DD239717A5 - Kurzer slip und verfahren zur herstellung - Google Patents
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Abstract
Ziel und Aufgabe der Erfindung bestehen darin, einen Kurzslip und ein Verfahren zu dessen Herstellung zu schaffen, nach welchem der Kurzslip in Endloslaengen durch automatische Maschinen hergestellt werden kann. Der Slip soll schraege Beinoeffnungen und einen guten Sitz ohne nachtraegliche Formgebung aufweisen. Die Aufgabe wird dadurch geloest, dass sich die Beinoeffnungen in den beiden Seitenflaechen in einer Position zwischen dem Randbereich, der an die Taillenoeffnung grenzt, einander entgegengesetzt befinden und der gegenueberliegende Randbereich den Zwickelbereich des kurzen Slips bildet. Fig. 1 und 2
Description
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft einen kuzen Slip, der vollständig oder teilweise aus elastischem Material besteht und durch Stricken oder Häkeln hergestellt und als flache, im wesentlichen rechteckförmige Tasche ausgebildet ist, welche längs dreier Randbereiche geschlossen und in der gesamten Ausdehnung eines Längsrandes offen ist, um eine Taillenöffnung zu bilden, wobei die Tasche mit zwei Beinöffnungen versehen ist.
Es ist bekannt, kurze Slips beispielsweise durch Stricken mit sich ändernder Dichte der Maschen in einem größeren oder kleineren Bereich und mit eingestrickten elastischen Garnmaterialien herzustellen. Es ist auch bekannt, kurze Slips mit Taillenoder Beinöffnungen in ein und demselben Arbeitsvorgang herzustellen. Außerdem ist es bekannt, solche kurzen Slips als röhrenförmige Einheiten in Endloslängen herzustellen, die nacheinander getrennt werden, um das Endprodukt in der Form eines kurzen Slips zu erhalten, welcher keinerlei abschließende Bearbeitungsschritte in Form von Schneiden, Einfassen, Säumen etc. erforderlich macht.
Diese.kurzen Slips sind sehr preiswert herzustellen im Vergleich zu herkömmlichen, industriell hergestellten, kurzen Slips, die geschnitten, eingefaßt und besäumt werden, nur haben sie mehrere Nachteile.
Ein wesentlicher Nachteil dieser Erzeugnisse besteht darin, daß die Beinöffnungen nicht in einer quergeschnittenen Form entsprechend derjenigen der industriell hergestellten Erzeugnisse hergestellt werden. Diese Erzeugnisse werden in der Form
eines vorderen oder hinteren Teiles hergestellt, die längs der Seitenflächen und im Zwickel bereich des kurzen Slips zusammengestrickt sind. Ungeachtet dieses Verfahrens nimmt der Zwickel bereich unbequeme Form mit einem sich quer erstreckenden Saum oder Webkante an. Als eine Folge der geraden Beinöffnung erstrecken sich die äußeren Teile des kurzen Slips in einem beträchtlichen Abstand nach unten entlang der Außenseite der Oberschenkel des Trägers und bilden sozusagen kurze Beine des Slips. Diese Slipbeine neigen dazu, die Bewegungsfreiheit der Hüftgelenke einzuschränken, weil sie nicht der natürlichen Form der Beine folgen. Es wurde versucht, diesen Nachteil durch Beschneiden und Randbesäumender Beinöffnungen abzustellen, wenn die kurzen Slips von der Endloslänge abgetrennt sind. Hierdurch wird die quergeschnittene Form erhalten, aber die zusätzlichen Vorgänge führen zu einer wesentlichen Steigerung der Herstellungskosten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen kurzen Slip ohne die vorgenannten Nachteile zu schaffen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kurzen Slip und ein Verfahren zu dessen Herstellung zu schaffen, nach welchem der Kurzslip in Endlösungen durch automatische Maschinen billig hergestellt werden kann und schräge Beinöffnungen und einen guten Sitz ohne nachträgliche Formgebung aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß die Beinöffnungen in den beiden Seitenflächen der Tasche in einer Position zwischen dem Randbereich, der an die Taillenöffnung angrenzt und dem entgegengesetzten Randbereich, der den Zwickelbereich des kurzen Slips bildet, einander entgegengesetzt angeordnet.
Hierdurch wird es in einer überraschenden Weise möglich, einen kurzen Slip mit einem Körpersitz bezüglich des Maßstandards herzustellen.
Ein anderer wichtiger Vorteil des kurzen Slips nach der Erfindung besteht darin, daß durch Versetzen der Beinöffnungen bezüglich der vertikalen Mittelachse der Seitenfläche der Tasche die Vorder- und Rückteile unsymmetrisch hergestellt werden können, um eine zufriedenstellende Formanpassung der vorderen und hinteren Bereiche des Körpers zu bieten. Ein wichtiges Anwendungsgebiet der Kurzslips, die vollständig oder teilweise aus elastischem Material hergestellt sind, besteht in der Diaperhaltung. Die kurzen Slips sind sowohl für Kinder als auch für Erwachsene vorgesehen, die inkontinent sind. Besonders für Erwachsene ist es von großer Wichtigkeit, daß das Diaper in einer sicheren Art und Weise gehalten wird, so daß nicht die Gefahr einer Undichtigkeit besteht. Kurze Slips der oben beschriebenen Art sind bekannt, in denen die Bereiche mit unterschiedlicher Elastizität in einer solchen Weise verteilt sind, daß sich gegen den Randbereich des Diapers ein höherer Druck ausbildet als gegen dessen zentralen Bereich. Bei diesen kurzen Slips ist das Problem der Beinöffnungen mit geradem Schnitt nicht gelöst. Sie bieten deshalb dem Benutzer keinen vollständigen Kleidungskomfort. Darüber hinaus weisen diese kurzen Slips eine unbequeme Quernaht oder ein Salband in dem Zwickelbereich auf, wie es oben erläutert ist. Diese Quernaht oder Salband, die sich um den Zwickel bereich des kurzen Slips erstreckt, dehnt sich auch um den zentralen Bereich des Diapers aus und wirkt daher der beabsichtigten Druckverteilung auf das Diaper entgegen, so daß die Gefahr einer Undichtigkeit an den Verbindungspunkten der Naht oder des Salbandes und der Beinöffnungen besteht. Diese Gefahr ist insbesondere dann groß, wenn'sich die genannten Punkte in der Nähe des untersten Bereiches des Diapers befinden, welcher sich genau im Zwickelbereich des kurzen Slips befindet, wenn der Träger die aufrechte Stellung innehat.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß es möglich wird, einen kurzen Slip mit einer Formanpassung zu schaffen, so daß er zum Halten von Diapern, Damenbinden und dergleichen verwendet werden kann.
Bei Benutzung des kurzen Slips braucht der Benutzer lediglich jede Seitenfläche der Tasche in der Mitte des Randbereiches, der an die Taillenöffnung grenzt, zu ergreifen, und die beiden Seitenflächen der Tasche auseinanderzuziehen, welche in dem Erzeugnis so, wie es von der Maschine geliefert wird, in einer im wesentlichen ebenen Konfiguration übereinander gelegt sind. Hierdurch wird bewirkt, daß der kurze Slip seine räumliche Gestalt einnimmt, wobei die beiden Seiten der Tasche eine scheinbar röhrenförmige Struktur bilden, welche an einem Ende durch die Verbindung der Randbereiche der Seitenflächen der Tasche, die von derTaillenöffnung entfernt liegen, verschlossen ist. Diese Verbindung erstreckt sich längs durch den Zwickelbereich, und die Verbindungen der anderen beiden miteinander verbundenen Randbereiche erstrecken sich nach oben, im wesentlichen in der Mitte der vorderen und hinteren Teile des kurzen Slips. Wenn die beiden Seitenflächen der Tasche in der beschriebenen Art und Weise auseinandergezogen werden, wird die obere Umrißlinie jeder Beinöffnung bis zu einergrößeren Entfernung von der Mitte als die untere Umrißlinie der Beinöffnung in die Länge gezogen, weil die Bewegung der letzteren Umrißlinie durch die Verbindung der beiden Seitenflächen der Tasche, die sich längs durch den Zwickelbereich erstrecken, zurückgehalten wird. Dadurch wird bewirkt, daß die Beinöffnungen des kurzen Slips eine schräge Konfiguration einnehmen, wenn dieser von vorn oder von hinten betrachtet wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Beinöffnungen zur vertikalen Mittelachse der Seitenflächen der Tasche versetzt, um dadurch eine Anpassung an die Vorder- und Rückbereiche des Körpers zu schaffen-Durch eine Versetzung einer geeigneten Weite der Beinöffnungen erhält man einen kurzen Slip, wobei dessen Vorderteil kleiner als sein Hinterteil ist, so daß man eine Form erhält, die sich gut an die Vorder- und Rückbereiche des Körpers anpaßt und im Vergleich mit bekannten Kurzslips wesentlich verbessert ist, die mit symmetrischen Vorder- und Rückteilen hergestellt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besteht der kurze Slip aus eingestrickten Garnen, die so angeordnet sind, daß eine Eigenkontraktion hervorgerufen wird, insbesondere an den Enden der Seitenflächen der Tasche, die an der Verbindung zwischen den Randbereichen, die sich fern von derTaillenöffnung befinden, anliegt. Hierdurch erhält man einen kurzen Slip, bei dem die zusammengestrickten Kanten, die sich vor und hinter dem Zwickelbereich befinden, in einen annähernd bogenförmigen Übergang zwischen den angrenzenden Randbereichen umgewandelt werden, wodurch eine nur leichte Aufweitung, wenn überhaupt, auftritt, wenn der kurze Slip von einem Benutzer angezogen wird. Infolge der Kontraktion des Materials an den Enden der Seitenflächen der Tasche nimmt der kurze Slip eine annähernd bootsförmige oder bananenförmige Gestalt an, und zwar in dem Teil, der den Zwickel bereich enthält und sich ein wenig sowohl in den vorderen als auch in den hinteren Bereichen des
kurzen Slips nach oben erstreckt. Das strukturelle Dosign riss kürzen Slips mit der Verbindung der Seitenflächen der Tasche, die sich entlang des Zwickelbereiches erstrecken, hai die Wirkung, daß ein. Kantenbereich erzeugt wird, in dem ein verringerter Druck gegen den Benutzer ausgeübt wird, sogar dann, wenn keine Aufweitung erfolgt. Damit eignet sich der kurze Slip insbesondere für Männer, weil die Genitalien nicht geger· den Körper gedrückt werden. Diese Form des kurzen Slips ist auch für Frauen geeignet, um Damenbinden in ihrer Stellung m halten, weil eine solche Binde nicht unötigerweise hart gegen den Körper der Benutzerin gedrückt wird. Die Bootsform des Zwickelbereiches trägt die Damenbinde in einer weichen Bogenform längs des Zwickels der Benutzerin, und darüber hinaus kann die Binde bei einem größeren Druck längs der Randbereiche durch die Vorsorge elastischer Fäden in den Randbereichen der Beinöffnungen gehalten werden.
Ein weiteres Merkmal ist dadurch gekennzeichnet, daß die Beinöffnungen mit einem geeigneten gegenseitigen Abstand versehen sind, um einen relativ weiten Zwickelbereich zu bilden, daß der zentrale Teil des Zwickelbereiches eine lockere Struktur aufweist, und daß die elastischen Fäden, die im wesentlichen parallel zu der Taillenöffnung verlaufen, an mehreren Stellen mit geeignet ausgewählten Abständen von dem Randbereich, der an die Taillenöffnung angrenzt, eingearbeitet sind. Ein in dieserWeise hergestellter kurzer Slip verstärkt die Vorteile, die man durch den soeben beschriebenen Kurzslip erhält, und macht es auch möglich, den Zwickelbereich in einer solchen Größe zu bilden, die den kurzen Slip insbesondere zur Diaperhaltung für inkontinente Erwachsene brauchbar macht, und zwar in Anbetracht der Bootsform des Zwickelbereiches, der Richtung der Verbindung der beiden Seitenflächen der Tasche längs des Zwickels, in Kombination mit den eingearbeiteten elastischen Fäden, die ein besonders wirkungsvolles Tragen eines Diapers gewährleisten, bei dem die Gefahr einer Undichtigkeit entlang der Randbereiche minimiert ist. Da die Verbindung der beiden Seitenflächen der Tasche, die sich längs eines Diapers erstrecken, infolge der Kontraktion des Kantenbereiches eine Bootsform einnehmen, übt die Verbindung einen geringeren Druck gegen den zentralen Teil des Diapers aus, welches folglich nach unten gerichtet ist, so daß das Diaper einen irri wesentlichen V-förmigen Querschnitt aufweist, wenn man es von vorn oder von hinten betrachtet. Körperflüssigkeiten neigen folglich dazu/sich am Boden des V zu sammeln. Dies gewährt in Kombination mit den eingearbeiteten elastischen Fäden, die den Randbereich des Diapers unterstützen, ein Optimum an Sicherheit gegen Undichtigkeit am Randbereich.
Gemäß einem weiteren Merkmal ist der kurze Slip dadurch gekennzeichnet, daß er aus Bereichen unterschiedlicher Strickarten besteht, und zwar sowohl in der Längs-als auchin der Querrichtung der Seitenflächen derTasche. Hierdurch wird ein kurzer Slip zur Verfügung gestellt, der einen besonders guten Sitz aufweist un der auf herkömmlichen Strickmaschinen mit derselben Geschwindigkeit und mit denselben Herstellungskosten produziert werden kann wie die bekannten Kurzslips, die mit geraden Beinöffnungen hergestellt werden.
Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal ist der Kurzslip dadurch gekennzeichnet, daß die Beinöffnung verlängert ist und sich im wesentlichen parallel zu dem Randbereich erstreckt, der an die Taillenöffnung grenzt. Hierdurch erhält man einen Kurzslip mit einer Beinöffnung, die sich besonders gut für eine Herstellung durch automatische Maschinen eignet. Nach einem weiteren Merkmal ist der Kurzslip dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Lauföffnung (fly opening) versehen ist, die vorzugsweise asymmetrisch in bezug auf eine vertikale mittlere ebene Fläche durch die Vorder- und Rückteile des Kurzslips verläuft. Hierdurch stellt der Kurzslip bei einer Verwendung als Männerkurzslip auch diejenigen Anwender zufrieden, welche traditionell einen Kurzslip mit dieser Eigenschaft wünschen.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung von kurzen Slips, die vollständig oderteilweise aus elastischem textilem Material bestehen, vorzugsweise durch Stricken oder Häkeln, wobei jeder Kurzslip als eine flache, im wesentlichen rechtwinklige Tasche ausgebildet ist, welche entlang dreier Randbereiche geschlossen und in der gesamten Ausdehnung eines Längsrandes offen ist, um eine Taillenöffnung zu bilden; die Tasche ist mit zwei Beinöffnungen versehen.
Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die beiden übereinandergelegten Seitenflächen der Tasche entlang dreier Randbereiche miteinander verbunden sind, und daß eine Beinöffnung in jeder Seitenfläche der Tasche einander entgegengesetzt hergestellt wird in einer Lage zwischen dem Randbereich, der an die Taillenöffnung und den entgegengesetzten Randbereich grenzt und den Zwickelbereich des Kurzslips bildet. Hierdurch wird ein Kurzslip gebildet, der durch automatische Maschinen hergestellt werden kann und welcher gleichzeitig einen guten Sitz ohne nachträgliche Formgebungsschritte aufweist.
Der Kurzslip kann nach einem bevorzugten Verfahren in Endloslängen zweier übereinandergelegter kontinuierlicher elastischer/ Gewebe hergestellt werden, welche in wechselseitig beabstandeten Intervallen in der Querrichtung der Gewebe miteinander verbunden sind, beispielsweise durch Zwischenstricken entlang eines Randbereiches, der den Zwickelbereich des Kurzslips bildet, um dadurch Reihen aufeinanderfolgender röhrenförmiger Einheiten zu bilden, die sich quer zu den Geweben erstrecken und an einem End,e verschlossen und am anderen offen sind, wobei eine Beinöffnung in jedem Abschnitt zwischen den sich quer erstreckenden Verbindungen gebildet wird. Die Gewebe werden in den sich quer erstreckenden Zwischenverbindungen ' getrennt, um so einzelne Kurzslips herzustellen. Die kontinuierlichen Gewebe stellen die Seitenteile eines Kurzslips dar, da sie im Gegensatz zu den früheren Verfahren stehen, wo die Gewebe die Vorder- und Rückteile des Kurzslips ausmachten. Hierdurch wird ein überraschend guter Sitz des Kurzslips erreicht.
Die übereinandergelegten Gewebe können in einer Breite hergestellt werden, die einem Vielfachen der Höhe des Kurzslips von der Taillenöffnung bis zum Zwickelbereich entspricht. In diesem Fall sind die Gewebe in der Längsrichtung miteinander verbunden, um so eine Zwischenverbindung zu bilden, die im wesentlichen derjenigen entspricht, die in der Querrichtung gegeben ist, so daß das Mehrfachgewebe in Gewebe unterteilt werden kann, welche eine Breite entsprechend der Höhe des Kurzslips aufweisen. Alternativ können die Gewebe von Anfang an in einer Breite hergestellt werden, die der Höhe des Kurzslips entspricht. In jedem Fall sind die übereinandergelegten Gewebe bei Verlassen der Maschine entlang einer ihreV Randbereiche verbunden und längs des entgegengesetzten Randbereiches offen, an welchem die Taillenöffnung gebildet wird, so daß die einzelnen Kurzslips durch anschließendes Zerschneiden entlang der Querverbindungen gebildet werden. Da der Kurzslip, wie oben beschrieben, sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern benutzt werden kann, ist es vorteilhaft, den Kurzslip mit einem Farbkode zu liefern, der die Größe anzeigt. Es ist dann einfacher, einen Kurzslip von einer geeigneten Größe auszuwählen, was besonders in Anstalten nützlich sein kann, wo die Kurzslips in vielen verschiedenen Größen vorrätig gehalten werden. Es ist jedoch zu bemerken, daß der Kurzslip auch als Ein-Größen-Artikel hergestellt werden kann, dereine solche Elastizität aufweist, daß er bis zum Mehrfachen der hergestsllten Größe durch Strecken auseinandergezogen werden kann, ohne daß er seine Eigenschaften und seinen Sitz verliert, so daß er Personen mit ziemlich unterschiedlichen individuellen Größen paßt. -
Ein Kurzslip nach der Erfindung kann auch in Form eines Tanga-Slips mit verlängerten Beinöffnungen hergestellt werden, die sich in Längsrichtung erstrecken, und zwar im wesentlichen parallel zu dem Randbereich, der an der Taillenöffnung anliegt, und mit dem Zwischenteil zwischen den Beinöffnungen und der Taillenöffnung, hauptsächlich in Form eines Bandes, das die Einfassung des Kurzsiips bildet.
Die beiden Seitenflächen derTasche, die den Kurzslip bilden, können entweder aus einer textlien Materialschicht, die aus einem Stück hergestellt ist, aus zwei textlien Materialschichten, die jeweils eine Seitenfläche der Tasche bilden, oder aus einer beliebigen Anzahl individuell hergestellter textiler Materialschichten bestehen, die so miteinander verbunden sind, daß sie eine Tasche bilden. Das einzige Erfordernis besteht darin, daß eine Tasche mit zwei Seitenflächen hergestellt wird, und daß in jeder Seitenfläche dieser Tasche eine Beinöffnung ausgebildet ist.
Daher können die beiden Seitenflächen derTasche durch das Falten einer textlien Materiälschicht, die aus einem Stück besteht, gebildet werden und auf jeder Seite der Faltlinie mit Beinöffnungen versehen werden, wobei sich der Bereich des textlien Materials zwischen den Beinöffnungen befindet und sich um die Faltlinie erstreckt, die den Zwickelbereich bildet. In diesem Fall wird eine Verbindung der Seitenflächen der Tasche durch die Kontinuität des textlien Materials gebildet, und deshalb gibt es im Zwickelbereich keine Naht oder Salband.
Die Tasche kann auch durch die Verbindung von drei individuell hergestellten textlien Materialschichten hergestellt werden, von denen ei ne, die das untere Teil der beiden Seitenflächen der Tasche bildet, mit dem oberen Teil jeder Seitenfläche der Tasche nur ι längs eines Teiles der Länge derTasche verbunden ist, um dadurch die Beinöffnungen in den nicht miteinander verbundenen Bereichen herzustellen. Bei diesem Kurzslip wird die Zwischenverbindung der Seitenflächen derTasche durch eine Faltenlinie in der textlien Materialschicht gebildet, die den unteren Teil der beiden Seitenflächen der Taschen darstellt, und daher gibt es in diesem Fall im Zwickelbereich weder eine Naht noch ein Salband.
Ein Material, das zur Herstellung von Kurzslips oft benutzt wird, ist Baumwolle und obwohl es in der obigen Beschreibung nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist, ist es verständlich, daß der Kurzslip nach der Erfindung vorwiegend aus einem Material hergestellt werden kann, beispielsweise Baumwolle, das nach einer im Stand der Technikgut bekannten Art und Weise gestrickt oder gewebt werden kann, so daß eine eigene elastische Wirkung bereitgestellt wird, und zwar mit geeignet eingearbeiteten elastischen Fäden zur Erreichung einer verstärkten elastischen Wirkung entlang der Taillen- und Beinöffnungen, wie es nach dem Stand der Technik gut bekannt ist. Gerade diese Mittel sind notwendig, um den Kurzslip in verschiedenen Größen herzustellen und sie den individuellen Größen verschiedener Personen anzupassen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen
Fig. 1: eine schemtische Darstellung der Seitenfläche einer Tasche, die einen kurzen Slip nach der Erfindung bildet, Fig. 2: eine schematische Darstellung eines kurzen Slips, der aus einer Tasche mit Seitenflächen hergestellt wird, wie in Fig. 1
dargestellt, und von vorn im auseinandergeklappten Zustand zu sehen ist, Fig. 3: eine schematische Darstellung einer Seitenfläche einer Tasche, die einen kurzen Slip nach der Erfindung zur Darstellung
der verschiedenen Strickarten von oben bis unten bildet, '
Fig. 4: eine schematische Darstellung der Seite einer Tasche, die beispielsweise in Fig. 3 dargestellt ist, aber zur Wiedergabe der verschiedenen Strickarten in der Längsrichtung der Seitenflächen der Tasche.
Fig. 1 zeigt eine im wesentlichen rechteckförmige Seitenfläche 1 einer Tasche, die einen kurzen Slip nach der Erfindung bildet, welche in den Randbereichen 2,3 mit einer übereinandergelagerten, im wesentlichen identischen Seitenfläche einer Tasche (nicht gezeigt) verbunden ist. Die Seitenfläche einer dargestellten Tasche ist auf einer herkömmlichen Strickmaschine hergestellt worden. Die Seitenflächen der Tasche sind darüber hinaus entlang einer Randzone 4, die sich im Zwickel bereich 5 des kurzen Slips befindet, miteinander verbunden. Die Taillenöffnung 7 des kurzen Slips wird zwischen den nicht miteinander verbundenen Bereichen 6 gebildet, die mit geeignet gewählten elastischen Fäden 8,9 ausgestattet sind, welche ein elastisches Band 10 schaffen, das nach dem Stand der Technik gut bekannt ist. Die Seitenfläche der gezeigten Tasche weist eine längliche Beinöffnung 11 auf, die sich im wesentlichen parallel zu dem Randbereich 6 erstreckt, der an die Taillenöffnung angrenzt, wie dies aus der Flächengestaltung der Fig. 1 erkennbar ist. Die gezeigte Öffnung, die in der Mitte der Seitenfläche 1 der Tasche angeordnet ist, ist jedoch vorzugsweise in eine Richtung parallel zur Taillenöffnung verschoben, um auf diese Weise eine Anpassung an den vorderen bzw. hinteren Bereich des Körpers des Benutzers zu erhalten, und zwar in Anbetracht dessen, daß eine Verlagerung der Beinöffnungen das Größenverhältnis zwischen dem Vorderteil und dem Hinterteil des kurzen Slips verändert.
Zur Bildung elastischer Beinöffnungen sind obere und untere elastische Fäden 12,13 eingestrickt, die in den Bereichen 14 miteinander verbunden sind, die sich von den Randbereichen 2,3 bis zu den Beinöffnungen 11 erstrecken, die infolge unterschiedlicher Strickarten die Form einer elastischen und verschleißbeständigen komfortablen Einfassung bilden. Durch Verändern der Anzahl, Art und Größe der Stiche und der Abmessung und Art des Garnes in den oberen und unteren Fäden 12,13 wird eine bemerkenswerte Möglichkeit der Formgebung der Beinöffnungen 11 in dem fertiggestellten Erzeugnis erreicht. Dadurch wird es möglich, eine gute Anpassung an die Körperform zu erhalten. Beispielsweise kann die obere Einfassung oder Umrißlinie mit einem oder mehreren vorgespannten elastischen Fäden gestrickt werden, und zwar in Anbetracht der Tatsache, daß die Vorspannung eine Umrißlinie mit einer größeren Krümmung ergibt, wodurch eine größere Beinöffnung erhalten wird. Die untere Einfassung oder Umrißlinie der Beinöffnung 11 kann in ähnlicher Weise gestaltet werden.
Durch Verändern der Breite des Zwickelbereiches 5 zwischen den Beinöffnungen des kurzen Slips, siehe Fig. 2, kann eine weitere individuelle Angleichung an den Körper erreicht werden. Darüber hinaus wird der kurze Slip mit einem im wesentlichen röhrenförmigen Teil 15 geschaffen, das dazu bestimmt ist, den menschlichen Rumpf zu umgeben, und zwar mit zusätzlichen, elastischen, eingestrickten Bändern 16, um einen guten Sitz zu erzeugen. Das Ausgangsmaterial des kurzen Slips selbst besteht vorzugsweise aus streckbarem Material mit unterschiedlichen Graden der Streckbarkeit, um ihn selbst an die Körperform anzupassen.
Der kurze Slip kann beispielsweis in der Einfassung 10 mit einem eingestrickten Farbkode versehen werden, der die Größe anzeigt. Der kurze Slip kann auch ein Einheitsgrößenerzeugnis ohne Farbkode sein.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist die Randzone 4 leicht bogenförmig. Diese Bogenform wird durch einen Strickvorgang erhalten, indem der kurze Slip an den äußeren Enden dichter und in dem mittleren Bereich lockerer und unter Verwendung elastischer ,Garne hergestellt wird, die in einer solchen Art und Weise angeordnet sind, daß an den äußeren Enden 17 der Seitenfläche der Tasche in der Nähe der unteren Ecken eine Eigenkontraktion erzeugt wird, wie dies beispielsweise in Fig. 1 zu sehen ist. Die Bogenform trägt zur Ausführung einer verbesserten Anpassung am Körper bei. In der Randzone 4 sind elastische Fäden 18,19 eingestrickt.
Wenn der kurze Slip in Gebrauch ist, wird er, wie oben beschrieben, auseinandergeklappt. Der Benutzer ergreift die Einfassung 10 annähernd in der Mitte zwischen den Randbereichen 2,3 und zieht die Einfassung 10 auseinander, um so die Taillenöffnung 7 zu bilden. Hierdurch nimmt der Slip die Form eines räumlichen Gegenstandes ein, in dem sich die miteinander verbundenen Randbereiche 2 der Seitenflächen der Tasche vorn und die miteinander verbundenen Randbereiche 3 am hinteren Teil des kurzen Slips befinden. Durch dieses Auseinanderziehen nehmen die Beinöffnungen 11 automatisch eine geneigte Form an; wie zuvor erläutert. '
In Fig. 2 ist der kurze Slip in seinem auseinandergezogenen Zustand zu sehen, wobei die schräge Form der Beinöffnungen 11 deutlich erkennbar ist. Diese Form wird ohne irgendeine nachträgliche Formgebung erreicht, lediglich durch die bloße Wirkung des Auseinanderziehens des kurzen Slips, da er in einem Arbeitsvorgang hergestellt wird.
Die Fig. 3 und 4 zeigen die Anordnung und Verteilung der Bereiche mit unterschiedlicher Struktur (Art. Größe und Anzahl der Maschen und Art und Abmessung des Garnes) in einer Seitenfläche einer Tasche, die einen kurzen Slip zum Halten eines Diapers in einer Stellung bilden. Es ist ersichtlich, daß verschiedenartige Strickarten und Garnmaterialien für die Seitenflächen der Tasche, die den kurzen Slip bildet, verwendet werden, wie dies in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Die Seitenfläche der Tasche enthält y '
einen Bereich 20, der gestrickt ist, um ein Aufrollen des Randes zu verhindern, und der aus elastischen Fäden besteht und — wenn erforderlich — einen Farbkode enthält, der die Größe des kurzen Slips anzeigt, einen Bereich 21 mit einer Strickart, die im wesentlichen derjenigen des Bereiches 20 entspricht, und ein elastisches Band oder eine Einfassung bildet,
einen Bereich 22 mit einem normalen, dicht verlaufenden und durchsichtigen Netzwerk, das aus dem Material hergestellt ist, das für den bestimmten Verwendungszweck der Kleidung am meisten geeignet ist, einen Bereich 23 mit elastischen Fäden, die in erster Linie dazu dienen, den kurzen Slip zu tragen und darin ein Diaper anzuordnen,
einen Bereich 24, der mit dem Bereich 22 identisch sein kann,
einen Bereich 25, der aus elastischen Fäden besteht und dazu dient, ein Diaper in Stellung zu halten, einen Bereich 26 mit der gleichen Funktion wie der Bereich 25, jedoch mit elastischen Bändern, die auf der Rückseite gestrickt sind, um für die Kontraktion der Randzone mitzuwirken,
einen Bereich 27 mit oberen und unteren elastischen Fäden, die mit unterschiedlicher Maschendichte und Selektion des Fadens gestrickt werden können, um den Sitz der Beinöffnung, die darin vorgesehen wird, zu modifizieren, einen Bereich 28, der aus elastischen Fäden besteht und dazu beiträgt, den Sitz der Beinöffnung durch die Verwendung eines dichteren oder lockeren Gestrickes zu verbessern, einen Bereich 29, in dem elastische Fäden alternativ auf der Rückseite und auf der Vorderseite angeordnet sind, um die Kontraktion des unteren Eckenbereiches 17 zu erzeugen, und einen Bereich 30, der ein miteinander verflochtenes Gestrick mit einer leichten Überlappung von den beiden*Seiten der Tasche enthält, so daß nur eine Kennzeichnung der Verbindungsstelle erzeugt wird
In Fig.4 sind die vertikalen Bereiche markiert. Diese bestehen aus
einem Bereich 31, der ein Teil eines miteinander verflochtenen Gestrickes ist, das zum Abtrennen bestimmt ist, einem Bereich 32, welcher dicht gestrickt ist und relativ unelastisch ist und dazu beiträgt, den mittleren Bereich auf der Vorder-Rückseite zu verstärken. Dieser Bereich 32 ist weniger elastisch als der angrenzende Bereich 33 und trägt demnach dazu bei, eine Bootsform zu bilden, ι
einem Bereich 33 mit einem dichten und relativ steifen Gestrick,
einem Bereich 34, der den unteren Teil des Bereiches 33 bildet und ein dichtes Gestrick darstellt, welches die Kontraktion unterstützt und die Eckenspitze so klein wie möglich macht. Dieser Bereich 34, kann sich auch in einen Bereich 35 erstrecken, einem Bereich 35 mit einem solchen Gestrick, wie es für den Bereich 22 erwähnt ist, und einem Bereich 36, der im wesentlichen dem Bereich 35 entspricht, jedoch die Beinöffnungen enthält. Die Lage des Bereiches 36 in dem Bereich 35 läßt sich verschieben, um verschiedenartige Vorder- und Rückseiten des kurzen Slips zu erzeugen.
Die durch einen Strich angedeuteten Bereiche sind solche Bereiche, die im wesentlichen mit den Bereichen identisch sind, die die gleichen Bezugszeichen ohne einen Strich haben.
Claims (10)
- Erfindungsanspruch:1. Kurzer Slip, der vollständig oder teilweise aus elastischem Material besteht und vorzugsweise durch Stricken oder Häkeln hergestellt und als eine flache, im wesentlichen rechteckförmige Tasche ausgebildet ist, welche längs dreier Randbereiche geschlossen und in der ganzen Ausdehnung eines Längsrandes offen ist, um so eine Taillenöffnung zu bilden, wobei die Tasche mit zwei Beinöffnungen versehen ist, gekennzeichnet dadurch, daß sich die Beinöffnungen in den beiden Seitenflächen in einer Position zwischen dem Randbereich (6), der an die Taillenöffnung (7) grenzt, einander entgegengesetzt befinden, und der gegenüberliegende Randbereich (4) den Zwickelbereich (5) des kurzen Slips bildet.
- 2. Kurzer Slip nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Beinöffnung (11) relativ zur vertikalen Mittelachse der Seitenfläche der Tasche versetzt ist, um eine Anpassung an den vorderen und hinteren Bereich des Körpers zu gewährleisten.
- 3. Kurzer Slip nach den Punkten 1 oder2,gekennzeichnetdadurch,daßer eingestrickte elastische Garne (bei 25,26,29und 33) enthält, die so angeordnet sind, daß eine Eigenkontraktion hervorgerufen wird, insbesondere an den Enden (17) der Seitenflächen der Tasche, die an die Verbindung zwischen den Randzonen (4) grenzt, die von der Taillenöffnung (7) entfernt liegt. ,
- 4. Kurzer Slip nach irgendeinem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Beinöffnungen mit einem geeigneten gegenseitigen Abstand versehen sind, um einen relativ breiten Zwickelbereich (5) zu bilden, daß der zentrale Teil des Zwickelbereiches eine lockere Struktur aufweist und daß die elastischen Fäden (16), die im wesentlichen parallel zu der Taillenöffnung verlaufen, an einigen Stellen in geeigneten, ausgewählten Abständen von dem an die Taillenöffnung angrenzenden Bereich eingearbeitet sind. v
- 5. Kurzer Slip nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß er aus Bereichen (20-30,31-36) mit verschiedenen Strickarten besteht, die sich sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung der Seitenfläche der Tasche befinden.
- 6. Kurzer Slip nach irgendeinem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Beinöffnungen verlängert sind und sich im wesentlichen parallel zu dem Randbereich erstrecken, der an die Taillenöffnung grenzt.
- 7. Kurzer Slip nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß er mit einer Lauföffnung versehen ist, weiche vorzugsweise asymmetrisch bezüglich einer vertikalen mittleren Fläche durch die vorderen und hinteren Teile des kurzen Slips angeordnet ist.
- 8. Verfahren zur Herstellung kurzer Slips, die vollständig oder teilweise aus elastischem, textilem Material, vorzugsweise durch Stricken oder Häkeln, hergestellt sind, wobei jeder kurze Slip als eine flache, im wesentlichen rechteckförmige Tasche ausgebildet ist, welche längs dreier Randbereiche geschlossen ist und in der ganzen Ausdehnung eines Längsrandes offen ist, um eine Taillenöffnung zu bilden, wobei die Tasche mit zwei Beinöffnungen versehen ist, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden übereinandergelegten Seitenflächen der Tasche längs dreier Randbereiche (2,3,4) miteinander verbunden sind, und daß eine Beinöffnung (11) in jeder Seitenfläche der Tasche einander gegenüberliegend in einer Lage zwischen dem Randbereich, der der Taillenöffnung benachbart ist, und dem gegenüberliegenden Randbereich (4), der den Zwickelbereich (5) des kurzen Slips bildet, erzeugt wird.
- 9. Verfahren nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß die kurzen Slips in Endloslängen zweier übereinander gelegter Gewebe erzeugt werden, welche in gegenseitig in Abständen befindlichen Intervallen in der Querrichtung der Gewebe (bei 2,3) miteinander verbunden sind, und längs eines Randbereiches (bei 4), der den Zwickelbereich des kurzen Slips bildet, miteinander verbunden sind, daß eine Beinöffnung (11) in dem jeweiligen Gewebe zwischen den sich quer erstreckenden Verbindungen (bei 2,3) ausgebildet ist, und daß die Gewebe in den sich quer erstreckenden Verbindungen getrennt werden, um einzelne kurze Slips herzustellen.
- 10. Verfahren nach den Punkten 7 oder 8, gekennzeichnet dadurch, daß die kurzen Slips mit elastischen Garnen (bei 25,26,29 und 33) gestrickt sind, die in einer Weise angeordnet sind, um Eigenkontraktionen zu erzeugen, insbesondere an den Enden (17) der Seitenflächen der Tasche, die an die Verbindung zwischen den Randbereichen (4) grenzen, die sich von der Taillenöffnung (7) entfernt befinden.
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