DD241012A1 - Verfahren zur verminderung der ammoniakbildung in tierstaellen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verminderung der Ammoniakbildung in Tierstaellen. Ziel der Erfindung war es, eine Loesung zu schaffen, die durch Verzoegerung der Harnstoffspaltung in den Exkrementen die Bildung des Ammoniaks im Stall gaenzlich oder teilweise unterbindet, so dass die Entstehung einer schaedlichen Ammoniakkonzentration in der Stalluft vermieden wird. Das erfindungsgemaesse Verfahren besteht in der Applikation des Ureaseinhibitors in fester oder fluessiger Form allein oder in Kombination mit anderen im Stall verwendeten Stoffen wie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Waschwasser u. a. sowie als festes oder fluessiges Konzentrat. Die zu applizierende Menge kann auf die Stallflaeche, die Anzahl Tiere oder die anfallende Menge an Exkrementen in Form von Guelle, Jauche oder Stallmist bezogen werden. Bei Bezug auf die anfallende Guellemenge werden erfindungsgemaess 2 bis 400 g pro Tonne Guelle, vorzugsweise 20 g DAPPE pro Tonne Guelle angewendet.
Description
kann auf die Stallfläche, die Anzahl Tiere oder die anfallende Menge an Exkrementen in Form von Gülle, Jauche oder Stallmist bezogen werden. Bei Bezug auf die anfallende Güllemenge werden erfindungsgemäß 2 bis 400g pro Tonne Gülle, vorzugsweise 20g DAPPE pro Tonne Gülle angewendet.
Die Applikation des Ureaseinhibitors wird ein- oder mehrmalig, in Abhängigkeit von der Verweilzeit der Exkremente im Stall oder in den mit der Stalluft in Verbindung stehenden Auffang- und Ableiteinrichtungen für die Exkremente, vorgenommen.
An den nachfolgenden Beispielen wird die Erfindung näher erläutert:
Rinderharn und -kot wurde nach Vermischen und Verdünnen mit Wasser mit 10ppm DAPPE versetzt und bei 15°C und 25°C aufbewahrt und die Abnahme des Harnstoffgehaltes sowie die Zunahme des Ammonium-N verfolgt (Tab. 1). Der Nt-Gehalt (nach Kjeldahl) derfrischen Gülle entsprach 2,73g N kg"1.
Tabelle 1: Abbau von Harnstoff und Bildung von NH4-N in frischer Rindergülle nach Zusatz von 10ppm DAPPE
| 250C 15°C | gHarnstoff-Nkg"1 | g NH4-N kg"1 | |
| OTage | 25 0C 15°C | 0,82 | 0,57 |
| 2Tage | 25 0C 150C | 0,82 0,79 | 0,63 0,63 |
| 4 Tage | 250C 150C | 0,73 0,79 | 0,73 0,62 |
| 7 Tage | 0,46 0,81 | 1,19 0,65 | |
| 9Tage | 0,02 0,83 | 1,43 0,69 | |
Ohne Zusatz von DAPPE ist der Harnstoffabbau nach 1 bis 2 Tagen abgeschlossen.
Ebenso wieder mit dem Harn ausgeschiedene Harnstoff verhält sich nachträglich zur Gülle gegebener Harnstoff. Hierzu wurde der Abbau von 10 000 ppm Harnstoff in Schweinegülle bei Zimmertemperatur bei Anwesenheit von 1-50 ppm DAPPE untersucht
Tabelle 2: Umsetzung von Gülle-Harnstoffmischungen bei 20-22°C (Angaben in Prozent wiedergefundener Harnstoff).
1 2 4 7 9Tage
Harnstoff (HS) ohne HS+ 50 ppm DAPPE HS +10 ppm DAPPE HS+ 5 ppm DAPPE HS·+ 1 ppm DAPPE n. b.: nicht bestimmt.
| 31 | 17 | 0 | 0 | 0 |
| 100 | 100 | 100 | n.b. | 84 |
| 100 | 100 | 100 | n.b. | 99 |
| 100 | 100 | 100 | 91 | n.b. |
| 100 | 100 | 100 | 60 | n.b. |
Claims (3)
- Erfindungsanspruch:1. Verfahren zur Verminderung der Ammoniakbildung in Tierställen, dadurch gekennzeichnet, daß als wirksame Komponente der Ureasehemmstoff Diamidophosphorsäurephenylester (I) (DAPPE) eingesetzt wird.P-OE E= Phenyl
- 2. Verfahren zur Verminderung der Ammoniakbildung in Tierställen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff DAPPE in einer Aufwandmenge bis 200 mg pro m2 Stallfläche angewandt wird.
- 3. Verfahren zur Verminderung der Ammoniakbildung in Tierställen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff allein oder in Kombination mit Desinfektions- bzw. Reinigungsmitteln oder als Zusatz zum Reinigungswasser zur Anwendung kommt.Anwendungsgebiet der ErfindungDie Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verminderung der Ammoniakbildung in Tierställen.Charakteristik der bekannten technischen LösungenDer in den tierischen Exkrementen enthaltene Harnstoff wird enzymatisch rasch unter Bildung von Ammoniak gespalten, so daß bereits die kurze Verweilzeit der Exkremente in den Stallanlagen zur Bildung von Ammoniakmengen, die zu einer schädlichen Belastung der Stalluft führen, ausreicht. Der Ammoniakgehalt der Stalluft beeinträchtigt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tierbestände und wirkt sich negativ auf die Milchleistung und die Gewichtszunahme der Tiere aus. Besonders schädlich ist der Ammoniakgehalt der Stalluft in Schweinezuchtanlagen und in Stallanlagen, in denen Gülle mit einem hohen Trockensubstanzgehalt anfällt. Alle bekannten technischen Lösungen senken den Ammoniakgehalt der Stalluft durch eine entsprechende Frischluftzufuhr. Hierzu sind aufwendige Lüftungseinrichtungen erforderlich. Nachteilig ist neben den hohen Installationskosten derartiger Anlagen der hohe Energieverbrauch bei deren Betreiben. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß bei hohen bzw. niedrigen Außentemperaturen die zugeführte Frischluft temperiert werden muß, was wiederum Energie-und An lagen kosten verursacht. In Ställen ohne Lüftungs-und Klimaanlagen sind die Tiere den leistungsmindernden Einflüssen des Ammoniaks ausgesetzt.Ziel der ErfindungZiel der Erfindung war es, eine Lösung zu schaffen, die durch Verzögerung der Harnstoffspaltung in den Exkrementen die Bildung des Ammoniaks im Stall gänzlich oder teilweise unterbindet, so daß die Entstehung einer schädlichen Ammoniakkonzentration in der Stalluft vermieden wird. Das die Harnstoffspaltung bewirkende Enzym Urease wird durch bestimmte organische Verbindungen oder Schwermetallverbindungen in seinerWirksamkeit zeitweise vollständig gehemmt. Als besonders wirksame Ureaseinhibitoren haben sich Phosphorsäureesteramide und davon der Diamidophosphorsäurephenylester (DAPPE) erwiesen. Mit letzterem wurden bei der Anwendung von Harnstoff als Stickstoffdüngemittel Ammoniakverluste aus Kulturböden wesentlich verringert (DD-PS 122177, DD-PS 120869). Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht in der Verminderung der Umweltbelastung mit Ammoniak in der Luft in unmittelbarer Nachbarschaft von Stallanlagen sowie in der Erhöhung des Stickstoffgehaltes der organischen Dünger infolge der verringerten Ammoniakverluste beim Anfall und bei der Lagerung der Exkremente.Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich durch eine einfache Realisierbarkeit in jedem Stall, unabhängig von seiner Größe aus, wodurch die Installation und Betreibung aufwendiger Lüftungs- und Klimaanlagen überflüssig wird. Der mengenmäßig sehr geringe Aufwand des hochwirksamen Ureaseinhibitors DAPPE bewirkt eine hohe Wirtschaftlichkeit des Verfahrens.Darlegung des Wesens der Erfindung 'Das erfindungsgemäße Verfahren besteht in der Applikation des Ureaseinhibitors in fester oder flüssiger Form allein oder in Kombination mit anderen im Stall verwendeten Stoffen wie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Waschwasser u.a. sowie als festes oder flüssiges Konzentrat. Die zu applizierende Menge
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|---|---|---|---|
| DD28068685A DD241012A1 (de) | 1985-09-17 | 1985-09-17 | Verfahren zur verminderung der ammoniakbildung in tierstaellen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD241012A1 true DD241012A1 (de) | 1986-11-26 |
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ID=5571321
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|---|---|
| DD (1) | DD241012A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0408199A1 (de) * | 1989-06-15 | 1991-01-16 | W.R. Grace & Co.-Conn. | Vermeidung von Ammoniak-Erzeugung in Tierbereichen |
| DE102019201159A1 (de) | 2019-01-30 | 2020-07-30 | Skw Stickstoffwerke Piesteritz Gmbh | Hochwirksame Konzentrate mit PPDA und deren Verwendung zur Stabilisierung der Wertstoffe in Tierexkrementen |
-
1985
- 1985-09-17 DD DD28068685A patent/DD241012A1/de not_active IP Right Cessation
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| EP0408199A1 (de) * | 1989-06-15 | 1991-01-16 | W.R. Grace & Co.-Conn. | Vermeidung von Ammoniak-Erzeugung in Tierbereichen |
| DE102019201159A1 (de) | 2019-01-30 | 2020-07-30 | Skw Stickstoffwerke Piesteritz Gmbh | Hochwirksame Konzentrate mit PPDA und deren Verwendung zur Stabilisierung der Wertstoffe in Tierexkrementen |
| EP3689885A1 (de) | 2019-01-30 | 2020-08-05 | SKW STICKSTOFFWERKE PIESTERITZ GmbH | Hochwirksame konzentrate mit ppda und deren verwendung zur stabilisierung der wertstoffe in tierexkrementen |
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