolgendes Bit mit Hilfe des Unterbrechungsschalters verhindert und damit der Prozeß unterbrochen werden. Nach abermaliger Betätigung des Unterbrechungsschaiters wird der
Dzeß fortgesetzt. ^
ird ein Arbeitsschritt nicht oder nicht vollständig ausgeführt, erfolgt keine Rückmeldung von dem entsprechenden Steuerblock.
ich Analyse des Fehlers im entsprechenden Fehlerauswerteblock 49, wird bei Fehlern bei der Ausführung der Arbeitsschritte nstellen des Zahnkranzes und Anfahren der ersten Ausgangsstellung ein Fehlersignal auf dem ersten Fehlerausgang 44 erzeugt d der Prozeß beginnt mit den Sicberheitsarbeitsschritten Umstellung des Zahnkranzes und Anfahren der ersten Ausgangsstellung η vorn.
jch Spannungsausfällen wird, unabhängig an weicher Stelle der Prozeß unterbrochen wurde, ebenfalls mit den cherheitsarbeitsschritten der Prozeß neu begonnen.
si Fehlern im Bereich des Arbeitsschrittes Umstellung der Wendetrommel in Richtung Schön- und Widerdruck werden durch das ihlersignai auf dem Fehlerausgang 45 die Arbeitsschritte beginnend ab Arbeitsschritt Anfahren der ersten Ausgangsstellung und si Fehlern im Bereich des Arbeitsschrites .Umstellung der Wendetrommel in Richtung Schöndruck werden durch das Fehlersignal if dem Fehlerausgang 46 die Arbeitsschritte beginnend ab Arbeitsschritt Anfahren der zweiten Ausgangsstellung wiederholt.
e erfindungsgemäße Einrichtung ermöglicht erstmalig eine automatisierte Durchführung des Betriebsartenwechsels bei nstellbaren Schön-und Schön-und Widerdruckmaschinen, wobei noch folgende Vorteile auftreten:
Maschinenlauf (auch in Ausgangsstellung) nur möglich, wenn die Sicherheitsarbeitsschritte ausgeführt und der Zahnkranz gespannt ist. Damit werden Maschinenschäden vermieden, die infolge Maschinenlaufes mit gelöstem Zahnkranz entstehen
können. .
Ermöglichung von. Arbeitsschrittunterbrechung und Fortsetzung nach jedem Arbeitsschritt mittels Tasterbetätigung durch Anhalten des Schieberegisters und Speicherung des Fortschaltimpulses.
Damit werden Inbetriebnahme- und Einrichtearbeiten erleichtert und Schäden bei erkennbaren Störungen vermieden.
Werden im automatischen Ablauf Stellbewegungen fehlerhaft ausgeführt, erfolgt automatisches Stoppen der Arbeitsschritte und selbsttätiges Umschalten auf einen Arbeitsschritt, ab welchem die Arbeitsschritte wiederholt werden können. Damit Wiederholung von Arbeitsschritten bei Fehlerfällen nach Startsignal durch das Maschinenpersonal.
Übersichtliche Anzeige der auszuführenden Arbeitsschritte
Doppelte Nutzung des Sicherheits-und des Unterprogrammschieberegisters
Arbeitsschritt-Neubeginn nach Spannungsäusfall aus einer Vorzugs-Anfängs-Stellung heraus, wenn die wichtigsten Rückmeldungen fehlen. Damit werden Speicher eingespart, die die Stellung der Arbeitsschritte vor Spannungsausfall speichern.

Claims (9)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Einrichtung zum automatischen Betriebsartwechsel an Druckmaschinen, die wahlweise in den Betriebsarten Schön- oder Schön- und Widerdruck einsetzbar sind, gekennzeichnet dadurch, daß einem Eingabeblock (17) mit den Bedieneiementen Umstellung Schöndruck (24), Formatumstellung (23) und Umstellung Schön- und Widerdruck (25) ein Verarbeitungsblock (18) mit Schieberegistern und dem Verarbeitungsblock ein Ausgangsstellungssteuerblock (19) mit den Teilsteuerblöcken Anfahren der ersten Ausgangsstellung (19.1) und Anfahren der zweiten Ausgangsstellung (19.2), ein bekannter Zahnkranzsteuerblock (16) mit den Teilsteuerblöcken Lösen (16.1), Verdrehen (16.2) und Spannen (16.3), ein bekannter Greifersteuerblock (11) mit den Teilsteuerblöcken Umstellung (1.1.1) und Rückstellung (11.2) und ein bekannter Wendetrommeisteuerblock (12) nachgeordnet und dem Verarbeitungsblock ein eingangsseitig mit Rückmeldeausgängen der Steuerblöcke (11; 12; 16; 19) verbundene
    — Rückmeldeauswerteeinheit (26) mit mehreren Auswertegruppen (27) vorgeordnet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Verarbeitungsblock (18) ein Sicherheitsschieberegister (28) mit jeweils aufeinanderfolgenden Bits Z1; Z2; Z3; Al für die Arbeitsschritte Lösen des Zahnkranzes, Verdrehen des Zahnkranzes, Spannen des Zahnkranzes und Anfahren der ersten Ausgangsstellung, ein als Ringzähler ausgebildetes Arbeitsschieberegister (29) mit jeweils aufeinanderfolgenden Bits Z1; Z2; Z3; G1; A2; S; G2 für die Arbeitsschritte Lösen des Zahnkranzes, Verdrehen des Zahnkranzes, Spannen des Zahnkranzes, Umstellung der Greifersteuerung, Anfahren der zweiten Ausgangsstellung, Umstellung der Wendetrommel, Rückstellung der Greifersteuerung, eine mit dem Eingabeblock (17), dem 23-Bit und dem S-Bit des Arbeitsschieberegisters (29) und dem Schiebetakteingang des Arbeitsschieberegisters verbundene Schfußeinheit (21) und einen Unterbrechungsschalter (31) enthält und den jeweiligen Schiebetakteingängen der Schieberegister (28; 29) je ein Auswerte^Und-Gatter (32; 33), dessen Eingang mit dem Unterbrechungsschalter (31) und dessen weiterer Eingang mit dem Ausgang je einer in der Rückmeldeauswerteeinheit (26) enthaltenen, die Rückmeldesignale der vom jeweiligen Bit der Schieberegister (28; 29) angesteuerten Steuerblöcke (11; 12; 16; 19) auswertenden Auswertegruppe (27) verbunden ist, dem A1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters der Formatumstellungsausgang (23.1), der Schöndruckumstellungsausgang (24.1) und der Schön- und Widerdruckumstellungsausgang (25.1) des Eingabeblocks (17), dem Z1-8it des Arbeitsschieberegisters (29) über ein erstes Und-Gatter (35), dessen erster Eingang mit dem Ausgang des A1-Bits des Sicherheitsschieberegisters (28) verbunden ist und ein Oder-Gatter (37) der Schöndruckumsteilungsausgang (24.1) und der Formatumsteilungsausgang (23.1) und dem S-Bit des Arbeitsschieberegisters (29) über ein zweites Und-Gätter (36), dessen erster Eingang mit dem Ausgang des A1-Bits des Sicherheitsschieberegisters (28) verbunden ist, der Schön- und Widerdruckumstellungsausga.ng (25.1) des Eingabeblocks (17) vorgeordnet ist. .
  3. 3. Einrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß mindestens einem Bit des Sicherheitsschieberegisters (28) und/oder des, Arbeitsschieberegisters (29) ein Bit eines Unterprogrammschieberegisters (50), dessen Schiebetakteingang ein Auswerte-Und-Gatter (34), dessen Eingang mit dem Unterbrechnungsschaiter (31) und dessen weiterer Eingang mit einer weiteren die Rückmeldesignale der vom. Unterprogrammschieberegister angesteuerten Teilsteuerblöcke (16.1.1; 16.1.2; 16.1.3; 16.1.4; 16.3.1; 16.3.2; 16.3.3; 16.3.4) auswertenden Auswertegruppe (27.3) verbunden ist, vorgeordnet und dessen Ausgänge mit den Teilsteuerblöcken verbunden sind, nachgeordnet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Pkt. 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß jedem einzelnen Bit der Schieberegister ein Kontrollelement (30) zugeordnet ist. . .
  5. 5. Einrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Schlußeinheit (21) ein erstes Schluß-Und-Gatter (38), dessen erstem Eingang der Schöndruckumsteilungsausgang (24.1), dessen zweitem Eingang der Ausgang des S-Bits des Arbeitsschieberegisters (29) und dessen drittem Eingang der Schiebetakteingang des Arbeitsschieberegisters (29) vorgeordnet und dessen Ausgang über eine die Erreichung der Schöndruckstellung der Maschine anzeigenden Schöndruck-Signalleuchte (41) der End-Ausgang (43) der Schlußeinheit (21) nachgeordnet und ein zweites Schluß-Und-Gatter (39), dessen erstem Eingang der Schiebetakteingang des Arbeitsschieberegisters (29), dessen zweitem Eingang der Ausgang des Z3-Bits des Arbeitsschieberegisters (29) und dessen drittem Eingang über ein Schluß-Oder-Gatter (40) der Formatumsteilungsausgang (23.1) und der Schön- und Widerdruckumstellung (25.1) vorgeordnet und dessen Ausgang über eine die Erreichung der Schön- und Widerdruckstellung anzeigenden Schön- und Widerdruck-Signälleuchte (42) der End-Äusgang (43) der Schlußeinheit (21) nachgeordnet ist, enthält.
  6. 6. Einrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß die jedem Schieberegister zugeordnete Auswertegruppe (27.1; 27.2; 27.3) einen eingangsseitig über ein Auswerte-Oder-Gatter (22) mit den Rückmelde-Eingängen und ausgangsseitig mit dem jeweiligen Auswerte-Und-Gatter (32; 33; 34) verbundenen Speicher (47) enthält, dessen Rückstelleingang über ein Rückstell-Oder-Gatter (48) und den End-Ausgang (43) mit der.Schlußeinheit (21) und dem Ausgang des jeweiligen Auswerte-Und-Gatters (32; 33; 34) verbunden ist.
  7. 7. Einrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß die dem Sicherheitsschieberegister (28) zugeordnete erste Auswertegruppe (27.1) einen Fehlerauswerteblock (49) mit mehreren die Signalzustände der Rückmeldeausgänge der von den vom zugeordneten Schieberegister angesteuerten Steüerblöcke auswertende Und- und Oder-Verknüpfungsgliedern und einen mit dem 21 -Bit des Sicherheitsschieberegisters (28), Fehler im Bereich der Arbeitsschritte Umstellen des Zahnkranzes repräsentierenden ersten Fehlerausgang (44) enthält.
  8. 8. Einrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß die dem Arbeitsschieberegister (29) zugeordnete zweite Auswertegruppe (27.2) einen Fehlerauswerteblock (49) mit mehreren die Signalzustände der Rückmeldeausgänge der von den vom zugeordneten Schieberegister angesteuerten Steuerblöcke auswertende Und- und Oder-Verknüpfungsgliedern und einen mit dem Z1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters (28). Fehler im Bereich der Arbeitsschritte Umstellen des Zahnkranzes repräsentierenden ersten Fehlerausgang (44), einen mit dem A1-Bit des Sicherheitsschieberegisters (28), Fehler im Bereich des Arbeitsschrittes Umstellung der Wendetrommel in Richtung Schön- und Widerdruck repräsentierenden zweiten FeMerausgang (45) und mit dem A2-Bit des Arbeitsschieberegisters (29), Fehler im Bereich des Arbeitsschrittes Umstellung der Wendetrommel in Richtung Schöndruck repräsentierenden dritten Fehlerausgang (46) enthält. ,
  9. 9. Einrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß die dem Unterprogrammschieberegister (50) zugeordnete dritte Auswertegruppe (27.3) einen Fehlerauswerteblock (49) mit mehreren die Signalzustände der Rückmeldeausgänge der vonden vom zugeordneten Schieberegister angesteuerten Steuerblöcke auswertende Und- und Oder-Verknüpfungsgliedern und einem mit dem Z1 -Bit des Sicherheitsschieberegisters (28), Fehler im Bereich der Arbeitsschritte Umstelleung des Zahnkranzes repräsentierenden ersten Fehlerausgang (44) enthält.
    Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
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