DD239104A1 - Elektrode zur direkten elektrischen beheizung von silikatischen schmelzen - Google Patents

Elektrode zur direkten elektrischen beheizung von silikatischen schmelzen Download PDF

Info

Publication number
DD239104A1
DD239104A1 DD27804185A DD27804185A DD239104A1 DD 239104 A1 DD239104 A1 DD 239104A1 DD 27804185 A DD27804185 A DD 27804185A DD 27804185 A DD27804185 A DD 27804185A DD 239104 A1 DD239104 A1 DD 239104A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
electrode
molybdenum
melt
heat
resistant steel
Prior art date
Application number
DD27804185A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Reif
Edgar Rother
Eberhard Schoetz
Friedel Ullrich
Original Assignee
Technisches Glas Veb K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technisches Glas Veb K filed Critical Technisches Glas Veb K
Priority to DD27804185A priority Critical patent/DD239104A1/de
Publication of DD239104A1 publication Critical patent/DD239104A1/de

Links

Landscapes

  • Furnace Details (AREA)

Abstract

Eine Elektrode fuer die direkte elektrische Beheizung silikatischer Schmelzen hoher Kristallisationsneigung bei Unterschreitung der Liquidustemperatur wird beschrieben, deren konstruktive Gestaltung der schlechten Verglasung des Molybdaens durch derartige Schmelzen im Bereich des Elektrodendurchfuehrungssteines entgegenwirkt und somit gegenueber bekannten Loesungen eine lange Lebensdauer und hohe Betriebssicherheit aufweist. Die Elektrode besteht aus einem kuehlmitteldurchstroemten Teil aus warmfestem Stahl, an dem an einem innengekuehlten Gewindezapfen schmelzbadseitig ein Molybdaenteil angeschraubt ist. Der Schutz des Molybdaens im Bereich des Elektrodendurchfuehrungssteines erfolgt durch eine Schutzhuelse aus warmfestem Stahl, die das Molybdaen bis in eine Position ueberzieht, bei der dieses im stationaeren Betriebszustand eine Temperatur erreicht, die der Liquidustemperatur der Schmelze entspricht.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Elektrode für mit Elektroenergie beheizte Schmelzanlagen, -öfen oder Teile derselben, bevorzugt zum Erschmelzen silikatischer Werkstoffe mit hoher Kristallisationsneigung bei Unterschreitung der Liquidustemperatur ihrer Schmelze.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Für die elektrische Beheizung von Schmelzanlagen, -öfen oder Teilen derselben zum Erschmelzen von silikatischen Werkstoffen hat sich als Elektrodenwerkstoff wegen seines hohen Schmelzpunktes, seiner Warmstandsfestigkeit und seiner in der Regel guten chemischen Beständigkeit gegenüber silikatischen Schmelzen Molybdän in breitem Umfange durchgesetzt. Ein technisches Problem stellt jedoch die hohe Empfindlichkeit des Molybdäns gegenüber Luftsauerstoff schon bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen dar. Aus diesem Grunde bereitete lange Zeit besonders die Durchführung des Molybdäns durch das Feuerfestmaterial Schwierigkeiten. Verschiedene Konzeptionen wurden verfolgt, um diesen Nachteil zu mindern:
— Kühlung des Durchführungsbereiches der Molybdänelektroden durch das Feuerfestmaterial mittels Ummantelungen verschiedener Konstruktion, die von einem Kühlmittel durchströmt werden;
— Innenkühlung der Elektrode;
— Anlegen einer Schutzgasatmosphäre in den oxydationsgefährdeten Bereichen bzw. Verhinderung des Sauerstoffzutritts durch konstruktive Maßnahmen;
— Kombinationselektroden, die in dem oxydationsgefährdeten Teil aus einem gegenüber Luftsauerstoff beständigen Material bestehen.
In den Erfindungsbeschreibungen DD-WP 59150, DD-WP 118772 und DE-OS 3040150 wird der Entwicklungsweg, insbesondere auf dem Gebiet der von außen ummantelten und gekühlten Elektrodenanordnungen, deutlich. Nach Lösung der prinzipiellen Probleme durch die Kühlung des Durchführungsbereiches durch eine von Kühlmittel durchflossene Ummantelung wurde versucht, weitere beim praktischen Einsatz auftretende Probleme zu lösen. Während in der Erfindungsbeschreibung DD-WP 118772 eine Lösung angegeben wird, die insbesondere das Reißen des Kühlmantels bei schockartigen Temperaturbelastungen durch eine geeignete Kühlmittelzwangsführung verhindern soll, werden in der DE-OS 3040150 verschiedene Mittel zum Schutz beansprucht, die die Austauschbarkeit der Elektrodenhalterung verbessern und das Nachschieben der Elektrode erleichtern sollen. Die Kühlung erfolgt dabei durch in geeigneter Weise gehalterte Kühlhalbschalen, dieum die Elektrode gelegt werden. Die thermischen Verhältnisse im Übergangsbereich Feuerfestmaterial/Schmelze werden durch im Durchführungsstein ofenseitig zwei koaxial von der Elektrode durchdrungene Versiegelungsräume gesteuert, wozu der äußere bis zum Elektrodenhalterkopf reicht und einen kleineren Durchmesser als der innere, mit dem Schmelzraum in Verbindung stehende, aufweist. Damit wird gleichzeitig eine Verbesserung des Nachschiebens der Elektrode erreicht. Eine Lösung zur Elektrodeninnenkühlung wird in der Erfindungsbeschreibung DD-WP 71 585 zum Schutz beansprucht. Damit soll insbesondere die mangelnde Thermoschockbeständigkeit von Kühlummantelungen mit allen ihren negativen Folgeerscheinungen auf die Glasqualität überwunden werden. Die erfindungsgemäßen Mittel bestehen in der Verbindung der Molybdänelektrode im Durchführungsbereich durch das Feuerfestmaterial mit einem aus dem Elektrodenmaterial bestehenden Hohlstück, an dem sich außen lösbar verbunden ein Kühlrohr und Anschlußstück für die elektrischen Zuleitungen aus einem geeigneten anderen Material befinden. Das Kühlrohr ragt bis in das Molybdän-Hohlstück hinein und mindert so die Molybdänoxydation in dem gefährdeten Bereich. Zum Nachschieben wird das Molybdän-Hohlstück mit Molybdän ausgebolzt, ein neues Hohlstück aufgeschraubt und die Elektrode um den entsprechenden Betrag nachgeschoben. Eine weitere Elektrode mit Innenkühlung wird in der DE-OS 2918643 beschrieben. Während das Elektrodeninnere durch ein eingeschobenes Doppelkühlrohr die Elektrode vor Überhitzung und erhöhtem Elektrodenverschleiß schützen soll, wird das Nachschieben der Elektrode durch eine direkte elektrische Zusatzheizung mittels einer speziellen Halterkonstruktion gewährleistet, wobei die Energieentbindung am Halterkopf schmelzseitig erfolgt und eventuell erstarrt vorliegende Schmelze erweicht und das Nachschieben ermöglicht wird.
Eine Elektrodenbaugruppe ohne Kühlung wird in der DE-OS 3033769 zum Schutz beansprucht. Der oxydative Angriff des Luftsauerstoffes auf das Molybdän wird bei dieser Erfindung durch eine Umhüllung der Elektrode mit warmfestem Stahl und luftdichter Abdichtung am schmelzbadabgekehrten Ende der Elektrode verhindert. Für die Dichtung der Durchführung gegen ausfließende Glasschmelze ist ein Flansch vorgesehen, der gegen das Feuerfestmaterial gedruckt wird.
Die beschriebenen Erfindungen haben ohne Zweifel zu einem beträchtlichen technischen Fortschritt bei der vollelektrischen Schmelze bzw. der Schmelze mit elektrischer Zusatzheizung bei bekannten technischen Gläsern geführt. Als Schwachpunkt verbleibt unter bestimmten Bedingungen eine verstärkte Korrosion der Molybdänelektrode im Grenzbereich Feuerfestmaterial/ Schmelze. Ein technisches Mittel, das hier Abhilfe schaffen soll, ist in dem DD-WP 209173 beschrieben. Durch zusätzliche Schutzkörper aus Elektrodenwerkstoff oder einem Werkstoff ähnlicher chemischer Zusammensetzung und einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen Schutzkörper und zu schützender Elektrode wird dieser bevorzugten Korrosion entgegengewirkt.
Alle diese Entwicklungen, ausgenommen solche Lösungen, die mit Schutzgas arbeiten, setzen ein gutes Verglasen der Elektrode durch das Schmelzgut in dem Raum zwischen schmelzbadseitigem Elektrodenhalterende und schmelzbadseitigem Ende des Elektrodendurchführungssteines voraus. Ein solches Verhalten ist zwar von vielen technischen Gläsern bekannt, bei Schmelzen hoher Kristallisationsneigung und Liquidustemperaturen, die über 1 200 K liegen, findet eine solche Verglasung nicht mehr statt.
Als Folge treten schwerwiegende Probleme durch Oxydation des Molybdäns auf, die zu einer schnellen Zerstörung der Elektrode führen.
Andererseits gestatten die Eigenschaften der warmfesten Stähle, die als Elektrodenhaltermaterialien zum Einsatz kommen, keine solch hohen Temperaturen, daß eine Umhüllung der Elektrode bis zum Beginn des Elektrodenhalters mit Schmelze mit Sicherheit erreicht wird.
Ein völliger Verzicht auf eine Elektrodenkühlung gemäß DE-OS 3033769 führt zu verstärkter Feuerfestmaterialkorrosion im Bereich des Elektrodendurchführungssteines, was die Laufzeit der Aggregate ebenfalls mindert.
Ein Anlegen von Schutzgas wird aufgrund der hohen technischen Aufwendungen entsprechend dem bekannten Stand der Technik nicht empfohlen:
Die mit WP 215774 aufgezeigte Lösung trifft ebenfalls keine Alternative für die Abstellung der auftretenden Mängel für Schmelzen mit hoher Kristallisationsneigung.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Elektrode für die direkte elektrische Beheizung silikatischer Schmelzen mit hoher Kristallisationsneigung bei Unterschreitung ihrer Liquidustemperatur, die keine geschlossene Verglasung der Elektrode im Bereich des Elektrodendurchführungssteines ermöglichen. Die Elektrode soll einfach zu fertigen sein und ohne besondere zusätzliche Aufwendungen, wie z. B. Schutzgas, störungsfrei arbeiten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die technische Aufgabe besteht darin, geeignete konstruktive Lösungen zu finden, die trotz der erforderlichen Kühlung der Elektrode zum Schutz vor Oxydation und zur Verhinderung erhöhter Feuerfestmaterialkorrosion die schlechte Verglasung des Molybdäns im Bereich des Elektrodendurchführungssteines durch schnell und bei hoherTemperatur erstarrende und/oder kristallisierende Schmelzen kompensieren.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Elektrode aus zwei Teilen besteht, die miteinander lösbar verbunden sind. Auf ihrer schmelzbadabgewandten Seite besteht die Elektrode aus einem kühlmitteldurchflossenen Teil aus warmfestem Stahl. Für die Kühlung dieses Teiles hat sich eine Innenkühlung mit Luft bewährt. Dieses Stahlteil trägt die Anschlüsse für die Stromzuführung, Rohrstutzen für die Zu- und Ableitung des Kühlmittels und die Halterungen zur Befestigung der Elektrode. Schmelzbadseitig ist an dem dicht verschlossenen Stahlteil ein innengekühlter Gewindezapfen ausgebildet, an dem ein Molybdänteil mit entsprechendem Innengewinde angeschraubt ist. Diese Art der Verbindung sichert einen guten Stromdurchgang durch die Elektrode, da nach der Erwärmung auf Betriebstemperatur ein fester Sitz dieser Verbindungsstelle gewährleistet ist.
Der Schutz des Molybdäns im Bereich des Durchführungssteines vor Oxydation erfolgt erfindungsgemäß durch eine Schutzhülse aus warmfestem Stahl. Diese Hülse kann unmittelbar durch das Stahlteil der Elektrode gebildet werden, indem dieses einen größeren Durchmesser als das Molybdänteil besitzt und schmelzbadseitig über die Verbindungsstelle Stahl/ Molybdän hinaus als Schutzhülse das Molybdänteil überzieht. Aus Gründen der Fertigungstechnologie kann diese Schutzhülse auch stoffschlüssig dicht an bzw. auf dem Stahlteil befestigt sein.
Die Schutzhülse aus warmfestem Stahl besitzt nur einen wenig größeren Innendurchmesser als der Außendurchmesser des Molybdänteiles und überdeckt das Molybdänteil in Einbauposition der Elektrode vorteilhafterweise in einem Bereich vor der Grenzfläche Feuerfestmaterial/Schmelze, in dem das Molybdänteil am schmelzbadseitigen Ende der Schutzhülse im stationären Betriebszustand eine Temperatur erreicht, die mindestens der Liquidustemperatur der jeweiligen Schmelze entspricht. Die genaue Einbauposition ist je nach Kristallisationsneigung der Schmelze und der Differenz zwischen Verarbeitungs- und Liquidustemperatur in diesem Bereich festzulegen.
Die Bohrung im Elektrodendurchführungsstein wiederum ist nur geringfügig größer als der Außendurchmesser der Schutzhülse, so daß in jedem Falle ein dichter Verschluß gewährleistet ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert werden. Figur!: zeigt einen Schritt durch die erfindungsgemäße Elektrode, während
Die erfindungsgemäße Elektrode besteht aus einer Kombination der Werkstoffe Molybdän und Stahl. Die schmelzbadabgewandte Seite der Elektrode bildet ein Teil aus warmfestem Stahl 1, während der schmelzbadseitige Teil aus Molybdän gefertigt ist 2.
Der schmelzbadabgewandte Teil 1 der Elektrode wird aus einem Rohrstück 3 gebildet, das schmelzbadseitig in einem Verschlußstück 4 mit einem innengekühlten Gewindezapfen 5 endet und durch das Verschlußstück 4 dicht verschlossen wird.
Das Verschlußstück 4 besitzt vorteilhafterweise den gleichen Außendurchmesser wie das Rohrstück 3 und ist mit diesem auf bekannte Art und Weise stoffschlüssig dicht verbunden.
Wird der Aufbau der Elektrode wie in Figur 1 so gewählt, daß das Elektrodenteil ein Stahl-1 und Molybdänteil 2 gleichen Durchmesser besitzen, sitzt eine Schutzhülse 6 auf dem Verschlußstück 4 und ist mit diesem durch bekannte Fügeverfahren ebenfalls stoffschlüssig dicht verbunden.
In das Rohrstück 3 hinein bis in die Nähe des Verschlußstücks 4 ragt ein Zuführungsrohr für das Kühlmedium 7, das in dem Rohrstück 3 durch geeignete Distanzstücke, vorzugsweise 3, zentriert wird und mit diesem über ein Endstück 8 stoffschlüssig verbunden ist. Das Endstück 8 enthält eine erforderliche Anzahl von Bohrungen zur Kühlmittelableitung und zum Einführen eines Thermoelementes 9 zur Messung der Elektrodentemperatur im Bereich des Verschlußstückes 4.
Mit Hilfe des vom Thermoelement gelieferten Temperaturwertes kann in technologisch erforderlicher Menge das Kühlmedium manuell oder automatisch geregelt werden. Im Bedarfsfall kann die Kühlmittelabführung über zusätzliche, durch im Rohrstück 3 kurz vor dem Endstück 8 angebrachte Öffnungen 10 in geeigneter Anzahl erfolgen.
Die Zuführung des Heizstromes, die Kühlmittelzuführung und die Halterung der Elektrode erfolgt in bekannter Weise über eine Anschlußfahne 11, über ein Ansatzstück 12 am Zuführungsrohr für das Kühlmedium 7 bzw. eine elektrisch isolierte Haltevorrichtung 13.
Der Einbau der Elektrode kann, wie in Figur2 dargestellt, z.B. in horizontaler Lage in einem Teil des Schmelzofens erfolgen. Die Halterung der Elektrode ist auf der schmelzbadabgewandten Seite durch die Haltevorrichtung 13 und schmelzbadseitig durch die Bohrung im Durchführungsstein 14 gewährleistet, die nur wenig größer als der Außendurchmesser der Schutzhülse 6 ist.
Die optimale Einbauposition der Elektrode wird durch die Liquidustemperatur der Schmelze und den Kühlmittelstrom bestimmt.
Im stationären Betriebszustand wird die Elektrode für eine sichere Funktionsweise so weit in die Bohrung 14 des Durchführungssteines hineingeschoben, daß das schmelzbadseitige Ende der Schutzhülse 6 eine Temperatur erreicht, die etwa gleich der Liquidustemperatur der Schmelze entspricht. Diese Verfahrensweise sichert einerseits einen guten Überzug des Molybdänteiles 2 mit Schmelze und schützt gegen Oxydation, andererseits wird damit der Durchbruch von Schmelze zwischen Elektrode und Durchführungsstein mit Sicherheit verhindert und somit eine hohe Betriebssicherheit und Lebensdauer der Elektrode erzielt.

Claims (2)

  1. Erfindungsanspruch:
    Elektrode zur direkten elektrischen Beheizung von silikatischen Schmelzen in Schmelzanlagen, -öfen oder Teilen derselben, bestehend aus einem kühlmitteldurchströmten Teil aus warmfestem Stahl auf der schmelzbadabgewandten Seite mit Anschlüssen zur Stromzuführung und Halterung sowie einem Molybdänanteil auf der Schmelzbadseite,dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile der Elektrode lösbar über ein Innengewinde im Molybdänanteil (2) und einen gekühlten Gewindezapfen mit Außengewinde am Stahlteil (1) verbunden sind und der Molybdänanteil (2) im Bereich des Elektrodendurchführungssteines (14) durch eine Schutzhülse (6) aus warmfestem Stahl, die stoffschlüssig dicht mit dem kühlmitteldurchströmten Teil aus warmfestem Stahl (1) verbunden ist und einen nur wenig größeren Innendurchmesser als der Außendurchmesser des Molybdänteiles (2) aufweist, vor Oxydation geschützt wird.
    Hierzu
  2. 2 Seiten Zeichnungen
DD27804185A 1985-07-01 1985-07-01 Elektrode zur direkten elektrischen beheizung von silikatischen schmelzen DD239104A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27804185A DD239104A1 (de) 1985-07-01 1985-07-01 Elektrode zur direkten elektrischen beheizung von silikatischen schmelzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27804185A DD239104A1 (de) 1985-07-01 1985-07-01 Elektrode zur direkten elektrischen beheizung von silikatischen schmelzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD239104A1 true DD239104A1 (de) 1986-09-10

Family

ID=5569166

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD27804185A DD239104A1 (de) 1985-07-01 1985-07-01 Elektrode zur direkten elektrischen beheizung von silikatischen schmelzen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD239104A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007061175B3 (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Durchführung
DE2755560C3 (de) Elektrodeneinheit für Plasmatrone
DE2845367C2 (de) FlUssigkeitsgekühlte Halterung für die Spitze einer Elektrode eines Lichtbogenschmelzofens
DE2014480A1 (de) Hochhitzebeständiger Schutzüberzug
DE2144966A1 (de) Lichtbogenbrenner
DE3033769A1 (de) Elektrodenbaugruppe
DE3247349C1 (de) Schmelzofen zur Verglasung von hochradioaktivem Abfall
DD236636A5 (de) Elektrische verbindungsvorrichtung zum einsetzen in die wand eines metallurgischen behaelters und zur beruehrung mit schmelzendem metall
DE2244040C3 (de) Elektrodenanordnung für elektrolytische Zellen
DD239104A1 (de) Elektrode zur direkten elektrischen beheizung von silikatischen schmelzen
DD201835A5 (de) Elektrode fuer lichtbogenoefen
EP0003780A1 (de) Schutzgasschweissbrenner zum Lichtbogenschweissen mit abschmelzender Elektrode
DD239105A1 (de) Halterung fuer elektroden in glasschmelzoefen
DE1440628B2 (de) Lichtbogenbrenner fuer einen lichtbogenofen
DE511453C (de) Abschmelzsicherung
EP0050679B1 (de) Elektrode für Schmelzflusselektrolyse
DE2909771A1 (de) Elektrische lampe
DE1696471B1 (de) Feuerfeste keramikelektrode zum schmelten von glas
DE1077389B (de) Elektrode fuer Glasschmelzoefen
DD281580A5 (de) Thermoelementanordnung zur kontinuierlichen messung von schmelzentemperaturen in glasschmelzoefen und verfahren zum betreiben
DE715620C (de) Vakuumdichte Einschmelzung einer Metallfolie in ein Entladungsgefaess aus Quarz
DE1614158A1 (de) Kathode fuer Roentgenroehre
DE728737C (de) Elektrischer Widerstand mit einem elektrischen Leiter, der in festem und fluessigem Zustand verwendet werden kann
EP0465688A1 (de) Glasschmelzofen, insbesondere für das Verglasen von Abfallstoffen
DE882732C (de) Caesiumdampfgefuelltes Entladungsgefaess und Verfahren zu dessen Herstellung