DD239757A1 - Getriebeanordnung fuer kreissaegen zum ablaengen von holzbohlen oder dgl. - Google Patents

Getriebeanordnung fuer kreissaegen zum ablaengen von holzbohlen oder dgl. Download PDF

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DD239757A1
DD239757A1 DD27908085A DD27908085A DD239757A1 DD 239757 A1 DD239757 A1 DD 239757A1 DD 27908085 A DD27908085 A DD 27908085A DD 27908085 A DD27908085 A DD 27908085A DD 239757 A1 DD239757 A1 DD 239757A1
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Guenter Schoder
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Thueringer Moebel
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Getriebeanordnung fuer Kreissaegen zum Ablaengen von Holzbohlen oder dgl. auf vorgegebene Abmessungen, wobei waehrend des Schnittvorganges ein ueber die Tischebene ausschwenkbares Kreissaegeblatt mit unterhalb der Tischebene liegender Kreissaegewelle horizontal geradlinig bewegt wird. Ziel der Erfindung ist, jede erforderliche Antriebsleistung bei geringem Verschleiss der Gelenkglieder bzw. Traegersysteme und geringem Materialaufwand zur Herstellung des Maschinengestelles bei gleichzeitiger Reduzierung der Taktzeit durch entsprechenden Bewegungsablauf des Saegeblattes zu erzielen. Erfindungsgemaess wird dieses dadurch geloest, dass der Antriebsmotor fest im Maschinengestell installiert und das Drehmoment mittels Riementrieb ueber Gelenkpunkte des im Maschinengestell schwenkbar angeordneten Rahmens auf die Saegewelle uebertragen wird, wobei die Anordnung des Drehpunktes fuer die Schwenkbewegung des Saegeblattes so festgelegt ist, dass die Tischoberflaeche nach dem Schnitt sofort freigegeben wird.

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Getriebeanordnung für Kreissägen zum Ablängen von Holzbohlen oder dgl. auf vorgegebene Abmessungen, wobei während des Schnittvorganges ein über die Tischebene ausschwenkbares Kreissägeblatt mit unterhalb der Tischebene liegender Kreissägewelle horizontal geradlinig bewegt wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösung
Es sind Kreissägen bekannt, bei denen das Sägeblatt eine Schwenkbewegung um eine Schwenkachse im unteren Teil des Kreissägegestelles ausführt. Der Antrieb des Sägeblattes erfolgt über verschiedene Getriebeanordnungen. In der DD PS 202653 erfolgt der Antrieb des Sägeblattes durch einen direkt an der Kreissägewelle angebrachten Antriebsmotor oder durch einen auf einer schwenkbaren Motorwippe befestigten Motor über Keilriemen. Erforderliche hohe Antriebsleistungen ' für das Sägeblatt haben große Massen der Antriebsmotore zur Folge. Diese o. g. Anordnung des Antriebsmötors führt durch die ständige Bewegung der Massen zur Erschütterungen, die sich auf die Umgebung (Fundamentierung) der Maschine bzw. Maschinenbefestigung ungünstig auswirken und durch ständige Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge zu vorzeitigem Verschleiß des gesamten Maschinensystems führen.
Die Motorwippe ist so gestaltet, daß sie die Lagerung der Sägewelle beinhaltet und gleichzeitig schwenkbar in einer Drehachse im Schwenkrahmen befestigt ist. Die Bewegung der Motorwippe um die Drehachse und damit das Ein- bzw. Ausschwenken des Sägeblattes beim Arbeitsgang übernimmt ein zwischen Schwenkrahmen und Motorwippe befestigter Arbeitszylinder. Die Motorwippe trägt den elektrischen Antriebsmotor, der über Keilriemen die Sägewelle antreibt.
Die konstruktive Gestaltung der Sägewelle, deren maßliche Ausführung standardisierten Sägewellen angepaßt ist, bestimmt die Form der gesamten Motorwippe und hat demzufolge Einfluß auf die einsetzbaren Motor-Baugrößen und Antriebsleistungen. Die bei jedem Arbeitsgang erforderliche Schwenkbewegung der Motorwippe um die Drehachse einschließlich Motor und Sägewelle führt zu Beschleunigungs- und Abbremsvorgängen, die zur vorzeitigem Verschleiß der Gelenkelemente im Maschinengestell führen und gleichzeitig nachteilig auf die hydraulischen Antriebsaggregate wirken. Hoher Materialaufwand und komplizierte Bauteile wirken sich bei der Herstellung des Maschinensystems nachteilig aus. Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist die Einschränkung der Arbeitsproduktivität bei Einsatz des beschriebenen Maschinensystems. Die zu bewegenden Massen beim Ein- und Ausschwenken des Sägeblattes während des Arbeitsgänges begrenzen die Leistungsfähigkeit der Anlage.
Ein weiterer Faktor, der die Taktzeit nachteilig beeinflußt, ist die Anordnung der Drehachse für die Motorwippe im kinematischen System. Nach dem Schnittvorgang wird das Sägeblatt beim Abtauchen entgegen der Schnittrichtung zurückgeführt und überdeckt durch seine geometrische Form einen Bereich innerhalb des Schnittgutes oberhalb der Tischebene. Erst wenn dieser Bereich vom Sägeblatt durchfahren ist, kann das Schnittgut zeitverzögert zur nächsten Schnittstelle weitertransportiert werden.
Weiterhin ist in der DE OS 2903 574für die Aufnahme des Antriebsmotors ein zusätzlicher L-förmiger Träger angeordnet, der einen längeren, nach oben ragenden Schenkel und einen kürzeren Schenkel aufweist.
Am oberen Ende des längeren Schenkels ist eine Drehachse befestigt, auf der zwei Schwenkhebel gelagert sind, welche an ihrem Ende die Lager für die Welle des Sägeblattes tragen. Der Träger ist am vorderen Ende seines kürzeren Schenkelsauf einer zweiten Drehachse befestigt, die im Untergestell gelagert ist. Am Träger ist ferner derelektrische Antriebsmotor, der über Keilriemen die Welle des Sägeblattes antreibt.
Durch die Anordnung des Antriebsmotors am beweglichen Träger im Maschinengestell ist die Antriebsleistung des Motors durch seine Baugröße begrenzt. Durch Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge tritt durch große Massen des Antriebsmotors ein vorzeitiger Verschleiß der Gelenkelemente im Maschinengestell auf. Weiterhin ist ein hoher Materialaufwand zur Herstellung des Maschinengestells und der Trägersysteme erforderlich.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Getriebeanordnung für Kreissägen zum Ablängen von Holzbohlen oder dgl. zu schaffen, die durch Abtauchen des Sägeblattes in Schnittrichtung nach dem Schnitt die Tischoberfläche sofort für die Neubestückung freigibt und die die stationäre Anordnung des Antriebsmotors im Maschinengestell zuläßt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Rückhub des Sägeblattes in Ausgangsstellung so zu gestalten, daß keine Behinderung beim Weitertransport des Schnittgutes
eintritt und damit die Taktzeit reduziert wird, sowie beliebig große Antriebsleistungen am Sägeblatt zu erzeugen, d.h. große Antriebsmotore einzusetzen, deren Baumaße und Massen keinen Einfluß auf den Verschleiß innerhalb des Maschinensystems ausüben, die optimale Einstellung der Taktzeit entsprechend Antriebsleistung und Beschaffenheit des Schnittgutes nicht behindern, gleichzeitig geringem Fertigungsaufwand während der Herstellung und Erhöhung der Service- und Wartungsfreundlichkeit beim Einsatz des Maschinensystems.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß innerhalb eines Maschinengestells ein gelenkig mit dem Gestell verbundener Rahmen schwenkbar gelagert ist. Im oberen Teil des Rahmens befindet sich schwenkbar die Sägewelle mit Sägeblatt. Das Drehmoment wird von einem am Maschinengestell installierten Motor mittels Riementrieb über die Gelenkpunkte des Rahmens auf die Sägewelle übertragen
Die Bewegung des Sägeblattes auf einer definierten Kurvenbahn erfolgt durch unterschiedlich angeordnete Arbeitszylinder.
Ausführtjngsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. s
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht der Kreissäge mit in Ausgangsstellung befindlichen^ Sägeblatt Fig. 2: eine Seitenansicht mit einem über die Tischebene ausgefahrenem Sägeblatt Fig. 3: eine Seitenansicht mit einem in horizontaler Endstellung befindlichen Sägeblatt nach Schnittbewegung .„ Fig. 4: eine Seitenansicht mit einem unter die Tischebene abgesenkten Sägeblatt
Fig. 5: eine Seitenansicht der Kreissäge mit in Ausgangsstellung befindlichem Sägeblatt und Riementrieb zur Übertragung des Drehmoments vom Motor auf die Sägewelle
Das Maschinengestell 1 ist so konstruiert, daß sich ein Rahmen 2 über einen Gelenkpunkt 3 durch gelenkig mit der Schwenkachse 4verbundene Hebelarme 5 auf einer definierten Kurvenbahn bewegt. Ein hydraulischer Arbeitszylinder 6, der am Maschinengestell 1 befestigt und mit dem Gelenkpunkt 3 verbunden ist, erzeugt die Bewegung. Im Rahmen 2 ist die um einen weiteren Gelenkpunkt 7 schwenkbare Wippe 8 mit Kreissägewelle 9 angebracht. Zwischen dem Rahmen 2, am Befestigungspunkt 10, und der Wippe 8 ist ein das Sägeblatt 11 über oder unter die Tischebene bewegender Arbeitszylinder 12 angebracht, ν
In Ausgangsstellung sind die Arbeitszylinder 6,12 eingefahren, und das Sägeblatt 11 ragt nicht über die Tischebene des Maschinengestells 1 heraus.
Nach Beschickung der Kreissäge mit abzulängendem Holz wird dieses durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Abdeck-'und Anpreßhaube während des Schnittvorganges festgehalten.
Nach Auslösung des Einschaltvorganges fährt der Arbeitszylinder 12 aus und bewegt das Sägeblatt 11 durch eine schlitzförmige Öffnung über die Tischebene. Danach erfolgt durch den Arbeitszylinder 6 das Schwenken des Gelenkpunktes 3 des Rahmens 2 auf einer Kurvenbahn um die Schwenkachse 4, wobei der untere Gelenkpunkt 13 des Rahmens 2 eine Bewegung auf einer Kurvenbahn um die Schwenkachse 14 ausführt. Die Verbindung zwischen Gelenkpunkt 13 und Schwenkachse 14 erfolgt durch Hebelarme 14a.
Mit der Schwenkbewegung des Gelenkpunktes 3 erfolgt gleichzeitig die geradlinige Bewegung des Sägeblattes 11 zur Durchführung des horizontalen Schnittes.
Dem Abstand zwischen Gelenkpunkt 3 und der Mitte 15 des über die Tischebene ausgefahrenen Sägeblattes 11 gleich ist die Länge der Hebelarme 5. Zu dem Zeitpunkt des Ausfahrens des Sägeblattes 11 über die Tischebene, zu dem Sägeblattmitte 15 in einer Ebene mit der Schenkachse 4 liegt, sind die Sägeblattmitte 15, der Gelenkpunkt 3 und der Gelenkpunkt 13 in einer Flucht. Nach Beendigung des Schnittes fährt der Arbeitszylinder 12 in die Ausgangsstellung zurück, wodurch das Sägeblatt 11 unter die Tischebene abgesenkt wird. Diese Absenkbewegung erfolgt um den Gelenkpunkt 7 in Schnittrichtung des Sägeblattes. Danach erfolgt das Anheben der Abdeck- und Anpreßhaube zur Freigabe für die nächste Beschickung. Während der Neubeschickung der Säge erfolgt unterhalb der Tischebene durch Einfahren des Arbeitszylinders 6 die Rückführung des abgesenkten Sägeblattes 11 in die Ausgangsstellung.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Kreissäge liegt darin, daß bei geringer Bauhöhe des Maschinengestells 1 keine Einschränkung der Antriebsleistung für den Sägeblattantrieb erforderlich ist.
Weiterhin sind durch die Anordnung des Antriebsmotors am Maschinengestell keine unnötigen Massen zu bewegen; die sonst einen vorzeitigen Verschleiß des Maschinensystems zur Folge haben und sich ungünstig auf die Maschinenbefestigung und die Umgebung der Maschine auswirken. Ein weiterer Vorteil ist durch die Anordnung des Gelenkpunktes 7 erreichte Schwenkbewegung des Sägeblattes beim Abtauchen nach dem Schnitt. Dadurch entfällt eine rückläufige Bewegung durch das bereits getrennte Holz und die Durchlaufrichtung für das Schnittgut wird, nachdem das Sägeblatt in Schnittrichtung aus dem Holz abgetaucht ist, sofort freigegen.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil, der sich aus der Reduzierung der zu bewegenden Massen ergibt,'ermöglicht die optimale Schnittleistung und damit die Verringerung der Taktzeit entsprechend dem Verhältnis von Motorleistung zur Schnittgutbeschaffenheit.

Claims (3)

  1. Erfindungsansprüche:
    1. Getriebeanordnung für Kreissägen zum Ablängen von Holzbohlen oder dgl. mit unter der Tischebene angebrachten schwenkbar gelagertem Rahmen mit hydraulisch oder pneumatisch gesteuerter Sägewelle und Sägeblatt, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor am Maschinengestell (1) stationär angeordnet ist.
  2. 2. Getriebeanordnung nach Punkt !,dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt 11 um den Gelenkpunkt 7 beim Auftauchen entgegen der Trennrichtung über die Tischebene und nach dem Schnitt in Schnittrichtung unter die Tischebene schwenkbar . angeordnet ist.
  3. 3. Getriebeanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei geringer Bauhöhe des Maschinengestells 1 jede erforderliche Baugröße des Antriebsmotors einsetzbar bzw. jede erforderliche Antriebsleistung für das Sägeblatt 11 erzeugbar ist.
DD27908085A 1985-07-29 1985-07-29 Getriebeanordnung fuer kreissaegen zum ablaengen von holzbohlen oder dgl. DD239757A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT401151B (de) * 1994-10-18 1996-07-25 Schelling & Co Sägeaggregat für unterflurkreissägemaschinen
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EP1992438A3 (de) * 2007-05-14 2012-07-18 HOKUBEMA Maschinenbau GmbH Kreissägeaggregat mit verstellbarem Kreissägeblatt

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