DD240984A1 - Traegerstreifenanordnung fuer halbleiterbauelemente - Google Patents

Traegerstreifenanordnung fuer halbleiterbauelemente Download PDF

Info

Publication number
DD240984A1
DD240984A1 DD28061985A DD28061985A DD240984A1 DD 240984 A1 DD240984 A1 DD 240984A1 DD 28061985 A DD28061985 A DD 28061985A DD 28061985 A DD28061985 A DD 28061985A DD 240984 A1 DD240984 A1 DD 240984A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
carrier strip
frame
pieces
item
semiconductor devices
Prior art date
Application number
DD28061985A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Michalk
Helga Michalk
Guenter Schwarzrock
Original Assignee
Erfurt Mikroelektronik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erfurt Mikroelektronik filed Critical Erfurt Mikroelektronik
Priority to DD28061985A priority Critical patent/DD240984A1/de
Publication of DD240984A1 publication Critical patent/DD240984A1/de

Links

Landscapes

  • Lead Frames For Integrated Circuits (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine spezielle Anordnung fuer Traegerstreifen zur Herstellung von hochpoligen Halbleiterbauelementen, die insbesondere an allen vier Seiten Anschlussreihen tragen. Ziel der Erfindung ist es, die Ebenheit der Gesamtheit der Anschluesse oberflaechenmontierter Halbleiterbauelemente zu verbessern. Aufgabe der Erfindung ist es, den sich innerhalb des Traegerstreifenrahmens befindlichen Bauelementekoerper verschiebbar anzuordnen, um bei kritischen mechanischen Prozessen, wie zum Beispiel dem Formen der Bauelementeanschluesse, ein Justieren vom jeweiligen Bauelementekoerper zum Anschlussformungswerkzeug zu ermoeglichen. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass eine Traegerstreifenanordnung fuer Halbleiterbauelemente, bestehend aus zwei- oder mehrfach aneinandergereihten Traegerstreifenrahmen mit darin befindlichen Justageoeffnungen und innerhalb des Rahmens befindlichen Halbleiterbauelementekoerpern, wobei die Halbleiterbauelementekoerper an von den Rahmen ausgehenden Haltestegen befestigt sind und aus ihren Seiten Anschluesse ragen, geschaffen wird, und dass die Haltestege elastisch und/oder plastisch mit geringen Kraeften verformbare Ausgleichstuecke aufweisen. Die Anwendung erfolgt bei speziellen hochpoligen Traegerstreifenanordnungen fuer aufsetzbar montierbare Halbleiterbauelemente, deren Anschlussenden insgesamt eine hohe Ebenheit aufweisen muessen.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine spezielle Anordnung für Trägerstreifen zur Herstellung von hochpoligen Halbleiterbauelementen, die insbesondere an allen vier Seiten Anschlußreihen tragen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Halbleiterbauelemente werden zu immer höheren Integrationsgraden entwickelt. Entsprechend dem Integrationsgrad, der Funktion und dem Schaltungstyp wächst die Anzahl der äußeren Anschlüsse der Halbleiterbauelemente. Um aus Kosten- und Zuverlässigkeitsgründen trotzdem die Fläche und das Volumen der Halbleiterbauelemente so gering wie möglich zu halten, werden die Anschlüsse in immer geringerem Abstand zueinander und an allen vier Seitenflächen des Halbleiterbauelementekörpers angeordnet. Weiterhin werden neue Formen der Gestaltung der Bauelementeanschlüsse verwendet, wie zum Beispiel bei flat-pack- und chip-carrier-Gehäusen angewendet, die auf die Leiterplattenfläche aufgesetzt und da befestigt werden. Diese Befestigungsart der oberflächenmontierten Halbleiterbauelemente bedingt jedoch, daß die Bauelementeanschlüsse in der Ebene der Auflage auf die Leiterplatte sehr genau toleriert sind.
Der Toleranzforderung laufen jedoch die Toleranzen der Justierlöcherund die Lage der äußeren Anschlüsse im Trägerstreifen, der Justierstifte und der Kappenhälften derVerplastungsform bzw. des Kappenbefestigungswerkzeuges bei Glas-und/oder Keramikkappen entgegen. Insbesondere bei der Bauform chip-carrier, bei der die äußeren Anschlüsse direkt entlang der Seitenflächen des Bauelementekörpers gebogen werden, lassen sich die durch die vorhergegangenen Arbeitsschritte aufgetretenen Toleranzen nicht mehr ausgleichen und die Folge ist, daß, aufgrund des Versatzes der Kappenhälften in der Ebene relativ zum Trägerstfeifen, die abgebogenen Anschlüsse eine ungleiche Länge aufweisen und damit insgesamt die Ebenheitstoleranz nicht mehr einhalten.
Es ist ein Verfahren bekannt, bei dem zur Einschränkung derToleranzen eine Gehäuseform des Halbleiterbauelementes gewählt wird, bei dem die Kappenhälfte, unter welche die Anschlußenden gebogen werden, einen Wulstträgt. Um diesen Wulst werden die Anschlüsse möglichst formschlüssig gebogen; der Wulst wird dabei als Biegelehre verwendet. Nachteilig dabei ist, daß die Gehäuseform nur mit erhöhtem Aufwand herstellbar ist, und daß die auf die Leiterplatte montierten Halbleiterbauelemente durch diesen rahmenartigen Wulst an ihrer Unterseite eine Kavität bilden, die sehr schwierig von zum Beispiel Flußmittelrückständen zu reinigen ist, und daß die unter bzw. hinter dem Wulst sich ausbildenden Lötkontaktstellen nur begrenzt optisch prüfbar sind.
Es ist weiterhin bekannt, daß zur Verbesserung der Ebenheitstoleranz der Anschlüsse oberflächenmontierbarer Halbleiterbauelemente die Bauelemente zunächst ohne die auf die Leiterplatte reichenden Anschlüsse hergestellt werden. Die Anschlüsse werden separat hergestellt, auf das Bauelement aufgesteckt und mit den reduzierten Anschlußenden des Bauelementes verbunden.
Nachteilig dabei ist, daß weitere technologische Schritte durchgeführt werden müssen, und daß durch die Einführung einer weiteren Verbindungsstelle die Gesamtzuverlässigkeit des Halbleiterbauelementes verschlechtert wird.
Es ist auch eine Trägerstreifenanordnung bekannt, angewendet von der Firma Toshiba, bei der Diagonalstege im Innern in Randnähe des Bauelementekörpers befestigt sind, zu dem rahmenartigen Rand des gesamten Trägerstreifens führen und mit diesem verbunden sind. Diese Diagonalstege halten das fertige Halbleiterbauelement im rahmenartigen Trägerstreifenrand und erleichtern vor allem, wenn sich mehrere Bauelemente im Trägerstreifenrahmen befinden, mechanische Bearbeitungs-, Transport-und Meßvorgänge. Es ist schließlich nach DE-OS 2931449 eine Trägerstreifenanordnung bekannt, nach der der Chipträger im Gehäuseinneren an vier Diagonalstegen aufgehängt ist, die, über die Ecken des Gehäusekörpers laufend, sich bis zum Trägerstreifenrand hin erstrecken. Zur besseren Entfernung der aus dem Gehäusekörper ragenden Diagonalstege nach Fertigstellung des Bauelementes werden die Diagonalstege in Gehäusekantennähe mit Kerbstellen o.a. versehen. Nachteilig dabei ist, daß diese Diagonalstege das Halbleiterbauelement sehr starr in bezug auf seine Lage im Trägerstreifenrahmen halten, so daß gewünschte Justagen von Bauelement zu Trägerstreifenrahmen vor dem Abbiegen der Anschlüsse nicht möglich sind.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Ebenheit der Gesamtheit der Anschlüsse oberflächenmontierbarer Halbleiterbauelemente zu verbessern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, den sich innerhalb des Trägerstreifenrahmens befindlichen Bauelementekörper verschiebbar anzuordnen, um vor bzw. bei kritischen mechanischen Prozessen, wie zum Beispiel dem Formen der Bauelementeanschlüsse, ein Justieren von Bauelementekörper zu Anschlußformungswerkzeug zu ermöglichen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Trägerstreifenanordnung für Halbleiterbauelemente, bestehend aus zwei- oder mehrfach aneinandergereihten Trägerstreifenrahmen mit darin befindlichen Justageöffnungen und innerhalb des Rahmens befindlichen Halbleiterbauelementekörpern, wobei die Halbleiterbauelementekörper an von den Rahmen ausgehenden Haltestegen befestigt sind und wobei aus ihren Seiten Anschlüsse ragen, geschaffen wird, und daß die Haltestege elastisch und/oder plastisch mit geringen Kräften verformbare Ausgleichstücke aufweisen.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung wird erreicht, daß die Halbleiterbauelementekörper innerhalb ihres jeweiligen Rahmenteiles in gewissem Maße beweglich angeordnet sind. Die bei vorhergegangenen Arbeitsschritten aufgetretenen Toleranzen zwischen Justageöffnung auf dem Trägerstreifenrahmen und damit den Bauelementeanschlüssen einerseits und dem Bauelementekörper andererseits, sowie die unvermeidlich sich additiv ergebenden Toleranzen im Abbiegewerkzeug werden stark reduziert, wenn im Abbiegewerkzeug der Anschlüsse Justierprismen o. ä. für die Bauelementekörper angeordnet sind und somit die Bauelementeanschlüsse bauelementebezogen und nicht mehr trägerstreifenbezogen abgebogen werden. Die beweglichen Bauelementekörper können leicht in die Justierprismen hineingleiten, was bei starrer Aufhängung der Bauelementekörper an den Haltestegen nicht möglich ist.
Die Haltestege und Ausgleichstücke sind Teil der gesamten Trägerstreifenanordnung. Sie besitzen außerhalb des Bauelementekörpers nur eine mechanische Funktion: Halterung des Bauelementekörpers bei Abbiegevorgängen der Anschlüsse, bei Transport- und Meßvorgängen. Die Haltestege enden im Halbleiterbauelementekörper in Nähe seines Randes bzw. werden als Chipträgerhaltestege im Bauelementekörperinneren weitergeführt.
Vorteilhafterweise werden die Ausgleichsstücke als U-förmige oder winkelförmige Ausformung der Haltestege ausgeführt. Bei geringer Plastizität oder/und Elastizität des Trägerstreifenmaterials ist es vorteilhaft, mehrere U-förmige oder winkelförmige Ausformungen der Haltestege nacheinander folgen zu lassen bzw. U-förmige oder winkelförmige Ausformungen zu kombinieren. Weiterhin ist es vorteilhaft, die Ausgleichsstücke bis zu kritischen Arbeitsgängen des Anschlußabbiegens durch Verschlußstücke geschlossen zu halten. Damit wird erreicht, daß bei eventueller Herstellung des Bauelementekörpers aus Plast kein Plast in die Ausgleichsöffnung hineinläuft und die weiteren Arbeitsgänge behindert werden, und daß bei mechanischen und chemischen Reinigungs- und Beschichtungsvorgängen des Trägerstreifens bzw. der äußeren Anschlüsse der Bauelementekörper starr gehaltert wird und die Ausgleichsstücke nicht beschädigt werden.
Es ist allgemein zur Erzielung kleiner Toleranzfehler der jeweiligen Stift-/Justageöffnungspassung vorteilhaft, den Stift und insbesondere bei geätzten Trägerstreifenanordnungen auch die Justageöffnung konisch auszuführen. Die Konizität der Justageöffnung wird dadurch erreicht, daß die Seite, von welcher der Stift in die Justageöffnung dringt, eine um mindestens die Ätztoleranz größere Ätzmaskenöffnung aufweist. Mit dieser Maßnahme wird erreicht, daß eventuelle Ätztoleranzen, wie Ätzmaskenversatz von Oberseite zu Unterseite des Trägerstreifens oder schräge Lochätzung nicht toleranzwirksam werden, da der Justierstift den Trägerstreifen mittels der kleinsten Justageöffnungsseite justiert. Mit der vorgeschlagenen Anordnung wird durch einfache Ausformung von Ausgleichsstücken in den Haltestegen des Halbleiterbauelementekörpers erreicht, daß die Bauelementekörper bei den kritischen Anschlußbiegevorgängen nachjustiert werden können. Dadurch wird eine Verbesserung der Gleichmäßigkeit der abgebogenen Anschlüsse und eine Verbesserung der Ebenheit aller Anschlußaufsetzpunkte auf die Leiterplatte erreicht. Die angegebene Form der Haltestege ist trotzdem stabil genug, um das fertige Halbleiterbauelement weiterhin im Trägerstreifenrahmen transportieren zu können. Die bewegliche Anordnung des Bauelementekörpers ist zudem auch vorteilhaft anwendbar bei Einführung der Bauelemente im Trägerstreifenverband in die Meßfassungen.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachstehend an einem Anwendungsbeispiel erläutert werden. Es zeigen
Figur 1: Trägerstreifen mit Haltestegen mit U-förmigen Ausgleichsstücken
Figur 2:. Trägerstreifen mit mehreren U-förmigen, durch Verschlußstücke verschlossenen Ausgleichsstücken Figur 3: Trägerstreifen mit winkelförmigen Ausgleichstücken
Der Trägerstreifen in Figur 1 trägt drei 36polige Halbleiterbauelemente. Jedes Bauelement wird von einem rahmenartigen Trägerstreifenteil, dem Trägerstreifenrahmen 1, umgeben. Von den Ecken des Trägerstreifenrahmens 1 ausgehend, verlaufen, zu den Ecken des Bauelementekörpers 2 führend und in ihm befestigt, vier Haltestege 4, die jeweils ein U-förmiges Ausgleichsstück 5 aufweisen. Auf bzw. in dem Trägerstreifenrahmen 1 sind Justieröffnungen 7 in Form von quadratischen Öffnungen angebracht, die der Justage des Trägerstreifens während der Veredlungs-, Kontaktierungs- und Verkappungsprozesse dienen. Von den vier Seiten des Bauelementekörpers 2 aus ragen die Anschlüsse 3 in Richtung Trägerstreifenrahmen 1, mit dem sie bis kurz vor dem Abbiegen verbunden waren.
Die Ausgleichsstücke 5 der Haltestege 4 ermöglichen, daß jeder Bauelementekörper 2 individuell im Trägerstreifenrahmen 1 in der Ebene des Trägerstreifenrahmens 1 mit geringem Kraftaufwand bewegt werden kann.
Der Trägerstreifen in Figur 2 ist ähnlich dem des in Figur 1 angeordnet, jedoch weisen die Haltestege 4 winkelförmige Ausgleichsstücken 5 auf. Die Auswahl der Ausgleichsstücke 5 wird durch die konkreten geometrischen Bedingungen des gesamten Trägerstreifens bestimmt.
Der in Fig. 3 dargestellte Trägerstreifen weist pro Haltesteg 4zweiU-förmige Ausgleichsstücken 5 auf, die spiegelbildlich versetzt angeordnet sind. Beide U-förmigen Ausgleichsstücke 5 sind noch durch Verschlußstücke 6 verschlossen, die während des Herstellungsvorganges des Bauelementekörpers 2 selbst das eventuelle Eindringen von zum Beispiel Plast-oder Glasmaterial in das Innere des Ausgleichsstückes 5 vermeiden sollen. Gleichzeitig ist durch sie eine starre Aufhängung des Bauelementekörpers 2 und eine hohe Stabilität der Haltestege 4 einschließlich ihrer Ausgleichsstücke 5 bis zum vorzugsweise schneidtechnischen Entfernen der Verschlußstücke 6 gegeben. Die Anschlüsse 3 sind in Figur 3 noch mit dem Trägerstreifenrahmen 1 verbunden. Mit dem Freischneiden der Anschlüsse 3 vom Trägerstreifenrahmen 1 erfolgt zweckmäßigerweise gleichzeitig das Entfernen der Verschlußstücke 6.

Claims (8)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Trägerstreifenanordnung für 'Halbleiterbauelemente, bestehend aus zwei- oder mehrfach aneinandergereihten Trägerstreifen rahmen (1) mit Justageöffnungen (7) und innerhalb des Rahmens (1) befindlichen Halbleiterbauelementekörpern (2), wobei die Halbleiterbauelementekörper (2) an von den Rahmen (1) ausgehenden Haltestegen (4) befestigt sind und aus den Seiten der Halbleiterbauelementekörper (2) Anschlüsse (3) ragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestege (4) elastisch und/oder plastisch mit geringen Kräften verformbare Ausgleichsstücke (5) aufweisen.
  2. 2. Trägerstreifenanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsstücke (5) vorzugsweise U-förmig ausgebildet sind.
  3. 3. Trägerstreifenanordnung nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Haltesteg (4) vorzugsweise zwei oder mehrere U-förmige Ausgleichsstücken (5) angeordnet sind.
  4. 4. Trägerstreifenanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsstücken (5) vorzugsweise winkelförmig ausgebildet sind.
  5. 5. Trägerstreifenanordnung nach Punkt 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Haltesteg (4) vorzugsweise zwei oder mehrere winkelförmige Ausgleichsstücken (5) angeordnet sind.
  6. 6. Trägerstreifenanordnung nach Punkt 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Haltesteg (4) vorzugsweise winkel-und U-förmige Ausgleichsstücken (5) angeordnet sind.
  7. 7. Trägerstreifenanordnung nach Punkt 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsstücken (5) vorzugsweise durch Verschlußstücke (6) verschlossen sind, und daß die Verschlußstücke (6) erst vor dem Abbiegen der Anschlüsse (3) entfernt werden.
  8. 8. Trägerstreifenanordnung nach Punkt 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußstücke (6) gleichzeitig mit dem Freischneiden der Anschlüsse (3) vom Trägerstreifenrahmen (1) vorzugsweise schneidtechnisch entfernt werden.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD28061985A 1985-09-16 1985-09-16 Traegerstreifenanordnung fuer halbleiterbauelemente DD240984A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD28061985A DD240984A1 (de) 1985-09-16 1985-09-16 Traegerstreifenanordnung fuer halbleiterbauelemente

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD28061985A DD240984A1 (de) 1985-09-16 1985-09-16 Traegerstreifenanordnung fuer halbleiterbauelemente

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD240984A1 true DD240984A1 (de) 1986-11-19

Family

ID=5571263

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD28061985A DD240984A1 (de) 1985-09-16 1985-09-16 Traegerstreifenanordnung fuer halbleiterbauelemente

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD240984A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0269336A3 (de) * 1986-11-24 1989-12-13 AT&T Corp. Gehäuse von integrierten Halbleiterschaltkreisen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0269336A3 (de) * 1986-11-24 1989-12-13 AT&T Corp. Gehäuse von integrierten Halbleiterschaltkreisen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68921445T2 (de) Verbinderstruktur für integrierte Hybridschaltung.
DE69421008T2 (de) Verbindungsanordnung für elektrische Kontakte
DE2242337C2 (de) Vorrichtung zur Halterung von Schaltungskarten
EP0599194A1 (de) Elektronikmodul in Flachbauweise
DE3718463A1 (de) Kondensator mit drei anschluessen
EP0022194A1 (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Herstellen bzw. Lösen einer Vielzahl von Steckkontaktverbindungen
DE3635866A1 (de) Plattenhalter
DE10357224A1 (de) Spannvorrichtung zum Einpressen von Anschlüssen und Einpressvorrichtung
DE69223032T2 (de) Stütze-/Befestigungsbau für IC-Kartenverbinder
DE3501710C2 (de)
DE69314221T2 (de) Einpresskontaktstiftverbinder
DE2444699A1 (de) Anschlussteil fuer eine in dickfilmtechnik ausgefuehrte kleinstbaueinheit
EP0638967A2 (de) Um 90-Grad abgewinkelter Steckverbinder für die Einpresstechnik
DD240984A1 (de) Traegerstreifenanordnung fuer halbleiterbauelemente
DE3608484A1 (de) Verfahren und anordnung zur justierten montage optischer bauteile
DE2828271A1 (de) Sicherung
DE3542464A1 (de) Anschlusseinrichtung
DE68922664T2 (de) Ausrichtungssystem für gedruckte Schaltungskarten.
DE69801576T2 (de) Unter 45 grad gebogene elektronische platte
DE102023108561B4 (de) Vorrichtung zur Handhabung eines Prüfkontakts
DE3904542C2 (de) Kontaktvorrichtung
DE19919112A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Fügen von Drucksensoren
DE2030138A1 (de) Schaltungsaufbau
EP0215486B1 (de) Farbbildröhre
DE60305953T2 (de) Vorrichtung zur zweidimensionalen verschiebung

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee