DD239733A5 - Verfahren zum regeln von stranggiessbedingungen - Google Patents

Verfahren zum regeln von stranggiessbedingungen Download PDF

Info

Publication number
DD239733A5
DD239733A5 DD85281933A DD28193385A DD239733A5 DD 239733 A5 DD239733 A5 DD 239733A5 DD 85281933 A DD85281933 A DD 85281933A DD 28193385 A DD28193385 A DD 28193385A DD 239733 A5 DD239733 A5 DD 239733A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
continuous casting
steel
nozzle
mold
heater
Prior art date
Application number
DD85281933A
Other languages
English (en)
Inventor
Angelo Renato D
Aldo Ramacciotti
Eugenio Repetto
Pietro Tolve
Original Assignee
��������@�������@�������@�K@�K@�Kk��
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ��������@�������@�������@�K@�K@�Kk�� filed Critical ��������@�������@�������@�K@�K@�Kk��
Publication of DD239733A5 publication Critical patent/DD239733A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/10Supplying or treating molten metal
    • B22D11/11Treating the molten metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D1/00Treatment of fused masses in the ladle or the supply runners before casting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/50Pouring-nozzles
    • B22D41/60Pouring-nozzles with heating or cooling means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf das Regeln von Stranggiessbedingungen. Der aus einem Ofen abgestochene Stahl wird in eine Giesspfanne und von dort an der Stranggiessstation in wenigstens ein Zwischengefaess und von dort zur Giessform gefuehrt. Der in einem der Behaelter befindliche fluessige Stahl wird vor dem Eintritt in die Stranggiessform Strahlung und Konvektion einer elektrischen Heizeinrichtung ausgesetzt, wobei der Strom durch den fluessigen Stahl aus der Heizeinrichtung an eine Rueckfuehrung in Stroemungsrichtung hinter dieser Einrichtung fliesst. Anwendungsgebiet der Erfindung: Stranggiessen von Stahl bei hohen Geschwindigkeiten.

Description

ι .
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Regeln von Stranggießbedingungen. Insbesondere befaßt sie sich mit Einrichtungen zum Überwachen und Regeln der Temperatur des flüssigen Stahls in der Gießpfanne und/oder dem Zwischengefäß sowie in der Düse. >
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Moderne Stranggießverfahren#insbesondere solche mit höheren Gießgeschwindigkeiten und Versuche zum Optimieren der Qualität auf der Oberfläche und in der Mitte der auf diese Weise erhaltenen Zwischenprodukte (Halbzeug) erfordern eine sehr enge Regelung der Bedingungen während des Ablaufs dieser Vorgänge. '
Einer der Hauptparameter ist die Stahlgießtemperatur, die innerhalb eines sehr engen Bereiches oberhalb der Verfestigungstemperatur gehalten werden muß. ;
Andererseits ist das Stranggießen von Stahl ein sehr bekanntes und weit verbreitetes und praktiziertes Verfahren. Die meisten technologischen und wirtschaftlichen Stufen in der Sicherstellung höherer Gießgeschwindigkeiten und besserer Qualität der Stranggießzwischenprodukte (d.h. weniger Segregation [Steigerung] sowie eine kleinere Anzahl von Oberflächendefekten und inneren Fehlern wie Rissen, axiale Porosität und dergleichen sowie Verfestigungsstrukturen) haben nicht wirklich bisher eine zufriedenstellende Antwort gefunden.
Die Lösung dieser Probleme ist jedoch von vorherrschender Wichtigkeit, nicht nur wegen der wünschenswerten Verbesserung der Qualität sondern auch wegen den weiteren technologischen Entwicklungen, dei daraus resultieren können. So wird beispielsweise die Möglichkeit, die Praxis des direkten Walzens der Stranggießzwischenprodukte auszuweiten, die zur Zeit nur von wenigen Stahlherstellern eingesetzt wird oder auch die Möglichkeit eines Stranggießens dünner Produkte (d. h. solchen von wenigen Zentimetern Dicke), die direkt in warme Bänder gewalzt werden sollten in Wirklichkeit als radikale Innovation angesehen, welche bei der Stahlindustrie zu ganz beachtlichen wirtschaftlichen Vorteilen führen würden, die dazu betragen würden, sie aus der heutigen äußerst kritischen Situation herauszuführen.
Allgemein gesagt, kann man vernünftigerweise annehmen, daß der größte Teil der die Stranggießzwischenprodukte beeinflussenden Qualitätsprobleme zurückzuführen sind auf Schwankungen oder Veränderungen in den Stranggießbedingungen. Zwei der universell als die wichtigsten anerkannten Arbeitsbedingungen sind die Temperatur sowie die Fließzeit bzw. Fließgeschwindigkeit des flüssigen Stahls, wenn dieser die Form der Stranggießmaschine erreicht. Es wird als wesentlich angesehen, sicherzustellen, daß diese Parameter so konstant wie möglich sind.
Wo es um Temperatur jedoch geht, wird klar, daß der Stahl bei einer Temperatur vergossen werden muß, die höher als die des Liquidus liegt. Dieser Unterschied in der Temperatur, bekannt als Überhitzung (sog. „superheat") muß groß genug sein, damit der reguläre Gießbetrieb fortschreiten kann, gleichzeitig muß er jedoch so klein wie möglich aus zwei Gründen sein. Der erste ist darin zu sehen, daß die Kosten des Anhebens der Temperatur im Elektroofen hoch sind, und zwar aufgrund des relativ niedrigen Leistungsvermögens bzw. Wirkungsgrades dieser Einheit, der nämlich um 30% liegt. Der zweite ist darin zu sehen, daß das Verfestigungsverfahren des Stahls in der Form einen merklichen Einfluß auf die Qualität der resultierenden Zwischenprodukte hat, wobei die Verfestigung ihrerseits wieder durch die Überhitzung (superheat) beeinfluß wird und korrekterweise als der fundamentale Parameter, der die Endstruktur regelt, angesehen wird. Es hat sich herausgestellt, daß insbesondere eine Überhitzung von weniger als 1O0C die Situation hinsichtlich der Steigerung ganz erheblich verbessert.
Ein anderer wichtiger Parameter ist die Gleichförmigkeit der Temperatur des vergossenen Stahls. Es hat sich herausgestellt, daß Schwankungen der Temperatur während des Stranggießens zu ungleichförmiger Verfestigung führen, was wiederum zur bildung von Oberflächenlängsrissen und Porosität der Risse in der Mitte führt. Beim Hochgeschwindigkeitsstranggießen jedoch führen übermäßige Überhitzung und mögliche Temperaturschwankungen zur nichtzufriedenstellenden Bildung einer festen Haut. Es bleibt also die Gefahr von Rissen, insbesondere in Ecken oder sogar Ausbrüchen, sog. „breakouts". Aus dieser Kurzübersicht ergibt sich, daß das Stranggießen bei einer bekannten Überhitzung durchgeführt werden muß, das so niedrig wie möglich angesetzt wird. Unter diesen Bedingungen jedoch besteht die Gefahr, daß der Stahl, bevor er vergossen wird, sich verfestigt, insbesondere in Zonen, wo die Wärmestreuung am größten ist, wie beispielsweise in der Düse. Je niedriger die Überhitzung, desto größer ist diese Gefahr.
Die für dieses Problem bisher vorgeschlagenen Lösungen waren nicht vollständig zufriedenstellend aus einer Vielzahl von Gründen. Es wurde beispielsweise vorgeschlagen daß der Stahl in der Gießpfanne oder dem Zwischengefäß mittels Bogenelektroden oder mittels Widerständen heißgehalten werden soll, wobei diese in den Wandungen dieser Behälter verdeckt angeordnet sind. Trotz des niedrigen Wärmewirkungsgrades dieser Systeme, die sie zu teuer machen, verbleibt das Problem der Verfestigung des Stahls in der Düse, was immer möglich ist, zumindest bei Beginn des Gießvorgangs, wenn die Überhitzung auf geeignet niedrigem Niveau gehalten wird.
Ziel der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten mittels eines einfachen wirksamen Verfahrens zu überwinden, das es möglich macht, daß der Stahl aus dem Ofen bei einer beachtlich niedrigen Temperatur abgestochen wird und dieser Stahl bei einer festen Minimumüberhitzung im Strang vergossen wird und hierdurch ein teiiweises oder vollständiges Blockieren der Düse durch den verfestigten Stahl vermieden wird und möglicherweise die Bildung nicht-metallischer Einschlüsse in der Düse verzögert wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Bei einer Stahlstranggießanlage, wo der Stahl aus dem Ofen in eine Gießpfanne abgestochen wird, aus der er in das Zwischengefäß vergossen wird, aus dem er in die Stranggießform über einen sog. getauchten „Snorkel" geliefert wird, ist das Verfahren nach der Erfindung überraschend gekennzeichnet dadurch, daß der in wenigstens einem der Behälter — Zwischengefäß oder Gießpfanne — in Strömungsrichtung vor der Strangdüse befindliche flüssige Stahl einer Strahlung oder Konvektion aus einer elektrischen Heizquelle ausgesetzt wird und durch die Tatsache, daß ein Strom veranlaßt wird, durch den flüssigen Stahl zwischen dieser Heizeinrichtung und der Stranggießform zu fließen.
Alternativ, wenn als möglich und notwendig angesehen, kann der Strom zwischen dieser Heizeinrichtung und einem geeigneten abströmseitig befindlichen Element, beispielsweise der oder den Düsenteilen der Stranggießmaschine strömen, die in Strömungsrichtung hinter der Form oder dem vergossenen verfestigten Zwischenprodukt selbst angeordnet sind, fließen. Diese alternativen Lösungen liegen im Rahmen der Erfindung, da, wie oben ganz deutlich gemacht, die Tatsache, daß der Strom mit adäquaten Amperewerten auch durch den Stahl fließt, der durch die Düse zwischen Zwischengefäß und Form strömt, von ganz besonderer Wichtigkeit gemäß der Erfindung ist.
Die elektrische Heizeinrichtung besteht vorzugsweise aus einem Plasmabogenbrenner (transferred arc plasma torch) wegen seines hohen Wärmewirkungsgrades und den vielen Regelmöglichkeiten.
Schließlich ist es erfindungsgemäß auch möglich, den durch die Düse zwischen Zwischengefäß und Form fließenden Stahl einem direkten magnetischen Feld senkrecht zur Strömungsrichtung des Stahls auszusetzen, so daß dieses magnetische Feld zusammen mit dem hierzu senkrechten Stromfluß Kräfte hervorruft, die den Stahl innerhalb der Düse beaufschlagen bzw. durchrühren und so den Aufbau nicht-metallischer Einschlüsse verhindern, die dort zu einem Blockieren führen würden; indem man in geeigneter Weise dieses magnetische Feld und/oder den in der Düse fließenden Strom einstellt, wird es auch möglich, eine gewisse Kontrolle über die Fließgeschwindigkeit ode Fließzeit des durch die Düse gehenden Stahls auszuüben. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird es also möglich, daß die zu regelnde Gießtemperatur innerhalb des optimalen Bereichs und gegen die niedrigst zulässigen Werte eingestellt werden kann, indem Wärme in der Gießpfanne und/oder dem Zwischengefäß oder auch in der Düse zugeführt wird.
Als besonderer Vorteil ist anzusehen, daß eine regelmäßigere Strömung des Stahls durch die Düse hindurch stattfindet. Als weitere Maßnahmen und/oder Vorteile der Erfindung sind zu nennen:
— die Möglichkeit, Stahl aus dem Ofen bei minimaler Überhitzung abzustechen, die mit den Haltezeiten zwischen dem Abstechen und dem Stranggießen noch kompatibel sind;
— die Möglichkeit, eine minimale konstante Überhitzung während des Gießens aufrechtzuerhalten;
— Aufrechterhaltung dieser Überhitzung bei minimalen Betriebskosten wegen des hohen Wärmewirkungsgrades des Plasmabrenners;
— aufgrund der Tatsache, daß mittels des Plasmabrenners (transferred arc torch) Strom mit hohen Amperewerten durch den flüssigen Stahl, insbesondere den durch die Düse fließenden Stahl geht, wird es möglich, den Joule-Effekt auszunutzen, um eine zusätzliche Erwärmung des Stahls in der Düse sicherzustellen und auch ein Blockieren durch den Stahl zu vermeiden, der sonst aufgrund der minimalen Überhitzung sich verfestigen könnte.
Ein Regeln der Temperatur des flüssigen Stahls bevor er in die Form, insbesondere in die Zwischengefäßdüse, eintritt, wird natürlich durch an sich bekannte Einrichtungen sichergestellt, wodurch somit auch die Plasmabrennerarbeitsparameter, nämlich Spannung, Strom, Gasströmung und Entfernung vom Bad geregelt werden, so daß der Überhitzungswert konstant gehalten wird.
Wie vorher dargelegt, ist ein anderer wichtiger Parameter, der die Zwischenproduktqualität beherrscht, die Gleichförmigkeit der Temperatur. Während des Stranggießens, insbesondere bei großen Anlagen, können natürlich Temperaturdifferenzen, selbst innerhalb der Gießpfanne selbst, auftreten. Diese Inhomogenität wird unvermeidlicherweise auf die Form übertragen, wodurch sämtliche der Vorteile, die sich aus der Erfindung herleiten lassen, zu null werden. Die Verwendung eines besonderen Zwischengefäßes wie er in der italienischen Patentschrift... (italienische Patentanmeldung 48151 A/84 — entsprechend der deutschen Patentanmeldung P 3514539.0 auf den Namen Centro Sperimentale) beschrieben ist, sichert eine ausgezeichnete Homogenisierung der flüssigen Stahlzusammensetzung und Temperatur und eliminiert vollständig die erwähnten Nachteile.
Ausführungsbeispiel
In einer Reihe praktischer Versuche nach der Erfindung, die im Industriemaßstab bei einer 25t/h Stranggießanlage vorgenommen wurden, war es möglich, die Überhitzung im Ofen um 4O0C abzusenken und den Stahl einer Reihe von Behandlungen in der Pfanne auszusetzen und ihn im Zwischengefäß bei einer konstanten Überhitzung von 7-8°C zu halten, während der Joule-Effekt ausgenutzt wird, um eine zusätzliche Erwärmung in der Düse zwischen 1 und 100C nach Wunsch zur Verfugung zu stellen.
Versuche an einer Stranggießanlage mit 50t/h haben die Möglichkeit demonstriert ähnliche Ergebnisse unter Verwendung höherer Ströme natürlich zu erhalten.
Aufgrund der begrenzten Leistung des zur Verfügung stehenden Brenners war es nicht möglich, an größeren Stranggießanlagen zu arbeiten. Die Projektion verfügbarer Daten auf eine Stranggießanlage mit einer Kapazität von 150t/h Strang zeigen die Brauchbarkeit, einen Temperaturanstieg von 1 bis 2°C in der Düse durch den Joule-Effekt bei Strömen um 15000 A zu erhalten, während auch die Überhitzung in dem Zwischengefäß und/oder der Gießpfanne mit einem Brenner adäquater Kapazität ' vermindert und geregelt wurde bzw. würde.
Aus diesen Vorversuchen läßt sich herleiten, daß bei einem Arbeiten gemäß der Erfindung eine merkliche Verbesserung in der Steigerung, eine Verminderung von wenigstens 30% im Dendritenwachstum sich ergibt, daß fast vollständig axiale Defekte, wie Porosität oder Schrumpf hohlräume eliminiert werden und darüber hinaus merklich — um 50% — Risse auf den Flächen, und Ecken der resultierenden Stranggießzwischenprodukte abnehmen.

Claims (4)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Verfahren zum Regeln von Stranggießbedingungen, wobei der aus dem Ofen abgestochene! Stahl in eine Gießpfanne gegeben wird und aus dieser an der Stranggießstation in wenigstens ein Zwischengefäß ausgetragen wird, aus dem er in die Stranggießform über eine getauchte Düse gefördert wird, gekennzeichnet dadurch, daß der in wenigstens einem Behälter in Strömungsrichtung vor der Gießform befindliche Stahl Strahlung und Konvektion aus einer elektrischen Heizeinrichtung ausgesetzt wird und daß ein elektrischer Strom veranlaßt wird durch den flüssigen Stahl aus der Heizeinrichtung zu seiner Rückführung zu gehen, die in Strömungsrichtung hinter der Gießeinrichtung sich befindet.
  2. 2. Verfahren zum Regeln von Stranggießbedingungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Heizeinrichtung ein Plasmabogenbrenner, ein sog. „transferred arc plasma torch", ist.
  3. 3. Verfahren zum Regeln von Stranggießbedingungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strom rückführung hinter dieser Heizeinrichtung über die Stranggießform erfolgt.
  4. 4. Verfahren zum Regeln von Stranggießbedingungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Düse zwischen Zwischengefäß und Stranggießform fließende Stahl nicht nur dem Stromdurchgang, sondern auch einem direkten magnetischen Feld senkrecht zum Stahlstrom ausgesetzt wird.
DD85281933A 1984-10-25 1985-10-21 Verfahren zum regeln von stranggiessbedingungen DD239733A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT49069/84A IT1178173B (it) 1984-10-25 1984-10-25 Procedimento per la regolazione delle condizioni di colata continua

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD239733A5 true DD239733A5 (de) 1986-10-08

Family

ID=11269556

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD85281933A DD239733A5 (de) 1984-10-25 1985-10-21 Verfahren zum regeln von stranggiessbedingungen

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4645534A (de)
JP (1) JPS61103654A (de)
AT (1) AT396758B (de)
BE (1) BE903517A (de)
CA (1) CA1252268A (de)
DD (1) DD239733A5 (de)
DE (1) DE3536879A1 (de)
ES (1) ES8608967A1 (de)
FR (1) FR2572316B1 (de)
GB (1) GB2166072B (de)
IT (1) IT1178173B (de)
NL (1) NL8502902A (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1183045B (it) * 1985-12-06 1987-10-05 Centro Speriment Metallurg Proccedimento perfezionato per la regolazione delle condizzioni di colata continua
DE3821165A1 (de) * 1987-06-25 1989-01-05 Aluminium Walzwerke Singen Giessvorrichtung fuer metallschmelzen mit einer giessduese, verfahren zum untersuchen von stroemungsverhaeltnissen an der giessduese sowie stroemungsmodell dafuer
WO1989007499A1 (en) * 1988-02-09 1989-08-24 The Broken Hill Proprietary Company Limited Superheating and microalloying of molten metal by contact with a plasma arc
US5106411A (en) * 1989-05-12 1992-04-21 Kawasaki Steel Corporation Method of and apparatus for removing non-metallic inclusions in molten metal
JPH03110059A (ja) * 1989-09-22 1991-05-10 Kawasaki Steel Corp 溶融金属の不純物除去方法とその装置
GB9000818D0 (en) * 1990-01-15 1990-03-14 Davy Mckee Sheffield Tundish
US5004495A (en) * 1990-02-05 1991-04-02 Labate M D Method for producing ultra clean steel
JP2939316B2 (ja) * 1990-09-28 1999-08-25 本田技研工業株式会社 遊星歯車変速機
US5277673A (en) * 1991-09-11 1994-01-11 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Clutch-separable planetary gear transmission
US5261611A (en) * 1992-07-17 1993-11-16 Martin Marietta Energy Systems, Inc. Metal atomization spray nozzle
US6299830B2 (en) 1998-09-22 2001-10-09 Meltran, Inc. Apparatus and method for tapping a furnace
IL140246A (en) * 2000-12-12 2007-09-20 Pavel Dvoskin Treatment of molten metals by moving an electric arc during aggregation
IL145099A0 (en) * 2001-08-23 2002-06-30 Netanya Plasmatec Ltd Method and apparatus for stirring and treating continuous and semi continuous metal casting
US6994146B2 (en) * 2002-11-12 2006-02-07 Shaupoh Wang Electromagnetic die casting
KR100650600B1 (ko) 2004-12-28 2006-11-29 주식회사 포스코 쌍롤식 박판주조공정의 용강온도 유지방법
US7509993B1 (en) 2005-08-13 2009-03-31 Wisconsin Alumni Research Foundation Semi-solid forming of metal-matrix nanocomposites
WO2007087378A2 (en) 2006-01-25 2007-08-02 Energetics Technologies, L.L.C. Method of continuous casting in which axial porosity is eliminated and the crystalline structure is refined
JP2007327536A (ja) * 2006-06-07 2007-12-20 Honda Motor Co Ltd 変速機
US8210402B2 (en) * 2009-02-09 2012-07-03 Ajf, Inc. Slag control shape device with L-shape loading bracket
CN102814494A (zh) * 2012-08-10 2012-12-12 沈阳东北大学冶金技术研究所有限公司 一种连铸中间包钢液加热方法
KR20150048202A (ko) * 2012-09-27 2015-05-06 바오샨 아이론 앤 스틸 유한공사 박판 스트립 연속주조 방법 및 장치

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT189751B (de) * 1952-08-27 1957-05-10 Verfahren zum Gießen, insbesondere zum Stranggießen von Metallen
US3514519A (en) * 1968-02-08 1970-05-26 Lectromelt Corp Heated transfer vessel for molten metal casting apparatus and method
US3523785A (en) * 1968-05-20 1970-08-11 Gero Metallurg Corp Method for vacuum degassing and casting molten metal with electromagnetic control
US3848072A (en) * 1972-05-08 1974-11-12 Gen Motors Corp Heated molten metal pouring ladle
JPS5252895Y2 (de) * 1973-04-18 1977-12-01
JPS58100951A (ja) * 1981-12-09 1983-06-15 Nippon Steel Corp 連続鋳造用溶鋼の温度調整方法
LU84103A1 (fr) * 1982-04-22 1984-03-02 Arbed Systeme de decrassage automatique de busettes pendant la coulee de metaux
JPS59202142A (ja) * 1983-04-30 1984-11-15 Nippon Steel Corp タンデイツシユ浸漬ノズルの加熱方法

Also Published As

Publication number Publication date
IT8449069A1 (it) 1986-04-25
ES547981A0 (es) 1986-09-01
US4645534A (en) 1987-02-24
ATA296785A (de) 1993-04-15
IT1178173B (it) 1987-09-09
FR2572316B1 (fr) 1989-03-03
AT396758B (de) 1993-11-25
GB8526280D0 (en) 1985-11-27
FR2572316A1 (fr) 1986-05-02
JPS61103654A (ja) 1986-05-22
IT8449069A0 (it) 1984-10-25
BE903517A (fr) 1986-02-17
DE3536879C2 (de) 1988-06-23
ES8608967A1 (es) 1986-09-01
GB2166072A (en) 1986-04-30
GB2166072B (en) 1988-02-17
CA1252268A (en) 1989-04-11
DE3536879A1 (de) 1986-05-07
NL8502902A (nl) 1986-05-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD239733A5 (de) Verfahren zum regeln von stranggiessbedingungen
EP0786531B1 (de) Verfahren zum Umschmelzen von Metallen zu einem Strang sowie Vorrichtung dafür
EP0035675B2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Horizontalstranggiessen von flüssigen Metallen, insbesondere von Stahl
CH665369A5 (de) Verfahren zur regelung des durchflusses einer metallschmelze beim stranggiessen, und eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens.
DE1296747B (de) Vorrichtung zur Zufuhr einer metallischen Schmelze aus einem Vorratsbehaelter
DE1252854B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Zusatzstoffen beim Stranggiessen
DE1962135A1 (de) Verfahren zur Reinigung von Metallen in einem Elektroschlackeumschmelzofen
DE3231316A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung des abgiessens einer schmelze aus einem schmelzenbehaelter mit einer bodenoeffnung
DE3641617A1 (de) Verfahren zum regeln von stranggiessbedingungen
DE3211861A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hochreinen keramikfreien metallpulvern
DE2123368B2 (de) Speisestromzufuhrvorrichtung fuer einen elektroschlackenofen
DE2804487C2 (de) Vorrichtung zum Auffüllen von Blockköpfen abgegossener Metallblöcke nach dem Elektroschlackenumschmelzverfahren
DE1608082C3 (de) Vorrichtung zum Feinen von Stahl mittel» Schlacke in einer Stranggieß kokille
EP0819772B1 (de) Verfahren zur Kornfeinerung oder Veredelung von Metallegierungen
DE2024349A1 (de) Schmelzverfahren mit abschmelzender Elektrode
EP0166868B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur metallurgischen Nachbehandlung von vorgeschmolzenem Stahl
DE2147548A1 (de) Verfahren zum Feinen und Gießen von Stahl sowie eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE1483647C3 (de) Beheizung für einen Schmelzofen in einer Vorrichtung zum Herstellen von stickstofflegierten Gußblöcken
DE2542290C2 (de) Verfahren zum Steuern des Stranggießens von Metallen
DE3134062C2 (de) Verfahren und Anordnung zur Regelung der Lichtbogenlänge beim Vakuumlichtbogenschmelzen und der Eintauchtiefe beim Elektroschlacke-Umschmelzen von Abschmelzelektroden in elektrometallurgischen Öfen
DE2911541A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum giessen von metallen
DE1954763A1 (de) Verfahren zum Betrieb eines Induktors und Induktor hierfuer
DE1203893B (de) Verfahren zum Elektro-Schlacke-Schweissen und Anwendung dieses Verfahrens
DE2503140A1 (de) Verfahren zur kornverfeinerung von gusstuecken
DE2728530B2 (de) Vorrichtung zum Elektroschlackeumschmelzen und Auftragsschweißen von Metallen

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee