DD240727B1 - Verfahren zum entfaerben und reinigen von alkali- und ammoniumthiosulfatrohloesungen - Google Patents

Verfahren zum entfaerben und reinigen von alkali- und ammoniumthiosulfatrohloesungen

Info

Publication number
DD240727B1
DD240727B1 DD28034685A DD28034685A DD240727B1 DD 240727 B1 DD240727 B1 DD 240727B1 DD 28034685 A DD28034685 A DD 28034685A DD 28034685 A DD28034685 A DD 28034685A DD 240727 B1 DD240727 B1 DD 240727B1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
solutions
ammonium
solution
alkali
thiosulfate
Prior art date
Application number
DD28034685A
Other languages
English (en)
Other versions
DD240727A1 (de
Inventor
Bernd Dassler
Guenter Diekers
Robert Krause
Edgar Lenk
Heinz Miltzlaff
Wolfgang Renneberg
Original Assignee
Bad Koestritz Chemiewerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bad Koestritz Chemiewerk filed Critical Bad Koestritz Chemiewerk
Priority to DD28034685A priority Critical patent/DD240727B1/de
Publication of DD240727A1 publication Critical patent/DD240727A1/de
Publication of DD240727B1 publication Critical patent/DD240727B1/de

Links

Landscapes

  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Diese Aufgabe wird dadurch gelost, daß die Thiosulfatrohlosung auf einen pH-Wert von 5,0 bis 8,5 eingestellt und danach mit einer Fließgeschwindigkeit bis zu max 20 m/h durch einen Ionenaustauscher mit chelatbildenden aktiven Gruppen und amphoteren Charakter gefuhrt wird
Es ist gunstig, wenn fur die Behandlung mit diesen Ionenaustauschern die Thiosulfatrohlosungen als konzentrierte Losung eingesetzt werden
Es ist überraschend, daß durch die erfindungsgemaße Maßnahme neben den zu entfärbenden Substanzen, wie Fe und Ca-Kationen gleichzeitig weitere echt geloste und/oder kolloid geloste und/oder sehr feindisperse Partikel als Verunreinigung, wie Sulfid-, Polysulfid- und Polythionatanionen sowie kolloidaler Schwefel, FeS und andere Schwermetallsulfide, feindisperses FeS, feindisperse Erdalkalihydroxide, Schwermetallhydroxide und kolloidales Eisen-ll-hydroxid aus der Thiosulfatrohlosung entfernt werden können
Fur die Behandlung mit den Ionenaustauschern werden die Thiosulfatrolosungen auf einen pH Wert von 5,0 bis 8,5 eingestellt und es wurde gefunden, daß durch die Verwendung von Austauschern dieser Art wahrend des Reinigungsvorganges keine Verschiebung des pH-Wertes in den kritischen Bereich unter pH 5 erfolgt, in dem Thiosulfatlosungen zur Zersetzung neigen Dabei ist es gunstig, wenn die Reinigung der Thiosulfatrohlosungen mit Ionenaustauschern in Austauschersaulen erfolgt, die mit niedriger Fließgeschwindigkeit (max 20 m/h) durchflossen werden und denen zur Abtrennung grober, fester Verunreinigungen eine mechanische Trenneinrichtung, wie ζ B ein Filter oder ein Separator vorgeschaltet ist Diese letztgenannte Trennung kann aber auch durch Absetzen erfolgen
Die AlkalithiosuIfatrohlösungen zeigen vor der Behandlung mit Ionenaustauschern im allgemeinen ein braunliches bis schwach grünliches Aussehen und enthalten meist noch eine feine Trübung, die durch kolloidal geloste oder feindisperse Verunreinigungen (Sulfide, Hydroxide, elementarer Schwefel) verursacht werden Wird von diesen Losungen die Lichtdurchlassigkeit in Form des Reintransmissionsgrades gemessen, ergeben sich Werte unter 75%, durchschnittlich liegen sie bei 50-60% Weiterhin sind außer Alkaliionen noch andere Kationen in den Losungen vorhanden, ζ B Eisen 10mg/l und mehr, Kalzium 10-IOOmg/l
Die mit diesen speziellen Ionenaustauschern behandelten Alkalithiosulfatrohlosungen zeigen ein farbloses, klares Aussehen und besitzen einen Reintransmissionsgrad von 98-100%
Zur Erhöhung der Aussage ist es dabei zweckmäßig, dieses Qualitatsmerkmal bei verschiedenen Wellenlangen des Lichtes zu messen (z B bei 400 und 480nm)
Die so behandelten Alkalithiosulfatlosungen ergeben bei Weiterverarbeitung auch klare, farblose Kristalle Erfolgt die Weiterverwendung ζ B in Form der gereinigten Ammoniumthiosulfatlosung, so ist es zweckmäßig, diese Losung wie bekannt, durch Zugabe von einer geringen Menge Ammoniak zu stabilisieren, auch hierbei ändert sich nicht das klare, farblose Aussehen der Losung
Wird die Fließgeschwindigkeit der Losung durch den Ionenaustauscher auf über 20m/h erhöht, so erfolgt die Entfärbung und Reinigung der Losung nicht mehr in so hohem Maße, ζ B sinkt dann die Lichtdurchlassigkeit aufwerte unter 90% Neben dem Effekt der Entfärbung und dem vollständigen Klaren der Thiosulfatlosungen werden unter den genannten Bedingungen durch die Behandlung mit diesen Ionenaustauschern gleichzeitig außer Alkaliionen andere Kationen aus den Alkalithiosulfatlosungen weitgehend abgetrennt, so daß sie nur noch als Spuren nachzuweisen sind Nach der Behandlung mit dem Ionenaustauscher betragt ζ B in den Losungen der Gehalt an Eisen max 1,5mg/l (1,2 ppm), der Gehalt an Kalzium max 5mg/l (4ppm)
In den Losungen wird der Gehalt an Thiosulfat durch die Behandlung mit Ionenaustauscher nicht verändert
Beispiel 1
25I ungereinigte Ammoniumthiosulfatlosung (Rohlosung) mit einem Gehalt von 63% (NHa)2S2O3 (Sattigungskonzentration bei 200C), die nach verschiedenen technischen Verfahren hergestellt werden kann und die einen pH-Wert zwischen 5,0-8,5 aufweist, laßt man 24 Stunden ruhig stehen, damit sich die groben, mechanischen Verunreinigungen absetzen Die überstehende Losung, die noch eine schwache Trübung und eine gelbliche Färbung aufweist, eine durchschnittliche Lichtdurchlassigkeit von nur 55% (gemessen am Reintransmissionsgrad bei 400 und 480nm) und einen schwachen Tyndalleffekt zeigt, wird innerhalb von 5 Stunden durch eine lonenaustauschersaule geleitet, die mit Wofatit MC 50 in der Wasserstofform gefüllt ist Das Austauscherbett hat hierbei einen Durchmesser von 5cm, eine Höhe von 80 cm und es wird darin eine Fließgeschwindigkeit von ca 7 m/h erreicht Die aus dem Austauscher ablaufende Ammoniumthiosulfatlosung ist wasserklar und farblos Ihr pH-Bereich hat sich durch die Behandlung mit dem Ionenaustauscher nicht verändert Das klare, farblose Aussehen ändert sich auch nicht, wenn der pH Wert nach der Behandlung mit dem Ionenaustauscher über den obigen Bereich bis 10 erhöht wird Die Lichtdurchlassigkeit dieser Losung betragt bei einer Wellenlange des Lichtes von 400 bzw 480 nm jeweils 100% und der Tyndalleffekt ist beseitigt Vorder Behandlung mit dem Ionenaustauscher enthielt die Ammoniumthiosulfatlosung 27 mg Ca und 11 mg Fe/I, danach betrugen die geringen Restwerte 2,5 mg Ca und 0,3 mg Fe/I, derThiosulfatwert ist unverändert Aus der auf diese Weise behandelten Ammoniumthiosulfatlosung lassen sich auf bekanntem Wege auch farblose, wasserklare Kristalle herstellen Des weiteren kann fur dieses Anwendungsbeispiel auch eine Losung mit niedrigerem Ammoniumthiosulfatgehalt eingesetzt werden, es ergeben sich dann gleichgute Ergebnisse
Beispiel 2
Verunreinigte, technische Ammoniumthiosulfatlosung (ahnlich Beispiel 1) mit einem Gehalt von 35-60% (NH4J2S2O3 und einem pH-Wert zwischen 5,0-8,5 wird mittels einer Pumpe in einer Menge von 1,5-2,0m3/h über einen Separator durch eine Austauschersaule gefordert, wobei diese Säule 1 m3 Wofatit MC50 in der Wasserstofform und in einer Schutthohe von 1 m enthalt Die Ammoniumthiosulfatlosung zeigt nach der Separation, vor der Behandlung mit dem Ionenaustauscher eine bräunliche Färbung, einen Transmissionsgrad von 55% bei einer Wellenlange des Lichtes von 400nm und 60% bei einer Wellenlange von 480nm Des weiteren enthalt diese Losung 24,5mg Ca und 10mg Fe/I Die Fließgeschwindigkeit der Ammoniumsulfaflosung durch das Austauscherbett betragt ca 3,5-4,5m/h Die aus dem Austauscher ablaufende Ammoniumthiosulfatlosung ist wiederum klar und farblos und ihr Reintransmissionsgrad betragt bei 480nm 100%, bei 400nm 99%, die Restgehalte an Eisen und Kalzium betragen 0,25 bzw 2,0mg/l Die gereinigte Ammoniumthiosulfatlosung kann wie bei Beispiel 1 weiterverarbeitet werden
Beispiel 3
251 ungereinigte, technische Natriumthiosulfatlosung, die nach verschiedenen Verfahren hergestellt werden kann, die einen pH-Wert zwischen 5,0-8,5 aufweist und 41,2% ЫагЭгОз (gesattigte Losung) enthalt, wird durch ein Filter von den groben Verunreinigungen getrennt. Die Losung hat dann im allgemeinen noch ein schwach trübes, gelbliches bis grünliches Aussehen IhrReintransmissionsgrad betragt 60% bei einer Wellenlange des Lichtes von 400nm und 70% bei einer Wellenlange von 480 nm Des weiteren enthalt die Losung noch 45 mg Ca und 13 mg Fe/I. Die Natriumthiosulfatlosung wird durch eine lonenaustauschersaule gemäß Beispiel 1 geleitet. Die aus dem Austauscher ablaufende Losung ist wasserklar und farblos und dieses Aussehen ändert sich auch nicht, wenn der pH-Wert bis auf 10,0 erhöht wird. Ihr Reintransmissionsgrad liegt jetzt bei 99 bzw 100% und der restliche Kalziumgehalt betragt nur noch 3 mg/1, der des Eisens 0,7 mg/1, der Thiosulfatgehalt ist unverändert. Aus der so behandelten Losung können auch klare, farblose Kristalle gewonnen werden.
FurdiesesAnwendungsbeispiel kann auch eine Losung mit einem niedrigeren Natriumthiosulfat eingesetzt werden, es ergeben sich dann gleich gute Ergebnisse.

Claims (2)

1. Verfahren zum Reinigen und Entfärben von Alkali- und Ammoniumthiosulfatrohlösungen, die durch echt gelöste und/oder kolloid gelöst und/oder sehr feindisperse Partikel und/oder färbende Substanzen verunreinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Thiosulfatrohlösung auf einen pH-Wert von 5,0 bis 8,5 eingestellt und danach mit einer Fließgeschwindig1<eit bis zu max. 20 m/h durch einen Ionenaustauscher mit chelatbildenden aktiven Gruppen und amphoteren Charakter geführt wird.
2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Behandlung mit diesen Ionenaustauschern die Thiosulfatlösungen als konzentrierte Lösung eingesetzt werden.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von klaren, farblosen und reinen Alkali- und Ammoniumthiosulfatlösungen, aus denen auch entsprechende Kristalle gewonnen werden können. Dieses Verfahren kann in der chemischen Industrie zum Entfärben und Reinigen von technischen Alkali- und Ammoniumthiosulfatrohlösungen angewandt werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Herstellung der verschiedenen Thiosulfate ist bekannt, es werden dabei 2 Verfahrensrichtungen unterschieden. Einmal werden neutrale Sulfite mit Schwefel direkt zu dem jeweiligen Thiosulfat umgesetzt, wobei bestimmte Reaktionsbedingungen eingehalten werden müssen und verschiedene katalytisch wirkende Stoffe (z. B. Sulfide) zugesetzt werden. Bei einer anderen Verfahrensrichtung werden Polysulfide mit Schwefeldioxid oder Hydrogensulfit umgesetzt, wobei je nach Ausgangsstoff noch Schwefel und/oder Hydroxid zugesetzt werden muß. Die bei diesem Verfahren erhaltenen technischen Thiosulfatlösungen enthalten verschiedene Verunreinigungen und sind schwach gefärbt. Es handelt sich dabei vor allem um feinteilige, z.T. kolloide sulfidische Niederschläge und Hydroxide, sowie um verschiedene in Lösung befindliche Polysulfide und Kationen (außer Alkali- und Ammoniumionen, die aus den Rohstoffen stammen bzw. durch Nebenreaktionen verursacht wurden. Reine Alkalithiosulfatlösungen sind klar, farblos und dürfen nur noch einen ganz geringen Anteil an Fremdionen, insbesondere an Kationen (außer Alkaliionen) aufweisen. Die groben festen Partikel (Verunreinigungen) können durch bekannte Trennverfahren (z. B. Filtration) entfernt werden. Die Färbung der Thiosulfatlösung, die sowohl durch kolloid, wie auch durch echt gelöste Partikel (Verunreinigungen) verursacht wird, kann durch verschiedene Verfahren beseitigt werden. Oft wird dazu eine Behandlung mit Aktivkohle durchgeführt. Die Entfärbung von Ammoniumthiosulfatlösung, die durch Umsatz von Ammoniumsulfit mit Schwefel hergestellt wurde, wird nach Beendigung der Reaktion durch Zugabe einer geringen Menge an Ammoniumhydrogensulfit erreicht. Nach dem zuletzt bekannt gewordenen Verfahren werden zur Entfärbung von Ammoniumthiosulfatlösung der zu reinigenden Lösung geringe Mengen von Alkalisilikat zugesetzt. Es bildet sich dabei ein flockiger Niederschlag, der die farbigen Bestandteile einschließt und der durch Filtration abgetrennt werden kann. Um klare, farblose Natriumthiosulfatlösungen herzustellen, aus der reine Natriumthiosulfatkristalle gewonnen werden können, wurde vorgeschlagen, der Natriumthiosulfatlösung vor dem Eindampfen und dem Kristallisieren eine geringe Menge an Soda zuzusetzen. Damit soll vor allem erreicht werden, daß vorhandene Thionate beseitigt und die erhaltenen Natriumthiosulfatkristalle nicht gelbgefärbt werden.
Um die Wiederauflösung von Eisensulfid, die bereits im pH-Bereich von 5,0-7,0 ganz oder teilweise erfolgen kann, und die damit verbundene Färbung von Natriumthiosulfatkristallen zu vermeiden, wurde weiterhin vorgeschlagen, die Natriumthiosulfat-Rohlösung unmittelbar nach der Herstellung, noch vor der nachfolgenden mechanischen Reinigung mit Alkali- bzw. Erdalkalihydroxid oder Ammoniak in einen pH-Bereich von 7,5-9,5 einzustellen. Die bekannten Verfahren führen zu klaren, farblosen Thiosulfatlösungen bzw. Kristallen, sie haben aber verschiedene Nachteile. Bei ihrer Anwendung wird grundsätzlich nur eine Verbesserung des farblichen Aussehens (Entfärben) der Thiosulfatlösungen bzw. der daraus hergestellten Kristalle erreicht. Eine Erniedrigung des Gehaltes an gelösten Verunreinigungen erfolgt nicht, dagegen wird durch die zusätzliche Zugabe von geringen Mengen verschiedener Substanzen, wie z. B. Ammoniumhydrogensulfit bzw. Soda, Alkalisilikat oder Hydroxide nach Beendigung der Hauptreaktion der Anteil an Fremdionen im Produkt erhöht und so einem hohen Reinheitsgrad entgegengewirkt. Bei der Verwendung von Aktivkohle fallen noch zusätzlich Kosten an, da diese Kohle im allgemeinen nicht regenerierbar ist.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Herstellung von klaren farblosen und reinen Alkali- und Ammoniumthiosulfatlösungen, die nach der Reinigung in verschiedenen pH-Wert-Bereichen ein klares, farbloses Aussehen aufweisen und die mit Ausnahme der Alkaliionen andere Kationen nur noch in Spuren aufweisen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Entfärben und Reinigen von Alkali- und Ammoniumthiosulfatrohlösungen zu entwickeln, wodurch mit Hilfe eines Ionenaustauschers gleichzeitig auf einfache Art gereinigt (Anionen, Verunreinigungen) und entfärbt (Kationen) wird.
DD28034685A 1985-09-05 1985-09-05 Verfahren zum entfaerben und reinigen von alkali- und ammoniumthiosulfatrohloesungen DD240727B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD28034685A DD240727B1 (de) 1985-09-05 1985-09-05 Verfahren zum entfaerben und reinigen von alkali- und ammoniumthiosulfatrohloesungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD28034685A DD240727B1 (de) 1985-09-05 1985-09-05 Verfahren zum entfaerben und reinigen von alkali- und ammoniumthiosulfatrohloesungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DD240727A1 DD240727A1 (de) 1986-11-12
DD240727B1 true DD240727B1 (de) 1987-12-23

Family

ID=5571043

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD28034685A DD240727B1 (de) 1985-09-05 1985-09-05 Verfahren zum entfaerben und reinigen von alkali- und ammoniumthiosulfatrohloesungen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD240727B1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5944868A (en) * 1998-01-28 1999-08-31 Tessenderlo Kerley, Inc. Production of liquid fertilizers by ion exchange

Also Published As

Publication number Publication date
DD240727A1 (de) 1986-11-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2725384C2 (de) Verwendung von Magnesiateilchen
EP0529453A2 (de) Verfahren zur Abtrennung von schwerlösliche Sulfide bildenden Metallen aus technischen Abwässern
DE19724183A1 (de) Verfahren zur Herstellung reiner Alkali- und/oder Ammonium-Wolframat-Lösungen
DE3212681C2 (de)
DE69012777T2 (de) Herstellungsverfahren für unlösliches Tannin und seine Anwendung zur Abwasserreinigung und Adsorption.
DE2153355C3 (de) Verfahren zur Herstellung von gut ftttrierbaren Kristallen von neutralem Calciumhypochlorit
DE1467110B2 (de) Verfahren zum Entfärben und Klären von wäßrigen Phosphorsäurelösungen
DE2453143A1 (de) Verfahren zum entfernen von quecksilber aus einem schwefeldioxyd enthaltenden gas
DE1907359B2 (de) Flockungsmittellösungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1941158A1 (de) Verfahren zur Reinigung von verschmutztem Wasser
DD240727B1 (de) Verfahren zum entfaerben und reinigen von alkali- und ammoniumthiosulfatrohloesungen
DE69717791T2 (de) Mit kohlendioxid behandelte aktivkohle zur stabilisierung des ph-wertes und zur kontrolle des aluminiumgehaltes in behandeltem wasser
EP4470977A1 (de) Verfahren zur sulfatreduzierung in prozessabwässern
DE921980C (de) Verfahren zur Entfernung von kolloidalen und/oder salzartigen Stoffen aus Zuckersaeften oder solche Stoffe enthaltenden Loesungen, Dispersionen bzw. Suspensionen
DE2635911A1 (de) Reinigung von nach dem nassen aufschlussverfahren hergestellter phosphorsaeure
EP0158269B1 (de) Verfahren zur Bereitung und Reinigung wässriger Calciumhydroxid-Lösungen
DE2704073C3 (de) Verfahren zur Entfernung von Sulfationen aus Phosphorsäure
DE1720080B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines hochviskosen Gummis
DE3241293T1 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Uran aus radioaktivem Abfall
EP0082351B1 (de) Verfahren zur Entfernung von Molybdän aus wässrigen Mangansalzlösungen
CH637353A5 (de) Verfahren zum reinigen einer waessrigen, alkalimetall-halogenid enthaltenden loesung fuer die elektrolyse.
EP2813475A1 (de) Verfahren zum Entfernen von Quecksilber und Selen aus sulfathaltigem Abwasser
AT200521B (de) Verfahren zur Abscheidung der Verunreinigungen aus Papierfabriksabwässern od. ähnl. kolloidhaltigen Industrieabwässern
DE2226324B2 (de) Verfahren zur Reinigung von Leitungswasser
AT141143B (de) Verfahren zur Abscheidung der Nichtzuckerstoffe aus Zuckerfabriks- und Raffineriesäften durch Ausflockung.

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee